Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Konzentrierte Abwehr und Beschleunigen
Das ist das erste und einzige nennenswert ernst zu nehmende Argument, das du in deinem langen Beitrag lieferst. Aber es ist nicht stichhaltig, da das Regelwerk selbst davon spricht, dass eine Kampfrunde neben dem eigentlichen Angriff, der mit dem EW bestimmt wird, "die restliche Zeit mit Finten, mit Ausweichmanövern oder Fehlschlägen erfüllt ist." (S.90, DFR.) Nichts hindert den Angreifer daran, seinen Angriff bis zum Ende der Runde zu verzögern; im Gegenteil, er nimmt dadurch bewusst einen Nachteil in Kauf, da er natürlich vorher attackiert werden könnte. Da diese theoretische Möglichkeit besteht, kann sich der Verteidiger auch nicht darauf verlassen, nicht doch noch am Ende der Runde angegriffen zu werden. Grüße Christoph
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Konzentrierte Abwehr und Beschleunigen
Besonders deutlich wird hier, dass du völlig vernachlässigst, dass bei einer konzentrierten Abwehr die Abzüge selbstverständlich für beide EW:Angriff des beidhändigen Kampfes gelten. Weiterhin wäre mir neu, dass man mit beidhändigem Kampf abwehren kann. Und außerdem wäre mir weiterhin neu, dass wir bislang davon gesprochen haben, dass der Beschleunigte zwei Waffen in den Händen trägt. Er benutzt eine Waffe und die - zumindest laut Regelwerk - nicht zum Abwehren. Aber vielleicht hilfst du mir ja auch in diesem Fall mit einer Textstelle, wo ich diese Information finden kann. Ich würde ansonsten doch eher die Textstelle auf Seite 220 heranziehen, die ich oben bereits genannt habe. Die scheint mir doch eher zu passen. Grüße Christoph
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Konzentrierte Abwehr und Beschleunigen
Was ist das bitte für eine sonderbare Frage? Hier war noch niemals die Rede davon, dass durch den zweiten Angriff die Abwehr beeinträchtigt wird. Dieser Gedankengang ist wohl kaum einer ernsthaften Antwort wert. Nein, halt, ich glaube, nun habe ich verstanden, was du ausdrücken wolltest. Also gibt's doch eine Antwort: Die Spruchbeschreibung von Beschleunigen sagt lediglich, dass ein Beschleunigter zweimal pro Runde angreifen kann. Dort steht nicht, dass er eine zusätzliche Handlungsphase bekommt, die er neben einer beliebigen anderen Handlung zum Angriff verwenden kann. Soll heißen: Nur wenn der Beschleunigte sowieso die Handlung (d) ,'mit einer Nahkampfwaffe angreifen', wählt, bekommt er den zweiten Angriff. Andernfalls - beispielsweise bei (b) ,'Geschossen ausweichen', oder auch (f) ,'konzentriert abwehren' - erhält er keinen zusätzlichen normalen Angriff ohne Abzüge! Wie denn auch, sind doch alle seine Bewegungen innerhalb der Runde darauf ausgerichtet, eben nicht mit voller Wucht anzugreifen, sondern etwas anderes zu machen Grüße Christoph
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Konzentrierte Abwehr und Beschleunigen
Na, dann will ich ja doch noch mal. HN, es ist schon amüsant, deine Argumentation zu lesen. Du wirfst mir Spekulation vor, spekulierst aber selbst fröhlich vor dich hin. Ich darf dann doch bitte einmal um Textbelege für deine Vermutungen bitten, von denen du 'ausgehst'! Du bestehst ja sonst auch immer darauf. Ich harre gespannt deiner Ergebnisse über die "Störmanöver". Wo wir dabei sind: Wie unbedacht war es doch von mir, tatsächlich eigene Worte zu verwenden, um einen Sachverhalt der Regeln zu beschreiben. Natürlich sucht der Kämpfer nicht bewusst Deckung, das würde ja sonst auch so in den Regeln stehen. Entschuldigung für diese verbale Missetat. Nein, der Kämpfer konzentriert "sich voll auf die Abwehr der gegnerischen Hiebe", weswegen er "seine eigenen Angriffe" vernachlässigt. Zitat? Ja, Zitat. Seite 220, DFR. Man beachte übrigens den Plural, obwohl es sich ja um die Beschreibung der Handlung in einer einzelnen Kampfrunde handelt. Vielleicht will uns das etwas sagen? Grüße Christoph
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Konzentrierte Abwehr und Beschleunigen
Mir ist gerade eingefallen, dass ich mit dem Admin dieses Forums die Übereinkunft habe, nicht über die Regelentscheidungen zu diskutieren. Daher lösche ich meinen Beitrag, auch wenn ich damit Silks an mich gerichteter Aussage die Grundlage entziehe. Nur so viel: Er hatte Recht. Grüße Christoph
- Konzentrierte Abwehr und Beschleunigen
- Der Durchschnitt der Eigenschaftswerte eurer Abenteurer?
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Konzentrierte Abwehr und Beschleunigen bei sekundengenauem Ablauf
Regelantwort von Midgard-Online: Auch zu dieser Frage findet sich die Ansicht der 'Offiziellen' eindeutig in den Regeln, und zwar auf Seite 90/91 des DFR. Auch in der sekundengenauen Runde hat ein Kämpfer nur einen Angriff pro Runde, wenn er sich in einem normalen Nahkampf befindet, also gegen einen wehrhaften Gegner kämpft. 'Wehrhaft' bedeutet, dass der Gegner theoretisch jederzeit selbst angreifen könnte; auch ein wehrloser Gegner ist noch in der Lage dazu, kann sich also gegen einen Angreifer wehren, indem er selbst angreift. Die Sonderregel, mehr als einen Angriff pro Runde zur Verfügung zu haben, da jeder Angriff nur drei Sekunden in Anspruch nimmt, gilt ausschließlich gegen Gegner, die nicht wehrhaft sind! Einem beschleunigten Angreifer stehen also auch in der sekundengenauen Runde normalerweise nur zwei Angriffe pro Runde zu. Es wäre zu diskutieren, wann der zweite Angriff erfolgt, ob am Ende der Runde oder irgendwann zwischen den Sekunden 5 und 10. Das ist hier aber nicht die Frage. Anders als in der zehnsekündigen Kampfrunde werden in der sekundengenauen Regelung allerdings Bewegungs- und Handlungsphase nicht getrennt, sondern verlaufen nebeneinander. Das bedeutet, dass in der sekundengenauen Runde ein beschleunigter Kämpfer, der ja zwei Angriffsmöglichkeiten in der Runde besitzt, nach seinem ersten Angriff - sofern der Gegner dadurch überwunden wird - noch zu einem weiteren Gegner laufen kann, um diesen zu attackieren. Wer also sekundengenau spielen will, erhält, wie ich bereits im anderen Strang schrieb, mehr Handlungsfreiheit. Allerdings nicht nur er, sondern natürlich auch die Gegner. Da sich hier die Vor- bzw. Nachteile jeweils aufheben, sieht das Regelwerk die wesentlich einfacher zu handhabende zehnsekündige Kampfrunde als Standard vor. Liest man nun diese Antwort noch einmal durch, wird man feststellen, dass alles Wesentliche, das hier geschrieben steht, bereits in dem ursprünglichen Strang zu finden war. Die dortigen Antworten redeten also nicht an deinem Text vorbei. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
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Konzentrierte Abwehr und Beschleunigen
Das ist falsch: Die einsekündige Abrechnung ist eine bewusst komplexere Betrachtung der einfachen, aber standardmäßig verwendeteten zehnsekündigen Regel. Das lässt sich daran ablesen, dass nach Regelwerk die einsekündige Abrechnung automatisch in die zehnsekündige Kampfrunde wechseln soll, sobald sich die Gegner im Nahkampf gegenüberstehen, also die Bewegungsphase nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Grüße Prados
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Konzentrierte Abwehr und Beschleunigen
Entschuldigung, das ist Unsinn. Wenn die beiden Regelgerüste vermengt werden, entsteht ein unverdaulicher Quark. Der Effekt von Beschleunigen ist kein zeitlicher, sondern liegt auf Handlungsebene. Der Verzauberte erhält die Möglichkeit eines zweiten Angriffs. Daraus ist kein Recht auf einen Angriff abzuleiten! Wenn sich nach dem ersten Angriff kein Gegner mehr im Kontrollbereich befindet, hat der Beschleunigte Pech gehabt und muss sich in der Bewegungsphase der Folgerunde einem neuen Gegner annähern. In diesem Zusammenhang wäre es wirklich schön, wenn sich alle Diskutanden doch noch einmal genau den Ablauf einer zehnsekündigen Kampfrunde durchlesen könnten. Es ist weiterhin Unsinn, eine "Rückübertragung" auf die zehnsekündige Kampfrunde zu versuchen. Dies liegt vor allem darin begründet - wie perfide -, dass die Spruchbeschreibung zu Beschleunigen keinerlei Aussage dazu liefert, wie denn der Zauber bitte in der sekundengenauen Runde überhaupt verwendet werden soll! Denn dort wird die starre Vorgabe, dass nur ein Angriff pro Runde möglich ist, aufgegeben. Schlägt der Verzauberte nun alle 1,5 Sekunden zu? Oder welche Konsequenz ergibt sich möglicherweise noch? Und abschließend falsch ist die Aussage, dass in beiden Kampfrundenabrechnungen ungefähr das Gleiche herauskommen soll. Das ist nicht möglich, da den Kombatanden in der einsekündigen Abrechnung wesentlich mehr Handlungsspielräume bleiben. Grüße Prados
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Konzentrierte Abwehr und Beschleunigen
Einspruch, lieber Fremdling, ich argumentiere mitnichten subjektiv, sondern auf Regelgrundlage. Die einzige Subjektivität betrifft die Einschätzung, ab wann eine Kampfsituation derart unrealistisch wird, dass zu ihrer Darstellung die sekundengenaue Kampfrunde notwendig wird. Es ist allerdings vollkommen eindeutig, was eine zehnsekündige Regel ist und wie sie zu handhaben ist. Allerdings bringt diese Eindeutigkeit einen spielerischen Nachteil mit sich - nämlich den Verlust eines möglichen zweiten Angriffs gegen einen anderen Gegner -, den Raistlin nicht akzeptieren möchte. Es sei darauf hingewiesen - auch das tat ich bereits -, dass eine Kampfrunde eine regeltechnische Vereinfachung ist und nicht die Realität simulieren, sondern nur ungefähr abbilden will. Es sei weiterhin darauf hingewiesen, dass sämtliche Vereinfachungen - und damit einhergehende Vor- als auch Nachteile - selbstverständlich für beide Parteien gelten. Es ist einem Kämpfer in der zehnsekündigen Rundenabrechnung auch nicht erlaubt, sich einem weiter entfernt stehenden Gegner zuzuwenden, nachdem sein ursprüngliches Gegenüber noch vor dem eigenen Angriff durch einen Fern- oder Zauberangriff außer Gefecht gesetzt worden ist. Warum sollte dann so etwas einem beschleunigten Kämpfer erlaubt sein? Grüße Prados
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Konzentrierte Abwehr und Beschleunigen
@Raistlin Ich bezweifle nicht, dass du die Regelstellen herausgesucht hast. Allerdings bezweifle ich, dass du sie verstanden hast. Es ist schlicht Unsinn, aufgrund einer einfachen Verzauberung davon auszugehen, das normale Kampfrundengerüst auflösen zu müssen. Das ist weder vorgesehen noch sinnvoll. Wer es machen will, soll es tun. Es ist aber festzustellen, dass ein beschleunigter Kämpfer problemlos - und ich meine problemlos - in die normale zehnsekündige Kampfrunde einzupassen ist. Das war die Ausgangsfrage, diese wurde beantwortet. Deine Sonderfälle mögen interessant sein, helfen letztlich aber nicht für die Beantwortung des Allgemeinfalles. Daher sollten wir die Diskussion nun beenden, da wir uns beide wohl nichts mehr zu sagen haben. Ich für mein Teil jedenfalls bin fest dieser Ansicht und keineswegs unglücklich darüber. Grüße Prados
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Konzentrierte Abwehr und Beschleunigen
Oh, Raistlin, das sind so Momente, in denen Diskussionen mit dir wirklich keinen Spaß mehr machen. Du wirfst hier verschiedene Regelfragmente durcheinander, dass es einem schwindelig und übel wird. Selbstverständlich wird auf einer völlig anderen Regelgrundlage, nämlich dem sekundengenauen Ablauf der Kampfrunde, die Sache möglicherweise anders entschieden. Aber das war hier niemals die Frage! Weiterhin steht dort, von dir selbst zitiert, "Bewegungsfolge", nicht Handlungsfolge. Das sind zwei völlig unterschiedliche Aspekte, weil sich die normale Kampfrunde in drei Phasen unterteilt, nämlich Initiativbestimmung, Bewegung (oho) und Handlung. Und die Handlung beginnt, wie auf Seite 88 (umblättern lohnt hin und wieder) zu lesen ist, in der normalen Kampfrunde nun einmal nach der Bewegung.
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Angriff im Sturm?
Ja. Bei B28 auch noch nach 14 Metern undsoweiter. Grüße Prados
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Konzentrierte Abwehr und Beschleunigen
Tja, da seufze ich auch. Lies doch einmal, dass das dort Beschriebene eine Sonderregel für möglicherweise unrealistische Ergebnisse nach dem Standardverfahren ist. Schließlich ist der Text ja auch kleiner gedruckt. Und auch noch schließlich findest du dort keinen einzigen Hinweis darauf, dass sich die Figuren auch noch nach ihrem Angriff bewegen dürfen - denn das dürfen sie nicht. Schließlich - zum dritten Mal - erfolgt der eigene Angriff immer erst im Anschluss an die eigene Bewegung.
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Angriff im Sturm?
Wenn der Rückenwind stark genug ist, kommt sie weiter ... Nein, ernsthaft: Die Bewegungsweite ist zunächst einmal kein tatsächlicher, sondern ein Vergleichswert. Daher werden alle Bewegungen innerhalb einer Kampfrunde normalerweise mit der einfachen Bewegungsweite (B) abgerechnet. Um innerhalb einer Kampfrunde überhaupt noch angreifen zu dürfen, darf deine Spielfigur maximal die Hälfte ihrer Bewegungsweite zurückgelegt haben. Um einen Sturmangriff durchzuführen, muss deine Figur aber auf jeden Fall mindestens sechs Meter vor dem Schlag gelaufen sein. Für den Fall, dass deine Figur B24 besitzt, musst du also irgendwas zwischen 6 und höchstens 12 Metern gelaufen sein, um mit einem Sturmangriff erhöhten Schaden anzurichten. Grüße Prados
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Gestenzauber und Verlangsamen
Korrekt; womit ein Teil der Eingangsfrage beantwortet wäre. Auch der zweite Teil dieser Frage wurde im Laufe dieses Stranges bereits beantwortet: Für die notwendige Konzentration zur Aufrechterhaltung eines Gestenzaubers wie beispielsweise Feuerkugel sind keine Gesten erforderlich. Dies ist ein rein geistiger Akt, der ebenso wie Gedankenzauber nicht von Verlangsamen beeinträchtigt wird. Grüße Prados
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Konzentrierte Abwehr und Beschleunigen
Raistlin, diskutiere eine Regelfrage zur Abwechslung doch mal auf Grundlage der Regeln und nicht auf Grundlage irgendwelcher 'realistischer' Annahmen oder merkwürdiger Sonderfälle. Laut Regeln darf man sich innerhalb einer Kampfrunde nach Abschluss der Bewegungsphase nicht mehr bewegen. Und auch für deine anderen Vorschläge gilt zumindest von der Regelseite her: Bitte lies die ersten beiden Sätze meiner obigen Antwort. Grüße Prados
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Konzentrierte Abwehr und Beschleunigen
Regelantwort von Midgard-Online: Die Kampfrunde ist lediglich eine schematische Darstellung der Situation. Selbstverständlich wogt das Kampfgeschehen die gesamte Runde hindurch und nicht nur zum jeweiligen Zeitpunkt des Zuschlagens. Die konzentrierte Abwehr soll nun verdeutlichen, dass ein Kämpfer bewusst mehr Deckung sucht, um schlechter getroffen werden zu können. Das muss er die gesamte Runde hindurch machen, also gelten die Abzüge für die konzentrierte Abwehr auf alle zur Verfügung stehenden Angriffsmöglichkeiten. Im konkreten Beispiel bedeutet dies, dass der beschleunigte Kämpfer sowohl auf den normalen als auch auf den am Rundenende stattfindenden EW:Angriff Abzüge angerechnet bekommt. Der Abzug werden berechnet, wie es auf Seite 220, DFR, beschrieben wird. Keinesfalls kann aus der Summe aller Abzüge der Zuschlag auf den WW:Abwehr errechnet werden! Auch wenn ein Kämpfer mehr als einen Angriff pro Runde zur Verfügung hat, darf der maximale Abzug nicht höher als einmalige Erfolgswert sein, mit dem die Waffe beherrscht wird. Dieser Abzug wird dann auf alle EW:Angriff in der Runde angerechnet. Noch eine Korrektur zur Aussage Raistlins: Die konzentrierte Abwehr ist auch gegen mehrere Gegner möglich, vgl. DFR, S. 220. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
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Was ist schwerer, ein 50 Kilo Blei oder ein Zentner Federn?
Die 50 Kilo Blei sind schwerer, schließlich sind 50 mehr als 1.
- Neue Fertigkeit: Überleben / Stadt
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Neue Fertigkeit: Überleben / Stadt
Ja, du hast schon Recht, dass Gassenwissen eine Menge Möglichkeiten für kriminelles Schaffen liefert. Dennoch ist auch der ganze friedliche 'Kram' möglich. Dem wird ja unter anderem dadurch Rechnung getragen, dass es keine Charakterklasse gibt, die diese Fertigkeit als Ausnahme lernt, und auch unter den Grundfertigkeitlern gibt es einige 'ehrenwerte' Klassen. Grüße Prados
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Neue Fertigkeit: Überleben / Stadt
Alle beschriebenen Auswirkungen sind bereits mit Gassenwissen abgedeckt. Daher ist diese neue Fertigkeit leider völlig redundant. Erster Satz der Beschreibung von Gassenwissen: "Ein Abenteurer, der über Gassenwissen verfügt, ist mit dem Leben in den Städten Midgards vertraut - auch mit dessen Schattenseiten!" Grüße Prados
- Belebungshauch als "Sesam öffne Dich"
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Belebungshauch als "Sesam öffne Dich"
Das nebensächliche Problem ist, dass der Zauberer der Lebensform beschreiben muss, was sie tun soll. Bei den in der Spruchbeschreibung genannten Beispielen ist das auch einfach, da der Zauberer die Objekte sieht und sie damit der Lebensform vermitteln kann. Beim Schloss ist das anders: Der Zauberer sieht das Schloss von außen. Solange er aber nicht den Schließmechanismus beschreiben kann, ist es ihm nicht möglich, der Lebensform entsprechende Befehle zum richtigen Öffnen des Schlosses zu geben. Das hauptsächliche Problem ist allerdings, dass hier alle konsequent aneinander vorbeireden. Einmal mehr beharrt ein jeder auf seiner Meinung, eine Diskussion findet nicht statt, der Großteil der Beiträge ist schlicht irrelevant. Da bleibt als Fazit doch eigentlich nur: Macht's, wie ihr wollt! Aber ruft bitte nicht nach einer regelkonformen Allgemeinlösung! Denn die wollt ihr letzen Endes ja gar nicht haben. Grüße Prados