Alle Inhalte erstellt von dabba
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Lernschema Fertigkeiten von Ma, Rm und Th => Th unlogisch benachteiligt?
Deine Sache, aber: Dir sollte allgemein bewusst sein, dass der Thaumaturg allgemein den großen Vorteil hat, dass er dafür viele Knaller als Augenblickszauber zünden kann, die bei Magier-Hexern-Druiden-Schamanen mindestens 10 Sekunden dauern und wehrlos machen. Ich als Hexer-Spieler ignorier mal die Regel, dass Hexer nur Beherrschen und Verändern und nicht alle Zauber für 30 EP pro LE lernen können. Das ist doch ein Nachteil.
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Barrieren vs. Ambiente: Cons auf Burgen und mit Etagenbetten
Umgekehrt helfen die Fahrstühle nicht bei den Etagenbetten.
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Das Land Jenseits
Ich habe die Nummer nun auch gespielt: Ich spielte einen Hexer, der auf Sozialfertigkeiten spezialisiert ist, und die Rolle von Elrod MacBeorn übernahm, also Gildenmitglied war. Außerdem waren dabei eine elfische Kriegerin, ein menschlicher Spitzbube und ein menschlicher Tiermeister ohne Tiere dabei. Diese retteten Aergyle und kamen so ins Gildengebäude hinein. So hatte die Gruppe einerseits schon einen Fuß in der Tür, andererseits lag der Fokus dann doch schnell auf meiner Figur, weil ich halt plausiblerweise mehr Möglichkeiten einfordern konnte als andere, und so wussten meine Mitspieler und -in mitunter oftmals nicht, was ihre Figur gerade unternehmen konnte, während mein Hexer, als einziger Altoqua- und Albisch-Lesekundiger die dicken, würfelgelenkten Bücher wälzte. Zumal mein Hexer auch umgekehrt nicht wollte, dass im Gildengebäude ohne konkreten Anlass in Zimmer o. ä. eingebrochen wird. Erst im Kampf gegen die Geister konnte die Kämpfer-Fraktion mal ausholen. Der Schädel wurde so gefunden. Auch Nimiel wurde erlöst, weil unsere Elfen-Kriegerin regelmäßig in ihre glänzenden Getränke blickte und wir so die Geschichte erfuhren. Aber: Was haben eigentlich Coraniaid an der albischen Ostküste zu suchen? 🤔 Ansonsten gab es noch etwas Figurenspiel: Mein Hexer bandelte mit Linnet Jurgasdottir an (weil sie offenbar mehr wusste, als sie sagte), zoffte sich mit Aergyle MacTuron (der "geheime Zugang" zum Lager war bestimmt mal ein Müllschacht), erbat von Yvaine NiConuilh Zugang zur obersten Etage und musste die Aufsicht bei der Examina übernehmen (weil er den gefundenen Schädel zurückhielt) - ein kritischer Fehler beim EW:Zauberkunde hinderte ihn leider daran, den gestressten Schülys effektiv unter die Arme zu greifen. Fazit: Das Abenteuer ist sehr sozial- und magielastig. Das Abenteuer wendet sich laut Beschreibung "in erster Linie an erfahrene Spieler, die Freude daran haben, einmal wieder eine Figur niedrigen Grades ins Spiel zu führen." Ich sehe allerdings schwer, inwiefern ein niedriggradiger Krieger, Spitzbube oder gar Druide sich im Gebäude der Phönixgilde (die im Abenteuer konsequent "Phoenixgilde" geschrieben wird) wohl fühlen sollte, zumal er/sie die nötigen Sozialfertigkeiten nicht unbedingt im Gepäck hat. PS: Das Gedicht von Malcolm MacCorin "An einem Grabe" ist in unser Welt von Hermann Hesse geschrieben und von der Band Leichenwetter vertont worden.
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Barrieren vs. Ambiente: Cons auf Burgen und mit Etagenbetten
Dann müssten die Leute zumindest in Blankenheim doppelt bezahlen: JH-Übernachtung und Hotel. Die JH Blankenheim gestattet nur zahlenden Gästen den Zutritt.
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Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Bei Vollverschlüsselung der Dateien (also nicht nur Blattschutz) und Office Open XML-Dateien (also .docx, .xlsx...) ist es nicht so einfach, weil dort mittlerweile moderne Verschlüsselungen zum Einsatz kommen und man die Dateien nicht einfach als ZIP-Dateien öffnen kann. Da muss man dann darauf hoffen, dass das Passwort nicht zu lasch ist.
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Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Erinnert mich: Bei den alten DOC- und XLS-Dateien (also nicht DOCX und XLSX), bei denen eine evtl. Verschlüsselung noch 40-bittig ist (weil die Amis 128-Bit-Verschlüsselung exportbeschränkt hatten), bekommt man mit Tools in wenigen Minuten oder Sekunden ein nutzbares Passwort raus. Das war in den späten 1990ern und frühen 2000ern manchmal ganz praktisch.
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Erlernbare Zauber - grundlegende Fragen M5
Schamanen und Ordenskrieger können ebenfalls Allheilung lernen. Schamanen, Druiden, Tiermeister, Weise, Fiann und Hexer können Schnellheilung lernen.
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Erlernbare Zauber - grundlegende Fragen M5
Letztlich ist das Rollenspiel. Theoretisch kann unter M5 ein menschlicher Druide Böser Blick und Donnerkeil lernen, regeltechnisch ist es nicht blockiert. Ähnliches bei Priestern: Ob und warum ein Vana-Priester Anziehen, Beeinflussen, Liebeszauber oder Todeshauch lernt - das muss er mit sich selbst und mit Vana ausmachen. :)
- Aus der Ferne beobachten
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Test Beutrag vor Registrierung
Der Test-Beutrag von den Quietschbeus?
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Gut- und Böse-Schema oder komplexe Weltsicht voller Grauschattierungen?
Hitler, Stalin und viele andere Autokraten waren nicht urböse. /e: Zur Erläuterung: "urböse" in meinem Sinne bedeutet: alternativlos und zum Selbstzwecke böse. Wie ein Monster in einem Shooter wie Doom oder wie Sauron in den Herr-der-Ringe-Filmen: In der Lore wird Saurons Motivation teilweise erläutert, in den Filmen ist er aber einfach der Endboss, der per Ring-Verbrennung besiegt werden muss, damit das Happy Ending über den Bildschirm flimmert. "urböse" bedeutet mir nicht "extrem böse" oder "sonst unerreicht böse".
- Gut- und Böse-Schema oder komplexe Weltsicht voller Grauschattierungen?
- Gut- und Böse-Schema oder komplexe Weltsicht voller Grauschattierungen?
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Gut- und Böse-Schema oder komplexe Weltsicht voller Grauschattierungen?
Ich hab ja nicht geschrieben, dass man generell Akzeptanz gegenüber Wesen haben müsse, deren Interessen sich gegen einen richten. Wenn eine Zecke dabei erwische, wie sie auf einem Körper nach einer möglichen Einstichstelle sucht, weil es in ihrem Interesse liegt, sich mit Blut zu versorgen, dann diskutiere ich nicht mit der Zecke und suche auch nicht nach Kompromissen. Dann schnipp ich sie weg und hau sie platt (die Zecke, nicht die Kompromisse). Trotzdem ist (bzw: war) die Zecke kein urböses Wesen, sondern ein Insekt, welches einen Grund für sein Verhalten hat.
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Konflikte auf Damatu
Es gibt kein Gut und Böse. Es gibt entgegenlaufende Interessen. Menschen sind auch nicht "urböse" und trotzdem in Funk und Fernsehen die mit Abstand beliebtesten Antagonisten.
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Konflikte auf Damatu
Wobei gerade die Orcs auch in mehreren anderen Rollenspiel-Welten peu à peu vom urbösen Schwertfutter zu mindestens halbwegs intelligenten Kulturen wurden. Sei es Warcraft, sei es DSA, sei es D&D - und sei es auch Midgard, denn Orcs, Oger & Co macht aus Orcs zwar keine netten Leute, gibt aber Hintergrund-Informationen über sie, welche sie besser verstehbar machen. :) Und die coolsten Dämonen sind doch auch die, die irgendwie nicht urböse sind, sondern einen Punkt und/oder zumindest Charisma haben.
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Konflikte auf Damatu
Tja, nu, das ist eben Herr-der-Ringe-Style: Wir, die Menschen, Hobbits, Elfen und Zwerge verbünden uns jetzt alle gemeinsam gegen diese ganzen bösen Viechers aus Mordor und Sauron. Das ist so das Zweiter-Weltkrieg-Alliierte-Prinzip. Aber: Die meisten Konflikte sind doch lokal und komplexer. Der Gildenmeister einer Magiergilde hat Ressourcen zu einem Angriff aufgebaut, nach einer verheerenden Plünderung seiner Heimatstadt, bei der einst sein Vater und sein Bruder umkamen. Die Angreifer waren Wesen, die seine Muttersprache sprechen. Die Stadt A*** grollt und lauert.
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Konflikte auf Damatu
Was meinst Du denn mit wirklichem Zwist? Einen Weltkrieg oder Ringkrieg gibt es voraussichtlich nicht.
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Branwen's Basar - wann schließt der Shop? - alles unter Vorbehalt
Ja, gab es in einer sehr kleinen Auflage und nicht als Teil des Abos.
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Spiel 2025 (23. bis 26. Oktober)
Der Samstag ist schon ausverkauft
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Midgard-Länder und ihr "weltliches" Pendant
Wobei der Verlag keine klischee-italienischen Namen wie Mario oder Luigi wollte
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Bezahlung von RSP-Autoren
Eine weitere wichtige Einnahmequelle für Spitzensportler und -innen* sind mittlerweile Werbeverträge und "Partnerschaften". Wie erreicht man die? Mit Reichweite. Wie bekommt man die? Einerseits mit Erfolg und daraus resultierender Bekanntheit, andererseits heutzutage mit gut gepflegten Profilen in Sozialmedia. * Dass mitunter gerade bei Sportlerinnen so mancher Follower auf Insta nicht nur am sportlichen Erfolg interessiert ist, sondern auch an hübschen Fotos... nun, Wasser ist nun mal nass und Feuer ist nun mal heiß. Man könnte alternativ das Thema Musik nennen:; Dort bringen eigentlich nur noch Live-Auftritte wirklich Geld. Bei Spotify verdient man symbolische Beträge, wenn man nicht extremst häufig gespielt wird und eigentlich sind die allermeisten Musiker mit ihrer Musik nur da, damit die Leute einen kennenlernen können. Oder man hat Glück und mal irgendwann einen Hit gehabt, der zum Evergreen wurde. Der spielt dann wenigstens erträglich Tantiemen ein, weil er bis heute relativ oft im Radio und bei Veranstaltungen gespielt wird. Wenn man möchte oder muss, kann man außerdem mit ihm über Dorffeste (oder die berühmtberüchtigten Autohaus- und Baumarkt-Eröffnungen) tingeln und ihn dort spielen. Zusammen mit neun anderen Nummern, die keiner kennt, damit der Auftritt irgendwie 45 Minuten dauert. Und, um den Bogen zu spannen: Selbst das alles können RSP-Autoren in aller Regel nicht. Wir werden nicht kurzzeitig berühmt. Bei uns folgt niemand rein, weil wir so gut aussehen. Und gut bezahlte Live-Auftritte haben wir in aller Regel auch nicht; manche von uns freuen sich noch, wenn sie auf einer Convention aus ihrem Buch lesen können und uns dabei eine Handvoll Leute zuhören.
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Bezahlung von RSP-Autoren
Erinnert mich an die Aussage eines Kollegen, der früher in der Spielebranche gearbeitet hat. "Heute muss ich mit SAP arbeiten und mein Job ist doppelt so langweilig. Dafür verdiene ich dreimal so viel."
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Bezahlung von RSP-Autoren
PS: Unter diesen 100 Leuten dürfte der ein oder andere Massenproduzent ist. Autoren, die einen Groschenroman nach dem anderen abliefern und bei denen Kreativität demnach durch Fließbandarbeit mit den immer gleichen Archetypen, Plots und Enden.
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Bezahlung von RSP-Autoren
Das gilt für Inhalteschaffende allgemein. Schauspieler hangeln sich, wenn sie nicht jahrelang in einer Serie oder einer Soap mitspielen, von Auftrag zu Auftrag und müssen stets aufs Neue hoffen, erneut gebucht zu werden. Die große Kohle können dabei nur wenige Stars verlangen. Leute, bei denen die Filmfirma sicher sein kann, dass sie viele Leute ins Kino* locken. * Das Kino ist trotz Streaming nach wie vor die größte Geldquelle für Filmfirmen, weil man da eben ~ 5 € an einem Ticket verdient, statt ~ 10 € im Monat. Unter deutschsprachigen Streamern auf Twitch o. ä. gibt es einerseits einen MontanaBlack, der eine fünfstellige Zuschauerschaft erreicht und mittlerweile auch einen Energy-Drink im Einzelhandel platziert hat und deshalb dicke Autos fahren kann. Aber: Die meisten Streamer freuen sich über dreistellige Zuschauerzahlen und haben entsprechend geringere Abozahlen und geringer dortierte Werbeverträge - wenn überhaupt. Und wenn es mal eine Woche in den Urlaub geht, schmilzt die Abonnenten-Anzahl dahin wie Eis im Hochsommer. Usw.