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Jürgen Buschmeier

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  1. Ich persönlich wäre ja für einen magisch begabten Schmied, dann spart man sich einen der Handwerker. Den Preis kann man doch ausrechnen, wenn man das Arkanum durchblättert, wenn ich mich nicht irre. (Kosten magische Waffen) Hat schon jemand erwähnt, daß das lange dauern kann?!
  2. DITO!!! Alba den Albai!! Ausländer raus!! Und umgekehrt!!!!!!! Ich kenne Dich nicht, muss aber dazu sagen, auch als *witzige* Anspielung bin ich über so einen Kommentar/Gedanken nicht besonders erfreut. Darüber können wir uns aber anderweitig unterhalten. Du weisst auch, dass sich die Frage rein auf spieltechnische Gesichtspunkte bezog. Hallo Randver! Auch ich wollte provokativ sein, denn es kann für jede Charakterklasse ein guter Grund gefunden werden, warum ausgerechnet diese Figur, z.B. der Medizinmann aus Buluga oder der Schamane aus dem Ikengabecken in Alba landete. Warum sollten also exotische Figuren ihr Heimatland nie verlassen dürfen? Daß Du das spieltechnisch meintest ist mir klar, ich meinte das genauso nur deutlich überspitzter. Und ich entnehme deinen Äußerungen, daß Du dieses auch verstanden hast. Es muß Dich aber natürlich nicht erfreuen. Dabei hatte ich doch nur Deinen provokativen Satz zu Ende gedacht!? Im Übrigen gibt es doch die Irenfist in Alba, die sich durch soche intolerante Tendenzen auszeichnet. Solche Probleme, Vorurteile gegenüber deutlich anders aussehenden kann man durchaus auch in das Spiel einbauen. Hey, hat das Spaß gemacht, als mein Chryseer (wHx) auf dem Ball in Corrinis alle Damen der Irenfist zum Tanz aufgefordert hat und auch die Erainnerinnen oder war es anders herum? Rate mal wer von beiden abgelehnt hat, mit ihm zu tanzen? Und dabei sieht er so gut aus!
  3. Möglichkeit 1: Der Spielleiter hat immer Recht, was Spaß machen kann! Aber generell ist es doch schöner, wenn es sich mit den Regeln deckt, was der Spielleiter da präsentiert, dann fühlt man sich nicht unbedingt gegängelt. Vor allem erspart man sich so Regeldiskussionen!! Möglichkeit 2: Es gibt auf Midgard doch Übergänge von der einen auf die andere Sphäre. Im Norden z.B. den nach Thurisheim, in die Eiswelt. Warum sollte der Waldläufer nicht eine Art Einwegkompaß bekommen haben, der ihn genau einmal zu einer solchen Stelle führt? Er verläßt Midgard an diesem Ort, ohne es zu bemerken und kehrt nach dem wundersamen Urlaub wieder zurück. Ein "Lied des Vergessens" oder ein "Geas" und er wird das Tor nicht verraten.
  4. Trynn sitzt in Slivurgard, nicht in Thurisheim.
  5. DITO!!! Alba den Albai!! Ausländer raus!! Und umgekehrt!!!!!!! Ich habe irgendwie den Eindruck, daß Du am liebsten für jede Charakterklasse ein paar Vorgeschichten oder zumindest ein paar Ideen dazu haben möchtest. Da es sich um ein Fantasy-Rollenspiel handelt, das ist ja im Prinzip sogar doppelt gemoppelt, denn Spiel bedeutet auch Phantasie, solltest Du Deine eigene Phantasie aber selber bemühen und Dir diese Dinge selbst ausdenken.
  6. @Randver MacBeorn: Du tust gerade so, als lebe ein Seemann nur im, auf oder unter Wasser! Der Bursche ist höchstwahrscheinlich aber an Land aufgewachsen, er hat also gelernt zu gehen. Je nachdem wo (Land/Stadt/Stand/Religion/Kultur) er aufgewachsen ist, hat er dann unterschiedliche Fähigkeiten erlernt. Auch wenn er dann einige Jahre erst als Schiffsjunge und später als Matrose unterwegs auf Schiffen gewesen ist, hat er das Laufen und Gehen nicht verlernt. Ebensowenig sollte es ihm Probleme bereiten mit den Menschen seiner Muttersprache weiter zu kommunizieren. So, und jetzt wieder etwas ernster: Jeder Mensch kann nach einigen Jahren in einem Beruf diesen wechseln. Also vielleicht hat er die Schnauze voll von der See? Oder er macht eine Pause (Fremdes Land angucken?)? Oder er hat besoffen wie er war sein Schiff verpaßt? Oder sein Schiff ist mit Mann und Maus gesunken und keiner will ihn haben (Warum hat der als einizger überlebt? Seeleute sind schließlich abergläubisch!! ? Er wurde von seinem Kapitän schlecht behandelt, oder fühlt sich zumindest so? (Klaut dem Kapitän dessen magisches Schwert und verpißt sich! Das war mein Seemann! => Jedenfalls ist er Pleite oder hat einen anderen guten Grund nicht das nächste Schiff zu nehmen, sondern sich einen Job an Land zu suchen! Welch eine glückliche Fügung des Schicksals, daß da gerade ein immens reicher Händler einen Auftrag zu vergeben hat, bei dem eventuell ein Seemann (Inselbesuch) hilfreich sein könnte. Schwuppdiwupp ist der Bursche in der Gruppe. Und wenn das Abenteuer überlebt wird, dann hat man wahrscheinlich auch ein Gruppengefühl und er will erst einmal mit den neuen Freunden weiterziehen, obwohl es sich bei diesen um Landratten handelt.
  7. Hallo Azmodan! In Moravod gibt es nach Kompendium die "33 vom Sonnenorden", warum nicht auch die "33 vom Walde"? Die Zahl ist natürlich nicht wichtig, die Idee ist ok. Gut ist der Beruf des Bogen und Pfeilmachers, der festgeschrieben sein kann und nicht ausgewürfelt werden sollte. Die Ausbildung dauert dann eben so lange, bis dieser Beruf erlernt wurde. Schließlich gilt es ja, den Ruf der Gemeinschaft zu wahren oder zu verbessern. ("Ts, keine Berufsausbildung, also bitteschön!!!") Was mir nicht besonders gefällt, die Figur ist doch sehr eingeschränkt. In der Waffenwahl, was soziale Fertigkeiten angeht und auch die Zaubersprüche. Ich mag auch die Fertigkeit Schnellschießen nicht. Besser gefällt mir der Zauber "Beschleunigen" als Grundzauber. Grundsätzlich würde ich die Figur in ihren Fähigkeiten an den Fian anlegen. ("Ordenskrieger Wald") Die Waffenauswahl sollte durchaus größer sein. Zauber: Anlegen an den Fian, nur "Elfenklinge", "Schlachtenwahnsinn" und "Zaubersprung" würde ich weglassen. Auch einige göttliche Dinge, die zu Naturburschen nicht passen, sollte man weglassen, z.B. "Göttlicher Schutz vor dem Bösen". Dafür dann besser einige schamanistisch Dinge, z.B. die "Blutbruderschaft" gefällt mir da sehr gut. Heilzauber wie beim Fian auf sich selbst beschränkt sollten Grundzauber sein. Zur Geschichte des "Ordens": Vielleicht ist es eine alte verschworene Gemeinschaft von wenigen "Naturfreunden" gewesen, die mit den Naturgeistern des Karmodin gut im Kontakt gestanden hatten, bis dieser 1789 verschunden war. Ihr Wissen gaben diese an ihre Nachkommen weiter, die sich als Hüter des Waldes verstanden. Sie pflegten den Wald und schützen ihn einigermaßen vor Raubbau. Überall konnten sie allerdings nicht sein, zu gering wurde ihre Zahl. Die alten Lehren verwässerten und nur ein kleiner Bund blieb übrig. Von diesen wurde das alte Wissen von Generation zu Generation weitergegeben. Bei ihren Treffen wurden immer wieder Naturgeistanrufungen durchgeführt, die natürlich nicht mehr zum Erfolg führten, bis, ja bis der Karmodin auf einmal wieder da war. Nun fangen sie also langsam wieder an ihre Reihen aufzufüllen. Harte Prüfungen sieben allerdings die meisten Anwärter aus und kaum ein Erwachsener wird aufgenommen. Einfacher ist es dagegen mit Kindern, die man im "rechten Glauben" erziehen kann. Frohe Weihnachten!
  8. Thema von Haruka wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Spielsituationen
    @Bruder Buck: Du hast völlig Recht, erstrebenswert ist ein böser Charakter in der Gruppe nicht und die Gruppe soll gemeinsam Erfolg haben.
  9. @Randver: Zuallererst ist ein Assassine ein Kämpfer. Er ist vielleicht nicht so schwer gerüstet wie ein Krieger oder Söldner, aber er trägt z. B. als Albai möglicherweise ein Schwert (lang oder Kurz) mit sich herum, eine Fernkampfwaffe und Dolche. Zum Zwecke der Abwehr ist zumindest ein kleiner Schild nicht unnütz. Dies kann er alles offen tragen, d.h. er ist ein normaler, leicht gerüsteter Kämpfer. Er kann sich genau wie ein Söldner anwerben lassen, er hat anders gelagerte Fähigkeitsschwerpunkte, z.B. Infobeschaffung direkt über Gassenwissen, Beredsamkeit, Verhören, indirekt ev. über Einbrüche. teilweise kann er dies offen machen oder Leute aus der Gruppe machen das. Einiges macht er heimlich. @Wer hat es geschrieben, daß viele Alleingänge stattfinden? Wenn der Spielleiter dem Spieler immer wieder stundenlange Soli ermöglicht und die anderen langweilen sich, ist das der Fehler des Spielleiters. Wenn der Spieler jeden wahllos umbringt, den er befragt hat, dann der des Spielers, irgendwann sollte das auch auffallen und der des Spielleiters, der dem Spieler nicht klarmachen kann, daß dies unsinniges Spiel ist. Die Motivation der Gruppe ist doch grundsätzlich meist die Belohnung: Warum kann der Assassine nicht den Rest anheuern mit ihm einen Händler zu beobachten, der illegale Dinge (Lüge des Auftraggebers, die nicht unbedingt herauskommen muß)? Dabei könnte der Beobachtete sterben. Spionieren: Offiziell für die Clansmen : Bringt das nach da. (Wertvolle Fracht, Überfälle sollen stattfinden, was auch geschieht) Inoffiziell für einen As (ev. Ausländer): Bringe mir diese Infos oder Gegenstände zurück. Der As, oder jede andere Charakterklasse kann eingeweiht sein und seine Mitreisenden ev. einweihen oder über Täuschung benutzen. Wenn die nationale Sicherheit eine Rolle spielt, dann kann der As aus Rawindra, der für die waelische Krone in Rawindra tätig werden soll (gute Tarnung, kein Hinweis auf die waelische Krone), seine albischen Gefährten (Clansmen) genau oder weniger genau informieren oder belügen. Das müssen die erst einmal herausfinden. Vertrauen: Wenn der Assassine und seine Gefährten sich gegenseitig schon mehrfach das Leben gerettet haben, dann gibt es zumindest ein gewisses Vertrauen. Vielleicht nicht in allen Bereichen, man weiß der andere hat Geheimnisse, aber das steht jedem Menschen zu. Außerdem sollten die Spieler Spielerwissen von Charakterwissen versuchen zu trennen. Ich weiß aber, daß dies nicht immer einfach ist. Und wenn man hundertmal am Tisch mitbekommen hat, daß da jemand heimtückisch gemeuchelt hat, wenn meine Figur am anderen Ende der Stadt in einer Kneipe jemanden unter den Tisch trinkt, dann weiß meine Figur von dem Mord nichts. dann weiß meine Figur vielleicht, daß der Gefährte Infos beschaffen kann, auf eine Art und Weise, die ich nicht kenne, die er vor mir geheimhalten will, aber auch nicht mehr.
  10. Tach auch! Es gibt ja wohl Halbelfen, d.h. Mensch und Elf sind kompatibel, also solte die Schwangerschaft bei beiden etwa gleichlang sein. Dabei werden Elfen doch viel älter als Menschen. "Bei einem Größenverhältnis von 1m zu 1,6m hat die Durchschnittsmenschenfrau das 4fache Volumen und wohl auch Gewicht (bei ähnlicher Statur: 12 kg: 50 kg) der Durchschnittsgnomenfrau. Ein durchschnittliches menschliches Neugeborene wiegt etwa 3 kg. Das Gnomenneugeborene dürfte danach vielleicht vielleicht nur knapp 1 kg wiegen?" Elefant wiegt 4 t, Baby ca. 200 kg. Mensch 60 kg, Baby 3 kg. Vielleicht ist das in etwa das richtige Gewichtsverhältnis? Nur die Dauer paßt da nicht rein, aber es wird doch deutlich, daß die Elefantin deutlich länger schanger ist. 22 Monate : 9 Monate Da Gnome nur etwas mehr als halb so groß sind, sollte man annehmen, daß die Schwangerschaft bei ihnen von nicht so langer Dauer ist. Ich würde für maximal 6 Monde plädieren, also knapp ein halbes Jahr.
  11. Thema von Haruka wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Spielsituationen
    @ Bruder Buck: Ich wüßte schon gerne, wer zwischen St 100 und St 93 unterscheiden kann. @ Gilthren: Der/die Böse könnte auch währenddessen sabotieren, er muß nicht immer im Voraus Bescheid wissen, wenn er geschickt reagiert, dann ist die Tarnung auch gut.
  12. Thema von der Elfe und die Zwerg wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Waeland
    Blutvergiftung! War das nicht die Sache mit dem aufsteigenden Strich? Die Amputation sollte bekannt sein. Ich weiß nicht, ob der Aderlaß bei allen Kulturen unserer Welt ein probates Mittel gewesen ist, oder als solches eingesetzt wurde, aber den kann man durchaus auch noch gelten lassen. Viel mehr sollte ein Heilkundiger Pflanzen, Kräuter, Mineralien, Pilze kennen, mit denen er in irgendeiner Form (Tee, Umschlag...) helfen kann.
  13. Hallo Stefanie! Irgendwie kommen mir die Hunde bekannt vor. Ich weiß noch nicht, was ich von M. halten soll, aber stelle mal ein paar Fragen, die mir einfallen: Wie nimmt sie Kontakt auf? Warum? Was hat sie für Erwartungen an ihre Schützlinge? (Außer Zt>95 und Fidel spielen) Man kann sie also niemals sehen, weil man wahnsinnig würde? Warum steht einem kein WW: Resistenz gegen den Zauber Schlaf zu? Verzichtet man freiwillig darauf? (Wahnsinn) Steht einem generell kein WW: Resistenz gegen M. zu? An was erinnert man sich? (Ich kam in den Kreis, spielte und kann nun einen neuen Zauber?)
  14. Klasse Birk! Bitte mehr davon! @Ijon Tichy: Es irritiert mich ein wenig, denn wir verhauen die Bösen doch immer wieder im Rollenspiel. Da haben wir doch auch kein schlechtes Gefühl. Es muß also wirklich vom fehlenden Kaffee kommen.
  15. Erst Liebeszauber, dann z.B. den Tod des Geliebten vorspielen, danach Verzweiflung zaubern und schon KÖNNTE der Mensch den Suizid begehen. Wenn man ihm dann noch die Schuld am Tode des/der Geliebten geben kann: "Du hättest da sein müssen!" usw. KÖNNTE es gelingen.
  16. Für so etwas, finde ich, ist die GG da.
  17. Die Fertigkeit beinhaltet vielleicht auch das Wissen, wie man sich besser vor den Folgen von Hitze oder Kälte schützen kann. Aus diesem Grunde Hendrik ist diese Regel gut. Ein Wüstensohn weiß, was man anziehen muß, wie man trinken und essen sollte um nicht so schnell unter der Hitze zu leiden. Ein Städter aus Alba, der das erste Mal in der Wüste ist vermutlich nicht.
  18. Steppe ist z.B. sommerliche Tundra. Schnee bedeutet nicht Gebirge, Gebirge bedeutet Gebirge im Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Wer in der Tundra ganzjährig überleben will, sollte es für Steppe und Schnee lernen. Wald heißt Wald, ob Sommer oder Winter.
  19. Hallo Leute! Bin wieder da. Gute Zusammenfassung Hendrik, Danke. Vielleicht sollte man auch noch folgendes berücksichtigen, wenn man mag: Die Selbstbeherrschung wird, wenn man die Definitionen vergleicht in normalerweise alltäglichen Situationen eingesetzt, z.B. trinke ich jetzt den Wein oder tue ich etwas wichtigeres, quasi will ich mir die Zeit zum Genuß nehmen, obwohl ich etwas anderes tun sollte? Versuchung ist nach meinem Verständnis eher das Ablenken von dem Wesentlichen. Ich habe noch eine gewisse Kontrolle. Oder die Willenskraft, die in besonderen Belastungssituationen eingesetzt wird, denen man nicht so ohne weiteres entziehen kann. Im Gegensatz zur Versuchung wird hier fast die gesamte Kontrolle über Geist und Körper entzogen. Genau das ist beim Berserker das Problem. Dieser Kontrollentzug hat nichts mit einer Versuchung, wie ich sie verstehe, gemein. Wenn ich Deinem stimmungsvolleren Bild folge, dann ist der Berserker also eher willensstark und nicht besonders beherrscht, leicht verführbar. Wie hat der jemals irgendetwas durchgehalten? Darf der nicht ein Bißchen Selbstdisziplin haben? Und genau das ist es, was mir nicht einleuchten will. Jemand, der sich im Kampf gehen läßt, hat doch schon sein Ventil. Er muß in anderen Bereichen nicht zwangsläufig auch schwach sein. Man könnte ja auch meinen, daß er zum Berserker wird, gerade weil er Schmerzen nur schlecht ertragen kann und sein Körper deswegen so empfindlich (über)reagiert. Aber da widerhole ich mich schon wieder. Du hast es ja bereits geschrieben, beide Interpretationen sind aus deiner Sicht möglich. Das sehe ich auch so, aber die eine halte ich für logisch nachvollziehbar, die andere nicht (auch wenn du es weißt, die Worte wohl zu setzen und ich nicht), aber trotzdem würde ich die andere nach einer Abstimmung in meinen Gruppen akzeptieren. Mein Zornalpriester ist im Übrigen Berserker. Mittlerweile im 5. Grad und lebt trotz der beiden Anfälle immer noch. Einmal gegen einen Todeskrieger, er wurde kurz schlafen geschickt und einmal bei einem Überfall im Wald, da rannte er den Räubern hinterher und auf einmal war er allein. Was war ich jedesmal froh!! Und die Mitspieler erst!!
  20. Hallo Bernward! Das mit dem Überschnappen gefällt mir. Zu merken, daß man überschnappt könnte auch eine hohe Belastung sein, oder? Ich denke, daß der Berserker die Möglichkeit hat, diesen Zustand zu unterdrücken. Er dürfte einfach merken, daß etwas mit ihm geschieht, was ihm entweder unbekannt ist oder er aber schon erlebt hat. D.h. er kann dem Drang widerstehen oder auch nicht. Entschieden werden sollte das aber über die Wk. (Auch bei einem Zauber hat man eine Resistenz und die funktioniert ja bekanntlicherweise nicht nur bei vollem Bewußtsein des Bezauberten, sondern auch ohne dessen Aufmerksamkeit.)
  21. Hallo Rana! Es geht um die körperlichen Auswirkungen und da macht es keinen Unterschied wie Du eine Erkrankung definieren willst. Wenn ein geistig gesunder Kranker starke Schmerzen hat kann er die mit seiner Wk kontrollieren, ebenso der geisteskranke Kranke. Und genau darum geht es beim Berserker. Er kann die Auswirkungen der Schmerzen des Treffers, also die Verwandlung, mit der Wk unterdrücken. Nur die Auswirkungen gehen bei diesem weiter. Während der gesunde "Aua!" schreit und eventuell vernünftig reagieren kann, also weglaufen, sich ergeben oder notwendigerweise weiterkämpft, kann der Berserker nur noch kämpfen. Um dieses zu verhindern bedarf es einer großen Anstrengung. Deswegen ist es nur logisch, daß die Wk auch für den Berserkergang die entscheidende Größe ist. Aber gerne noch einmal die Beispiele: Du hast einen Niesreiz, willst aber nicht entdeckt werden (Liebhaber sein, kann Gefahren bergen) in dem Schrank, also Pw: Wk. Dein Körper schreit nach dem Suchtmittel, du kannst zwar relativ klar denken, aber der Schmerz ist zu groß oder aber das Zittern zu stark, was dich ablenkt und deine Konzentration senkt, es folgt ein Pw: Wk, ob du den Suchtdruck befriedigst, damit dein Körper sich besser fühlt, dein Geist aber von z.B. Halluzinationen heim gesucht wird. Es folgt bei mir der Pw: Wk. Du bist "berserkerkrank" (geisteskrank) und wirst mit dem Auslöser der Verwandlung konfrontiert. Dabei steckst Du im Kampf, hast also große Belastungen zu ertragen. Gelingt es deinem Geist die Geisteskrankheit unter Kontrolle zu halten, also nicht zum Berserker zu werden? Also hat auch hier die Wk das Sagen. Der Verstand oder Geist oder wie auch immer man das nennen will muß in jedem der drei Fälle die Oberhand behalten. Es sind jedesmal körperliche Dinge die unterdrückt werden sollen. Der Genuß eines guten Weines ist natürlich auch körperlich, aber keine EXTREME BELASTUNG!! Und genau daraus kommt es an. Genieße ich einen Schluck und habe keinen Druck dabei? Sb Der Geist genießt mit und zwar ganz bewußt!! Muß ich wegen einer geistigen oder körperlichen Notlage etwas tun, was nicht vernünftig ist, was mich oder meine Freunde einer Gefahr aussetzt? Wk Es läuft immer wieder auf die gleichen Punkte hinaus: Genuß (Sb?) oder Zwang/Notwendigkeit (Wk?)? Und, Hendrik, in meinen Augen ist die Situation entscheidend. Der Berserker will unter großer körperlicher und geistiger Belastung die Kontrolle über sich behalten. Aber genau das sagt ja die Beschreibung der Wk aus!! Der Berserkergang als solches ist keine große Belastung, wenn man Teile davon ausblendet. Dann nämlich kämpft man mit Bonus, spürt keine Schmerzen, wird also von Treffern zuerst nicht belastet. Aber vorher, mit all den Faktoren, die ich schon mehrfach aufzählte, liegt eine sehr hohe Belastung auf dem Berserker. (Kampf + potentielle Gefährdung der Freunde, weniger Kontrolle, d.h. den rechten Freund im rechten oment nicht unterstützen)
  22. Das, mein lieber Hendrik, habe ich die ganze Zeit schon getan mit meinen Ausführungen und Vergleichen, was einen Suchtkranken angeht. Mein Punkt ist nach wie vor die Notwendigkeit in einer Gefahrensituation den Körper einsatzfähig zu erhalten. Jeder Körper schüttet Adrenalin aus um im Kampf einiges an Schmerzen zu ignorieren. Beim Berserker geht die Natur in Einzelfällen dann doch noch weiter. Jeder Körper sagt seinen "Menschen": "Eh Du, hör mal, da gibt es ein Problem. Das Knie und die Axt... Ich kann nicht so schnell laufen wie Du das gerne hättest. Hüpf mal besser auf einem Bein!" Und der Mensch tut das, weil er das Bein nicht belasten kann, zu groß sind die Schmerzen. Mittels der Wk kann er das vielleicht kompensieren, aber nur für kurze Zeit. Er sagt sich selbst also: "Mensch komm, reiß dich zusammen!" Ein Pw: Wk entscheidet dies dann. Der Berserker wird getroffen und nimmt schweren Schaden. Der Ew: Berserkergang (Wk-abhängig, denn er steckt mitten in einer großen umfassenden Belastung) entscheidet dann, ob er diesen bewußt trägt und kämpft oder sonst wie handelt oder aber sich in diesen kontrolllosen Berserker verwandelt. Warum nennst Du im Zusammenhang mit dem Bild einer Flasche Wein oder einer schönen, verführerischen Frau nicht einfach das harmlose Wörtchen Genuß? Gier, Lust und Wut klingen so negativ. Auch darauf bin ich schon mehrfach eingegangen. Gier, Lust und Wut klingen nämlich viel eher nach einem starken Gefühl oder körperlichen Bedürfnis, Drang oder Trieb, im Vergleich zum Genuß. geht es um einen "objektiven" Genuß (Anblick eines schönen Menschen), den man ohne Gefahr ohne weiteres geniessen wollte, dann spielt für mich die Sb eine Rolle. Geht es um den Trieb, etwas aus einer Not heraus tun zu müssen, sei es die Verwandlung in den Berserker oder der notwendige Drogenkonsum, damit das Zittern weggeht und man einsatzfähiger ist, oder der nichtkontrollierbare Sexualtrieb, der zu verbotenen Dingen führen kann. Der Körper versucht in diesem Moment die Kontrolle über den Verstand/Geist zu übernehmen, deswegen fordere ich da die Wk. Der Geist will den Körper weiterhin kontrollieren. Im Ergebnis: Lasse ich mich beherrschen von meinem Körper oder umgekehrt. Bei der Versuchung durch den schönen Mann oder die Flasche, welche ich nicht aus einer körperlichen Notwendigkeit geniessen will, sollte die Sb jedoch gefragt sein. Daß es regeltechnisch immer auf das gleiche hinausläuft, nämlich die Figur handelt gegen die Vernunft, können wir außer Acht lassen.
  23. Eben genau das siehst Du falsch, Hendrik! Es geht um die Kontrolle über Geist und Körper in einer extremen Belastungssituation. Und der Kampf ist genau diese Situation. Außerdem ist die Verwandlung nach wie vor keine Versuchung, sondern eine körperliche Notwendigkeit, die der Körper zu seinem Schutz in die Wege leiten will.
  24. Was sind die Belastungen, denen der Berserker ausgesetzt ist und welcher Art sind sie? Der Kampf ist zuallererst eine Lebensgefahr in der sich der potentielle Berserker befindet. Also eine extreme physische und auch psychische, denn er kann Schaden nehmen und er hat, wie jeder Mensch Angst um sein Leben. ich behaupte mal, daß dies eine umfassende belastung ist, die alle Aspekte des Menschen betrifft (Geist, Körper, Seele)!!! Vielleicht kann ich mich noch einmal besser erklären. a) Der Berserker macht sich Sorgen um seine Gefährten, denn sie alle sind nicht nur in der Gefahr, dem feind ins Messer zu laufen, sondern auch noch ihm. Psychische Belastung wird erhöht. b) Vielleicht liege ich da falsch, aber wenn zuerst auf die Gegner losgeht und dann erst auf die freunde, hat er noch ein geringes Maß an Kontrolle über sich und den Kampf. Meiner meinung nach wird er jedoch nicht mehr entscheiden können, welcher seiner Freunde am dringensten der Hilfe bedarf. Auch dies sollte die psychische Belastung erhöhen. c) Werde ich lebensgefährlich getroffen, könnte ich mich nicht rechtzeitig zurückziehen. Auch dies erhöht die Belastung. Unter einer solchen Zusatzlast könnte man auch schon einmal verkrampfen. Nicht so der Berserker, wenn er sich verwandelt. Um hier die Kontrolle zu behalten, benötigt es der Willenskraft (DFR S.34) Wie gesagt, ich kann mich da wohl immer nur wiederholen, aber er ist höchstbelastet und der Trieb/Veranlagung gewinnt die Oberhand. Und da will ich die Wk sehen. So einfach ist das! Zeitablauf: a) Kampf = großer Stress, umfassende Belastung b) Treffer = Auslöser, nicht Ursache der Verwandlung (Ursache ist die "Begabung") c) Verwandlung oder nicht? EW: Berserkergang auf der Basis der Willenskraft: "Lasse ich zu, die Kontrolle über meinen Körper zu verlieren oder nicht?"
  25. Thema von Mandrad wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Waeland
    Für Leute, wie mich, die keine Sprachwissenschaftler sind, weder auf der Erde noch auf Midgard. Hy-Aquilonisch wurde vor über 2500 Jahren gesprochen, wenn ich mich nicht irre. Die Menschen im Norden Siraos wanderten in mehrere Richtungen. Valianer auf ihre Inseln und entwickelten Maralinga als ihre Sprache, aus der Vallinga hervorgingen. Wenn die Waelinger und Moraven, bzw. deren Vorfahren auch Hy-Aquilonisch gesprochen haben und dann aber mit den Zwergen mehr zu tun hatten, als die Menschen heute, denn das Zwergernreich war ja größer, dann ist es nicht verwunderlich, wenn die Schriften der drei auf den Zwergenrunen basieren und sich auch deswegen die Sprache völlig anders entwickelte als bei den Nachfahren Gilgalars. Da die Jahre aber nun ins Land gegangen sind, muß da keine Verwandtschaft mehr bestehen. Jedenfalls keine, die ein regeltechnisches -10 rechtfertigen würde. Aber ich kann ja mal rechnen: Vallinga - Maralinga: -10 Maralinga - Hy-Aquilonisch: -10 In der Summe -20 oder wollt ihr mehr? Hy-Aquilonisch - Moravisch: vermutlich auch -20 in der Summe, denn wer versteht von uns heute schon Mittelalterliches. (Althochdeutsch und was es alles sonst noch gibt...) Der Einfachheit halber sollte es also keine Verwandschaft geben oder nur minimale, eher noch weniger. der sollte vielleicht nur Gelehrten auffallen können, wenn diese einen kritischen Erfolg würfeln.

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