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  1. Letzte Stunde
  2. Für mich klingen die bisherigen Infos so, als sei Magie*1) sehrsehr häufig & stark vorkommend. Vielleicht -bis auf Schleier/Zwielicht- nicht im täglichen Leben der jeweiligen Bevölkerung, aber für die Spielfiguren. Kann natürlich auch an den geballt kompakten InfoSchnipseln liegen*2) Spielfiguren auf dem Weg mind.gottähnöicjer Mythen zu werden. *1) darin sind (göttliche) Wunder oder Schattenschleier, Legendarien bzw.dieses Zwielicht für mich mit enthalten. *2) auf Midgard bezogen wäre es dann wohl das Hervorheben in je einem Satz der Götterwunder oder von Überresten aus dem Magierkrieg/der Arrachte.
  3. Heute
  4. Meines Erachtens ist die Frage falsch gestellt bzw. setzt sie einen falschen Schwerpunkt. Grundlage aller Überlegungen ist ja, dass alles jenseits der Spielys fiktional ist und das alles Fiktionale, also auch die Spielfiguren der Spielys, einem Regelsystem unterliegen soll. "Soll" deshalb, weil es ein Spielsystem mit Spielregeln ist, das entstehen soll, und kein Roman. (Sehr) kurz gesagt: Als Folge reduziert (oder abstrahiert) sich die Frage nach Magiereichtum einer Spielwelt ausschließlich auf die Frage, in welchem Verhältnis der Zugang der Spielfiguren und der NSpF zur Regelressource 'Magie' steht. Die Regelressource 'Magie' ist aber nichts anderes als ein Mechanismus, mit dem Spielprobleme gelöst werden können. Da es auch andere Mechanismen zur Problemlösung gibt (Fertigkeiten, Kampf usw.), sollte ein Spielsystem darauf achten, dass sich die Mechanismen ausreichend voneinander unterscheiden, also beispielsweise nicht deckungsgleich sind, sondern sich im besten Fall ergänzen. Die 'Magiefülle' einer Spielwelt und damit die Magiemacht der SpF und NSpF muss daher in einem angemessenen Verhältnis zur Fertigkeitsmacht der Figuren stehen, da andernfalls eine Entwicklungsrichtung der SpF induziert wird: Ist Magie ein übermächtiger Mechanismus zur Problemlösung, werden magiebegabgte Spielfiguren bevorzugt werden.
  5. Die Frage betrifft ja eher die Welt und nicht die Regeln. Und wenn es um die Welt geht, stellt sich die Frage, wie sehr sickert Magie in den Alltag der Menschen ein.
  6. Ich finde nicht, dass MIDGARD "wenig Magie" hat, aber die Diskussion hatten wir ja schon mal.
  7. Du willst nicht wissen, was mir für schöne Dinge im Lektorat gestrichen wurden… Aber von den „Taschendimensionen“ abgesehen, wissen wir auch noch nicht viel über die Magie in 7töter, da hast Du auch recht.
  8. Wenig Magie - da staun' ich aber. Das ist doch wohl eher ein Problem der Spieler, nicht der Regeln.
  9. Es macht jedenfalls auch einen ziemlich mystischen Eindruck. Den sehr entschieden „wenig Magie“-Ansatz von Midgard scheint niemand so weiter führen zu wollen.
  10. Ich denke mal, es hat etwas mit den verschwundenen 7 alten Göttern zu tun. Ich bin auch kein Freund von W8, aber nur, weil sie so schlecht rollen. Ansonsten werde ich mich zu dem Projekt nicht äußern, ehe ich nicht konkret etwas Spielbares in der Hand habe, das man auf Herz und Nieren testen kann. Der Text auf der Website ist - wie schon jemand gesagt hat - noch ziemlich allgemein gehalten.
  11. Das ist dann wohl der entscheidende Punkt. Ab da geht es mit seinen Fortsetzungs-Algorithmen weiter. Entscheidend ist, dass diese Einleitung stimmt und zur Frage passt. Die muss es finden…
  12. ChatGPT setzt wahrscheinlich Cookies - jedenfalls stehen in der Seitenleiste sowohl „alte“ Chats, in denen ich mich nicht eingeloggt hatte (und z.B. politische Sachen nachfrage), als auch der eingeloggte fürs Abenteuer, und zwar in allen Chats. Das Fragenkontingent geht auch übergreifend zurück. Was ich noch nicht versucht habe, ist gleichzeitig unter zwei verschiedenen Mailadressen eingeloggt zu sein; möglicherweise wird das gar nicht gehen, weil er immer alles auf die jeweils letzte umstellt. Um ein paar Sachen zu klären, habe ich parallel Perplexity bemüht; bei Hintergrundrecherchen für Politik hatte das sehr gut funktioniert, bei Plausibilisierungen Richtung Physik schwächelt es erheblich, bis hin zu erfundenen Worten im Text. Die gelieferten Zahlen reichen noch, um zumindest die Grundfrage zu erhellen, aber es ist auf jeden Fall kein „Wow“-Effekt mehr.
  13. Thema von Akeem al Harun wurde von Chichén beantwortet in Stammtische
    Nächster Termin: 10. Februar 2026, 19:00 h Kulturforum (Kufo), Essen Steele (Karte bei GoogleMaps) Zusagen (5) Chichén Zeno Akeem Bastian Rhakorium Absage (2) Thufir Kamikanzinka
  14. Ein bisschen Systemmischung schadet nie. "Katze des Todes" war ja ursprünglich ein Abenteuer für D&D 3 (und ist der Grund, warum es bei 1880 Werratten gibt, die hatte ich ursprünglich gar nicht vorgesehen). Die Originalversion hatte viele Spieltester, da wir das als Teil der Living Greyhawk-Kampagne gespielt hatten. Rainer
  15. Gestern
  16. In diesem Strang kann man über das Abenteuer "Katze des Todes" aus dem Sammelband "Mysteria Obscura" diskutieren. Es geht um Tipps, Spielberichte und Fragen zum Abenteuer. Für Fehler, die man im Abenteuer findet, gibt es schon einen eigenen Strang: Errata für Mysteria Obscura - Unterhaltsame Geschichtchen - Midgard-Forum In meiner Standardgruppe haben wir das Abenteuer gestern erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt haben wir so ca. 6,5 Stunden Spielzeit in drei Sessions gebraucht, aber es ist schwer, genau zu sagen, da wir mit einer halben Session angefangen haben und auch mit einer halben Session aufgehört haben. Den Einstieg habe ich dabei abgeändert, da es mir für unsere Gruppe etwas zu viel Zufall war. Die Charaktere sind zufällig gerade in Holborn unterwegs, treffen zufällig auf den Geist, dann treffen sie zufällig auf Altrigan Werebane und werden eventuell noch (scheinbar) zufällig von Theodore Grant angesprochen? Für einen Oneshot oder eine Anfängergruppe (für die es ja vorgesehen ist), passt das schon, aber bei meinen Veteranen wäre das komisch gewesen. Ich meine, die haben schon zweimal gegen Werwesen gekämpft (in Titel des Abenteuers und in einem selbstgeschriebenes Abenteuer) und treffen jetzt zufällig einen Werrattenjäger, der Hilfe braucht? Daher habe ich es so umgestellt: Werebane hat mit Theodore Grant einen Deal gemacht, dass der ihm Unterstützung besorgt. Der hat daraufhin die ja schon ziemlich berühmte Gruppe angeheuert und ihnen gesagt, dass sie Werebane einmal die Woche abends in der Kneipe Hoop & Grapes treffen können. Auf dem Weg dorthin sind sie dann über den Geist gestolpert. Um den konnten sie sich in Ruhe kümmern (sie hatten ja keine feste Uhrzeit als Treffpunkt; die arme Katze erlag leider einem Treffer mit einer Silberkugel - ups) und sind dann weiter zur Kneipe gegangen (mit der Polizei konnten sie Dank guter Reputation und erfolgreicher Beredsamkeit ausmachen, dass sie am nächsten Tag auf dem Revier alles erklären würden). In der Kneipe haben sie sich dann mit Altrigan unterhalten. Als sie rausgingen, kam das Attentat, praktisch wie im Buch (Altrigan hat überlebt, Kralsch konnte zunächst entkommen). Die Gruppe hat das Versteck in der Kanalisation dann aber gefunden und war dabei sehr klar überlegen, da sie von den früheren Abenteuern her noch Silberwaffen haben und zudem die Gegner schlecht gewürfelt haben (vor allem Yspe hat nichts gerissen). Meg hat es allerdings geschafft, sich in eine Ratte zu verwandeln und zu entkommen. Mal schauen, ob wir die noch einmal wiedersehen. Ein paar Sachen hatte ich dabei etwas abgeschwächt/"entmagisiert", da ich nicht plötzlich zu viel Übernatürliches in die Runde werfen wollte, die ja schon seit über 10 Jahren (Realzeit) besteht. So war Altrigans Armbrust einfach nur eine normale Armbrust. Das Gespräch mit der Polizei am nächsten Tag haben wir dann nur sehr schnell abgehandelt. Sie haben aber immerhin noch einmal gut "gequatscht" und haben daher das Buch aus Croanes Besitz ausgehändigt bekommen. Insgesamt hat das Abenteuer aber gut funktioniert und allen Spaß gemacht. Zwischen den Abenteuern dürfen die Charaktere immer Forschung betreiben. Da sie von einem früheren Abenteuer her noch einen Reisebericht durch das mittelalterliche Polen hatten, haben sie noch etwas zum Hintergrund von Yspe/Meg (bzgl. des Kästchens mit den Phiolen und Yspes Amulett) herausbekommen. Das war ein netter kleiner Zusatz, wie ich die verschiedenen Abenteuer ein wenig miteinander verweben konnte, obwohl das Buch eigentlich aus einem Cthulhu-Abenteuer stammte.
  17. Hach, deine Antwort geht wieder mal leicht versetzt an der Frage vorbei.
  18. Thema von Akeem al Harun wurde von Kamikazinka beantwortet in Stammtische
    Huhu, ich schaffe es leider wegen Arbeitsbelastung, wie schon im Januar, wieder nicht. Bin aber sehr zuversichtlich, dass sich das ab März wieder ändert =) Viel Spaß!
  19. Der springende Punkt ist, dass bei LLM keine statischen Muster in einer Datenbank als Wissen abgelegt sind, sondern du hast ein großes Netz aus Beziehungen, in dem Sinnzusammenhänge miteinander verdrahtet sind. Ich habe mal ChatGPT gebeten, mir das zu erklären: Darauf hat Chatty sehr ausführlich das hier geantwortet:
  20. Mein Glücksritter mag keine Halblinge. Warum? Weil er keine Halblinge mag. Darum stellt er ihnen auch gern mal einfach so ein Bein... Das mag die KI nicht - zumindest nicht ChatGPT. Zumindest kam ein Einwand wegen möglichen Verstoßes gegen die Richtlinien. Dabei war im Prompt gar nicht die Rede von irgendwelchen Vorurteilen, sondern nur davon, daß der Glücksritter dem Halbling unauffällig ein Bein stellt, sodaß dieser in Obstkisten fällt. Interessanter Weise wurde das obige Bild ja erstellt. Der "Protest" kam, als ich sinngemäß sagte, "dasselbe Bild, jedoch mit einigen (rein technischen) Änderungen am Stil". Ich habe also mal nachgefragt, was das Problem war: Sinngemäße Antwort: Je personalisierter und umso direkter ein persönlicher Bezug auf "Verwerfliches" ist, desto eher geneigt ist die Logik "einzugreifen". Z.B. wäre es heikler zu sagen, "Mache ein Bild, in dem ich beobachte, wie..." im Gegensatz zu "Mache ein Bild, aus der Perspektive eines Dritten, wie...". Natürlich mit langer Begründung usw. Die KI hat kein Problem damit, wenn ich sie auffordere: "Mache mir ein Bild in dem Glücksritter aus Bild 1 (hochgeladenes Bild) sich ein Duell mit einem anderen Glücksritter liefert - beide sind von Verwundungen gezeichnet." Das ist kein Problem. Auch hierfür wurde auf Anfrage eine Begründung geliefert. Ganz schlüssig und logisch erschien mir das alles jedoch letztlich nicht. Ich habe die Prompts bezüglich des Glücksritters und des Halblings dahingehend geändert, daß der "rechtschaffene" Glücksritter, dem "bösen Halbling-Taschendieb, der die verfolgende Frau beraubt hat, ein Bein stellt, um ihn festzunehmen und den Autoritäten zu übergeben. Das hat nichts am Protest geändert. Zumindest war es mir nicht möglich, eine konsistente Logik zu erfassen, wann ein Prompt funktioniert und wann nicht. Aber es hat mich einmal angeregt, zu probieren: Sinngemäß: "Mache ein Bild, in dem der Glücksritter (hochgeladenes Bild 1), und die Frau (hochgeladenes Bild 2) sich innig umarmt leidenschaftlich küssen." Soll ja bei Glücksrittern mal vorkommen... Je nach Formulierung ist das ok, oder auch nicht. Abermals war es so, daß manchmal Modifikationen desselben Bildes, was vorher ausgegeben worden war, die nichts mit dem eigentlichen Motiv zu tun hatten (Änderungen des Stils), zu "Protest" führen konnten. Nächster Versuch: "Und jetzt innige Umarmung und leidenschaftliches Küssen von Glückstritter und anderer Frau (Bild 3)." Im Grunde funktionierte dies, mit ähnlichen Einschränkungen wie oben. Dritter Versuch: Ich bin ja gemein... "Und jetzt innige Umarmung und leidenschaftliches Küssen von den beiden Frauen." Tja, da war bei sonst gleichem Prompt nichts zu machen. Was ja eigentlich laut Gesetzeslage / Gleichberechtigung usw. usf. eigentlich keinen Anstoß erregen dürfte. Über unerwartete Stolpersteine bin ich auf Dinge gestoßen, die ich so nicht erwartet hätte. Zumindest erschließt sich mir dabei keine konsistente Moral oder Ethik oder nachvollziehbare Regeln. Nichtsdestotrotz sind dies offensichtlich Dinge, um die man sich bei Prompts für die Bildgestaltung Gedanken machen muß. Kann natürlich sein, daß z.B. Grok (Elon Musks KI, die wegen des Einklebens "echter" Gesichter in Pornodarstellungen kürzlich in Kritik geraten ist) an dieser Stelle nicht mit der Wimper gezuckt hätte. Jedenfalls wurden hier für mich Facetten aufgedeckt, die ich bei meiner Szene "Glücksritter stellt Hobbit ein Bein" so nicht erwartet hätte. Francesco di Lardo
  21. Ohne zu viel zu verraten, die Zwischenergebnisse der Umfrage (so man schon abgestimmt hat) sind aktuell eindeutig - ohne etwas zu verraten. Ich bevorzuge es einfach mit Euch zu spielen, sei es M3 / M4 / M5 oder PR. Mit 1880 bin ich leider nie so ganz warm geworden.
  22. Ich kann mich mit allem anfreunden. Aktuell bevorzuge ich M5. Wenn mir M6 gefällt - warum nicht?
  23. Das war jetzt 'n Kataströphli: auf "Nochmal die "Winterlandschaft bei Mondschein". Kannst Du da bitte den Fluss schmaler machen? Mehr zugefroren. Die Ufer aufeinander zubewegen, so dass wir etwas mehr Land haben?" hat er das vorige Bild fast komplett vergessen, die Perspektive drastisch geändert, die meisten Geländemerkmale vergessen, und ein komplett anderes Bild geliefert. Wenn ich das neue Bild gebrauchen könnte, wäre ich damit ja völlig einverstanden, aber es ist für den verfolgten Zweck völlig unbrauchbar.
  24. Wie mache ich das? Wenn ich Chatti fragen muss, wie er seinen Jugendschutzfilter umgehen kann, dann weiß ich, wie ich das mache. Aber hier? Einfach "kannst Du bitte dieses Prompt optimieren?" - aber auf was hin?
  25. Schade. Aber dann "glückauf" und hoffentlich auf bald...
  26. Im Moment leider nicht. Ich werde aber sobald ich neuen Content habe wieder einen Kanal anlegen. Da packe ich dann auch die mir liebsten Videos vom alten Kanal rein. Das bei Odysee war mein erster Test für Video Veröffentlichungen, bis ich gemerkt hab, dass das eine von rechten Kreisen bevorzugte Schwurbel Plattform ist. Dann hatte ich doch den YouTube Kanal eingerichtet.
  27. Gibt es das noch irgendwo zu sehen? Wayback machine und Internet-Suche finden nichts... nur das https://odysee.com/@wyndor:9/DSA-Wald-Testreel:1

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