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Bildbearbeitung - Programme


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Ich nutze schon seit vielen Jahren die CorelDRAW-Suite, zur Zeit die nicht mehr ganz aktuelle Version 12. Die neue ist die X3 (13). Gerade mit Corel Photopaint arbeite ich sehr gerne - es kann alles, was Adobe Photoshop auch kann, ist aber von Anfang an für Windows entwickelt und dementsprechend leichter im Einstieg (alles am gewohnten Ort).

 

Ein Vorteil für Corel ist auch, dass die Schulversionen durchweg viel günstiger sind. Die Version 12 habe ich (als sie aktuell war) für gerade mal 49,- Euro erstanden, die aktueller 13er gibt es ab ca. 60,- Euro. (Schulversion natürlich)

 

Da muss man für ein nacktes Photoshop mindestens 170,- Euro hinlegen, für ein entsprechendes Bundle (Creative Suite 3) mit Vektorgrafik (bei Corel gleich mit dabei) sind mindestens 200,- Euro nötig.

Edited by Rosendorn
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Anmerkung: Sowohl Adobes Photoshop, als auch Corels Photopaint sind natürlich professionelle Bildbearbeitungswerkzeuge. Man kann mit beiden die wohl besten Ergebnisse erzielen, aber der normale Heimanwender ist u.U. mit den vielen Möglichkeiten überfordert.

 

Ich habe das Glück, dass ich bei Corel schon seit Version 4.0 dabei bin und habe mich so kontinuierlich eingearbeitet, aber auch ich benötige ab und an mal ein Nachschlagewerk. Als Einsteiger würde ich in jedem Fall gleich mal ein entsprechendes Lehrwerk mit bestellen.

Edited by Rosendorn
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Ich hab' vor allem Photoshop. Allerdings ist Rosendorn voll zuzustimmen, was die Funktionalität angeht. Ich brauch es aber auch.

Außerdem hab ich noch Paintshop Pro auf dem Rechner. Das ist etwas kleiner und lädt dadurch auch wesentlich schneller. Halt für das schnelle Bild zwischendurch.

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Für die meisten kleineren Ausbesserungen (Drehen, Zuschneiden, Helligkeit, Kontrast, Verkleinern) nehme ich IrfanView ,das startet schneller.

 

IrfanView hat auch eine Schnittstelle für Photoshop-Plugins.

 

Eines der besten Plugins ist für mich SmartCurve. Damit kann man Schwarz- und Weißpunkte sowie Gradationskurven einstellen. Das ist viel selektiver als Helligkeit, Kontrast und Gamma-Wert.

 

Um Bilder schnell durchzuschauen finde ich den FastStone Image Viewer ganz gut, da er RAW-Format ganz flott anzeigen kann, Zuschneiden und drehen geht besser als bei IrfanView, aber Photoshop-Plugins gehen nicht.

Edited by Marc
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Ich nutze schon seit vielen Jahren die CorelDRAW-Suite, zur Zeit die nicht mehr ganz aktuelle Version 12. Die neue ist die X3 (13). Gerade mit Corel Photopaint arbeite ich sehr gerne - es kann alles, was Adobe Photoshop auch kann, ist aber von Anfang an für Windows entwickelt und dementsprechend leichter im Einstieg (alles am gewohnten Ort).

Ich habe Corel mit der Version 8 (oder war's 9?) aufgegeben. Die vielen Bugs (vor allem bei Corel Draw) haben einfach genervt: PDF-Export? Nur wenn die Grafik nicht zu komplex ist! Drucken? Nur mit Gut-Zureden!

 

Hat sich das mittlerweils gebessert?

 

Zur groben Bildbearbeitung benutze ich das freie Programm Gimp. Bildverwaltung und Feintuning mache ich mit Picasa. Ebenfalls kostenlos.

GIMP ist wirklich sehr gewöhnungsbedürftig. Am meisten stört mich allerdings zurzeit, dass es keine Aqua-Version davon gibt.

 

Für Privatanwender weniger wichtig ist die fehlende Unterstützung für CMYK. Das braucht man fast nur im Zusammenhang mit guter Layoutsoftware -- und wenn man InDesign kauft, kann man auch gleich eine Suite von Adobe nehmen.

 

Claus

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Ich nutze schon seit vielen Jahren die CorelDRAW-Suite, zur Zeit die nicht mehr ganz aktuelle Version 12. Die neue ist die X3 (13). Gerade mit Corel Photopaint arbeite ich sehr gerne - es kann alles, was Adobe Photoshop auch kann, ist aber von Anfang an für Windows entwickelt und dementsprechend leichter im Einstieg (alles am gewohnten Ort).

Ich habe Corel mit der Version 8 (oder war's 9?) aufgegeben. Die vielen Bugs (vor allem bei Corel Draw) haben einfach genervt: PDF-Export? Nur wenn die Grafik nicht zu komplex ist! Drucken? Nur mit Gut-Zureden!

 

Hat sich das mittlerweils gebessert?

Was du schreibst, klingt eher nach der üblen Version 7, die gottseidank schnell verschwand. Ich nutze auch in erster Linie Photopaint, da ich normalerweise nur mit Bitmaps arbeite. Wie bei jeder Software (inzwischen) gibt es Updates, Patches und Service-Packs, die man natürlich laden sollte. Allerdings hatte ich seit der 7 keine Probleme mehr.

 

Ich muss jedoch zugeben, dass ich niemals den PDF-Export benötigte, weswegen ich auch nichts dazu sagen kann.

 

Photopaint 12 läuft sehr rund und hat keine Probleme auch größte und komplexeste Grafiken mit mehreren Ebenen, Spezialeffekten usw. zu bearbeiten. Auch die Ausgabe in den unterschiedlichsten Formaten funktioniert und mit Druck hatte ich noch nie Probleme.

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Was du schreibst, klingt eher nach der üblen Version 7, die gottseidank schnell verschwand. Ich nutze auch in erster Linie Photopaint, da ich normalerweise nur mit Bitmaps arbeite.
Ich habe gerade noch mal nachgesehen: Es ist die Version 8; die 7 hatte ich allerdings auch.

 

Photopaint 8 lief bei mir allerdings auch einigermaßen; vor allem Draw hat die Probleme gemacht.

 

Claus

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So oder so: Seit dem hat sich viel getan. Das Programm ist mächtiger, deutlich schneller und sehr zuverlässig. Zumindest Photopaint - Draw benutze ich ja wie gesagt seltenst.

 

Also für professionelle Bildbearbeitung (Bitmap) kann ich es uneingeschränkt empfehlen. In jedem Fall, wenn man nicht zwingend Photoshop benutzen muss und man viel Geld sparen will.

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  • 1 month later...

Das beste Grafikprogramm ist natürlich schwer zu finden, denn die Eierlegendewollmilchsau ist noch nicht programmiert worden (das dazu natürlich nichts kosten soll).

 

Zur Zeit benutze ich drei unterschiedliche Grafikprogramme.

 

Gimp: erstellt schöne Plasma, die ich zu Planetenoberflächen ummodel

Photoimpact: Schnell, einfach, günstig und kann viel.

Blender: benutze ich, wenn es in die 3. Dimension gehen soll.

 

Wobei Gimp und Blender alles andere als einsteigerfreundlich sind (aber auch leistungsfähig und ähem ... kostenlos).

 

Es kommt einfach drauf an, welche Bedürfnisse man hat. Ich habe mich jedoch schon lange davon verabschiedet alles in einem Programm gestalten zu können.

 

rito

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GIMP ist nicht sehr einsteigerfreundlich :worried:), gerade auch, weil sie kostenlos zu haben sind.

:grim:

 

Naja, das wird wohl nicht der Grund sein. Man muss auch sehen, wo Gimp und Kohorten herkommen, aus der Linux-Ecke. Dort musste man sich zur Zeit der Entwicklung von Gimp nicht an irgendwelche Windowskonventionen richten. Und Gimp wurde meines Wissens auch für den Zwei-Bildschirm-Betrieb entwickelt, so dass auf dem einen die Menüs und auf dem anderen das Bild zu sehen ist.

 

Aber lasst uns hier keinen Glaubenskrieg anzetteln. Dies wurde in anderen Foren schon zu oft geführt (meine Software ist immer die beste) :cool:.

 

rito

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Es gab mal ein Programm mit dem man Kraterlandschaften generieren lassen konnte. Erinnert sich noch jemand wie das hiess? Gibts sowas vielleicht sogar als Skript für Gimp?

Hmm. Ich kenne nur Terragen. Damit kann man recht fix Landschaften generieren. Ggf. auch Kraterlandschaften :dunno:

 

Ist jedenfalls ein brauchbares Programm.

 

Gruß

Frank

Nicht ganz das, was ich mir vorgestellt habe. Ich brauchs um Texturen zu generieren. Mal sehen, ob man das irgendwie hin bekommt...
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GIMP ist nicht sehr einsteigerfreundlich :worried:), gerade auch, weil sie kostenlos zu haben sind.

:grim:

 

Naja, das wird wohl nicht der Grund sein.

Ich glaube, Du versuchst hier Sachen zusammenzufügen, die hier nicht zusammengehören. Ich habe mit Absicht eine Klammer gesetzt, da sich die Bemerkung zu GIMP eben nicht auf den Faktor kostenlos bezog. Das eine hat mit dem anderen sicherlich nichts zu tun. Ich versuche hier auch nicht, einen Glaubenskrieg anzuzetteln, mit solchem Schnickschnack habe ich nichts am Hut.

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Hallo,

 

ich nutze mittlerweile...

 

Gimp - Bildbearbeitung... finde ich für den Privatgebrauch mehr als ausreichend, gibt es aber leider nicht nativ für mein Mac OS X,

 

Inkscape - Vektorgraphik... läuft bei mir auch, aber ebenfalls nicht nativ für meinen Mac, sondern per X11

 

...und Adobe mag ich net. Warum? Nun, weil ich den Preis der Suite für mich als Privatanwender vollständig überteuert finde. Als kostenpflichtige Alternative habe ich mir einmal Photoline angeschaut (und das werde ich demnächst vielleicht kaufen)

 

Corel Draw und viele andere Programme aus der Win-Welt sind leider für meinen Mac nicht mehr in den neuesten Versionen oder überhaupt nicht erhältlich. Leider.

 

Gruß

 

Aradur

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