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Akeem al Harun

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  1. Thema von Detritus wurde von Akeem al Harun beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Daß ich das noch erleben darf! Prados hat eine Auffassung, die sich nur bedingt mit den Regeln deckt, jedoch seine eigene Meinung in den Vordergrund stellt. Das finde ich gut! Ich persönlich fände es auch stimmiger, wenn der Zauberer in kurzer Zeit sein wahres Alter erreicht, wenn die Wirkung des Zaubers nachläßt. Es gibt jedoch einiges, was dagegen spricht. Und es schwierig werden läßt. Beispiel: Ein Zauberer hat in seinem 67. Lebensjahr erstmalig Bannen des Todes auf sich gewirkt. Nach Ende der achten Anwendung ist er nun 146 Jahre alt. Erreicht er innerhalb von dem Dir vorgeschlagenen einem Jahr sein wahres Alter, so altert er täglich rund 4 Monate. Er würde das Jahr vermutlich nicht mal mehr voll bekommen, denn in 3 Tagen altert er ein Jahr. Würde er mit 70 Jahren sterben, hätte er noch satte 120 Tage zu leben, also in etwa 4 Monate. Dabei stört mich gar nicht so sehr die restliche Lebenszeit, die sich so sehr verkürzt, als viel mehr die Tatsache, daß da jemand in einem Tag 4 Monate altert. Ich glaube, daß würde kein Körper mehr als ein paar wenige Tage mitmachen. Einziger Ausweg wäre, die Zauberdauern zu überlappen. Der Zauberer sollte dann akribisch Buch führen und in der letzten Woche vor Ende der Wirkungsdauer den entsprechenden Zauber erneuern. Alles in allem stimme ich Dir zu, daß eine beschleunigte Alterung stimmungsvoller wäre, jedoch unter der Lupe betrachtet nicht unbedingt schlüssiger.
  2. An Gesichter kann ich mich immer erinnern...
  3. Nein, "B" ist der Familienname...
  4. Stimmt, Du warst ja unser Zugucker. Siehst Du, ich war schon so müde, daß ich das kaum noch wahrgenommen habe... Ich denke nicht, aber HarryW sieht doch deutlich anders - vor allem jünger - aus...
  5. Gespielt haben wir nicht zusammen, aber wir haben ein bißchen gequasselt (ich hatte das Ernie & Bert T-Shirt). Wem gehört eigentlich der Fuß auf Deinem Foto? Deiner kann es ja nicht sein...
  6. Thema von Detritus wurde von Akeem al Harun beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Ist es bei "Bannen des Todes" genauso? Normaler Alterungsprozeß nach den 10 Jahren im besten Mannes-/Frauenalter?
  7. Also wir spielen ziemlich regelmäßig einmal die Woche. In der Regel donnerstags, aber wir verschieben das auch schon mal auf einen anderen Tag. Wir spielen dann von 19:00 h bis etwa 23:00 h. Manchmal etwas länger. Netto bleiben dann 3 - 3 1/2 h Spielzeit. Manchmal leider weniger.
  8. Tja, was die Männer angeht, kann ich das schwer beurteilen. Ich kann mir schon ein paar Stereotypen vorstellen (Kfz-Mechaniker, Steiger, ...), die dann nicht nur Fragezeichen im Gesicht haben, sondern allen ernstes glauben, mit einer Bekloppten zu reden. Die meisten Freundinnen hatte ich vor meiner aktiven und regelmäßigen Rollenspielzeit. Die Freundin, die ich hatte, als ich regelmäßig anfing zu spielen, hat gleich mitgezogen und ist inzwischen meine Frau. Außerdem hat sie sich als talentierte Spielleiterin herausgestellt.
  9. @Hendrik & Prados
  10. Hi hj, der Artikel ist ziemlich lang. Ich kann ihn hier kaum zusammen fassen. Ich bringe Dir den Artikel aber dann morgen mit. Viele Grüße Harry
  11. Ich bin mir nicht sicher, aber es soll schon Spruchrollen gegeben haben, die in einem Raum Jahrhunderlang rumlagen, ohne daß sie unbrauchbar wurden. Einzig, daß sie verstaubten.
  12. Hi Folks, mir stellt sich gerade die Frage, wie empfindlich Zauberpergament ist. Normalerweise verrottet es ja nicht und auch die Schrift verblaßt nicht. Aber wie sieht es aus wenn: - es jahrelang im Matsch liegt und der Witterung ausgesetzt ist? - es ins Feuer fällt? - man versucht es mit einer nicht magischen Waffe zu zerschneiden? Habt Ihr Ideen dazu?
  13. Nach meiner Vorstellung sollten alles Saiten schon aus einem "guß" sein. Sie müssen ja aufeinander eingestimmt sein. Also braucht es entweder einen Meister-Instrumentenbauer, der neue Saiten herstellt, aufgrund der Vorhandenen, oder einen kompletten neuen Satz Saiten, die sich aber wiederum auch mit dem Instrument vertragen. Wenn die Saiten des Instrumentes gerissen sind, ist es sehr schwierig. Vielleicht hatte der vorherige Besitzer des Instrumentes irgendwo ein paar Ersatzsaiten, diese sollten aber eindeutig gekennzeichnet sein (z.B. durch eine farbige Markierung oder das außergewöhnliche Material). Ansonsten kann der Barde ja herausfinden, wo das Instrument ursprünglich gebaut wurde und dorthin reisen. Kann ja ein Dorf in den Küstenstaaten sein. Gibt es in den Küstenstaaten nicht auch diesen einen, legendären Instrumentenbauer...
  14. Ich lese den Artikel noch mal nach. Ich schreibe Dir dann heute Abend noch mal was dazu.
  15. Hast Du irgendwas geändert, zum Beispiel AutoPlay deaktiviert? In der letzten C't war ein Kurzartikel darüber, daß es passieren kann, daß Medienwechsel nicht mehr korrekt erkannt werden, wenn man auf bestimmte Art und Weise das AutoPlay ausschaltet.
  16. Hm, die Tabelle auf Seite 206 DFR liest sich aber anders. Ich verstehe das auch eher so, daß St21, Gw21 die Eingangsvoraussetzung für das grundsätzliche Erlernen ist, höhere St aber vor allem höhere Gw Werte für Erfolgswerte jenseits von +7 erforderlich sind.
  17. Na ja, wahrscheinlich dürfte seine Gw durch das entsprechende Training sogar steigen, was durch die Regeln leider nicht abgedeckt wird. Ebenso bei Akrobatik. Allerdings würden wir uns dann sehr weit von Midgard entfernen. Wie wäre es denn, wenn Du mal alternative Lerntabellen erarbeitest? Dabei kannst Du ja - wie es noch in M3 üblich war - verschiedene Fertigkeiten zusammenfassen (Wissen, Bewegung etc.)
  18. Thema von Fiuhapozemaneokirapikal wurde von Akeem al Harun beantwortet in Testforum
    @Nix Wird das denn bei Euch kontrolliert? Bei der Tlkom in Deutschland ist es zwar offiziell auch nicht erlaubt, wird aber bei Privatkunden geduldet. Sogar bei der "realflat" (keine Zeit- und Volumenbegrenzung).
  19. Alter schützt vor Torheit nicht... Aber Du mußt nicht wissen wer ich bin (was nichts besonderes ist). Es reicht wohl zu wissen, daß man von dem was ich sage, nicht immer alles so auf die Goldwaage legen sollte...
  20. ??? Ich bin doch selber eines dieser "Kinder"...
  21. @Detritus Das mag daran liegen, daß das Blatt Papier und die Werte, die wir darauf gekritzelt haben, ein (mehr oder minder) aussagekräftiges Verbindungsstück zwischen der Realität und dem Spiel ist. Mit den Figuren ist es ein bißchen so wie mit Autos und anderen Dingen: jeder will den größten, besten, tollsten, schnellsten, ... Ich schließe mich da selber nicht aus. Ich habe auch das Gefühl, schlechte Werte nicht darstellen zu können, auch wenn mein Kopf weiß, daß das Unsinn ist. (Immerhin schaffe ich es den Nordlandbarbaren mit In 40 ganz gut darzustellen und ich fürchte oft besser, als meine anderen Figuren mit In > 80.) Auf der anderen Seite: wenn die "Kinder" damit glücklicher sind, laß ihnen doch ihren Spaß! Nicht jeder hat Spaß an der Herausforderung, Schwächen einer Figur darzustellen. Ich bewege mich auch erst (sehr) langsam in diese Richtung. (Obwohl ich manche Schwäche vielleicht zu gut darstelle, insbesondere die Abneigung von Elfen gegen Zwerge... )
  22. Eine Regelung für diesen Fall macht natürlich nur dann Sinn, wenn der Fall überhaupt eintreten kann. Gerade bei Dir, hj, hat doch niemand mit so viel Großzügigkeit gerechnet...
  23. Einen Ausruf "Magie, tu was Du willst" würde ich stets eher zum Wohle des Zauberers interpretieren. Er könnte auch damit nur einen Zauber ausführen, den er gelernt hat. Die Folgen dieses Ausrufes sind sicher so schwerwiegend, wie sie bei einem kritischen Fehler sein können, mit dem Unterschied, daß der Zauber funktioniert. Woran ich denke geht recht stark in Richtung GG. Spielleiterwillkür im Sinne "die totale Freiheit" schwebte mir nicht vor. Wo ich gerade kritische Fehler erwähne: wir hatten gestern einen beim Zaubern. Irgendwer hatte doch auch vorgeschlagen, daß man mit 0 AP (oder 1 AP) auf Kosten seines Zaubertalentes zauber könne. Ein Einwand darauf hin war, welchen Sinn es machen würde, sein Zaubertalent (wenn auch temporär) freiwillig zu verringern, wenn die Folgen daraus quasi eine Umbrauchbarkeit des Zauberers resultiert. Nun, zum einen kann ein kritischer Fehler genau das bewirken (Verlust von 50% des Zt für 1W6 Tage, mit allen Folgen) und zum anderen: klar, wer Zt 100 hat, mag seinen Zauberbonus von +4 nicht einbüßen und er sich sofort nutzlos vorkommen, wenn er nur noch Zt 50 hat. Bei einer Grad 7 Figur mit einem Zaubernwert von +17 (ohne den Bonus) wäre das so tragisch auch nicht. (In unserem Fall sank das Zt von 80 auf 40, der Zaubernwert von 19 auf 17; der Schaden war durchaus marginal zu nennen.)
  24. Eine Mitspielerin hat 4 mal hinterheinander bei 6 aus 9 so einen Schrott gewürfelt (der Schnitt lag jedes mal deutlich unter 50), daß ich ihr meine Würfel gegeben habe und die dritte Würfelmethode vorgeschlagen (2 x Würfeln, dann den Wert einer Eigenschaft unverrückbar zuordnen). Als sie beim ersten Wurf eine 64 hatte, die sie der Intelligenz zuordnete und dann eine 59, die sie bei Zt einsetzte, habe ich mich ernsthaft gefragt, wie daraus noch ein vernünftiger Waldläufer werden soll. Dann kam 100 (-> Gw), 96 (-> St), 100 (-> Ko) und 95 (-> Gs). Ich bin jetzt dazu übergegangen, aus den NSpF in dem Abenteuer, das ich gerade vorbereite (ich hoffe es wird noch rechtzeitig zum Con fertig), ebenfalls Wertemonster zu machen. Was die SpF können, können die NSpF schließlich schon lange! Davon ab sind wir doch mal ehrlich, die hier gestellte Frage betrifft uns doch kaum. Ich selbst habe auch bereits bei 1 oder 2 Figuren gewürfelt, bis mir die Werte paßten.

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