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Prados Karwan

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  1. Vielleicht hilft dir diese Seite weiter: Nachfrage wegen verschwundenen Desktop-Reiters. Grüße Prados
  2. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Prados Karwan in Buluga
    Die Methode unterscheidet sich je nach Volk. Die abaBulugu haben wohl normale Tätowierungen, die anderen eher Narbenzeichnungen. Die Nachwirkungen wie Wundfieber usw. können sicher mit Heilzaubern effektiv unter Kontrolle gebracht werden. Ein Medizinman oder Heiler lernt Heilen von Krankheit sicher vor der ersten Tätowierung. Solwac Siehe dazu das Vorwort zum Arkanum: "Sicher" funktioniert das eben ganz gewiss nicht. Man bräuchte viel seltener das völlig unsinnige 'Spielgleichgewicht' zu bemühen, wenn man kulturelle und spirituelle Überlegungen berücksichtigte. Grüße Prados
  3. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Prados Karwan in Buluga
    Wieso? In Buluga ist doch jeder Krieger gegen Tetanus geimpft! Und natürlich ist der Operationsraum vollkommen steril und es werden ausschließlich Einwegwerkzeuge verwendet. Um im Bild zu bleiben: Hier legst du den Finger in die Wunde solcher Diskussionen. Selbstverständliche, weil normale Umgebungsfaktoren bleiben unberücksichtigt, sodass sich ein scheinbarer Widerspruch ergibt. Ich habe vor einigen Jahren eine Reportage über einen Mann gelesen, der sich auf einer Südseeinsel nach überlieferter Technik eine Tätowierung hat 'hämmern' lassen: Das Ganze dauerte mehrere Wochen, von denen er einige im Fieberwahn lag. Berücksichtigt man nun solche Faktoren, finden sich sehr schnell begründete Antworten auf die hier gestellte und ähnliche Fragen. Grüße Prados
  4. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Prados Karwan in Buluga
    Man möge bedenken, dass 'klassische' Tätowierungen nicht 'mal so eben problemlos' angefertigt werden können, sondern für den zu Tätowierenden ein nicht unerhebliches gesundheitliches Risiko beinhalten und sehr zeitaufwändig sind. Grüße Prados
  5. Nein, das ist ein Fehlschluss, vergleiche dazu die Seiten 222 und 223 im DFR. Dort wird unterschieden, ob man sich zu Rundenbeginn bereits im gegnerischen Kontrollbereich befunden hat oder noch nicht. Nur im zweiten Fall ist es mithilfe der Fertigkeiten Geländelauf oder Akrobatik möglich, den gegnerischen Kontrollbereich zu durchqueren. Grüße Prados
  6. Nein, es ist tatsächlich nicht möglich, sich aus dem Kontrollbereich allmählich in den Rücken eines Gegners zu schleichen. Der Sinn dahinter liegt wohl schlicht im Ausgleich der Handlungsoptionen: Da beide Parteien die von dir genannten Möglichkeiten hätten, wird im Sinne der Vereinfachung der Kontrollbereich mit den limitierenden Faktoren festgelegt: Die Kämpfer blockieren sich gegenseitig oder kompensieren die jeweiligen Handlungen. Ein weiterer Sinn liegt im Bereich der Taktik: Durch sinnvolle Kampfstellungen, die in der Bewegungsphase eingenommen werden können (Kampftaktik), lassen sich Vorteile erreichen, die die kampftaktisch unterlegenen Gegner nicht so einfach aufheben können. Grüße Prados
  7. Dabei ist zu bedenken, dass das Lösen vom Gegner eine Aktion ist, die am Ende der Runde beendet ist. Der Gegner kann also frühestens in der folgenden Runde in seiner eigenen Bewegungsphase darauf reagieren. Abschließend möchte ich mich noch für das Zerschießen des Zitats entschuldigen ... Grüße Prados
  8. Das Regelwerk sieht vor, dass es nicht so einfach möglich ist, einen gegnerischen Kontrollbereich zu verlassen. Ein Kämpfer darf also nicht einfach so aus dem einen in den anderen gegnerischen Kontrollbereich wechseln, sondern muss sich zunächst vom ersten Gegner entfernen, beispielsweise durch die Handlung vom Gegner lösen. Grüße Prados
  9. Thema von Raven wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Der Wirkungsbereich umfasst 1 Wesen und damit alle metallenen Rüstungsteile und Waffen, die dieses Wesen trägt. Die Einschränkung für Ordenskrieger beschränkt den Zauber auf den Ordenskrieger selbst und damit auf metallene Rüstungsteile und Waffen, die dieser Ordenskrieger trägt. Grüße Prados
  10. Es handelt sich um einen Erschaffen-Zauber, also könnte die Menge des entstehenden Schnees vergrößert werden. Das Ganze könnte man auch abhängig von der Entfernung machen, sodass beispielsweise pro Meter Flugweg 10 Liter Eiskristalle entstehen. Steht das Opfer in einer mindestens 10 cm hohen Eiskristallschicht (10 Meter Flugweg), erleidet es pro Runde 1 Punkt schweren Schaden und es besteht die Gefahr von Erfrierungen an den Füßen (oder anderen Körperteilen, wenn die Eisschicht höher ist). Der Untergrund könnte auch glatt werden. Alternativ kann man auch über eine noch größere Menge Schnee nachdenken, die keinen Schaden verursacht, dafür aber die Bewegung verhindert (Lawine). Das lohnt sich vor allem für weiter entfernte Ziele. Grüße Prados
  11. Es gab nur eine entscheidende Formulierung in den Spruchbeschreibungen, die das Beschleunigen von Personen verhindern konnte, die mit Rinden- oder Marmorhaut verzaubert sind: 'Mit Rindenhaut Verzauberte sind gegenüber Magie wie die Träger einer Vollrüstung zu behanden.' Dieser Satz wurde in beiden Spruchbeschreibungen inzwischen gestrichen, hat also keine Relevanz mehr. Nun kann also noch die Beschreibung von Beschleunigen helfen, dort ist von Metallrüstungen als Ausschlusskriterium die Rede. Vergleicht man nun die Beschreibungen von Marmor- bzw. Rindenhaut, so hat der eine Spruch als Agens 'Erde', der andere 'Holz'. Daraus folgt, dass die Haut zwar hart wird, aber keine metallischen Eigenschaften annehmen kann, woraus wiederum folgt, dass das Ausschlusskriterium Metallrüstung nicht greifen kann. Das Argument der Trägheit wird schon allein dadurch widerlegt, dass Bewegungen in Hautrüstungen nicht so anstrengend sind, wie in der Beschreibung von Eisenhaut zu finden ist. Letztes, am wenigsten wiegendes Argument für die Kombination von Beschleunigen und den beiden schwächeren Hautzaubern: Die offizielle Regelantwort hat es bereits erlaubt. Grüße Prados
  12. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Prados Karwan in Testforum
    Heute ist ein schöner Tag: Ich werde vürs Viessein bezahlt, ich korrigiere. Grüße der viese Gurkenkasper
  13. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Prados Karwan in Testforum
    Immer diese Innerhalb-fon-zwei-Minuten-Ferbesserungen ... Den Kuschlern traue ich alles zu, vieses Pack, vieses. Die drehen sogar grammatische Abhängigkeiten. Grüße der viese Gurkenkasper
  14. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Prados Karwan in Testforum
    Wer vällt, der prallt. Ist Vysik. Grüße der viese Gurkenkasper
  15. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Prados Karwan in Testforum
    Ja, ich gebe zu, das ist nicht schön, aber es passt dieses Jahr gleich aus mehreren Gründen nicht. Aber ich hovve mal, dass du und einige andere hier fielleicht Anvang Juli noch ein bisschen Zeit haben werdet. Einzelheiten kommen in den nächsten Tagen. Grüße der viese Gurkenkasper
  16. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Prados Karwan in Testforum
    Dieser Viesling jedenvalls leider nicht. Grüße der viese Gurkenkasper
  17. Thema von Antalus wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Zu 1.: Rein regeltechnisch muss der Zauberer nicht gesehen werden, allerdings muss er seine Opfer sehen können. Die Spruchbeschreibung könnte allerdings so interpretiert werden, dass auch der Zauberer gesehen werden muss. Ich würde dies aber nicht so handhaben, es gibt genügend Möglichkeiten, eindrucksvoll und angsteinflößend zu erscheinen, ohne gesehen zu werden. Zu 2.: Der Zauberer wirkt den Zauber, der Vertraute ist lediglich eine 'Sehhilfe'. Dementsprechend wirkt der Zauberer furchteinflößend. Zu 3.: Einen erfolgreichen Zauber dürfte das Opfer nicht erkennen, vgl. ARK, Seite 21. Grüße Prados
  18. Die Gründe sind regeltechnischer Natur, es soll vereinfachend sein. Selbstverständlich dürften die genannten Rassen angepasste Waffen verwenden, allerdings ist es zu aufwändig, für jede Rasse nun eigene Waffen mit jeweiligem Schaden und Lernschwierigkeit anzugeben. Darüber hinaus ergibt sich das Problem, dass solche angepassten Waffen wohl relativ selten abseits der jeweiligen Siedlungsgebiete zu finden sein dürften. Die Anpassung an menschliche Waffen dient daher der Vereinfachung sowohl auf Regel- als auch auf Spielebene. Die Einschränkungen bei der Waffenwahl sollen wohl auch nur andeuten, dass beispielsweise Gnome nicht kräftig genug sind, Waffen zu führen, die einen bestimmten Schadenswert überschreiten. Das bedeutet, es steht jeder Gruppe frei, für den Gnom angepasste Waffen zu entwickeln, die sich innerhalb dieses Schadensraums bewegen. (Gut, natürlich kann man auch Waffen entwickeln, die sich jenseits dieses Schadensraums bewegen, aber das ist ein anderes Thema.) Grüße Prados
  19. Thema von Akeem al Harun wurde von Prados Karwan beantwortet in Ikenga-Becken
    Da habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt, denn natürlich hat das eine (meine Ablehnung) mit dem anderen (vereinfachende Annahmen zur Sprache) nicht viel zu tun. Selbstverständlich ist die vereinfachende Sprachenfamilie sinnvoll. Ich wollte nur ausdrücken, dass ich deren Begründung auf Grundlage konkreter irdischer Vorbilder, denen dann auch noch möglichst nahezu identisch entsprochen werden soll, weitgehend ablehne. Da verbleibe ich doch meistens lieber in liebevollen Klischees. Grüße Prados
  20. Thema von Akeem al Harun wurde von Prados Karwan beantwortet in Ikenga-Becken
    Nun ja, ich liebe Klischees im Rollenspiel. Sie haben den großen Vorzug, dass man auf ihrer Grundlage wunderbar improvisieren kann, weil normalerweise alle Mitspieler diese Klischees teilen. Darüber hinaus hege ich eine sehr tief verwurzelte Abscheu gegen Versuche, die "unerforscht[en]" Gebiete voll "wilder Stämme" (alles DFR, S.276) einem irdischen Vorbild anzunähern, das Entdeckungen unspektakulär macht, weil man es in einem Wikipedia-, Geo- oder National Geographic-Artikel gerade gelesen hat und es daher so wenig spannend wirkt. (Aber das ist ein gänzlich anderes Thema.) Kurzum: Ich mag Klischees, gerade das eines unerforschten, von wilden Stämmen belebten Ikenga-Beckens, in dem es eben keine übergreifende Kultur gibt, sondern klischee(ü)be®ladene Wilde, die Frauenraub betreiben, Schrumpfköpfebasteln ihr Hobby nennen, jodelnd durch die Bäume schwingen, abends ihrem Affen in der Lianenhängematte zärtlich über den Kopf streicheln, ansonsten alles jagen, was weiß, weiblich und wollüstig aussieht, und natürlich wenig Außenkontakte pflegen. Ich mag keine laue Erdensimulation! Grüße Prados
  21. Meiner Meinung nach ist unstrittig, dass der Angriffsbonus ein separater Bestandteil des Angriffswertes ist. Strittig ist doch nur die Frage, ob die Summe aus 'bezahltem' (also erlerntem) Erfolgswert (ich versuche hier, die Begriffe aus dem Regelwerk zu vermeiden) und dem Bonus als Wert verstanden werden soll, mit dem man eine Waffenfertigkeit beherrscht. Letztlich also keine große Frage, auch die Konsequenzen bleiben überschaubar. Allerdings ergeben sich einige Widersprüchlichkeiten, wenn man die strittige Frage mit ja beantwortet: So ist bei waloKa eine der notwendigen Voraussetzungen für den Abwehrbonus ein genügend hoher Gewandtheitswert. Der Angriffsbonus wird durch Geschicklichkeit gewährt. Der Widerspruch ergibt sich allerdings auch schon bei der Begriffswahl: Soll ein Angriffsbonus eine Erhöhung der Abwehr nach sich ziehen? Beim Kampfstab würde sich die Situation ergeben, dass ein Kampfstabkämpfer mit sehr hoher Geschicklichkeit und Gewandtheit insgesamt bis zu 4 Punkte Abwehr verlieren würde, wenn er in schwerer Rüstung kämpft. Dies Ausführungen sind nur Überlegungen, keine stichhaltigen Argumente. Vielleicht helfen sie bei einer individuellen Entscheidungsfindung. Grüße Prados
  22. Die Erklärung für die bessere Merkleistung strukturierter Lerninhalte liegt in der effizienteren kognitiven Verarbeitung, hat aber recht wenig mit logischem Denken zu tun. Letztlich beschreibt die Fertigkeit eine Art Athletik für die Intelligenz, allerdings mit deutlich gravierenderen Konsequenzen, nämlich der Steigerung eines Eigenschaftswertes. Davon halte ich recht wenig, da auf diese Weise der Schwerpunkt des Spielens weg von spielrelevanten Fertigkeiten hin zu figurenbildenden Fertigkeiten verlagert wird: Pimp my Character ... Grüße Prados
  23. Thema von Akeem al Harun wurde von Prados Karwan beantwortet in Ikenga-Becken
    Ich denke, es ist wichtig, deutlich hervorzuheben, dass eine Entscheidung über die Sprachen im Ikenga-Becken vor allem spielpragmatische Gründe haben sollte. Denn unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten (dichter Urwald) ist es sehr unwahrscheinlich, dass es so etwas wie eine gemeinsame Umgangssprache gibt. Stämme sind abgeschlossene, autarke Einheiten, es gibt eigentlich keine Notwendigkeit, mit anderen Stämmen, schon gar nicht mit vielen verschiedenen, verbal zu kommunizieren. Erstens kommt man mit denen kaum in Kontakt, zweitens reicht für den Handel, der sehr wahrscheinlich nur wenige Gegenstände umfassen dürfte, Zeichensprache völlig aus. Wer also 'einfach' spielen möchte, nimmt eine Grundsprache, ähnlich der Comentang, und berücksichtigt willkürliche Stammesmodifikatoren. Wer 'komplex' spielen möchte, dem empfehle ich eine Annäherung an den Stamm über Zeichensprache und individuelle Stammessprachen. Grüße Prados
  24. Da ich recht häufig genannt wurde, möchte ich mich nur mal kurz zu Wort melden und mitteilen, dass ich hier mitlese. Da aber die Argumente, die ich vorgebracht hätte, bereits genannt worden sind, sehe ich keine Notwendigkeit, sie zu wiederholen. Grüße Prados
  25. Der Auslöser für das beschriebene Forumsmobbing ist zunächst einzig und allein derjenige, der den ersten lästernden Beitrag schreibt. Es gibt immer die Möglichkeit, auf Beiträge in angemessener Weise zu reagieren, und sei es nur, indem man höflich beredt sein Schweigen erklärt. Eine Erklärung, die Form oder der Inhalt eines Beitrags habe jemanden zu einer ungehörigen Reaktion provoziert, weswegen der Schreiber jenes provozierenden Beitrags der Auslöser sei, ist lächerlich. Grüße Prados

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