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Solwac

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  1. Warum stellst Du eine Auslosung als die einzige Möglichkeit dar um die von Einsi formulierte Situation zu verbessern? Meine Antwort auf diese Frage: Weil Du dich nicht in die Situation der anderen versetzen kannst oder willst. Weil Du das Problem für Dich als gelöst ansiehst und nicht mehr als die Empfehlung "macht es doch so wie ich" geben kannst oder willst. Das ist nur nicht konstruktiv.
  2. Da beginnt nichts. Es gibt keine Grenze, wo genau die ÜBertreibung beginnt und 5 mm vorher ist es nicht übertrieben. Es geht um die Art und Weise, wie manche ihre Vorabsprachen handhaben. Und zwar sowohl als Spieler wie als Spielleiter. Und es es bei denjenigen auch nicht jede Vorabsprache, aber eben so viele dass es mir negativ auffällt. Dazu habe ich dort sicher genug Beiträge geschrieben. Freitagabend um 18:00 ist heute anders als früher, selbst beim KlosterCon (der ja keine Frühanreise kennt). Mit Frühanreise ist es noch einmal anders. Manche kommen zwar um 18:00, verhalten sich aber wie Frühanreiser. Auch die erleben den Con sicher anders. Kurzum, der Vergleich mit früher taugt nichts für Frage nach Verbesserungen des jetzt aktuellen Systems. Wie kommst Du auf die Blödsinnsidee etwas verteiltes umzuverteilen? Hat irgendwer dies irgendwo mal erwähnt? Du sagst, Du wolltest deeskalieren und gießt aber Öl ins Feuer indem Ängste geschürt werden, es könne ja was weggenommen werden. Und da es kein anderer vorher geschrieben hat, schreibst Du es einfach selbst und unterstellst es jedem Freitagabendanreiser. So kriegt man natürlich jeden Versuch einer Änderung kaputt! Zum gefühlt 357. Mal: Warum unterstellst Du, dass die Anzahl der Spielrunden das eine einzige zu lösende Problem ist? Wie eben schon von mir gefragt, wann willst Du frühzeitig was erkennen? Selbst mit den Vorankündigungen hier im Forum gibt es erst bei den Aushängen vor Ort kurz vor dem geplanten Spielbeginn einen Überblick über die Zahl der angebotenen Runden. Um beim Freitag zu bleiben: Woran soll jemand (wer überhaupt?) um 16:00 abschätzen können, wie viele Runden um 19:00 oder 19:30 gebraucht werden, wie viele es schon als Angebot gibt und wie das Verhältnis suchende Spieler zu freien Plätzen aussieht? Erschwerend kommt hinzu, dass nicht alle freien Plätzen beliebig mit einem Suchenden belegt werden können. Und um 17:00, kann man da etwas abschätzen? Wahrscheinlich nicht wirklich viel besser, aber neben den dazu gekommenen Aushängen und Einträgen aufgrund von etwas Plausch hier und da dürfte für den erfahrenen ConBesucher etwas weniger Kaffeesatz dabei sein. Jetzt haben wir 18:00, Begrüßung und gleich gibt es Abendbrot. Ja, es sind weitere Informationen hinzu gekommen, aber was kommt noch? Jede Entscheidung für oder gegen einen eigenen Rundeaushang oder für oder gegen einen freien Platz (wenn es gerade einen gibt) als Spieler ist sehr induviduell. Ich könnte hier jedenfalls kaum Fakten benennen, die einem anderen eine Entscheidung so wie ich sie treffen würde zu ermöglichen. Nach dem Essen hat die Zahl der bereits organisierten Runden weiter zugenommen. Nur mit Hilfe des Aushangs ist die Entscheidung über den noch anstehenden Bedarf aber immer noch schwer. das Angebot an freien Runden dürfte schon wieder abnehmen, aber war es denn jemals groß? Gefühlt waren doch alle Runden immer wieder direkt nach Ashang voll, manche sogar schon vorher. Wer aber nicht den Abend vor dem Aushang verbracht hat, der kann durchaus erst beim Frühstück mitbekommen, ob es Spielleitermikado gab oder abgehängte Runden, die mangels Spielern nicht zustande kamen. Ich habe vor einigen Jahren einmal sechs Runden mit freien Plätzen erlebt, das war Bacharach am Samstagmorgen. Bis ich alle sechs Beschreibungen durchgelesen habe war nur noch in zwei Runden etwas frei. Hätte ich nicht selbst etwas angeboten, ich hätte mich bereits nach dem ersten Aushang für oder gegen das Abenteuer entscheiden müssen. Ein Vergleich mit den anderen Runden und dann da eintragen hätte zu 90% nicht geklappt.
  3. In der ersten Zeile fehlt der Zusatz, der ganze Satz lautet: Dieses "nicht dürfen" ist bei Zauberern nicht gegeben. Sie dürfen ja abwehren (wenn sie ihren Zauber dafür abbrechen). Deswegen kann auf Zaubernde zwar sorgfältig gezielt werden, gezielte Schüsse und Würfe sind aber nicht möglich.
  4. Wann soll denn da was erkannt werden können? Wer soll wie gegensteuern, damit das "effektiv" erfüllt ist?
  5. Was nenne ich denn übertrieben? Doch nicht die Vorabsprachen an sich. Aber es gibt einen Teil der Leute, die es übertreiben. Ich will nichts zurück drehen, ich will nur möglichst viele mit an Bord in die Zukunft nehmen. Es ist aber schon entlarvend, wer meinen nun nicht zum ersten Mal vorgetragenen Appell, doch auch mal aus anderer Perspektive die Sache zu betrachten nicht einmal versucht zu verstehen. Anders kann ich es nicht erklären, dass Du oder auch jul (und noch ein paar andere mehr) die Vokabel "übertreiben" nicht verstehen und so tun, als ob ich (und einige andere) Euch den Con kaputt machen wollte.
  6. Stimmt, exzessives Vorabsprechen ist nicht konstruktiv. So wird sich teilweise aus bereits abgesprochenen Runden zurück gezogen um eine andere, "bessere" zu wählen. Oder es wird Druck ausgeübt, eine Runde zu verlegen um sich selbst eine zweite Runde zu sichern. Die Kritik richtet sich also nicht unbedingt gegen das Mittel der Vorabsprache, ich treffe ja auch selber welche. Es geht um die Art und Weise, die nicht unbedingt rücksichtsvoll ist. Es geht um Spieler, die ihr persönliches Wohl so stark in den Vordergrund stellen, dass ihnen andere egal sind. Sie hätten es ja anders machen können. Moment mal. Entweder, Du stimmst mir zu, daß es nicht konstruktiv sei, das gegenwärtige Niveau an Vorabsprachen als "exzessiv" oder "übertrieben" zu bezeichnen. Oder Du widersprichst mir. Du kannst nicht behaupten, mit mir einer Meinung zu sein, wenn Du gleichzeitig ein von mir als weder exzessiv noch übertrieben empfundenes Niveau an Vorabsprachen mit diesen abwertenden Worten belegst. Da mußt Du Dich schon entscheiden. Mich hier einfach verbal für Deine entgegengesetzte Meinung zu vereinnahmen, geht nicht. Warum hast Du ein Problem damit, dass ich ein übertriebenes Verhalten als solches bezeichne? Warum soll ich da konstruktiv sein? Warum sprichst Du nicht die an, die übertrieben? Du bist auf genügend Cons gewesen, Du wirst ziemlich gut erahnen wen ich so meinen könnte. Ich versuche nicht erst seit gestern Verständnis zu werben, fordere auf auch mal die ganze Spielrundenvergabe aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, habe schon Ideen eingebracht und Du forderst Konstruktivität?
  7. Wer zwingt Dich denn? Aber Du kannst Dir gerne jeden Schuh anziehen den Du willst.
  8. Stimmt, exzessives Vorabsprechen ist nicht konstruktiv. So wird sich teilweise aus bereits abgesprochenen Runden zurück gezogen um eine andere, "bessere" zu wählen. Oder es wird Druck ausgeübt, eine Runde zu verlegen um sich selbst eine zweite Runde zu sichern. Die Kritik richtet sich also nicht unbedingt gegen das Mittel der Vorabsprache, ich treffe ja auch selber welche. Es geht um die Art und Weise, die nicht unbedingt rücksichtsvoll ist. Es geht um Spieler, die ihr persönliches Wohl so stark in den Vordergrund stellen, dass ihnen andere egal sind. Sie hätten es ja anders machen können. Jetzt reichst aber gleich, du willst jemand der in der Heimrunde nur am leiten ist und sich Vorabspricht um auf einem Con zumindest einmal zum Spielen zu kommen Egoismus vorwerfen? Wie kommst Du jetzt darauf?
  9. Stimmt, exzessives Vorabsprechen ist nicht konstruktiv. So wird sich teilweise aus bereits abgesprochenen Runden zurück gezogen um eine andere, "bessere" zu wählen. Oder es wird Druck ausgeübt, eine Runde zu verlegen um sich selbst eine zweite Runde zu sichern. Die Kritik richtet sich also nicht unbedingt gegen das Mittel der Vorabsprache, ich treffe ja auch selber welche. Es geht um die Art und Weise, die nicht unbedingt rücksichtsvoll ist. Es geht um Spieler, die ihr persönliches Wohl so stark in den Vordergrund stellen, dass ihnen andere egal sind. Sie hätten es ja anders machen können.
  10. Die Schwämpfe sind nebenan, es stehen drei zur Auswahl! Moderation : So ist es! Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  11. Diese Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen. Ich wünsche mir nur, dass alle Teilnehmer das Verhalten auf Cons weiter entwickeln und nicht nur die, die am lautesten schreien. Deine Wünsche sind allerdings nicht nur unrealistisch (und von mir zumindest nicht erwünscht. Jeder Versuch einer Orga etwas zu erzwingen wird immer unterlaufen. Und wenn nicht alle mitmachen, dann bringt es nichts, es bleiben wieder nur Teilgruppen übrig). Du hast gewisse Vorstellungen von einem für Dich gelungenen Con. Kernstück sind gute Abenteuer, richtig? Gibt es vielleicht andere Mechanismen, die Deine Wünsche erfüllen OHNE exzessive Vorabsprachen? Natürlich ist ein wenig Aktivität im Forum dann nicht zu vermeiden, es muss eine für alle (möglichst viele) passende Mischform gefunden werden. Einige sind im Forum kaum aktiv und sprechen sich vor. Andere schreiben hier viel und beteiligen sich nicht oder kaum. Es gibt viele Geschmäcker und das ist auch gut so. Eine (noch nicht ausgegorene) Idee wäre z.B., dass Vorankündigungen hier im Forum erst einmal ein Woche stehen bevor dann der Ersteller ohne Rücksicht auf die Reihenfolge der Wünsche eine Auswahl trifft. Auch wäre es möglich, dass frei gehaltene Plätze für den Aushang dann auch wirklich an den Aushang kommen.
  12. Du fühlst Dich angegriffen und machst selber Unterstellungen? Warum? Das hier beschriebene Problem von Einsi, Podaleirios und Oquhila trat ja nicht da auf wo selbst etwas angeboten wurde. Dein Vorschlag selbst zu leiten würde auf 100% Spielleiter hinauslaufen da es keine Lösung für einen Spieler bietet. Deine Komplettverplanung lässt keinen Raum für spontane Runden, d.h. die Möglichkeiten für andere werden geringer. Dies kann man natürlich durch eigene Vorabsprachen umgehen, verringert den Spielraum für andere aber noch weiter. Diese Konsequenz wird seit Jahren hier im Strang erklärt, aber Leute wie Du gehen darauf einfach nicht ein. Das ärgert mich! Der einfache Hinweis auf Vorabsprachen hilft einigen Gruppen nämlich nicht: Spätbuchern (z.B. den Nachrückern, die durch ihren späten Entschluss einen vollen Con ermöglichen und den Absagenden Geld zurück ermöglichen), Spielern mit in letzter Sekunde absagenden Spielleitern (z.B. wegen Krankheit) und auch Neulingen, die einfach noch nicht hier vernetzt sind. Diese Gruppen sind aber für zukünftige Cons wichtig! Vor ein paar Jahren gab es Vorabsprachen und Leute mit spontanen Rundenaushängen. Gab es Probleme (zu wenig Runden oder mehrere Runden ohne ausreichend Spieler), so war dies Pech für die Beteiligten, weil ein prinzipiell erreichbares Gleichgewicht nicht zustande kam. Inzwischen sprechen sich verstärkt auch die nicht im Forum aktiv Schreibenden vorher ab, es gibt immer mehr Fortsetzungsabenteuer usw. Das langjährige Gleichgewicht im Zeitraum ab Freitagabend gibt es nicht mehr zuverlässig. Ein zurück wird es nicht geben, aber das ewige "dann sprecht euch doch auch vorher ab" ist keine Lösung für alle. Leider gibt es nur sehr wenige, die nach Alternativen suchen.
  13. Wie sollten aber sonst Grenzen gesetzt werden? Wir reden hier von einer Vielzahl von möglichen Artefakten, deren Herstellung durch relativ niedrige Grade dem Spielgleichgewicht nicht gut tun. Die Alternative wäre doch quasi ein Lernsystem, d.h. die Herstellung solcher Artefakte limitiert sich dadurch das anderes nicht gelernt bzw. gemacht werden kann. Die Sache mit den aufzubringenden EP gibt es ja schon z.B. bei den Großen Siegeln. Man erkauft sich hier nur sehr schnell eine "logische" Regel mit Mikromanagement.
  14. Ich bin auch nicht von allen Meinungen begeistert, aber danke für "keinen". Ich verstehe Deine Enttäuschung. Aber so wie ich für Gemeinsinn bei denen plädiere, deren übertriebene Vorabsprachen zu Lasten anderer gehen, so möchte ich auch bei Teilnehmern wie Dir werben. Cons 2016 laufen anders ab als 2004. Die Ursachen sind hier im Strang schon diskutiert worden. Wie wäre es, wenn die Wünsche für einen guten Con mit den aktuellen Gegebenheiten abgeklopft werden um so mehr zu bekommen als z.B. jetzt in Bacharach? Ich entnehme Deinem Beitrag, dass Du mit anderen Spielern als normal spielen möchtest. Aber können neue Spieler oder Spielleiter nur am Aushang vor Ort ausgeguckt werden? Ich unterstelle mal, dass Du alleine aufgrund der geringen Forumsaktivität nicht so wie einige andere hier am Vorabsprachekarussell teilnehmen möchtest. Dafür habe ich Verständnis, aber wäre nicht mit geringem Aufwand schon etwas möglich und würde Deine Chancen auf einen schönen Con erhöhen? Diese Fragen sollen bewusst den aktuellen Standpunkt hinterfragen. Und ja, ich wünschte mir da auch mehr Gedanken von der "Gegenseite".
  15. Klar, wenn sich alle am Spieltisch einig sind bzw. keine Einwände erheben, dann sollen sie. Aber egal Con oder Heimrunde, andere Spieler(typen) werden so draußen gehalten. Allerdings sehe ich dabei keinen Zusammenhang mit der hier im Strang diskutierten Frage nach direkter Rede. Denn ich kann auch mit Beschreibungen eloquent am Spieltisch eine Szene beschreiben und (m)eine Figur handeln lassen. Der von mir kritisierte Umgang mit den Regeln wäre gleich. Bei einem anderen Regelwerk wäre das mit den Regeln kein Problem mehr, das Thema direkte Rede oder nicht aber immer noch ungeklärt.
  16. Warum kann der dann nichts? Auch der uncharismatische Stubenhocker kann in der Kneipe Rollenspiel veranlassen. Mit Verführen +(3) sind Erfolgserlebnisse natürlich anders gelagert als beim Glücksritter mit Verführen +14, aber anders muss nicht nicht weniger bedeuten. Rollenspiel lebt davon, dass man in eine Rolle schlüpft und bei Pen&Paper sind die Würfel der Mechanismus um Erfolg und Misserfolg zu unterscheiden. Dies einseitig bei einem Teil der Fertigkeiten aufzuheben, bei anderen aber beizubehalten (Kampf, Magie, Wissen usw.) bedeutet, dass bestimmte Rollen den wortgewandten und spielaktven Spielern vorbehalten werden. Das ist doppelt unfair, es schränkt die möglichen Rollen für einen Teil der Spieler ein und ermöglicht dem anderen Teil dennoch zusätzliche Kompetenzen. Und das in einem Umfeld, das sich u.a. im Gegenzug zur irdischen Realität um Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern bemüht. Das passt einfach nicht! Aktive Spieler haben schon genügend Auswahl und Chancen auf kompetente Figuren, da muss ich nicht noch zusätzlich durch nicht in den Regeln stehende Einschränkungen Vorteile verschaffen. Warum ist es für einen beredten Spieler nicht zumutbar zu akzeptieren, dass seine Figur mit *(3) einer anderen mit +12 unterlegen ist, nur weil der Spieler diesen Teil nicht ganz so eloquent umsetzen kann?
  17. Cool, eine Spielweise ohne einige Fertigkeiten. Warum gibt es dann Regeln dafür? Wie wird bei konkurrierenden Aktionen die bessere bewertet? Durch eine B-Note? Weil das reine Abwürfeln in einem Bereich, den wir selbst darstellen konnten, zu langweilig war. Zur regeltechnischen Umsetzung haben wir tatsächlich die pA genutzt. Und die B-Note. Den Gebrauch von Eigenschaften anstelle von Eigenschaften ist schlechtes Spieldesign. Eigenschaften (wie sie auch von Midgard verwendet werden - andere Regelsysteme haben einen anderen Aufbau) werden nicht planbar gesteigert und bieten in der Spitze meist bessere Erfolgschancen. Wenn eine Figur eine ausgeprägte Persönlichkeit hat (hohe pA), dann kann sie automatisch schon auf Grad 1 schon Verführen, Verhören, Verstellen und andere Fertigkeiten mehr so gut wie langjährig geübte Spezialisten? Und das ohne weitere Investitionen in Lernkosten? Warum sollte ich dann eine Figur mit niedriger pA spielen wollen? Und diese Frage ist vollkommen unabhängig von der Verwendung von direkter Rede oder Beschreibungen.
  18. Cool, eine Spielweise ohne einige Fertigkeiten. Warum gibt es dann Regeln dafür? Wie wird bei konkurrierenden Aktionen die bessere bewertet? Durch eine B-Note?
  19. Die Regeln sehen ja für in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkte Wesen keinen WW:Abwehr vor. Sehe ich es richtig, dass ein Untoter mit B6 (schneller als die Ausbreitung, aber zu langsam um die 18m Umkreis auf einmal zu verlassen) sich nicht aufgrund der allgemeinen Beschreibung (S. 10-12) retten könnte? Bei Ring des Lebens ist es allerdings aufgrund der Beschreibung des Spruch möglich, da er schneller als die Ausbreitung ist. Der erste komplette Absatz auf S. 12 beschreibt, dass bei Verbleib im Wirkungsbereich erst in der Runde des Bewegens der WW:Abwehr gemacht wird. Ein Untoter in 7m Entfernung zum Zauberer muss also erst in der dritten Runde der Wirkungsdauer sich bewegen wollen. Dies ist auch logisch, denn erst dann kommt auch bei einem "dummen" Untoten an, "dass der Ring sich ja tatsächlich immer noch ausbreitet". Aber auch hier wieder die Frage bei einem Untoten mit B6. Er kommt maximal auf 13m Entfernung zum Zauberer, das ist aber immer noch innerhalb der 18m Umkreis. Zur Verdeutlichung des Problems hier mal ein Quadrant des Wirkungsbereichs (Z=Zauberer des Ring des Lebens, x=in der aktuellen Runde vom Ring überstrichene Felder, U=Untoter mit B6 und K ein Kämpfer im Nahkampf mit dem Untoten): 1. Runde nach erfolgreichem Zauber: Zxxx............... xxxx............... xxx................ xx................. ................... ......K............ .......U........... ................... ................... ................... ................... ................... ................... ................... ................... ................... ................... ................... ................... 2. Runde nach erfolgreichem Zauber: Z...xxx............ ....xxx............ ...xxxx............ ..xxxx............. xxxxxx............. xxxxx.K............ xxx....U........... ................... ................... ................... ................... ................... ................... ................... ................... ................... ................... ................... ................... 3. Runde nach erfolgreichem Zauber: Z......xxx......... .......xxx......... .......xxx......... ......xxxx......... ......xxx.......... .....xKxx.......... ...xxxxU........... xxxxxxx............ xxxxxx............. xxxx............... ................... ................... ................... ................... ................... ................... ................... ................... ................... 4. Runde nach erfolgreichem Zauber: Z.........xxx...... ..........xxx...... ..........xxx...... ..........xxx...... .........xxx....... ......K..xxx....... .......Uxxx........ .......xxxx........ ......xxxx......... ....xxxxx.......... xxxxxxxx........... xxxxxx............. xxxx............... ................... ................... ................... ................... ................... ................... 5. Runde nach erfolgreichem Zauber: Z............xxx... .............xxx... .............xxx... .............xxx... ............xxx.... ......K.....xxx.... .......U...xxxx.... ...........xxx..... ..........xxxx..... .........xxxx...... ........xxxx....... ......xxxxx........ ....xxxxxx......... xxxxxxxxx.......... xxxxxxx............ xxxx............... ................... ................... ................... 6. Runde nach erfolgreichem Zauber: Z...............xxx ................xxx ................xxx ................xxx ...............xxxx ......K........xxx. .......U.......xxx. ..............xxxx. ..............xxx.. .............xxxx.. ............xxxx... ...........xxxx.... ..........xxxxx.... .........xxxxx..... .......xxxxxx...... ....xxxxxxx........ xxxxxxxxxx......... xxxxxxxx........... xxxxx.............. Betrachten wir den Nahkampf als statisch, wann also kommt der WW:Abwehr des Untoten, wohin gelangt er bei Erfolg und was bedeutet das für den Kämpfer? Entscheidend dürfte die 3. Runde sein.
  20. Hier ein Link auf ein PDF mit Scans russischer Fahrpläne von 1879.
  21. Für eine Frage nach M5 solltest Du aber die M5-Regelecke aufsuchen. Ansonsten sehe ich keine inhaltlichen Änderungen im Verhältnis Zauberer zu Vertrautem. Nach M5 haben nur deutlich mehr Zauberer Zugriff auf den Zauber.
  22. H&D war auch noch nie offiziell, es ist ein Gildenbrief Sonderdruck. Bei den Regeln wurde vieles übernommen (in M4) und beim Quellenmaterial gibt es viele Gemeinsamkeiten.
  23. Thema von Ma Kai wurde von Solwac beantwortet in Küstenstaaten
    Es gibt zwei Arten von Duellen, einmal zählt der physische Schaden (z.B. wenn ein paar Blitze fliegen) und einmal zählt die rückstandslose Überwindung (wäre z.B. bei Namenloses Grauen gegeben). Das Arkanum hat nach M3 und M4 ein Beispiel für ein magisches Duell angeführt (z.B. Kasten ARK S. 126). Dort wird jeweils Geistesschild eingesetzt, dann folgt jeweils Angst und dann kommt Zauberhand gegen Namenloses Grauen.
  24. Vor 134 Jahren Bier-Nothilfe für Hamburg aus Erlangen
  25. Wenn der Spieler einen Fehler begeht, den die die Figur nicht machen würde, dann stellt sich die Frage nach der Bewertung. Ein Scheitern deswegen wäre für das Abenteuer unschön. Ein Malus auf den EW wäre schon besser, gefällt mir aber auch noch nicht. Keine Boni, die die restliche Beschreibung des Spielers eigentlich verdient hätte? Auch nicht schön, aber akzeptabel. Je nach Ursache des Fehlers (hat der Spieler einfach falsche/keine Vorstellungen von der Szene - z.B. als Neuling - oder war der Spieler vorher unaufmerksam) wird ein Fehler des Spielers möglichst nicht gewertet. Meistens ist er von anderen Voraussetzungen ausgegangen und der Plan löst sich in Luft auf. Warum sollte direkte Rede da jetzt etwas ändern? Fehler des Spielers sind immer noch Fehler des Spielers und bei kleineren Szenen spielt es weniger eine Rolle. Aber manche sozialen Begegnungen sind der Showdown für die ganze Gruppe und da sollten Verbesserungen bei der Beschreibung sowohl bei Spieler wie beim Spielleiter selbstverständlich den Vorzug haben.

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