Zu Inhalt springen

Prados Karwan

Mitglieder
  • Beigetreten

Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. So, liebe Wartende, hier kommt nun die Überprüfung der Regelantwort von Jürgen E. Franke. Sie wird ungekürzt und unverändert wiedergegeben. Ich stelle sie in den braunen Kasten, damit sie auffälliger ist. Grüße Christoph Regelantwort von Midgard-Online: Ich unterstütze Christoph bei seiner Interpretation, dass ein kritisch am Bein Getroffener ohne Stock oder ähnliche Stütze (Wand, Geländer, Baum, …), der unbedingt auf seinem einen Bein aufrecht bleiben will, bewegungslos ist und bei Angriffen automatisch getroffen wird. Er ist vollauf damit beschäftigt, den Schmerz zu unterdrücken und die Balance zu halten. Er hat natürlich die Option, sich bei einem Angriff fallen zu lassen; dann wird er nicht automatisch getroffen und zählt nur als wehrlos, liegt danach aber am Boden. Überhaupt: Warum lässt er sich nicht gleich fallen? Er hat dadurch keine Nachteile ("wehrlos" ist er eh, da das sogar mit geschientem Bein gilt, und "liegend" macht da auch keinen Unterschied, wenn man davon absieht, dass er z.B. keine Zweihandwaffen mehr einsetzen kann). Und die –4 auf eigene Angriffe im Liegen? Es will mir doch niemand weismachen, dass der auf einem Bein Balancierende sich nicht wenigstens einen so hohen Abzug einhandelt, wenn er durch den Schwung seines Angriffs nicht automatisch auf die Nase fallen will. Im Rahmen der Vereinfachung des Kampfablaufs, mit der die Regeln spielbar und von vertretbarem Umfang bleiben sollen, ist das die einzige Möglichkeit. Ich kann mir jedenfalls keinen normalen Abenteurer vorstellen, der gerade so schwer verletzt worden ist, dass sein Bein 1-3 Wochen lang ausfällt, und der lustig auf dem anderen Bein herumhüpft geschweige denn mit dem Zweihänder herumfuchtelt. Wem das nicht realistisch genug ist (nach dem Motto: der Adrenalinschub unterdrückt den Schmerz, und der Abenteurer ist ein Akrobat, bei dem das einbeinige Hüpfen auf dem Hochseil eine seiner Glanznummern ist - irgendwas kann man sich ja immer ausdenken), der ist gerne eingeladen, die Regeln für einen solchen Spezialfall zu erweitern. MIDGARD ist da ja flexibel genug. Aber dann bitte richtig: direkt nach dem Treffer ein PW:Wk, ob der Getroffene nicht vor Schmerzen schreiend (und alles in weitem Umkreis alarmierend) zusammenbricht; sofort und am Ende jeder weiteren Runde ein EW:Balancieren, ob er es schafft, auf einem Bein stehen zu bleiben (mit +4, wenn er in der betreffenden Runde unbehelligt bleibt und nichts macht). Wenn er stürzt, besteht dann noch eine Chance, dass er auf das schmerzende Bein fällt und durch den erneuten Schock das Bewusstsein verliert - z.B. PW+20:Ko+Wk)/2 usw., wenn er auch noch besondere Aktionen plant (insbesondere –4 auf eigene Angriffe und ein zusätzlicher EW:Balancieren). Aber mal ehrlich: Ist die ganze Diskussion wirklich nötig? Der Normalfall wird doch der folgende sein: Der Getroffene zieht sich aus dem Kampf zurück und überlässt den Rest seinen Gefährten; andernfalls hält er als Wehrloser eh nicht mehr lange durch. Die Gegner wenden sich (so intelligent) gegen die noch einsatzbereiten Abenteurer, da von diesen weitere Gefahr ausgeht. Ist der Gegner eine blutgierige Bestie, die auf ihr eines Opfer fixiert ist, dann lässt sich der Getroffene fallen, und gut ist … Mir ist jedenfalls in meiner langjährigen Spielpraxis kein Fall begegnet, wo es wirklich etwas am Ausgang eines Kampfes geändert hätte, ob ein Abenteurer mit kritisch getroffenem Bein stehen bleibt oder sich lieber fallen lässt und im Liegen kämpft/zaubert, wenn das überhaupt nötig ist. Und wenn das doch mal in einem von 1000 Spielabenden vorkommen sollte, dann kann der Spielleiter das ja wirklich auch mal selbst regeln. Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  2. Thema von Halbblut wurde von Prados Karwan beantwortet in Rawindra
    Ja, das ist eine Änderung in M4. Nach M3 war Sikandas Symbol die Keule, allerdings wurde er schon damals in den beschriebenen Abbildungen auch mit einem Krummsäbel gezeigt. Grüße Prados
  3. Merl, ich habe nicht geschrieben, dass hier jemand beleidigend geworden ist, wie kommst du darauf? Ds möchte ich auch niemandem unterstellen. Aber nach meinem Empfinden ist der Ton in den letzten Beiträgen vor meinem obigen etwas schrill geworden, und ja, es wurde auch typographisch gebrüllt. Das muss nun nicht sein, finde ich. Die wichtigsten Fragen, wie es sich mit den Regelfragen verhält, findest du in dem Strang, der in jeder Regelbox verlinkt ist. Ich will die Diskussion auch nicht unterbinden, aber ihr helft mir nicht, wenn ihr bereits Geschriebenes noch mehrere Male wiederholt. Tragt eure Argumente vor, ihr könnt sicher sein, dass sie beachtet werden. Sollte sich eine Korrektur ergeben, auf welche Weise auch immer, werde ich sie hier selbstverständlich kundtun. Sollte sich aus den Argumenten für mich der Eindruck ergeben, dass es noch weiterer Klarstellungen bedarf, werde ich sie nachliefern. Aber ich werde zunächst abwarten und sammeln. Grüße Christoph
  4. Allmählich wird's ein wenig hysterisch, habe ich den Eindruck. Euer Widerspruch wird zur Kenntnis genommen, Elsa und Jürgen kriegen die Antworten eh zu sehen, es besteht also kein Anlass, hier typographisch rumzubrüllen oder weltbilderschütterndes Pathos zu verbreiten.
  5. Ja, das heißt es. Grüße Christoph
  6. Bewegungslos im Sinne von: Solange der Verwundete nicht behandelt ist und ausschließlich auf dem gesunden Bein steht, kann er sich zwar noch aufrecht halten, aber nicht mehr angreifen. Außerdem ist jeder Angriff gegen ihn automatisch erfolgreich und verursacht kritischen Schaden. Ich weise noch einmal darauf hin, dass der strittige Teil der Regelantwort ausschließlich den Fall umfasst, dass der Kämpfer noch nicht versorgt wurde und auch noch auf seinem Bein steht. Grüße Christoph
  7. Es hängt schon davon ab, welche Menge Ethanol man trinkt, ob es zu einer Alkoholvergiftung kommt. Das reine Trinken an sich ist kein Kriterium dafür. Grüße Prados
  8. Ich stimme dir zu, Akeem. Da sich aber großer Widerspruch regt, dürfte es sinnvoll sein, kurz die Gedankengänge hinter dieser Antwort darzustellen. Das Regelwerk unterscheidet mehrere Zustände, in denen sich ein Kämpfer im Nahkampf befinden kann. Auf Seite 96, DFR, werden sie genannt und definiert. Wehrlos und bewegungslos sind die beiden, um die es hier geht. In Tabelle 4.5 auf Seite 246 in DFR werden nach einem Beintreffer implizit zwei Zustände beschrieben: erstens der Zustand ohne fremde Hilfe oder Unterstützung, zweitens der Zustand mit fremder Hilfe oder Unterstützung (z.B. Stock). Der zweite Zustand führt zur Wehrlosigkeit im Kampf; der erste Zustand führt zur Bewegungsunfähigkeit. Es ist offensichtlich, dass eine Person im ersten Zustand deutlich stärker eingeschränkt ist als im zweiten Zustand. Diese stärkere Einschränkung muss nun aber auch durch Regelmechanismen abgebildet werden. Dies geschieht, in diesem Fall nahe liegend, da sogar ein ähnlicher Begriff gebraucht wird, durch die Einstufung der Person als bewegungslos. Grüße Christoph
  9. Ich weiß zwar nicht, wer Prodos ist, Murl, aber versucht mich mal zu überzeugen. Ich gebe nämlich noch zur Kenntnis, dass Christoph von der Regelauslegung ebenfalls überrascht war. Vorher hatten er und Prados das nämlich auch immer anders gespielt. Von Prados weiß ich, dass er sich noch nicht sicher ist, wie er es in Zukunft halten wird. Wahrscheinlich wird er es mal in der angegebenen Weise zu spielen versuchen. Vielleicht spielt er aber auch nach Hausregel. Christoph sagt, das sei in Ordnung.
  10. Akeem, genau. Diese Frage, unter welchen Bedingungen man hinfällt, kann doch eigentlich wirklich jede Gruppe für sich regeln. Meine Kriterienliste sollte weder erschöpfend noch im Detail richtig sein. Es sollte lediglich eine Anregung sein, wie man so etwas regeln könnte. Grüße Christoph
  11. Natürlich kann man Mechanismen entwerfen, die eine solche Frage beantworten. Ich halte das nur nicht für notwendig, da es eine Strenge in die Frage bringt, die eigentlich überflüssig ist. Ein PW:Wk könnte helfen, ein PW:Ko wäre auch denkbar. Ein PW:Gw, ein EW:Akrobatik (mit Abzügen) oder ein EW:Balancieren (mit noch größeren Abzügen) entscheidet, ob ein solcherart unbehandelt Verwundeter noch angreifen kann oder beim Versuch umkippt. Ich hielt diese Überlegungen für so nahe liegend, dass ich sie nicht extra noch erwähnt habe. Denn selbstverständlich kann man jede Situation durch die Anwendung von Fertigkeiten modifizieren. Darüber hinaus gibt es natürlich noch die Möglichkeit, dass sich ein Verwundeter freiwillig fallen lassen kann. Grüße Christoph
  12. Wenn man meine Regelantwort betrachtet, wird deutlich, dass ich eben nicht der Satzfolge folge, sondern inhaltlich interpretiere. Ich weiß, dass diese Antwort kontrovers diskutiert werden kann. Ich empfinde sie allerdings als folgerichtig, weil ich den erwähnten Unterschied zwischen der unbehandelten und der behandelten Wunde sehe. Nachtrag: Als behandelt bezeichne ich die Wunde, wenn der Verwundete einen Stock verwendet oder das Bein geschient bekommen hat. Grüße Christoph
  13. Ich weiß nicht, ob es in den Gegenargumenten bereits berücksichtigt wurde, aber ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass ich die Bewegungslosigkeit ausschließlich für die unbehandelte Beinwunde festgelegt habe. Behandelt und mit Stock beträgt die Bewegungsweite 6 und der Kämpfer gilt als wehrlos. Ich habe versucht, unter anderem die Frage zu beantworten, was ohne Behandlung und Gehhilfe gilt. Grüße Christoph
  14. Regelantwort von Midgard-Online: Fällt ein Kämpfer nach einem kritischen Beintreffer automatisch zu Boden? Antwort: Die Aussagen in Tabelle 4.5 im DFR erscheinen ungeordnet. Daher ist es sinnvoll, sie zunächst zusammenzufassen: Ein Kämpfer mit kritischer Beinverletzung zählt im Kampf immer als wehrlos, auch wenn er sich mit einem Stock abstützt oder das Bein ordentlich geschient ist. Ohne eine Beinschiene benötigt der Kämpfer grundsätzlich eine Hand für den Stock. Daraus ergibt sich, dass er unter diesen Bedingungen nur einhändig kämpfen kann. Nur mit geschientem Bein kann er zweihändig kämpfen. Daraus folgt: Das Regelwerk gibt schlicht keine Auskunft, ob ein Kämpfer nach kritischem Beintreffer zu Boden fällt, weil es eigentlich irrelevant ist. Das Bein wird unbrauchbar, es ist insofern fraglich, ob ein Kämpfer einbeinig hüpfend den Kampf überhaupt noch fortführen kann, denn ein solchermaßen verwundeter und nicht versorgter Kämpfer gilt als bewegungsunfähig (vgl. Angaben zu Tieren und Fabelwesen auf Seite 245, DFR). Jeder Angriff gegen ihn ist automatisch erfolgreich und richtet kritischen Schaden an (vgl. S. 95, DFR). Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang. Die Diskussion zum Thema findet sich hier.
  15. Ich formuliere das gleich mal so, dass ich es dann in den offiziellen Strang kopieren kann. Regelantwort von Midgard-Online: Fällt ein Kämpfer nach einem kritischen Beintreffer automatisch zu Boden? Antwort: Die Aussagen in Tabelle 4.5 im DFR erscheinen ungeordnet. Daher ist es sinnvoll, sie zunächst zusammenzufassen: Ein Kämpfer mit kritischer Beinverletzung zählt im Kampf immer als wehrlos, auch wenn er sich mit einem Stock abstützt oder das Bein ordentlich geschient ist. Ohne eine Beinschiene benötigt der Kämpfer grundsätzlich eine Hand für den Stock. Daraus ergibt sich, dass er unter diesen Bedingungen nur einhändig kämpfen kann. Nur mit geschientem Bein kann er zweihändig kämpfen. Daraus folgt: Das Regelwerk gibt schlicht keine Auskunft, ob ein Kämpfer nach kritischem Beintreffer zu Boden fällt, weil es eigentlich irrelevant ist. Das Bein wird unbrauchbar, es ist insofern fraglich, ob ein Kämpfer einbeinig hüpfend den Kampf überhaupt noch fortführen kann, denn ein solchermaßen verwundeter und nicht versorgter Kämpfer gilt als bewegungsunfähig (vgl. Angaben zu Tieren und Fabelwesen auf Seite 245, DFR). Jeder Angriff gegen ihn ist automatisch erfolgreich und richtet kritischen Schaden an (vgl. S. 95, DFR). Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  16. Radamanthus beherrscht in seiner Gottform allerdings beide Zauber. Das deutet eher darauf hin, dass es doch zwei Zauber gegeben hat. (Oder es wurde bei der Beschreibung Radamanthus' vergessen, die Namensfolter zu löschen.) Man könnte ja mal überlegen, auf welchem Arkanumszauber die Namensfolter basieren könnte. Grüße Prados
  17. Ich weiß nicht, was das mit Nebenkriegsschauplätzen zu tun hat, aber ich weiß seit dem Ende des letzten in unserer Gruppe gespielten Abenteuers, wie unterschiedlich die Männer und Frauen unserer Gruppe auf verschiedene Aspekte des Abenteuers reagiert haben, was sie also gemocht haben und was nicht. Es gab signifikante Unterschiede, die auch inhaltlich deutlich zuzuordnen waren. Ich unterstelle unserer Gruppe keine Allgemeingültigkeit und der Jury keine Scheuklappen, schon gar nicht fordere ich eine Um- oder Neubesetzung oder äußere eine Form der Kritik, aber ich kann die Überlegung Y-Seas durchaus nachvollziehen. Grüße Prados
  18. Mein Lösung als SL für dieses Problem lautet, dass ich dem Spieler sage, dass er in einer bestimmten Verführungssituation das eigentlich überwältigende Verlangen verspürt, diese völlig blödsinnig gefährliche Sache zu machen. Es ist dann die Sache des Spielers, mir mit seinem Spiel und seinen Argumenten zu verdeutlichen, auf welche Weise er sich darauf einlässt - oder, mit den richtigen Begründungen, eben auch mal nicht. Grüße Prados
  19. Hier wurde bislang das entscheidende Wort bei der Fertigkeitsbeschreibung zu Beredsamkeit übersehen (oder ich habe es in der Diskussion übersehen): Der Beredte überzeugt sein Gegenüber "emotional", er appelliert also an die Gefühlsebene seines Gesprächspartners. Geschäftstüchtigkeit dürfte hingegen handfestere Argumente mitbringen, also beispielsweise eine genaue Einschätzung der Warenqualität, der Verdienstspanne usw. Grüße Prados
  20. Variante 2 ist mit weitaus größeren Konsequenzen behaftet, da sich die Regeln für Entkräftung und völlige Entkräftung nach dem AP-Maximum richten. Bei dieser Variante müssten also deutlich mehr Anpassungen erfolgen. Grüße Prados
  21. Auch wenn es nirgends explizit geschrieben steht, so ist Raufen eine Fertigkeit, mit der nur leichter Schaden angerichtet werden kann. Um im Handgemenge schweren Schaden zu verursachen, braucht es die Bloße Hand oder den Dolch. Raufen ist also dazu gedacht, jemanden ohne schweren Schaden zu überwältigen, beispielsweise durch Festhalten. Grüße Prados
  22. Ich habe insofern wenig Interesse, diese Diskussion fortzuführen, weil sie in ähnlicher Form bereits mehrmals stattgefunden hat. Ich bin aber immer gerne bereit, meine bisherigen Überlegungen zu überprüfen. Hier aber stellt es sich für mich so dar, dass die Hauptsäule deiner Argumentation, Daniel, die Vorstellung ist, die Konzentration vor dem Zaubervorgang und die während des Zaubervorgangs seien gleich. Dem kann ich nicht zustimmen, ein eindeutiger Beleg findet sich im Kasten auf Seite 20, ARK. Nur wenn der Zauberer während der Zauberdauer hinreichend gestört wird, scheitert der Zaubervorgang. Alle anderen Angaben sind dieser Aussage unterzuordnen, soll heißen, die Konzentrationsphase, die ein Zauberer möglicherweise vor dem Zaubern während einer Kampfrunde einlegen muss, ist eine Erklärung, warum er sonst nichts anderes machen kann. Es ist aber keine hinreichende Begründung, um nun einfach in einem Umkehrschluss die Phase der Zauberdauer zu verlängern. Im Übrigen ist deine Argumentation rund um die angeblich notwendige Konzentration vor einem Zaubervorgang auch inkonsistent. Die Konzentration kann schlicht nicht notwendig sein, da es Situationen gibt, in denen sie gar nicht vorkommt, so beispielsweise nach gelungenem PW:Gw im sekundengenauen Ablauf oder bei einem Zauberer mit Gw100. Dies ist wiederum ein Hinweis auf den reinen Erklärungscharakter der vorgeschalteten Konzentrationsphase in der normalen Kampfrunde, denn es ist nun wahrlich nicht einsichtig, warum die körperliche Gewandtheit einen Einfluss auf das arkane Zauberritual haben soll. Doch es gibt diesen Einfluss, denn damit soll schlicht eine Handlungsreihenfolge ermittelt werden. Aber dies taugt keinesfalls für einen realismusbezogenen Erklärungsversuch in deinem Sinne. Grüße Prados
  23. Du willst LED-Lüfter? Poser ...
  24. Ein TFT-Monitor sollte möglichst immer mit der nativen Auflösung betrieben werden, nur dann bildet er wirklich 'richtig' scharf ab. Die 5870 reicht für die 1920*1200 völlig aus, letztlich ist sie fast schon überdimensioniert. Es reichte auch die 5850 - falls du nicht die 'Kantenglättungsorgie' feiern möchtest. Je nachdem, welche Stufe und vor allem welche Technik der Kantenglättung du verwendest, brauchst du Speicher und vor allem Rechenleistung. Das normale Verfahren, das standardmäßig angeboten wird (Multisampling), wird von den Karten problemlos auch mit deiner Auflösung durchgeführt. Für den Tick Extraqualität (Supersampling; das kannst du bei den 5000er Karten im Treiber anwählen), kann es aber kaum schnell genug sein. Auch benötigt man dafür den meisten Speicher: Für ein zweifaches Supersampling bei 1920*1200 müssen grafikkartenintern 3840*2400 Punkte berechnet werden. Kurz: Die 5870 mit 2 GB ist eine überflüssige Spielerei, aber wenn's nicht zu viel Aufpreis kostet und man die schönste Kantenglättung genießen möchte ... Grüße Prados

Wichtige Informationen

Wir setzen Cookies, um die Benutzung der Seite zu verbessern. Du kannst die zugehörigen Einstellungen jederzeit anpassen. Ansonsten akzeptiere bitte diese Nutzung.

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.