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Solwac

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Alle Inhalte erstellt von Solwac

  1. Thema von Nixonian wurde von Solwac beantwortet in Das Netz
    Wir haben einen Begleiter!
  2. Naja, was für eine tolle Krone soll ein 2-4 Meter großer Baum haben?
  3. Ich finde, das ist gar keine Hausregel ;-) Das eine wohlwollende Auslegung der Anwendung gelernter Waffenfertigkeiten + Tabelle "Schwierigkeit" auf Seite 50 + der kompetente Spielleiterdaumen. Hm, Kodex S.92 improvisierte/unvertraute Waffen hast du aber schon stark "umgebaut" -> Hausregel ;-) Stimmt, die ignoriere ich - und damit schleicht es sich tatsächlich in den Status einer Hausregel, wenn ich den Krieger mit besser als Stuhlbein+4 zuschlagen lasse, nur weil er im normalen Leben mit Keule +16 zuschlägt. Warum ist das Stuhlbein kein Knüppel (Einhandschlagwaffe mit 1W6-2 Schaden)?
  4. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Stammtische
    Bratkartoffel-Rührei-Salat?
  5. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Stammtische
  6. Ich finde es nett von Aelan, dass er den Schutz der Einrichtung übernimmt und persönlich für Beschädigungen einstehen will.
  7. Thema von dabba wurde von Solwac beantwortet in Midgard-Smalltalk
    Im Arkanum steht: Hier gibt es viele, die Kleidung zur Ausrüstung zählen. Wenn Kleidung mitverwandelt wird, wo ist dann die Grenze? Zählt Rüstung? Zählt die Umhängetasche? Zählt die am Gürtel befestigte Tasche? Zählt eine Waffe in der Hand? Zählt eine Waffe am Gürtel?
  8. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Stammtische
    14
  9. Thema von Solwac wurde von Solwac beantwortet in Sonstiges zu Regionen
    Das ist doch bei fast allen von den alten Artikeln so. Aber hier noch einmal neu: Kalenderumrechnung.pdf
  10. Dweomer ist für mich regeltechnisch gleichgestellt mit den arkanen Sprüchen, d.h. bei Patzern gibt es den Prozentwurf. Jeder Zauber gehört einer Kategorie an und nur diese entscheidet über die Verwendbarkeit von Praxispunkten, den Regelmechanismus bei Patzern usw. Dies gilt auch bei gleichnamigen Zaubern, d.h. beim Lernen entscheidet man sich für die Kategorie (falls ein Zauberer die Auswahl hat) und die ist es dann. Theoretisch könnte ein Schamane hier also denselben Zauber zweimal lernen, es ist nur nicht sehr sinnvoll.
  11. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Stammtische
    Irland hat gestern gespielt!
  12. Was hat das mit dem Thema des Strangs zu tun? Die Regeln sind einfacher als früher, so viel zum Regelkonstrukt. Wer Kalimera in GRiechenland lernt, der kann es auch schreiben? Sprachen werden auf Midgard häufig oft der Straße gelernt und nicht in einer Schule. Die Regeln gehen sicher nicht von Albisch, geschrieben in aranischer Schrift, aus. Ich wüsste nicht, wie ich so etwas in irdischen Sprachen nachstellen wollte ohne beide Schriften zu können. Ich halte es für unsinnig, Regeln auf solchen Spezialfällen aufzubauen.
  13. Das lese ich da nicht heraus. Im Gegensatz zu M4 ist sogar +0 beim Sprechen und +12 beim Lesen möglich. Nur dürfte dann die Aussprache unklar sein.
  14. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Stammtische
    Morgen ist die prophezeite Verschwörungstheorie!
  15. Eine Bitte an alle Einsteller von NSC: Ihr gebt Euch Mühe und das finde ich klasse! Aber wenn das Format einheitlicher wäre, z.B. das offizielle (Kurz-)Format für NSC, dann wäre es noch besser. Vielen Dank!
  16. Es gibt drei Möglichkeiten: Improvisierte Waffe mit +4 und geringem Schaden - nur sinnvoll bei großer Improvisation ungelernte Waffenfertigkeit und reduzierter Schaden - wenn eine richtige Waffe einfach nicht beherrscht wird nicht ganz passende Waffe mit einer Fertigkeit - z.B. Knüppel als Einhandschlagwaffe oder Speerschaft als Kampfstab Zu den vier Figuren A-D im Eingangsbeitrag: Speerschaft als Spießwaffe: Kann ich mir nicht gut vorstellen, beim Stechen fehlt die scharfen Spitze und Speerfechten mit einer seitlichen Bewegung geht auch nicht. WM-6 und Waffenschaden von 1W6-1 oder 1W6-2 bzw. gar nicht. Wird die Spitze angespitzt, dann sollte es wie ein improvisierter leichter Speer eingesetzt werden können (WM-2 oder einfach geringere Haltbarkeit, Schaden 1W6-1. Speerschaft als Stockwaffe: Passt sehr gut, die Haltbarkeit ist geringer (keine verstärkten Enden), aber es entspricht dem klassischen Kampfstab bei Robin Hood. Größte Übereinstimmung mit einer expliziten Waffe. Speerwaffe als Anderthalbhänder: Passt weder ein- noch zweihändig. Es fehlt einfach die Klinge. Speerwaffe als Zweihandschlagwaffe: Entspricht der Verwendung eines Magiersteckens wie eine Stabkeule. Ich würde WM-2 und 1W6 Schaden für die Verwendung als Zweihandschlagwaffe geben.
  17. Hallo und willkommen im Forum! Was machen denn die anderen so? Hangelt sich die Gruppe von Kampf zu Kampf und zwischendurch darf der Heiler was tun oder gibt es (Spielzeit) größere Phasen mit anderen Dingen? Ein Heiler hat auf den ersten Graden nur Kleinzeug für den Kampf, aber viele Sprüche sind in der Natur oder mit Tieren hilfreich. Bei den Fertigkeiten gibt es Wissensfertigkeiten, Sprachen und Menschenkenntnis - ein Heiler kann also gut zwischen den Kämpfen Spielanteile sammeln und im Kampf dann zurücktreten. Dazu kommt es aber stark auf die Spielweise in der Gruppe an.
  18. Dafür kann man sie nun potentiell "von ""Schriftrolle"" lernen" Das ging früher auch.
  19. Warum nicht? Es ist halt etwas teurer.
  20. Die Kosten für Zauber wir Blitze schleudern oder Donnerkeil sind ungefähr gleich wie nach M4, in Relation also nicht sehr attraktiv. Aber das war nach M4 auch nicht viel anders. Abwer was meinst Du mit Kampfzauber? So etwas wie Schlachtenwahnsinn oder eher etwas wie Pflanzenmann, Feenschwert, Rauchwolke oder Pflanzenfessel? Ich finde die Auswahl nicht schlecht.
  21. Thema von Octavius Valesius wurde von Solwac beantwortet in KanThaiPan
    Du menist diesen Strang KiDo für Kreaturen?
  22. @Issi: Natürlich ist anzunehmen, dass alle in der Gruppe Rollenspiel machen wollen, so wie die Klettergruppe klettern will usw. Aber Deine Beschreibung läuft darauf hinaus, dass das Rollenspiel gewertet wird und diese Wertung Einfluss auf den Erfolg hat (in Form von verteilten Boni). Sofern sich die Spieler nicht groß ändern, dann hat ein Spieler heute weniger Chancen, morgen weniger Chancen und nächste Woche weniger Chancen, einfach weil er nicht die Boni wie der andere bekommt. Zumindest wenn beide Figuren mit sozialen Fertigkeiten spielen. Als Gegenbeispiel möchte ich mal meine Breitensportgruppe nennen. Wir spielen Volleyball mit gemischten Teams. Die Mannschaften werden jedes Mal neu zusammengestellt und sollen möglichst gleich stark sein. Jetzt ist es Sport und jeder will mit seiner Mannschaft gewinnen. So weit entspricht das dem Beispiel mit der Klettergruppe. Jetzt ist natürlich nicht jeder Spieler gleich gut und bei der Zusammenstellung der Mannschaften will keiner darauf herum reiten, dass der eine besser ist als der andere. Bei manchen wird die Frage der oder der auch keine Einigkeit erzielen. Auf gut deutsch, man versucht sich so zu einigen, dass alle mit der Aufteilung zufrieden sind OHNE explizit dem einen oder anderen seine Bewertung unter die Nase zu reiben. Genau dies passiert aber bei der Betonung der Boni und Mali durch explizite Vergabe. Da finde ich es viel besser, wenn der Spielleiter allgemeines Bemühen voraussetzt, dieses aber nicht explizit bewertet. Und dann von ihm überraschende Ideen entsprechend der Situation (und dazu gehört auch der Spieler) belohnt werden. Dann kriegt der 1,90m große Spieler für seinen Schmetterball ein zustimmendes Nicken, die 1,70m große Spielerin aber für ihren kräftigen Applaus.
  23. Thema von dabba wurde von Solwac beantwortet in Midgard-Smalltalk
    Kann der Zauberer nicht in der ersten Runde seine Handlung verzögern, dann am Rundenende, nachdem der Gegner gehandelt hat, Verwirren zaubern um dessen Handlung in der nächsten Runde zu verhindern und da dann Vereisen zaubern? Ich kenne keine offiziellen Regeln für das Verzögern von Handlungen. Mfg Yon Dafür können wir aber nichts (Kodex S.61, links oben, erste Zeile).
  24. Neq hat sehr zurecht darauf hingewiesen, dass das "wie" zwei Elemente enthält. Das eine beschreibt wie überhaupt erst der Erfolgswurf zustande kommen soll und das andere wie ist dann eine Beschreibung zur Umsetzung. Daher erweitere ich meine Aufzählung von gestern: Wie man sieht sind die beiden Positionen in vielen Teilen ähnlich. Die Trennung der Beschreibung in einen technischen Teil und einen rollenspielerischen Teil dürfte für einen Gutteil der Diskussion verantwortlich sein. Vor allem, da diese Trennung in der Praxis natürlich so nicht auftritt, sie dient hier vor allem zur Verdeutlichung. So könnte in der Kneipe z.B. eine Aktion wie folgt angekündigt werden: "Die Bedienung weiß doch sicher was, ich gehe rüber, gebe ihr einen Klapps auf den Hintern und lade sie an einen Tisch ein." Die erste Zeile beschreibt was erreicht werden soll, die zweite Zeile beschreibt die Herbeiführung und die dritte beschreibt eine Idee (Klapps) zur Umsetzung. Anstelle der dritten Zeile hätte jetzt auch eher technisch kommen können "und will mit Verführen meine Informationen bekommen". Natürlich ist eine Beschreibung mit dem Klapps schöner, sie ist lebendiger und hilft allen (auch dem Spielleiter) sich die Situation vorzustellen und die Handlungen aller Figuren einzuordnen. Wichtig ist mir aber (so wie etlichen anderen hier auch), dass eine solche Beschreibung eben nicht unbedingt vorausgesetzt werden kann. Hier könnte ich mir z.B. vorstellen, dass der Spieler Bedenken hat ob ein Klapps seine Chancen nicht eher senkt (obwohl ja die Fertigkeit Verführen vorhanden ist). In Filmen klappt das sehr oft, in der Realität sieht man es trotzdem eher selten und die Angst vor einer Ohrfeige sitzt tiefer als bei einem Filmhelden. Und Verführen ist ein Beispiel wo jeder eine Meinung haben dürfte, Flämmchen hat aber das Beispiel Verhören gebracht, das ist hier sehr viel klarer. Ist es besser mit allgemeinen Konsequenzen zu argumentieren oder droht man lieber mit direkter Gewalt? Figuren mit der gelernten Fertigkeit Verhören können euinschätzen welche der Möglichkeiten hier besser ist - als Spieler kann man hier höchstens unqualifiziert spekulieren. Wer als Spieler in solche einer Situation nicht weiter weiß, soll der dafür bestraft werden dass seine Figur hier besser qualifiziert ist? Ebenso ungerecht ist die regelmäßige Gewährung von Boni für Ideen, weil die meisten Ideen zwar viel Stimmung bereiten aber doch relativ stereotyp. Wird hingegen ein Bonus für eine überraschende Idee gegeben, dann gibt es sicher keine Einwände. Bei der Unterscheidung wann eine Idee wirklich gut ist, da unterscheiden sich die Geister, da hängt viel vom Augenblick ab. Das werden wir hier nicht diskutieren können.
  25. Thema von dabba wurde von Solwac beantwortet in Midgard-Smalltalk
    Die Elemente waren schon immer unterschiedlich stark. Dies zeigt(e) sich auch bei den Beschwörern mit ihren Wesen und elementaren Zaubern. Nach M4 war dies auch bei Priestern, Schamanen und Druide zu sehen, die einzelne Elemente gut und andere fast gar nicht lernen konnten. Nach M5 ist das zwar ausgeglichener (innerhalb eines Faktors zwei kann jeder alles an arkanen Sprüchen lernen), aber die Sprüche selbst und ihre Immunitäten bleiben natürlich.

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