Alle Inhalte erstellt von Jürgen Buschmeier
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Weg mit dem Zwergenhort!
Thema von Barbarossa Rotbart wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensMein Zwerg tut auch nichts schwarzmagisches/finsteres in seinen Hort. Denn auch im Hort ist es mitnichten aus der Welt entfernt. Er würde auch nichts, von dem er weiß, dass es Versucherware ist, in seinen Hort tun. Wer weiß, was diese Dinge dem Rest im Hort antun? Verändern sie die? Locken sie Diebe an?
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Weg mit dem Zwergenhort!
Thema von Barbarossa Rotbart wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensIst der Zwergenhort eigentlich etwas, über das mit Nichtzwergen gesprochen wird? Letztlich muss die Gruppe die Regeln miteinander klären und wenn die Gruppe die Beute immer zu gleichen Teilen verteilt, dann muss der Zwerg eben etwas weniger lernen, weil er den Hort ansparen muss. Ja und? Die Vorgaben sind klar, warum also jammern, wenn das Gold nicht reicht? Ich sehe da zwei Möglichkeiten. Einmal keine Zwerge spielen oder eben akzeptieren, dass der Hort dazugehört. Das sind die regelkonformen Möglichkeiten. Und ansonsten eben je nach Gruppe spielen. Ich wüsste auch nicht, warum mein Zwerge mehr kriegen sollte als die Menschen, Gnome, Halblinge, die mitreisen und -kämpfen. Die Figur findet natürlich, ihr gebührt mehr als dem Rest (die üblichen Ressentiments, aber der Spieler sieht da kein Problem.) Letztlich verteilen wir in den Gruppen meist die Beute nach Bedarf und Lust. Wem etwas kaputtgegangen ist, der bekommt eben den erbeuteten Dolch, Hammer etc., Da kann der Zwerg dann eben mal ein tolles Seidenkleid haben wollen und es (für den sauteuren Einkaufspreis) in seinen Hort packen.
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Meister von Feuer und Stein
Ich finde es witzig, dass es letztlich nur um die regeltechnische Erschwernis des Hortes dreht. Wenn Zwerge nur saufende, goldgierige Raufbolde wären, die nichts mit Langbeinern zu tun haben wollten, wären sie keine Spielfiguren. Also sind einige eben nicht nur goldgierig, saufend und prügelnd. Zwerge sind stolz auf ihre Handwerkskunst, blicken auf die Lange herab, wie alle Gruppen auf andere schon mal herabsehen und einzelne Abenteurer, ob Mensch, Elf oder Zwerg ist eben nicht so, sondern sie brechen aus den Klischees aus. Von einigen Dingen können sie aber eben nicht lassen. Und bei Zwergen ist es eben der Hort, der die eigene Geschichte begleitet und darstellt. Für mich ist der Hort ein persönliches Museum. Das muss man niemandem zugänglich machen, aber man kann die Schätze bei Familienbesuchen eben allen zeigen, bevor sie in den Hort wandern und sie dann niemand mehr zu Gesicht bekommt. Oder man präsentiert den Hort gelegentlich im Familien- und Freundeskreis.
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Weg mit dem Zwergenhort!
Thema von Barbarossa Rotbart wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensDem kann ich nicht folgen. Solange man auf Reisen ist, sind sie Gegenstände, die der Zwerg gebrauchen kann. Zuhause entscheidet er sich dann, was in den Hort wandert. Mein Zornalpriester, nach M5 Grad 30 oder etwas darüber, allerdings ohne geizigen SL, hat einen Hort, der für einige weitere Grade reicht. In diesem sind seine ersten magischen und/oder geweihte Waffen, erbeuteter Schmuck aus diversen Ländern, landestypische Schmuck, den er gezielt gekauft hat, magische Artefakte/Waffen, die er nicht nutzen kann, aber eben trotz menschlicher Produktion hervorragender Qualität sind, Sritrawaffen, Spruchrollen, die er nicht lernen kann, die auch kein anderer haben wollte, Gold, Schmiedewerkzeug aus eine wiederentdeckten Binge usw. usf., wertvolle, maßgeschneiderte Kleidung aus verschiedenen Ländern, die er bereist hat. Er würde auch, wenn er mal einen Vampir vernichten würde, dessen Asche in den Hort packen (auch ohne Goldwert), eine Drachenschuppenrüstung (seit dem Bad im Blute eines anderen Drachen, hat er diese nicht mehr nötig). Ich betrachte den Hort eines Zwergs als dessen persönliches Museum.
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Weg mit dem Zwergenhort!
Thema von Barbarossa Rotbart wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensIch weiß nicht, wie du darauf kommst, dass die Schätze unwiederbringlich weg sind. Der Zwerg hat sie im Hort und kann seinen Hort, wenn er will aufsuchen, betrachten und er kann ihn anderen zeigen. Was er von seinen Reisen mitbringt, das präsentiert er seiner Familie, seinen Freunden usw. voller Stolz. Z. B. ein Sritralangschwert*(+2/+2) macht sich hervorragend mit den passenden Schilderungen der Erlebnisse, des Kampfes mit seinem früheren Träger. Es würde laut ARK4 hochgerechnet Stufe 12 sein, also alleine in der Herstellung 6500 GS kosten. Warum soll ein solches Schwert nicht mit mindestens diesem Wert in den Hort wandern können? So etwas gibt es in Dvarheim oder im Artrossgebirge nicht.
- Der Ton im Forum
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Meister von Feuer und Stein
Alles, was du aus DSA zitierst, kann ich problemlos auf Midgard machen. Für mich sind midgards Zwerge konservative Calvinisten, für die Handwerk (Arbeit, Kampf) Gottesdienst sind und der Hort für sie selbst der Beweis für ihre Tüchtigkeit. Menschen können sich belügen, weil sie den Hort nicht kennen und von Elfen brauchen wir gar nicht erst anfangen. Und natürlich sind meine Zwerge neugierig, listenreich und tollkühn sowieso, wenn man mit Langbeinern unterwegs ist, muss zwerg am Ende sowieso alles wieder selber machen und die Kohlen aus dem glühenden Feuer holen. Und es ist eine Selbstverständlichkeit, dass sie Menschen meist unter den Tisch trinken, außer vielleicht ein paar Chryseiern.
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Weg mit dem Zwergenhort!
Thema von Barbarossa Rotbart wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensBarbarossa: Jetzt gehst du zu weit. Zwerge mit Gardaufstieg??? Ich spiele gerne mal einen Zwerg, aber Haarspray hat der noch nie benutzt. Bergmann, Krieger, Schmied ok, aber Frisör??? 1 LP mehr, bessere Ausdauer durch Ko und St sind mir mehr wert als die paar GS, die an Mehraufwand entstehen. Außerdem sind fleißige und strebsame Handwerker am Ende sowieso mehr von Wohlstand gesegnet.
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Fleisch auf dem Con - (Bio)Qualität statt Quantität
Vielleicht sollte man zwei Dinge getrennt betrachten: Unser Benehmen und unsere Rücksichtlosigkeit, wenn den wenigen Vegetariern alles von Fleischessern weggefressen wird und dass eben einige von uns mehr als nur ein Schnitzel oder 2 Würstchen oder Bratenscheiben auf ihre Teller laden. Möglicherweise muss man die Leute deutlich und öffentlich darauf Ansprechen und das Verhalten, wenn es sich fortsetzt, irgendwie belohnen (gelbe Karte). Mir gefällt das nicht, aber wenn es sich nicht anders regeln lässt, dann finde ich das angemessen, weil asoziales Verhalten nicht ignoriert werden sollte. Eine Alternative wäre natürlich die Ausgabe durch JuHe-Leute, die jeden, der etwas bekommt nur bedient, wenn er sein Namensschild trägt, so dass diese Person aufgeschrieben wird und erst dann noch einmal etwas Nachschlag erhalten kann, wenn alle anderen ihre erste Runde hinter sich haben. Und die Aussage, "dann müssen die schneller sein" habe ich auch schon so gehört. Mir fiel dazu nichts mehr ein, sogar ich war mal sprachlos, ob der Dreistigkeit. Aber beim nächsten Con denke ich vielleicht daran und mache das mit Tusch und sehr laut. Ihr merkt sicherlich, dass meine Reaktion auf die Rücksichtslosigkeit einiger weniger leider mehr Kontrolle und Überwachung oder gar Bloßstellung und Bestrafung ist, was ich wirklich beschissen finde. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Rücksichtslosigkeit freiwillig beendet wird. Ich bin Fleischfresser. Wenn eine Orga mit der JuHe etwas aushandeln würde, wie von (teil)vegetarisch-/-veganem Con bis zu Fleischfreiheit bei einzelnen Mahlzeiten, ist es mir egal. Dann esse ich eben weniger oder kein Fleisch. Ich nehme an Cons teil, weil ich euch treffen will und mit euch spielen und quatschen mag. Je leckerer das Essen, desto besser, aber es muss nicht Fleisch dabei sein. Wenn also die JuHe für uns Großkunden etwas ändern können, dann ist es mir recht. Und wenn es gar keine Schnitzel, Würste, Keulen, Bratenscheiben mehr gäbe, können die Rücksichtslosen ja auch den Vegetariern, weil es nur noch vetetarisch gibt, nichts mehr wegfressen zu ihren 5 Frikadellen. Ich bin auch bei den Vorschlägen von Großtöpfen mit Chili con oder sin carne, Eintöpfen, Gulasch, Ragout, Currygerichte (indisch, thailändisch). Wir haben in unserer Runde auch zwei Vegetarier und es gab schon Gerichte, bei denen die Fleischfresser die Vegetarier irritiert ansahen, als die zum "Hackfleisch" griffen, welches sie schon probiert hatten. Es schmeckte sehr gut. Das sollten die Küchen, so sie Köche haben, eigentlich auch hinkriegen können. Vegetarische Kohlsuppe mit Ingwer, Knoblauch, Chili, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Paprika, Zucchini, Chinakohl, Curry, Kokosmilch, Koriander, Kurkuma, Cumin, Zimt. Das war eine elende Schnippelei für 8 Leute und dann fiel das Spielen aus. In 4 Varianten gab es die dann die nächsten Tage. Erst ohne Kokosmilch, dann mit, dann mit Geflügel und später noch mit Garnelen. Gut, für 120 Leute wird es hart, ich könnte das nicht, aber dafür bezahlen wir dann ja auch.
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Wie entwickeln sich eure Charaktere im Laufe ihres Abenteuerlebens weiter
Ich glaube, meine Figuren entwickeln sich nicht besonders. Ich habe eine Idee zu der Figur und dann erwirbt sie die Fertigkeiten, die mir sinnvoll scheinen. Und dann prägen sie Erlebnisse, besondere Abneigungen oder Vorlieben haben meine Figuren selten. Eher einfache Grundsätze, dass bestimmte Dinge so gar nicht gehen, darin unterscheiden sich meine Figuren in Nuancen, von Werten und Fertigkeiten/Fähigkeiten mal abgesehen. Das wesentliche Element ist wohl die Charakterklasse, die durch die Lernschemata eben Vorlieben/Fähigkeiten prägt.
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Wie macht ihr das mit dem Gold?
Beim alten DSA 3 war es so: 1 GS = 100 SS = 10.000 KS Wenn man also das SS zum GS machte und das GS zu einem Hunni... Man könnte dann die Schmiedeprodukte verteuern, so dass ein Langschwert eben nicht mehr 10.000 KS sondern 1.000.000 KS kostet, also 100 GS.
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Uralter Drache und Kravyad
Tradierter Fehler? Setze den Grad für den Drachen einfach auf 60 oder mehr und gib ihm noch ein paar mehr AP und LP.
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Der Ton im Forum
Ich bin da ein wenig ambivalent. Leider bringen einige dieser "Ehrentitel" Dinge sehr schön auf den Punkt. Nicht unbedingt sachlich, aber die Bilder, die dadurch geschaffen werden, treffen dann doch sehr gut. Und als Verallgemeinerungen kommen ja auch noch andere Dinge infrage, die man kritisieren kann. Seien es Spitzennamen für Politiker (Mutti, Demisere), Fußballer (CR7 = Heulsuse) oder linksgrünversifftes Gutmenschentum für eine politische Haltung, es wird hier immer wieder diese teilweise als Entgleisungen erlebten Worte geben. Ja, es wäre wünschenswert, wenn dies komplett wegfiele und wir immer alles sehr sachlich betrachten könnten. Ich fürchte aber, dazu sind wir zu sehr Menschen, als dass wir uns hier jederzeit so unter Kontrolle haben oder auch haben wollen. Solche Ausdrücke sind eben manchmal ein Ausdruck von Gefühlen, die man nicht in der Lage ist klar zu benennen. Und jedem können mal die Worte fehlen, etwas sachlich zu beschreiben. Immerhin fallen hier keine oder nur selten Kraftausdrücke. Wortspiele sind da schon einfallsreicher als einfache Beleidigungen.
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Wie macht ihr das mit dem Gold?
Wer eine authentische Wirtschaftssimulation spielen möchte, der spiele Monopoly.
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Wie macht ihr das mit dem Gold?
Das DFR meint, der Lohn eines Waffenschmieds betrage 10 GS/Tag für SFen. Ungelernte Handlanger kosten 4 SS/Tag, der Schmiedegeselle ist für mich aber ein Schmied. Er wird also eine Bleibe haben, Lohn erhalten, vielleicht der Tochter seines Meisters versprochen sein oder sie schon geheiratet haben, um den Laden mal zu übernehmen, falls es keinen Sohn gibt. Würde ich mir ein Schwert schmieden lassen, dann wären 100 GS eben die Bezahlung des Schmiedes, welche von der Handwerksgilde festgeschrieben sein dürfte. 100 GS, wovon der Meister-Schmied einen Anteil erhält, das Material einkauft, seinen Gesellen bezahlt, Abgaben an die Stadt, die Gilde, den Fürsten, den Tempel etc. entrichtet. Ich vermute, 7 Tage ist zu lang, es sei denn, es werden noch andere Arbeiten parallel erledigt.
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Artikel: Verderbtheit, oder: Die Verwandlung zum Schwarzalb für Spieler
Thema von Barbarossa Rotbart wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Kreativecke - Sonstige GesetzeVerständnisfrage: Soll diese Hausregel eine Regeländerung sein oder ein Hilfsmittel zur Umsetzung der Entwicklung?
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Artikel: Verderbtheit, oder: Die Verwandlung zum Schwarzalb für Spieler
Thema von Barbarossa Rotbart wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Kreativecke - Sonstige GesetzeWenn der Punkt erreicht ist, da die Verwandlung einsetzt, gibt es ja immer noch die Verwirrungsphase, in der eine Umkehr möglich ist. Oder ist es sogar so, dass auch ein Schwarzalb wieder normal werden könnte? Ich denke, die Phase des inneren Kampfes würde die Regelung abbilden können. Wie geschrieben, die Hausregel kann den Spielern helfen. Ich kann mir gut vorstellen, die Hausregel zu nutzen, allerdings würde ich es, wie schon angedeutet, modifiziert tun. Der Weg wird damit ermöglicht, Spieler und SL haben dadurch ein Hilfsmittel und erst, wenn man der dunklen Seite erlegen ist, dann passiert es wie bei den Dunkeldruiden durch das erste umgangene Lernverbot.
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Artikel: Verderbtheit, oder: Die Verwandlung zum Schwarzalb für Spieler
Thema von Barbarossa Rotbart wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Kreativecke - Sonstige GesetzeIch habe doch tatsächlich noch einmal darüber nachgedacht: Ich denke, der Mechanismus ist praktikabel und kann den Weg zum Schwarzalben darstellen. Allerdings finde ich es schwierig, wenn schon Dinge gelernt werden, die Tabu sind und die Figur noch nicht zum Schwarzalben geworden ist. Dadurch entstehen Hellgrau-, Grau- und Dunkelgrauelfen. Solwacs Einwand mit den negativen Gefühlen passt nicht so ganz. Über den Mechanismus kann man den Kampf sehr schön in Zahlen fassen und vielleicht hilft das Spielern dabei, diesen Kampf umzusetzen. Der Mechanismus macht das "messbar" und kann die nicht näher beschriebenen Beschreibungen des Regelwerkes ergänzen. All die verbotenen Fertigkeiten und Zauber das erste Mal zu lernen oder auch nur eine, sollte das Endergebnis sein, Schwarzalb geworden zu sein.
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MIDGARD - Generelle Kritik an M5-Regeln und Welt
@Kameril: Ich finde es durchaus nachvollziehbar, was du schreibst, also zur Nutzung technischer/elektronischer Hilfsmittel beim Spiel. Aber, ich finde Papier einfach erotischer. Oh mein Gott, ich werde konservativ: Es heißt schließlich pen&paper.
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Artikel: Verderbtheit, oder: Die Verwandlung zum Schwarzalb für Spieler
Thema von Barbarossa Rotbart wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Kreativecke - Sonstige GesetzeDas könnte auch ein Instrument für die Spieler sein, ihre Elfen schrittweise charakterlich zu verändern. So könnte man für sich als Spieler generell Schritte festlegen, wie der Charakter sich nach und nach verändern soll, was natürlich nicht heißt, dass neue Ideen nicht mehr eingearbeitet werden dürfen. Und so kann man die Figuren dann entwickeln. Einige können das aus dem Gefühl heraus, andere brauchen vielleicht Zahlen.
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Wie macht ihr das mit dem Gold?
Die Zwerge haben ja laut QB (M4) Hartgold, welches eine Legierung aus Platin und Gold ist, schwerer und wertvoller. Aber das nutzt ja nichts, wenn diese Münzen nur bei Zwergen existieren. Früher (M3 oder M4) gab es noch die Unterscheidungen der Landeswährungen, deren Münzen durch andere Reinheit, Größe, Gewicht, z. B. in Eschar, Rawindra, einen höheren Wert hatten. Das macht es realistischer und bringt schon mal Flair, aber das muss man, je nach Spielstil nicht unbedingt mögen. Aber man könnte ja größere, reinere und wertvollere Münzen definieren, z. B. aus verschiedenen Alchimistenmetallen. Das finde ich aber auch umständlich. Ich glaube, am günstigsten ist, man betrachtet das Geldgedöns als irrelevant und spart sich diesen Ärger. Wir brauchen den Midgardeuro, der vom tatsächlichen Wert unwichtig ist, aber eben den Zahlwert hat, was die Kaufkraft anbelangt. Und was die Preisrelationen angeht, bin ich bei Solwac. Aber auch da, es ist nicht wirklich wichtig, wenn man es nicht wissenschaftlich hinterfragen möchte. Und gleiches gilt für meine Meckerei, was den Kampfrealismus angeht. Blöd ist halt, auch ich habe den Wunsch, Dinge verstehen und nachvollziehen zu können. Aber bei "Mensch ärgere dich nicht", meckere ich nicht über die Regeln. ist das nicht seltsam?
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Wie macht ihr das mit dem Gold?
Man kann das System hinterfragen, aber es ist eben für uns aus heutiger Sicht schwierig, wie damals die Preise gewesen sein mögen und Gold eben so häufig wie Sand am Meer ist. Als abstrakte Größe und vom Gewicht irrelevant - das gefällt mir. Ist halt ein Spaßfaktor.
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Wie macht ihr das mit dem Gold?
Wir akzeptieren, dass Gold auf Midgard eben häufig vorkommt und lernen meist durch Belohnung in Form von Lehrmeistern.
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MIDGARD - Generelle Kritik an M5-Regeln und Welt
Zum Thema Verbesserungsvorschläge meinte meine Holde: "Ich würde nur eines Verändern, keine Regeldiskussionen mehr. Es ist Fantasy! Da braucht man nicht über Realismus zu diskutieren und die Regeln des Systems sind so. Lasst euch mit euren Figuren doch einfach in die Welt fallen und schaut, was passiert!" Mein "Ja, aber..." blieb mir dann nach einem kurzen Augenblick im Halse stecken, was bei mir eher sehr selten vorkommt. Ich fand das sehr erfrischend, denn man muss nicht immer alles unter Kontrolle haben oder verstehen. So kann man auch an das Spiel rangehen.
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Astralleib Abbildform/Darstellung
Da ich die Umstände nicht kenne, muss ich spekulieren: 1.) Geschlechtsumwandlung auf chirurgischem Wege inklusive der Hormonpräparate oder durch Magie, weil sie sich schon immer als Zwerg fühlte: Als neue Form, also nasenloser Zwerg erkennbar. 2.) Verwandlung: Sie ist in ihrer ursprünglichen Form als durchscheinendes Wesen erkennbar. 3.) Illusion: Sie ist in ihrer ursprünglichen Form als durchscheinendes Wesen erkennbar. Also, man sieht die durchscheinende Gestalt als das von dem Wesen gefühlte Ich. Bei Schamanismusanhängern könnte es dann also auch das Tier sein, weil - so mein Verständnis - der Gläubige sich sowohl als Mensch als auch als Totemtier fühlen dürfte. Da wäre vielleicht die Frage, was überwiegt gerade oder womit beschäftigt sich die Gläubige gerade, so dass eben das eine oder andere an Abbild entstehen könnte.