Alle Inhalte erstellt von Kameril
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Astralleib - welche Form hat er?
Mir ist ebenfalls keine genaue Beschreibung des Astralkörpers bekannt. Da bin ich bei Blaues_Feuer. Wie kommst Du drauf, dass In/Zt als Muckis dargestellt werden, seamus? Deine Schlüsse über die Beeinflussung des Astralkörpers durch diese Attribute kann ich insgesamt nachvollziehen, nur ich würde davon ableiten, dass je höher diese Attribute sind, desto höheren Einfluss hat der Astralreisende auf das Abbild seiner selbst. Das wäre aber m.E. Vielleicht eher ein spannender Diskussionspunkt für einen Thread abseits der Regeltextfragen, oder?
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Eure Top 5 Systeme
Die TOP 5 (ohne wichtige Reihenfolge) 1. Midgard - die Welt hat leider einige Ecken und Elemente, die mich nicht reizen aber die Spielmechanik und das Regelwerk bieten am ehesten mein Idealbild ab. Liegt mir als SL am besten. 2. Shadowrun - trotz aller Schwächen des Regelwerks mag ich das Setting und die Kombination aus Sci-Fi und Magie Krimis Krams. Spiele ich sehr gern mit meinen Blos-kein-Fantasy Freunden seit nunmehr fast 20 Jahren. Wir sind allerdings beim 3er hängen geblieben und biegen das so hin wie wir es brauchen. 3. AD&D und AD&D 2nd Ed. - pure Nostalgie. Seit Jahrzehnten nicht mehr gespielt, aber es war mein Einstieg. Die FR Reihe waren, gerade am Anfang, die besten QBs, die ich je in Händen gehalten habe und bis heute habe ich einen besonderen Platz im Herz für die Forgotten Realms. 4. Palladium Megaverse - viele Jahre lang gespielt (Palladium, Robotech, RIFTS, Ninjas & Superspies). Genial weil alle Welten miteinander kombinierbar sind, sich also über die Rifts auch Möglichkeiten ergeben Genre-Übergreifend zu kombinieren und zu testen. Leider spielt das hierzulande kaum jemand. 5. DSA - ich bin kürzlich eingestiegen, mit einem SL, der das seit über 30 Jahren zockt und Ultra tief in der Materie steckt. Wir sind fast alle DSA n00bs, die meisten sogar Pen & Paper n00bs, und spielen das alte DSA3. Das System DSA wirkt interessant und Aventurien ist tatsächlich in atemberaubender Tiefe ausgearbeitet. Wäre mir als SL zu viel, aber als Spieler in der aktuellen Konstellation ist es die Bombe. Man geht auf Entdeckungsreise und versinkt total. Außerdem ist witzig, dass ich jetzt checke wieso einer unserer Midgard Spieler die ganze Zeit von Körperkraft labert wenn er einen EW:Stärke machen soll. Hehe. Überhaupt und abschließend möchte ich anmerken, dass bisher ausnamslos jedes Pen & Paper mit der jeweiligen Grupoe steht und fällt. Viel wichtiger als das System ist meines Erachtens die Runde in der man spielt und ob das System zu der Runde passt. Insofern spiegeln diese TOP 5 sicherlich auch meine Wahrnehmung der Gruppen wieder mit denen ich das jeweils zocke oder gezockt habe.
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Rollenspiel mit minimalem Welthintergrund und Regeln?
Quellenbücher und World-Design: Ich habe mir früher, als ich mehr Freiräume in der Ausgestaltung meiner Zeit hatte, habe ich meine Welten entworfen, Karten gezeichnet, Götter Pantheons entworfen und Historien geschrieben. Heute habe ich diese Ressource nicht mehr in dem Rahmen. Zusätzlich schätze ich, wie Rosendorn, die stimulierende Wirkung von Quellenbüchern. Im Grunde nehme ich das was da steht und setze dem Ganzen meinen eigenen Stil auf. So hat man das Beste beider Welten, einerseits eine gemeinsame Grundlage derer man sich einig ist und die alle kennen und ergänzend dazu mein/unser Ding. Fazit: Ich brauche Quellenbücher nicht, finde sie aber gut und nutze sie gern. Zu den Regeln: ja, brauche ich und schätze ich sehr. Wenn wir mal Midgard oder andere gewachsene Regelsysteme hernehmen, dann sind diese inzwischen die Summe vieler Jahrzehnte Spielerfahrung vieler Menschen. Die Spielbalance ist demnach gut ausgewogen und Fair, man hat sich im einzelnen eine Menge Gedanken gemacht, Berechnungen zu Wahrscheinlichkeiten kalkuliert und Erfahrungen gesammelt um letztendlich zu dem Ergebnis in Form einer jeweiligen Regel zu kommen. Von Berufswegen weiß ich zudem, dass die subjektive Wahrnehmung von Umständen oft nicht mit den realen Zahlen, also den Fakten und Ergebnissen zu tun haben muss. Nur weil etwas gefühlt so sein müsste, muss das nicht zutreffen. Es ist verblüffend wie oft wir uns täuschen. Als Datenanalyst verlasse ich mich da in meiner Freizeit also gern mal auf die Arbeit anderer Profis und rechne nicht unter Berücksichtigung aller Faktoren und Abhängigkeiten alles selber noch mal durch. Die Zeit verbringe ich dann nämlich tatsächlich lieber mit der Gestaltung meiner Spielwelt oder schlicht dem spielen selbst. Mir macht ein reines gemeinsames Geschichtenerzählen Freude, es kommt ohnehin immer wieder mal vor, aber auf Dauer und als Prämisse fehlt mir dabei jedoch das Spiel. Es fehlt mir der Zufallsfaktor, der die Fantasie mit seinen unvorhergesehenen Ergebnissen beflügelt und ja, mir fehlt auch schlicht das würfeln und taktieren, planen und Strategien entwickeln. Gleichwohl halte ich wenig von dogmatischem Festhalten an regeln wenn sie situationsbedingt absurd oder unlogisch wirken. Ich bin bereit einzelne Regeln zur Förderung des Spielspaßes auch mal zu dehnen oder zu verwerfen. Es muss halt für alle passen. Fazit: Um in eine andere Rolle zu schlüpfen sind Regeln nicht notwendig, für das Spielen jedoch unerlässlich. Pen & Paper lebt von und beruht auf der ausgewogenen Kombination beider Elemente. Dogmatisch an Regeln festzuhalten halte ich für genauso problematisch wie sie außen vor zu lassen.
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Deine Argumentation kann ich nicht nachvollziehen. DSA ist im Preis/Leistungsverhältnis weit hinter Midgard anzusiedeln. Wer Midgard spielen will braucht den Kodex, wer Magier spielen will noch das Arkanum. Alles andere ist optional. Das sind 30, bzw. 60 Euro für gebundene Bücher, inklusive PDFs. Das von Dir angeführte Beispiel DSA ist echt das schlechteste aller Beispiele, ich bin in DSA kürzlich eingestiegen und habe wesentlich mehr Geld investieren müssen. Die verteilen ihre Grundregeln echt traditionell auf viele Publikationen. Schau doch mal bitte nach ob in Deinem DSA 5 Grundregelwerk auch nur ein Monster enthalten ist? In den früheren Versionen hatte man da jedenfalls keine Chance. Gleiches gilt für Waffen und Ausrüstung. Bei Midgard ist ein Bestiarium immerhin on Board, die Komplette Liste der Ausrüstung ist vorhanden, inklusive aller relevanten Spielwerte. Eine Weltbeschreibung ist zumindest in kurzem Überblick vorhanden, zwar insgesamt wenig aber immer noch mehr als im Grundregelwerk bei DSA, wo man mal sauber gar nix über Aventurien erfährt. Dafür ist dann aber jeder Bierfilz in Havena bis ins Detail in zusätzlichem hochpreisigen Material ausgearbeitet. Ja, okay. Kann man so machen. Vor allem ist da spätestens seit Edition 5 die Politik ohnehin das Publikum zu melken. Kaiser Retos Waffenkammer? War mal, jetzt gibt’s für jede Region einen eigenen Band. Unter dem Westwind? Wird jetzt auf 3 Bände aufgeteilt. Diese Liste ist lang und wird länger. Das 5er Regelwerk von DSA halte ich für eine konzentrierte und ziemlich unverschämte Abzocke, das Produkt DSA ist für den herausgebenden Konzern nach dem Boston Modell offensichtlich eine Cash Cow, und alles was da passiert, reflektiert das. Das wird mir, je mehr ich erfahre, zunehmend unsympathisch. Jemand anderes hat bereits angemerkt, dass der günstige Preis des Grundregelwerks diverser RPGs in erster Linie dazu dient neue Spieler zu generieren; also damit die in der Folge die ganzen Erweiterungen kaufen. Das günstige oder kostenlose Grundregelwerk ist demnach eine betriebswirtschaftliche Investition und kein Freundschaftsdienst oder Freundschaftspreis. Wenn Du zudem Beispiele für günstig willst, warum nicht Legion oder Fate nehmen, spiele also, bei denen das Grundregelwerk komplett als PDF kostenlos auf der Homepage erhältlich ist. Aber, auch hier, Erweiterungen kosten. Druck sowieso. Ich sehe Midgard komplett anders. Da ist auch nicht alles Gold was glänzt, aber es ist die Arbeit von Fans dahinter und es wird nicht alles wirtschaftlichen Überlegungen untergeordnet. Es werden keine Millionen Umsätze erzielt, die im Zweifelsfall zwar mehr finanziellen Spielraum ermöglichen, aber im Gegenzug eben andere mitunter unsympathische Herangehensweisen nötig machen. Ich habe den Eindruck, dass das eine bewusste Entscheidung ist Midgard als Indie zu betreiben. Mir ist diese „Gallische Dorf“ Mentalität echt grundsympatisch. Bei Interesse kann man im Bundesanzeiger die Bilanzen von Ulisses mal ansehen um sich ein Bild zu machen. Ist ganz interessant, auch wenn natürlich die g+v fehlt. Bei Midgard bekommt man das Grundregelwerk für einen fairen Preis, die Erweiterungen ebenso und jedes Mal ist das PDF kostenlos dabei. Ich habe nicht das Gefühl, dass mich da jemand „angeln“ möchte, sondern dass man mir auf Augenhöhe begegnet. Das ist mir viel wert. Zumal die Qualität der Veröffentlichungen stets extrem hochwertig ist, was man bei der Flut von DSA Releases nicht behaupten kann. Da ist schon auch recht viel Krempel dabei. Wie gesagt, Cash Cow. Mag sein, dass es Old-School ist bei Midgard unbedingt das Gebundene Produkt kaufen zu müssen um das PDF zu bekommen, aber mir als Liebhaber kommt das voll entgegen. Ich habe tatsächlich gern beides und sehe das PDF als Bonus. Ich weiß nicht was die PDFs zu den DSA Grundregelwerken kosten aber es wäre sicherlich interessant diese Kalkulation in der Summe dann noch mal zu machen und zu vergleichen. Andere mögen die Sachlage anders sehen und anders bewerten, vielleicht stricke ich mir da auch einiges so zusammen wie ich es gerne hätte, aber ich halte Midgard für ein sehr gutes, und im Vergleich zu DSA, für das weitaus bessere Preis-/Leistungsverhältnis.
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Diskussionen zu Moderationen
Hi Abd, danke, dass Du auf meinen Beitrag eingegangen bist, und an Fimolas auch ein Danke dafür. Ebenfalls positiv finde ich die Mitteilung der Begründung für die Moderationspolitik deinerseits. Die Herangehensweise ist dadurch besser nachvollziehbar. Das Lesen einer solchen Mail hätte ich gemacht, da ich als ehemaliger Forenbetreiber auch entsprechend sensibilisiert bin. Ich habe jetzt gerade noch mal geschaut um mich zu vergewissern. Abseits der Hinweis Mail, dass ich die Mitgliedschaft bestätigen muss, habe ich leider keinerlei Willkommen Mail erhalten. Ich kann allerdings nicht ausschließen, dass diese Mail ggf. im Spamfilter hängen blieb. Jedenfalls sagt mir meine Erfahrung ohnehin, dass man sich auf diese Mails, bzw. ihre Zustellung nicht verlassen kann. Zudem ist es schlicht handlicher jemandem beim freundlichen Hinweis auf die Gepflogenheiten einen Link zum Nachlesen an die Hand geben zu können, als auf eine Mail zu verweisen die derjenige womöglich gar nicht erhalten haben könnte. Daher meine Anregung.
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Ich freue mich auf Eschar 5!
Ich schließe mich dem mal an. Da in meiner aktuellen Gruppe wohl auch keiner die Sturm oder Regenstein kennt, spiele ich aktuell mit dem Gedanken einer Eschar Kampagne. Das wäre sehr reizvoll und E5 wäre da echt ein Sahnehäubchen.
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Diskussionen zu Moderationen
Ganz kurz zu diesen drei „offenen“ Bereichen. Die Taverne ist ingame, der Smalltalk Bereich schließt Rollenspielthemen aus und der Club ist erst mal nicht für alle einsehbar. Mit Verlaub, aber das ist jetzt nicht so der weite Wurf in Richtung offener Diskussionskultur. Abd hat aber ohnehin nun schon klar und deutlich geäußert, dass er diese Form der Diskussionskultur auch gar nicht will. Passt aus meiner Sicht, das war eine klare Ansage. Ich muss mich da jetzt auch nicht weiter dran abarbeiten. Hier ist halt das Midgard Forum. Es hat einen eigenen Stil und ist kein allgemeines Rollenspiel-Forum. Akzeptiert. Das gesagt, bitte trotzdem noch eine Frage/Anregung. Gibt’s hier im Forum so was wie einen Forum-Basics Thread, also einen Leitfaden in dem Admin & Mods zusammenfassen wie der Hase hier läuft und auf den man neue Mitglieder hinweisen kann? Diese Info wäre zur Orientierung vermutlich ganz hilfreich gewesen, vielleicht habe ich es aber auch nur übersehen.
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Diskussionen zu Moderationen
Finde ich auch interessant. Irgendwie hatte ich schon ein paar mal das Gefühl, dass die Moderation / das verschieben oder Auslagern von Themen aus Strängen die Dynamik in der Diskussion zu ihrem Nachteil verändert. Oft war gerade der Themenfremde Teil der Diskussion von gesteigertem Interesse. Ein Bereich in dem die Thementreue zweitrangig ist, man aber trotzdem spielbezogen Diskutieren kann, und sich eben nicht auf Off-Topic Themen beschränken muss, fehlt manchmal.
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Ruf des Forums
Genau. Habe es oben im Beitrag korrigiert. Danke für den Hinweis.
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Ruf des Forums
Hi @draco2111, das beschriebene nennt sich das Sender-Empfänger Modell nach Stuart Hall. Es ist noch sinnvoll anzumerken, dass es im Modell die Aufgabe vom Empfänger ist die Nachricht aufmerksam aufzunehmen und so lange Fragen zu stellen bis er die Nachricht im Sinne des Senders verstanden hat. Das geht auch oft unter und gerade das Nachfragen ist so ein Punkt an dem ich persönlich immer wieder gefordert bin.
- Wie hängen Midgard und Magira zusammen
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Ruf des Forums
Servus @Jürgen Buschmeier, ich stolpere in dem Satz gerade über die Mimose. Das kommt bei mir so an als würde ein Missverständnis auf einer übertriebenen Empfindlichkeit des Empfängers beruhen. Das ist nicht der Fall. Die beiden Parteien haben einfach eine unterschiedliche Auffassung des Inhalts der Kommunikation. Das ist erst mal wertfrei. Nun zum Grund weshalb ich abgesehen davon über die Mimose stolpere: Laut meinen Kenntnissen von Grundlagen in der Kommunikationstheorie bestimmt der Empfänger den Inhalt einer Nachricht. Das herabwürdigende Wort Mimose verlagert nun eine imaginäre Schuld am Missverständnis auf den Empfänger, wo sie aber dementsprechend nicht hingehört. Wenn Du später in Deiner Aussage darlegst, dass man in der Rezeption der Nachricht Verständnis üben sollte, bist Du in diesem Sinn ebenfalls leider auf dem Holzweg. Das Umgekehrte ist prinzipiell der Fall. Der Sender muss sich im Vorfeld darüber Gedanken machen wie mögliche Empfänger seine Nachricht auffassen können und sie entsprechend präzise formulieren. Kommunikation mit Fremden ist im Übrigen immer schwierig, auch in Person. Die Interpretation nonverbaler Signale ist nicht immer gleich und führt genauso zu Missverständnissen wie reiner Text. Hoffnung besteht aber solange man kommuniziert, nur so wächst das Verständnis, nur so kann man Missverständnisse ausräumen. Sollte ich in dem von Dir geäußerten Ironie nicht verstanden haben, bitte ich das zu entschuldigen. Kommt immer wieder mal vor.
- Gibt es irgendwo eine Übersicht der Kreaturen auf Midgard, sortiert nach Regionen?
- Gibt es irgendwo eine Übersicht der Kreaturen auf Midgard, sortiert nach Regionen?
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- [:Klönschnack:] Ich habe für Dungeons & Dragons
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Ruf des Forums
Inzwischen, also jetzt nach ein paar Monaten hier, stelle ich den Kritikern an geeigneter Stelle klar, dass meine Erfahrungen die geäußerten Kritikpunkte nicht bestätigen. Ich merke zudem an welche positiven Punkte ich darin sehe hier Zeit zu verbringen. Hier und dort habe ich auch schon Infos aus dem Forum bei Spielen eingebracht und ich habe den Eindruck, dass das an mancher Stelle am Abbau evtl. vorhandener Vorurteile arbeitet. Ansonsten wird es immer eine ganze Menge Spieler geben, die sich schlicht null für Foren interessieren. Auch gut. Dieser und der Moderation Diskussionen Thread zeigen für mich in Summe auf, dass das Forum sich mit sich selbst auseinandersetzt und man offen anmerken kann wenn man mal was kritisch sieht. Für mich passt das. Mir macht’s Spaß hier.
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Illusionen für sich selbst
Was hält eigentlich den zaubernden davon ab schlicht an seine Illusion zu glauben? Es steht jedem ein Widerstandswurf zu, aber das heißt nicht zwangsläufig, dass man ihn in Anspruch nehmen muss. Man kann sich dem Zauber auch einfach hingeben, man muss sich gar nicht wehren, oder? KOD, S.52 Beispiele dafür, wie Menschen sich in ihren eigenen Luftschlössern oder eigenen Realitäten und Phantasien verlieren gibt es doch zuhauf und ganz ohne Magie. Gerade wenn ich einen Illusionisten spiele, oder an einen solchen Charakter denke, könnte es doch naheliegend sein, dass dieser Charakter ein Träumer ist. Vielleicht sind seine Illusionen ja gerade deshalb so glaubwürdig?
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Gezielter Hieb nach M5
Ich weiß nicht, ich hatte jetzt mit dem Gedanken von zwei Würfen analog dem Scharfschießen gespielt, also mit Modifikation für Körperteil und zwei Abwehren, nur dass man halt Scharfschießen durch eine der beiden Fertigkeiten ersetzt. So hatte ich den ursprünglichen Vorschlag zumindest mal verstanden. Ob man da jetzt obendrauf noch einen Modifikator für den Grad braucht weiß ich nicht. Würde sich der nicht sozusagen von selbst ergeben, allein schon durch die höhere Abwehr?
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Gezielter Hieb nach M5
In der einen Gruppe in der ich spiele (hochgradig) wurde der gezielte Hieb nach M4 1:1 in M5 übernommen. Selten wird der nicht eingesetzt, eher fast schon Standard-mäßig. Persönlich finde ich das nicht so toll, aber was soll‘s? Ich finde den Vorschlag das als Fertigkeit auf Basis von Meucheln/Betäuben zu lösen recht interessant.
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Warum bin ich im Midgard Forum ? Und mehr...
Warum bin ich im Midgard Forum ? Austausch und Informationen, Ressourcen und Anregungen zu Midgard. Wie kam ich dazu ? Ich glaube ich habe Alternative Charakterbögen gesucht und habe dann das stöbern angefangen. Irgendwann habe ich mich dann registriert und vorgestellt. Warum bleibe ich ? Interessante Beiträge und Diskussionen zu meinem Lieblingsrollenspiel, nützliche Ressourcen, Tipps, Tricks und Erfahrungsberichte fürs Leiten diverser Abenteuer. Was kann ich bieten ? Wird sich vielleicht im Lauf der Zeit zeigen. Im Augenblick bin ich eher ein Nutznießer.
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Wofür nutzt du das Forum hauptsächlich?
Darf ich kurz fragen was die Vorabsprachen sind? Sind das die Diskurse über die angebotenen Abenteuer/Spielrunden auf den Cons?
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Reisezielplättchen (Promotion) für "Arler Erde"
Ich spiele am Wochenende mit jemand der im Ultra Comix (Nürnberg) arbeitet Midgard. Wenn da noch keiner unterwegs war, kann ich ihn fragen ob er mir welche mitbringen kann. Ich bin allerdings auf keinem Con. Die Übergabe müssten wir also per Post lösen. Bei Interesse bitte die Adresse zeitnah als PN.
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Diskussionen zu Moderationen
Die Problematik ergibt sich hier meines Erachtens aus der zeitlichen Reihenfolge. Diese Kontaktaufnahme, so sie nicht erfolgt ist, wäre vor der Moderation und vor Allem vom Moderator selber sinnvoll gewesen, auch eine Anfrage an den Themenersteller hinsichtlich des Zwecks den er verfolgt wäre denkbar. Keine Ahnung ob das erfolgte, es kann ja auch gut sein, dass derjenige die Kontaktaufnahme per PN schlicht übersehen hat? Ich finde es im Übrigen ebenfalls bedauerlich, dass derjenige sich so abrupt und nachhaltig dem Diskurs entzogen hat. Es kann aus meiner Erfahrung jedenfalls gut sein, dass gerade ein Neuling erst mal nicht genau weiß wo man sein Thema am Besten platziert. Vielleicht wäre es ja im Sinne des Erstellers gewesen den ganzen Strang zu verschieben, anstatt die entstandene Diskussion in der Richting gänzlich abzuwürgen bzw. zu entfernen? Es entsteht jedenfalls der Eindruck, dass die Moderation nicht in Abstimmung mit dem Themenersteller erfolgte. Im Übrigen entfaltet sich daraus auch die von Rosendorn angesprochene Deutungshoheit in ihrer Problematik. Denn es ist für jemanden der ein Thema erstellt hat erst mal ungewöhnlich bis befremdlich wenn jemand anderes darüber bestimmt was man nun wollte und weiterhin will. Selbst wenn der Moderator aus seiner Sicht heraus im Sinne der Community-Interessen handelt, wird er erst mal eine Hürde der Unverständnis beim Themenersteller überwinden müssen deren Höhe auch mit dem Mangel an Kenntnis der Gepflogenheiten und verfolgten Strategie im Forum zusammenhängen dürfte.
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Diskussionen zu Moderationen
Sorry, jetzt kommt viel Text. Da ich nicht lange hier im Forum aktiv bin, kenne ich die Historie der Diskussionen rund um dieses Thema der Strategie in der Forumsmoderation nicht. Dennoch möchte ich kurz wiedergeben wie das alles so bei mir als Forum-Neuling ankommt. Vorweg mal eine Anmerkung. Bisher hat so ziemlich ausnahmslos jeder Midgardspieler in meiner Gegend mich ziemlich ungläubig angeschaut wenn ich erzählt habe, dass ich hier im Forum etwas unterwegs bin. Der Tenor ging im Großen und Ganzen in die Richtung „Warum tust Du Dir das an?“ Dem einzigen, dem ich entlocken konnte weshalb er so reagierte, meinte sinngemäß dass das Forum voll von extremen Midgard Regelnerds ist, die sich Ultra tief im Kleinklein der Regeldeutung verlieren und vor allem in Ihren Diskussionen und im Umgang miteinander ziemlich unentspannt daher kommen. Das Forum mag hier und da nützlich sein, aber Spaß machen tut es nicht, und im Zweifelsfall haben die Diskussionen keine ausreichende Relevanz im Spiel um den Aufwand zu rechtfertigen. Generell mache ich mir immer ein eigenes Bild, ich bin selber Midgard Regelnerd und so habe ich mich registriert um mir besagtes Bild zu machen, und so tippe ich hier und da was zu Themen die mich interessieren und lurke ansonsten. Mich interessiert tatsächlich in erster Linie das Kleinklein der Midgard Regeln und die vielen tollen Beiträge aus der Community, die das Spiel bereichern. In der Hinsicht ist das Forum tatsächlich eine echte Goldgrube. Die Community ist zudem äußerst hilfreich wenn man etwas sucht oder eine Frage hat. Das ist wirklich außerordentlich und bemerkenswert in seiner Qualität und Ausprägung. Es sind in erster Linie diese Qualitäten, Weswegen ich mich für dieses Forum begeistere. Darüber hinaus habe ich den Eindruck, dass der Großteil der Community sich persönlich irgendwie kennt, und das zusammenschweißende Element hierbei wohl die Cons sind und der dort etablierte Kontakt zwischen den Parteien. Als nicht-Con Besucher bekommt man schnell den Eindruck, dass man ohne Partizipation am Con-Geschehen im Grunde etwas außen vor bleiben wird. Meine Eindrücke der Moderation/Administration sehen dann so aus, dass man recht schnell auf die Kette kriegt, dass hier ein gewachsenes und durchdachtes System der Themensortierung vorliegt. Es wurde und wird ganz offensichtlich viel Mühe, Aufwand und und Zeit investiert um die entstandenen Beiträge einzuordnen und zugänglich zu machen. Die inhaltliche Moderation ist strikt und durchaus zweckdienlich, da sie dazu führt, dass Beiträge in einem Thema durchgehend relevant bleiben. Die Strategie von Abd und dem Team geht insofern voll auf. Das Forum ist überaus nützlich. Die Schattenseite für einen Neuankömmling ist aus meiner Sicht jedoch, dass man sich erst mal ein Bild von alledem machen muss, sonst wirkt die Strenge der Moderationen mitunter eher befremdlich auf einen. Als ich nun seinerzeit einmal Ziel einer Moderation wurde, wirkte der Tonfall der Moderation, genau wie hier, ziemlich konfrontativ und unglücklich auf mich. Auf eine Stellungnahme meinerseits in diesem Thread erfolgte zudem genau gar keine Reaktion. Meine Überlegung seinerzeit war schon, dass ich als Neuling vermutlich zwischen oder unter die Räder eines althergebrachten, wiederkehrenden und für die Moderatoren etwas nervigen Phänomens geraten bin, musste mich jedoch weiter wundern was das genau war, denn mir als Neuling ist der vermeintliche Dauerbrenner leider unbekannt. Da ich zudem nicht ständig im Forum bin, kann ich leider nicht einschätzen was da noch so alles im Thread stand als meine Beiträge gelöscht wurden. Das empfand ich damals als durchaus schade und etwas ärgerlich, und ich könnte mir vorstellen, dass dieser Effekt bei Hansespezialist noch verschärft wirkt, da es ja ein von ihm erstelltes Thema war und ich denke eins seiner ersten. Vor den Kopf gestoßen, trifft es, glaube ich, ganz gut. Der Mangel an Bereitschaft sich mit meinen Einwänden und Anmerkungen auseinanderzusetzen, in Kombination mit dem doch eher provozierendem Tonfall der Moderation, ließ in meinem Fall und für mich jedenfalls Verständnis dafür aufkommen wenn einer anmerkt dass das Forum „selbstgerecht“ und „überheblich“ daher kommt. Ich begann langsam die verdrehten Augen der Midgard-Spieler in meiner Gegend beim Thema Midgard Forum zu verstehen. Ich habe den hier zu Grunde liegenden moderierenden Beitrag nun ebenfalls in diesem Licht wahrgenommen und fand die Tonwahl in diesem Sinne auch entsprechend unglücklich. Die Reaktion seitens der Moderation auf die Anmerkungen und Einwände der User hat diesen Grund-Tenor unterstrichen. Der bedauernswerte Einzelfall entwickelt sich in meiner Wahrnehmung langsam zu einer roten Linie. Man hätte in dem Fall aus meiner Sicht den neuen User auf die Besonderheit der Handhabung/Strategie in der Moderation hinweisen können. Vielleicht gibt’s ja auch einen Thread in dem, zur Orientierung für Neulinge, derlei Besonderheiten etwas beschrieben werden, auf den man sie an der Stelle hinweisen könnte? Seine Reaktion deutet für mich jedenfalls leider daraufhin, dass man nicht auf ihn zugegangen ist. Kurz: inhaltlich ist die Moderation nachvollziehbar, die Forum-Strategie insgesamt durchaus sinnvoll, aber in Auswahl von Ton und Wortwahl öffentlicher Beiträge der Moderation könnte man stärker berücksichtigen, dass Neulinge oder „Reinleser“ wahrscheinlich nicht wissen was vorher war und den genervten Tonfall etwas reduzieren. Ansonsten besteht das Risiko einer negativen Wahrnehmung und verfälschten Interpretation der dahinter stehenden Intention. Nix für ungut.