Alle Inhalte erstellt von Orlando Gardiner
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Der Falod - ein Feenwesen aus Lidralien
„Der Falod ist ein Unhold, ein Feenwesen, welches ursprünglich aus Ilantia, einer dunklen Schwesterwelt der Lagunenstadt Lanitia in Serenea stammt (Ilantia scheint im weitesten Sinne vergleichbar mit der Anderswelt Erainns, Anm. d. Ü.). Er ist wie viele Wesen von dort auf groteske und abstoßende Weise einem missgestalteten Menschen ähnlich, gleichwohl vieles an ihm bestialischer - seine krallenbewehrten Pranken, seine Glupschaugen im eklen Grün mit Schlitzpupillen oder sein hundeartiges Gebiss. Die Form des Schädels und seine Ohren erinnern auf verstörende Art an die eines Kalbs, jedoch ohne Fell, mit starkem Kiefer und langem menschlichem Haupthaar. Er kann sprechen, aber es ist fast unmöglich seine gebellten und gegrunzten Äußerungen zu verstehen. Dies scheint den (in dieser Hinsicht) äußerst dünnheutigen Falod zu erzürnen. Das Absonderlichste am Falod jedoch ist nicht sein wunderliches Aussehen sondern seine Fähigkeiten, die sich im Lauf der Jahrhunderte stark verbessert zu haben scheinen, was die These stützt, dass es sich um ein einzigartiges Wesen handeln könnte (vgl. G. C. Basile, Sulla naturesa das fadas únicas). Es wurden niemals mehrere auf einmal gesehen und die wenigen Sichtungen, die es gab, lagen alle zeitlich weit auseinander. Da bisher nicht bekannt ist, ob jemals ein Falod getötet wurde, ist es gut möglich, dass es nur einziges Wesen dieser Art gibt. Der Falod ist durch magische Waffen und Körpermagie nicht zu verletzen, des Weiteren scheint er eine gewisse Resistenz gegen Schaden durch Magie zu besitzen, die auf die Umgebung wirkt. Der Unhold ist außerdem in der Lage mitten im Kampf unsichtbar zu werden, ohne dass ihn dies von anderen Handlungen abzuhalten scheint, jedoch wird er wieder sichtbar, wenn er angreift. Ähnliches gilt für eine Art angeborenes Versetzen – wir würden es als Phasensprung bezeichnen – mit dem er ebenso mitten im Kampf seine Position nach Belieben ändern kann. Noch nicht bekannt ist, ob man dem Falod mit Waffen aus kaltem Eisen seiner magischen Fähigkeiten berauben kann. Im Landstrich Engador erscheint der Falod als Unhold in einem heute schon fast vergessenen Märchen der Landbewohner. Er gilt darin als unbesiegbar und jeder der ihm begegnet ist des Todes. In der Geschichte taucht auch der einzige, uns bekannte mögliche Beweggrund für das Handeln des Falods auf: Er sammelt magische Dinge.“
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Artikel: Der Falod - ein Feenwesen aus Lidralien
Die folgende Beschreibung des Falods von Zuan Franchesco Straparola da Salveto in dessen Werk Estranias criaturias magicas de las antiguas provincias ist über 300 Jahre alt und heute nur noch in drei Abschriften des besagten Handbuchs in Niederlassungen des Convendo und erstaunlicherweise in einer albischen Übersetzung in der Universität zu Fiorinde vorhanden. „Der Falod ist ein Unhold, ein Feenwesen, welches ursprünglich aus Ilantia, einer dunklen Schwesterwelt der Lagunenstadt Lanitia in Serenea stammt (Ilantia scheint im weitesten Sinne vergleichbar mit der Anderswelt Erainns, Anm. d. Ü.). Er ist wie viele Wesen von dort auf groteske und abstoßende Weise einem missgestalteten Menschen ähnlich, gleichwohl vieles an ihm bestialischer - seine krallenbewehrten Pranken, seine Glupschaugen im eklen Grün mit Schlitzpupillen oder sein hundeartiges Gebiss. Die Form des Schädels und seine Ohren erinnern auf verstörende Art an die eines Kalbs, jedoch ohne Fell, mit starkem Kiefer und langem menschlichem Haupthaar. Er kann sprechen, aber es ist fast unmöglich seine gebellten und gegrunzten Äußerungen zu verstehen. Dies scheint den (in dieser Hinsicht) äußerst dünnheutigen Falod zu erzürnen. Das Absonderlichste am Falod jedoch ist nicht sein wunderliches Aussehen sondern seine Fähigkeiten, die sich im Lauf der Jahrhunderte stark verbessert zu haben scheinen, was die These stützt, dass es sich um ein einzigartiges Wesen handeln könnte (vgl. G. C. Basile, Sulla naturesa das fadas únicas). Es wurden niemals mehrere auf einmal gesehen und die wenigen Sichtungen, die es gab, lagen alle zeitlich weit auseinander. Da bisher nicht bekannt ist, ob jemals ein Falod getötet wurde, ist es gut möglich, dass es nur einziges Wesen dieser Art gibt. Der Falod ist durch magische Waffen und Körpermagie nicht zu verletzen, des Weiteren scheint er eine gewisse Resistenz gegen Schaden durch Magie zu besitzen, die auf die Umgebung wirkt. Der Unhold ist außerdem in der Lage mitten im Kampf unsichtbar zu werden, ohne dass ihn dies von anderen Handlungen abzuhalten scheint, jedoch wird er wieder sichtbar, wenn er angreift. Ähnliches gilt für eine Art angeborenes Versetzen – wir würden es als Phasensprung bezeichnen – mit dem er ebenso mitten im Kampf seine Position nach Belieben ändern kann. Noch nicht bekannt ist, ob man dem Falod mit Waffen aus kaltem Eisen seiner magischen Fähigkeiten berauben kann. Im Landstrich Engador erscheint der Falod als Unhold in einem heute schon fast vergessenen Märchen der Landbewohner. Er gilt darin als unbesiegbar und jeder der ihm begegnet ist des Todes. In der Geschichte taucht auch der einzige, uns bekannte mögliche Beweggrund für das Handeln des Falods auf: Er sammelt magische Dinge.“ artikel vollständig sehen
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Motivation, Kreative Pause, Ideenlosigkeit...
Lesen. Und zwar nicht irgendeinen Fantasyfirlefanz sondern gutes Zeug, richtig gutes Zeug. Geil formulierter, inspirierender Kram (Wassermusik von T. C. Boyle, Panaroma von Tom Robbins), verstörende und/oder politische Science Fiction (Der Montag fängt am Samstag an von den Gebrüdern Strugatzki, Das Orakel vom Berge, Philip K. Dick, Im Land der letzten Dinge, Paul Auster) oder voll entspannte und farbenfrohe Reisetagebücher von Truman Capote aus den 50ern (bevorzugt Süditalien und Andalusien).
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Öfter mal Regeln lesen...
Hier: https://www.midgard-forum.de/forum/topic/38682-ablauf-der-zauber-im-kampf/
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Öfter mal Regeln lesen...
@polemikus hat vor allem sehr gute Fragen gestellt und sauber formuliert. Davon kann nur jeder profitieren, der sich ernsthaft mit den Regeln und ihren Lücken und Unklarheiten beschäftigt.
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Karfreitag UND Ostermontag - Con-Saga-Online - Puedo fabricar un hombre
Hi @jul, ist das Bewerbungsverfahren schon abgeschlossen? Falls nicht, würde ich am Sonntag noch ein Bewerbungsschreiben abliefern. Vorher schaffe ich sehr wahrscheinlich nicht. So oder so: Danke für das öffentliche Angebot hier im Forum. Beste Grüße, Orl
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Foundry Virtual Tabletop
Hey Hajo, supercool und vielen Dank für Deine Arbeit. Ich kenne es bisher nur als Spieler, aber habe von vielen Seiten gehört, dass es eigentlich besser funktioniert als Roll20. Wir nutzen es in der Pathfinder-2e-Runde (also unser SL) und können da sogar unsere Figuren aus Pathbuilder einfach importieren, bzw. dem SL schicken, der das mit einem Klick macht. Ich Lahmarsch muss mich jetzt auch mal kümmern, mich da einarbeiten, so dass ich auch mal ein Online-Abenteuer anbieten kann (dessen Darstellung über Theater-of-the-Mind hinausgeht).
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Halblinge und Langschwert
@Saidon Ich sehe es grundsätzlich wie Du (vgl. das Schlachtbeil, das ja je nach Nutzung auch in unterschiedlich Kategorien fällt). Man könnte aber auch eine Lanze brechen* für die Halblinge, wenn man sich die Kategorie Zauberstäbe zum Vorbild nimmt, in der es auch den zweihändig geführten Zauberstecken gibt. Ähnlich könnte man die Kategorie Einhandschwerter explizit für Halblinge lesen. Sie generieren durch die zweihändige Nutzung ja keinen Zusatzschaden und die Option Rundumschlag fällt auch weg. Der Anderthalbhänder fällt raus, weil wenn er mit der Fertigkeit Einhandschwerter genutzt werden soll, er eine Stärke von 81 verlangt. Dass Krummsäbel RAW2 einhändig genutzt werden können, mag sein, aber das macht für mich RAI3 keinen Sinn (wie hier andere auch schon angemerkt haben). *ein Halbling mit gebrochener Lanze? Könnte funktionieren... 2: Rules as written, 3: Rules as intended
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20 Jahre Midgard-Forum
Herzlichen Glückwunsch, liebes Forum! Ja, viele tolle Leute habe ich über Dich kennen- und schätzen gelernt. Herzlichen Dank an all die fleißigen ehrenamtlichen Menschen, die das Forum pflegen und am Laufen und Leben halten. Ich glaube, dass Du ein ganz großer Schatz und etwas Außergewöhnliches bist, Midgard-Forum. Und nein, das sage ich nicht zu jedem Forum, einfach so. Bleib wie Du bist!
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Ich verstehe der Himmel ist blau gut, habe eine Pathfinder-2-Runde mit jungen Spielern und SL (der Älteste ist der SL, der ist 23), die kaufen keine Printprodukte. Was man aber vielleicht bedenken sollte: wird das PDF losgelöst vom Print verkauft, landet es vermutlich irgendwann bei "the trove" und Konsorten und jeder kann es sich kostenlos ziehen. Dass es das PDF quasi für umme zusammen mit dem Printprodukt gibt, ist schon eine sehr progressive Lösung, das gibt es nur ganz vereinzelt und dann meistens nur bei Spezialfällen (die großen amerikanischen Verlage machen das nicht). Beispiel: Ich meine, das war bei Cubicle 7 auf der Messe in Essen, als ich ein Printprodukt von "The One Ring" gekauft habe. Es hieß, dass wenn ich mich mit meiner E-Mail-Adresse auf den Verteiler setzen ließe, ich nach der Messe exklusiv und for free das PDF dazu bekäme, wow!
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Drachenklaue - ein magischer Claemor mit Geschichte
Ich finde die Idee mit dem EW-5: Resistenz (Geist) gut, würde aber das Erschweren des EW pro Runde weglassen (wäre mir zu kleinteilig). Um es noch mehr nach M5 zu transportieren, könnte man auch sagen, es ist ein EW-4 (sehr schwer) oder ein EW-6 (besonders schwer) für den Drachen, aber das ist letztlich Geschmackssache.
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Drachenklaue - ein magischer Claemor mit Geschichte
Macht der Drache dann einen EW: Resistenz (Geist) oder einen WW? Wenn letzteres, gegen welchen Wert? Blickweite Ist ok für mich, aber ich will Dir da gar nicht reinreden.
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Drachenklaue - ein magischer Claemor mit Geschichte
Hat der Drache einen Save gegen Namenloses Grauen? Wenn ja, wie wird der durchgeführt? Hat das Namenlose Grauen einen Umkreis um die Waffe bzw. deren Träger?
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Ideensammlung Midgard-Merchandise
Ich weiß, dass das nicht geht, aber wenn man sich was wünschen darf: Gut sitzende T-Shirts und Hoodies (etwa wie die von Carhardt, weil bei billig sitzenden T-Shirts seh ich zu fett aus) mit den besten s/w Midgard-Bildern von Josef Ochmann.
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Tyle - Wer sind sie?
Die Brithur im Nordosten Fuardains sind die letzten Überlebenden von Tyle (aus "Die Welt", S. 115), also ja es gibt noch Menschen von Tyle.
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MIDGARD-Forum-Weihnachtsmix (Spotify)
Ich würde den ersten nehmen, aber suche Dir gerne auch einen anderen raus. Alle sind gut. Ich nutze Spotify nicht.
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MIDGARD-Forum-Weihnachtsmix (Spotify)
Carol of the Bells (The Bird and the Bee) Happy X-Mas (War is Over) (John Lennon) Someday at Christmas (Stevie Wonder/1967) Christmas in L. A. (Vulfpeck) Winter Wonderland (Goldfrapp) Only FYI: A Very Vulfy Christmas (Woody Goss, full album, harmonic Jazz versions of Vulfpeck songs for Christmas)
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Euer liebstes Weihnachtslied
"Carol of the Bells", Mykola Leontovych, in der Version von the bird and the bee.
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???
Aberhallosowasvon
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Alba - Ein Vorstellungsvideo der Region mit Orlando Gardiner und Dan
Jetzt wird's kompliziert. Nicht jeder freie Bürger eines Boroughs ist automatisch clanlos, aber zumindest kann man nicht sagen, dass jeder freie Albai einem Clan angehört.
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Alba - Ein Vorstellungsvideo der Region mit Orlando Gardiner und Dan
Hast Du Dir das Ding echt komplett reingezogen? Würde mich freuen, aber ich weiß nicht, ob das einfach zu ertragen ist...
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Alba - Ein Vorstellungsvideo der Region mit Orlando Gardiner und Dan
Natürlich nicht. Tststs.
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Alba - Ein Vorstellungsvideo der Region mit Orlando Gardiner und Dan
Schon ein Like, ich raste aus!
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„Völkerwanderung“ gab es nicht
Mich wundert nur, dass das neue Erkenntnisse sein sollen. In meinem Studium um die Jahrtausendwende (Alte Geschichte, Mittlere und Neuere Geschichte, Byzantinistik) war das bereits bekannt. Natürlich gibt es zwischen Epochen nie einen klaren Übergang, schließlich sind diese Epochen ja Konstrukte im Nachhinein. Dass "Völker" oder wie man die frühen Interessenverbände nun nennen will, ethnisch keine Einheit darstellten, ist nun auch nicht gerade eine brandneue Erkenntnis.
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Live-Auftritte: Best of....
Whipping Post, The Allman Brothers Band, live at Fillmore East, einmal mit Video, in nicht ganz so guter Soundqualität: Whipping Post (1970), einmal mit besserer Soundqualität - die Version, die es auch auf die Platte geschafft hat: Whipping Post (1971). Nicht-Fans brauchen mindestens für die zweite Version schon etwas Durchhaltevermögen (ca. 23 Minuten). Und nein, der Sänger ist nicht der Sohn von Dror, auch wenn der mal genauso aussah. Background Info zum Album und seiner Bedeutung (Wikipedia)