Alle Inhalte erstellt von Kurna
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Suche nach dem Regenstein
Hi, am Anfang des Abenteuers werden zwei Märchen erwähnt. Ich habe mir eines davon ausgedacht und in Kurzfassung aufgeschrieben. Dieses Märchen habe ich dann meiner Gruppe zusammen mit anderen Geschichten und Infos während des Abenteuers "Die Salzkarawane" zukommen lassen. Da es vielleicht auch anderen SL hilfreich sein könnte, gebe ich es unten wieder. Tschuess, Kurna Die Geschichte von Borbra und der Schlangenkönigin Dieses Märchen berichtet von einer mythischen Schlangenkönigin, die mit ihrer Zaubermacht die Herrschaft über das Wasser besaß. Einst war ein junger Nomade, Borba al-Tarik, durch viele erfolgreiche Abenteuer zu Ruhm und Ehre gelangt. Schließlich durfte er sich sogar am Hofe des Sultans aufhalten und verliebte sich in dessen Tochter Scharisade. Er hielt um ihre Hand, obwohl er ja nur von einfacher Herkunft war. Der Sultan mochte den jungen Mann und er wusste auch, dass seine Tochter durchaus dessen Liebe erwiderte. Dennoch konnte er Standesgrenzen nicht so ohne weiteres ignorieren. Aber er hatte eine Idee und rief Borba zu sich. „Borba, du bist ein echter Held und ich bin dir wohl gesonnen. Doch meine Tochter ist mir das liebste in der Welt und ich kann einer Hochzeit nur zustimmen, wenn der Bräutigam ihrer wahrlich würdig ist. Ich will dir eine Chance geben, dich zu beweisen. Du weißt, dass unser Land seit vielen Monden unter einer besonders harten Dürre leidet. Meine weisen Ratgeber haben mir gesagt, dass es eine Möglichkeit gibt, diese Situation zu verbessern. Jemand muss zu der zaubermächtigen Schlangenkönigin reisen und sie um Hilfe bitten. Sie verfügt über die Möglichkeit unserem Land wieder Regen zu spenden. Wenn du diesen Auftrag erfolgreich durchführst, soll die Hand meiner Tochter als Belohnung dir gehören.“ Borbra al-Tarik nahm diesen Auftrag freudig an. Für Scharisade würde er alles tun. Viele Wochen war er unterwegs und musste schreckliche Gefahren überstehen. Aber schließlich stand er der Schlangenkönigin gegenüber. Drei komplizierte Rätsel musste er lösen und drei schwierige Aufgaben erfüllen, doch er war immer erfolgreich. Endlich war die Schlangenkönigin zufrieden und gab ihm zur Belohnung ein mächtiges magisches Artefakt, welches sie den „Regenstein“ nannte. Damit kehrte er zurück in die Hauptstadt, wo man ihn schon fast für tot gehalten hatte, denn mehr als drei Jahre waren vergangen. Doch mit Hilfe des Regensteins konnte er die schlimme Not lindern und der Sultan hielt Wort. Borbra heiratete Scharisade und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.
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Die große Salzkarawane
Hallo, soeben habe ich mit meiner Gruppe das Abenteuer beendet. Da es im Abenteuer ja auch darum geht, dass die Spieler die diversen NSCs aus der Karawane besser kennenlernen, habe ich mir ein paar Geschichten überlegt/aufgeschrieben, die von den Geschichtenerzählern abends am Lagerfeuer erzählt werden könnten. In meiner Runde habe ich es so gemacht, dass ich jede Woche eine zufällig ausgewählte Geschichte vorgetragen habe. Die Geschichten (9 Stück) fallen jeweils in eine der folgenden Kategorien: - Infos aus dem Abenteuer oder dem Escharbuch etwas zusammengefasst - Kurzfassungen (auf Eschar angepasst) von Märchen aus 1001 Nacht - Kurzfassung für eines der in der Einleitung zu "Suche nach dem Regenstein" nur namentlich erwähnten Märchen - Beschreibung einer selbst ausgedachten, besonderen Oase, die ich in einem zukünftigen Abenteuer meiner Gruppe verwenden möchte Ich dachte, dass dies vielleicht dem einen oder anderen SL auch eine kleine Hilfe sein könnte, deshalb habe ich die Worddatei mit den Texten hier angehängt. Tschuess, Kurna Sagen des Geschichtenerzählers.doc
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Welches Abenteuer spielt ihr momentan?
Wir haben gestern Abend die Salzkarawane (relativ) sicher in ihr Ziel gebracht. Im Abenteuerstrang habe ich eine Worddatei mit kleinen Geschichten und Infos hochgeladen, die ich meiner Gruppe während der Reise hatte zukommen lassen. Tschuess, Kurna
- Kurioses aus dem Netz
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Gruppen-Harmonisierung
oder anders ausgedrückt, die bisherigen Abenteuer haben dem BN gelegen, während die anderen Charaktertypen damit ihre Schwierigkeiten hatten. Ein oder zwei klein Stadtabenteuer, bei denen die anderen ihre Stärken haben, sollten das nahezu ausgleichen .... Geht zwar sicher grundsätzlich in eine Richtung, die helfen könnte, aber ich würde es trotzdem nicht zu leicht nehmen. 1) Setzt es eine halbwegs häufig spielende Gruppe voraus. (Das scheint hier zwar der Fall zu sein, ich will es der Vollständigkeit halber aber trotzdem anmerken.) Bei einer Gruppe hingegen, die sich z.B. nur zwei- oder dreimal jährlich im Urlaub trifft, könnte die Lösung damit zu weit in der Zukunft liegen, um hilfreich zu wirken (selbst wenn sie es langfristig ist). 2) Es klappt nicht immer so problemlos, Spielanteile und EP in Einklang zu bringen. Ich kann mich z.B. an eine meiner früheren Runden erinnern. Da war es so, dass eigentlich alle mit der Mischung der Abenteuer sehr zufrieden waren, es gab von allem etwas. Nur gaben die besonders kampflastigen Abenteuer so viele KEPs, dass die kampfstarken Charaktere unaufhaltsam davonzogen. Ich sage nicht, dass man das nicht in den Griff bekommen konnte (auch ohne die pauschale EP-Vergabe, die ich jetzt bevorzuge). Aber es war schon etwas komplizierter als "ein, zwei Stadtabenteuer und das passt schon". Tschuess, Kurna
- Gruppen-Harmonisierung
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Mafia-Namen
Hi, falls mal jemand einen guten Mafia-Namen braucht: http://gangstaname.com/names/mafia/generate Tschuess, Kurna (alias Carlo Lottaspaghetti) P.S.: Andere Namensgeneratoren scheint es auch noch zu geben.
- München
- Hattrick - Jugendinternat
- Hattrick - Jugendinternat
- Hattrick - Jugendinternat
- Hattrick - Jugendinternat
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Herausforderungen in der Spielwelt - was ist logisch, was nicht?
Ich denke, die abgestuften Schwierigkeiten gehen in die Richtung, dass es vermutlich auf einer Welt mehr Niedridgrad-Räuberbanden gibt als Riesenogerarmeen, die von einem Geheimbund untoter Seemeister geführt werden. Und erstere sind vermutlich leichter zu stoppen als letztere. (Ähnlich übertragbar dann auf andere Arten von Herausforderungen.) Insofern könnte man daher mehr leichte als schwere Herausforderungen finden. Tschuess, Kurna
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Hattrick - Fussballmanager
Schade. Bei den Gnomen scheint es ähnlich zu sein. Bald ist von unserer Truppe nicht mehr viel übrig. Tschuess, Kurna
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Hilfe zur Erstellung einer eigenen Klasse ( Zaubermönch)
Bei den Vorschlägen nicht vergessen, dass er das Kompendium weder hat, noch man es so leicht bekommen kann. Tschuess, Kurna
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Aus dem Plot laufen, geht das?
Sein imaginärer Plot entspricht in etwa der "Plotidee", die ich mal in einem dieser Stränge definiert hatte. Tschuess, Kurna
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Der Ton im Forum
Mir scheint, Akeem ist latent einer - seiner - Meinung über Internetjargon aufgesessen. Ich fand MaKais Beitrag nicht "anbrüllend" und die Hervorhebung in Fettdruck dient für mein Empfinden der Heraushebung einer seiner zentralen Aussagen. Nicht mehr und nicht weniger. Wir sind hier nicht in einem Chat, da kommt dieser Jargon mit "Fett = Anbrüllen" nämlich her, denke ich. Ein Forum wie dieses lese ich wie ich E-Mails lese. Und da ist die übliche Hervorhebung eben auch Fettdruck. Grüße Bruder Buck Das entspricht auch meinem Empfinden. Bitte nicht Sitten aus irgendwelchen anderen Medien einfach auf Foren übertragen. Tschuess, Kurna
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Eiswehr
Ist etwas her, dass ich die Abenteuer gelesen habe. Könntest Du vielleicht Eis- und Wasserschwert tauschen? Sprich Saron hat Wasserläufer und die Gruppe findet an dessen Stelle Eiswehr? Ich weiß wie gesagt jetzt gerade nicht, was du dafür alles ändern müsstest. Aber du bräuchtest kein komplett neues Abenteuer erarbeiten, nur halt dir Werte für Eiswehr überlegen. Tschuess, Kurna
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Rollenspielsprüche
Hi, ein Beitrag von hexe im Strang "Zauber, die die Welt unbedingt braucht" hat mich an eine ganz alte Geschichte erinnert. Das war in einer alten Runde, also vor mindestens 15 Jahren, weshalb ich die genauen Details nicht mehr so ganz zusammenbekomme. Aber es lief etwa so: Ein männlicher SC sollte mit einer Fruchtbarkeitspriesterin öffentlich ein Ritual durchführen (d.h. mit ihr schlafen), hatte aber - dezent ausgedrückt - Probleme mit dem "Performing" (irgendein Wurf war gepatzt worden). Darauf stößt eine andere Spielerin ihren Sitznachbarn an (der einen Magier spielte) und sagt zu ihm: "Vielleicht solltst du helfend eingreifen. Mach doch mal "Macht über Unbelebtes"." Tschuess, Kurna
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Hattrick - Fussballmanager
Ich habe mir beim Zweiten einen Auswärtssieg "erpresst". War ein schönes Spiel. Tschuess, Kurna
- Neue Gruppe mit Anfängern und Erfahrenen - wie zusammen bringen?
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Tuors Reformvorschlag zu den Fähigkeiten
Thema von Tuor wurde von Kurna beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensHi Tuor, insgesamt ein sehr schöner vorschlag, wie man das Spiel sinnvoll vereinfachen kann. Auf den ersten Blick ist mir nur ein einziger kleiner Nachteil aufgefallen, nämlich dass die Regelung der Waffenfertigkeiten in bestimmten Fällen zu einer gewissen Unflexibilität führen könnte. Z.B. dann, wenn ein Charakter eine schöne (vermutlich magische oder geweihte) Waffe findet, die er bisher nicht/kaum beherrscht und das nun machen möchte. In meiner aktuellen Gruppe gab es da z.B. einen Krieger, der plötzlich nur noch Krummsäbel statt Langschwert steigerte, um eine gefundene Waffe zu seiner Hauptwaffe zu machen. Bei einem Krieger ließe sich da vielleicht noch etwas machen, aber was, wenn es der Waldläufer aus deinem Beispiel wäre? Er käme für den Krummsäbel nie über "extrem schwer" hinaus, da die anderen Kategorien schon vergeben sind. Damit würde es solch einen Wechsel wohl nie geben, weil er auch langfristig zu teuer wäre. Und das fände ich schade, denn so eine Entwicklung aus der erlebten Geschichte heraus kann sehr viel Flair haben. Insgesamt habe ich es in meiner Midgard-Geschichte öfters erlebt, dass so etwas passiert, auch wenn meist nicht ganz so radikal wie bei diesem Krieger. Die einzige Lösung, die ich sehe, wäre dass der SL von vorneherein bei den zu findenden Waffen auf die Charaktere in seiner Gruppe achtet. Aber das fände ich ebenfalls schade, denn es könnte zu einer gewissen Monokultur führen. Tschuess, Kurna
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Neue Gruppe mit Anfängern und Erfahrenen - wie zusammen bringen?
Hi, eine Anmerkung zum Punkt "Soloabenteuer vorweg": Das würde ich abhängig von den beteiligten Leuten machen, ob so kurze Solos sinnvoll sind. Sie können es z.B. sein, wenn die neuen Spieler eher schüchtern/introvertiert sind. Dann ist es nämlich oft genug schon schwer genug, mit fremden Leuten am Tisch überhaupt etwas zu sagen/ins Geschehen einzugreifen. Wenn sie sich dann auch noch gleichzeitig auf fremde Spielmechanismen einstellen müssen, könnte es sie sehr schnell zu einem Abend der Passivität verurteilen. Da kann es durchaus ein Vorteil sein, ihnen in einem kleinen Solo vorweg etwas die Mechanismen zu erklären. (Dies gilt natürlich vor allem, wenn es sich um komplette Rollenspielneulinge handelt.) Umgekehrt kann es auch von dir als SL anhängen und wie du deine Stärken/Schwächen. Wenn du z.B. nicht so dominant bist oder weißt, dass es dir nicht so leicht fällt, dich um gleich um alle Spieler zu kümmern, können solche Solos ebenfalls Vorteile. Denn sie sind dann Momente, wo du auf jedem Fall dem einzelnen Spieler deine volle hundertprozentige Aufmerksamkeit schenken kannst. Ein anderer Punkt sind auch Runden, wo die Charaktere Geheimnisse haben, von denen auch die anderen Spieler zunächst nichts wissen. Das wäre nicht so unbedingt mein Ding und in dieser Situation fände ich es auch nicht wirklich sinnvoll. Aber es gibt ja auch Runden, die da andere Prioritäten setzen. Tschuess, Kurna
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Aus dem Plot laufen, geht das?
Du, so langsam werd ich mir eine Signatur machen. Ich find' es nervig es ständig wiederholen zu müssen. Lies nach und Du findest meine Erfahrung zu dem Thema. Merhrmals. Auch in den letzten Beiträgen. Ich wiederhole sie nicht nochmal. Ja ich weiß. Deine 20 Jahre Erfahrung, nach denen nur ein einziger SL es je geschafft hat... Solche Argumente sind leider in einer Diskussion nur bedingt hilfreich, weil sie sich vollkommen der Überprüfbarkeit durch den Mitdiskutanten entziehen. Was nicht heißt, dass man seine Erfahrungen nicht nutzen soll. Aber Argumente, die aus sich heraus schlüssig und überprüfbar sind, sind mir halt doch deutlich lieber. Im übrigen habe ich bewusst auch auf die verschiedene Schmerzgrenze der Spieler hingewiesen. Du hast offenbar eine recht niedrige Schmerzgrenze bezüglich des Gefühls, dass ein SL die Geschichte in eine bestimmte Richtung entwickeln will. Andere Spieler haben da vermutlich eine höhere Schmerzgrenze. Für sie sind also bestimmte Maßnahmen seitens des SL völlig unproblematisch. Und vielleicht springen für diese Spieler auch deutlich mehr als nur ein SL über die Hürde. Mir fehlt immer mehr die Verständnis, worauf Du hinaus willst. Thema ist doch, warum Sandbox jeden Spielertyp bedienen kann. (letzte Hervorhebung von mir) Eben. Und als Ma Kai ein Beispiel brachte, wo er meinte, dass für einen bestimmten Spielertyp klassische Vorbereitung besser sein könnte, war so ungefähr deine erste Reaktion, dass du als Spieler die Vorgehensweise schlecht fändest. Was aber völlig irrelevant war, denn es ging ja um einen ganz anderen Spielertypen. Das zeigt m.E. sehr gut das Problem an deiner so umfassenden Aussage: du betrachtest das Ergebnis dann doch wieder zu stark aus deiner subjektiven Sicht, wie du es als Spieler empfinden würdest. Was den Wert deiner Erfahrungen natürlich nicht annulliert, aber halt doch etwas einschränkt. Ich glaube dir gern, dass ein guter Sandboxing-SL für sehr viele Spielertypen gute Abenteuer liefern kann, oft vielleicht auch besser als andere SL-Methoden. Aber ich glaube nicht, dass Sandboxing in allen Fällen die bestmögliche Alternative ist. (Und das ist jetzt zum Teil auch das Ergebnis von meinen 20 Jahren Erfahrung als SL ... ) Ganz allgemein bin ich beim Rollenspiel kein Freund von Verallgemeinerungen. Bei allen Gemeinsamkeiten ist doch jede Gruppe so individuell unterschiedlich, dass man sie auch individuell betrachten sollte. Tschuess, Kurna
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Aus dem Plot laufen, geht das?
Hallo Abd, deine Aussage ist aus mehreren Gründen nicht allgemein gültig. Zum einen bedeutet es nicht, wenn du am besten mit einer Sandbox alle Spielertypen bedienen kannst, dass das automatisch auch für man gilt. Vielleicht ist die Sandbox so kompliziert zu bedienen, dass 99% aller SL das Leiten damit gar nicht hinbekämen. Es ist ja vermutlich kein Zufall, dass nur so wenige Gruppen sie tatsächlich in einer Reinform benutzen. Und damit könnte man die Sandbox wohl kaum noch als das beste System bezeichnen. Zum zweiten ist Vielseitigkeit ja auch nicht das einzige Kriterium. Nur weil es am ehesten eine Methode ist, mit der man alle Spielertypen anspielen kann, ist es für einen bestimmten Typen nicht unbedingt die am besten passende Methode. Wenn dann also eine Gruppe nur aus diesem einen Spielertypen bestünde, wäre für diese die Alternativmethode die beste und nicht die Sandbox. Tschuess, Kurna