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Prados Karwan

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  1. Ja, ich empfinde das als eine sehr opportune Lösung ... Nein, nun wieder ernsthaft: Das ist eigentlich nicht vorgesehen, fürchte ich. Schließlich erhält der Verzauberte alle körperlichen Eigenschaften des Tieres und dazu dürfte auch die Ausdauer gehören. Demnach muss sich der Verzauberte also damit begnügen, was die Natur im Allgemeinem so einem Tier mitgibt. Dennoch halte ich deinen Vorschlag für angemessen. @CrionBarkos Ihr erschafft also zunächst tumbe, taumelnde Tiergestalten. Eine doch sehr befremdliche Vorstellung. Grüße Prados
  2. Wir diskutieren außerhalb des Spiels. Die MIDGARD zugrunde liegende Theorie der Zeitreise - spaßhaft auch Pfannkuchentheorie genannt - verringert die Gefahr eines Zeitreiseparadoxons ganz erheblich. Und wie möchtest du bitte mit einem Astralleib, der nicht handeln, sondern nur beobachten kann, einen Vorfahren töten? @hj Ich halte dein Grausen in Anbetracht der sehr starken Einschränkungen der Handlungsfähigkeit eines Astralleibs für unangemessen übertrieben. Grüße Prados
  3. Noch einmal: Ich empfehle zum grundlegenden Verständnis des Zaubers und seiner Auswirkungen die Lektüre der 'Theorie der Zeitreise' im Zyklus der Zwei Welten. Zeitparadoxa und unkalkulierbare Konsequenzen durch die Handlungen des Zeitreisenden sind kaum zu befürchten. Grüße Prados
  4. Die Abspaltung Myrkgards ist aber ganz sicher nicht von einem einsamen zeitwandernden Astralleib ausgelöst worden. Die Einflussmöglichkeiten von Spielerzauberern ist ganz wesentlich geringer! Grüße Prados
  5. Regelantwort von Midgard-Online: Jürgen hat um eine offizielle Klärung gebeten und er soll sie bekommen: Der Zauber Reise in die Zeit ist eine von zwei "fortgeschrittenen Versionen" (ARK, S. 155) des Zaubers Reise der Seele. Dem Zauberer stehen also bei Reise in die Zeit alle Möglichkeiten offen, die er auch bei Reise der Seele hat. Insbesondere kann sich der zeitgereiste Astralleib in seiner Zielzeit frei bewegen. Als Begründung für diese Entscheidung habe ich neben den Spruchbeschreibungen auch die Erlebnisse Nassers im 'Zyklus der Zwei Welten' herangezogen. Seine dortigen Handlungen wären ohne Bewegungsfreiheit nicht möglich. Wer sich Sorge um mögliche Zeitparadoxa macht, möge bitte die 'Theorie der Zeitreise' in eben jenem Zyklus lesen. Fazit des Dortigen: Es ist alles gar nicht so schlimm ... Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  6. Ich denke, das wäre hier wirklich angebracht. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass diese Definition weggelassen wurde um eine Regeländerung zu bewirken. Das wahr wohl eher ein "was soll das? weiß doch jeder was fliehen heißt..." Dann spiel es doch so, als wüsstest du es! Warum die Regel, die sich hier nun einmal deutlich zu M3 unterscheidet, nicht in der Weise auslegen, wie es einem genehm ist? Wenn ihr - hier schließe ich nun Pandike mit ein - der Meinung seid, das Lösen vom Gegner sei eine Flucht, dann handhabt diesen Fall gemäß der Bewegungsregeln bei der Flucht - es spricht doch überhaupt nichts dagegen. Ich persönlich würde es nicht so machen, aber ich bin ja auch kein Maßstab für eure Gruppe. Ach so, noch ein Nachtrag zu der offiziellen Antwort: Die kommt noch. Grüße Prados
  7. Das heißt, wenn ich mich in Runde 1 löse, in Runde 2 die Initiative gewinne, aber nicht die Handlung panisch fliehen wähle, sondern mich einfach um meine volle Bewegungsweite vom Gegner wegbewege (damit ich nicht automatisch von ihm angegriffen werden kann), kann er mich in Runde 3 trotzdem einholen, wenn er die Initiative gewinnt, selbst wenn er sich mit B20 bewegt und ich mich mit B24? Gruß Pandike Ja*. Das Regelwerk unterscheidet die Aktion 'fliehen' ganz eindeutig von den anderen, kampfbetonten Handlungsmöglichkeiten. Wenn eine Spielfigur flieht, will sie sich endgültig dem Kampf entziehen. Dies honoriert das Regelwerk, indem es den Fliehenden sich stets zuerst bewegen lässt: "Auf der Flucht wird man nur eingeholt, wenn die Verfolger schneller sind." (DFR, S.87.) Man kann hier zusammenfassend formulieren, dass der Fliehende im aktuellen Kampf für mindestens die nächste Kampfrunde - normalerweise aber wohl für den Rest des Kampfes - keine Rolle mehr spielen wird und es ihm deshalb erleichtert werden soll sein Leben zu retten. Anders sieht es mit Handlungen aus, beispielsweise dem 'Lösen vom Gegner', die unter der Zielsetzung ausgeführt werden, bewusst in der Nähe des Gegners zu bleiben - 1m außerhalb des Kontrollbereichs lässt einem alle Optionen offen, ist aber keinesfalls als eine Flucht zu bezeichnen. Hier gelten die üblichen Bewegungsregeln, da es taktische Handlungen sind, die sich im aktuellen Kampf entscheidend auswirken können. * Natürlich kannst du Ausnahmen zulassen, wenn dir diese Abfolge der Bewegungen zu statisch erscheint. Grüße Prados
  8. Nein, das heißt es nicht. Bitte lies die von die angeführte Seite doch bitte ganz und nimm auch noch ein bisschen von Seite 86 dazu. Das von dir Zitierte widerspricht der eigentlichen Bewegungsregel und ist eine Ausnahme, die nur in besonderen Situationen angewendet werden kann. Wenn du die von dir angegebene Schlussfolgerung zum Standard erheben willst - alle Bewegungen und Handlungen laufen unabhängig voneinander und auch gleichzeitig ab -, befindest du dich, wie von Einsi richtig angemerkt, im sekundengenauen Ablauf. Grüße Prados
  9. Falls du durch die störende Erde hindurchschauen kannst, ist es sicherlich kein Problem, von unten den Zauberschild zu umgehen.
  10. Ja, das ist mit einem verschlimmernden Irrtum richtig: Ein Kämpfer sagt zu Beginn der Runde an, dass er fliehen will, tut das aber unabhängig von seiner Gewandtheit erst ganz am Ende der Runde, wenn alle anderen gehandelt haben. Alles Weitere stimmt, insbesondere die letzte Schlussfolgerung. Grüße Prados
  11. Nein, du bist ein Opfer nicht verwendeter Fachbegriffe geworden. MIDGARD unterscheidet zwischen panisch fliehen und lösen. Und ausschließlich das in der vorhergehenden Runde begonnene Fliehen erlaubt die Fortsetzung der Bewegung vor allen anderen. Wir sind also nicht einer Meinung. Grüße Prados
  12. Nein, das ist falsch. Fliehen erfolgt in der Runde, in der man es beginnt, immer erst am Ende der Runde, nachdem alle Handlungen abgeschlossen sind. Erst in der Folgerunde bewegt sich der Fliehende zuerst. Grüße Prados
  13. @Fimolas Wenn du mir dann erklären könntest, wo die Unterschiede zwischen den Wundertaten eines Ordenskriegers und den Wundertaten eines Priesters liegen, dann könnte man sicherlich trefflich über die magietheoretischen Unterschiede eines Ordenskriegermagiers (erwähnt) und eines Priestermagiers (nicht erwähnt) diskutieren. Das Problem ist nur: Es gibt diese Unterschiede nicht. Die Kombination zweier Zauberer ist wohl nur deswegen nicht im Kompendium enthalten, weil sie im Gegensatz zu den erwähnten Kombinationen aus einem Zauberer und einem Kämpfer viel zu wenige Vorteile hat, um ernsthaft interessant zu sein. Grüße Prados
  14. Nein, das Lösen aus dem Nahkampf ist keine panische Flucht, sondern ein geordneter, sehr konzentrierter Rückzug. Schließlich ist das Zuschlagen gegen einen sich Lösenden deutlich erschwert, während der Angriff gegen panisch Fliehende sogar ganz erheblich erleichtert wird. Grüße Prados
  15. Das Kompendium spricht eindeutig davon, dass ein Abenteurer gleichzeitig mehrere Formen von Magie anwenden kann (S.34). Es ist daher nur folgerichtig anzunehmen, dass sich zwei Zaubererklassen miteinander kombinieren lassen. Das ist aber vorrangig ein Problem der jeweiligen Weltvorstellungen und Magietheorien und sollte daher in jeder Gruppe individuell geregelt werden. Dabei sollte der zu Beginn des Kompendiums genannte Punkt im Vordergrund stehen, keinen übermächtigen Charakter zu erschaffen, der den anderen Spielern den Spielspaß nimmt. Grüße Prados
  16. Ach, immer diese Begriffsverwirrungen ... Die genannten besonderen Kampfweisen werden von bestimmten Kreaturen als übliche Angriffsform eingesetzt. Sie fallen damit aus dem Schema, wie es im DFR geregelt ist. Man gibt nun bestimmte Regeln aus dem DFR an, um diese besonderen Kampfweisen dennoch abbilden und ohne großen Aufwand durchführen zu können. Anspringen und Niederreißen sind aber in erster Line Angriffsarten im Nahkampf von Tieren und ähnlichen Kreaturen. Dementsprechend lassen sich gegen diese Angriffe alle Verteidigungswaffen verwenden, die auch gegen Tiere einsetzbar sind, also kleiner und großer Schild, aber nicht der Buckler. Grüße Prados
  17. Und ist Niederreißen nun Den Gegner zu Fall bringen oder Handgemenge einleiten ? Oder ist es Den Gegner zu Fall bringen mit erschwerter GW-Probe, um nicht selber zu Fallen? Gegner zu Fall bringen. Steht so im Bestiarium. Nein, das ist nicht richtig. Der Treffer wird ähnlich wie das zu Fall bringen abgewickelt - also mit PW:Gw -, das Resultat ist aber ein Handgemenge. Grüße Prados
  18. Und ist Niederreißen nun Den Gegner zu Fall bringen oder Handgemenge einleiten ? Oder ist es Den Gegner zu Fall bringen mit erschwerter GW-Probe, um nicht selber zu Fallen? Ist oben inzwischen beantwortet worden. Ich mach's hier aber nochmal: Anspringen besteht aus zwei regeltechnischen Aktionen: Erstens aus gewisser Entfernung den Gegner durch den Kontrollbereich hindurch erreichen und zweitens den Gegner niederreißen (wie die entsprechende Angriffsart). Niederreißen ist nun eindeutig die Fertigkeit, den Gegner mit schweren, LP-Schaden verursachenden Treffern ins Handgemenge zu ziehen. Grüße Prados
  19. Das 'Anspringen' ist ein 'Niederreißen' aus Entfernung. Es gelten bis auf den zunächst größeren Abstand die gleichen Regeln wie fürs Niederreißen. Na gut, das war missverständlich. Also nochmal: Die beiden Angiffsarten unterscheiden sich nur hinsichtlich der Entfernung, aus der sie auszuführen sind. Sie führen letztlich zum gleichen Ergebnis, nämlich zum Handgemenge. Gegen beide Angriffsarten sind dementsprechend auch die gleichen Abwehrmöglichkeiten gegeben. Entscheidet man sich für das Schild gegen Niederreißen, muss man es auch gegen Anspringen anrechnen. Grüße Prados
  20. So, ich habe mich eben noch mal durch die 1880-Regeln gelesen. Diese unterscheiden regeltechnisch nicht zwischen Allgemeinen und Waffenfertigkeiten, sondern fassen beide Kategorien ganz allgemein unter Fertigkeiten zusammen. Dementsprechend - und weil sie jeweils fettgedruckt sind - haben Waffenfertigkeiten bei 1880 Leiteigenschaften, die entsprechende Auswirkungen haben. Insbesondere weist der Abschnitt unter 'Waffenfertigkeiten' darauf hin, dass alle Angaben, soweit nicht anders erwähnt, dem bereits bekanntem Schema entsprechen: Dazu gehört auch die Leiteigenschaft. Grüße Prados
  21. Nein, Leiteigenschaften für Waffenfertigkeiten und damit verbundene Boni gibt es zumindest im normalen MIDGARD nicht (vgl. DFR, S. 49). Grüße Prados
  22. Ich habe keine Ahnung, ob es ein Ziel dieser Debatte war; es ist mir auch egal. Auf jeden Fall habe ich keinerlei Interesse mehr, hier Moderator zu sein. Ich habe diese Funktion daher gerade zurückgegeben. Grüße Christoph Noch eine nachträgliche Bitte (nicht böse sein, EK): Bitte schreibt keine Äußerungen der Zufriedenheit oder Enttäuschung in diesen Strang. Dazu ist er nicht gedacht.
  23. Tut mir Leid, ich steige aus. Ich habe im Moment einfach keine Lust mehr. Grüße Prados
  24. Schau mal hier nach, ob du eine Antwort findest. Oder schreib Rana eine PN. Grüße Prados
  25. Warum wählst Du einen so scharfen Ton? "Haltet lieber Euer Maul" ist nun wirklich nicht das, was Professore den von ihm Angesprochenen vermitteln wollte. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas! So ist mir denn inzwischen also auch die Interpretation von Beiträgen nicht mehr erlaubt? Oder haben letztlich nur Forumsnutzer das Recht, Beiträge auf eine falsche oder zu scharfe Weise zu interpretieren? Entschuldige, Fimolas, ich habe Professores Beitrag so interpretiert, denn so liest er sich - für mich. Ich wünsche etwas konkretere Kritik; Professore zieht sich auf den Standpunkt zurück, dass er das erstens nicht mache und dass zweitens eine so ablenkende Forderung sowieso nur von jemanden kommen könne, der Dreck vor der eigenen Tür habe und daher gar nicht in der Lage sei, Kritik überhaupt anzunehmen. Unter diesen Umständen hätte der erste seiner Beiträge nicht geschrieben zu werden brauchen, denn dann ist es eine Nebelkerze, aber nichts, was zur Klärung offener Fragen beiträgt.

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