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dabba

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  1. Hierzu vielleicht noch zwei Gedanken: Technisch wirkt der Gott des Wunderwirkers den Zauber (mit), d. h. selbst wenn der Verzauberte einen anderen Glauben hat, wirkt er normal, wie ein Stärke-Zauber oder ein Dweomer-Heilzauber. Die (gebildeten) Menschen auf Midgard glauben nicht nur an ihren "eigenen" Gott, welchen sie verehren. Sie wissen, dass es auch andere Götter gibt. Auch ein Xan-Priester wird wissen, dass es Jakchos und Asvargr wirklich gibt; er muss diese Götter und ihre Diener auch nicht ablehnen oder gar bekämpfen. Wir sind ja nicht im Monotheismus.
  2. Um nochmal auf die Frage einzugehen: Es gibt tatsächlich einige magische Gegenstände, die nur von bestimmten Figuren genutzt werden können. Beispiele: Zauberstäbe, wie den Stab der Blitze oder den Stab des Lichtes, können nur Zauberer benutzen. Weihwasser kann nur von Priestern benutzt werden. Die Drachenrobe wirkt nur bei Magiern und Hexern. Das steht dann beim Gegenstand oder seiner Kategorie im Arkanum dabei.
  3. Mag sein, als Appetithappen aber noch ein Zitat aus dem Bestiarium: Zum Thema: Von mir aus. Die meisten Vertrauten-Tiere sind zu klein & kampfschwach, um überhaupt im Kampf eingesetzt zu werden. Eine Hauskatze, ein Rabe oder eine Kröte werden, wenn überhaupt, nur als allerletzte Frontlinie eingesetzt. Wer dann mit seinem Kraftband ein paar AP extra in Reserve haben möchte - wegen mir...
  4. OK, mein Beitrag oben bezog sich auf Tiermeister-Begleiter und nicht auf gebundene Vertraute. Bei Vertrauten sollte die recht aufwendige Binden-Prozedur über einen Monat überreichlichen Verbrauch ausbremsen. Abgesehen davon, dass die Tiere (Vertraute und Tm-Begleiter) mMn. auch nicht treudoof jeden gefährlichen Auftrag ausführen sollten. Tiere, auch Raubtiere, sind eigentlich relativ feige Wesen, die sich eigentlich nur gegen deutlich Schwächere etwas trauen.
  5. Als Tiermeister bekommt man folgende Konsequenzen, wenn ein Tier stirbt: Im Kampf direkt -3W6 AP Nach dem Kampf W6 Stunden Verzweiflung d. h. keine offensiven Aktionen, keine Handlungen [!!], Abwehr wie ein Erschöpfter. In zeitkritischen Situationen, in denen die Gruppe Druck machen muss, richtig übel - die Figur kann sich nur verkriechen, der Spieler kann dann eigentlich schon mal das Taxi nach Hause bestellen 🚕 1 Monat keine Viecher in gefährliche Situationen schicken Quelle: MYS5 19 Das ist härter als seinen gebundenen Vertrauten zu verlieren. Wer als Tiermeister seine Viecher als Kanonenfutter einsetzt, hat a) offenbar einen netten Spielleiter, der die Konsequenzen nicht anwendet und b) mMn. den Figurentypen nicht verstanden.
  6. Ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage: Nein, das wird keine Windows-EXE werden.
  7. Verschickt noch nicht, nur elektronisch angekündigt (also quasi die Marke online gekauft)
  8. Zumal eine Dame "oben ohne" zu sehen ist. Na gut, das ist ein Henne-Ei-Problem: Jungen bekommen tendenziell martialischere Inhalte präsentiert als Mädchen. Die Rollenspieler-Gemeinschaft ist zudem eher männlich geprägt - da ist so ein unmartialisches Cover eben auffällig. Wie geschrieben: Die Kollegen von DSA und Splittermond haben standardmäßig(e) dunkelböse Viecher aufs Cover gepackt. Hier hingegen kann man eigentlich immer irgendetwas sagen: Schon wieder eine leicht bekleidete Frau. Was soll dieses rosa-tuffige Ding da unten darstellen? Das sollen böse Bestien sein? Es ist eigentlich für jeden etwas dabei. Und das soll es doch sein: Provokant, aber nicht holzhammerartig (deshalb ist die Nymphe nicht männlich).
  9. Wie geschrieben ein durchaus provokantes Cover, gerade dadurch, dass es so unprovokant wirkt. Da denkt so mancher Betreiber: "Örks, steht das M in M5 für Mädchen?". Aber, vor allem nachdem die letzten Buchcover etwas konservervativer waren, doch mal wieder was Interessantes.
  10. Ich finde das Cover auch angenehm. Ich hab erst einen Moment gestutzt und gesagt: "Das ist aber sehr auf lieb & nett gemacht." Aber: Warum soll auf jedem Monster-Buch böses, dunkles Viechzeug drauf sein? *hust* *hust* Die meisten interessanten Viecher sind doch eben nicht die grundaggressiven Kampfmaschinen, für die man nur einen Angriffswert und einen Abwehrwert braucht, sondern die intelligenten Wesen, die mehr können. Ich finde es aber schon interessant, dass gerade so ein eigentlich positiv gestaltetes Cover so polarisiert. Würde das Cover aussehen wie bei den o. g. Alternativ-Produkten, dann wäre das Feedback vermutlich zurückhaltend ausgefallen.
  11. Ja, Hintergründe und Beiwerk sehen häufig etwas komisch aus (Farbmatsch oder allgemein ungünstige Versatzstücke). Ansonsten ist die Seite für mich ein Beispiel für das Uncanny Cliff, also eine Variante des Uncanny Valley. Das Uncanny Valley besagt, dass künstliche Wesen, wenn sie menschenähnlich aussehen, als unangenehmer empfunden werden, als abstrakt aussehende Wesen. Erst wenn das künstliche Wesen sehr menschenähnlich aussehe, wirke es wieder angenehm. Das Uncanny Cliff geht hingegen davon aus, dass letzteren Effekt nicht gebe; d. h. künstliche Wesen sähen immer unangenehm aus, selbst wenn sie wie echte Menschen aussehen. Hier stelle ich letzteres fest. Obwohl die künstlichen Fotos an sich sehr echt aussehen (wenn keine Ausrutscher am Bildrand drin sind), empfinde ich sie als unangenehm, weil ich im Hinterkopf habe, dass die Wesen darauf künstlich sind.
  12. Du müsstest bei jeder Fertigkeit und jedem Zauber, die man irgendwann gelernt hat, ausrechnen, wie viele EP man bräuchte, wenn man sie von +(0) auf den aktuellen Wert nur mit EP (ohne PP, ohne Gold, ohne Lernen als Belohnung) lernen und steigern müsste. Falls man die Fertigkeiten & Zauber, die man schon auf Grad 1 am Anfang hatte, einfach mit dazurechnet, hätte man nebenbei auch die Tatsache erschlagen, dass manche Figurentypen bei der Erschaffung etwas wertvollere Fertigkeiten geschenkt bekommen als andere. Das geht eben in die Richtung, die ich mit die MOAM-Feature-Vorschlag genannt hatte: Den Wert aller Fertigkeiten aufsummieren. Das mit der Hand zu machen, ist bei hochgradigen Figuren ein ziemlicher Pöter voll Arbeit.
  13. Na gut, bei einem festen Spielleiter braucht man keine Vergleichbarkeit.
  14. Gerade bei An-Tankh wären weitergehende Informationen ein möglicher Spoiler für das Abenteuer. Allgemein: Ein aufwändigen Metaplot der Art: "Der Dämon Langô-Ohrô bekämpft den Dämon Dickô-Eiôr" gibt es bei Midgard direkt nicht. Einige Abenteuer-Autoren haben auch Dämonen, die sie gerne auftauchen lassen; Samiel alias Mestoffelyzh findet man bspw. v. a. bei Gerd Hupperich. Oder etwas praktischer ausgedrückt: Dämonen sind dann vorhanden und freundlich oder feindlich, wenn es in den Abenteuertext passt. Bei Göttern dito. Einen aktiven Konflikt unter Göttern gibt es nicht. Auch in Corrinis versucht Xan nicht, Nathir den Kopf abzuschlagen.
  15. Das ist richtig. Der Pabel-Moewig Verlag darf das Rollenspiel nicht veröffentlichen/erweitern, weil er das Urheberrecht am Rollenspiel nicht hat. Der VFSF darf das Rollenspiel nicht veröffentlichen, weil er die Lizenz für die Marke Perry Rhodan und das Urheberrecht an den Perry-Rhodan-Inhalten nicht hat. Wie geschrieben: Das passiert bei Lizenzspielen häufiger, dass nach einigen Jahren eine Wiederveröffentlichung nicht mehr möglich ist, weil niemand das komplette Rechtepaket hat. Urheberrechtlich müsste das eine Bearbeitung sein. D. h. das Lizenzprodukt wurde nicht aus dem Nichts erschaffen, sondern es wurden gegebene Werke abgewandelt.
  16. Die Perry-Rhodan-Lizenz ist schon seit Ende 2010 abgelaufen, d. h. der Verlag für Fantasy- und Science Fiction-Spiele* darf keine neuen offiziellen Publikationen mehr bringen. Das ist zwar schade, aber durchaus symptomatisch für Lizenz-Rollenspiele; auch so manches Star Wars-Rollenspiel musste irgendwann auf neues Material verzichten. * der de facto damit nur noch ein Verlag für Fantasy-Spiele ist.
  17. Ja, teilweise sind Dellen oder andere Elemente reingerechnet, die nicht echt aussehen. Manchmal passen die Augen auch nicht extrem gut zum restlichen Gesicht.
  18. dabba

    alles gute :)

  19. Wenn das Wurfmesser als Dolch eingesetzt wird, ist es mMn. regeltechnisch ein Dolch. D. h. man bekommt einen Spezialwaffen-Bonus, wenn man Dolch als Spezialwaffe hat. Das gilt auch für andere zweckentfremdete Waffen: Wer einen Magierstab als Keule (S. 140) einsetzt, bekommt einen Spezialwaffen-Bonus, wenn er Keule als Spezialwaffe hat. Wer einen Magierstecken als Kampfstab einsetzt, bekäme einen Spezialwaffen-Bonus, wenn er Kampfstab als Spezialwaffe hätte. (geht gar nicht, ich weiß) Das Schlachtbeil wird beim Beispiel nicht zweckentfremdet, sondern nur anders benutzt.
  20. Ach so, ja. Hoffentlich hat das keiner gesehen.
  21. Aber das geht doch gar nicht anders. Jeder Teilnehmer muss doch irgendwie alle Streams von allen Mitteilnehmern bekommen. Die Frage ist nur, ob das peer-to-peer geht oder über einen zentralen Server als Datendrehscheibe. Letztere Lösung bietet in der Praxis eben den Vorteil, dass jeder Client nur eine Verbindung zum Server herstellen können muss. D. h. man muss evtl. Firewalls, Router etc. nicht so konfigurieren, dass sich jeder mit jedem direkt verbinden kann. Deshalb wird diese Lösung gerade im Internet gerne gewählt.
  22. So etwas kann auch beim Empfänger kippen. Der fühlt sich dann noch blöde angegrinst.
  23. ...und der Server muss in der Lage sein, alle Streams zu empfangen und an alle anderen Clients zu verteilen. (falls die Clients nicht untereinander Peer-To-Peer-übertragen)
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