Alle Inhalte erstellt von Drachenmann
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M5 gegenüber M4: Wo liegen die Vorteile
Spiel M4 weiter, M5 ist inzwischen genauso komplex wie M4.... Finde ich nicht überhaupt nicht. M5 ist auf seine Weise kompliziert wie jedes Fantasy-RPG, aber wesentlich eingängiger und in sich schlüssiger als M4. M4 war auf dem besten Weg, ein Regelmonster wie Rolemaster oder DSA zu werden, M5 empfinde ich zwar als brutal umfassend, aber nicht mehr als kompliziert. Ich kann es, auch dank MOAM, spielen und leiten, ohne die Regeln zu verstehen, das ging nach M4 gar nicht.
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Midgard - Das Bestiarium
Außerdem sind die Flügel des Falken einfach zu kurz geraten.
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Midgard - Das Bestiarium
Naja, Feenritter, Falkenkopf und -krallen sind deutlich scharf, genauso das Gesicht und die Haare der Dame. Wenn jetzt noch ihr Unterarm dazu passen würde, wäre die wichtige Szene komplett im Fokus. Ihre Hand ist zwar scharf umrissen, aber IMHO zuwenig.
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Midgard - Das Bestiarium
Der ausgestreckte Unterarm der Lady müsste schärfer sein, dann würde es passen und hätte eine Optik wie diese extreme Mittelpunktfokussierung in manchen Filmen, mit ihrer übertriebenen Unschärfe im Vorder- und Hintergrund und auch zu den Seiten hin. Auf mich wirkt es so, als wäre das der Plan gewesen. Nicht schlecht, mal was anderes...
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Midgard - Das Bestiarium
Echt? Verdammt, wie rede ich mich denn jetzt raus...? Ok, es führt nichts dran vorbei: Ich muss mich jetzt outen. In meinem Schrank stapeln sich dermaßen viele Alba-QB, dass ich das Letzte nicht mal aus der Folierung gepackt, sondern einfach dazu gestellt habe. Shame on me. Aber gut, wenn das so ist, greift meine negative Kritik in der jetzigen Form natürlich nicht, und ich muss sie ändern: Hier haben wir den Fall, der mich in früheren Veröffentlichungen immer geärgert hat und von dem ich glaubte, er wäre überwunden. Nach meinem Dafürhalten muss eine Illustration in demjenigen Text platziert werden, auf den sie sich bezieht. Gut, ein Säbelzahntiger im Kapitel über Goldfische fällt auf und erklärt sich von selbst, aber hier habe ich ein echtes Problem mit dem Layout, weil die Bebilderung sich im Satz nur erklärt, wenn jemand ihren Ursprung kennt. Ich tue das nicht, deshalb beziehe ich das Bild zwangsläufig auf den Text, in den es gesetzt wurde. In dieser Einschätzung unterstützt mich meine Wahrnehmung, dass im neuen BEST endlich mal die Illustrationen zum Text passen. Warum zum Geier ausgerechnet in dieser überaus wichtigen Einleitung nicht? Das finde ich äußerst misslungen und missverständlich. Aber es ist wie gesagt mein bisher einziger negativer Kritikpunkt... edit und völlig OT @Fimolas Ich habe jetzt übrigens Wanderschuhe im Ausverkauf geschossen, alles wird gut.
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Midgard - Das Bestiarium
Nachdem mein BEST ja auf dem Weg zu mir anscheinend Angst bekommen hatte und schnell zurück nach Hause gefahren war, konnte @Branwen es doch noch überreden, bei ihr aus- und bei mir einzuziehen. Diese Entscheidung wird es bestimmt nicht bereuen; es wird sich sehr gut mit mir und seinem M4-Bruder verstehen. Mein erster Eindruck: Es ist nicht besonders fotogen, denn in Echt wirkt es von außen bei weitem nicht so zerfahren, wie ich beim Betrachten des Shop-Fotos befürchtet hatte. Über das Motiv lässt sich wie immer streiten, das wäre aber garantiert immer so, und dieses Cover ist mir allemal lieber als ein Rudel Klischée-Orks o.ä. Dass es ein wenig unscharf und wie "farbig abgewedelt" (PS-Funktion) wirkt, finde ich gar nicht mal übel, denn so kommen die Farben besser zur Geltung. Und die finde ich mal so richtig gut, psychedelisch mag ich! Egal, was jemand sich einfahren muss, um die Welt so knallbunt zu erleben - die Lady auf dem Einband (eine Marimorgan?) hat ganz klar ihre Portion davon abbekommen. Zumindest hat sie zuviel von ihren Magic-Mushrooms genascht, und als Drogenhändler ist es nie empfehlenswert, der eigene Kunde zu sein. Auch lustig finde ich, dass ihr Schuppen über den Nippeln wachsen, um ohne Bikini an der Altersfreigabe vorbeizukommen; aber warum hat sie dann überhaupt Brüste, so ganz offensichtlich funktionsfrei? Egal... Jedenfalls ist das Cover ein echter Hingucker mit hohem Wiedererkennungswert! Im Inneren geht es auf den ersten Blick sehr aufgeräumt zu: Die ersten 35 Seiten wirken auf mich beim Querlesen sehr strukturiert und erklären in einfachen Sätzen eigentlich alles, um Wesen und Kreaturen in jeder Hinsicht zu handhaben. Für mich ein echtes Highlight sind die Seiten 35-42, in denen die Erschaffung von NSpF aus dem Kompendium überarbeitet wieder aufzutauchen scheint. Dafür mein allergrößtes Kompliment. Gestrafft und entrümpelt geht es weiter: Klare Kapitelüberschriften und Einführungen zu den Familien und Arten, kurze und knackige Einzelbeschreibungen, alles wirkt aus einem Guss, im Gleichgewicht und schlüssig. Obwohl z.B. bei den "Menschenähnlichen" um vier Seiten eingekürzt wurde, vermisse ich auf den ersten Blick keine wesentlichen Inhalte. Der Anhang ist mit insgesamt elf Seiten genauso groß wie im M4-BEST, scheint mir aber einiges mehr an Inhalt zu umfassen und wirkt vor allem wesentlich praktikabler auf mich. Besonders positiv fällt mir auf, dass hinter den sehr vielen Illustrationen ein Konzept steht. Auch hier lässt sich über Geschmack streiten, und ich bin kein Künstler. Aber fast alle folgen endlich einmal derselben Stillinie, kaum keines fällt wie auf S.126 aus ihr heraus, was ich persönlich als absolut wohltuend empfinde. Ok, die Freistellungsfunktion stößt bei Haaren und Fell an ihre Grenzen (S. 133), aber das halte ich für vernachlässigbar, weil das Bild eben in das Konzept passt. Außerdem finde ich, dass in der Summe die Qualität der Illustrationen enorm zugelegt hat, an manchen bin ich schon beim Durchblättern anerkennend hängengeblieben: Der Hausdrache (S.73) z.B. sieht jetzt genauso aus, wie ich ihn mir immer vorgestellt hatte, im Vorgänger habe ich sein Bild nur deshalb nicht herausgeschnitten, weil auf der Rückseite dann Text gefehlt hätte. Sehr überzeugend finde ich auch die Illustration zum Flammendrachen (S.67) und den Lindwurm (S.74), um nur ein paar Beispiele zu nennen. Meine weiteren persönlichen Highlights bisher sind die Zwergendame (S.171), der Dunkelzwerg (S.155) und der kleine Frosch-Vertraute mit den Lederarmbändern (S.145), aber auch der Minotaur (S.112), der Riese (S.163) und der Thurse (S.168). Und der Oger (S.160), das ist doch mal ein Oger, der sich sehen lassen kann! Wild, brutal, unheimlich, aber trotzdem irgendwie zivilisiert! Ich mag es, wenn Illustrationen nicht nur den Inhalt verdeutlichen, sondern Stimmungen transportieren und schon fast kleine eigene Geschichten erzählen. Überhaupt empfinde ich das Layout als sehr ausgewogen, Text, Tabellen und Bebilderung sind in meinen Augen eine stabile Einheit. Meinen Erwartungen, die nach dem M4-BEST als meinem Midgard-Lieblingsbuch schon recht hoch liegen, wird die M5-Auflage auf den ersten Blick mehr als gerecht. Mit diesem Buch macht Midgard IMHO wirklich viele Punkte! --------------------------------------------------------------------------------- Mein bisher einziger negativer Kritikpunkt ist: Im Fließtext auf S.159 heißt es: "Der Mensch ist die dominierende und zugleich vielfältigste Lebensform Midgards. (...) Hier werden zunächst die Spieldaten durchschnittlicher Menschen in einer zivilisierten Gesellschaft aufgeführt. (...)" Nach diesen insgesamt drei einführenden Sätzen ist das Bild eines offensichtlichen Standard-Menschen eingefügt. Er ist jugendlich, männlich, weiß und wirkt wie eine Mischung aus Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Hier hätte ich mir eine Bildleiste über beide Spalten gewünscht, in der diese Vielfältigkeit der Menschen auf Midgard auch dargestellt wird, selbst wenn diese Leiste aufwändiger in Produktion und Layout gewesen wäre. Wobei ich natürlich anerkenne, dass diese exemplarische Darstellung eines Menschen wie aus dem 19. Jahrhundert gefallen zu sein scheint und schon alleine deshalb völlig künstlich und deplatziert wirkt. Ok, es ist ein Mittelweg, aber diese Frage hätte IMHO auch eleganter gelöst werden können.
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Wie diskutiere ich richtig? Welche Regeln gelten?
Bei mir auf jeden Fall, ganz klar habe ich deinen Beitrag völlig falsch verstanden. Wie das jetzt genau kam, kann ich nur vermuten. Wahrscheinlich stand für mich die Zitatauswahl im Vordergrund, die mir wie ein suggestives Argument vorkam. Und weil ich weiß, dass dir sowas nicht aus Versehen passiert, habe ich dir eine Absicht unterstellt. Dabei habe ich deine Ich-Botschaften aus den Augen verloren bzw. konnte sie nicht mehr sachlich einordnen. Hast du nicht, das war meine Interpretation. Das verstehe ich. Eleazars Beitrag ragt ja auch heraus und war außerdem als Reaktion auf den Vorwurf des (ich nenne es mal so) "Cover-Bashings" geschrieben. Vielleicht habe ich auch deswegen deinen Post unbewusst dorthin verortet. Es kann sein, dass wir das Wort Kritik verschieden benutzen, für mich ist Kritik nicht zwangsläufig negativ besetzt, sondern gleichbedeutend mit Rückmeldung. Deshalb kann ich mit einem "Oh, wie toll!" genauso wenig anfangen wie mit einem "Böh, bescheuert!" Besonders viel Inhalt finde ich in beiden Aussagen nicht, aber ich meine, das geht dir genauso. Daher vielen Dank für deine Verdeutlichung und sorry für das Missverständnis.
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Hauch der Betäubung
OT: Das kenne ich, ich bin selber kein Regelfuchs, eher ein Maulwurf oder Grottenolm. Ich suche mir ja immer jemanden in der Runde, der die Regeln gut kennt, weiß, wo sie zu finden sind und außerdem möglichst unparteiisch ist. Den lasse ich dann Regelurteile fällen und kann mich um den Plot kümmern. Läuft. Aber von so einer Haarspalterei würde ich mir an deiner Stelle nicht die Butter vom Brot ziehen lassen. Hast du ja auch nicht...
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Wie diskutiere ich richtig? Welche Regeln gelten?
@Hiram ben Tyros Ich finde deinen Post aus mehreren Gründen unsachlich. 1. Vergleichst du zwei Beiträge, die sich überhaupt nicht vergleichen lassen, weder in Qualität, noch in Quantität. @Turgil's Beitrag ist ein kurzer Satz, der allen den Raum für eigene Interpretation und Einschätzung lässt. Niemand wird bedrängt, Stellung zu beziehen oder fühlt sich von diesem Post angegriffen, dennoch drückt er Turgils Wahrnehmung auf den Punkt aus. Das ist IMHO sehr wohl eine nicht verletzende Kritik, absolut im Rahmen, leicht verständlich und für alle gut wegzustecken. Diesem Satz stellst du @Eleazar's Post als Positivbeispiel gegenüber. Dabei unterschlägst du aber, dass Turgils Post einer der ersten im Strang und Eleazars dessen zweiter war, den er nur verfasst hatte, weil er für seinen ersten wie viele andere für ihre Beiträge angegriffen worden war: Wenn du also schon vergleichst, dann bitte weniger hinkend. 2. Mir gefällt nicht, dass du das Pferd von hinten aufzäumst. Indem du definierst, worin Kritik bestehen zu haben scheint, setzt du deine eigenen Maßstäbe als allgemeingültig. Aber das ist ganz alleine deine persönliche Vorstellung, und in diesem Thread geht es darum, wie generell diskutiert werden sollte. Du lässt in deinem Beispiel alle Postings außer acht, die dir persönlich gefallen und in den Kram passen, und auf dieser Grundlage argumentierst du scheinbar allgemeingültig. 3. Du misst mit zweierlei Maß: Anscheinend erwartest du, dass eine negative Kritik fundiert begründet werden muss, während das für eine positive Kritik, also ein Lob, anscheinend nicht zu gelten scheint. Also scheinst du bei Missfallen kunstkritischen Sachverstand zu verlangen, wenn aber jemand schreibt: "Och wie schön! ❤️ " dann läuft das einfach so durch und wird nicht hinterfragt? Wer A sagt, muss auch B sagen. Ich weiß ja nicht...
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Hauch der Betäubung
@Etwas Keine Ahnung, was daran amphibolisch ( ) sein soll: Ein einziges Mal einen PW:Gift würfeln, fertig. Misslungen = Abzug von 1W6+2 AP und 1W6+4 Minuten betäubt. Geschafft = Abzug von 1W6-1 AP, eine Runde lang -4 auf alle EW / WW und außerdem die halbe Geschwindigkeit bei allen Bewegungen. Worin überhaupt soll denn diese Mehrdeutigkeit bestehen, die Beschreibung ist doch eindeutig?
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Können Assassine (As) magische Gegenstände nutzen?
Damit du die Chance hast, die Diskussion hier zu verstehen: Grundsätzlich ist "Zauber" der Oberbegriff, wenn also ein Zauber wirkt, kann das erstmal alles mögliche sein. Z.B. Wunder (also klerikale Zauber), Dweomer (Naturzauber), schamanistische Zauber, aber auch eben Magie und Thaumaturgie. Das alles sind Zauber lt. Regeln. Von allen diesen Zaubersorten sind Magie und Thaumaturgie am wenigsten dogmatisch "belastet", die sind quasi neutrale und wissenschaftliche Zauberei. Wobei gerade die Thaumaturgen für deine Frage IMHO am interessantesten sind, denn die arbeiten eher magisch-handwerklich und stellen auch Artefakte gewerblich her. Einem "Amulett gegen Lauschen und Beobachten" z.B. ist es völlig egal, von wem es getragen wird, es funktioniert, bis es ausbrennt. Manche magische Artefakte müssen bewusst aktiviert werden, z.B. mit einem Schlüsselwort. Auch denen ist es egal, wer dieses Wort ausspricht, es muss halt bekannt sein. Und die allerwenigsten Artefakte kommen mit Gebrauchsanweisung daher, wer also den Auslösemechanismus nicht kennt, ist aufgeschmissen. Aber auch hier ist der Glaube des Anwenders (meistens) völlig unwichtig. Dann gibt es die speziellen Artefakte, die auch @dabba auflistet, aber die Einschränkungen dafür stehen immer dabei. Es gibt Artefakte, die tatsächlich nur von bestimmten Figurentypen in ihrer Zauberwirkung eingesetzt werden können. Das Instrument eines Barden z.B. mit dem er seine Bardenzauber wirkt und unterstützt, ist für alle Nicht-Barden ein stinknormales Musikinstrument. Eine Schamanentrommel entfaltet ihre Wirkung nur, wenn sie von einem Schamanen (Sc) benutzt wird. Aus einem brandgefährlichen Magierstab wird in den Händen eines Nicht-Magiers eine Keule, u.U. nicht mal eine besonders effektive. Das ist aber weniger eine Frage des Glaubens im dogmatischen oder ausschließlichen Sinn, sondern der Spielmechanismus, dass Klassen wie Priester, Ordenskrieger, Schamanen, Barden, Druiden, Hexer usw. ganz besonders stark mit einer übernatürlichen Kraft, einem Wesen, einer Gottheit verbunden sind. Sie sind also für alle anderen Bewohner Midgards die lebendigen Beweise für die Existenz dieser Mächte. Genauso auch die Magier, Thaumaturgen, Magister, Schattengänger: Trotz ihres "rationalen" Zugangs liefern sie den alltäglichen Beleg für übernatürliche Kräfte. Deswegen schließen sich der Glaube einer Spielfigur und die Benutzung von Magie nicht aus. Und deshalb gibt es in den Regeln auch nicht die Option "ungläubig/atheistisch", sondern bestenfalls "gleichgültig". Solange ein Artefakt in seiner Benutzung also nicht auf einen bestimmten Figurentyp beschränkt ist und er den Auslösemechanismus kennt, kann dein Assassine es auslösen und benutzen. Meine Meinung...
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Was hört ihr gerade?
Ich poste das glatt nochmal, wie * ist das denn!
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Was hört ihr gerade?
Zipheads - Last Man on Earth. Endlich mal wieder brachialer Scheiß. Tipp: Video zumachen. Nur zuhören und genießen.
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D&D Regelwerk
Wenn @Nerkaus es nicht möchte, nehme ich es gern!
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Midgard - Das Bestiarium
Zwei Gedanken nochmal von mir zum Cover: Interessant, dass es nicht nur einmal ganz selbstverständlich mit der Phantasie und dem Interesse von Mädchen asoziiert wird. Und nachdem es die Gemüter offensichtlich so erhitzt, finde ich es schon wieder fast gelungen: Denn da es ja sowieso nicht allen gefallen kann, muss es wenigstens Aufmerksamkeit erregen und zu einer Meinungsbildung auffordern. Und das tut es definitiv, deshalb bleibt es im Gedächtnis, und das ist das Wichtigste.
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Lernliste: Wer führt diese für die Spielfigur?
Mir fehlt die Antwortmöglichkeit: "Ich bin einfach zu blöd dafür und deshalb MOAM über alles dankbar." Zu solchen Dingen fehlt mir jeder Zugang, ich kann noch nicht mal fehlerfrei Fertigkeiten steigern, meine Buchhaltung wäre ein Desaster und schon der Versuch zum Scheitern verurteilt. Deshalb: Gar nicht.
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Midgard - Das Bestiarium
Darauf freue ich mich auch, und da passt es auch gut rein!
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Midgard - Das Bestiarium
Was erwartest du, wenn das Cover als Teaser zu einem Buch veröffentlicht wird, auf das alle sabbernd warten? Hätte niemand geantwortet, wäre es doch auch nicht recht. Hätten denn alle schreiben sollen: "Oha, das Bild vom Cover, lasst uns lieber warten, bis wir reinschauen können, sonst wird das hier (Achtung Wortspiel!) zu oberflächlich." Klar hast du recht, entscheidend ist der Inhalt, das schreiben aber auch die meisten. Und ein Teaser soll doch Reaktionen provozieren, mit einer Leseprobe würden hier auch andere Kommentare stehen. So nehme ich halt, was ich kriege und sage, das Cover ist nicht mein Geschmack, aber letztendlich ist mir die Außengestaltung sowieso wurscht. Und seit dem flugunfähigen Moppelchen auf dem M4-ARK kann mich eh nichts mehr erschüttern...
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Internetseite "thispersondoesnotexist" - künstlicher Porträtgenerator
Ich habe eine ganz eigenartige, emotionale Reaktion an mir erlebt: Ich klicke die Bilder an und manche der "Personen" wirken auf mich sehr sypathisch. Ich denke: "Den oder die würdest du gerne mal kennenlernen", dann aber: "Nee, geht ja nicht." Dann denke ich: "Hättest du das Bild mal nicht gesehen". Spannend. Ich fand fast alle Gesichter völlig nichtssagend, wie Passanten in der Fußgängerzone, die ich ja auch nur selten genauer betrachte. Über das schnelle Weiterklicken habe ich beim etwa zehnten Bild vergessen, dass sie künstlich generiert sind. Als mir das aufgefallen ist, habe ich dann deshalb bewusst nach Fehlern gesucht: Haare, Augenreflexe, Gesichtsbehaarung im Gegenlicht... Da wurde mir die Sache plötzlich sehr schnell sehr gruselig, und ich musste abbrechen.
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Midgard - Das Bestiarium
Ich komme auf das neue Cover schon jetzt überhaupt nicht klar, was aber nichts aussagt: In dieser Hinsicht konnte es Midgard mir noch nie recht machen und die Geschmäcker sind verschieden. Wichtig ist mir nur, ob das neue BEST vom Inhalt her noch besser ist als das alte, denn das war schon ein echter großer Wurf!
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Der Ton im Forum
Oh, ich nehme für mich nicht das Recht in Anspruch, andere zu beleidigen und will auch nicht so argumentieren. Wenn das so ankommt, habe ich mich falsch ausgedrückt. Wie sehr ich auch mein Verhalten bewusst geändert habe, kann ich trotzdem nicht dafür garantieren, dass mir die Gäule nicht durchgehen. Mit einem solchen Versprechen würde ich mir selber in die Tasche lügen, denn ich weiß, wie ich hochgehen kann, wenn ich mich ernsthaft getriggert fühle. Allerdings kann ich mein Möglichstes tun, um es zu verhindern. Dazu gehört für mich auch, das Gesprächsverhalten eines anderen gegenüber einem Dritten zu kritisieren, wie ich es hier gegenüber Luki formuliert habe. Das habe ich in zweiter Linie aus einer Art präventivem Selbstschutz heraus getan: Denn ich kann mir vorstellen, dass eine solche Kommunikation mir gegenüber u.U. dazu führen würde, dass mir die Sicherung durchbrennt, wenn sie mich auf dem falschen Fuß erwischt. In diesem Moment wäre ich als Angesprochener betroffen, vielleicht sowieso schon angespannt, würde mich in die Ecke gedrängt fühlen, und den Rest kannst du dir ja vorstellen... Erstens will ich mich so nicht mehr verhalten, zweitens kann ich mich an wenigstens eine Moderation von vor Urzeiten erinnern, in der es sinngemäß hieß: Ja, Drachenmann, du wurdest bis aufs Blut provoziert, aber alles im Rahmen der Nettiqette; ausfallend wurdest du, weswegen du auch jetzt moderiert wirst. Manchmal bin ich perfiden rhetorischen Tricks oder plumpen Provokationen einfach nicht gewachsen und reagiere dann wie auf Knopfdruck, auch heute noch. Außerdem kann ich in solchen Momenten auch mal in eine Art Tunnelblick geraten, der innere Druck wird dann einfach zu groß. Wie gesagt fällt es mir nicht leicht, in diesem Rahmen meine Emotionen offenzulegen, deshalb meine flappsige Art oben. Aber Beleidigungen wollte ich keinesfalls rechtfertigen oder sogar legitimieren. Ich hoffe, dass ich mich jetzt klarer ausgedrückt habe, und falls nicht, einfach nochmal nachfragen, denn mir ist schon wichtig, dass ich richtig verstanden werde.
- Der Ton im Forum
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Der Ton im Forum
Das ist ja auch völlig ok, so hatte ich seinen Post auch verstanden. Die erste Zeile ist ironisch, die zweite als ernsthaft gekennzeichnet. In der ersten Zeile sagt er mir durch die Blume, wie missverständlich meine Antwort an @Zanarah aufgefasst werden kann, in der zweiten nimmt er Bezug auf unsere diversen Diskussionen und einen sehr tiefen PN-Austausch, den wir mal vor Ewigkeiten hatten. Darauf braucht es keine lange Reaktion von mir, vor allem nachdem ja Zanarah meine Antwort als selbstironisch erkannt hatte. Aber danke für die Erklärung. Ja, so sehe ich das auch. Was du beschreibst, nenne ich immer den Unterschied zwischen Streiten und Zanken: Streit ist konstruktiv, hat den Austausch zum Ziel und lässt den Beteiligten ihre Würde, kann aber auch mal härter und lauter werden. Zank ist destruktiv und schrill, der "Sieger" hat "recht" und diktiert dem "Verlierer" die Bedingungen, hier geht es um Beziehung und Hierarchie, eben nicht um Austausch. Wobei wir vielleicht das Wort "konfrontativ" unterschiedlich benutzen, ich meine es nicht einengend oder verletzend. Mit konfrontativ wollte ich nur verdeutlichen, dass ich nicht auf "Fehler" lauere und niemandem rhetorischen Fallen stelle. Ich diskutiere auch nicht mit nickeligen Spitzfindigkeiten, um dann, wenn sich jemand verhaspelt, schadenfroh mit einem "hab' ich dich!" um die Ecke zu kommen. Konfrontativ bedeutet für mich "offenes Visier", ich gehe vorwärts und nehme dabei auch bewusst in Kauf, mir inhaltliche Blößen zu geben. Es bedeutet in der Konsequenz für mich auch, eigene Fehler zuzugeben und mich nicht herauszureden. So erlebe ich auch @Alas Ven , und weil ich selber oft genug in solche Fallen und Spitzfindigkeiten gelaufen bin, hat mich das Gesprächsverhalten von @Lukarnam einfach getriggert und aufgeregt. Um jetzt mal den Bogen zum ursprünglichen Thema zu schlagen, bevor das aus dem Blick gerät. ------------------------------------------------------------------------------------ PS: Wenn du ihn so auffasst, hast du mich entweder sehr oft missverstanden, oder auch das Wort "trollen" hat für uns unterschiedliche Bedeutungen. Ja, ich formuliere oft hart, manchmal grenzwertig, selten sogar beleidigend, aber nie absichtlich verletzend, respektlos oder herabwürdigend. Ich weiß, dass ich auch im RL manchmal das Gesprächsverhalten einer Abrissbirne an den Tag lege, aber ich wickele nicht noch Stacheldraht drumherum. Ich lasse halt einfach Watte, Blümchen und den ganzen Betroffenheits-Schnickschnack weg und schreibe, wie ich spreche. Wenn sich diese Eigenheit sich mit derselben eines/einer anderen trifft, besteht die Gefahr, dass es kracht und vielleicht sogar eskaliert. Aber sobald jemandem meine Formulierungen zu heftig werden, respektiere ich das und nehme mich zurück. Das ist kein Trollen, im Gegenteil.
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