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Limm die Hand

Elfen- und Zwergenwitze

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@ Toras: Wo ist denn der zwingende Zusammenhang zwischen Elfen und Reiten? Soll heißen: Der Witz ist nicht elfenspezifisch!

 

Daher lieber:

 

Wie nennt man einen Zwerg im Grünen? Gartenzwerg!

 

Oder:

 

Wie nennt man einen Elfen, nachdem er den Zwerg im Grünen am Holzhacken hindern wollte? Halbelf!

 

Hendrik, der trotz allem froh ist über jeden Beitrag in seinem Lieblingsstrang  colgate.gif

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Da offensichtlich auh vor schmutzigen Witzen nicht halt gemacht wird, geb ich auch noch mal ne Spruch dazu:

 

"Elfen sind enger, dafür können sie länger!" biggrin.gif  biggrin.gif  biggrin.gif

dayafter.gif

 

Rochnal alias Ferodan, Opfer dieses Spruches!

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Ich weiss nicht mehr ob ich den Spruch hier schon mal gebracht habe, aber einer unserer Spieler, mit Leib und Seele Elf, musste mal in folgender Situation folgenden Spuch ablassen:

Die Helden unterhalten sich, wie sie feindlich gesonnene Voglhorden loswerden und fragen den elfen, ob er da nicht ein paar seiner Naturzauber anwenden kann.

Darauf der Elf:

Richtig, wir Elfen sind sehr Naturverbunden und deshalb gut zu Vögeln/vögeln?!!!!!!

 

Gruß

Eike

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Was wirft man einem ertrinkenden Zwerg zu?

Seine Frau und Kinder.

 

Und noch einer etwas off-topic (weder Zwerge noch Elfen):

 

Was hat man, wenn man einen Halbling durchschneidet?

Zwei Viertellinge...

 

Wie kriegt man den Ork aus dem Baum?

Das Seil abschneiden.

 

Weiss eigentlich jemand von den Pratchett-Fans, wieviele Trolle man jetzt braucht, um einen Lampendocht zu wechseln?

 

Robs

 

PS: ein paar englische Zwergen-Witze gibts unter http://www.delving.com/jokes.html

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Robs @ Aug. 08 2002,12:39)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Was wirft man einem ertrinkenden Zwerg zu?

Seine Frau und Kinder.<span id='postcolor'>

*gröhl*

DER ist wirklich gut!!

 

hihi

Rochnal

 

Für alle die nicht erst auf den Link wollen: Den find ich Klasse:

 

 

An Elf, a Human and a Dwarf walk into the tavern and each orders a Beer. When the three Beers arrive a fly lands in each one.

 

The Elf pushes the Beer away distainfully, wanting nothing to do with it.

The Human flicks out the fly and finishes the Beer in one gulp.

The Dwarf gingerly picks out the fly by its wings, gently holds it over his glass and screams "SPIT IT OUT YE BASTARD, SPIT IT OUT!!

 

 

 

 

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Hier noch ein paar Zitate aus

 

http://www.fortunecity.com/victorian/byzantium/55/comedy.htm

 

--- cut here ---

 

Q: What's the difference between a female half-orc and a party's

  healer?

A: You don't appreciate either until they go down

 

Q: What did the Red Dragon say to the Knight?

A: "Care to join me for lunch?"

 

Q: What did the Red Dragon think about the knight?

A: It was delicious!

 

Q: Why do gnomes have such big noses?

A: So they have somplace to keep their fingers.

 

Q. How do you keep a dwarf from drowning?

A: Take your foot of his head.

 

Q: What do a Nymph and a Turtle have in common?

A: If you get 'em on their backs, they're F***ed.

 

Druids do it in the woods.

Rangers do it in the bushes.

Thieves do it in leather.

Assassins do it from behind.

Mages do it with their hands and mouth.

Clerics do it on the altar.

Ogres do it with stone clubs.

Paladins do it in their dreams.

Hobbits do it in a hole.

Basilisks do it with their eyes closed.

Vampires do it in the dark.

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Robs @ Aug. 09 2002,11:39)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Weiss eigentlich jemand von den Pratchett-Fans, wieviele Trolle man jetzt braucht, um einen Lampendocht zu wechseln?

 

Robs<span id='postcolor'>

Ja, einen, aber jede Menge Docht. Gibts auch mit Gorilla & Glühbirne

Hornack

 

 

 

 

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Meine lieblinge sind jene 2:

 

</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat </td></tr><tr><td id="QUOTE">

An Elf walks into a pub and clears his voice to the crowd of dwarven drinkers. He says, "I hear you dwarves are a bunch of hard drinkers. I'll give 500 gold to anybody in here who can drink 10 pints of extra stout back-to-back."

 

The room is quiet, and no one takes up the elf's offer. One dwarf even leaves.

 

Thirty minutes later the same dwarf who left shows back up and taps the elf on the back. "Is your bet still good?" asks the dwarf.

 

The elf says yes and asks the pub keep to line up 10 pints of extra stout. Immediately the dwarf tears into all 10 of the pint glasses, drinking them all back-to-back.

 

The other pub patrons cheer as the elf sits in amazement. The elf gives the dwarf the 500 gold and says, "If you don't mind me asking, where did you go for that 30 minutes you were gone?"

 

The dwarf replies, "Oh... I had to go to the pub down the street to see if I could do it first."

<span id='postcolor'>

 

</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat </td></tr><tr><td id="QUOTE">

Dwarves go to war.

 

Durin Ironshield of the iron hills pays a visit to the Elven King of Mirkwood.

"Sir", says Durin, "We have decided to go to war with ye."

The elven king looks incredulous, but takes war seriously.

"We?  Who is this we?", he says sternly.

"Well, that would be me, me brother Thorin, his son Durin, our cousins Olin and Golin, and our pop Thrain."

"My good Dwarf,  I have 1100 elves at my command that can be ready to move on a moment's notice.", says the king.

"Oh.", replies Durin. "Let me get back to ye on that."

The Dwarf leaves, but returns two days later.

"Ok king, I have rounded up two more cousins and we a few axes between us all."

"Sir Dwarf, I have 300 of the finest archers around, plus my royal guards are all spellsingers, armed with swords of sharpness."

"Oh, well, I see." The Dwarf lord thinks a bit. "Let me come back to ye."

And he leaves to return again in two days.

"Ok king, we have rounded up a few more swords and I think we are ready".

"You should know my good dwarf that I have since raised the size of my elven army to 1300."

"Ah fok!", and the dwarf leaves. He comes back the next day.

"Well king, I am afraid we have to call off the war."

"I am sorry to hear that.  Was it the power of my elven army to changed your mind?"

"Nah, I spoke to all my kin and we decided that we just did not have the room for 1300 prisoners."

<span id='postcolor'>

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"Wer übernimmt eigentlich die Nachtwache?"

 

"Der Elf (Zwerg), der hat Nachtschicht!"

 

(Passt auch in den Strang mit witzigen Fertigkeiten)

 

Grüße,

 

Hendrik

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Einen noch:

 

Ein Zwerg steht auf einer Brücke, klatscht in die Hände und singt:

"32 trallala, 32 trallala, 32 trallala".

Da kommt ein Elf hinzu und fragt ihn, was das denn solle, dieses "32 trallala".

Der singende Zwerg: "Ja gucken Sie doch mal da runter!"

Der Elf sieht nix.

"Ja weiter rüber beugen, ja nun sehn Sie denn garnix ?"

"Nein."

"Jetzt strengen Sie sich mal an mein lieber Herr!"

Der Elf beugt sich noch einmal weit über das Geländer der Brücke und... der Zwerg gibt ihm einen Schups und....  "33 trallala, 33 trallala..."

 

oder

 

Ein Zwerg geht auf einer Brücke, zu einer großen Stadt spazieren. Als er über das Geländer blickt, sieht er am Flußufer eine Person, die gerade im Begriff ist, aus dem Fluß zu trinken.

Ruft der Zwerg: "Bist Du verrückt? Das kannst Du doch nicht trinken. Davon wird man krank!"

Die Person blickt auf. Ein Elf: "Was hast Du gesagt?"

Der Zwerg: "Trink langsam, das Wasser ist kalt."

 

biggrin.gif

 

Turion

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Kommt ein 467jähriger Elf in heller Aufregung zum Arzt:

"Herr Doktor, ich versteh' es einfach nicht, ich versteh' es einfach nicht!" sagt er. "Ich bin 467 Jahre alt, meine Frau ist 102 und kriegt ein Kind. Ich versteh' es einfach nicht!"

Sagt der Arzt: "Nun mal ganz ruhig! Stellen Sie sich vor, Sie gehen Sonntags im Wald spazieren und sehen einen Hasen. Sie legen Ihren Spazierstock an, zielen und rufen PENG - und der Hase fällt tot um."

Ja, ist doch klar!" sagt der ELF. "Da hat jemand anderes geschossen."

"Sehen Sie", sagt der Arzt, "Sie verstehen es doch.

 

Spaßig....

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Stehen drei Typen

...auf einem hohen Turm in Vestermesse. Da steigt der eine aufs Geländer und springt. Sanft  sinkt er zu Boden und kauft sich ein paar Äpfel. Der zweite steigt aufs Geländer und springt. Sanft sinkt er zu Boden und kauft sich ein Kirschen. Der Elf, leicht schockiert, denkt sich, das kann ich auch, steigt aufs Geländer, springt, stürzt wie ein Stein und zerschellt auf dem Boden.

Meint der erste zum zweiten: "Du, für Engel sind wir ganz schön gemein, was...?"

 

.....

Um eine Lanze zu brechen:

 

ein Elf als Missionar im schwärzesten Buluga

...alle Menschen dort sind pechschwarz, ausser dem Elfen-Missionar. Die Frau des Häuptlings hat ausserdem grade eben ein Kind geboren das ist "weiss". Der Häuptling geht zum Missionar, und fragt diesen: "...missionar, du mir kannst erklären, warum Frau bekommen weisses Kind? Ich nix verstehen,  weisst du wenn ich sehen alle Leute hier, seien alle schwarz, die Männer,

die Frauen, ich, einfach alle ausser diese Kind. das ist weiss."

Der Missionar packt den Häuptling bei den Schultern und nimmt ihn ein Stück mit auf einen Weg und zeigt dem Häuptling eine Schafherde. die ganze Schafherde weiss, ausser einem Lamm. Das ist pechschwarz. Der Missionar fängt an zu erklären: "...also Häuptling siehst du das Wunder der Natur, und Gottes Wege sind unerforscht, kannst du mir erkären, warum ausgerechnet in dieser Schafherde alle Schafe weiss sind und dieses eine Lamm schwarz ?"

Der Häuptling überlegt einen Moment und grübelt. Nach einem Moment sagt der Häuptling: "...also gut Missionar, ich nix sagen, du nix sagen. ok?"

 

genug davon:

 

Tierisch

Eine Zwerg unterhält sich mit einem Elfen. Elf: "Das ist so toll, so einen langen Hals zu haben, beim Essen kann ich jeden Bissen so lange genießen bis er in den Magen wandert! Im Sommer etwas kaltes zu trinken ist so erfrischend - bei meinem langen Hals, gleitet das kühle Nass langsam hinunter und erfrischt mich total." Fragt der Zwerg: Schon mal gekotzt?!"

 

oder

 

Ein Elf in der größten und vornehmsten Kneipe der ganzen Stadt musste dringend auf die Toilette, aber die Herrentoilette war besetzt. Die Kellnerin erkannte seine Not und erlaubte

ihm, die Damentoilette zu benutzen, warnte ihn jedoch, nicht die dort angebrachten Knöpfe "WW", "WL", "PQ", und "ATE" zu betätigen. Doch die Neugier des Elfen war so gross, dass er dennoch den Knopf "WW" drückte. EnWARMER WASSERSCHWALL umspülte sein Hinterteil. Angenehm überrascht drückte er den Knopf "WL" Gleich darauf trocknete WARME LUFT sein Hinterteil. Ein toller Service, dachte er und drückte den Knopf "PQ" und eine grobe PUDERQUASTE puderte ihm mit dezent duftendem Puder ein. Alle Achtung, die Mädels werden richtig verwöhnt! Entzückt drückte er den Knopf "ATE" und wachteStunden später im Krankenhospital auf. Erschreckt klingelt er nach der Schwester und  fragte, was passiert sei. Die Schwester erklärte ihm, er habe die Warnung der Kellnerin nicht befolgt und den Knopf "ATE" AUTOMATISCHER-TAMPON-ENTFERNER gedrückt. Sie wünschte ihm baldige Genesung ....

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Mal was Nachdenkliches!

 

Ein Elfen-Thaumaturg stand vor seinen Schülern und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Als der Unterricht begann nahm er ein großen leeren Krug und füllte ihn bis zum Rand mit

großen Steinen. Anschließend fragte er seine Schüler, ob das Glas voll sei. Sie stimmten ihm zu. Der Thaumaturg nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und  schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Schüler erneut, ob das Glas jetzt voll sei. Sie stimmten wieder

zu und lachten. Der Thaumaturg seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.

 

"Nun", sagte der Elf zu seinen Schülern," Ich möchte, dass Sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre

Gesundheit, Ihre Kinder - Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben - ihr Leben immer noch erfüllen würden.

Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. Ihre Arbeit, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Vermögen. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben.

 

Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in Ihrem Leben: Wenn Sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr. Achten Sie daher auf die wichtigen Dinge, nehmen Sie sich Zeit für Ihre Kinder oder Ihren Partner, achten sie auf Ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt, Partys usw. Achten Sie zuerst auf die großen Steine - sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand.

 

Nach dem Unterricht nahm einer der Zwergen-Schüler den Krug mit den großen Steinen, den Kieseln und dem Sand - bei dem mittlerweile sogar der Thaumaturg zustimmte, dass es voll war - und schüttete ein Becher Bier hinein. Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Krug aus; dann war er wirklich voll.

 

Die Moral von der Geschichte ........ egal wie erfüllt Ihr Leben ist, es ist immer noch Platz fur ein Bier.

 

 

 

... würde Eric Steinschädel sagen

 

Gruß Turion

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Eine Zwergen-Frau wacht mitten in der Nacht auf und stellt fest, dass ihr Ehemann nicht im Bett ist. Sie zieht sich ihren Morgenmantel an und verlaesst das Schlafzimmer. Er sitzt am Esstisch vor einem Krug Bier - tief in Gedanken versunken... starrt nur gegen die Wand. Sie kann beobachten, wie ihm eine Traene aus den Augen rinnt und er einen kraeftigen Schluck von

seinem Bier nimmt. "Was ist los, Liebling? Warum sitzt du um diese Zeit in der Kueche?" fragt sie ihn.

"Erinnerst du dich, als wir vor 20 Jahren unser erstes Date hatten? Du warst gerade erst 56!" fragt er sie. "Aber ja!" erwidert sie. "Erinnerst du dich daran, dass uns dein Vater dabei erwischt hat, als wir uns gerade auf der Lichtung hinter der Rosenhecke geliebt haben?"

"Ja, ich erinnere mich gut, das werde ich nie vergessen."

"Erinnerst du dich auch, als er mir seine Armbrust vor das Gesicht gehalten hat und gesagt hat "Entweder du heiratest meine Tochter oder du wanderst fuer die naechsten 20 Jahre ins Gefaengnis!?" "Oh ja!" sagt sie.

Er wischt eine weitere Traene von seiner Wange und sagt: "Weißt du..  heute waere ich entlassen worden!"

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Drei Zwerge sitzen abends gemütlich am Feuer zusammen. Einer der Zwerge schaut andächtig auf seine Hände und sagt: "Ich habe so kleine Hände, die hat sonst niemand. Das lasse ich mir ins Guinessbuch der Rekorde eintragen." Der zweite Zwerg schaut auf seine Füsse und meint: "Also ich habe so kleine Füsse, sowas hat sonst niemand. Die lasse ich mir auch eintragen." Daraufhin der dritte Zwerg: "Und ich habe einen so kleinen Schniedel, den hat

sonst niemand auf der Welt. Das lasse ich mir auch eintragen." Am nächsten Tag rennen die drei los um die Rekorde eintragen zu lassen. Der Erste geht ins Büro und kommt nach drei Minuten wieder raus: "Alles klar ich habe den Rekord!". Nun geht der Zweite rein und

kommt ebenfalls drei Minuten später raus und erzählt stolz: "Haha auch ich habe den Rekord!" Schließlich geht der dritte Zerg rein und kommt bereits nach zwei Minuten wieder raus und

sagt:

 

"Wer zum Teufel ist DIETER BOHLEN????"

 

Grüße Turion

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Ein verheiratetes Elfen-Ehepaar kam zur Geburt ins Krankenhaus.

Bei ihrer Ankunft teilte ihnen der Arzt mit, dass er einen neuen Zauber erfunden hat, die einen Teil der Wehenschmerzen auf den Vater uebertragen kann.

Er fragte das Paar, ob sie es ausprobieren wollen.

Beide waren sehr begeistert davon.

Der Arzt setzte das Siegel der Schmerzuebertragung auf 10%.

Er erklaerte, dass selbst diese 10% mehr Schmerzen erzeugen, als der Vater je erfahren hat.

Aber als die Wehen einsetzten, fuehlte sich der Ehemann ausgezeichnet und bat den Arzt noch eine Stufe hoeher zu gehen.

Der Arzt malte ein neues Thaumagramm auf 20 %.

Dem Ehemann ging es weiterhin sehr gut.

Der Arzt pruefte den Blutdruck des Mannes und war erstaunt, wie gut es ihm ging.

Daraufhin beschlossen sie mit dem Zauber auf ein Siegel von 50 % zu gehen.

Der Ehemann fuehlte sich gut. Da es seiner Frau betraechtlich zu helfen schien, ermutigte er den Arzt, ALLE Schmerzen auf ihn zu übertragen.

Die Frau brachte ein gesundes Baby ohne Schmerzen auf die Welt.

Sie und ihr Mann waren begeistert.

 

Als sie nach Hause kamen, lag der Postbote tot auf der Veranda.

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die sind ja nichtmal korrekt auf zwergen bzw. elfen gemünzt! guckstu hier:

vor 20 Jahren unser erstes Date hatten? Du warst gerade erst 56!" oder naechsten 20 Jahre ins Gefaengnis. Da ssind doch keine Zwergenmasstäbe.

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Elf zu Zwerg

"Du produkt einer armen wildsau und eines einsamen holzfällers"

 

Q: Mann oder Memme?

A: Elf

 

er hat den treffer genommen wie ein mann und vertragen wie ein elf

 

auch ist mal die these aufgekommen das elfen und zwerge männchen und weibschen der gleichen spezies sind denn hat schon jemannd eine weibliche zwergin oder einen männlichen elfen gesehen ?

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Zitat[/b] (Jarson @ Mai. 23 2003,11:13)]Elf zu Zwerg

"Du produkt einer armen wildsau und eines einsamen holzfällers"

 

Q: Mann oder Memme?

A: Elf

 

er hat den treffer genommen wie ein mann und vertragen wie ein elf

 

auch ist mal die these aufgekommen das elfen und zwerge männchen und weibschen der gleichen spezies sind denn hat schon jemannd eine weibliche zwergin oder einen männlichen elfen gesehen ?

weibliche Zwergin ?  crosseye.gif

Tote Leiche

Kahle Glatze

Kaputter Schrott

Runder Kreis

Brennendes Feuer

 

Gruß

Eike

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Und hier einer aus fast lang vergessenen Rollenspielzeiten:

 

SC (tumber Krieger): "Nein, ich kann nicht lesen und schreiben. Ich bin doch nicht schwul!" <Pause> "Alle Elfen können lesen!"

 

oder

 

SC: "Nimm den Zwerg mit...und verlier' ihn unterwegs!"

 

Grüße,

Yarisuma

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Sagt der Elf zum Zwerg: Ich habe festgestellt, daß Zwerge nur ein Drittel ihres Gehirns verwenden." - "Ach, und was machen sie mit dem anderen Drittel?"

 

rolleyes.gif

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kommt ein elf in ne kneipe und fragt den wier

 

E: gibt es hier salat?

 

daraufhi der wirt

W:SEH ICH AUS WIE NE KUH ??

cool.gif

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    • By Kar'gos
      Hallo,
      wie kann man sich die Lebensweise von Zwergen in Fuardain vorstellen? Gibt es dort auch größere Zwergenbingen, kleinere Gehöfte oder leben die Zwerge auch nomadisch? Schließen sie sich vielleicht sogar einem Menschenstamm als Schmiede und Handwerker an?
      Gruß Kar'gos
    • By Bro
      Ich werde demnächst eine neue SpF spielen, einen Chimaq-Zwergen aus Nahuatlan, von Klasse Barde/Thaumaturge (sein Ziel ist es, später mal selbst magische Instrumente herzustellen).
       
      Die Angaben über die kulturellen Besonderheiten der Chimaq sind im Nahuatlan- sowie im Zwergen-Kulturenband nicht üppig. Da sie keinen Kontakt zu anderen Zwergen haben (wie er in das erste Abenteuer hineinstolpert, hane ich eine Idee), frage ich mich, ob sie immer noch das reine Dvarska sprechen z. B., aber auch andere Dinge interessieren mich. Wie spielt man einen Chimaq, den es in die Fremde verschlagen hat?
    • By Mitel
      Hallo zusammen,
       
      mir ist erst vor kurzem aufgefallen, dass es in M5 ja ein paar Rassen-/Klassenkombinationen gibt, die es so vorher noch nicht gab.
      Unter Anderem kann ein Zwerg nun auch Magier werden.
       
      Als Artefakte schmiedender Thaumaturg oder in Steine ritzenden Runenmeister, als weiser Priester oder harter Streiter für die zwergischen Götter oder sogar mit Erd- und Feuerelementaren herumhantierenden Beschwörer hat man einen zaubernden Zwergen ja schon mal kennengelernt.
       
      Nun gibt es auch noch die Möglichkeit des elitären, belesenen, Vollmagiers.
      Von einem Zwergenmagier hab ich bisher noch nichts gehört. Weder in der klassischen Fantasy-Literatur, noch in anderen Rollenspielsystemen oder Computerrollenspielen. (Ausser World of Warcraft. Da gibts wohl Zwergenmagier, die aber kaum gespielt werden, da sie so untypisch scheinen.)
       
      Wie seht ihr das? Passt ein Zwergenmagier in euer Fantasybild, in euer Midgard?
      Wenn ja, wo würdet ihr ihn kulturell verorten? Warum geht ein Zwerg 'diesen' Weg der Magie? Hat ein Zwerg die Kontrolle des magischen Flusses vielleicht von den Berggnomen gelernt? (Steht vielleicht sogar irgendwas im QB?)
      Wenn nein, warum nicht? Warum scheinen Runenmagie, aber auch Beschwörungen und Wunder, zu einem Zwerg passend, aus eigener Kraft zu Zaubern aber nicht?
    • By Nanoc der Wanderer
      Hi.
       
      Nachdem ich im meiner Samstagsgruppe "Tumunzahar, die Zwergenbinge" außen vor gelassen habe, werde ich das wohl im meiner Donnerstagsgruppe evtl. nicht tun.
       
      Hat das Abenteuer schon jemand gespielt/geleitet?
       
      Wie sind die Erfahrungen?
       
      Es grüßt
      Nanoc der Wanderer
    • By Brandon Thorne
      Gumols Sammlung (Der Bart der Familie)
       
      1568 n.L.
      Die Stadt würde nicht zu halten sein. Schon jetzt war die Mehrzahl der Bewohner geflohen, suchte Unterschlupf bei Verwandten und Bekannten in den anderen Städten des Atross'. Wären nicht hin und wieder die schweren Schritte von patrouillierenden Soldaten zu hören, könnte man glauben, Nifilgar sei bereits ausgestorben.
      „Aber noch sind Zwerge in dieser Stadt“, dachte Garm und ein grimmiger Zug vertrieb für kurze Zeit seine wehmütigen Gesichtszüge. „Noch sind unsere Äxte scharf.“
      Garm stand in der Eingangshalle seines Hauses, ein prächtiges Anwesen, das er von seinem Vater geerbt hatte. Alles Leben, das dessen Räume einst gefüllt hatte war gegangen. War ihm genommen worden.
      „Elende Orks!“
      Die steinernen Augen seines Urahns schienen ihn mahnend anzublicken: Die Büste Gumols war der einzige Gegenstand der die Empfangshalle noch schmückte. Außer Gumols Sammlung natürlich. Der prächtige Schmuck hing über den Schultern der Steinreliquie.
      „Ich hätte sie doch Uldrim mitgeben sollen“, überlegte Garm. Der Sohn seines Bruders hatte nichts dergleichen verlautbart, doch Garm war sich über dessen Gedanken im Klaren: Nifilgar war nicht mehr sicher genug für den Schatz seiner Familie. Und Uldrim hatte selbstverständlich recht. Doch Garm schien es seltsam falsch die Kette aus dieser Stadt, aus diesem Haus, von dieser Büste zu entfernen. Er seufzte. Er würde selbst dafür Sorge tragen, dass das wertvolle Erbstück ein sicheres Zuhause finden würde.
      Nachdenklich strich Garm über die einzelnen Kettenglieder des ungewöhnlichen Schmuckes. Über die Generationen seit Gumol war die Kette beständig gewachsen. Jedes Mitglied der Familie war mit der Volljährigkeit berechtigt ein Kettenglied hinzuzufügen und somit war im Laufe der Jahrhunderte Glied um Glied dazugekommen und der Bart der Familie, wie das Schmuckstück oft scherzhaft und doch ehrfürchtig genannt wurde, immer weiter gewachsen. Seine Finger verharrten an einzelnen Goldplättchen: Dem seiner Frau, gestorben im Kindbett. Dem seines Bruders, erschlagen von Orks. Dem seines Sohnes, der den Leichnam des Onkels vor den verwünschten Klauen der vermaledeiten Orks zu bewahren versuchte. Ach...
      Und hier sein eigenes kleines Werk in Mitten der zahlreichen anderen. Und alle ihre Urheber waren tot. Sein Neffe und er waren die einzigen, die von der einst großen und mächtigen Sippe übrig geblieben waren. Das Schicksal hatte es in den letzten Jahrzehnten nicht gut gemeint mit seiner Familie.
      Uldrim hatte dem Bart noch nichts hinzugefügt. Zwar hatte er er sein Goldplättchen bereits fertiggestellt, doch war sein Geburtstag in diesem Jahr noch nicht gekommen, der traditionelle Zeitpunkt für den alten Brauch. Nun war sein Brudersohn unterwegs nach Gimil-dum, seinen Beitrag für den Bart mit sich führend.
      Garm blickte in die steinernen Augen seines Ahn. Auch sie schienen keinen Rat zu wissen.
      „Verzeih Gumol“, sage Garm, „ ich habe versagt.“ Dann nahm er Gumols Sammlung von der Büste. Es raschelte leise als die Kettenglieder sanft aneinanderrieben.
      Garm verneigte sich vor der Büste, dann verließ er mit dem Familienerbstück den Raum.
       
       
       
      Heute
      Über den derzeitigen Verbleib von Gumols Sammlung ist nichts bekannt. Sie gilt gemeinsam mit dem letzten Besitzer als verschollen. Die Umstände des Verschwindens blieben bisher im Dunkeln.
       
       
       
      Aussehen
      Gumols Sammlung ist eine schwere Goldkette, die vorne und später aus Gleichgewichtsgründen auch hinten mit kleinen quadratischen Goldplättchen von etwa zwei cm² Fläche verlängert wurde. Die Plättchen sind miteinander und mit der eigentlichen Kette durch Silberdraht miteinander verbunden. Zusammengefügt erhält der vordere Teil der Kette die Gestalt eines prächtigen Bartes, der hintere entspricht langem Haar. Die große Anzahl der einzelnen Glieder und wohl auch der künstlerische Anspruch machte es notwendig bereits mehrere Schickten an Plättchen übereinander zu legen. Etwas, das dem „Bart“ einen „fülligeren Ausdruck“ verleiht.
      Wenn der Schmuck getragen wird, ist es durchaus üblich, dass das natürlich Haupt- und Gesichtshaar mit jenem überdeckt wird.
      Die einzelnen Goldplättchen zeigen auf der einen Seite das Zeichen der Familie, die andere Seite steht dem jeweiligen Mitglied der Familie zur Gestaltung frei. So wie die Launen und die Talente der einzelnen Künstler, so sind auch die Plättchen in ihrer Gestaltung sehr vielfältig. Ein Abbild dieser Seite wird in der Familienchronik mitsamt des Namens des Urhebers vermerkt.
       
       
       
      (Vermutlich unnötige) Hinweise für den Spielleiter
      Warum sollte sich jemand auf die Suche nach Gumols Sammlung begeben?
      Es gab einen Überlebenden, der die Geschichte des Erbstückes weitererzählen konnte. Dieser hat einen physischen Hinweis auf das Äußere des Bartes mit sich genommen. Dieses Goldplättchen könnte die Zeiten überdauert haben, ebenso die Familienchronik. Somit ist es sowohl möglich, dass eventuelle Nachfahren Gumols Interesse an einer Auffindung der Kette entwickeln können, als auch diverse Gelehrte oder Schatzjäger. Vielleicht wurden auch Teile des Bartes bei einer Horde Orks entdeckt?
      Möglicherweise waren unter den Herstellern der Goldplättchen auch einige Runenmeister oder sonstwie magisch begabte Zwerge dabei: Einzelne Goldplättchen könnten somit auch die eine oder andere Zaubermöglichkeit in sich verbergen.
      Das genaue Äußere der Kette bleibt der Fantasie des Spielleiters überlassen, die Anhänge sollen nur ein Anhalt sein.
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