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7töter - Ein neues Spiel vom DDD-Verlag

Hervorgehobene Antworten

Habe jetzt alles auf der Seite gelesen und es erinnert mich auf jeden Fall an Tainted Grail, was mir sehr gefällt.

Zur Diskussion: Ich hoffe, die wird sich nicht wie die zu M6 in den ersten Tagen und Wochen entwickeln. Das Spiel wird gerade entwickelt und ich warte einfach mal ab, was nach und nach veröffentlicht wird.

Ich habe mich deswegen angemeldet, weil es interessant klingt.

Vor 11 Minuten, dabba schrieb:

Hat der Name "7töter" einen tieferen Sinn? 🤔

In alphabetischen Sortierungen bist du an erster Stelle.

Ich finde, es ist ein Hingucker.

7toeter"name" - 7 ist ja mehrfach hervorgehoben plus als Ziffer steht man schön weit vorne in Listen, dagegen ein Toeter zu sein scheint mir kein vorrangiges Spielzie, da kann man also noch schön wild vermuten:

verschwundene HauptGötter

Masken

Schleier

(Ggf.Hauptländer)

Bearbeitet ( von seamus)

7 Stunden her, dabba schrieb:

Hat der Name "7töter" einen tieferen Sinn? 🤔

Siebentöter erinnert zum einen an das tapfere Schneiderlein, das sieben auf einen Streich tötete.

Des Weiteren gibt es auch noch den manchmal Siebentöter genannten Neuntöter.

Der

Neuntöter (Lanius collurio), im Volksmund manchmal ungenau als Siebentöter bezeichnet, ist ein kleiner, bemerkenswerter Singvogel aus der Familie der Würger. Er ist dafür bekannt, seine Beute – Insekten, Eidechsen oder kleine Mäuse – auf Dornen oder Stacheldraht aufzuspießen, um Nahrungsvorräte anzulegen oder die Beute zu zerkleinern. 

  • Verhalten: Der Neuntöter ist ein "spießiger" Jäger, der seine Beute oft auf Dornen aufreiht

    .

  • Namensherkunft: Der Name Neuntöter (und der synonyme Siebentöter) rührt von der Legende her, er würde sich neun (oder sieben) Beutetiere als Vorrat aufspießen.

  • Lebensraum: Er bevorzugt halboffene Landschaften mit Hecken und Sträuchern.

  • Bestand: Aufgrund der Intensivierung der Landwirtschaft sind die Bestände in Mitteleuropa zurückgegangen. 

Der Neuntöter ist ein Zugvogel, der in Afrika überwintert. 

Hinweis: Der Begriff „Siebentöter“ kann auch in fiktionalen Werken (z. B. John Sinclair Romane) als Bezeichnung für ein fiktives Monster auftreten. 

Ah lieben Dank, geschaut und schon wieder zügig vergessen.

wobei verschwunden aus dem Text schon anders klingt als im Videobeitrag gesagtes.

Dann versuch ich mich mal auf weitere Infos zu gedulden ;-)

Jetzt weiss ich aber immerhin auch wieder, wieso mir bei7toeter auch Entität ein Begriff war.

Bearbeitet ( von seamus)

Zeit: 9.2.2026 um 09:13, dabba schrieb:

Hat der Name "7töter" einen tieferen Sinn? 🤔

Ich denke mal, es hat etwas mit den verschwundenen 7 alten Göttern zu tun.

Ich bin auch kein Freund von W8, aber nur, weil sie so schlecht rollen. Ansonsten werde ich mich zu dem Projekt nicht äußern, ehe ich nicht konkret etwas Spielbares in der Hand habe, das man auf Herz und Nieren testen kann. Der Text auf der Website ist - wie schon jemand gesagt hat - noch ziemlich allgemein gehalten.

Vor 4 Minuten, Zeno schrieb:

Der Text auf der Website ist - wie schon jemand gesagt hat - noch ziemlich allgemein gehalten.

Es macht jedenfalls auch einen ziemlich mystischen Eindruck. Den sehr entschieden „wenig Magie“-Ansatz von Midgard scheint niemand so weiter führen zu wollen.

Vor 4 Minuten, Ma Kai schrieb:

Es macht jedenfalls auch einen ziemlich mystischen Eindruck. Den sehr entschieden „wenig Magie“-Ansatz von Midgard scheint niemand so weiter führen zu wollen.

Wenig Magie - da staun' ich aber. Das ist doch wohl eher ein Problem der Spieler, nicht der Regeln.

Vor 7 Minuten, Zeno schrieb:

Wenig Magie - da staun' ich aber. Das ist doch wohl eher ein Problem der Spieler, nicht der Regeln.

Du willst nicht wissen, was mir für schöne Dinge im Lektorat gestrichen wurden…

Aber von den „Taschendimensionen“ abgesehen, wissen wir auch noch nicht viel über die Magie in 7töter, da hast Du auch recht.

Vor 20 Minuten, Ma Kai schrieb:

Es macht jedenfalls auch einen ziemlich mystischen Eindruck. Den sehr entschieden „wenig Magie“-Ansatz von Midgard scheint niemand so weiter führen zu wollen.

Ich finde nicht, dass MIDGARD "wenig Magie" hat, aber die Diskussion hatten wir ja schon mal.

Bearbeitet ( von Widukind)

Vor 6 Minuten, Abd al Rahman schrieb:

Die Frage betrifft ja eher die Welt und nicht die Regeln. Und wenn es um die Welt geht, stellt sich die Frage, wie sehr sickert Magie in den Alltag der Menschen ein.

Meines Erachtens ist die Frage falsch gestellt bzw. setzt sie einen falschen Schwerpunkt. Grundlage aller Überlegungen ist ja, dass alles jenseits der Spielys fiktional ist und das alles Fiktionale, also auch die Spielfiguren der Spielys, einem Regelsystem unterliegen soll. "Soll" deshalb, weil es ein Spielsystem mit Spielregeln ist, das entstehen soll, und kein Roman.

(Sehr) kurz gesagt: Als Folge reduziert (oder abstrahiert) sich die Frage nach Magiereichtum einer Spielwelt ausschließlich auf die Frage, in welchem Verhältnis der Zugang der Spielfiguren und der NSpF zur Regelressource 'Magie' steht. Die Regelressource 'Magie' ist aber nichts anderes als ein Mechanismus, mit dem Spielprobleme gelöst werden können. Da es auch andere Mechanismen zur Problemlösung gibt (Fertigkeiten, Kampf usw.), sollte ein Spielsystem darauf achten, dass sich die Mechanismen ausreichend voneinander unterscheiden, also beispielsweise nicht deckungsgleich sind, sondern sich im besten Fall ergänzen. Die 'Magiefülle' einer Spielwelt und damit die Magiemacht der SpF und NSpF muss daher in einem angemessenen Verhältnis zur Fertigkeitsmacht der Figuren stehen, da andernfalls eine Entwicklungsrichtung der SpF induziert wird: Ist Magie ein übermächtiger Mechanismus zur Problemlösung, werden magiebegabgte Spielfiguren bevorzugt werden.

Bearbeitet ( von Prados Karwan)

Ich bin gespannt, wie stark/viel Magie vorhanden ist in weiteren Infos.

Für mich klingen die bisherigen Infos nämlich so, als sei Magie*1) sehrsehr häufig & stark vorkommend.

Vielleicht -bis auf Schleier/Zwielicht- nicht im täglichen Leben der jeweiligen Bevölkerung, aber für die Spielfiguren.

Kann natürlich auch rein an den geballt kompakten InfoSchnipseln liegen*2) oder bspw. Spielfiguren sind auf dem Weg mind.gottähnlicher Mythen zu werden.

*1) darin sind (göttliche) Wunder oder Schattenschleier, Legendarien bzw.dieses Zwielicht für mich mit enthalten.

*2) auf Midgard bezogen wäre es dann wohl das in je einem Satz Hervorheben der Götterwunder, der Überreste aus dem Magierkrieg/der Arrachte oder des Karmodinwaldes. Da wäre bei mir auch der Eindruck, dass Midgard stark magisch wäre.

Bearbeitet ( von seamus)

6 hours ago, Prados Karwan said:

Meines Erachtens ist die Frage falsch gestellt bzw. setzt sie einen falschen Schwerpunkt. Grundlage aller Überlegungen ist ja, dass alles jenseits der Spielys fiktional ist und das alles Fiktionale, also auch die Spielfiguren der Spielys, einem Regelsystem unterliegen soll. "Soll" deshalb, weil es ein Spielsystem mit Spielregeln ist, das entstehen soll, und kein Roman.

(Sehr) kurz gesagt: Als Folge reduziert (oder abstrahiert) sich die Frage nach Magiereichtum einer Spielwelt ausschließlich auf die Frage, in welchem Verhältnis der Zugang der Spielfiguren und der NSpF zur Regelressource 'Magie' steht. Die Regelressource 'Magie' ist aber nichts anderes als ein Mechanismus, mit dem Spielprobleme gelöst werden können. Da es auch andere Mechanismen zur Problemlösung gibt (Fertigkeiten, Kampf usw.), sollte ein Spielsystem darauf achten, dass sich die Mechanismen ausreichend voneinander unterscheiden, also beispielsweise nicht deckungsgleich sind, sondern sich im besten Fall ergänzen. Die 'Magiefülle' einer Spielwelt und damit die Magiemacht der SpF und NSpF muss daher in einem angemessenen Verhältnis zur Fertigkeitsmacht der Figuren stehen, da andernfalls eine Entwicklungsrichtung der SpF induziert wird: Ist Magie ein übermächtiger Mechanismus zur Problemlösung, werden magiebegabgte Spielfiguren bevorzugt werden.

Dem würde ich widersprechen (vielleicht habe ich dich aber auch falsch verstanden).

Die Spielwelt kann magiereich sein (z.B. so weit, dass jeder Bauer seine Stube mit magischen Leuchtsteinen erhellt). Sie kann auch magiearm sein (im Extremfall sind selbst auf dieser Welt die meisten Leute, die von sich behaupten, zaubern zu können, nur Scharlatane, die das mit Tricks vortäuschen).

Theoretisch können davon unabhängig die Spielerfiguren leichten oder schweren Zugang zu Magie haben. Theoretisch ist sogar ein Setting denkbar, in der in einer Spielwelt fast jeder zaubern kann, es nur den Spielerfiguren aus irgendeinem Grund nicht möglich ist. Ein solches Setting hätte vielleicht auch seinen Reiz, wird aber nach meiner Vermutung auf Dauer nur wenige Anhänger finden.

Die umgekehrte Konstellation (Magie ist in der Welt eher selten, aber die Zugangshürde für Spielerfiguren ist relativ niedrig) ist vermutlich populärer. Wenn man die Diskrepanz zu groß werden lässt, dann heben sich die Spielerfiguren halt sehr schnell von den Normalos ab, die sonst so die Spielwelt bevölkern.

Die Philosophie von Midgard ist wohl eher, dass die Spielerfiguren schon etwas außergewöhnliches sind, sie aber gegenüber den Normalos durchaus noch auf ähnlicher Ebene bewegen. Wenn man das will, sollte natürlich das Level, in dem Magie in der Spielwelt präsent ist, in einem recht engen Verhältnis dazu stehen, was Spielerfiguren so mit Magie anfangen können.

Vor 38 Minuten, Stephan schrieb:

Dem würde ich widersprechen (vielleicht habe ich dich aber auch falsch verstanden).

Die Spielwelt kann magiereich sein (z.B. so weit, dass jeder Bauer seine Stube mit magischen Leuchtsteinen erhellt). Sie kann auch magiearm sein (im Extremfall sind selbst auf dieser Welt die meisten Leute, die von sich behaupten, zaubern zu können, nur Scharlatane, die das mit Tricks vortäuschen).

Theoretisch können davon unabhängig die Spielerfiguren leichten oder schweren Zugang zu Magie haben. Theoretisch ist sogar ein Setting denkbar, in der in einer Spielwelt fast jeder zaubern kann, es nur den Spielerfiguren aus irgendeinem Grund nicht möglich ist. Ein solches Setting hätte vielleicht auch seinen Reiz, wird aber nach meiner Vermutung auf Dauer nur wenige Anhänger finden.

Die umgekehrte Konstellation (Magie ist in der Welt eher selten, aber die Zugangshürde für Spielerfiguren ist relativ niedrig) ist vermutlich populärer. Wenn man die Diskrepanz zu groß werden lässt, dann heben sich die Spielerfiguren halt sehr schnell von den Normalos ab, die sonst so die Spielwelt bevölkern.

Die Philosophie von Midgard ist wohl eher, dass die Spielerfiguren schon etwas außergewöhnliches sind, sie aber gegenüber den Normalos durchaus noch auf ähnlicher Ebene bewegen. Wenn man das will, sollte natürlich das Level, in dem Magie in der Spielwelt präsent ist, in einem recht engen Verhältnis dazu stehen, was Spielerfiguren so mit Magie anfangen können.

Du hast mich tatsächlich falsch verstanden. Du beschreibst anfänglich den Spielweltzustand und darin das Vorkommen der Regelressource 'Magie'. Anschließend beschreibst du das von mir genannte 'Verhältnis zum Zugang zu dieser Regelressource'. Du ziehst dann den falschen Schluss, dass ich konkret etwas über die quantitative Ausgestaltung dieses Verhältnisses gesagt hätte, zumindest schließe ich das aus deinen Beispielen hinsichtlich der magiearmen und magiereichen Welt. Ich habe aber lediglich darauf hingewiesen, dass dieses Verhältnis das Kriterium ist, um den Magiereichtum des Fiktionalen zu beschreiben, also der Ausgestaltung von Spielfiguren und Spielwelt. Du selbst gibst dann ja noch Beispiele für deiner Meinung nach sinnvolle und weniger sinnvolle Verhältnisse.

Vor 5 Minuten, Abd al Rahman schrieb:

Es gibt auch zwei Arten der Magie. Zum einen die Magie der Kreaturen. In Midgard gibt es Zauber wie "Stille" es gibt aber auch diverse mythische Zauberwälder.

Auf der abstrakten Regelebene gibt es keinen Unterschied, die Spielregeln geben lediglich Auskunft über die Zugangsmöglichkeit zur Magie.

Vor 10 Minuten, Prados Karwan schrieb:

Auf der abstrakten Regelebene gibt es keinen Unterschied, die Spielregeln geben lediglich Auskunft über die Zugangsmöglichkeit zur Magie.

Genau. Es gibt nur wenig Regelwerke, die diese "Weltmagie" (in Ermangelung eines besseren Namens) in Regeln fassen. Um wieder auf 7Töter zurückzukommen: Die Legendarien werden Teil des Regelwerks sein.

Vor 24 Minuten, Abd al Rahman schrieb:

Genau. Es gibt nur wenig Regelwerke, die diese "Weltmagie" (in Ermangelung eines besseren Namens) in Regeln fassen. Um wieder auf 7Töter zurückzukommen: Die Legendarien werden Teil des Regelwerks sein.

Du meinst Magie, die in der Welt ist, aber nicht von Figuren der Welt erlernt werden kann. Eben Überreste von verloren Gegangenen.

Und auch diese Magie wird im Regelwerk beschrieben. Man kann auch sagen, das sind Dinge, die nicht nicht mehr Spielweltregeln brauchen, sondern nur noch Quellenband/Welt-Beschreibung.

Wie ein Wesen in M5, was sich 50km per Gedanken Augenblickszauber versetzen kann. Dafür gibt es keine Regelwerk Regeln in Midgard, nur eine Wesenbeschreibung in der Weltbeschreibung Midgard.

Bearbeitet ( von Panther)

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