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Akeem al Harun

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  1. Das kenne ich sogar... Viele Grüße Harry
  2. Nein, da bin ich schon in Berlin um mich geistig auf das Metallica Konzert am 6.6. einzustellen. Viele Grüße Harry
  3. Du hast recht, das Verhältnis ist bilateral. Was aber, wenn der Spielleiter sich alle Mühe gibt, die man sich nur geben kann, der Spieler aber dennoch nur mit verschränkten armen da sitzt, die Luft anhält und sagt: "Ich spiele nicht mit, bis du mir ein Abenteuer anbietest, das dem Charakter meiner Figur entspricht und seine Hintergundgeschichte zu 100% berücksichtigt!" Das ist zwar überzogen dargestellt, aber das ist das Thema dieses Stranges. Spieler, die aus welchen Gründen auch immer, ihre Figuren aus dem Spiel halten wollen. Viele Grüße Harry
  4. Ich verstehe nicht, wieso du so sehr darauf pochst, dass diese und jene Situation ein "Verhalten gegen den Charakter" sein soll und dass der Spielleiter unter umständen den Spieler dazu drängt. Die Bezeichnung "Abenteurer" beinhaltet zunächst einmal, dass sich die Figur auch auf Abenteuerliches einläßt. Wenn die Situation wie du sie oben beschrieben hast zustande kommt - unabhängig ob mit marodierenden Orks oder Ordenkriegern die sich ebenso aufführen - woher will die Figur wissen, dass es nicht der Plan des Spielleiters ist, dass die Figur die Truppe von innen heraus zersetzt (also durchaus in ihrem Interesse handelt)? Dazu ist es nicht mal notwendig, dass der Priester ebenso plündert, mordet und schändet, sondern im Gegenteil das Leid zu mindern weiß. Der Punkt ist: am Einstieg WEISS doch die Figur und der Spieler gar nicht, was noch alles kommt. Und wenn sich die Figur nicht darauf einlässt wird sie es auch nie erfahren. NACH einem Abenteuer ist immer noch Zeit zu sagen: hey, das war aber gar nicht gut. Im Voraus - durch einen möglicherweise nicht optimalen Einstieg - das ganze Abenteuer zu verdammen ist gegenüber dem Spielleiter einfach nur unfair. Viele Grüße Harry
  5. Das Beispiel ist ungeeignet, um deinen Standpunkt zu verdeutlichen. Es wäre ein "bad guys" Abenteuer; so etwas ist mit der Gruppe abzustimmten und niemand würde auf die Idee kommen, einen Priester Fruchtbarkeit auf die Reise zu schicken. Würde die Situation, wie du sie beschrieben hast, zustande kommen, ist bereits im Vorfeld einiges schief gelaufen. Mein Standpunkt gleicht dem von Kazzirah, aber scheinbar kann er es besser in Worte kleiden. Viele Grüße Harry
  6. Siehst du, und hj beschwert sich darüber, dass bei machen niedriggradigen Figuren genau diese grundsätzliche Bereitschaft fehlt. Warum nicht? In der Regel findet sich immer eine Möglichkeit, dem Spielleiter entgegen zu kommen, auch ohne die Figur zu "verbiegen". ...und es liegt nicht nur am Spielleiter, den richtigen Anreiz zu finden. Schliesslich sollen die Spieler die Rätsel lösen, nicht der Spielleiter. Viele Grüße Harry
  7. @Norgel Wenn die Motivation des Abenteurers auf Abenteuer auszuziehen nicht bereits Vorgeschichte ist, dann sieht das wohl so aus, dass der Spieler sich hinsetzt und meint, der Spielleiter müsse ihn jetzt unterhalten. Das kann so nicht funktionieren. Der Spieler ist selbst dafür verwantwortlich, dass seine Spielfigur etwas erlebt. Der Spielleiter bestimmt "nur", was genau die Spielfigur erlebt. Viele Grüße Harry
  8. Thema von Sinamus wurde von Akeem al Harun beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Danke Fimolas, das wurde mir aus den Formulierungen so nicht klar. Hat noch jemand einen Hinweis zu meiner zweiten Frage? Viele Grüße Harry
  9. Thema von Sinamus wurde von Akeem al Harun beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Ich habe eine Rückfrage zum Abenteuer: auf Seite 21, rechte Spalte ganz oben müsste es doch sicher heißen: "Wem ein verdeckter EW:Pflanzenkunde oder EW:Heilkunde gelingt..." oder? Da steht nämlich "misslingt". Noch eine zweite Frage: Auf Seite 21, linke Spalte steht "Für je drei hinzugefügte Zutaten muss dem Trankbrauer ein verdeckter EW+2:Giftmischen gelingen". Das macht bei 6 Zutaten in Summe 2 EW. Weiter heißt es auf Seite 22 unter "Fehlerhafter Trank", dass "bei 4 Fehlern keine Wirkung mehr vorliegt." Wie soll man mit zwei EW vier Fehler machen können? Habt ihr an der Anzahl der EW etwas geändert? Viele Grüße Harry
  10. Die Diskussion findet unabhängig von der Kampagne statt. Abgesehen davon hatten die Spielleiter, soweit ich weiß, keinen Einfluss auf die Figuren. Es gibt auch keine festen Zusammensetzungen. Den Spielern waren ihre Figuren in gewissen Rahmenbedingungen freigestellt. Abgesehen davon hast du bei so einer Aktion wie einer Con Kampagne auch keine Möglichkeit, darauf zu achten, dass die Spielstile der Spielleiter und ihrer Spieler optimal zusammen passen. Viele Grüße Harry
  11. @Schwerttänzer Das mag in der Heimrunde klappen. Auf einem Con kann man am Charakterblatt leider nicht die Gruppentauglichkeit der Figur ersehen. Ebensowenig wie die des Spielers. Viele Grüße Harry
  12. Manche betonen das aber Rollenspiel. Viele Grüße Harry
  13. Weiß ich doch. Ist mir aber auch wurscht. Viele Grüße Harry
  14. Weichei! Viele Grüße Harry
  15. Das ist mir wirklich zu hart! Viele Grüße Harry
  16. Ganz ehrlich, wenn die "Ecken und Kanten" so ausgeprägt sind, dass sie den Gruppenfrieden stören, dann ist das deutlich über das Ziel hinaus geschossen. Sowas darf einem Anfänger passieren, aber nicht erfahrenen Spielern, über die wir hier reden. Eine Figur sollte immer "Gruppentauglich" sein. Natürlich hat eine Figur eine Herkunft und Moral- und Wertevorstellungen, sie entsteht nicht im leeren Raum. Was aber eine Eigenschaft eines Abenteurers ist und auch des Spielers sein sollte, ist die Fähigkeit über den Tellerrand hinauszusehen. Das Zauberwort heißt hier Gruppentauglichkeit. Niemand wird es einem Schariden übel nehmen, wenn er morgens, mittags und abends seine Gebete aufsagt. Wenn der Scharide andererseits mitten auf einer geheimen Mission seinen Teppich auspackt und laut das "Ormut ist groß" intoniert, dann lässt sich sowas nicht mit "Mein Charakter ist halt so" begründen. Nicht nur der Spielleiter ist mit Fingerspitzengefühl gefordert, sondern durchaus auch die Spieler. Wie gesagt, wenn ich nicht in der Lage bin Kompromisse einzugehen und mit einer Gruppe zusammen zu arbeiten, sollte ich das mit dem Rollenspiel lieber lassen. Viele Grüße Harry
  17. Es wäre für dich also völlig okay, wenn ich eine Spielfigur so anlege, dass sie garantiert den Gruppenfrieden stört und das dann auch ausspiele, weil meine Figur das "nunmal so fordert"? Das kann ich so nicht nachvollziehen. Rollenspiel ist ein kooperatives Spiel. Das erfordert von den Spielern die Bereitschaft, Kompromisse zu schliessen und nicht den Gruppenfrieden zu stören. Es geht nicht darum, dass jeder einzelne seine speziellen Fantasien ausleben kann. Das kann meinetwegen in Einzelabenteuern passieren. Wenn ich in einer Gruppe spiele, sollten die Interessen der Gruppe im Vordergund stehen, nicht die Interessen eines Einzelnen. Viele Grüße Harry
  18. Was wäre anders gefragt, deine Meinung zu dem Thema? Charakterspiel bis zum erbrechen, völlig egal ob es Gruppen und Abenteuer sprengt, weil einer auf dem Ego-Trip ist? Viele Grüße Harry
  19. Stimmt, es ist aber ein Verbrechen, dass manche Rollenspieler keinen gesunden Menschenverstand haben (zu haben scheinen), bzw. der eigene Standpunkt wichtiger ist. Viele Grüße Harry
  20. Woher weißt du das? Viele Grüße Harry
  21. In einem kooperativen Spiel kommt es auch dann zu einem Problem, wenn nur eine Seite nicht mitspielt. Genau das ist das Thema das Stranges. Viele Grüße Harry
  22. Ja, und genau darüber beschwere ich mich ja. Na ja, ein solcher Punkt muss dann eben noch mal explizit angesprochen werden Am besten im Vorfeld, so dass das eigentliche Spiel nicht dadurch gestört wird. Ich kann verstehen, dass dich das nervt, aber letztendlich halte ich das Problem für menschlich. Viele Grüße Harry
  23. Jein. Problematisch wird es, wenn ich die Hintergrundgeschichte um jeden Preis durchsetzen will ohne einen Millimeter nachzugeben. Ich kann ja auch das Abenteuer (um meiner Freunde willen) über mich ergehen lassen und denen hinterher sagen, dass das ja nicht unbedingt noch mal sein muss, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt. Du hast absolut recht und ich habe meine Meinung in den Antworten an hj und ganzbaf auch bereits aufgeweicht. Ich sehe da noch einen Unterschied zwischen Heimrunden, die in ständig derselben Zusammenstzung spielen, und zusammengewürfelten, also zum Beispiel Con-Runden. In den Heimrunden stehe ich zu meinen Freunden und gehe mit ihnen durch dick und dünn, auch wenn das bedeutet, dass ich als Druide ein Stadt betreten und in den engen, stinkenden Behausungen übernachten muss. Auf den Con-Runden muss ich flexibel sein, einen möglichst passenden Charakter auswählen und wenn mir das nicht möglich ist, nicht auf Hintergrunden beharren, bis es den SL und die Mitspieler zur Weißglut getrieben hat. Viele Grüße Harry
  24. Als Waldläufer in der Stadt denke ich immer nur: Schnell raus aus diesem Irrenhaus! Ich musste an meinen Druiden denken und hatte dieselbe Reaktion auf den Fingern brennen. Durch die Antwort an hj muss ich diese Ansicht etwas korrigieren. Wenn der Waldläufer oder der Druide Teil einer festen Gruppe sind, lassen sie das über sich ergehen und lernen vielleicht auch noch was draus. Schwierig wird es nur, wenn es eine zusammengewürfelte Truppe ist, die keinerlei Bindung zueinander hat. Dann werde ich aber in einem als solches angekündigten Stadtabenteuer keinen Druiden oder Waldläufer spielen. Viele Grüße Harry
  25. Manchmal muss man erfahrene Leute an etwas erinnern, dass sie scheinbar vergessen haben... Es gibt eben sowas wie Übereifer. Ja, da hast du Recht. Aber jetzt kommt der nächste Schritt. Manche Leute - meines Erachtens wieder übereifrige, wobei das dann noch mit einer guten Portion Starrsinn gepaart ist - emfpinden diesen nächsten Schritt aber als "verbiegen des Charakters" (im Prinzip das Problem, das ich gerade mit Hornack diskutiere). Das wollen sie nicht, weil den die Figur ja "anders angelegt" haben. An das "Einlassen auf die Geschichte" muss man solche Spieler eben auch noch einmal erinnern. Viele Grüße Harry

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