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Solwac

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  1. ...eher entsetzt.... Wurden die Albai belagert?
  2. Mal sehen, der erste Valianer wird irgendwann einen Hippogriff an einen Albai im Spiel verlieren. Dann fallen die Albai auch wieder auf (wahrscheinlich unangenehm, aber was soll's?).
  3. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Stammtische
    Wie viele Karnickel zählen wie ein teilnehmender Hund?
  4. Ja, Oldenburg war lange nur eine Mittelstadt. Insgesamt war die Entwicklung aber vor allem durch die geringe Besiedlungsdichte und Behinderungen durch Hannover und Bremen sehr verzögert. So wurden die ersten Strecken erst ab 1866 eröffnet. Auch die Vereinbarung mit Preußen von 1853 über den Bau einer Eisenbahn nach Heppens (später Wilhemshaven) führte erst 1867 zur Eröffnung des Betriebs zwischen Wilhemshaven und Oldenburg. Der Verkehr im Großherzogtum muss 1880 selbst für andere Landeier sehr gemächlich gewesen sein.
  5. Erkennbar am geringen Umfang, die Oldenburgischen Staatsbahnen waren klein. Trotz der Darstellung von Bildfahrplänen ist das Büchlein von 1888 nicht dick. Auf der Seite sind auch noch weitere Jahre vertreten und vielleicht besonders interessant der Sonderfahrplan zur Landestierschau 1879. Sowas kann man sicher gut in eigene Abenteuer einbauen.
  6. Ich glaube nicht, dass diese Zauber Prozess, Agens oder Reagens haben. Praxispunkte sollten das Erlernen weiterer Aktivierungszauber ermöglichen.
  7. Die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) hat zwei Fahrplanbücher digitalisiert, einmal Frühjahr 1891 und einmal den Winterfahrplan 1891/92. Sehr angenehm ist die sehr gute Lesbarkeit und die Möglichkeit die Sammlungen als Gesamt-PDF herunter zu laden.
  8. Thema von noya wurde von Solwac beantwortet in Die Taverne
    Vorsichtig wird eine Silvesterrakete aus dem KanThai-Viertel von der Schwelle gefegt, dann dringt der Geruch frischen Tees ins restliche Forum.
  9. ab einem gewissen Alter pflegen sie schlechten Umgang? Abenteurer werden groß und gehen dann trotzdem nicht.
  10. Und mit Teil 4 der Rest des Büchleins...
  11. Für den Feind, der den Läufer aufhalten will, nicht aber für den Läufer selber (eben nochmals nachgeschlagen). Äh, ja. Ich habe den falschen Absatz zitiert. Auf S. 130 bei Akrobatik steht das mit dem Verzicht auf eigene Handlungen. Geländelauf verweist bei M4 noch nicht wie M5 auf Akrobatik und liefert eine eigene Beschreibung.
  12. In M4 war es wie folgt geregelt (DFR M4, S.144): Beim Durchqueren des Kontrollbereichs eines Gegners wird in jedem Fall ein EW:Geländelauf erforderlich. Der so umgangene Gegner kann mit WW:GE/10 versuchen, dem Läufer den Weg zu versperren, wobei der Gegner dann auf seine zuvor geplante Handlung verzichtet. Bei einem kritischen Erfolg auf EW:Geländelauf kommt der Läufer auf jeden Fall ungeschoren hindurch. Ist der EW:Geländelauf "nur" erfolgreich (also ohne kritischen Erfolg) aber der WW des Gegners fehlgeschlagen, kann der umgangene Gegner noch einen spontanen Angriff (EW:Angriff, Malus: -4) auf den Läufer versuchen. Ist der WW:GE/10 vom Gegner gegen EW:Geländelauf dagegen erfolgreich, wird der Läufer aufgehalten, verbleibt im Kontrollbereich und der Gegner hat einen Angriff auf den Läufer ohne Abzüge zur Verfügung. Verzichtet der Gegner auf das Aufhalten, so zählt dies wie ein misslungener WW des Gegners. Dem Gegner steht kein spontaner Angriff auf den Läufer zu. Ein EW:Geländelauf ist für den Läufer dennoch erforderlich, um durch den Kontrollbereich zu kommen. edit: Wie gehabt, eine pauschale im Sinne einer kategorischen Einschränkung der Handlungsmöglichkeiten es Läufers unter Verwendung von Geländelauf für die restliche verbliebene Runde habe ich in M4 nicht gefunden. Grüße ~Shar~ Also der Anwender von Geländelauf verlor nicht seine normale Handlung? So war es mir bisher auch geläufig und ich fragte mich schon. ob ich es jahrelang falsch gemacht habe. Dann ist der Verlust der Handlung neu nach M5? Auch nach M4 gab es schon die Formulierung mit dem Verzicht auf andere Handlungen (DFR S. 144).
  13. Bei Geländelauf wird auf die Regeln von Akrobatik verwiesen. Von da habe ich auch die Halbierung der Geschwindigkeit im Kontrollbereich (S. 112).
  14. Ich glaube, Läufers Problem ergibt sich durch S. 101 im Kodex: Wird ein Zauberer jetzt durch Kämpfer abgeschirmt, dann kommt man mit Akrobatik eventuell durch, kann aber erst in der nächsten Runde etwas gegen den Zauberer machen. In dieser zweiten Runde kann der Zauber aber schon gewirkt worden sein und eine durchgebrochene Figur ist wahrscheinlich von Gegnern umgeben. Statt einer komplett neuen Aktionsmöglichkeit "Niederrennen" halte ich einen überstürzten Angriff für besser. Es folgt der gleichen Logik wie auf S. 74 unter Punkt 1 (die Bewegungsweite darf nicht völlig aufgebraucht sein) und ist leichter umzusetzen. Trotzdem bleibt für die Seite des Zauberers immer noch die Möglichkeit es der anderen Seite so schwierig zu machen, dass der Weg letztlich doch zu weit ist. Ich würde hier einfach jedes durchquerte Feld eines gegnerischen Kontrollbereichs doppelt für die verbrauchte Bewegungsweite zählen.
  15. Es gibt Teil 3 und eine in einem separaten Strang gepackte Anmerkung.
  16. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Solwac in Spielsituationen
    Das sehe ich nicht so absolut. Es liegt nur halt nicht in der Hand des Abenteurers wie die Umgebung ihn einschätzen will.
  17. Kann er auch saufen? Saufen, fressen, Huren, spielen Passt! Auch wenn ich Unterschiede im Verständnis ahne, was wir damit meinen könnten...
  18. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Solwac in Spielsituationen
    Ich sag ja, es hängt stark von Kultur und den Umständen ab. Richtig, unfrei in der Stadt ist weniger eingeschränkt als auf dem Land. Dafür gibt es auf dem Land eine Fürsorgepflicht (lassen wir mal die Umsetzung außen vor). In der Stadt bliebe nur Bettelei.
  19. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Solwac in Spielsituationen
    Das hängt stark von der Kultur und den Umständen ab. Deine Beschreibung würde z.B. auf den Plebs in einer antiken Stadt zutreffen. Wenn es dort so etwas wie einen Volkstribunen gibt, dann wären sie wahlberechtigt. In einer mittelalterlichen Gesellschaft ist das anders. Dort gehört z.B. der Henker auch keinem, aber er hat nicht im Rahmen einer Gilde oder einer Zunft die Möglichkeit etwas zu tun. Auch sind ihm verschiedene Sachen verboten und er kann fast nichts einfordern. So jemand wäre für mich unfrei. Da nutzt ihm das "Stadtluft macht frei" nicht viel.
  20. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Solwac in Spielsituationen
    Unfreie sind Gesinde, Sklaven, Leibeigene und andere Personen ohne den Status eines freien Mitglieds der Gesellschaft. Darunter können Bauern, Diebe, Hauslehrer und (teils hohe) Beamte sein.
  21. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Solwac in Spielsituationen
    Hmmmm.... Wir spielen Abenteurer und keine Helden. Die Umfrage geht von einer einzelnen Runde aus, daher fällt die Abstimmung schwer. In meiner einen Runde leite ich mit einer adligen Figur und keiner unfreien. In der anderen Runde spiele ich einen Ordenskrieger aus der Mittelschicht. Dort gibt es derzeit keinen Adligen oder Unfreien (glaube ich). Ansonsten habe ich einige adlige Figuren, eine Unfreie und etliche aus Volk und Mittelschicht.
  22. . Danke Dir. Und ich hätte ja auch gerne eine Liste, was an Spielleitergeschenken geplant ist (natürlich nicht öffentlich)... Woher sollen wir das Spielleitergeschenk kennen bevor es ein Spielleiter in Händen hält?
  23. Auf einem Dachboden hat jemand ein Büchlein mit "Fahrplan-Notes" gefunden und stellt die Scans nach und nach ein. Es handelt sich dabei um den "Winter-Fahrplan 1892/93 der königlich bayerischen Staats-Eisenbahnen und Bayerische Linien der Localb.-A(ctien)-Ges(ellschaft) München", gedruckt vom "Verlag der Geschäfts- und Notizbücher-Fabrik M. Dyck" in München. Teil 1 Teil 2 Auch wenn es für 1880 in einigen Details definitiv zu modern ist, so ist es doch eine sehr schöne Sache.
  24. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Stammtische
    Ich habe Dabba mal angesprochen.

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