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Solwac

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  1. Das hat nichts mit den Albai zu tun und gerade die Kaufleute kapierten es nicht. In Straßburg haben die Händler einen ewigen Pfennig durchgesetzt, also eine nicht verrufbare Währung. Der Erfolg war ein deutlicher Wirtschaftsabschwung... Solwac
  2. @Bro: Das Problem ist nur, dass Du Geldsteuern wahrscheinlich nicht in Orobor zahlen kannst. Aber klar, die Wertanlage in Sachwerten ist ein positiver Nebeneffekt. Auch wenn dies natürlich damals bzw. in Alba keine weiß. Solwac
  3. Im Quellenbuch sind ja nur wenige Informationen gegeben: Es gibt albische Münzen erst seit der Königszeit und die Qualität der Münze aus Beornenburgh ist gering. Dazu kommen nur noch die Namen der Münzen, Oring, Syling und Pening im midgardtypishen Zehnerverhältnis. Natürlich kann man damit schon gut spielen,mehr Flair würde es aber geben, wenn weitere Details in Abenteuer eingebaut werden könnten. Das Münzrecht ist ja wohl ein königliches Vorrecht und scheint (noch) nicht an andere weitergegeben worden zu sein. Im irdischen Mittelalter wurde das Münzregal an die geistlichen Herren (Bischöfe) und später an weltliche Feudalherren und Städte übertragen. Dies ist bei nur einer Münze und diese in der Hauptstadt wohl noch in weiter Ferne in Alba. Die im Quellenbuch angesprochenen Geldfälschnungen durch Zusatz von Silber zu den Orings dürfte spätestens bei den Steuerzahlungen wichtig werden, denn sowohl die Krone als auch die fälschenden Lairds werden hochwertige Münzen bevorzugen und daher gerne auf unfälschbare Waren als Ersatz ausweichen. Verbunden mit dem Münzregal waren im Mittelalter auch weitere Regalien, die in Alba aber teilweise nicht dem König vorbehalten sind, so z.B. das Jagdrecht (dürfte bei den Clans bzw. dem jeweiligen Grundherren liegen), das Bergrecht (dürfte nur in der Umgebung von Beornenburgh königlich sein - z.B. die Schwefelgruben ca. 25km nördlich der Hauptstadt - der Rest geht wohl an den Clan bzw. Grundherrn), der Geleitschutz (nur auf den Königsstrassen) oder auch das Wasserrecht (leider gibt das Quellenbuch keine weiteren Angaben zum Verkehr auf Tuarisc und Morne). Auch ohne die ganz große Politik in eigene Abenteuer einzubinden kann man die Regalien umsetzen. Ein Beispiel im Umgang mit Geld, welches auch die Abenteurer betrifft: Um ein Horten des Geldes unattraktiv zu machen (und damit die Wirtschaft anzukurbeln) könnte es in unregelmäßigen Abständen zu einem "Verruf" kommen. Dazu müssen im Frühjahr oder Herbst zeitgleich zu einem Fayre jeweils vier alte gegen drei neue gewechselt werden. Die vierte Münze, das Schlaggeld, geht an den Münzherrn, d.h. den König. Dies kann alle Münzen, aber auch nur einen Teil (z.B. die Silbermünzen) treffen. Werden die Abenteurer dies rechtzeitig mitbekommen wenn sie aus der Fremde (oder dem Sumpf, den Bergen usw.) zurückkommen? Solwac
  4. Thema von Gwythyr wurde von Solwac beantwortet in Alba
    Ich sehe die Organisation der Kirgh wie folgt: Es gibt als Basis die Klöster und Abteien, wobei das Quellenbuch keinen wirklichen Unterschied dazwischen macht. Daneben gibt es noch weitere Orden und Bruderschaften, während viele Gläubige nicht organisiert sind. Die Klöster stehen teilweise in Abhängigkeit zueinander, wobei die größten Klöster als Erzklöster die größte Macht und Bedeutung haben. Die Äbte der Klöster sind vergleichbar den weltlichen Herren. Ihre Macht ist vergleichbar mit der eines Thaens oder Syres bis hin zu den Erzäbten, die vergleichbar einem Baron oder Herzog ins Feudalsystem eingebunden sind. Die Gesamtzahl aller Äbte bestimmt bei Versammlungen (den Kirghthings) die Politik "der Kirgh", die auf diese Weise großen Einfluss im Reich haben. Außerhalb der Klöster, aber einem Abt untergeordnet, sind die Priester. Einzeln oder gemeinsam betreuen sie die Tempel. Neben den Klöstern stehen noch die Orden und die Bruderschaften. Die beiden angeführten Kriegerorden sind in ihrer Führung nicht näher ausgeführt, hier könnte man sich zeine Führung ähnlich der mittelalterlichen Ritterorden vorstellen (also Hochmeister, Komtur usw.). Über weitere Orden ist nichts weiter gesagt. Die beiden Bruderschaften sind ebenfalls nicht weiter ausgeführt, hier kann ich mir vorstellen, dass sie ähnlich wie die Orden nur dem Kirghthing unterliegen (was gerade bei der Bruderschaft der Träumer politisch hochbrisant ist). Ähnlich wie Kazzirah sehe ich auch viel Raum für Titel, offizielle und inoffizielle (es wird wohl kaum jemand einen Mönch mit Bruter Unkrautjäter ansprechen, aber alle wissen wer mit so einer Bezeichnung gemeint ist ). Schwierig ist nur die Trennung Kloster/Abtei. Eine Übernahme der irdischen Begrifflichkeit ist durch die offiziellen Quellen nicht festgelegt. Das Quellenbuch spricht von Äbten an der Spitze von Klöstern. Dies kann man entweder als kleine Ungenauigkeit werten oder als bewußte Trennung vom irdischen Vorbild werten. Für mein Alba habe ich mir mal folgende Bezeichnungen übelegt: Abt - Vorsteher eines Klosters wie im Quellenbuch angegeben Prior - Vorsteher eines Klosters ohne Mönche, z.B. ein Hospital in Beornenburgh (als Beispiel für einen Orden) Komtur - Vorsteher einer Komturei, wobei mehrere Komtureien eine Ballei (Provinz) bilden, die alle gemeinsam einem Hochmeister unterstehen. Letzteres habe ich aber noch nicht für ein Abenteuer ausgearbeitet, so dass alles noch sehr wage ist. Solwac
  5. Thema von noya wurde von Solwac beantwortet in Die Taverne
    -> ?
  6. Meint Ihr nicht, die letzten Beiträge wären per PN besser aufgehoben? Ich finde sie nämlich langweilig und zum schwampfen sind andere Stränge da. Solwac
  7. Thema von noya wurde von Solwac beantwortet in Die Taverne
    Solwac kommt in die Teestube, bemerkt die Reste von geschmolzener Schokolade und schaut sich das Feuilleton an:
  8. Thema von Gwythyr wurde von Solwac beantwortet in Alba
    Ich werde heute abend mal sehen, ob ich da nicht etwas finde. Wobei die Strukturen aber eher einfach sein werden... Solwac
  9. Thema von Gwythyr wurde von Solwac beantwortet in Alba
    Ich würde mich nicht zu sehr an der Kirche festhalten. Chryseia und Alba nehmen unterschiedliche Aspekte der irdischen Kulturen auf. Für Alba wäre wenn der Vergleich mit der Kirche im 11. Jahrhundert passend. Solwac
  10. Er liest das Kapitel, findet nichts Neues und nimmt den nächsten Zauber... Sehe ich auch so. Wichtig ist, dass jedes Kapitel auf dem Wissen der vorhergehenden aufbaut. Dieses ist durch Lesen und die Beherrschung des Zaubers vorhanden. Solwac
  11. Thema von Kassaia wurde von Solwac beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Die B6 stammen von der schlechten Sicht (Orientierung) UND dem Husten. Es scheint einfach eine magische Auswirkung zu sein. Solwac
  12. Thema von Kassaia wurde von Solwac beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    D.h. ein klarer Vorteil für Thaumaturgen, da diese das Siegel als 1sec-Zauber auslösen können und die Opfer somit sofort einen PW:Gift machen müssen. Stimmt, bei Thaumaturgen ergäbe sich hier ein Vorteil. Eventuell kann man hier meine Beschreibung übernehmen, wenn das Opfer alle noch ausstehenden Aktionen abbricht. Damit würde der WW:Resistenz betont und das Opfer könnte sich einen taktischen Vorteil sichern. Im Gegenzug würde bei geringerer Gewandheit (oder bei Beschleunigung, Fechten usw.) ja auch was aufgegeben. Solwac
  13. Thema von Kassaia wurde von Solwac beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Mögliche Erklärung des WW:Resistenz: Ein Opfer im Wirkungsbereich kann sich mit einem WW:Resistenz gegen das plötzliche Auftreten der Wolke wehren (gegen den EW:Zaubern). Da der Zauber am Ende der Runde wirkt (5sec), bedeutet dies, dass bei Erfolg das Opfer so behandelt wird, als ob es sich nicht innerhalb der Wolke befindet, also erfolgt kein PW:Gift. Die Frage der Sicht spielt zu diesem Zeitpunkt keine Rolle. Zu Beginn der nächsten Runde kann das Opfer sich innerhalb der Wolke bei gelungenem WW:Resistenz in der Bewegungsphase aus der Wolke ohne Probleme rausbewegen* oder freiwillig drin bleiben. Dann würde aber der PF:Gift fällig werden und Husten einsetzen. Hat das Opfer den WW:Resistenz nicht geschafft, dann wurde der PW:Gift bereits fällig und der Husten ist unausweichlich, ebenso ist maximal B6 möglich. Startort der Bewegung ist dabei der Ort am Ende der Runde davor. Die so auftretende Unlogik ist ein Regelmechanismus und könnte mit der unbewussten Gegenmagie erklärt werden. Damit gibt es bei gelungenem WW:Resistenz nur wenige Einschränkungen für das Opfer, einzig die Bewegung wird durch die tatsächlich vorhandene Wolke gestört. Kann das Opfer der Wolke nicht ausweichen, weil sie z.B. in einem geschlossenen Raum gezaubert wurde, dann hilft alles nichts, die Wolke kann nicht verlassen werden und der PW:Gift wird fällig. *Die Bewegung sollte dann natürlich so gerichtet sein, dass die Wolke auf dem kürzesten Weg verlassen wird. Hierbei ist wie üblich darauf zu achten, dass die Bewegungsphase keine zusätzlichen Ungereimtheiten schafft. Solwac
  14. Thema von Abd al Rahman wurde von Solwac beantwortet in Material zu MIDGARD
    Externe Links sind immer problematisch, vor allem, weil sie ja spätestens im ausgedruckten Zustand kaum nützen. Was aber helfen könnte, dass wären feste Links (also nicht speziell für das Abenteuer). So könnte auf Midgard-Online (Bereich für Errata, zusätzliche Handouts usw.) und auf das Midgard-Forum (Diskussion über das Material) verwiesen werden. Andere Links dürften nur sinnvoll sein, wenn deren Vorhandensein auch über einige Jahre hinweg wahrscheinlich ist. Damit dürfte der Gesamtaufwand relativ moderat sein, bei dennoch deutlichem Nutzen. Und zu den kurzen Abenteuern: Auch da halte ich Links auf die NSC bzw. allgemein auf Dinge im Anhang für sehr sinnvoll. Solwac
  15. Thema von ugolgnuzg wurde von Solwac beantwortet in Testforum 1
    Grün!
  16. Für mich ist das die einzige Lösung. Die regeltechnische Wirkung ist durch die Wirkungsdauer vorgegeben. Der Begleittext ermöglicht aber eine darüber hinaus gehende Beschreibung. So würde ein Erkennen von Zauberei nur innerhalb der Wirkungsdauer ansprechen, aber Spurenlesen, Naturkunde und Zauberkunde könnten auch danach noch Hinweise auf den Zauber geben. Solwac
  17. Wenn ich es richtig verstehe, dann fehlen den Spielern/Figuren keine Ideen sondern Informationen, mit denen das Risiko besser eingeschätzt werden kann. Daher halten sie ihre eigenen Pläne für zu gefährlich, richtig? Solwac
  18. Ja, ist es. Die Software führt jetzt Buch über Änderungen, so dass komplette Löschaktionen wie vor ein paar Jahren nicht mehr vorkommen können. Solwac
  19. Thema von Hiram ben Tyros wurde von Solwac beantwortet in Spielhalle
    Bei mir sind leider viele Zuschauer wegen des strömenden Regens nicht gekommen.
  20. Thema von Abd al Rahman wurde von Solwac beantwortet in Beitrag des Monats
    Wenn die Wertung über den vergebenen Ruhm funktioniert, dann haben Beiträge von Beginn des Monats mehr Zeit zum Sammeln gehabt, wobei der Einzelne immer zeitnah wertet. Umgekehrt wird bei einer Wertung im Nachhinein ein jüngerer Beitrag bevorzugt, weil er besser im Gedächtnis ist. Solwac
  21. Wir haben drei Iklan, ein Zelt für uns alle (also klein im Verhältnis zu den anderen), ein paar Ziegen und andere Kleintiere bekommen. Das alles haben wir mit Marek auf den Weg geschickt. Wenn es einen Unterschied macht, dann sollten wir Sonja um die genauen Zahlen bitten. Ich halte das Gold aber nicht als aufteilbar, es versorgt unseren Tross in unserer Abwesenheit. Und eine Verwaltung unseres Gemeinschaftseigentums möchte ich nicht nachspielen, bei knapper Kasse sollte besser die Spielleiterin drauf angesprochen werden.
  22. Es steht nicht in der Beschreibung drin, im Gegensatz zu Binden des Vertrauten. Letztlich hängt es hier vom Spielleiter ab, ob er dem NSC diese Möglichkeit geben will oder nicht. Artefakte oder so fände ich unpassend und ein Einhorn wiegt mehr als 10kg. Aber diese Thema sollte in einem eigenen Strang weiter diskutiert werden. Solwac
  23. Freundesauge ist da sehr geeignet. Solwac

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