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Die Hexe

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  1. Im Juli hätte ich auch Interesse. Könnte eine Halblingsspitzbübin Grad 7 anbieten (hab kein Problem damit, wenn die niedriggradiger ist als sie anderen) oder eine Schamanin Grad 8. Beide waren schon in Alba unterwegs und sind dieser Sprache mächtig, mit Valian hatten sie allerdings bisher wenig zu tun. Wenn der Grad deutlich höher angesetzt ist hätte ich noch einen Charakter mit Grad 12 aus Eschar, aber die war noch nie in Alba und würde auch nicht so richtig passen (kann weder Albisch noch Comentang und hat jetzt auch nicht so den Grund nach Alba zu gehen).
  2. Bei uns wird nicht geschummelt. 20 und 1 gehören dazu, sie sind hin und wieder nervig, manchmal episch und oft unterhaltsam. Ich habe noch nie erlebt, dass sie irgendein Abenteuer "gesprengt" hätten, ich habe aber auch nicht den Anspruch jedes Abenteuer zu 100% zu schaffen. Eine Gruppe darf auch mal scheitern (oder grandios erfolgreich sein). Da ich als SL die Angewohnheit habe viele 20er zu würfeln, kann es mal vorkommen, dass ich in kritischen Situationen daraus eine andere Zahl mache. Diese Situationen kann ich bisher jedoch ein einer Hand abzählen. Ich bin da auch bei @Bruder Buck @Akeem al Harun (und wer noch das Problem mit der Abhängigkeit von einem Wurf angesprochen hat). Für ein Abenteuer sollte es immer mehrere Lösungswege geben. Bei einem Detektiv-Abenteuer kann es beispielsweise verschiedene Hinweise geben, an manche gelangt man (wegen gelungenen Würfen und/oder kreativen Ideen), an andere nicht (wegen misslungenen Würfen und/oder Fehlen von Ideen), insgesamt kommt man aber trotzdem auf die Lösung. Für die verschlossene Tür im Dugeon gibt es irgendwo noch einen Geheimgang usw. Insgesamt - das ist aber natürlich eine Frage des Spielstils - wird Würfeln m.E. zu viel Bedeutung beigemessen. Die besten Spielabende waren häufig die mit viel Rollenspiel und wenig Würfelei... rein statistisch hat man dann auch weniger 1er und 20er dabei
  3. So hatte ich das auch interpretiert. Wobei ich die Wasserklinge mit der Herrin des Sees in Verbindung bringe und ich ihren Erschaffungsort dort gesehen habe. Ich hatte ein paar andere Ideen, aber so unähnlich sind sie zu deinen nicht
  4. Eine gute Frage: Können alle Klingen - unabhängig davon, wo und von wem sie geschaffen wurden - in der Drachenschmiede repariert werden? Irgendwann wird ja vielleicht auch mal eine der anderen Klingen kaputt gehen.
  5. Das frage ich mich auch, man hätte sich gestern melden müssen. Das wäre echt traurig, überlege ich mich doch dieses Jahr endlich mal mit zu wicheteln (ob ich es dann schaffe, ist ne andere Sache...)
  6. Es wäre auch einfach schön, ich würde persönlich Rückmeldung bekommen (anstatt so eine m.E. verallgemeinernde Aussage), wenn ein von mir formulierter Beitrag nicht sachlich und begründet war. Nur so kann ich ihn ändern. Das ist weder im Diskussions-Strang noch per PN passiert (sehr wohl aber hier Zuhause, weswegen ich den ein oder anderen Post auch angepasst habe). Wenn ich nicht selbst darauf komme - was wie du richtig feststellst, nicht immer einfach ist - bin ich auf die Rückmeldung der anderen angewiesen. Und das gilt auch für andere.
  7. Ja, die war stellenweise extrem, aber das lag m.E. an wenigen Personen und deswegen die Diskussion im gesamten und dann eben auch auf viele der Teilnehmenden (ich beziehe mich auf die Auflistung, die dann mit ... fortgesetzt wurde) zu beziehen, ist zu verallgemeinernd. Da stellst du genauso Annahmen über Menschen auf (um es klar zu stellen, ich finde es in beiden Fällen schwierig).
  8. Nein. Eine gendergerechte Sprache zu vertreten (für sich selbst zu nutzen und gegen polemische, überspitze, verallgemeinernde und falsche Aussagen zu verteidigen) ist perse nicht extrem, selbst wenn es nicht dem Anliegen der Gesamtgesellschaft entspricht. Wie kommst du denn darauf? Defintion extrem: "bis an die äußerste Grenze gehend" (Quelle: Duden). Das habe ich hier bei sehr wenigen erlebt und die Behauptung wertet m.E. die gesamte Diskussion sowie daran Teilnehmende pauschal ab.
  9. Schade. Schade auch, dass Curilias bereits weg ist. Ich hätte es gut gefunden, er hätte seine Andeutungen noch weiter ausgeführt. Nur so bekommen die angesprochenen Personen die Möglichkeit über ihr Schreibverhalten nachzudenken und es gff. zu ändern. (Nehme mich da nicht aus). Vielleicht ist das ja etwas für zukünftige Beiträge, immerhin sind wir hier im Ton-im-Forum-Strang. Wenn hier etwas nicht klar und deutlich benannt werden kann, wo dann?
  10. Ich bin ganz bei @Patrick Das schadet nur und lässt so wichtige, inhaltliche und treffende Beiträge wie der von @Kazzirah und @Yon Attan wieder in den Hintergrund rücken.
  11. Ich sehe das genauso wie @Kazzirah und @Yon Attan Ich versuche sachlich zu bleiben, mir ist jedoch bewusst, dass mir das bei bestimmten Themen (und Verhalten anderer Diskutierender) schwerfällt. Sollte ich einmal in das oben beschriebenen Diskusionsverhalten rutschen, bitte ich darum, dass ich darauf aufmerksam gemacht werde. Wie damit umgangen werden sollte, ist eine sehr berechtigte und wichtige Frage, auf die ich auf die schnelle keine Antwort parat habe.
  12. Ich unterstelle Menschen nicht so häufig böse Absichten, in der Tat stecken häufig andere Gründe hinter einem Verhalten. In dem Fall bleibe ich dabei. Ich bezweifle auch stark, dass alle Figuren in Rotbarts Runden mit ca. 40 sterben, weil die Leute im Mittelalter halt nicht besonders alt wurden. Es würden sich sicherlich auch noch andere Beispiele finden lassen, bei denen eben nicht auf angeblich historische Korrektheit geachtet wird). Das Realismus-Argument zieht da für mich einfach nicht und wird an dieser Stelle m.E. für einen anderen Zweck genutzt.
  13. Ich würde es wahrscheinlich anders formulieren als BB und ich weiß auch nicht, ob das hier überhaupt in den Ton-im-Forum-Strang gehört (was ich mich bei einigen Posts hier auch frage, jetzt nicht wertend gemeint, sondern einfach für mein eigenes Verständnis zum Sinn dieses Stranges), aber... Den Post von Rotbart sehe ich problematisch, weil daraus für mich die Abneigung gegen Menschen mit veganer Ernährung/Lebensweise förmlich schreit. Und da er ihnen das schon nicht im Reallife verbieten kann, dann doch wenigstens auf spielweltlicher Ebene, versteckt hinter dem Argument einer möglichst realistischen, "historisch korrekten" Spielwelt. Ich spiele jetzt schon eine Weile Midgard, vozugsweise bei Spielleitungen die auf eine konstistente, historisch angelehnte Welt achten und mir ist solch eine Haltung noch nie untergekommen. Noch weniger als das Bashing von Menschen, die sich für Anti-Diskriminierung u.ä. einsetzen, verstehe ich die Abneigung gegen Vegetarier*innen/Veganer*innen. Und ja ich rede hier von Hass, weil es das ist, was uns in solchen Postings (und anderen Formen) entgegenschwappt.
  14. Auch eine Möglichkeit. Immerhin ist es nach M5 schon deutlich besser gelöst als in M4, aber meine Erfahrung ist, dass am Ende doch nicht wirklich darauf geachtet wird und dann kann man es auch weglassen.
  15. Wegen mir können die Zaubermaterialien (abgesehen vielleicht von ein paar Ausahmen bei mächtigen/speziellen Sprüchen) im M6 gestrichen werden. Und es wäre schön, wenn die Klasse Thaumaturg wieder etwas mächtiger/spielbarer gestaltet wird (u.a. nicht mehr so Unmengen an Gold frisst).
  16. Okay Leute, hier ist der Ton-im-Forum-Strang, können wir zumindest hier bei sachlicher Kritik bleiben und es an dieser Stelle auch dabei belassen? Edith: Danke @Blaues Feuer
  17. Ich weiß nicht, ob eine Erwähnung notwendig ist. Ich denke es ist schon viel gewonnen, wenn Autor*innen sich bei der Erstellung eines Landes/ einer Kultur etc. Gedanken machen, warum sie diese so oder so darstellen möchten. Dann sollte sie sich fragen, ob 1. damit existierende Stereotype/Diskriminierungsformen/Ungleichheiten aufgegriffen werden 2. das für den Spielspaß, den interessanten Charakter des Ausgearbeiteten notwendig ist und ob sie diese (also Spielspaß und interessanten Charakter) nicht auf eine andere Art und Weise erzeugen können 3. und schließlich das was @Fabiangesagt hat (der war schneller als ich und hat es wunderbar formuliert) Kann sein, dass man in manchen Fällen doch in Punkt 1 Genanntes beibehält, doch dann hat man sich zumindest darüber Gedanken gemacht und baut vielleicht weitere Elemente ein, die zu noch mehr Spannung führen, wie z.B. eine (Untergrund-)Bewegung, die für Frauenrechte kämpft oder whatever.
  18. Ich gebe Prados recht und bin auch nicht prinzipiell gegen Ungleicheiten. Aber warum kann es keine "hochentwickelte" Kultur geben, in der Menschen dunkle Hautfarbe haben? (Ich habe den Begriff absichtlich in "" gestzt, weil man sicherlich darüber streiten kann, was hochentwickelt bedeutet und auf welche Kulturen das heute oder zu anderen Zeiten zutrifft, aber ich hoffe, es wird klar was ich meine). Warum müssen POC (people of colour) als Sklaven gejagt werden? Wer weiß wie manche afrikanischen Länder heute ohne Kolonialisierung und Ausbeutung aussehen würden. Ich kenne das Buluga QB nicht ausführlich, aber meiner Erinnerung nach, wird hier auch eher mit Strereotypen gearbeitet.
  19. Was soll denn jetzt die Politisch-korrekt-Keule? Abgesehen davon, dass das ohnehin ein problematischer/umstrittener Begriff ist, ging es doch lediglich darum, dass eine Umfrage zu einem Thema nicht neutral sondern tendenziös und teilweise abwertend formuliert war. Eines der ersten Dinge, die man zu Forschung lernt, mit den Formulierungen beeiflusst du die Umfrage bzw. deren Ergebnisse...
  20. Da es in meinen Beispielen nicht nur um die Geschlechterrollen geht, halte ich Eschar für ein wunderbares Beispiel, welches sowohl den von Kazzirah angesprochenen eurozentristischen Blick sowie die Reproduktion von nach wie vor existierenden Strereotypen belegt.
  21. Das glaube ich auch wenn ich Zeit finde gerne. Ich habe da noch so eine Stadtbeschreibung rumliegen...
  22. Ich erlaube mir mal hierzu ebenfalls zu antworten: Nimm das Beispiel Eschar. Hier werden u.a. die Stereotype der streng-religiösen Muslime und die Erzählung der unterdrückten Frau reproduziert. Letzteres beinhaltet dann auch noch das Vorurteil, dass die "Verschleierung" dieser Unterdrückung dient und nicht etwa Ausdruck von Religiösität ist (was es für viele Muslima jedoch bedeutet). Beides problematisch. Ein Blick in die Geschichte lohnt sich an dieser Stelle ebenfalls. Vor der Kolonialisierung duch den "Westen" sah es in den arabischen Ländern bezüglich Frauenrechte und -bewegungen sowie Glaube/Religion teilweise anders aus (Stichwort "Liberale Phase" https://www.bpb.de/apuz/277341/partizipation-und-repraesentation-von-frauen-in-arabischen-laendern). Und wie es dann zu mittelalterlichen Zeiten aussah, ist nochmal eine andere Geschichte (da habe ich jetzt auf die schnelle keine Quelle parat und kenne mich zugegebenermaßen auch nicht gut aus).
  23. @Der Dan alles klar, danke für die Info. Ich schaue mir das Video gerade auf Twitch an und werde irgendwie an das Remake von FF7 erinnert. Da hieß es - soweit ich das in Erinnerung habe - auch, dass man natürlich auf die alten Fans und deren Wünsche achtet, am Ende haben sie zwar ein grafisch tolles Spiel rausgebracht, aber sie haben es gewagt die Story komplett zu vermurksen (und das war das einzige an dem sie für mich nichts hätten ändern dürfen oder zumindest nichts Essentielles). Ich will eigentlich nicht so pessimistisch da ran gehen und hoffe das es am Ende nicht allzu viele exotische Völker werden Ich mochte die W100, aber damit kann ich leben.
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