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Orlando Gardiner

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  1. Thema von Orlando Gardiner wurde von Orlando Gardiner beantwortet in Chryseia
    Ein paar Gedanken zu den Taurenern, die ich als zu kleinteilig für den Artikel empfinde, daher hier: Stand und Status Adel Sippenführerinnen oder Sippenführer, sowohl amtierende als auch ehemalige, deren Gemahlinnen oder Gemahle und ihre Kinder und deren Gemahlinnen und Gemahle sind nominell adlige Taurener. Unter Umständen kann von dieser Regel abgewichen werden, insbesondere bei der Familie des Vasiljas ist dies der Fall, da auch dessen Geschwister in den Rang eines oder einer Edlen aufsteigen, wenn sie es nicht vorher eh schon waren. Es werden aber immer wieder auch Angehörige des Volkes in den Rang eines Edlen erhoben, insbesondere dann, wenn nach verlustreichen Kämpfen ein paar adlige Krieger über den Koiphissos gingen und andere Kämpferinnen sich in der Schlacht ausgezeichnet haben. Bisher reichte die natürliche Auslese, dass der Adel nicht überhand nahm. Die Hauptfunktionen des Adels sind der Schutz und die Leitung der Sippe und die Durchsetzung von Ratsbeschlüssen. Mittelschicht Die sesshaften Taurener, die als Handwerker arbeiten und dabei einen gewissen Wohlstand erwirtschaften, wären regeltechnisch Angehörige der Mittelschicht, auch wenn man diesen Rang bei den Taurenern dem Namen nach nicht kennt - sie gelten ebenso wie die Angehörigen des Volkes als Freie. Eventuell haben sie auf Grund ihres Wohlstands, zumindest bei der Gruppe der sesshaften Taurener, etwas mehr gesellschaftlichen Einfluss als Angehörige des Volkes. Volk Alle nichtadligen und nomadisierenden Taurener sind Angehörige des Volkes, doch auch die sesshaften Bauern und Hilfsarbeiter gehören in diese Gruppe Unfrei Die Taurener verfügen über Sklaven aus anderen Völkern, aber auch Taurener können in ihrer Gesellschaft den Status eines Unfreien erlangen, in dem sie für ein schwerwiegendes Verbrechen verurteilt werden und den Status eines Freien und damit ihre Stimme in Sippenrat und Stammesrat verlieren. Sie dienen dann lebenslang der Sippe, in der Regel direkt der führenden Familie der Sippe. Familienangehörige behalten ihren bisherigen Status, brechen für gewöhnlich aber den Kontakt ab - der Gatte oder die Gattin des Unfreien wählt traditionell einen neuen Partner, Liebe hin oder her. Erwachsensein Taurener beiderlei Geschlechts gelten an ihrem 15. Geburtstag als erwachsen und stimmberechtigt in Sippen- und Stammesrat. Sie wählen Vasilja und den Sippenführer und haben eine Stimme bei allen Verhandlungen ihres Sippenrats und (meist ehrer theoretisch) des Stammesrats, der in der Königssippe tagt. Sippenführer und Aiodina leiten die Verhandlungen des Rates.
  2. Thema von Orlando Gardiner wurde von Orlando Gardiner beantwortet in Chryseia
    Der letzte Absatz deutet ja einen möglichen Konflikt an. Mehr zu diesem Thema findet man jetzt in der Beschreibung der Taurener.
  3. Thema von Detritus wurde von Orlando Gardiner beantwortet in Alba
    Vor Kurzem klang es hier im Forum an: Es wäre schön, wenn der Artikel "Der Sonnenorden" von Thomas Losleben aus dem Gildenbrief Eingang in eine Neuauflage des QB finden würde, vermutlich in leicht komprimierter Form. Keine Ahnung, ob das jetzt bereits zu spät ist und natürlich kann ich hier nur für mich selbst sprechen.
  4. Zum Beispiel meinen Kampfgefährten aus lange vergangen Tagen: Clemens Zinnbecher (Halblingspriester). Aber ich glaube, ich habe auf einem Con auch schon mal mit Jiri ein Abenteuer erlebt.
  5. Hält man sich streng an die Regeln, zählt der Magierstab in der Hand eines Kämpfers als normale Keule (KOD, S. 140), was impliziert, dass er in der Hand eines Zauberers als Magierstab zählt und nicht als Keule. Also kann ein Zauberer ihn nicht als Keule einsetzen und daher damit auch nicht Betäuben (KOD, S. 106). Der Abschnitt zum Magierstecken (KOD, S. 140) legt wiederum nahe, dass auch Zauberer mit entsprechender Fertigkeit (Einhandschlagwaffe) den Magierstab als Keule einsetzen könnten, wenn man hier analog vorgehen will (Stockwaffe/Kampfstab). Daher würde ich folgende Regelung treffen: Der Zauberer kann mit seinem Magierstab Betäuben einsetzen, wenn er ihn wie eine Keule (Einhandschlagwaffe) einsetzt. Den EW: Magierstab halte ich für eine unzulässige Abkürzung. Das kann man auch kleinlich finden und es wie dabba einfach zulassen, nur, so scheint mir, nicht ganz den Regeln entsprechend. Hat der Zauberer nun schon aufwendig die Fertigkeit Einhandschlagwaffen gelernt, spricht allerdings auch nicht mehr viel dagegen, sich für solche Fälle einen Lederbeutel zu besorgen und man befindet sich stets auf der sicheren Seite der Regeln.
  6. Ich würde auch gerne mitmischen. Ein weitgereister adliger Waldlandbarbar aus dem Ikengabecken, namens Uantegu. Grad 20. Ist von den Fertigkeiten breit aufgestellt, auch stadt-tauglich.
  7. Ich habe nun noch um den Bereich "Nachbarschaftsbeziehungen" erweitert, wobei hier noch ein weiterer Abschnitt zu den Vallaken (vgl. Nikostria) folgen könnte, aber vielleicht auch nicht. Das PDF enthält jetzt sogar eine kleine Schmuckgrafik (Gemeinfrei, bearbeitet), im Abschnitt "Aussehen" den Schmuck ergänzt.
  8. @KoschKosch Vielen Dank für die ausführliche Kritik, die wertvollen Anregungen und das nette Lob. Werde mich demnächst hinsetzen und versuchen ein paar Deiner Ideen umzusetzen. Werde wohl die Götter anpassen und einen Abschnitt "Beziehungen/Nachbarn" einfügen, in dem auch Konflikte anklingen. Evtl. auch noch ein paar Takte zum Handwerk, welches sehr kurz und oberflächliche in der Beschreibung Edessas anklang. Beim Schamanismus bin ich mir noch nicht ganz grün: eine schamanistisch unterfütterte, eigentlich aber polytheistische Religion könnte ein Grund sein, warum es so gut wie keine Priester gibt und Tiermeister ermöglichen, die schon ganz gut passen könnten. Edit: Abschnitt Religion erweitert, Abschnitt Götter: Nevanos angepasst, neu dazu: Semele, für die ich die tollen Ideen und Formulierungen von KoschKosch übernommen habe. Einen Abschnitt Handwerk wird es vorerst nicht geben, etwas zu den Nachbarsbeziehungen kommt bald.
  9. Ich muss sagen ich habe Probleme mit der scheinbaren Dopplung von Artikeln als CMS-Inhalt (insbesondere bei der Suche) und mit dem Bereich Kreativecke: Ideenschmiede. Soll bzw. darf ich meine Artikel dort referenzieren, ähnlich wie es bei "Hulda in Alba" geschehen ist ("Artikel lesen")? Oder ist das dem Umzug geschuldet? Ich frage mich, wo stelle ich einen Artikel ein, der einen Schauplatz beschreibt? Ich habe ihn jetzt im Bereich Artikel stehen, aber noch taucht er unter "Neue Schauplatzbeschreibungen" natürlich nicht auf. Da ich die Region Messembria auch im Strang Messembrien (Chryseia) entwickle, hätte ich mit einer Referenzierung dann drei mögliche Stränge. By the way: Die ganzen Links in Kreativecke: Ideenschmiede, die unter den Titeln der Rubriken stehen ("Wie das geht? Suchen könnt Ihr hier, neue Artikel einstellen hier und klickt oben rechts auf den Knopf "Los".") führen sämtlich auf die Startseite, bzw. wenn man sich in der Rubrik befindet, dorthin, wo man sich gerade befindet. Kann hier jemand weiterhelfen?
  10. Nach wie vor eine spitzenmäßige Beschreibung eines Schauplatzes, nur scheinen nach der Migration der Inhalte ins neue Forum ein paar Leerzeilen dazu gekommen zu sein. Ich fände ein angehängtes PDF (Vorschlag: zwei Spalten) noch schön.
  11. Beschreibung und PDF um den Inhalt "Taurener als Abenteurer" ergänzt.
  12. Thema von Orlando Gardiner wurde von Orlando Gardiner beantwortet in Chryseia
    Taurener als Abenteurer Gespielt werden kann sicherlich jeder Abenteurertyp (mit einer entsprechenden Hintergrundgeschichte), insbesondere da in M5 die Abenteurertypen etwas offener für abweichende Konzepte gestaltet wurden. Die folgenden Erläuterungen schränken die Typenwahl bewusst auf für den Stamm der Taurener besonders passende Abenteurertypen ein. Der klassische Abenteurertyp für taurenische Spielfiguren ist der Barbar – die Konzentration auf Kampf-, Körper- und Freilandfertigkeiten ist für das Leben in einer halbnomadischen, kriegerischen Gesellschaft in einer Bergregion sehr passend. Auch Waldläufer mit ihrem, dem Barbaren sehr ähnlichen Fertigkeiten-Portfolio (Kampf 20 statt 10, Halbwelt 20 statt 30, sonst identisch) eignen sich vorzüglich. Ähnliches gilt für den Krieger mit seinem Fokus auf Waffen- und Kampffertigkeiten. Seine etwas aufwendigere und spezialisierte Ausbildung, die bereits in der Kindheit beginnt, steht aber in der Regel nur adligen Taurenern offen. Spitzbuben sind nicht nur von ihren Lernmöglichkeiten (Körper, Halbwelt, Unterwelt und Sozial 10) her geeignet, obwohl sie in dem eher martialischen Umfeld selten sind. Der gerissene Saraxos (Jakchos) mag Menschen, die das Unmögliche versuchen und ihre Ziele eher mit List als mit roher Gewalt verfolgen. Händler sind eher unter den sesshaften Taurenern zu finden und etwas passender als Glücksritter, die zwar als abenteuerlustige, freiheitsliebende Streuner überallhin passen, durch ihre Typische Fertigkeit zu Spielbeginn (beidhändiger Kampf oder Fechten) und ihr Lernschema (Kampf 20, Körper 30, Freiland 30) aber unpassend erscheinen. Barden sind als Hüter der Tradition, Musiker, Gelehrte, Diplomaten und als im Umgang mit Zauberei vertraute Stammesangehörige die passendste magiebegabte Klasse. Typische Instrumente der taurenischen Bardinnen sind Gadulka (Streichinstrument), Tambura (vgl. Mandoline), Diplipito (Kesseltrommelpaar) und vor allem die eigene Stimme. Der Heiler schaut bereits auf eine gewisse, wenn auch junge Tradition im Stamm der Taurener zurück. Es ist jedoch immer noch ungewöhnlich, wenn eine gebürtige Taurenerin diesen beschwerlichen und lernintensiven Pfad auf sich nimmt. Den Weg des Hexers schlagen nur sehr wenige ein, da die meisten Taurener dieser Art von Zauberei äußerst misstrauisch gegenüberstehen. Taurenische Hexerinnen und Hexer gelten den anderen Stammesangehörigen als gefährliche Sonderlinge, was sie in der Regel auch sind. Für Priester fehlen die nötigen Strukturen; es gibt aber von den Alten Göttern berührte Einzelpersonen, die regeltechnisch als Priester dargestellt werden können. Sie nehmen trotz mangelnder Kirchenhierarchie eine bedeutende Stellung im Stamm der Taurener ein. Schon lange hat das melgarische Volk keine Ordenskrieger mehr hervorgebracht – die in der mündlichen Überlieferung von den Göttern besonders gesegneten Helden, die neben ihren überragenden Kampffertigkeiten auch Wundertaten vollbrachten, lassen aber hoffen. Magier, Magister und Thaumaturgen gibt es unter den Taurenern keine, da in ihrer Heimat keine Möglichkeit zu einer akademischen Zauberausbildung besteht. Eine junge Taurenerin beispielweise, die auf Grund ihres außergewöhnlichen Zaubertalents einem reisenden Magier in Edessa auffiele und dann in Palabrion ausgebildet würde, wäre regeltechnisch wohl eher eine chryseische Magierin mit einem exotischem Hintergrund (auf Grund des langen und starken Einflusses der höherstehenden Kultur und der Strukturen in der Magierakademie). Da die Taurener weder dem Schamanismus noch dem druidischem Glauben anhängen, gibt es unter ihnen weder Druiden oder Weise noch Schamanen oder Tiermeister. Für Assassinen und Schattengänger fehlt den Taurenern schlicht eine passende Organisation, beziehungsweise ein aus- und erfüllendes Betätigungsfeld.
  13. 1. Frage: Niemand ist Almeriks Kirghlaird. Als Abt steht er selbst mit an der Spitze der Hierarchie der Kirgh. Es mag andere Äbte geben, die über mehr reale Macht verfügen als er (Erzäbte), aber sie sind ihm in der Hierarchie nicht übergeordnet oder weisungsbefugt (ALB2, S. 103). Es sei denn, das Kloster des Heiligen Yorric wäre nur ein Tochterkloster, das einem Erzabt untersteht, dies wäre aber vermutlich erwähnt worden. Denkbar ist allerdings, dass Almerik "politisch" einem bestimmten Erzabt unterstützt, da dies ja in der Regel Vorteile für beide Parteien hat. 2. Frage: Colbran untersteht allen Kirghlairds (Weisungsbefugnis), sein nomineller Chef ist der Großmeister des Ordens (der albische König), der sich aber von einem Marschall vertreten lässt, der wiederum selbst nur der erste unter den Ordensmeistern ist. Abt Almerik und Ordensmeister Colbran stehen in der Kirchenhierarchie auf einer vergleichbaren Stufe. ("Der Sonnenorden", GB 57, S. 37, gilt zwar nicht als offiziell bindend, aber ist m. E. hier die beste Quelle). Anmerkung: Dann ist da noch die Sache mit der religiösen Weisungsbefugnis, auf die ich hier nicht eingehen möchte, Du hast den GB ja selbst vorliegen. Ich finde die Quellen geben hier wirklich ausreichend Infos, lassen aber auch noch etwas Spielraum. Innerhalb des Spielraums soll man sich ja gerade bewegen, wie es einem beliebt und bleibt dabei trotzdem "Midgard-konform", weil es mehr Konformität schlicht nicht gibt und nicht geben soll. Das ist m. E. einfach eine andere Philosophie als beispielsweise beim Schwarzen Auge. Edit: GB 57, "Der Sonennorden": Das Buchsymbol für offiziell übersehen - es befindet sich nicht im Artikel, sondern vorne im Inhaltsverzeichnis
  14. Entschuldige, verstehe Dein [Edit] nicht. Kannst Du mir das bitte genauer erklären? Thanks.
  15. Ich bin dumm: "Wehrlos" ist ja ein Zustand in dem man gar keine Abwehr hat und der Zauberer kann sich ja kurfristig entscheiden doch abzubrechen, verliert also sofort seinen Status wehrlos und seinen Zauber (und der Schütze hat damit in der Regel schon genau das erreicht, was er wollte: den Zauber unterbrechen). Ich finde Deine Argumentation aber dennoch nicht so schlüssig: Scharfschießen ist ja eine Option, die ich nicht ziehen muss und die meine Erfolgaussichten drastisch verringert, wenn ich die Fertigkeit nicht habe und keine Zeit habe, sorgfältig zu zielen. Edit: Ich ging wohl fälschlicherweise davon aus, dass "erschöpft" auch nur im Nahkampf relevant ist.
  16. Spitze! Eine Midgardjahr ohne Südcon wäre nicht gut gewesen. Die Midgardcons scheinen immer besser zu laufen und die Plätze gehen weg wie warme Semmeln. Das freut mich für die ganze Community, die allen zeigt, wie geil die Cons sind, aber vor allem für die fleißigen Veranstalter und Organisatoren. Das ist ein bißchen so wie: Du hast eine coole Band mit der Du gerne auftrittst und Deine Konzerte sind immer ausverkauft, weil die Leute merken, dass Deine Musik authentisch und mit Liebe gemacht ist. Ich hoffe, ich kann dieses Jahr mal wieder dabei sein, leider ist es noch nicht ganz klar. Werde mich sputen.
  17. Was die Deckung betrifft, so gibt es ja immer noch die ballistische Geschossbahn, die zumindest in dem Kasten zu den Modifiaktionen im Fernkampf erwähnt ist. Diese ermöglicht per se einen Schuss auf einen verdeckten Gegner, sonst müsste man ja gar nicht ballistisch schießen. Ich danke allen, die auf meine beiden Fragen geantwortet haben - die erste nach einer regeltechnischen Möglichkeit, die es, wie ich schon annahm, expressis verbis nicht gibt, die zweite, nach einer Möglichkeit, die Regel so zu interpretieren, dass es einem Spieler, der mit seiner Figur einen Zauberer in seiner Gruppe aktiv schützen will, ermöglicht, genau das zu tun. Bisher kam ich auf drei konkrete Antworten auf die zweite Frage: Solwac, der eine solche Möglichkeit ablehnt (und dafür auch eine Begründung findet), (ich meine es war) Läufer, der die zweite von mir aufgestellte Alternative gut fand und Prados, der eine eigene Alternative entwickelt hat. Und Einskaldir, der es zuerst rigoros ablehnt, dann aber die Alternative von Prados "krass geil" findet. Hier frage ich mich, ob die von mir aufgestellten Alternativen tatsächlich so sehr ins Spielgleichgewicht eingreifen oder so abwegig sind - der Verteidiger opfert hier immerhin die eigene Abwehr oder die eigene Handlung - dass man sie so rundherum ablehnt. Ich habe mir auch meine Gedanken dazu gemacht, warum so etwas möglich sein könnte und wie sie mit den bestehenden Regeln in Einklang gebracht werden können. Es kamen auch noch andere Antworten, die mir nicht im Kopf geblieben sind und leider habe ich es nicht so mit den Multizitaten aus mehreren Beiträgen, bitte nicht krumm nehmen. Ich gebe aber zu, dass auch ich mich der stringenten Argumentation von Prados nicht ganz entziehen kann, nur käme ich wohl für einen Kämpfer mit großem Schild zu einem etwas anderen Ergebnis (ich sehe eine höhere Erfolgschance den Angriff mit dem großen Schild zu blocken als einen WW: Schild, aber das ist nur meine persönliche Meinung und ich stecke nicht so tief in den Regeln wie Prados). Allerdings sollte man bedenken, dass ein Bodyguard in der Regel gut gerüstet ist und den schweren Schaden vermutlich ganz gut verknusen kann und - wenn ich Prados hier richtig verstehe - weder seine eigene Handlungspase, noch seine Abwehr dafür aufgibt. Daher finde ich seine Alternative im Ergebnis dann doch wieder ziemlich gut. Sollte ich hier etwas falsch verstanden haben, bitte ich um einen Hinweis. Ich würde den Eingangspost gerne um die Alternative von Prados ergänzen (natürlich als solche und als nachträglich hinzugefügt gekennzeichnet). Edit meint, dass Airlags Version Prados Vorschlag schon sehr, sehr nahe kommt. Airlag führt aber nicht näher aus, warum er zu dem Ergebnis kommt und bei ihm hat der Verteidiger einen WW: Abwehr (inkl. Schild) anstatt eines WW: Schild, beim Verteidiger ohne Schild sind die Vorschläge identisch, wenn ich es richtig verstanden habe.
  18. Ich bedanke mich bei den zehn Forumsuserinnen und -usern für Ihre Stimme! (Die elfte Stimme kam von... na ja, lassen wir das)
  19. KOD, S. 82, Kasten: Schwierigkeit bei Fernkampfangriffen: [schwer (-2)]: "Geschossbahn ist ballistisch"
  20. Ich glaube, es wird langsam OT, aber ich habe einen regeltechnischen Krieger, der dem Vana-Orden nahesteht und sich im Prinzip als einen Art Ordenskrieger begreift. Aber auch mit einem regeltechnischen Ordenskrieger der Vana hätte ich keinerelei Probleme, das QB Alba ist einfach brutal veraltet und auch in der Neuauflage nicht komplett an M4 angepasst worden, wenn mich nicht alles täuscht. M5, Arkanum, Seite 58: "Die Liste ist keinesfalls erschöpfend (...)" lässt m. E. auch Ordenskrieger in den im Kodex genannten Heimatländern für Ordenskrieger aller anderen Götter zu, selbst wenn es in dem Land Ordensstrukturen gibt.
  21. Ich hoffe, ich habe es verstanden und mich nun bei der Abstimmung beteiligt. Danke für die Orlando-Erklärungen!
  22. Verstehe: je nach Linie/Strecke vom Schützen zum Opfer wäre ein direkter Schuss gegen den Zauberer gar nicht möglich, insbesondere dann nicht, wenn der Verteidiger direkt am Mann steht. Ballisitisches Schießen wäre m. E. immer noch eine Möglichkeit, wenn mann den Scheitelpunkt des Schusses nur richtig wählt. Allerdings fehlt mir gerade die Regel zum ballistischen Schießen - ich stelle mir halt gerade eine extrem gestauchte Parabel vor.
  23. @seamus: Mir geht es weder um Realismus, noch um Scharfschüsse. Ein Nahkämpfer kann bei Midgard auch 145,3 Angriffe in einer Runde abwehren, bei DSA beispielsweise aber nur einen pro Runde, wenn er super spezialisiert, ist ganze zwei.
  24. Zu spät, daher: @Solwac Hältst Du das mit der Wehrlosigkeit nicht für ein Erratum? Ein erschöpfter Gegner (sehr schwer) ist leichter zu treffen als ein wehrloser Gegner? Meines Erachtens verdeckt der Verteidiger bereits ohne etwa zu tun den Schützen (je nach Position halb oder weitgehend), d. h. er müsste gar nicht auf eigene Aktionen verzichten. Vielleicht vertehe ich Dich aber auch nicht richtig: Sagst Du im letzten Satz, dass der Verteidiger abwehren darf, sein Schild dabei aber nicht einsetzen kann, weil er es ja für den Zauberer verwendet und auch noch seine eigene Handlung verliert ohne dabei eine Abwehr anstelle des Zauberers würfeln zu dürfen, denn er beschützen will? Wenn ja, wäre mir das viel zu eingeschränkt.
  25. Na ja, ohne das Buch komme ich bei den drei Fragen auf jeden Fall immer noch nicht weiter. M. E. kann ich keine Antwort geben, ohne mir die besagte Regelstelle noch mal genau durchzulesen, bis auf auf die erste Frage, die ich hiermit beantworte: der Bonus für eine mögliche Abwehrwaffe wird eingerechnet - für mich deutet bisher nichts daraufhin, dass das beim Faustkampf irgendwie anders wäre, außer ich nutze M4-Regeln. Aber es sind ja schon einige Textstellen, die man hier bedenken muss, ich kann mich also auch gut irren.

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