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Akeem al Harun

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  1. Siehst du, und hj beschwert sich darüber, dass bei machen niedriggradigen Figuren genau diese grundsätzliche Bereitschaft fehlt. Warum nicht? In der Regel findet sich immer eine Möglichkeit, dem Spielleiter entgegen zu kommen, auch ohne die Figur zu "verbiegen". ...und es liegt nicht nur am Spielleiter, den richtigen Anreiz zu finden. Schliesslich sollen die Spieler die Rätsel lösen, nicht der Spielleiter. Viele Grüße Harry
  2. @Norgel Wenn die Motivation des Abenteurers auf Abenteuer auszuziehen nicht bereits Vorgeschichte ist, dann sieht das wohl so aus, dass der Spieler sich hinsetzt und meint, der Spielleiter müsse ihn jetzt unterhalten. Das kann so nicht funktionieren. Der Spieler ist selbst dafür verwantwortlich, dass seine Spielfigur etwas erlebt. Der Spielleiter bestimmt "nur", was genau die Spielfigur erlebt. Viele Grüße Harry
  3. Thema von Sinamus wurde von Akeem al Harun beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Danke Fimolas, das wurde mir aus den Formulierungen so nicht klar. Hat noch jemand einen Hinweis zu meiner zweiten Frage? Viele Grüße Harry
  4. Thema von Sinamus wurde von Akeem al Harun beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Ich habe eine Rückfrage zum Abenteuer: auf Seite 21, rechte Spalte ganz oben müsste es doch sicher heißen: "Wem ein verdeckter EW:Pflanzenkunde oder EW:Heilkunde gelingt..." oder? Da steht nämlich "misslingt". Noch eine zweite Frage: Auf Seite 21, linke Spalte steht "Für je drei hinzugefügte Zutaten muss dem Trankbrauer ein verdeckter EW+2:Giftmischen gelingen". Das macht bei 6 Zutaten in Summe 2 EW. Weiter heißt es auf Seite 22 unter "Fehlerhafter Trank", dass "bei 4 Fehlern keine Wirkung mehr vorliegt." Wie soll man mit zwei EW vier Fehler machen können? Habt ihr an der Anzahl der EW etwas geändert? Viele Grüße Harry
  5. Die Diskussion findet unabhängig von der Kampagne statt. Abgesehen davon hatten die Spielleiter, soweit ich weiß, keinen Einfluss auf die Figuren. Es gibt auch keine festen Zusammensetzungen. Den Spielern waren ihre Figuren in gewissen Rahmenbedingungen freigestellt. Abgesehen davon hast du bei so einer Aktion wie einer Con Kampagne auch keine Möglichkeit, darauf zu achten, dass die Spielstile der Spielleiter und ihrer Spieler optimal zusammen passen. Viele Grüße Harry
  6. @Schwerttänzer Das mag in der Heimrunde klappen. Auf einem Con kann man am Charakterblatt leider nicht die Gruppentauglichkeit der Figur ersehen. Ebensowenig wie die des Spielers. Viele Grüße Harry
  7. Manche betonen das aber Rollenspiel. Viele Grüße Harry
  8. Weiß ich doch. Ist mir aber auch wurscht. Viele Grüße Harry
  9. Weichei! Viele Grüße Harry
  10. Das ist mir wirklich zu hart! Viele Grüße Harry
  11. Ganz ehrlich, wenn die "Ecken und Kanten" so ausgeprägt sind, dass sie den Gruppenfrieden stören, dann ist das deutlich über das Ziel hinaus geschossen. Sowas darf einem Anfänger passieren, aber nicht erfahrenen Spielern, über die wir hier reden. Eine Figur sollte immer "Gruppentauglich" sein. Natürlich hat eine Figur eine Herkunft und Moral- und Wertevorstellungen, sie entsteht nicht im leeren Raum. Was aber eine Eigenschaft eines Abenteurers ist und auch des Spielers sein sollte, ist die Fähigkeit über den Tellerrand hinauszusehen. Das Zauberwort heißt hier Gruppentauglichkeit. Niemand wird es einem Schariden übel nehmen, wenn er morgens, mittags und abends seine Gebete aufsagt. Wenn der Scharide andererseits mitten auf einer geheimen Mission seinen Teppich auspackt und laut das "Ormut ist groß" intoniert, dann lässt sich sowas nicht mit "Mein Charakter ist halt so" begründen. Nicht nur der Spielleiter ist mit Fingerspitzengefühl gefordert, sondern durchaus auch die Spieler. Wie gesagt, wenn ich nicht in der Lage bin Kompromisse einzugehen und mit einer Gruppe zusammen zu arbeiten, sollte ich das mit dem Rollenspiel lieber lassen. Viele Grüße Harry
  12. Es wäre für dich also völlig okay, wenn ich eine Spielfigur so anlege, dass sie garantiert den Gruppenfrieden stört und das dann auch ausspiele, weil meine Figur das "nunmal so fordert"? Das kann ich so nicht nachvollziehen. Rollenspiel ist ein kooperatives Spiel. Das erfordert von den Spielern die Bereitschaft, Kompromisse zu schliessen und nicht den Gruppenfrieden zu stören. Es geht nicht darum, dass jeder einzelne seine speziellen Fantasien ausleben kann. Das kann meinetwegen in Einzelabenteuern passieren. Wenn ich in einer Gruppe spiele, sollten die Interessen der Gruppe im Vordergund stehen, nicht die Interessen eines Einzelnen. Viele Grüße Harry
  13. Was wäre anders gefragt, deine Meinung zu dem Thema? Charakterspiel bis zum erbrechen, völlig egal ob es Gruppen und Abenteuer sprengt, weil einer auf dem Ego-Trip ist? Viele Grüße Harry
  14. Stimmt, es ist aber ein Verbrechen, dass manche Rollenspieler keinen gesunden Menschenverstand haben (zu haben scheinen), bzw. der eigene Standpunkt wichtiger ist. Viele Grüße Harry
  15. Woher weißt du das? Viele Grüße Harry
  16. In einem kooperativen Spiel kommt es auch dann zu einem Problem, wenn nur eine Seite nicht mitspielt. Genau das ist das Thema das Stranges. Viele Grüße Harry
  17. Ja, und genau darüber beschwere ich mich ja. Na ja, ein solcher Punkt muss dann eben noch mal explizit angesprochen werden Am besten im Vorfeld, so dass das eigentliche Spiel nicht dadurch gestört wird. Ich kann verstehen, dass dich das nervt, aber letztendlich halte ich das Problem für menschlich. Viele Grüße Harry
  18. Jein. Problematisch wird es, wenn ich die Hintergrundgeschichte um jeden Preis durchsetzen will ohne einen Millimeter nachzugeben. Ich kann ja auch das Abenteuer (um meiner Freunde willen) über mich ergehen lassen und denen hinterher sagen, dass das ja nicht unbedingt noch mal sein muss, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt. Du hast absolut recht und ich habe meine Meinung in den Antworten an hj und ganzbaf auch bereits aufgeweicht. Ich sehe da noch einen Unterschied zwischen Heimrunden, die in ständig derselben Zusammenstzung spielen, und zusammengewürfelten, also zum Beispiel Con-Runden. In den Heimrunden stehe ich zu meinen Freunden und gehe mit ihnen durch dick und dünn, auch wenn das bedeutet, dass ich als Druide ein Stadt betreten und in den engen, stinkenden Behausungen übernachten muss. Auf den Con-Runden muss ich flexibel sein, einen möglichst passenden Charakter auswählen und wenn mir das nicht möglich ist, nicht auf Hintergrunden beharren, bis es den SL und die Mitspieler zur Weißglut getrieben hat. Viele Grüße Harry
  19. Als Waldläufer in der Stadt denke ich immer nur: Schnell raus aus diesem Irrenhaus! Ich musste an meinen Druiden denken und hatte dieselbe Reaktion auf den Fingern brennen. Durch die Antwort an hj muss ich diese Ansicht etwas korrigieren. Wenn der Waldläufer oder der Druide Teil einer festen Gruppe sind, lassen sie das über sich ergehen und lernen vielleicht auch noch was draus. Schwierig wird es nur, wenn es eine zusammengewürfelte Truppe ist, die keinerlei Bindung zueinander hat. Dann werde ich aber in einem als solches angekündigten Stadtabenteuer keinen Druiden oder Waldläufer spielen. Viele Grüße Harry
  20. Manchmal muss man erfahrene Leute an etwas erinnern, dass sie scheinbar vergessen haben... Es gibt eben sowas wie Übereifer. Ja, da hast du Recht. Aber jetzt kommt der nächste Schritt. Manche Leute - meines Erachtens wieder übereifrige, wobei das dann noch mit einer guten Portion Starrsinn gepaart ist - emfpinden diesen nächsten Schritt aber als "verbiegen des Charakters" (im Prinzip das Problem, das ich gerade mit Hornack diskutiere). Das wollen sie nicht, weil den die Figur ja "anders angelegt" haben. An das "Einlassen auf die Geschichte" muss man solche Spieler eben auch noch einmal erinnern. Viele Grüße Harry
  21. Soll ich eine Rolle spielen oder mich auf den Plot einlassen? Das kann sich durchaus widersprechen. Viele Grüße Harry
  22. Nicht unbedingt. Es gibt tatsächlich Charaktertypen (Druide, Tiermeister, Schamane, ...), die es in der Stadt schwerer haben als andere (Glücksritter, Assassine, Spitzbube, ...). Es gab Abenteuer, mit denen ich mich mit meiner gewählten Figur fehl am Platze fühlte. Manchmal lag es daran, dass ich das Abenteuer falsch eingeschätzt habe und manchmal daran, dass ich Einschränkungen durch den Spielleiter bei der Charakterwahl hinnehmen musste. Viele Grüße Harry
  23. Manchmal muss man erfahrene Leute an etwas erinnern, dass sie scheinbar vergessen haben... Es gibt eben sowas wie Übereifer. Viele Grüße Harry
  24. @hj Jetzt verstehe ich, was du meinst: eine Hintergrundgeschichte, die den Abenteurer so sehr in seinen Handlungsweisen fesselt, dass sie nicht erklären kann, warum ein Abenteurer überhaupt auf Abenteuer auszieht. Ein so überregulierte Hintergrundgeschichte ist über das Ziel hinaus geschossen, da stimme ich dir zu. Ich denke, dass das was Adjana gesagt hat (Aufforderung zu einer "coolen" Hintergrundgeschichte) und das was Ody gesagt hat (die Schwierigkeiten die Spielerfahrung abzuwerfen und neu an die Sache heranzugehen) zusammen genommen zu dem beschriebenen Problem in der Con Kampagne geführt haben. Vielleicht sollte man einfach alle Spieler, die sich einen Charakter erstellen, dazu auffordern, dass die Hintergrundgeschichte - wenn sie denn eine erstellen wollen oder sollen - ein offenes Ende haben muss, welches erklärt, warum sie auf Abenteuer ausgezogen sind. Genauso wie Abenteuerlust von jeder Figur gefordert werden kann. Viele Grüße Harry
  25. Weichei! Ich wusste, dass so ein Kommentar kommt... Ist mir wurscht, was du denkst, ich höre trotzdem nur die Musik, die mir gefällt. Viele Grüße Harry

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