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Limm die Hand

Elfen- und Zwergenwitze

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@ Toras: Wo ist denn der zwingende Zusammenhang zwischen Elfen und Reiten? Soll heißen: Der Witz ist nicht elfenspezifisch!

 

Daher lieber:

 

Wie nennt man einen Zwerg im Grünen? Gartenzwerg!

 

Oder:

 

Wie nennt man einen Elfen, nachdem er den Zwerg im Grünen am Holzhacken hindern wollte? Halbelf!

 

Hendrik, der trotz allem froh ist über jeden Beitrag in seinem Lieblingsstrang  colgate.gif

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Da offensichtlich auh vor schmutzigen Witzen nicht halt gemacht wird, geb ich auch noch mal ne Spruch dazu:

 

"Elfen sind enger, dafür können sie länger!" biggrin.gif  biggrin.gif  biggrin.gif

dayafter.gif

 

Rochnal alias Ferodan, Opfer dieses Spruches!

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Ich weiss nicht mehr ob ich den Spruch hier schon mal gebracht habe, aber einer unserer Spieler, mit Leib und Seele Elf, musste mal in folgender Situation folgenden Spuch ablassen:

Die Helden unterhalten sich, wie sie feindlich gesonnene Voglhorden loswerden und fragen den elfen, ob er da nicht ein paar seiner Naturzauber anwenden kann.

Darauf der Elf:

Richtig, wir Elfen sind sehr Naturverbunden und deshalb gut zu Vögeln/vögeln?!!!!!!

 

Gruß

Eike

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Was wirft man einem ertrinkenden Zwerg zu?

Seine Frau und Kinder.

 

Und noch einer etwas off-topic (weder Zwerge noch Elfen):

 

Was hat man, wenn man einen Halbling durchschneidet?

Zwei Viertellinge...

 

Wie kriegt man den Ork aus dem Baum?

Das Seil abschneiden.

 

Weiss eigentlich jemand von den Pratchett-Fans, wieviele Trolle man jetzt braucht, um einen Lampendocht zu wechseln?

 

Robs

 

PS: ein paar englische Zwergen-Witze gibts unter http://www.delving.com/jokes.html

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Robs @ Aug. 08 2002,12:39)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Was wirft man einem ertrinkenden Zwerg zu?

Seine Frau und Kinder.<span id='postcolor'>

*gröhl*

DER ist wirklich gut!!

 

hihi

Rochnal

 

Für alle die nicht erst auf den Link wollen: Den find ich Klasse:

 

 

An Elf, a Human and a Dwarf walk into the tavern and each orders a Beer. When the three Beers arrive a fly lands in each one.

 

The Elf pushes the Beer away distainfully, wanting nothing to do with it.

The Human flicks out the fly and finishes the Beer in one gulp.

The Dwarf gingerly picks out the fly by its wings, gently holds it over his glass and screams "SPIT IT OUT YE BASTARD, SPIT IT OUT!!

 

 

 

 

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Hier noch ein paar Zitate aus

 

http://www.fortunecity.com/victorian/byzantium/55/comedy.htm

 

--- cut here ---

 

Q: What's the difference between a female half-orc and a party's

  healer?

A: You don't appreciate either until they go down

 

Q: What did the Red Dragon say to the Knight?

A: "Care to join me for lunch?"

 

Q: What did the Red Dragon think about the knight?

A: It was delicious!

 

Q: Why do gnomes have such big noses?

A: So they have somplace to keep their fingers.

 

Q. How do you keep a dwarf from drowning?

A: Take your foot of his head.

 

Q: What do a Nymph and a Turtle have in common?

A: If you get 'em on their backs, they're F***ed.

 

Druids do it in the woods.

Rangers do it in the bushes.

Thieves do it in leather.

Assassins do it from behind.

Mages do it with their hands and mouth.

Clerics do it on the altar.

Ogres do it with stone clubs.

Paladins do it in their dreams.

Hobbits do it in a hole.

Basilisks do it with their eyes closed.

Vampires do it in the dark.

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Robs @ Aug. 09 2002,11:39)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Weiss eigentlich jemand von den Pratchett-Fans, wieviele Trolle man jetzt braucht, um einen Lampendocht zu wechseln?

 

Robs<span id='postcolor'>

Ja, einen, aber jede Menge Docht. Gibts auch mit Gorilla & Glühbirne

Hornack

 

 

 

 

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Meine lieblinge sind jene 2:

 

</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat </td></tr><tr><td id="QUOTE">

An Elf walks into a pub and clears his voice to the crowd of dwarven drinkers. He says, "I hear you dwarves are a bunch of hard drinkers. I'll give 500 gold to anybody in here who can drink 10 pints of extra stout back-to-back."

 

The room is quiet, and no one takes up the elf's offer. One dwarf even leaves.

 

Thirty minutes later the same dwarf who left shows back up and taps the elf on the back. "Is your bet still good?" asks the dwarf.

 

The elf says yes and asks the pub keep to line up 10 pints of extra stout. Immediately the dwarf tears into all 10 of the pint glasses, drinking them all back-to-back.

 

The other pub patrons cheer as the elf sits in amazement. The elf gives the dwarf the 500 gold and says, "If you don't mind me asking, where did you go for that 30 minutes you were gone?"

 

The dwarf replies, "Oh... I had to go to the pub down the street to see if I could do it first."

<span id='postcolor'>

 

</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat </td></tr><tr><td id="QUOTE">

Dwarves go to war.

 

Durin Ironshield of the iron hills pays a visit to the Elven King of Mirkwood.

"Sir", says Durin, "We have decided to go to war with ye."

The elven king looks incredulous, but takes war seriously.

"We?  Who is this we?", he says sternly.

"Well, that would be me, me brother Thorin, his son Durin, our cousins Olin and Golin, and our pop Thrain."

"My good Dwarf,  I have 1100 elves at my command that can be ready to move on a moment's notice.", says the king.

"Oh.", replies Durin. "Let me get back to ye on that."

The Dwarf leaves, but returns two days later.

"Ok king, I have rounded up two more cousins and we a few axes between us all."

"Sir Dwarf, I have 300 of the finest archers around, plus my royal guards are all spellsingers, armed with swords of sharpness."

"Oh, well, I see." The Dwarf lord thinks a bit. "Let me come back to ye."

And he leaves to return again in two days.

"Ok king, we have rounded up a few more swords and I think we are ready".

"You should know my good dwarf that I have since raised the size of my elven army to 1300."

"Ah fok!", and the dwarf leaves. He comes back the next day.

"Well king, I am afraid we have to call off the war."

"I am sorry to hear that.  Was it the power of my elven army to changed your mind?"

"Nah, I spoke to all my kin and we decided that we just did not have the room for 1300 prisoners."

<span id='postcolor'>

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"Wer übernimmt eigentlich die Nachtwache?"

 

"Der Elf (Zwerg), der hat Nachtschicht!"

 

(Passt auch in den Strang mit witzigen Fertigkeiten)

 

Grüße,

 

Hendrik

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Einen noch:

 

Ein Zwerg steht auf einer Brücke, klatscht in die Hände und singt:

"32 trallala, 32 trallala, 32 trallala".

Da kommt ein Elf hinzu und fragt ihn, was das denn solle, dieses "32 trallala".

Der singende Zwerg: "Ja gucken Sie doch mal da runter!"

Der Elf sieht nix.

"Ja weiter rüber beugen, ja nun sehn Sie denn garnix ?"

"Nein."

"Jetzt strengen Sie sich mal an mein lieber Herr!"

Der Elf beugt sich noch einmal weit über das Geländer der Brücke und... der Zwerg gibt ihm einen Schups und....  "33 trallala, 33 trallala..."

 

oder

 

Ein Zwerg geht auf einer Brücke, zu einer großen Stadt spazieren. Als er über das Geländer blickt, sieht er am Flußufer eine Person, die gerade im Begriff ist, aus dem Fluß zu trinken.

Ruft der Zwerg: "Bist Du verrückt? Das kannst Du doch nicht trinken. Davon wird man krank!"

Die Person blickt auf. Ein Elf: "Was hast Du gesagt?"

Der Zwerg: "Trink langsam, das Wasser ist kalt."

 

biggrin.gif

 

Turion

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Kommt ein 467jähriger Elf in heller Aufregung zum Arzt:

"Herr Doktor, ich versteh' es einfach nicht, ich versteh' es einfach nicht!" sagt er. "Ich bin 467 Jahre alt, meine Frau ist 102 und kriegt ein Kind. Ich versteh' es einfach nicht!"

Sagt der Arzt: "Nun mal ganz ruhig! Stellen Sie sich vor, Sie gehen Sonntags im Wald spazieren und sehen einen Hasen. Sie legen Ihren Spazierstock an, zielen und rufen PENG - und der Hase fällt tot um."

Ja, ist doch klar!" sagt der ELF. "Da hat jemand anderes geschossen."

"Sehen Sie", sagt der Arzt, "Sie verstehen es doch.

 

Spaßig....

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Stehen drei Typen

...auf einem hohen Turm in Vestermesse. Da steigt der eine aufs Geländer und springt. Sanft  sinkt er zu Boden und kauft sich ein paar Äpfel. Der zweite steigt aufs Geländer und springt. Sanft sinkt er zu Boden und kauft sich ein Kirschen. Der Elf, leicht schockiert, denkt sich, das kann ich auch, steigt aufs Geländer, springt, stürzt wie ein Stein und zerschellt auf dem Boden.

Meint der erste zum zweiten: "Du, für Engel sind wir ganz schön gemein, was...?"

 

.....

Um eine Lanze zu brechen:

 

ein Elf als Missionar im schwärzesten Buluga

...alle Menschen dort sind pechschwarz, ausser dem Elfen-Missionar. Die Frau des Häuptlings hat ausserdem grade eben ein Kind geboren das ist "weiss". Der Häuptling geht zum Missionar, und fragt diesen: "...missionar, du mir kannst erklären, warum Frau bekommen weisses Kind? Ich nix verstehen,  weisst du wenn ich sehen alle Leute hier, seien alle schwarz, die Männer,

die Frauen, ich, einfach alle ausser diese Kind. das ist weiss."

Der Missionar packt den Häuptling bei den Schultern und nimmt ihn ein Stück mit auf einen Weg und zeigt dem Häuptling eine Schafherde. die ganze Schafherde weiss, ausser einem Lamm. Das ist pechschwarz. Der Missionar fängt an zu erklären: "...also Häuptling siehst du das Wunder der Natur, und Gottes Wege sind unerforscht, kannst du mir erkären, warum ausgerechnet in dieser Schafherde alle Schafe weiss sind und dieses eine Lamm schwarz ?"

Der Häuptling überlegt einen Moment und grübelt. Nach einem Moment sagt der Häuptling: "...also gut Missionar, ich nix sagen, du nix sagen. ok?"

 

genug davon:

 

Tierisch

Eine Zwerg unterhält sich mit einem Elfen. Elf: "Das ist so toll, so einen langen Hals zu haben, beim Essen kann ich jeden Bissen so lange genießen bis er in den Magen wandert! Im Sommer etwas kaltes zu trinken ist so erfrischend - bei meinem langen Hals, gleitet das kühle Nass langsam hinunter und erfrischt mich total." Fragt der Zwerg: Schon mal gekotzt?!"

 

oder

 

Ein Elf in der größten und vornehmsten Kneipe der ganzen Stadt musste dringend auf die Toilette, aber die Herrentoilette war besetzt. Die Kellnerin erkannte seine Not und erlaubte

ihm, die Damentoilette zu benutzen, warnte ihn jedoch, nicht die dort angebrachten Knöpfe "WW", "WL", "PQ", und "ATE" zu betätigen. Doch die Neugier des Elfen war so gross, dass er dennoch den Knopf "WW" drückte. EnWARMER WASSERSCHWALL umspülte sein Hinterteil. Angenehm überrascht drückte er den Knopf "WL" Gleich darauf trocknete WARME LUFT sein Hinterteil. Ein toller Service, dachte er und drückte den Knopf "PQ" und eine grobe PUDERQUASTE puderte ihm mit dezent duftendem Puder ein. Alle Achtung, die Mädels werden richtig verwöhnt! Entzückt drückte er den Knopf "ATE" und wachteStunden später im Krankenhospital auf. Erschreckt klingelt er nach der Schwester und  fragte, was passiert sei. Die Schwester erklärte ihm, er habe die Warnung der Kellnerin nicht befolgt und den Knopf "ATE" AUTOMATISCHER-TAMPON-ENTFERNER gedrückt. Sie wünschte ihm baldige Genesung ....

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Mal was Nachdenkliches!

 

Ein Elfen-Thaumaturg stand vor seinen Schülern und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Als der Unterricht begann nahm er ein großen leeren Krug und füllte ihn bis zum Rand mit

großen Steinen. Anschließend fragte er seine Schüler, ob das Glas voll sei. Sie stimmten ihm zu. Der Thaumaturg nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und  schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Schüler erneut, ob das Glas jetzt voll sei. Sie stimmten wieder

zu und lachten. Der Thaumaturg seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.

 

"Nun", sagte der Elf zu seinen Schülern," Ich möchte, dass Sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre

Gesundheit, Ihre Kinder - Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben - ihr Leben immer noch erfüllen würden.

Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. Ihre Arbeit, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Vermögen. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben.

 

Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in Ihrem Leben: Wenn Sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr. Achten Sie daher auf die wichtigen Dinge, nehmen Sie sich Zeit für Ihre Kinder oder Ihren Partner, achten sie auf Ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt, Partys usw. Achten Sie zuerst auf die großen Steine - sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand.

 

Nach dem Unterricht nahm einer der Zwergen-Schüler den Krug mit den großen Steinen, den Kieseln und dem Sand - bei dem mittlerweile sogar der Thaumaturg zustimmte, dass es voll war - und schüttete ein Becher Bier hinein. Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Krug aus; dann war er wirklich voll.

 

Die Moral von der Geschichte ........ egal wie erfüllt Ihr Leben ist, es ist immer noch Platz fur ein Bier.

 

 

 

... würde Eric Steinschädel sagen

 

Gruß Turion

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Eine Zwergen-Frau wacht mitten in der Nacht auf und stellt fest, dass ihr Ehemann nicht im Bett ist. Sie zieht sich ihren Morgenmantel an und verlaesst das Schlafzimmer. Er sitzt am Esstisch vor einem Krug Bier - tief in Gedanken versunken... starrt nur gegen die Wand. Sie kann beobachten, wie ihm eine Traene aus den Augen rinnt und er einen kraeftigen Schluck von

seinem Bier nimmt. "Was ist los, Liebling? Warum sitzt du um diese Zeit in der Kueche?" fragt sie ihn.

"Erinnerst du dich, als wir vor 20 Jahren unser erstes Date hatten? Du warst gerade erst 56!" fragt er sie. "Aber ja!" erwidert sie. "Erinnerst du dich daran, dass uns dein Vater dabei erwischt hat, als wir uns gerade auf der Lichtung hinter der Rosenhecke geliebt haben?"

"Ja, ich erinnere mich gut, das werde ich nie vergessen."

"Erinnerst du dich auch, als er mir seine Armbrust vor das Gesicht gehalten hat und gesagt hat "Entweder du heiratest meine Tochter oder du wanderst fuer die naechsten 20 Jahre ins Gefaengnis!?" "Oh ja!" sagt sie.

Er wischt eine weitere Traene von seiner Wange und sagt: "Weißt du..  heute waere ich entlassen worden!"

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Drei Zwerge sitzen abends gemütlich am Feuer zusammen. Einer der Zwerge schaut andächtig auf seine Hände und sagt: "Ich habe so kleine Hände, die hat sonst niemand. Das lasse ich mir ins Guinessbuch der Rekorde eintragen." Der zweite Zwerg schaut auf seine Füsse und meint: "Also ich habe so kleine Füsse, sowas hat sonst niemand. Die lasse ich mir auch eintragen." Daraufhin der dritte Zwerg: "Und ich habe einen so kleinen Schniedel, den hat

sonst niemand auf der Welt. Das lasse ich mir auch eintragen." Am nächsten Tag rennen die drei los um die Rekorde eintragen zu lassen. Der Erste geht ins Büro und kommt nach drei Minuten wieder raus: "Alles klar ich habe den Rekord!". Nun geht der Zweite rein und

kommt ebenfalls drei Minuten später raus und erzählt stolz: "Haha auch ich habe den Rekord!" Schließlich geht der dritte Zerg rein und kommt bereits nach zwei Minuten wieder raus und

sagt:

 

"Wer zum Teufel ist DIETER BOHLEN????"

 

Grüße Turion

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Ein verheiratetes Elfen-Ehepaar kam zur Geburt ins Krankenhaus.

Bei ihrer Ankunft teilte ihnen der Arzt mit, dass er einen neuen Zauber erfunden hat, die einen Teil der Wehenschmerzen auf den Vater uebertragen kann.

Er fragte das Paar, ob sie es ausprobieren wollen.

Beide waren sehr begeistert davon.

Der Arzt setzte das Siegel der Schmerzuebertragung auf 10%.

Er erklaerte, dass selbst diese 10% mehr Schmerzen erzeugen, als der Vater je erfahren hat.

Aber als die Wehen einsetzten, fuehlte sich der Ehemann ausgezeichnet und bat den Arzt noch eine Stufe hoeher zu gehen.

Der Arzt malte ein neues Thaumagramm auf 20 %.

Dem Ehemann ging es weiterhin sehr gut.

Der Arzt pruefte den Blutdruck des Mannes und war erstaunt, wie gut es ihm ging.

Daraufhin beschlossen sie mit dem Zauber auf ein Siegel von 50 % zu gehen.

Der Ehemann fuehlte sich gut. Da es seiner Frau betraechtlich zu helfen schien, ermutigte er den Arzt, ALLE Schmerzen auf ihn zu übertragen.

Die Frau brachte ein gesundes Baby ohne Schmerzen auf die Welt.

Sie und ihr Mann waren begeistert.

 

Als sie nach Hause kamen, lag der Postbote tot auf der Veranda.

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die sind ja nichtmal korrekt auf zwergen bzw. elfen gemünzt! guckstu hier:

vor 20 Jahren unser erstes Date hatten? Du warst gerade erst 56!" oder naechsten 20 Jahre ins Gefaengnis. Da ssind doch keine Zwergenmasstäbe.

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Elf zu Zwerg

"Du produkt einer armen wildsau und eines einsamen holzfällers"

 

Q: Mann oder Memme?

A: Elf

 

er hat den treffer genommen wie ein mann und vertragen wie ein elf

 

auch ist mal die these aufgekommen das elfen und zwerge männchen und weibschen der gleichen spezies sind denn hat schon jemannd eine weibliche zwergin oder einen männlichen elfen gesehen ?

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Zitat[/b] (Jarson @ Mai. 23 2003,11:13)]Elf zu Zwerg

"Du produkt einer armen wildsau und eines einsamen holzfällers"

 

Q: Mann oder Memme?

A: Elf

 

er hat den treffer genommen wie ein mann und vertragen wie ein elf

 

auch ist mal die these aufgekommen das elfen und zwerge männchen und weibschen der gleichen spezies sind denn hat schon jemannd eine weibliche zwergin oder einen männlichen elfen gesehen ?

weibliche Zwergin ?  crosseye.gif

Tote Leiche

Kahle Glatze

Kaputter Schrott

Runder Kreis

Brennendes Feuer

 

Gruß

Eike

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Und hier einer aus fast lang vergessenen Rollenspielzeiten:

 

SC (tumber Krieger): "Nein, ich kann nicht lesen und schreiben. Ich bin doch nicht schwul!" <Pause> "Alle Elfen können lesen!"

 

oder

 

SC: "Nimm den Zwerg mit...und verlier' ihn unterwegs!"

 

Grüße,

Yarisuma

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Sagt der Elf zum Zwerg: Ich habe festgestellt, daß Zwerge nur ein Drittel ihres Gehirns verwenden." - "Ach, und was machen sie mit dem anderen Drittel?"

 

rolleyes.gif

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kommt ein elf in ne kneipe und fragt den wier

 

E: gibt es hier salat?

 

daraufhi der wirt

W:SEH ICH AUS WIE NE KUH ??

cool.gif

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    • By Beor Bacchus
      Halli, Hallo liebe Community,
       
      vielleicht hat ja in der nächsten Zeit jemand vor, seine Midgard Sammlung aufzulösen oder gar einfach so jemand ein Quellenbuch der Zwerge zu viel. Bisher habe ich leider vergeblich danach gesucht oder bei Ebay geboten. 😞
      Über eine PN würde ich mich freuen, gerne auch noch im Verlauf des nächsten Jahres, erwarte keine schnelle Lösung des Problems.. 🐲
       
      Lieben Gruß
      Beor
       
    • By Chillur
      ACHTUNG! WICHTIG wg. Mitspielen usw.:
      NUR ANKÜNDIGUNG!
      Da einige der Con-Orga mich gebeten haben dies zu leiten sind die Mehrzahl der Plätze bereits vergeben.
      Die letzten freien Plätze werden auf dem Con per AUSHANG gefüllt. Daher -> Keine Voranmeldung!
      -> Ich hänge das Abenteuer am Freitag nach der Begrüssung aus. <-
      ---
      Spielleiter: Mathias aka Chillur

      Anzahl der Spieler: bis zu 6
      Grade der Figuren: NUR M5 mindestens Grad 14 -> ggf. Anpassung/Änderung nach Absprache.

      Voraussichtlicher Beginn: Samstag ab ca. 09:30 / 10:00 Uhr (nach dem Frühstück!)
      Voraussichtliche Dauer: Samstag bis 00:00 / max. So. 01:00 Uhr (ein Ganztagesabenteuer)

      Art des Abenteuers: Zwerge / ein klein wenig Detektiv / Erforschung / Reise / Kampf / und natürlich Spaß

      Voraussetzung / Bedingung:
      Mindestens ein oder zwei Spieler/-innen sollten einen Zwerg spielen, da sonst gewisse Nachforschungen nicht möglich sind.
      Generelle Reisebereitschaft der Charaktere und Teamspieler. Ebenso Chars die sich eher zur guten Seite bekennen würden.
      Landessprache, also mindestens sollte man albisch können (der Auftraggeber spricht albisch)
      Ich leite nach M5. Seht bitte zu, das eure Figuren M5 Figuren sind.
      Ich werde keine Figuren nach M4 oder ältere Regelgenerationen akzeptieren.

      Beschreibung:
      Der Ort der Handlung: Alba, bei Thame.

      Kroghon "Hammerfaust" sucht Abenteurer, die für ihn einen Auftrag erledigen. Kroghon hegt einen Traum zu verwirklichen, den schon sein Vater vor ihm hegte. Genaueres wird er euch im Zwergengasthaus "Der ehrliche Humpen" in Thame erzählen. Interessierte Abenteurer finden ihn dort. Der Gasthof ist leer, bis auf Kroghon und den Wirt.
      Kroghon zeigt euch seinen kostbarsten Schatz, bevor er mit seiner Geschichte und dem Auftrag beginnt.

      Er stellt eine kleine Statue vor sich hin. Die Statue ist ein schön modellierter und bemalter Drache, die Schwingen weit geöffnet, so als wäre er mitten im Flug und auf dem Rücken jenes Drachen ist ein Zwerg, der mit einer Art Sattel, zu reiten scheint. Ein ungewöhnliches Stück. Es sieht alt aus und die Machart ist recht fremd, so als käme Sie von sehr weit her.
      Dann setzt Kroghon an um zu erklären, was es damit auf sich hat und was ihr für Ihn tun könnt.
      ---
      PS
      Warnung und Hinweise:
      Ich behalte mir vor ggf. Figuren oder Artefakte nach Ansicht abzulehnen.
      Bei FRAGEN, Anmerkungen usw. usf. meldet euch bitte einfach bei mir PER PN.
    • By Chillur
      Das beste Gasthaus in ganz Waeland - Zum Steinernen Krug in Boras
       
      Nachdem man mich nun mehrfach darauf angesprochen hat, gebe ich diesen Schauplatz mal für die Öffentlichkeit "frei", so dass auch andere Spielleiter und Gruppen sich darin gemütlich einfinden können.
       
      Gleich vorneweg vielen lieben Dank an Thufir Hawatt, der einige der Beschreibungen bereits in einer Abenteuermitschrift verewigt hat und diese mich freundlicherweise hier mit benutzen lässt.

      Zum Gasthaus und Waeland allgemein, sowie "mein Boras"...
      Das Gasthaus "Zum Steinernen Krug" ist im Hafenviertel von Boras. Da der Hafen mehr oder minder aus dem Fels herausgehauen ist, war dies ein natürlicher Wahlort für das Gasthaus, aber ich greife vor.

      Normalerweise gibt es in Waeland ja keinerlei Gasthäuser, was den "Zum Steinernen Krug" ja eben so besonders macht. In Waeland wird man normalerweise über das Gastrecht und bei besonderen Ehren sogar beim Jarl als Gast aufgenommen. Daher kann sich das Gasthaus  "Zum Steinernen Krug" mit Fug und Recht als bestes Gasthaus in ganz Waeland rühmen.
       
       
      Mein "Boras" in Waeland besteht aus zwei "Ebenen"
      Boras ist eine ungewöhnliche und dadurch bemerkenswerte Hafenstadt. Ein weit gemauerter und aus Fels gehauener Schutzwall umgibt den Hafen und lässt nur einen relativ schmalen Durchlass frei. Auf diesem Schutzwall sind links und rechts beeindruckende und schwerbewaffnete Türme, die die Einfahrt flankieren. Auf diesem Schutzwall stehen rechts und links jeweils drei Dutzend Masten, an denen Käfige mit mehr oder minder verwesten Leichen im Wind schaukeln um Piraten, Unruhestiftern und anderen Geschmeiss zu zeigen, dass hier das Gesetz und Recht des Jarls herrscht.

      Auch Boras selbst ist für eine waelische Stadt ziemlich ungewöhnlich errichtet worden. Die Hafenstadt besteht im Wesentlichen aus zwei Ebenen. Die erste Ebene liegt knapp über Meereshöhe, nur wenige Fuß über der Wasserlinie befinden sich robuste und wehrhafte, aber eigentlich eher untypische Steinhäuser. Genauere Beobachter können hier valianische Einflüsse entdecken. Geschichtsschreiber werden sich nun sicherlich darüber streiten, ob dies eine alte Valianische Festung ist, wie es einige der Anlagen suggerieren und Andere werden dagegen wettern, dass die Seemeister nie in Waeland so richtig Fuß fassen konnten. Dennoch einige der Häuser und alte teilweise zerstörte Statuen, die stark verwittert sind, zeugen von einem Teil eines valianischen Erbes. Auf dieser Ebene befindet sich natürlich auch der eigentliche Hafen, mit diversen Handelskontoren, großen Lagerhallen und Läden, die meist nicht nur aus Stein sondern nach oben hin mit Holz erweitert wurden.

      Von dieser unteren Ebene befindet sich ein breiter Pfad auf der linken Seite der Stadt. (Von, wenn man in den Hafen einfährt und so von "vorne" auf die Stadt schaut, aus gesehen.) Dieser breite Pfad führt auf die höher gelegene zweite Ebene der Hafenstadt hinauf, wo sich das Auge des Waelingers nun an den typischen waelischen Langhäusern und weitere, typisch waelischen Lagerhallen, erfreut. Einige wenige beeindruckend große Langhäuser wirken wie größere Anwesen, befinden sich aber alle im Schatten eines gewaltigen und strahlenden Langhausanwesens, dass über diese zweite Ebene eindrucksvoll zu herrschen scheint. Dies ist der Stammsitz des Jarls von Boras. Arne "Einauge" Mennigson herrscht über Boras, Herr des Handelshauses Mennigson und enger Freund des Großjarls. Weiterhin erblickt das Auge am hinteren Rand der zweiten Ebene einen groberen aber robust wirkenden (für Menschen) Steinwall, der die Hafenstadt offensichtlich gegen Angriffe aus dem Landesinneren schützen soll. Natürlich wirkt jener Steinwall bei weitem nicht so massiv und gewaltig, wie der Schutzwall zur Seeseite.

      Die Bauweise auf den beiden Ebenen zeugt davon, dass sie zu unterschiedlichen Zeiten errichtet worden sein mussten, wobei der untere Teil der deutlich, um Jahrhunderte, ältere der beiden Ebenen ist.
       
       
      Nun das Gasthaus "Zum Steinernen Krug"
       
      Wenn man sich dem Gasthaus nähert, fällt einem das Steingebäude direkt ins Auge. Das Gasthaus befindet sich direkt auf der unteren Ebene und ist ein Steingebäude. Beim Näherkommen, so fällt einem geneigten Beobachter auf, dass es offensichtlich tief in den massiven Felsen getrieben und zum Hafen hin mit gewaltigen Felssteinen, die sich fugenlos wie natürlicher Fels zusammenfügen und damit ein gut vier Schritte aus dem Fels herausragendes steinernes Bollwerk bilden, dass nicht nur Wind und Wetter, Regen und Schnee, Hitze und Eis, sondern auch Überfällen, sowohl den gewaltigsten Übermächten seit Äonen, bis zum Ende aller Tage, erfolgreich die Stirn bieten würde.

       


      Zu der steinernen Schenke führen zwei gut einen halben Fuß hohe Felsstufen zu einer gut achteinhalb Fuß hohen und sechs Fuß breiten Felsplatte, die als Tür dient und deren Existenz nur durch ein ornamentales Relief am äußeren Rand, sowie eine schwere Klinke an der rechten Seite, zu erkennen ist. Beim Griff an die Klinke lässt sich die Tür fast spielerisch leicht öffnen. Offenbar hat der Erbauer die massive und gut eine Handbreite dicke Felstür so gekonnt gelagert, dass sie sich fast federleicht öffnen lässt. Hier war offenbar ein begnadeter Meister der Baukunst am Werke gewesen.

      Betritt man das Gasthaus, so erblickt man den gut fünfundzwanzig Schritte großen Schankraum, dessen Felsendecke sich in einer Höhe von gut zwanzig Fuß spannt.
       
      [spoiler=Zwerge]Dieser Schankraum ist der Wirklichkeit gewordene Traum eines jeden Sohns und jeder Tochter des Volkes der Meister aus Feuer und Stein. Man fühlt sich fast wie zu Hause in einer Binge.
       
       
      Alles in diesem Raum scheint irgendwie aus Fels oder Stein zu bestehen. Der gewaltige, gut fünf Fuß hohe, fünfzehn Schritte lange und vier Fuß breite Tresen wirkt, wie direkt aus dem Fels gehauen. Auch die Tische scheinen direkt aus dem Felsboden gewachsen zu sein. Um die Tische gibt es steinerne Bänke, Stühle und Hocker, alles aus massivem, ehrlichen Stein oder Fels. Die Felsbänke und Hocker usw. sind reichlich mit Fellen und anderen Bequemlichkeiten bedeckt, so dass man angenehmen Sitzkomfort erwarten kann. Hinter dem gewaltigen steinernen Tresen, auf dem drei gewaltige Holzfässer stehen, erwartet der Wirt seine Gäste. Hinter ihm befinden sich eine erkleckliche Anzahl an großen und noch größeren Humpen, Krügen und Trinkhörner, sowie viele Flaschen und Amphoren unterschiedlichster Köstlichkeiten. Von der Türe aus befindet sich zur linken hinteren Ecke die Bar an deren äußeren, zum Wandende hin, sich der Durchgang für den Wirt befindet. Hinter der Bar und daher von der Türe blicktechnisch von den Fässern verdeckt, befindet sich der Eingang zur Küche und der Vorratsräumlichkeiten. Im hinteren rechten Drittel befindet sich ein Steinkamin und nicht so weit rechts davon entfernt, ein Durchgang zu den Gasträumlichkeiten. 
       
      Beim Wirt handelt sich sich nach der Gesichtsphysiognomie, den an Schaufeln erinnernden Pranken, der vollen, gepflegten und zu drei dicken Zöpfen geflochtenen feuerroten Haarpracht, sowie dem akkurat in einem halben Dutzend feiner Zöpfe mit Edelsteinen und silbernen Bartringen verzierten feuerroten Vollbart, um einen Vollblutzwerg. Das Gasthaus führt Gloinar "Riesenkrug". In der Küche wirkt die Hand seiner Frau Birli "Würzhand" und ihre gemeinsame Tochter Catti, wobei Gäste im Höchstfall Frau Birli "Würzhand" zu Gesicht bekommen würden. Als Bedienhilfe ist im Gasthaus noch der Berggnom Magnus "Zweiaxt" unterwegs, der mit seinen zwei Äxten durchaus auch mal den Eingang zum Badezimmer verteidigt, sollte es die weibliche Kundschaft wünschen oder er selbst meinen, dass dies im Sinne der Schicklichkeit angemessen ist.

      Auf die Frage nach einem Zimmer, bietet der Wirt dem freundlichen Gast die Gastlichkeiten seines Hauses an. Das Gasthaus an sich bietet einen Schlafsaal für zehn Personen, zwei Vierbettzimmer, drei Doppelbettzimmer und zwei Einzelzimmer. Da der Gastraum das ganze Steingebäude einnimmt erlebt der Gast eine kleine Überraschung als er hinten rechts den Durchgang betritt. Eine kleiner Raum indem sich eine runde Steintreppe befindet. Die Steintreppe führt nach unten. Die Gasträume befinden sich unterirdisch und die Treppe geht sogar in ein zweites Untergeschoss. Wer sich am Kamin in der Gaststube umsieht findet bei genauerer Betrachtung am Hauptstein des Kamines einen eingemeisselten Segensspruch, der den Segen und Schutze Zornals über dieses Haus legt. Wenn man den Wirt darauf anspricht, so wird er bestätigen dass ein Ehrengast, ein Zornalpriester, nach seinem Aufenthalt das Haus gesegnet hat und man merkt, dass Gloinar an diesen Besuch wohlwollend zurückdenkt.
       
       
      Erstes Untergeschoss
      Hier kommt man von der Treppe in einen von links nach rechts verlaufenden Gang. Auf der linken Seite befindet sich direkt eine Tür die zum grösseren 10 Personen Schlafsaal führt. Der Gang nach rechts führt zu den kleineren Gästezimmern. Direkt nahe an der Treppe liegen die Vierbettzimmer jeweils gegenüberliegend am Gang. Danach zwei Doppelbettzimmer ebenfalls gegenüberliegend am Gang und ganz am Ende des Ganges ist auf der linken Gangseite (der Treppe also gegenüberliegend) eine Tür die zum letzten dritten Doppelbettzimmer führt. Auf der Treppenseite des Ganges, also gegenüber dem letzten Doppelbettzimmer, befinden sich hier dann nochmal zwei Türen für die zwei Einbettzimmer.

      Alle Zimmer haben, außer der entsprechenden Anzahl an Betten, eine aus dem Fels gehauene Aufbewahrungstruhe und sind mit geschickten Luft- und Lichtschächten (Spiegel usw.) ausgestattet, so dass die Zimmer tagsüber normal hell "beleuchtet" und nur in der Nacht auf Kerzenschein angewiesen sind. Jedes der Zimmer besitzt einen kleinen Kamin als Feuerstelle. Ebenso ist, der Raumgröße angemessen jeweils ein kleiner Tisch und ein Hocker vorhanden (nur in den kleineren Zimmern! Der 10 Personenschlafsaal ist ein reiner Schlafsaal mit Aufbewahrungstruhe und Bett usw.).
       
      Zweites Untergeschoss
      Hier führt die Treppe erneut in einen Gang der von links nach rechts verläuft. Auf der linken Seite befindet sich nach einiger Entfernung eine große Steinerne Doppeltür die zur Badeeinrichtung des Hauses führt. Wer dieses Portal öffnet erblickt eine Zierde zwergischer Baukunst. Ein ziemlich großes Becken fängt den Blick in der Raummitte ein. Der Boden scheint aus mit feinsten glatten und farbigen Mineralien durchzogenen Marmor zu bestehen. An der Wand befindet sich ein beeindruckendes Mosaik das wohl vier Personen abbilden soll und eine einladende Gemütlichkeit in den Raum stellt. In diesem kreisrunden Raum befindet sich, wie Gloinar dem geneigten Gast mit sichtlichem Stolz verkünden wird, seine privates Thermalbad; Das größte und Beste was es außerhalb Dvarheims gibt. Es gibt vier kleinere Nischen zwei links und zwei rechts in denen sich von Flauschigen Handtüchern bis zu Salben, Tinkturen und Duftwässerchen alles befindet, was das Herz begehrt. Das Wasser im Becken kann ablaufen und binnen kurzer Zeit wieder gefüllt werden, dazu hat Gloinar keine Kosten und Mühen gescheut. Die Nutzung des Bads ist den Gästen natürlich ausdrücklich erlaubt, wobei beim Gastwirt vor der Nutzung zu erfragen ist, ob das Bad denn auch frei ist. Schließlich will nicht jeder Gast beim Baden ggf. gestört werden. Im Bad selbst ist das Wasser von Kalt bis sehr Heiss stufenlos regelbar, so dass Eiskaltbadende und auch Kanthai "Ofuro" Heissbadliebhaber auf Ihre Kosten kommen können.
       
      [spoiler=Zwerge -> EW Baukunde]Dieser ganze Mosaikgebündelte Baderaum ist ein Meisterwerk.

      Wenn man genauer auf das Mosaik hinblickt, erkennt man, dass hier die vier Zwergengötter den Reisenden einladen zu rasten und nach einigem starren und suchen erkennt ihr die fast schon spielerisch versteckte Inschrift, die da besagt: "Söhne und Töchter der Meister aus Feuer und Stein. Hier wachen Eure Götter über Euch. Hier könnt Ihr Eure Seelen baumeln und Euch von den Härten des Kampfes und der Arbeit sorgenfrei erholen und es Euch gut gehen lassen!“
       
      Wenn ihr euch Recht erinnert, so ist das die Steinschleifhandschrift von Olgrimm von Dvarheim, einem der bekanntesten Steinschleifer der Geschichte Dvarheims und ihr vermutet dass es wohl keinen zweiten Raum wie diesen außerhalb von Hamur Gathol, der glorreichen Königsstadt der Zwerge Dvarheims, gibt. Sprecht ihr Gloinar darauf an, so wird er zugeben, dass Olgrimm sein Vetter ist und für eine unverschämt hohe Summe mit seinen Steinmetzen hier in Boras für ihn diese "Binge" außerhalb der Heimatbinge geschaffen hat.
       
       
      Auf der rechten Seite des Ganges ist eine verschlossene Tür die euch vom Gastgeber als die Privaträume der Gasthausfamilie genannt wird und hier ist verständlicherweise der Zutritt für Gasthausgäste nicht möglich.
       
       
      Und was ist mit Stallungen?
      Das Gasthaus hat keine Stallungen, da man von aus dem Inland anreisenden ausgeht, dass deren Tiere bei einer der Stallungen am Stadtrand untergebracht wurden. Bei Schiffsreisenden sind seltenst Reittiere dabei und hier wird man dem Reisenden anbieten, das Tier in einer der Stallungen unterzubringen.
       
       
      Und das Essen und so?
      Die Zwergendame Birli "Würzhand" trägt ihren Beinamen zurecht und serviert den Gästen gut gewürztes und reichliches Essen. Egal ob Fisch, Fleisch oder anderes, was am Ende auf dem Tisch steht ist lecker. Gloinar kann den Gaumen der Reisenden mit Met, Bier, zwergischen Doppelbock (Starkbier) und natürlich diversen Schnäpsen und Uisge verwöhnen. Für besondere Anlässe hat er doppelt geeisten Doppelbock namens "Winterlicht" auf Lager (Zwergenstarkbier mit mehr Alkoholgehalt als normal). Für Waelische Gäste, die darauf bestehen, kann man hier sogar Götterfunken bekommen. Des weiteren hat er noch ein oder zwei Fässer des berühmten Tvarsker 2209, einem besonders leckeren Zwergenbieres auf Lager (Normales Zwergenbier, sehr sehr sehr lecker). Magnus der das Essen serviert trägt größere Tablets mit beiden Händen über seinem Kopf und die Steintische haben an der Aussenseite, was vorher von den Gästen nur als Ziersteine wahrgenommen wurde, Trittsteine, damit er Problemlos die Speisen und Getränke auf die Tischoberfläche bringen kann.
       
       
      Zum Abschluss noch...
      Gloinar "Riesenkrug" war früher selbst mal Abenteurer, der sich hier in Boras zur Ruhe gesetzt hat. Je nachdem wie freundlich ihn die Gäste fragen erzählt er auch mal, wie er eine alte verschollene Binge fand und sich dort durch Horden von Orks wieder nach draussen kämpfen musste. Gloinar ist ein herzlicher freundlicher Gastwirt, der jedoch ziemlich ungehalten wird, wenn jemand grundlos Alkohol verschüttet oder schlimmer noch, seiner Aufforderung zu gehen und das Gasthaus zu verlassen nicht folgt. Er unterhält dieses Gasthaus nicht weil er Geld verdienen muss, sondern weil es ihm Spaß macht.
       
      Birli "Würzhand" ist die unangefochtene Herrscherin der Küche und wird unter keinen Umständen "Fremde" in Ihrer Küche dulden. Glaubt mir, wenn ihr mal mit einem Nudelfels gehauen worden seit, vergeht euch die Lust es zu versuchen! (Ja, Zwerge benutzen kein Nudelholz, viel zu Zerbrechlich! ... ach ja Gehauen ist untertrieben, Birli verdrischt und verprügelt euch nach Strich und Faden, wenn nötig...)

      Die Tochter Catti ist ein nettes aber auch ziemlich schüchternes Zwergenmädchen, dass noch keine einhundert Jahre auf der Welt ist. Sie ist die ganze Lebensfreude und der Stolz der Familie. Sollte Sie jemand mal treffen, so spricht sie nicht und versucht sich selbst zurück zu ziehen, meist lächelt Sie dabei und wird recht Rot im Gesicht.
       
      Magnus ist ein Berggnom der früher Gloinar auf seinen Reisen als Abenteuer begleitet hat. Er versteht durchaus mit seinen zwei Handäxten umzugehen und ist der Gasthausfamilie ein treuer Freund. Wenngleich er bei manchen Reisenden und Gästen sich einen harmlosen Schabernack erlaubt, so kann dem gewinnend lächelnden Gnom nie einer lange ernstlich böse sein. Er ist meist guter Laune und steckt damit die Gäste an.
       
      Als regelmäßige namenhafte Gäste gibt es manchmal den Skalden Sven "Goldkehlson", der die Menge mit seiner zauberhaften Stimme mit fröhlichen Gesang unterhält. Gegen entsprechendes Entgelt ist er natürlich stets bereit Musikwünschen zu folgen und man munkelt, dass er ab und an für einige Gönner deren Liebsten, natürlich im Auftrage der Gönner, ein Ständchen hält um jener Liebsten von der wahren und unerschütterlichen Liebe ihres um Sie Werbenden zu überzeugen.
       
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      So, das ist das Gasthaus "Zum Steinernen Krug" in Boras. Ich hoffe der Schauplatz gefällt dem einen oder anderen und er taucht tatsächlich in einigen meiner Abenteuer auf. Ich versuche stets ein recht konsistentes Universum beizubehalten, so dass in meinem Boras auch das Gasthaus vorhanden ist, wenn die Spieler es besuchen/bereisen wollen. Natürlich ist alles mehr oder minder frei erfunden und jegliche Übereinstimmung mit lebenden Zwergen oder Häfenstädten ist rein zufällig und nicht beabsichtigt.

      Beste Grüße
      Mathias
      aka
      Chillur
    • By Einherjar
      Spielleiter: daaavid
      Anzahl der Spieler: 5
      Grade der Figuren: ca. 8 (M5)
      Beginn: Mittwoch ca. 15 Uhr
      Dauer: bis zum Ende
      Art des Abenteuers: mutig sein
      Voraussetzung/Bedingungen: Zwerg
      Beschreibung: siegen
      Mitspieler:
      1. Einherjar / Durin Schildkrähe (Mahalpriester, Gr 8)
      2. Herothinas / Wharik Stahlkrähe (Krieger, Gr 8)
      3. Bro / Khorin Barangir (Mahalpriester, M4-Gr 5)
      4. Solwac / Arwil Grenzgänger (Kundschafter (Wa), Gr 7 oder 8)
      5. Mogadil / Rungor Tiefgang (Magister und Wasserbauer)
    • By Diomedes
      N'abend allerseits!
       
      Ich stellte mir gerade, beim Durchsehen des Charakterhintergrunds meines geliebten Zwergensöldnerls die Frage, ob sich wohl irgendwo Quellenmaterial zum Kriegswesen der Zwerge findet. Das muss nicht direkt auf Midgard bezogen sein, ein vergleichbarer Fantasy-Stil wäre aber sicherlich hilfreich. Und, bevor einer fragt: Nein, ich verfüge zu meiner tiefen Trauer immer noch nicht über die "Meister von Feuer und Stein". Hat jemand Ideen, wo man Denkanstöße in Richtung zwergisches Militärwesen herbekommen könnte? Fände ich irgendwie spannend...
       
      Schon mal danke im Voraus!
       
       Diomedes, der Rossebezwinger
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