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Ma Kai

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Alle Inhalte erstellt von Ma Kai

  1. Ich habe eine Excel-Datei eingestellt, die die Berechnung der Durchschnitte einfacher macht. Ich dachte mir, vielleicht nimmt sie jemand ein bißchen Arbeit ab...
  2. A new download entry has been added: [drupal=1325]Durchschnittliche Eigenschaftswerte von Abenteuerern (M3 und M4)[/drupal]
  3. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Spielleiterecke
    Wir hatten letztendlich alle Spaß; das war die Hauptsache.
  4. Thema von Räter wurde von Ma Kai beantwortet in M4 - Gesetze des Kampfes
    Kann man denn überhaupt einen gezielten Angriff auf die Augen machen? Ich stelle mir das etwas schwierig vor - es sind ja ehre kleine und bewegliche Ziele... Ohne das DFR vor Augen zu haben, aber ist die Liste dort evtl. erschöpfend, d.h. was anderes als Tod, Kopf oder Gliedmaße geht nun mal nicht?
  5. Och, also ich (bzw. natürlich die Figuren, für die ich temporär als Sprachrohr diene - ist doch alles nicht meine Schuld!) kriege mich schon ganz von allein in Schwierigkeiten, da braucht's keine Ausreden für...
  6. Warum eigentlich das "Ausrede für Unsinnige Spieler" (ist "Unsinnige Spieler" ein feststehender Begriff?) im Titel?
  7. Nö. Gassenwissen ist für keinen der Abenteurertypen aus DFR Ausnahme. Hast Recht. Frag mich nicht, wo ich das her hatte.
  8. M3-Gifte haben sich bei mir in M4-Abenteuern auch durchaus als nicht ungefährlich erwiesen.
  9. Der Kundschafter ist wohl näher am Söldner (der auch Gassenwissen Grund hat) als der Waldläufer. Gassenwissen ist für den Wa ja sogar Ausnahme.
  10. Thema von daraubasbua wurde von Ma Kai beantwortet in Midgard Cons
    Mir wird hungrig! Ich empfehle ansonsten noch die Metzgerei des Klosters Beuron.
  11. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Spielsituationen
    Na ja, eine gewisse (negative) Korrelation zwischen Mut und der Beschränkung auf Fernkampf und Magie gibt es schon. Wer immer nur irgendwas schleudert, begibt sich dabei eben persönlich nicht in Gefahr. Das ist ein weiteres Beispiel dafür, wie die Persönlichkeit einer Spielfigur über ihre Schwächen definiert wird. Serdo hat aber, wie ich finde sehr schön, dargestellt, daß es auch andersherum geht. Die Figur hatte die Chance, in der beschriebenen Situation Persönlichkeit dadurch zu zeigen, daß sie im entscheidenden Moment ihre Schwäche überwindet.
  12. Na ja, Midgard fängt ja mal an mit einigen dicken Büchern. Das Durcharbeiten derselben hat mehr gemeinsam mit den Tätigkeiten während und nach einem Studium, als mit denen eines Zerspaners oder Bandarbeiters (auch wenn die inzwischen auch einiges zu Lesen bekommen). Selbst wenn man das Spiel beigebracht bekommt, muß halt irgendjemand im Freundeskreis sich mal durch den Bücherwust durchfressen. Wer das macht, hat tendenziell (ich freue mich auf die hundert Ausnahmen) auch die Möglichkeit, Fähigkeit usw. zu studieren. Eine Korrelation von Midgard-Spielen (und wahrscheinlich auch vom Spielen der komplexeren Typen wie Zauberer oder KanThais) und höheren Bildungsabschlüssen ist daher logisch. Über das Spiels selbst sagt das gornischt aus. Phantasie und Einfallsreichtum sind für das Erreichen eines akademischen Abschlusses absolut nebensächlich.
  13. Ja, aber warum fordertes du den PW? Hmmm, vermutlich weil es die Eigenschaft Selbstbeherrschung gibt und sie auf die Situation paßt. Wenn es Sb nicht gäbe, würde ich etwas anderes machen. Auch die des Ignorierens? Er kann alles, was seine Umwelt (der SL) ihm sagt, ignorieren. Er kann auch sagen, er geht jetzt durch die Wand, weil in seiner Sicht der Spielwelt ist die nicht da. ach die alte Methode, gibbet es da nix passenderes, als das der Diplomat bei nem Patzer in die Blumen Wasser lässt, da gibt es anderes. Klar, war plakativ. Hier im Forum sind unter "Best of Krits" eine Reihe schöner Beispiele aufgezeichnet.
  14. 2. finde ich trotzdem falsch, welche Optionen hatte der Spieler den? Warum forderst du den Prüfwurf? Das unglückliche Beispiel... tja, es könnte passieren, daß ich eine solche Situation bewußt in ein Abenteuer eingebaut hätte, d.h. daß es zumindest Teil eines Seiten-Handlungsstrangs wäre, daß es zwischen den Spielerfiguren und dem NSpF-Laird knistert, wenn nicht knallt. Es könnte auch sein, daß ein Spieler in vorangegangenen Szenen darauf bestanden hätte, seinen Glauben ausführlich auszuspielen, und ich daraufhin diesen Faden dann auch mal von Seiten der Spielwelt aufgenommen hätte. Solche Dinge... Der Spieler hat eigentlich jede Menge Optionen. Während ich als Laird anfange, gotteslästerlich zu schwadronieren, kann er selbst direkt deeskalierend wirken, indem er z.B. versucht, eine andere Diskussion anzufangen, oder seine Figur hart schlucken, zwei Hähnchenkeulen und etwas Brot vom Tisch nehmen und abrupt den Raum verlassen läßt (um dann draußen weiterzuessen). Wenn es zur inneren Explosion gekommen ist (es ist nunmal - und das war vielleicht der wirkliche Punkt meines Beispiels - durch die reine Existenz der Eigenschaften "Selbstbeherrschung" und "Willenskraft" die freie Verfügung des Spielers über seine Figur eingeschränkt) habe ich ja schon im ursprünglichen Beispiel dargestellt, wo der Spieler jederzeit die Kontrolle über seine Figur wieder übernehmen kann. Ich setze es allerdings schon als Mittel ein, auch im Dienste der Spannung, daß ich Spielern nicht ewig zum Nachdenken gebe. Manchmal setze ich Leute bewußt unter Zeitdruck. Ein anderer Punkt, wo Spieler vielleicht nicht alles bestimmen können, ist wenn "einser" fallen. Diese interpretiere ich bisweilen mit einer gewissen dramatischen Freiheit - nicht notwendig gegen die Spielerfiguren, einfach so, daß mehr Kino draus wird. Vielleicht wäre es der Spielerfigur lieber, wenn sie "nur" gestolpert und nicht auch noch in den Haufen Wassermelonen hineingefallen wäre, aber das mußte in dem Moment halt gerade sein. Ich sollte betonen, daß das Geschmacks- und persönliche Stilsache ist - die anderen SLs in unserer Runde machen das anders. Es haben sich auch schon Spieler über meine Art beschwert; andere finden es klasse. Anderwerts habe ich es allerdings schon erlebt, daß ich eine NSpF in ein Gespräch verwickeln wollte und mir gesagt wurde, "Du erzählst ihr <etwas, das ich ihr aus relativ offensichtlichem Grunde eigentlich grad gar nicht erzählen wollte>" - ich "wie bitte" - SL "kuck mal in 'Verhören' rein". Nuuun ja - das würde wohl einigen hier Beteiligten noch weniger gefallen, allerdings gibt es dazu schon eine Diskussion hier im Forum.
  15. Sicher? Askese ist eine Fertigkeit und Blutmeisterschaft ein Zauber. Also zwei Paar Stiefel. Man darf doch auch Wagemut oder Bärenwut auf einen Berserker zaubern. ... und dann Beschleunigen auf sich selbst!
  16. Na ja, ich fordere die Reaktion des Spielers explizit und nicht implizit. Die implizite Aufforderung an den Spieler, endlich was zu sagen, bestimmt nämlich seine Handlungen. Das finde ich nicht okay. Wenn nichts kommt, frage ich auch explizit. Der Punkt war halt, manchmal gibt man durch die Forderung nach bestimmten Würfen (gerade auf Sb und Wk) und/oder als Folge derselben dem Spieler schon seine Handlungen vor. In unserer Gruppe würfeln oft Spieler von selbst gerade auf diese zwei Eigenschaften, es kommt aber halt auch vor, daß der SL Pws verlangt, wenn man eigentlich am liebsten ganz still und leise und unauffällig wäre. Und so einfach wegreden läßt man die Spieler das dann auch nicht ("ich explodiere zorneswütig, beherrsche mich aber so, daß ich nur hochrot werde und unterdrückte Flüche murmele" - ha ha ha).
  17. Ich treffe im wesentlichen zwei Arten von Entscheidungen für meine Spieler: 1. "ich nehme an, Ihr habt jetzt alles in der Stadt erledigt und reist wie besprochen mit dem Wagenzug nach Nansur" (Pause) "Als Ihr Euch dort dem Stadttor nähert..." 2. "Dein Pw:Sb ist fehlgeschlagen? Deine Figur wird ob des gotteslästerlichen Schwadronieren des Lairds immer zorniger und explodiert schließlich in einem Wutausbruch" (Pause - Spieler kann hier übernehmen) "Du stehst mir hochrotem Kopf vom Tisch auf..." (Pause wird länger - Spieler, übernehmen Sie!) "... und rufst 'Ormut wird die Verblendeten Verbrennen..." (Spieler, sag endlich was) usw.
  18. Thema von Hornack Lingess wurde von Ma Kai beantwortet in Spielsituationen
    Auch ein Or kann prügeln. Allen dreien ist aber gemeinsam, daß sie sich lieber nicht alle APs im Kampf rausschlagen lassen sollten, ein Krieger oder Söldner ist also schon noch ein Quäntchen besser. Aber meiner Erfahrung nach sind die Mischtypen schon "gut genug".
  19. Thema von Mitel wurde von Ma Kai beantwortet in Midgard Cons
    Wasserflug mit Landung auf der Donau? Mit dem Zug sind es doch auch nur 8 Stunden. Und man kann im Zug auch spielen - gemeinsam ein Abteil reservieren.
  20. Manchmal ist dieses Vertrauen sogar notwendig, damit das Abenteuer gelöst werden kann. "Hmmm, das ist jetzt aber seltsam - hier ist etwas faul, laßt uns da mal reingucken" und eben nicht "der blöde Spielleiter pfuscht mal wieder an den Regeln rum, ich will raus hier".
  21. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Midgard-Smalltalk
    So sehe ich das eigentlich nicht. Wir haben weiterhin die EW/WWs, wir haben die Eigenschaften, in die die Person zahlenmäßig gefaßt wird, wir haben die Fertigkeiten - alles das sind durchaus recht Midgard-spezifische Dinge. Danke für den Erfahrungsbericht.
  22. Spaß wollen wir doch alle haben. Haben wir auch, sonst würden wir etwas anderes machen und wären nicht hier. Deshalb ist es aber trotzdem sinnvoll, hier Regeln zu diskutieren, denn erstens bringen die vielen wohlinformierten und erfahrenen Teilnehmer hier fast immer interessante Punkte ein, an die ein Einzelner (ganz gleich wer) so nicht gedacht hätte, und zweitens, wenn sich eine Gruppe aus dem Forum hier auf etwas einigt, dann kann man es vielleicht auch einmal auf einem Con so spielen (ausprobieren).
  23. Thema von Abd al Rahman wurde von Ma Kai beantwortet in Die Differenzmaschine
    Tja, offensichtlich konnten die Manager bei Apple besser rechnen als die Manager bei AT&T...
  24. Ist nicht Angst für einen Grad 1-Zauberer auch eine Überlebenshilfe?
  25. Thema von Hornack Lingess wurde von Ma Kai beantwortet in Spielsituationen
    Du bringst uns auf Gedanken...

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