Ma Kai
Mitglieder
-
Beigetreten
-
Letzter Besuch
-
Momentan
Profil ansehen: Wolfgang
Alle Inhalte erstellt von Ma Kai
-
Überschneidung: Wahrnehmung Suchen Sechster Sinn ...
Der automatische Wurf ist normal erfolgreich (oder nicht), es ist keine 20 notwendig. Das ist falsch: Ein automatischer Wurf auf Wahrnehmung ist nur erfolgreich, wenn er kritisch gelingt (DFR S. 114 und 194). Ächt? Wow. Danke. Das werde ich heute abend gleich mal nachlesen.
-
Artikel: M4 Kaufsystem zur Abenteuerererschaffung
Thema von ugolgnuzg wurde von Ma Kai beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensWir würden mit einem Kaufsystem allein (das sich nur auf den Punkt "Charaktererschaffung" konzentriert) schon genug zu tun haben. Weitere Regelaxiome Midgards umzuwerfen würde sicher nicht dazu beitragen, daß diese Geschichte in endlicher Zeit nutzbar fertig würde.
-
Überschneidung: Wahrnehmung Suchen Sechster Sinn ...
Der automatische Wurf ist normal erfolgreich (oder nicht), es ist keine 20 notwendig.
-
Kaufsystem bei der Charaktererschaffung: Für und Wider
Thema von ugolgnuzg wurde von Ma Kai beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensDas hast Du ja schon mal angefangen. Dazu also: Von dessen Befürwortern stark gewünscht, daher weitestmöglich zu gewährleisten. Zwar immer als Merkmal erwähnt, aber in meiner Wahrnehmung nicht notwendigerweise Zielgröße. Kompromisse sind hier wohl in gewissem Umfang möglich (Spielbalance wurde allerdings recht stark gefordert). Bisher nur dieses eine mal erwähnt. Offensichtlich aus der vorausschauenden Betrachtung (bevor man's gelebt hat) kein wichtiges Kriterium. Ist das nicht ebenfalls weitgehend abgedeckt durch "Figur nach Wunsch"? Ist das nicht das gleiche wie die anderen Punkte oben? Dieser Punkt wurde (in Form von "Balance") intensiver diskutiert, ist also bei der Kaufsystementwicklung/-optimierung stärker zu berücksichtigen. Wurde ein paarmal erwähnt, ist also in die Überlegungen mit einzubeziehen. Wenn signifikante Optimierungen möglich sind, engt das die Variation weiter ein (weil die dann jeder nimmt). Nur hier erwähnt, also zunächst einmal anscheinend für die Mehrzahl der Diskutierenden nicht relevant (jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt. Es ist absolut möglich, daß Kazzirah hier einfach weiter voraussieht).
- Persönlichkeit = Schwächen?
- Persönlichkeit = Schwächen?
-
Persönlichkeit = Schwächen?
Verstehe ich Dich richtig? Ein Charakte, der nur Schwächen hat, soll Spaß machen? Oder anders gesagt, es macht keinen Spaß die Stärken auszuspielen? Da mußt Du mal meinen Zauberer Morphed kennenlernen Zt, Gw, Gs 100 In 86. Bis auf die sozialen Fähigkeiten alles gut gesteigert. Das macht voll Bock den zu spielen. Kommt komischerweise bei den Mitspielern immer leicht arrogant rüber. Ich fand Schwerti auch verständlich. Er sagt, ein Charakter ist auch durch Stärken definiert. Dein Beispiel stützt das.
-
Kaufsystem bei der Charaktererschaffung: Für und Wider
Thema von ugolgnuzg wurde von Ma Kai beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensSolwac und Kazzirah argumentieren einfach auf einer anderen Abstraktionsebene als Schwerttänzer. Das ist nicht zielführend.
-
Kaufsystem bei der Charaktererschaffung: Für und Wider
Thema von ugolgnuzg wurde von Ma Kai beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensEs "verbietet" das nicht durch Worte, sondern dadurch, daß die Punkte nicht dafür ausreichen, das in mehreren Eigenschaften gleichzeitig und in der gleichen Richtung zu machen.
-
Kaufsystem bei der Charaktererschaffung: Für und Wider
Thema von ugolgnuzg wurde von Ma Kai beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des Lernensund das macht ein Würfelsystem im Unterschied zu einem Kaufsystem wie? Steht da bei GURPS irgendwo ne Regel nicht weniger wie 8, nicht mehr wie 12 in einem Attribut zu Anfang? Hat Midgard oder D&D irgendwo Vorteile wie Nachteile, wie Eid , Ehrenkodex, Pazifismus, Jinxed, Magnet fr Aussergewöhnliches? Keine Regel, aber, die Punktekosten eskalieren (was gerade bei GURPS, wo eigentlich alles ein Eigenschaftswurf ist, auch nachvollziehbar ist). Ich hätte hinzufügen müssen, daß meine Aussage zur Homogenität sich vor allem auf die Zahlenwerte bezog. Hinsichtlich der Vor- und Nachteile stimme ich mit Dir überein (ich habe ja sogar etwas entwickelt, um die nach Midgard zu bringen, siehe andere Diskussion).
-
Artikel: M4 Kaufsystem zur Abenteuerererschaffung
Thema von ugolgnuzg wurde von Ma Kai beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensIst nicht das Zauberplus nach relativ kurzer Zeit (Gr 3/4 geht ja recht schnell) so hoch, daß den meisten Zauberern der Wurf eh' fast egal sein kann? Gut, es gibt noch den WW, aber daß ein Zauberer mit niedrigem Zt ein völliger Krüppel wäre, scheint mir nicht so zu sein.
-
Artikel: Bevölkerung der menschenähnlichen Völker Midgards
Wenn Elsa schon ein Zwergenbuch angekündigt hat, dann muß es da ja schon einiges geben...
-
Überschneidung: Wahrnehmung Suchen Sechster Sinn ...
Ich schreibe mir i.a. vorher auf, worauf ich würfeln (lassen) werde. Überschneidungen (ich sehe da sehr wenige) benutze ich nur als "Plan B", wenn die Spieler festsitzen.
-
Artikel: Bevölkerung der menschenähnlichen Völker Midgards
Der Zyniker sagt: und etwa noch mal so viele Elfen, die Spielerfiguren sind.
- Der Ton im Forum
-
Persönlichkeit = Schwächen?
Sind "Schwächen" wirklich das einzige, was eine Figur am erfolgreichen Lösen eines Abenteuers hindern kann? Würden nicht auch zu wenig ausgeprägte Stärken dazu führen? Mit Angriff +4 wird man kaum einen Werwolf erlegen. Wie Bloxmox richtig ausführt, ist natürlich das eine das Spiegelbild des anderen - eine fehlende Stärke ist eine Schwäche. Für unsere Zwecke hier geht es wohl eher (keine moderatorwirksame Diskussionseinschränkung) um Zusätze zum Charakter, die eben nicht abenteuerhilfreich wirken. Aber kann man eine Figur nicht auch über Stärken definieren? Der strahlende Heldenkrieger ist doch auch ein legitimer Archetyp, und der braucht gar nicht doof oder verstoßen oder sonstwie in Schwierigkeiten sein. Daß er auf Grad 1 noch keine Drachen erschlägt, liegt doch nicht daran, daß ihm sein Erschaffer kein Alkoholproblem mitgegeben hat...
- Der Ton im Forum
-
obw wird neuer Moderator im Regelbereich!
Och, Regelecke ist doch einfach. Die Fragen sind klar, einfach, verschwampfen nicht, ufern nicht aus in Spielstil-, Spielbalance-, Persönlichkeits- und viele andere völlig themenfremde Diskussionen, die Beteiligten wollen auch niemals immer Recht haben... Obi, das wird ein Spaziergang. Ich kann gar nicht verstehen, warum der Fimolas neben dem bißchen Gildenbrief nicht noch um fünf Foren mehr gebeten hat.
-
Kaufsystem bei der Charaktererschaffung: Für und Wider
Thema von ugolgnuzg wurde von Ma Kai beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensNa ja, eigentlich sind die Grenzen des Spielsystems diejenigen, die auch ein extrem erwürfelter Charakter nicht überschreiten kann - bei Midgard also fünf mal eins bzw. fünf mal hundert. Insofern limitiert ein Kaufsystem in gewisser Weise die Möglichkeiten mehr als würfeln...
- Persönlichkeit = Schwächen?
-
Kaufsystem bei der Charaktererschaffung: Für und Wider
Thema von ugolgnuzg wurde von Ma Kai beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensNa ja, die Wahrscheinlichkeit dafür, ein ganz bestimmtes Set Werte zu bekommen, ist gleich für jeden Wurf. Je öfter Du würfelst, desto höher die Wahrscheinlichkeit, daß man 5 x 100 da stehen hat (nicht, daß ich nach dem bisher gesagten annehmen würde, daß Du das wolltest, aber die Statistik ist halt nun mal so). Öfter würfeln erhöht die Wahrscheinlichkeit, daß Du einen "hoch-wertigen" Charakter bekommst.
-
Kaufsystem bei der Charaktererschaffung: Für und Wider
Thema von ugolgnuzg wurde von Ma Kai beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensGURPS-Charaktere fangen in der Tat (normalerweise - je nach beabsichtigter Kampagne kann das anders sein) mit 150 Punkten an und bekommen mehr, mit denen sie auch manche (nicht alle - Alkoholismus z.B. bleibt) Nachteile wegkaufen können. Der SL wird im Zweifelsfall auch verlangen, daß das ausgespielt wird, und Punkte, die für das Ablösen von Nachteilen verwendet werden, werden nicht für das Steigern von Fertigkeiten verwendet. Es bleiben also die Summe der Netto-CPs ein Maß für die "Macht" einer Figur, sogar etwas zutreffender als die GFP in Midgard, weil auch die Eigenschaften und die Startfertigkeiten mit eingerechnet sind. Wer die Fantasie hat, sich so schöne Eigenschaften auszudenken, wird sie natürlich verwenden - das kann aber eigentlich immer auch in einem Kaufsystem ausgedrückt oder als letzte Möglichkeit vergleichbar bewertet werden. Die Listen des Kaufsystems geben zumindest mal ein paar Anregungen.
-
Kaufsystem bei der Charaktererschaffung: Für und Wider
Thema von ugolgnuzg wurde von Ma Kai beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensNa ja, ich mag es eigentlich nicht so gern, Figuren mit sehr niedriger Au oder pA zu spielen. Das dominiert die Figur zu sehr bzw. engt mich zu sehr ein. Am blödesten finde ich, wenn Spieler eine niedrige pA würfeln und dann ein Arschloch spielen, wofür sie aber angeblich nichts können, weil ihnen der Würfel das ja vorgeschrieben hätte. Das führt jetzt eventuell in den nächsten zweienhalb Sekunden gaaaanz weit vom Thema weg, deswegen nochmal der dafür relevante Punkt: Au/pA sind eigentlich zwei von den Eigenschaften, über die ich dem Spieler noch am ehesten mehr (auch kaufsystemhafte) Kontrolle geben würde.
-
Kaufsystem bei der Charaktererschaffung: Für und Wider
Thema von ugolgnuzg wurde von Ma Kai beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensVorteile: - schneller - größere Streuung der Figuren - sie werden individueller - generiert "rollenspielerische Herausforderungen" - der Zauber der Charakterentstehung (so wie die Würfel einer nach dem anderen fallen, formt sich nach und nach ein Bild von der Figur vor dem geistigen Auge) Nachteile: - genau eine bestimmte gewünschte Figur ist schwerer zu bekommen - Figuren können ungleichgewichtig sein (entweder zu stark oder zu schwach) - man kann nicht optimieren - manchmal "muß" man "schummeln", um das zu bekommen, was man für sinnvoll, angemessen, gegenüber dem Rest der Gruppe vergleichbar oder aus welchem anderen Grund auch immer für wünschenswert hält - wenn man sich strikt an die Würfel halten will, muß man spielen, was sie einem vorwerfen - auch wenn man es nicht mag (z.B. Figur mit ganz niedriger pA). Nicht alle dieser Punkte treffen auf alle Spieler zu! könnte mir das mal jemand begründen? Gekaufte Charaktere werden selten oder nie so (liebenswert) verrückt wie erwürfelte sein. In einem Kauf-Midgard wären Eigenschaftswerte von 31 z.B. wohl tatsächlich wesentlich häufiger als welche von 30 (zumindest, wenn es nicht einen wahrscheinlich komplizierten Ausgleichsmechanismus dafür gäbe). Halbwegs optimiert zusammengekaufte Figuren würden sich wahrscheinlich relativ ähnlich sehen (gute Krieger hätten z.B. tendenziell alle hohe St, Ge - für den Schadensbonus - Gw und Ko, aber ein niedriges Zaubertalent und vielleicht Aussehen und pA - man muß ja die Punkte irgendwo herkriegen). Na ja, wenn man einmal die Linie des "die Würfel bestimmen die Werte der Figur" verläßt und anfängt, willkürlich Werte festzulegen, und stattdessen kein anderes Limit festlegt, dann ist schon eine gewisse Versuchung da, jetzt "nur noch diesen blöden Wurf auch zu korrigieren". Für einen Lernpunkt mehr bekäme man... und das paßt so gut zur Vorgeschichte... und eigentlich sollte er auch noch einen Lebenspunkt mehr haben, oder... und wenn er jetzt noch drei mehr Gs hätte, dann könnte ich diese Fertigkeit lernen...
- Diskussionen zu Moderationen