Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Gute Rezensionen im Netz
Nun, da du fragst: Ich halte sie für mäßig bis schlecht, je nachdem, welche gemeint ist. Die Zahl der Rechtschreibfehler ist viel zu hoch. Ja, das mag nicht für alle Leser ein wichtiges Kriterium sein, doch ich empfinde es schon als merkwürdig, wenn eine Rezension die Rechtschreibfehler eines Produkts anmerkt, aber selbst zahlreiche beinhaltet. Inwieweit ist der Autor der Rezension in diesem Punkt dann überhaupt kompetent, heißt die sich mir sofort aufdrängende Frage. Die Rezensionen sind meines Erachtens nicht flüssig lesbar. Schuld ist der Satzbau, da fast ausschließlich sehr kurze Hauptsätze aneinander gereiht und noch nicht einmal sprachlich verknüpft werden. 'Asthma-Stil' kann man so etwas nennen oder auch Bildzeitungsstil. Etwas längere Sätze mit hin und wieder eingeschobenen Nebensätzen wären schön. Auch Konjunktionen, welche die Sätze aneinander binden, brächten Vorteile. Ein Rezensent sollte sich seiner Meinung sicher sein und diese dann eindeutig vertreten. Er darf sich natürlich auch seiner Unentschlossenheit einem Produkt gegenüber sicher sein und sollte diesen Standpunkt dann eindeutig vertreten. Ich lese aber in den Rezensionen Aussagen wie beispielsweise die im letzten Absatz zu "Säulen der Macht". Ah ja, was soll denn damit ausgesagt werden? Ist die Einbettung in den Zyklus der Dunklen Meister nun positiv zu bewerten oder ist es Papierverschwendung, da die Spieler die Hintergründe nicht verstehen werden? Gerade die letzte Aussage wird durch die Wortwahl impliziert, aber ist das denn tatsächlich die dahinter stehende Absicht? Ich beende meine Aufzählung hier und hoffe, meinen Standpunkt deutlich gemacht zu haben. Dieser Strang ist ja eigentlich für Beiträge diesen Inhalts nicht gedacht gewesen, aber ich hoffe, meine Antwort ist noch themennah genug, um möglicherweise die Auswahl von Rezensionen zu erleichtern. Grüße Prados
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Fallenstellen - Fallenmechanik
Fallenstellen ist deutlich billiger zu lernen als Fallenmechanik, es kostet nämlich nur ein Drittel (200 FP gegen 600 FP als Standardfertigkeit). Ansonsten kann man mit Fallenmechanik mechanische Fallen konstruieren. Man lese bitte den ersten Satz des zweiten Absatzes der Fertigkeitenbeschreibung auf Seite 139, DFR. Aber selbstverständlich schließt die Fertigkeit Fallenmechanik auf gar keinen Fall die Fertigkeit Fallenstellen ein! Ansonsten hätte man letztere nicht ins Regelwerk aufnehmen müssen. Für die genauen Unterschiede gibt doch aber auch das DFR in den Beschreibungen der Fertigkeit genaue Hinweise und Beispiele. Was ist denn da konkret unklar? Grüße Prados
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Gute Rezensionen im Netz
- Gute Rezensionen im Netz
Ich hätte meine Bedenken, wenn ein Link von der offiziellen MO-Seite auf eine Rezension verweist, die eine inakzeptable Qualität aufweist. Schließlich ist so ein Link eine offensichtliche Erklärung, mit dem Verlinkten einverstanden zu sein. Hier im Forum wäre eine solche Linksammlung allerdings etwas anderes. Grüße Prados- Das Lied von Eis und Feuer
Ach, ich habe völlig übersehen, dass ich hier zitiert werde, wenn das Zitat auch einem Falschen zugeordnet wird. Eine kurze Antwort zum unten stehenden Zitat: Man möge bitte meinen ganzen Beitrag dazu lesen, bevor man meine Aussage hier so falsch analysiert. Ich habe deutlich geschrieben, dass meine Bewertung, aus dem das Zitat stammt, nach der Lektüre von einigen hundert Seiten des ersten Romans entstanden ist. Nicht nach der Lektüre mehrerer Bände. Das habe ich mir dann doch nicht angetan. Und nun zum oberen Zitat: Ich mag Literatur, die mich zum Denken anregt. Das ist alles. Martins Werk hat es nicht geschafft, es ist mir zu platt. Mag sein, dass ich durch die 'Klassiker' verdorben bin. Wer deren Wirkung allerdings nur in ihrer Innovation bzw. das Fehlen der Wirkung in der inzwischen nicht mehr vorhandenen Innovation sieht, der sollte, um hier mal sinngemäß zu zitieren, sich tatsächlich fragen, ob er nicht zu oberflächlich gelesen hat. "Realistische Fantasy" ist allerdings eine hübsche Wortkreation. Grüße Prados- Gute Rezensionen im Netz
Sachlich und themenbezogen, sinnvolle inhaltliche Strukturierung, flüssig lesbar mit begründeter und nachvollziehbarer Bewertung, mindestens semiprofessionell eingehaltene Rechtschreibung, vernünftiges Layout. Das zumindest fiele mir spontan auf meine etwas unpräzise Formulierung ein. Grüße Prados- Gute Rezensionen im Netz
Zur Rezi-Abteilung: Mich würde interessieren, wo es im Netz eigentlich qualitativ ordentliche Rezensionen von Midgard-Material gibt? Wenn die Frage hier falsch sein sollte, entschuldige ich mich den GlobMods und bitte ums Löschen. Oder ums Verschieben, wie es dann ja auch geschehen ist. Danke. Grüße Prados- Ideensammlung für midgard-online
Das Programm heißt QuarkXpress und kostet um die 2200 Euro. Und DTP ist gar nicht so einfach ... Grüße Prados- Neue Stadtbeschreibungen
Nein, oh nein. Jedes Land bekommt den Platz, den ihr als Beitragsschreiber fordert. Schreibt über andere Länder und sendet uns das Material, dann steht auch mehr über die Exoten im Gildenbrief. Und je mehr ihr uns schickt, desto häufiger erscheint der Gildenbrief. Ich wollte diese Gelegenheit nur mal wieder nutzen, um ein bisschen Werbung für eure Mitarbeit zu machen. Grüße Prados- Ideensammlung für midgard-online
Diese Frage wurde schon mehrfach diskutiert und wieder verworfen. Zu Recht, wie ich meine. Grüße Prados Die erste, die zweite, oder beide? Die zweite. Zur ersten kann ich schon allein deshalb nichts sagen, weil ich für die Errata nicht zuständig bin. Man möge aber bedenken, dass die Errata auf der Heimseite nicht unbedingt auf die Aktivitäten hier im Forum zurückgehen, ein Link also nicht immer möglich wäre. Außerdem sind Errata nicht zu diskutieren, schließlich handelt es sich um anerkannte Fehler. Grüße Prados- Ideensammlung für midgard-online
Diese Frage wurde schon mehrfach diskutiert und wieder verworfen. Zu Recht, wie ich meine. Grüße Prados- Ideensammlung für midgard-online
Zustimmung, hab ich genaugenommen erst gestern Abend gesucht und vermisst . Gruß, CaptainCarrot Äh, ja. Versucht einmal diesen Link: http://www.midgard-online.de/FAQ/afragen.html#Gb-Abo Gut, es ist kein Formular und man muss tatsächlich noch selbst eine E-Mail schreiben, aber es kommt dem Gewünschten zumindest funktionell doch schon sehr nahe. Und es ist sogar mit Erklärung. Grüße Prados- Soll die MIDGARD-Homepage regelmäßig(er) aktualisiert werden?
Ein Schritt nach dem anderen, das wäre produktiv. Erst die Ideensammlung, dann Überlegungen zur Umsetzung. Im Vorfeld bereits Schwierigkeiten aus der Endphase der Produktion, von denen man noch nicht einmal weiß, ob sie überhaupt eintreten werden, zu berücksichtigen, hilft wenig. Grüße Prados- Soll die MIDGARD-Homepage regelmäßig(er) aktualisiert werden?
So eine Ideensammlung würde für mich nur Sinn machen, wenn die technischen Möglichkeiten bekannt wären. Außerdem wäre das Verhältnis der verschiedenen Webseiten zueinander zu klären, damit die verschiedenen Aspekte (Informationen zu Regeln, Abenteuern, Produkten) nicht an verschiedenen Stellen mit einem unterschiedlichen Datum stehen. So etwas würde nur verwirren. Solwac Wir sollten sofort ein Exekutivkomitee zur Synchronisation aller im Umlauf befindlichen Daten bezüglich 'unseres' Rollenspiels einberufen. Erde an Solwac, Erde an Solwac! Hey, es geht um Inhalte, nicht um deren konkrete technische Umsetzung. Und einen Text kann ja wohl jeder tippen, oder? Grüße Prados- Soll die MIDGARD-Homepage regelmäßig(er) aktualisiert werden?
Huch, da gibt es einen Unterschied? Und wie ist es mit "vorschriftsmäßig" und "vorschriftsgemäß"? Triton Vorschriftsmäßig heißt regelgemäß heißt ordnungsgemäß und damit vorschriftsgemäß ... Also kein Unterschied. Gehört das hierher? Nö, oder? Ich halte mich mal lieber zurück. Grüße Prados- Soll die MIDGARD-Homepage regelmäßig(er) aktualisiert werden?
"Den Umständen entsprechend" ist eine von vielen möglichen Regeln, gemäß der verfahren werden könnte. Also JA. Triton Du verwechselst "regelmäßig" und "regelgemäß". Ich war in dieser Hinsicht in meinem obigen Beitrag auch etwas schludrig. Solange du aber selbst nicht mit "Ja" abstimmst, wäre ich dir sehr verbunden, wenn du meinen Beitrag nicht sinnentstellend interpretieren würdest. Grüße Prados- Soll die MIDGARD-Homepage regelmäßig(er) aktualisiert werden?
Warum unpräzise und umgangssprachlich, wenn es so schöne passende Wörter gibt? (Wobei ich ortsbedingt "öfters" ja grausam finde, aber das ist eine andere Geschichte. "Häufiger" wäre das Wort der Wahl gewesen.) Und nein, ich möchte meine Beiträge zu diesem Thema nicht bierernst genommen wissen. Grüße Prados- Soll die MIDGARD-Homepage regelmäßig(er) aktualisiert werden?
O.k., so kann man es auch lesen: natürlich nur dann regelmäßig, wenn es auch etwas zu vermerken gibt. Jetzt beispielsweise wäre ein Update mindestens für den neuen Midgard-Roman notwendig. Ich las vor allem das regelmäßiger, was durchaus sinnvoll sein könnte. Ein Komparativ von "regelmäßig" ist semantischer Unsinn. Wenn etwas regelmäßig stattfindet, dann findet es in gewissen Intervallen immer wieder statt. Es gehorcht also einer gewissen Ordnung. Das kann es aber nicht in verstärktem Umfang tun, denn mehr als die Ordnung in vollem Umfang erfüllen (regelmäßig sein) geht nicht. Grüße Prados- Soll die MIDGARD-Homepage regelmäßig(er) aktualisiert werden?
Nein. Sie soll nicht "regelmäßig" aktualisiert werden. Sie soll dann aktualisiert werden, wenn es den Umständen entsprechend ansteht. Wobei die Entscheidungsinstanz über die notwendigen Umstände, so Leid es mir auch tut, nicht bei den Lesern der Seite liegt. Oder anders ausgedrückt: Ist es möglich, dass diese Umfrage letztlich völlig sinnlos ist, da die ihr zugrunde liegende Frage eigentlich nur in einer Weise beantwortet werden kann? Ich fürchte, die benachbarte Diskussion hat in einigen Fällen das Gefühl für Angemessenheit ganz erheblich in Schieflage gebracht. Grüße Prados- Die steinerne Hand
Mein Beitrag ist eine pointierte Erwiderung auf deine extreme Spielleiterhaltung. Ich spreche nicht deiner Gruppe den Spaß ab, doch mir war wichtig, eine ebenso unmissverständliche Gegenposition zu entwickeln, um einen Kompromiss zu ermöglichen. Kurz erläutere ich noch die zwei nachgefragten Begriffe: Sendungsbewusstsein: Ein Spielleiter, der sich als 'unbarmherziges Schicksal' (freies Zitat aus deinem obigen Beitrag) sieht - und der Spielleiter ist in seiner Rolle Weltgestalter und damit auch Schicksalsbringer -, will seine Spieler durch Strafe erziehen, um ihnen so neue Denkanstöße oder Denkweisen zu geben. Ein für mich im Zusammenhang mit Rollenspiel fürchterlicher Gedanke. Absolute Willkür: Nun, der Spielleiter spielt absolutes, also von der Spielgruppe völlig losgelöstes Schicksal. Es ist darüber hinaus Willkür, da es sich nicht um echtes, sondern nur scheinbares Schicksal handelt, dass der Spielleiter mit dem Eingehen auf die Besonderheiten seiner Spielergruppe problemlos ändern könnte. Ich möchte diese beiden Erklärungen nicht als Einstieg in eine neue Diskussion verstanden wissen. Es ist dein Spielstil und deine Gruppe kommt offensichtlich gut damit zurecht. Diese Feststellung ist ausreichend. Ich möchte diese beiden Erklärungen aber als Anregung verstanden wissen, sich mit der Rolle als Spielleiter auseinanderzusetzen, um die Frage von Tharon für sich selbst allgemeingültig beantworten zu können. Grüße Prados- Die steinerne Hand
Ich würde das Abenteuer so anpassen, dass die Abenteurer es mit einigen Schwierigkeiten doch lösen können, dabei aber deutlich erfahren, dass sie in bestimmten Fertigkeitsbereichen erhebliche Defizite besitzen, die sie möglichst schnell beheben können. Spielleiten heißt kooperative Konfrontation, nicht unreflektierte Destruktion. Ein Spielleiter, der ein Abenteuer streng nach Vorgaben leitet, von dem er weiß, dass seine Gruppe es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht lösen können, sondern dabei sterben wird, hat in meinen Augen ein unangenehm hohes Sendungsbewusstsein. Anders ausgedrückt: Ein solcher Spielleiter übt absolute Willkür aus. Ich bin immer davon ausgegangen, dass beim Rollenspiel alle Beteiligten Spaß haben sollen. Und den meisten Spaß hat man nun einmal mit positiver Bestätigung, also mit Erfolgserlebnissen, vor allem den hart errungenen. Grüße Prados- Binden des Vertrauten und Lösen der Verbindung
Kann ein Zauberer die Verbindung auch vor dem Tod seines Vertrauten wieder lösen, um beispielsweise einen neuen Vertrauten zu binden? Diese Frage wird vor allem wichtig, wenn der normale biologische Tod eines Vertrauten zu befürchten ist oder er schlicht zu alt ist, um noch ein Abenteuer mitzumachen. Wenn das Lösen möglich ist, wie läuft es regeltechnisch ab? Regelantwort von Midgard-Online: Hierauf lässt sich von der Regelecke eigentlich keine Antwort geben. Der Grund ist, dass die Beziehung eines Zauberers zu seinem Vertrauten nur zu geringem Maße auf der Regelebene, aber viel mehr auf der Rollenspielebene stattfindet. Also sollte auch dort das Lösen einer solchen Verbindung vorgenommen werden. Wie genau das geschieht, dürfte aber - das liegt in der Natur der Sache - von Gruppe zu Gruppe variieren. Und ich möchte in eine solche Angelegenheit eigentlich nicht regelnd eingreifen. Zunächst aber soll eindeutig betont werden, dass eine solche Verbindung gelöst werden kann. Das sollte aber nicht dazu führen, dass man den ehemaligen Vertrauten auf dem Abfallhaufen der Vergangenheit entsorgt, sondern sich um eine angemessene Unterbringung kümmert. Es ist nahe liegend, auch weiterhin eine noch schwach bestehende Verbindung anzunehmen. Der Zauberer kann aktiv keine Vorteile mehr aus dieser Verbindung ziehen, doch der Spielleiter kann sie natürlich noch nutzen, wenn beispielsweise der Vertraute nicht angemessen versorgt ist oder sonstige Not leidet. Allerdings hat der normale, friedliche Tod aus Altersschwäche keine Ausirkungen mehr auf den Zauberer. Wechselt man einen Vertrauten in beiderseitigem Einverständnis, akzeptiert der Vertraute also die Trennung, was mit dem passenden Ritual automatisch der Fall ist, erwachsen aus dem Tod des Vertrauten keine Konsequenzen. Auf der Rollenspielebene wird das damit begründet, dass sich der Zauberer auf den Tod seines ehemaligen Vertrauten eingestellt hat. Auf der Regelebene heißt es nüchtern: Der ehemalige Vertraute hat keine spielerische Relevanz mehr, also kann er auch keine aufgezwungenen Nachteile mehr erzeugen. Es wäre allenfalls eine freiwillige Angelegenheit, ob der Spieler seine Figur angemessen auf den Tod reagieren lässt, von dem er durch die schwache Verbindung erfahren hat. Soviel von der Regelecke, deren Zurückhaltung hoffentlich verständlich ist. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang. Die Diskussion zu diesem Thema findet sich hier.- Binden des Vertrautens - was tun im Alter?
Regelantwort von Midgard-Online: Krayon hat mich um eine offizielle Regelantwort gebeten. Nun gut. Die Antwort lautet, dass ich zu diesem Thema eigentlich keine Antwort geben möchte. Rosendorn hat im ersten Absatz seines Beitrags das wichtigste Argument genannt. Die Beziehung eines Zauberers zu seinem Vertrauten findet nur zu ganz geringem Maße auf der Regelebene, aber viel mehr auf der Rollenspielebene statt. Also sollte dort auch das Lösen einer solchen Verbindung vorgenommen werden. Wie genau das geschieht, dürfte aber, das liegt in der Natur der Sache, von Gruppe zu Gruppe variieren. Und ich möchte in eine solche Angelegenheit eigentlich nicht regelnd eingreifen. Die wichtigsten Punkte sind genannt. Ja, natürlich kann man eine solche Verbindung lösen. Es sollte aber nicht dazu führen, dass man den ehemaligen Vertrauten auf den Abfallhaufen der Vergangenheit entsorgt, sondern sich um eine angemessene Unterbringung kümmert. Der Gedanke Rosendorns an eine auch weiterhin noch schwach bestehende Verbindung ist nahe liegend. Der Zauberer kann aktiv keine Vorteile mehr aus dieser Verbindung ziehen, doch der Spielleiter kann sie natürlich noch nutzen. Ich möchte Rosendorn übrigens bei den Nachteilen widersprechen. Wechselt man einen Vertrauten in beiderseitigem Einverständnis, akzeptiert der Vertraute also die Trennung, was mit dem passenden Ritual automatisch der Fall ist, erwachsen aus dem Tod des Vertrauten keine Konsequenzen. Auf der Rollenspielebene wird das damit begründet, dass sich der Zauberer auf den Tod seines ehemaligen Vertrauten eingestellt hat. Auf der Regelebene heißt es nüchtern: Der ehemalige Vertraute hat keine spielerische Relevanz mehr, also kann er auch keine aufgezwungenen Nachteile mehr erzeugen. Es wäre allenfalls eine freiwillige Angelegenheit, ob der Spieler seine Figur angemessen auf den Tod reagieren lässt, von dem er durch die schwache Verbindung erfahren hat. Soviel von der Regelecke, deren Zurückhaltung hoffentlich verständlich ist. Sollten sich noch konkrete Fragen zum unfreiwilligen Lösen der Verbindung durch irgendwelche Zauber oder andere Effekte ergeben, stehe ich aber gern zur Verfügung. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.- Grafikkarten - Tipps, Trends, Kaufberatung
Nun zurück zur Eingangsfrage und ein paar Fakten. Hier kommen Bildwiederholraten zu drei Spielen: FarCry, das auf DirextX9 zurückgreift und die Grafikkarte sehr stark fordert (104*768; 2*AA, 8*AF). HalfLife 2, ebenfalls DirectX9, aber wesentlich CPU-abhängiger (1280*960; 2*AA). Und schließlich Doom 3, das OpenGL fordert (2*AA). Die Tests liefen auf einem 3,4 GHz-P-IV. Die Bildratenangaben erfolgen hintereinander und in der oben genannten Reihenfolge. GeForce 6600: 27 | 42 | 39 GeForce 6600GT: 42 | 51 | 59 Radeon9800Pro: 36 | 47 | 39 Was folgt daraus? Wenn du deinen recht schwachen Rechner ausschließlich mit einer Grafikkarte aufbessern willst, solltest du zur GeForce 6600 greifen. Die ist preiswert und liefert vor allem ohne AntiAliasing (AA) noch deutlich höhere Bildraten. Hier würde ich dir die Version des Herstellers 'Point of View' empfehlen, da sie außerordentlich leise ist. Ihr Lüfter ist praktisch nicht hörbar. Allerdings ist sie etwas länger als das Standarddesign, achte also auf ausreichend Platz hinter deinem AGP-Slot. Spielst du mit dem Gedanken, in naher Zukunft den Prozessor gegen ein leistungsfähigeres Modell auszutauschen, solltest du jetzt schon auf jeden Fall zur GeForce 6600GT greifen, da sie genügend Reserven bietet. Hier würde ich dir die Gainward Geforce 6600GT Ultra/1960 XP empfehlen, da sie eine sehr gute Lüftersteuerung besitzt. Von der ATI 9800Pro würde ich abraten, da sie ähnlich teuer wie die 6600GT ist und bei ansonsten gleicher Leistung aber in OpenGL-Spielen deutlich schwächer ist. Alle Informationen sind der c't entnommen. Grüße Prados- Spezialisierung der Magier
Ja, da habe ich wohl nicht ganz aufgepasst. Die Zuschläge und Abzüge sind sowohl kumulativ als auch alternativ. Kumulativ sind Stufe des Zaubers, Konsequenzen des EW:Lesen von Zauberschrift und eine der Auswirkungen von Ausnahme-, Standard- oder Spezialgebietzauber. Die letztgenannten Auswirkungen, also die vier Zuschläge am Ende der Tabelle, sind alternativ anzuwenden: Ein Magier erhält +2 immer dann, wenn er einen Spezialgebietszauber lernt, auch wenn es ein Ausnahmezauber ist. Lernt er einen beliebigen Grund- oder Standardzauber, der nicht zu seinem Spezialgebiet gehört, erhält er +1, lernt er einen Ausnahmezauber, der nicht zu seinem Spezialgebiet gehört, erhält er -1. Grüße Prados - Gute Rezensionen im Netz