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Solwac

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  1. Wenn jeder berittene ein Pferd zur Verfügung hat, dann reicht das. Dieses eine Pferd muss dann aber auch da sein, wenn der Auftrag erfüllt werden soll, sonst gibt es kein Geld dafür. Ob die restlichen Pferde für eine Zucht ausreichen interessiert wohl kaum im Detail, vielleicht wird ja auch gekauft und verkauft. Interessant finde ich, dass Gordon als Koch offenbar seine Truppe zu den Aufträgen begleitet, trotzdem aber als Nichtkombattant zählt. Vielleicht sollte man die fünf besser als Spezialisten bezeichnen. Solwac
  2. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! :beer:

  3. Nicht nur möglicherweise, hoffentlich. Denn die unterschiedlichen Möglichkeiten der jeweiligen Hardware sollten schon ausgenutzt werden. Wie Sulvahir aber schon schrieb: Die Eingabe ist ein echtes Problem. Notizen auf Papier sind nicht so an ein Format gebunden, es geht also einfach nebenher. Eine vernünftige Eingabe in digitaler Form benötigt (noch) mehr Aufmerksamkeit. Aber es braucht so viele Detailbetrachtungen gar nicht, in irgendeiner Form werden Computer Einzug am Spieltisch halten. Nicht immer, nicht überall, nicht für jeden. aber der Anteil wird steigen und damit die Möglichkeit für ganz neue Dinge. Solwac
  4. Das dürfte eher eine Frage des GUI Designs sein. Das Design ist nicht das Hauptproblem, es ist der Mechanismus der Eingabe. Genau das ist das GUI Design. Design <> Aussehen. Mit GUI änderst Du aber nicht den Eingabemechanismus. Nach derzeitiger Technik also Tastatur, Touchscreen und Touchpen bzw. Maus.
  5. Das dürfte eher eine Frage des GUI Designs sein. Das Design ist nicht das Hauptproblem, es ist der Mechanismus der Eingabe. Ein Schmierzettel hat erst einmal kein wirkliches Format und eine sehr viel höhere Auflösung als ein Display. Auf Papier hat jeder seine eigene Methode, digital lässt sich diese Vielfalt nicht aufrecht erhalten. Und die Akzeptanz einer Vorgabe ist nicht vom technischen Fortschritt allein abhängig. Nicht alles, was technisch machbar ist, findet Gegenliebe am Spieltisch. Solwac
  6. Die Beschreibung gehört für mich nicht zur Verwaltung, sondern zum kreativen Teil.Damit 'verschwende' ich sehr gerne Zeit! Ich beziehe mich auf 2., letzter Punkt: Überlegungen zur Beschreibung.Das ist für mich keine Char-Verwaltung im buchhalterischen Sinn. Besser? Oder habe ich Dich völlig falsch verstanden? edit: Danke, Abd! Punkt 2. ist aber doch keine reine Verwaltung, deswegen ist es nicht Punkt 1. und deswegen habe ich ja auch geschrieben, dass sich einige sehr gerne damit beschäftigen.Deswegen verstehe ich Deinen Beitrag nicht. @Abd: Solwac
  7. Wegen der Erlaubnis frag doch einfach Branwen. Wenn Du darfst, dann fände ich die NSC in der Datenbank und die sonstige Beschreibung (soweit von Dir geändert) in der Schreibwerkstatt passend. Die Figuren können ja einfach verlinkt werden. Solwac
  8. Die Beschreibung gehört für mich nicht zur Verwaltung, sondern zum kreativen Teil.Damit 'verschwende' ich sehr gerne Zeit!
  9. Also der Spass und die Identifizierung mit dem Charakter steigt bei mir nicht dadurch, dass ich die Gifttoleranz ausrechne oder aus Grundwert und Bonus ausrechne, wie hoch mein Widerstand gegen Geisteszauber ist (und das dann x-mal für viele ähnliche Werte). Ich werd dadurch nur genervter. Bei der Erstellung gibt es halt mehrere Dinge: Reine Verwaltung (Gifttoleranz, Boni usw.) Die Wahl der Eigenschaften (bei den optionalen Verfahren), die Auswahl aus den Lernlisten, Überlegungen zur Beschreibung usw. Ausfüllen des Datenblatts Punkt 1. ist einfach nur lästig. Wer dabei nennenswert Zeit braucht, der ärgert sich zurecht darüber. Punkt 2. ist für manche auch lästig, sie wollen lieber sofort spielen. Andere hingegen haben Spaß daran und erstellen Figuren auch ohne damit direkt spielen zu wollen. Punkt 3. ist wieder etwas anders. Einige wollen ein handgeschriebenes Blatt und geben sich viel Mühe und schreiben mit Bleistift um radieren zu können. Andere (so wie ich) sind mit einem Ausdruck glücklich, es ist bequem und leserlich. Insgesamt ist eine Erstellung nur am Rechner also schon für viele wichtig. Hauptsache, man kann überall von Hand eingreifen. Bei Magus fehlt diese Möglichkeite z.B. bei der angeborenen Fertigkeit. Da kann man die Datei nur manuell ändern. Für die Zukunft dürfte die Bedeutung solcher Hilfen noch zunehmen. Solwac
  10. Das ist eine starke Voraussetzung, die bei Kämpfern, Zauberern, Kampfzauberern und zauberkundigen Kämpfern schon mal sehr zweifelhaft ist. Nichts. Wenn, dann sollte es ein richtiges Kaufsystem werden, eines das so ausgeglichen ist, dass ein dagegen optimieren keinen Schaden anrichtet. Die Versuche hier im Forum bisher zeigen, dass es nicht einfach sein dürfte. Die Pauschale Vergabe von Lernpunkten ist sicher denkbar, sie löst aber nur einen Teil der Probleme, nämlich die statistische Streuung für genau diesen einen Punkt. Solwac
  11. @Abd: Ich sehe Deinen Punkt und ich finde es auch gut, wenn vorhandene Fertigkeiten genutzt werden. Aber wenn ich den Ansatz konsequent auf die Situationen anwende, die mir als Rollenspiel besonders aufgefallen sind, dann würde es keine Verbesserung darstellen. Eher im Gegenteil: Alle die Situationen, in denen eigentlich nicht unbedingt ein bestimmter Effekt erzielt werden soll, werden dann nur noch in Phasen mit jeweils einem Würfelwurf unterteilt. Und in vielen Situationen gibt es auch keine passende Fertigkeit. Entweder, weil die dargestellte Szenerie eigentlich belanglos ist (und dennoch viel Spaß macht) oder weil einfach nur auf eine Beschreibung durch den Spielleiter oder einen anderen Spieler reagiert wird. Es kann natürlich sein, dass wir grundlegend anders definieren, was Rollenspiel im Sinne dieses Stranges sein soll. Für mich ist es die Summe der kleinen Szenen in einem Abenteuer, die eben keinen eigenen Fertigkeitswurf haben und die Ausgestaltung von ansonsten eher trockenen Beschreibungen einer Tätigkeit, die bereits vom Erfolg her abgehandelt wurde. Das Beispiel mit dem Schauspielern nach einem Patzer ist schön. Es zeigt wie eine Fertigkeit eingebaut werden kann. Allerdings wären das für mich zwei Situationen nacheinander, erst der Patzer und dann der Versuch es schön zu reden. Solwac
  12. Bei Fertigkeiten wird zwischen Spieler und Spielleiter durch Beschreibung ausgehandelt, was für Würfe nötig sind. Die Würfel entscheiden dann über Erfolg oder Misserfolg. Beim Rollenspiel soll es jetzt anders herum sein? Also ich würfele und dann darf ich mich wie gewünscht produzieren? Und wenn ich als Diplomat der Gruppe eigentlich den NSC so schön von meinen Vorzügen für das Abenteuer überzeugen möchte, dann darf ich das nicht bei einer 1? Und was ist mit Szenen ohne passende Fertigkeit (als Diplomat könnte ich ja Beredsamkeit nehmen, auch wenn es in der Situation eigentlich auf etwas anderes ankommen sollte)? Solwac
  13. Wo hat er das denn getan?Ich sehe nur, dass Du unmissverständlich schreibst, englische Wortfetzen als wohl definierte Fachbegriffe verwendest (was sie nicht sind) und darüber hinaus anscheinend kein Wort verstehst, wenn andere etwas schreiben. Solwac
  14. Wenn Du die Antwort als Sinn verdrehend empfindest, dann wird es wohl daran liegen, dass Dein Beitrag nicht das aussagt, was Du eigentlich aussagen wolltest. Was die Moderation angeht, so haben wir in der Müllhalde öfter das Problem, dass eine Diskussion zwischen zwei Strängen liegt. Wenn dann in einem Strang Punkte aufgegriffen werden, die in den anderen gehören, dann ist das eben nicht gut. Solwac
  15. Das ist der Zeitgeist, dem man nicht zu sehr hinterher rennen sollte, finde ich. Heutzutage muss doch alles leicht gehen, sofort Spaß machen und sofort Erfolge bringen, sonst verliert der Konsument die Lust daran. Neee, das muss in der Ausprägung nicht sein. Es sollte beides geben: Die schnelle Erschaffung einer Figur (neben mangelnder Geduld könnte auch die wartende restliche Gruppe ein Grund sein) und ein Verfahren, welches die ausgiebige Beschäftigung mit der Figur fördert. Ich habe schon mehrfach erlebt, wie Neulinge das gemächliche Tempo bei einem Extra-Abend für die Erschaffung genossen haben, obwohl sie rein technisch schneller sein könnten (d.h. die Regeln so gut drauf haben um eine Entscheidung treffen zu können - der Rest kann dann erst im Lauf der Zeit kommen). Solwac
  16. Wenn ich an so manche Diskussion in meiner Heimgruppe vor etlichen Jahren denke, dann gibt es wohl nur die Schaffung von Konsens durch gemeinsames Spiel. Nicht immer versteht jeder Spieler die Vergabe durch den Spielleiter in allen Punkten und nicht immer stimmt eine faire Vergabe (Konsens der Gruppe) mit dem überein, was nach DFR verteilt werden würde. Ein gutes Beispiel ist eine Gruppe, die sich auf einen Plan nicht einigen kann und wo eine Figur aus guten Gründen nicht am Kampf beteiligt. Die Figur kriegt dann keine KEP und weil der Kampf vorsätzlich gesucht wurde (und den anderen klar war, dass sie einer weniger sind) ist es nicht vergleichbar mit einem Überfall, wo eine Figur absichtlich nicht mit hilft. Auch wenn sich alle am Tisch einig sind, dass die Figur gutes Rollenspiel gemacht hat, es bleibt bei vergleichsweise lausig wenigen AEP für gutes Rollenspiel ungeachtet des doch gegebenen Risikos (die Figur wird für das Verhalten der restlichen Gruppe haftbar gemacht o.ä.). Die Bewertung durch den Spieleiter, eventuell unterstützt durch Aussagen der Spieler, ist dabei auf jeden Fall subjektiv. Ähnlich wie im Sport bleibt nur die rückwirkende Kontrolle. Sind die Spieler nicht zufrieden mit der Punktvergabe, dann sollte sich was ändern. Harte Kriterien kann es hier kaum geben. Aus den paar Seiten im Regelwerk lässt sich keine Checkliste ableiten, die auch nur annähernd die Vielfalt der Handlungen im Spiel abdecken kann. Das funktioniert ja schon bei besser definierten Sachen nicht, wie z.B. der Frage wann sind mehrfache Würfe auf eine Fertigkeit eine fortlaufende Aktion (nur einmal 5 AEP wenn einer der Würfe gelingt) und wann nicht (für jeden gelungenen Wurf gibt es 5 AEP). Solwac
  17. Mir scheint es am sinnvollsten, wenn nicht die Kosten reduziert werden, dafür aber die Anwendungsmöglichkeiten verbessert werden. Dadurch gibt es mehr PP, mehr AEP, mehr Erfolg und Spaß im Spiel. Das gilt allgemein für alle Abenteurerfertigkeiten. Solwac
  18. Klar, könnte man die Fertigkeiten hier noch weiter differenzieren. Aber damit wird die Fertigkeit immer schmaler und am Ende hat man die eine Fertigkeit nicht, beherrscht aber eine "fast verwandte". Und dann geht das Gejammer los, dass man ja dies und jenes könne und ob man nicht wenigstens mit WM-4 einen Erfolgswurf machen dürfte usw. Landeskunde ist sehr gut spielbar, vermittelt einer Figur auch die Etikette (wenn sie relevant fürs Abenteuer ist) und bietet ein vernünftiges Verhältnis zwischen Lernkosten und Erfolgswert. Solwac Okay - dann ist das Mittel der Wahl wohl wirklich, mit dem Sl zu reden und im Zweifelsfall (Ich will das wirklich und werde nicht jammern ;-) eine Fluff-Fertigkeit drauf zu packen, die eben nur den Umgang in Adel und Ritterdingens und Minne etc umfasst. Ich frag mal den droll Die darf dann ja auch ruhig billiger sein..... So wie Singen, Erzählen, Tanzen usw.Dann wäre sie zwar immer noch überflüssig (meiner Meinung nach), die "Strafe" für eine Figur hält sich aber in Grenzen. Und man könnte immer noch Fluff ausdrücken. Solwac
  19. Klar, könnte man die Fertigkeiten hier noch weiter differenzieren. Aber damit wird die Fertigkeit immer schmaler und am Ende hat man die eine Fertigkeit nicht, beherrscht aber eine "fast verwandte". Und dann geht das Gejammer los, dass man ja dies und jenes könne und ob man nicht wenigstens mit WM-4 einen Erfolgswurf machen dürfte usw. Landeskunde ist sehr gut spielbar, vermittelt einer Figur auch die Etikette (wenn sie relevant fürs Abenteuer ist) und bietet ein vernünftiges Verhältnis zwischen Lernkosten und Erfolgswert. Solwac
  20. Genau dafür ist Landeskunde da. Die Etikette aus M3 ist da mit eingeflossen. Für mich beinhaltet Landeskunde eine ganze Menge. Für Einheimische u.a. auch, wie gut sie sich in den Gebräuchen jenseits ihres Standes auskennen. Und Fettnäpfchen gibt es nur bei einer 1, da ist also der Erfolgswert egal. Was genau ein Spitzbube jetzt vom Verhalten des Adels kennt ist für mich jetzt nicht nur vom EW:Landeskunde abhängig. Es kommen noch Herkunft (ein Valianer weiß sicher nicht so viel über den albischen Adel wie einer aus Erainn und der nicht so viel wie einer aus Alba, Beruf und allgemeines Rollenspiel hinzu. Es sollte dabei auch nicht vergessen werden, dass man für das Herkunftsland bei +9 startet und dass es regelmäßig PP gibt, wenn der Erfolgswert noch kleiner als +12 ist. Solwac
  21. Warum das denn nicht? Solwac Kein unterscheidlichen SL-Typen in Bezug auf Regelauslegungen (Weil die Regeln alles vorgeben sollen und es tatsächlich Menschen gibt, die meinen, dass damit eine Gleichschaltung möglich ist. Nein - ich gehöre nicht zu denen.). Nochmal: Weder geben die Regeln alles vor, noch erheben sie den Anspruch es zu tun. Solwac
  22. @ohgottohgott: Ich verstehe nicht warum Du meinen Beitrag so interpretierst. Selbst wenn alle Spielleiter sich immer an die Regeln im DFR gehalten hätten, so hätte es deutliche Unterschiede gegeben. Das liegt zum einen daran, dass die Regeln nicht alle Details vorgeben und dem Spielleiter oft nur Beispiele zur eigenen Interpretation geben (z.B. was ist rollentypisches Verhalten usw.). Zum anderen reagiert jeder Spielleiter auf das unterschiedliche Spiel seiner Gruppe. Selbst die Absprachen vor dem Abenteuer in Ergänzung zum geschriebenen Text können da kein einheitliches Bild schaffen. Und dann kommen noch die unterschiedlichen Spielleitertypen hinzu. Solwac
  23. Bei pauschaler Vergabe genau wie es tatsächlich gelaufen ist: Die Spielleiter haben einen sehr großen Anteil an der Verteilung. Es geht ja nicht nur um die Punkte, es geht auch um die PP (nicht in allen Runden wurde gleich viel mit Fertigkeiten gemacht) und um Gold (welches in einigen Runden unterschiedlich verteilt wurde - u.a. auch wegen der Artefakte). Abgesehen davon, dass das "einnorden" nicht zu einer gleichen Vergabe geführt hat. Wären die Gruppen in etwa in ihrer Zusammensetzung gleich geblieben, so hätte man eine Chance auf Auswertung. So aber zerfallen die vielen Spieler in jeweils kleinere Untergruppen und ich könnte Dir fast alles statistisch irgendwie heraus interpretieren. Abgesehen davon, dass die Festlegung einer Pauschalsumme schon hätte fest geschrieben werden müssen. Dann hätte man wirklich nur nur noch Gold und PP. Ich vermute, dass selbst dann einige deutlich mehr PP als andere hätten. Solwac
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