Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Candranor
Noch einmal zur Fläche: Die bebaute Fläche beträgt 20 km². Das bedeutet nicht, dass alles auf dieser Fläche einstöckig ist (ganz im Gegenteil) und es kann aufgrund der Klippenlage sogar übereinander gebaut sein. Bei 1,5 Millionen Einwohnern würde jedem Einwohner auf dieser einstöckigen Fläche etwa 13,5 m² zur Verfügung stehen. Wohnhäuser sind mehrstöckig, die Fläche steigt also entsprechend. Und selbst wenn man den sehr reichen Familien eine Villa mit einem Hektar Fläche zugesteht: Die wohnen da ja nicht alleine, sondern haben nicht wenige Bedienstete. Und wenn auf einem solchen Grundstück 100 Leute wohnen und arbeiten, dann sind das pro Person gerade mal 100 m². (Man muss allerdings die Frage stellen, warum man sich in der lärmenden Hauptstadt ein solches Anwesen leisten soll, wenn es außerhalb Candranors nur wirklich wenige Reisezeit entfernt die Möglichkeit gibt, viel weitläufigere Anwesen zu bewohnen. Eine repräsentative, aber überschaubare Stadtvilla ist doch auch ganz schön, zumal auf Grundstücke in Candranor eine jährliche Steuer erhoben wird, die vom Wert des Grundstücks und des Anwesens abhängt ...) Auch Werkstätten und Manufakturen können in mehrstöckigen Gebäuden untergebracht werden, was wiederum die insgesamt zur Verfügung stehende Fläche erhöht. Will sagen: Selbstverständlich kann man sich sein eigenes Candranor mit anderen Größen und Werten erschaffen. Das Candranor des Weltenbandes aber stapelt seine Einwohner auf der angegebenen Fläche - wie auch immer ... Und noch ein Nachtrag: Die Fläche des Hafens bzw. des Hafenbeckens habe ich nicht zur bebauten Fläche gerechnet. Das fällt für mich unter Nutzfläche, ebenso wie die Ländereien, die rund um Candranor liegen, zum Stadtgebiet gehören, auf denen aber Landwirtschaft betrieben wird.
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Candranor
Die Beschreibung im Weltenband ist sehr knapp gehalten. Die 20 km² beziehen sich auf den bebauten Bereich. Die eigentliche Fläche der Stadt ist deutlich größer, wird aber, da haben wir uns doch sehr an das karthagische Vorbild gehalten, anders genutzt und ist nicht als Stadt erkennbar.
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Waffenfertigkeit + Akrobatik
@Vegotenks Du hast in deinem Eingangsbeitrag das Problem angeführt, nicht genau abschätzen zu können, ob eine Regeländerung zu stark ist. Ich geb mal ein paar Hinweise, wie man das bedenken könnte. Bei MIDGARD wird eine Kampfrunde ja in Initiativbestimmung (hier unwichtig), Bewegung und Handlung unterteilt. Daraus folgt, dass einer Figur pro Kampfrunde eine Möglichkeit zur Bewegung und eine Möglichkeit zur Handlung zur Verfügung stehen. Wenn du jetzt neue Kampfregeln einführen möchtest, wäre es am sinnvollsten, sich innerhalb dieser beiden Bereiche zu bewegen. In deinem Fall möchtest du die Hellebarde und Akrobatik für eine Bewegung einsetzen, die dann Vorteile auf einen Angriff geben soll. Also würde ich in diesem Fall die Bewegungsphase umgestalten: Die Figur muss mindestens drei Meter Anlauf nehmen oder irgendwas in der Art. Außerdem braucht es noch den Erfolgswurf für die entsprechende Fertigkeit, der ja auch noch modifiziert werden kann, wenn beispielsweise mehrere Gegner ungünstig stehen oder wenn eben doch nur zwei und nicht drei Meter Anlauf möglich sind usw. Weiterhin: Was passiert nach einem (kritischen) Misserfolg? Anschließend muss die Handlung bewertet werden: Handelt es sich noch um einen normalen Angriff oder treten besondere Umstände auf, die Zuschläge oder Abzüge rechtfertigen? Womit kann die Akrobatin überhaupt noch angreifen, denn mit der Hellebarde sicher nicht. Aber waffenlos oder mit Dolch ginge vielleicht noch. Zieht sich die Akrobatin also an der Stange hoch, kann man überlegen, ob ihr Angriff dann von höherer Position mit +2 erfolgt usw. Wichtig ist eigentlich nur, dass du die grundsätzliche Regelung (eine Bewegung, eine Handlung) berücksichtigst und eine größere Abweichung vom Normalfall, hier ein bewusster Vorteil im Kampf, mit einem kalkulierbaren Nachteil, hier ein zusätzlicher Erfolgswurf, der ja auch krachend scheitern kann, kompensierst.
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Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Blöde Frage: Warum noch Intel?
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Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Alternativ kannst du Updates für einige Zeit aussetzen, sodass innerhalb eines Zeitraumes keine installiert werden. Und, falls man nicht komplett aussetzen möchte, für den Neustart gibt es eine möglicherweise erstaunliche Lösung (hab ich selbst noch nicht probiert): Man kann angeben, dass Neustarts nach Updates "so bald wie möglich" durchgeführt werden. Für einen solchen Neustart muss das Gerät allerdings "angeschlossen" sein, womit, so vermute ich, der Stromanschluss gemeint sein dürfte. Im Umkehrschluss bedeutet das (für mich; wie gesagt, noch nicht ausprobiert), dass es ohne Stromanschluss keine Neustarts geben dürfte.
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Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Nur installiert oder installiert mit anschließendem Neustart? Letzteres lässt sich über die "Nutzungszeit" steuern bzw. unterbinden.
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Schwere Verletzung am Bein
Wir hatten diese Diskussion rund um das Hinfalllen auch schon unter M4. Es gibt in dem entsprechenden Regelantwortenforum eine Antwort darauf. (Ich bin aber im Moment zu faul zum Verlinken, es ist Sonntag ...)
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Schwere Verletzung am Bein
Nein, sie widersprechen sich nicht. Worin siehst du einen Widerspruch? Ich kann auch den Kritikpunkt der 'Laschheit' nicht nachvollziehen.
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Schwere Verletzung am Bein
Direkt neben der Abwehrtabelle.
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Schwere Verletzung am Bein
Wenn eine Spielfigur mit schwerer Beinverletzung am Boden liegt und sich im Nahkampf befindet, erleidet sie -4 auf ihren Angriff und -4 auf ihre Abwehr. Weiterhin erhalten Gegner bei Nahkampfangriffe gegen den Liegenden +4 auf ihre Angriffe. Dies ergibt sich aus den Tabellen. Dabei wird nicht differenziert, ob der am Bein Verletzte steht oder liegt. Es reicht aus, dass er diese Verwundung überhaupt hat. Aus den Beschreibungen der Folgen einer schweren Beinverletzung ergibt sich, dass ein Verletzter ohne Behandlung normalerweise gar nicht angreifen kann. (Hier könnte man als SL höchstens überlegen, ob man einen Angriff erlauben will, sofern der Verletzte am Boden liegt.) Erst wenn das Bein geschient ist und der Verletzte einen stützenden Stock verwendet, kann er mit einer einhändigen Nahkampfwaffe angreifen.
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Zauber: Mitfühlen - sinnvolle Anwendungsmöglichkeit
Der Zauber ist nützlich, weil der Zauberer den Eingestimmten nicht sehen muss, um erfolgreich zu zaubern (andernfalls hätte die Spruchbeschreibung keinen Sinn). Er dient also zur Informationsbeschaffung, falls eine vertraute Person mal unvermutet verschwinden sollte.
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Zauber: Mitfühlen - sinnvolle Anwendungsmöglichkeit
Kein Erratum, dieser scheinbare Widerspruch wird in der Spruchbeschreibung aufgelöst. Ein Zauberer kann auf mehrere Personen eingestimmt sein, die sich innerhalb der Reichweite befinden. Er bekommt aber lediglich von einer die Informationen.
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Pflanzenmann bannen
Möglicherweise verstehe ich das Problem nicht. Es steht doch explizit in der Spruchbeschreibung, dass der Naturgeist des Pflanzenmannes mit Bannen von Finsterwerk vertrieben werden kann. Ohne Geist kein Pflanzenmann und keine Bedrohung mehr.
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Diskussion über etwas, zu dem es NICHT kam
Thema von Alas Ven wurde von Prados Karwan beantwortet in NordlichtCons Archiv AbenteuervorankündigungenAV, du verdrehst Tatsachen und schreibst derartig manipulativ, dass eine Diskussion zu diesem Thema unter diesen Bedingungen völlig sinnlos ist. Es wäre ratsam, die Gründe für die von dir kritisierte Entscheidung noch einmal sehr genau zu lesen. Dann wirst auch hoffentlich du erkennen, dass dein Beitrag verbesserungswürdig ist.
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MOAM - Midgard Webanwendung
Ich kann Bros Ansinnen durchaus nachvollziehen. Die derzeit in MOAM verwendete 'öffentliche' Tabelle liefert eine anwendungsbezogene Kategorisierung, die letztlich keinerlei Regel-Relevanz besitzt, sondern lediglich Hinweise auf den üblichen Anwendungskontext geben soll (vg. S. 100 im Kodex). Die von Bro gewünschte Kategorisierung entspricht den Fertigkeitsgruppen, wie sie auf Seite 36 des Kodex vorgestellt werden und die in Form der Lernkosten konkrete Auswirkungen haben. Natürlich ist es sinnvoll (und notwendig), dass MOAM diese zweiten Informationen verwaltet. Aber ich verstehe Bro so, dass er gerne auf einen Blick sehen würde, welche Fertigkeiten einer Lernkategorie zugeordnet werden, und es gut fände, wenn diese Abhängigkeiten nicht nur im Hintergrund bzw. verdeckt verwaltet würden.
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Größenänderung von Behältern
Semantisch sind sie es normalerweise nicht. Sofern du aber auf die Verwendung dieses Begriffs in den Spruchbeschreibungen abzielen solltest, würde ich diesem Umstand nicht allzu viel Gewicht zusprechen, da dort ebenfalls 'Objekt' genutzt wird. Ich bin aber auch der Meinung, dass eine Diskussion auf dieser sprachlichen Ebene zu keinem Ergebnis führen wird.
- Größenänderung von Behältern
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Größenänderung von Behältern
Es hat wenig Sinn, mit einer Magietheorie zu argumentieren, da sie in diesem Fall nicht schlüssig ist (vgl. die Angaben auf Seite 14 im Arkanum mit den Angaben beispielsweise beim Zaubern Wachsen.) Es scheint so, dass die Magietheorie in der Frage, was alles zu einem verzauberten Bereich gehört, zumindest ein wenig den Spielspaß- und Vorteil/Nachteil-Überlegungen folgt. Insofern sollte die hier gestellte Frage pragmatisch beantwortet werden: Der Zauber wirkt so, dass im Vordergrund stets die vom Zauber vorgesehene Wirkung steht, nicht aber eine unbeabsichtigte Nebenwirkung (unten kommt noch eine Ausführung dazu). Das bedeutet, dass sich die Eigenschaften magischer oder alchimistischer Inhalte (Heiltränke oder Zauberöl) nicht unangemessen ändern. Waren in dem normal großen Fass beispielsweise 100 Portionen des Inhalts, so sind es auch nach der Verzauberung noch 100 Portionen, nur dass diese Portionen entsprechend kleiner oder größer geworden sind. Im Falle der Verkleinerung muss man dann halt genauer dosieren, um nichts zu verschwenden, im Falle der Vergrößerung muss man deutlich mehr verwenden, um die gewünschte, normale Wirkung zu erzielen. Hier noch die angekündigte Ausführung: Die Aussage, keine unbeabsichtigte Nebenwirkung in den Vordergrund zu stellen, soll nicht dazu führen, kreative Spruchauswirkungen zu vermeiden. Vielmehr sollen unangemessene Konsequenzen verhindert werden, also solche, die dem Status quo der Spielwelt in letzter Konsequenz zuwider laufen. Als Beispiel: Eine Vermehrung von Heiltränken kann nicht so einfach sein, sonst würde jeder Trankbrauer, der sein Einkommen verbessern will, diesen Weg wählen.
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Probleme mit Bluetooth-Verbindung
Versuch mal, die Maus an einem anderen Gerät zu koppeln, um auszuschließen, dass die Maus kaputt ist.
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MIDGARD - Die Welt
Nein, es ist kein Zahlendreher. Wird eindeutig beschrieben.
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Sturmangriff - diverse Unstimmigkeiten
Einige Gedanken, von denen viele wahrscheinlich schon genannt wurden: Ein Sturmangriff setzt eine gewisse Geschwindigkeit voraus, die über der normalen Bewegungsgeschwindigkeit liegt. Da in Kampfistuationen aber mit relativen Bewegungsweiten statt indviduellen Geschwindigkeiten gearbeitet wird, gibt es eine Art Übersetzung zwischen diesen beiden Werten. Das Regelwerk legt fest, dass Figuren eine bestimmte Mindestbewegungsweite zurücklegen müssen, um eine der beiden Voraussetzungen (die andere ist die Waffe) für einen Sturmangriff zu erfüllen. Unglücklicherweise formuliert das Regelwerk so, dass bei Erfüllung beider Voraussetzungen automatisch ein Sturmangriff erfolgt. Das halte ich für eine unnötige Einschränkung, der Spieler sollte wählen können, ob sich seine Figur mit der Spießwaffe in den Händen in normaler Geschwindigkeit oder im Sturmlauf nähert. Dies umso mehr, als dass eben in Bewegungsweite und nicht in Geschwindigkeit abgerechnet wird. Eine Figur kann festlegen, auf welchem Feld sich die Figur am Ende der Bewegungsphase befindet, sie kann aber auch festlegen, mit welcher Absicht (Bewegung vs. Sturmangriff) das geschieht. Erst wenn der Sturmangriff auch tatsächlich durchgeführt wird, treten dann auch die beschriebenen Regeln ein, auch der defensive Sturmangriff eines Angegriffenen. Da sich normalerweise nur Figuren im Sturmangriff so schnell dem Gegner nähern, kann auch nur gegen diese der verteidigenden Angriff ausgeführt werden. Alle anderen nähern sich vorsichtiger. Allerdings könnte der Spielleiter überlegen, ob nicht auch bei anderen Annäherungs- und Angriffsweisen zumindest die Geschwindigkeitsvoraussetzung erfüllt ist und der Angreifer dann nicht doch Opfer eines defensiven Sturmangriffs werden kann. Das betrifft meines Erachtens alle Handlungen, die laut Beschreibung mit erhöhter Geschwindigkeit erfolgen (beispielsweise das von Eleazar genannte zu Fall bringen aus der Bewegungsphase heraus). Aber das ist dann schon wieder eine Regelerweiterung.
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Kampfzauberer - späterer Wechsel zur Doppelklasse
Thema von Yon Attan wurde von Prados Karwan beantwortet in Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensEinen kompletten Klassenwechsel würde ich ausschließen, ich würde ihn zu einem Kampfzauberer, also einer Doppelklasse, werden lassen und dabei ganz einfach vorgehen: Erstelle deine Figur mit all ihren Fertigkeiten noch einmal als Doppelklasse Kr/PS und berechne den für die Fertigkeiten notwendigen Erfahrungsschatz. Bilde die Differenz aus den Erfahrungsschätzen des bisherigen Kriegers und der neuen Doppelklasse. Die so errechnete Menge an EP muss nun in den nachfolgenden Spielen aufgeholt werden. Erst wenn du die Differenz erspielt hast, erhöht sich der Erfahrungsschatz neuen Kr/PS und er kann wieder neue Dinge lernen. (Falls dieser Vorschlag hier schon geschrieben wurde, bitte ich um Nachsicht für mein Nicht-Lesen.)
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MIDGARD - Die Welt
Der Weltenband liefert eine Gesamtkarte zum Aufklappen. Auf dieser sind keine Grenzen und keine Ländernamen verzeichnet (es gibt wenige sinnvolle Ausnahmen). Bei der Beschreibung eines jeden Landes im Band wird aber das Gebiet des jeweiligen Landes farblich hervorgehoben und in einem Ausschnitt der Gesamtkarte dargestellt. Es ist meines Erachtens kein nennenswerter Aufwand, den Ausschnitt der Gesamtkarte zuzuordnen. Der Vorteil der 'unbenamten' Karte liegt darin, dass die Details (Städte, Gebirge usw.) besser eingezeichnet und benannt werden können, ohne dass man dazwischen noch den Namen des Landes quetschen müsste. Dies wäre in meinen Augen deutlich unübersichtlicher geworden. Für einen ganz schnellen Überblick, wo welches Land liegt, helfen die von seamus verlinkten Karten bei den Spielhilfen. Ob man sich diese Karten dann wirklich noch auszudrucken braucht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich vermute aber, dass auch Neulinge in der Welt sehr schnell wissen werden, wo sich welches Land auf der Karte befindet.
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MIDGARD - Die Welt
Lieber BR, ich denke, dass nun alle Leser dieses Stranges deinen Standpunkt zum Thema eines geschichtlichen Überblicks erkennen können. Ich möchte dich bitten, einen eigenen Strang dazu zu eröffnen, wenn du darüber noch weiter schreiben möchtest. Danke.
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Gold / Belohnung - wieviel gebt ihr fürs Lernen aus?
Thema von Yon Attan wurde von Prados Karwan beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensIch sehe das auch völlig pragmatisch. Der Goldanteil ist ein zusätzlicher Steuermechanismus, um die Geschwindigkeit des Lernens anpassen zu können. Die Formulierungen im Regelwerk weisen eindeutig darauf hin, dass ein Konsens innerhalb der Gruppe, also zwischen SL und Spielern, gefunden werden soll, sodass zumindest mittelfristig immer die Möglichkeit besteht, die EP zu verlernen und weitere Wünsche zu erfüllen. Der Hinweis, zwischen 2 bis 4 GS pro EP zu verteilen, wie es im Manual angegeben wird, zeigt dies sehr deutlich, denn die Verbesserung eine Fertigkeit kostet zwischen 0,5 bis 2 GS pro EP (40 EP/TE bis 10 EP/TE bei festen 20 GS/TE), sodass bei dieser Beuteausschüttung eigentlich immer genügend Gold für das Lernen neuer Fertigkeiten oder für weitere Anschaffungen auf der Spielwelt übrig bleiben sollte.