Alle Inhalte erstellt von Einskaldir
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Augenblickszauber im Handgemenge
Das Beantworten deiner Frage fällt mir aus den genannten Gründen schwer. Zaubern im Handgemenge geht, aber nur in einem Teil des HG, nämlich beim Festhalten unter den genannten Bedingungen. Das ist lex specialis. Wenn ich jetzt bei 1. "Ja" anworte, was richtig wäre, dann würde ich einen falschen Eindruck vermitteln.
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Augenblickszauber im Handgemenge
Die Regelstellen sind eindeutig, inbesondere, wenn du S.86 komplett zitierst. "An einem Handgemenge beteiligte Personen können nicht zaubern. Die einzige Ausnahme stellt ein Zauberer dar, der festgehalten wird und sich nicht wehrt. Er kann dann Gedanken- und Wortzauber einsetzen, wenn sein Gegner unaufmerksam und damit zufrieden ist, sein Opfer sicher im Griff zu haben." Das Regelwerk benennt die Ausnahmen im Handgemenge explizit.
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Trünke während Kämpfen trinken
Natürlich geht das als Handlung. "Realistisch" finde ich in dem Zusammenhang immer kein Argument. Wenn man es mal mit den anderen Möglichkeiten in eine rRunde vergleicht, warum sollte es dann nicht möglich sein, einen am Mann getragenen Heiltrank, der so groß wie ein Fläschchen Feigling oder kleiner ist, zu ziehen, den Korken mit den Zähnen abzuziehen oder mit dem Daumen einfach den Wachsverschluss runterzubrechen und in den Mund zu gießen?
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Wie man ein Langschwert richtig auf dem Rücken trägt
Naja. spielerisch ist das doch sch**ßegal. Es hat ja keinen Auswirkungen, wo das Schwert hängt. Es geht doch nur um die Vorstellung von der eigenen Figur. Und wenn man es cool findet, dass das Schwert auf dem Rücken hängt, ist das ja okay. Das mag sich höchstens mal auswirken, wenn man durch einen Schacht kriecht oder so. Aber da ist dann halt mal die Scheide an der Seite und mal die auf dem Rücken problematisch oder von Vorteil. Wo die Waffe hängt, ist also für die Spielregeln egal. Das Schlachtbeil oder die Streitaxt wird ja auch nicht lustig am Gürtel baumeln und trotzdem dar sie jeder in einer Runde ziehen. Genau wie das Schwert.
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Spielweltkonforme Reaktion des Spielleiters
Wie du selbst schreibst, ist das erklärbar. Es geht ja um die nicht nachvollziehbaren Verhaltensweisen von NPCs, die einen gar nicht kennen und nicht mit einem zu tun hatten. Nach dem Motto "Du hast in den letzten Abenteuern jedesmal geziele Hiebe eingesetzt, jetzt machen das meine NPCs auch auf einmal (obwohl der SPL vorher nie welche eingesetzt hat und diese Figuren nichts mit den SCs zu tun hatten)
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Spielweltkonforme Reaktion des Spielleiters
Das ist für mich aber was anderes, als das "Spiegeln" von Figurenverhalten als Reaktion durch den Spielleiter, weil ihm offensichtlich das Vorgehen nicht passt. Dass dir eine Mafiaorganisation ein Killerkomando auf den Leib hetzt, ist normales Verhalten. Das könnten die auch machen, wenn du ihre Geschäfte in anderer Art und Weise störst. Dazu müssen sie nicht erst euer Verhalten zum Anlass nehmen. Die "lernen" da nicht erst von euch. Ihr bedient euch vielmehr ihres Verhaltens.
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Wie man ein Langschwert richtig auf dem Rücken trägt
Beim Schauen des Videos muss ich zwangsläufig an diesen Artikel denken: https://www.der-postillon.com/2011/12/durchschnittlicher-rollenspieler-wurde.html?m=1
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Spielweltkonforme Reaktion des Spielleiters
Wir bewegen uns gerade sehr von Bros Thema weg. Es geht ja nun nicht um Scharfschießen und dessen Konsequenzen, sondern um Spielweltlogik vorgetragen anhand eines Beispiels, welches Scharfschießen beinhaltet. Die Fertigkeit ist doch letztlich egal. Es ist schlichtweg Blödsinn, etwas nur deshalb als REAKTION einzusetzen, weil die Gruppe es tut. Erschieße ich über 10 Abenteuer als Gruppe NPCs oder meuchle NPCs, dann besteht überhaupt kein Grund als SPL plötzlich NPCs scharfschießen oder meucheln zu lassen, wenn sie das vorher nicht getan hätten. Warum sollte plötzlich ein NPC, der nix mit den anderen Abenteuern zu tun, auf eine Weise reagieren, nur weil die Spieler in einem anderen Abenteuer jemanden erschossen haben. Das ist absurd.
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Der Ton im Forum
Das glaube ich gerne, Jürgen. Da bin ich auch bei dir. Ich habe aber den Eindruck, dass oftmals "klar" viel zu schnell als "harsch" qualifiziert wird. Im obigen Beispiel sehe ich z.B. keinen Beitrag, der unangemessen ist. Die Diskussion lief sehr klar und war zu keinem Zeitpunkt in einem Bereich, wo ich Probleme sehe. Und daher finde ich es schade, dass dies bereits jemand als zu hart oder zu scharf oder besserungswürdig einordnet und letztlich indirekt appelliert, dies zu "verändern". Und das wollte ich nicht unkommentiert lassen.
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Der Ton im Forum
Ich würde mir wünschen, dass Unzufriedenheit über eine Situation öfter genau so klar und ohne im Ton zu harsch zu werden kommuniziert wird, wie im Bacharachfall. Ich persönlich sehe keinen harschen Ton im Forum in diesem Fall und würde mir wünschen, dass Klarheit nicht allzugerne als unruhig oder "harsch" eingeordnet wird. Klare Kommunikation ist letztendlich absolut lösungsorientiert, weil Konflikte, welcher Art auch immer, verbalisiert werden.
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Diskussionen zu Moderationen
Dann auch noch mal meine Sicht der Dinge: Es gibt seit Jahren einen Strang für die Orga und einen fürs Geplänkel, der "Schwampf" genannt wird. Im Ersten schrieb IMMER nur die Orga und das wurde dadurch gewährleistet, dass dieser Stang geschlossen war. Das geht nun aus technischen Gründen nicht mehr (Ich glaube @stefanie hatte darauf hingewiesen), sodass dies nun durch einen Hinweis und durch Moderation seit der Umstellung geregelt wurde. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass du @Yon Attan das als Intensivnutzer nicht mitbekommen hast, aber sei es drum Der zweite Strang war IMMER für Spass UND "ernsthafte" Fragen wie Anfahrt, Bettwäsche und was weiß ich nicht. Dann gab es noch die dritte Kategorie von Consträngen zur "Metaebene" wie Vorabsprachen usw. , was aber alle Orgas betraf. Jetzt hatten wir hier einen Sonderfall, der einen eigenen Strang rechtfertigt und sinnvoll macht, da zum Thema mehr als ein Posting - im Gegensatz zu Bettwäschefragen oder ähnlichem - geschrieben wurde. Solche Sonderfälle kann und wird es immer wieder geben. Da ändert jedoch nichts daran, dass grundsätzlich nur zwei Stränge nötig sind und im "Schampf" natürlich auch die üblichen "ernsten" Fragen gestellt werden können dürfen. Und ich denke, dass Bro das "Ernsthafte" auch so meinte und im Schwampfstrang nicht die üblichen "ernsthaften" Nachfragen ausschließen wollte.
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Bacharach-Con 2019: Probleme mit dem Einladungsversand
Ich war unverschämter als der Kollege und hab schom vor heute ne Einladung angefordert.
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Bacharach-Con 2019: Probleme mit dem Einladungsversand
Und, findet der Con statt? Stichtag war ja der 18. Januar 2019. Ich konnte leider erst heute überweisen.
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Bacharach-Con 2019: Probleme mit dem Einladungsversand
Ich danke dir für die Erläuterung und ich bin euch natürlich dankbar für die Zeit, die ihr investiert. Die Kommunikation, wie Fimolas schrieb, hätte aus meiner Sicht einfach etwas besser sein können. Auch weil die DSGVO ja schon fast in Kraft war, als der letzte Con stattfand. Zum einen hätte man vorher, wenn man schon wusste, dass es ein Problem gibt, einfach noch mal alle vor in Krafttreten anschreiben können und mitteilen, dass zum nächsten Con wegen der DSGO nicht alle eine Einladung bekommen werden. Dann hätten einige, die das hier eben nicht mitbekommen, jetzt eher einen Augenmerk darauf. Zum anderen hätten alle vor Ort einfach beim Einchecken oder am Freitag einen Wisch vor Ort unterzeichnen können, der euch berechtigt, die Daten zu speichern. Zumindest Leute wie ich, Sarandira, Luki und sicher auch ein paar andere wären dann nicht aus der Liste gefallen. Sei es wie es sei und hätte hätte Fahrradkette, du kriegst gleich ne Mail.
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Bacharach-Con 2019: Probleme mit dem Einladungsversand
Ich schicke euch natürlich gerne Mail, aber ist es nicht schade, dass alle, die nicht im Forum lesen, euren Hinweis nicht mitbekommen? Wäre es nicht eine praktikable Lösung gewesen, wie es einige kommerielle Anbieter gemacht haben, allen auf der Newsletterliste noch vor in Kraft treten der DSGVO eine Mail mit dem Datenschutzhinweis zu schicken und gut is?
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Bacharach-Con 2019: Probleme mit dem Einladungsversand
Besser doppelt, als noch keine. Einskaldir, wartend
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19. Mittelrhein MidgardCon vom 31.05. - 02.06.2019 mit Frühanreise ab 29.05.2019
Moderation: Dies ist der offizielle Orga-Strang, in dem nur die Orga schreibt. Gerade Intensivnutzer sollten daher wissen, dass perönliche Fragen im zuständigen Schwampf richtig aufgehoben sind, wenn man keine Mail an die Orga richtet. Die Beiträge wurden daher verschoben. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen EinMODskaldir
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Den Gegner zu Fall bringen gegen nichtmenschliche Gegner
"In der laufenden Runde hingefallene Abenteurer können aufstehen, aber keine weiteren Handlungen ausführen (außer beim Einsatz von Akrobatik, s. S. 101" KDX S .74
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Gruppen-Erfahrungspunkte anstelle fester Erfahrungspunkte pro Charakter
Thema von Yon Attan wurde von Einskaldir beantwortet in Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensIch kann den Wunsch nachvollziehen, finde aber, dass ein Gruppenpool dem Grundgedanken von erhaltener Erfahrung widerspricht, da diese keine übertragbare Währung ist. Zunächst erfolgt ja bereits eine große Abstraktion durch die Pauschalvergabe. Damit werden ja schon "Ungleichheiten" unter den Figuren ausgeglichen. Jeder bekommt die gleichen EPs, unabhängig vom persönlichen Einsatz. Das finde ich grundsätzlich gut (früher fand ich das richtig schlecht), weil auch nicht jeglicher Beitrag der Figuren immer anhand eines Fertigkeiteneinsatzes bewertet werden kann. So etwas vermeidet auch einer Erfahrungsschere zwischen den Spielern. Wenn man jetzt nochmal eine weitere (zweite) Abstraktionsebene einführt und einen Gruppenpool bildet, in den x-Prozent der Punkte zur Vergabe an einzelne nach Bedarf fließt, ist das für mich nicht mehr nachvollziehbar. Bei diesem Prinzip geht es ja um die Förderung einzelner, wenn ich das richtig verstanden habe. Und was förderwert ist, entscheidet die Gruppe je nach Bedarf dann (demokratisch?) . Das ist mir eine Ebene Abstraktion zu viel. Auf diese Art ist keine Erfahrung übertragbar. Geld, kann man übertragen. Klar. Wenn also die Fortbildunbgskosten für einen zum Teil durch eine bessere Geld/EPQuote vermindert werden sollen, kann man das machen, wenn das nach M5 noch geht. Aber EPs sind nicht je nach Bedarf übertragbar, nur weil einem gerade mal 20 EPs für etwas fehlen. Dann muss man halt bis zum nächsten mal warten und ansparen. Eine Übertragung kann ich mir maximal so vorstellen, dass man einen bestimmten Anteil der EPs in einen imaginären Pott wirft und dann demokratisch und völlig unabhängig vom aktuellen individuellen Förderbedraf einer Figur die Gruppe entscheidet, wer aus dem letzten Abenteuer wohl am meisten gelernt hat. Vielleicht wegen besonders guter Ideen oder weil er/sie besonders viele Zusammenhänge und Rätsel gelöst hat. Sowas könnte ich nachvollziehen. Aber nicht das Prinzip "XY braucht gerade Punkte, weil er 20 zu wenig für Blitze schleudern hat, also kriegt er die aus dem Pool". Oder "Wir sparen jetzt alle mal EPs für Allheilung, damit die Gruppe schnell in den Genuss kommt." Das finde ich einen schlechten Ansatz.
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Den Gegner zu Fall bringen gegen nichtmenschliche Gegner
Ergänzend eine Einschränkung zum Festhalten: "Hält ein Abenteurer einen Gegner fest und verliert er Lebenspunkte, lässt er vor Schmerzen automatisch los. Bei Tieren wie einer Riesenschlange, die sich um ihr Opfer gewunden hat, kann es hier Ausnahmen geben. Menschenähnliche Wesen und kleinere Wesen können auf jeden Fall so festgehalten werden, dass sie handlungsunfähig sind. Bei allen anderen Geschöpfen entscheidet der Spielleiter, ob ein Mensch sie festhalten kann." Das würde ich mal übertragen wollen und einem Menschen nicht gestatten, einen Krvayad mittels Raufen oder Ringen zu Fall zu bringen.
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Der Ton im Forum
Ich finde die Formulierung unproblematisch, zumal Camlach offensichtlich nicht weiß, dass Abdn die Rechte gehören und er mit dem Inhalt machen kann, was er will. Ausgehend von der Unkenntnis, wäre der Einwand von Camlach durchaus berechtigt. Und das "blöd" würde ich jetzt mal nicht zu hoch hängen.
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Der weinende Brunnen
Schön, dass eine M5 Version gibt. Ich habe das Abenteuer zweimal geleitet und es gehört zu meinen absoluten Lieblingen. Tolles Abenteuer, @GH
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Abenteuer basierend auf der Erweiterung "Dunkle Mächte"
Oh da bin ich voll bei dir. Wenn man es koordinieren könnte, wäre sowas sehr gut. Also QB und passender Release eines Abenteuerbandes. Keine Frage. Ich würd ein schwarzes oder dunkelgraues Abenteuer auch sofort kaufen. Witzig wäre beispielsweise die selbe Geschichte als Abenteuerplot aus zwei Betrachtungswinkeln. Dann könnten sowohl Schwarzmagier als auch Ordenkrieger die Story spielen. Aber wie gesagt, sowas muss geschrieben werden. Ansonsten bin ich sehr für Begleitprojekte. @Agadur hat sich damals bei der Veröffentlichung zu Cuanscadan echt krumm gemacht, um seine Homepage dazu zu betreiben. Mit der direkten Bitte, doch Abenteuer und NPCs zur Stadt einzureichen. Es gab ja praktisch keine Vorgaben oder so fürs Onlinestellen auf der Homepage. Die Resonanz war.... bescheiden. Das hat mich damals im Hinblick auf das Einreichen von Abenteuern seitens der Community sehr auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Denn es zeigte sehr klar, dass der hier oftmals als Hindernis erwähnte Flaschenhals nicht das Problem ist. Denn beim Projekt Cuanscadan gab es keinen Flaschenhals und es gab trotzdem so gut wie keine Abenteuer seitens der Community und auch so gut wie keine weiteren NPCs für die Stadt.
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Abenteuer basierend auf der Erweiterung "Dunkle Mächte"
So sehr ich euch verstehe, möchte ich zwei Dinge anmerken: 1. Wie immer gilt, das Abenteuer muss einer schreiben. Wenn kein Expose vorliegt, kann man nichts rausbringen. 2. Solche Abenteuer füllen immer Nischen. So sehr wir drei von der dunklen Seite vielleicht begeistert sind, so sehr muss man doch bedenken, dass sich ein Abenteuer auch verkaufen muss. Spartenabenteuer gab es schon, beispielsweise für Halblinge. Das Ding lag nach meiner Beobachtung wie Blei in den Regalen und nach Jahren ist es dann verrammscht worden. Ich selbst hätte es nicht mal geschenkt genommen, da ich Halblinge nicht mag. Die PDF Option mag da den Vorteil haben, dass keine Druckkosten vorgeschossen werden müssen. Das ist schon mal gut. Aber schreiben muss es immer noch einer.
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Moderation: Den Dialog zu Fimolas' Abenteuertitel habe ich wegen OT ausgeblendet. Ich denke nicht, dass der Inhalt für einen eigenen Strang herhalten muss. Auf Intervention kann ich die Beiträge aber auch gerne irgendwohin schieben. EinMODskaldir Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen