Alle Inhalte erstellt von Eleazar
-
Morgen soll der "Grabhammer" aus der Druckerei kommen! Zur Bestellung geht es h...
Wird man mit dem Midgard-Abo eigentlich automatisch bedient?
-
Kampf gegen Skelette mit Stich- und Fechtwaffen
Noch mal: M5 zielt auf Schlankheit und Vereinfachung und das ergibt durchaus einen Sinn für die Attraktivität von Midgard für neue Spieler. Erfahrene Midgardianer müssen dafür auf liebgewordene Details verzichten oder sie hausregeln. Hier tritt natürlich das Problem auf, wenn ich mit einem regelkonformen Rapier, Dolch, Armbrust-Abenteurer auf ein gehausregeltes Skelett treffe oder eine entsprechende Regelergänzung später eingeführt wird. Klar kann man dann sagen: "Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich meine Waffen anders ausgewählt." Aber das hilft in der Situation erst mal nichts. Gleiches auf einem Con, wenn ein SL die Stichwaffenregelung zieht, aber die Figur nicht danach ausgebaut ist. Da kann verständlicher Ärger aufziehen.
-
Spielen Frauen anders?
Ich spiele in zwei Gruppen. In der einen Gruppe sind fast immer einige Frauen dabei, selten mal nicht. In der zweiten Gruppe spielt ab und zu mal eine Frau mit. Die Anwesenheit von Frauen verändert definitiv das Spielverhalten und das Klima in unserer Runde und das zum Guten. Das hat bei uns einen gruppenspezifischen Grund: Männer spielen Männer, Frauen spielen Frauen. Wenn eine Frau in der Runde ist, haben wir auch eine weibliche Spielfigur in der Gruppe. Zum einen ist das zumindest eine Abwechslung und bringt noch mal eine neue Facette ins ROLLENspiel. Das Spektrum wird erweitert. Dann sehe ich aber auch, dass die Anwesenheit einer Frau bei uns die Spielweise und das Benehmen der Männer am und neben dem Spieltisch positiv beeinflusst. Ein Beispiel ist, dass eher dominante Männer sich etwas zurückhalten, weil das scheinbar nicht so gut ankommt. Und neben dem Spiel reden wir mehr über Persönliches. Ob nun Frauen per se eine andere Spielweise haben als Männer, will ich gar nicht sagen. Mag sein. Mag auch sein, dass eine gleiche Spielweise nur anders wahrgenommen wird. Andererseits würde es mich nicht wundern: Wenn ich auf einer Party an einem Tisch sitze mit lauter Männern, dann sprechen die auch über andere Themen, als an einem Tisch mit lauter Frauen. So richtig dominant am Spieltisch habe ich bislang auch nur Männer erlebt. Okay, und eine Frau.
-
Kämpfer in Settings ohne Metallrüstungen – alternative Vorteile
Ich würde dem Krieger dann beidhändigen Kampf oder Scharfschießen als Fertigkeit schenken.
-
Artikel: Experten kämpfen besser
Mir würde es reichen, wenn man in der nächsten Runde seinen Angriff verliert. Die Chance zu einem kritischen Fehler hat man ja ohnehin.
-
Da wir uns wegen der Bebilderung der Regeln für die Schicksalskarten gerade mit...
Dann also der Joker. Hätte ich bei diesem freundlichen Lächeln eigentlich auch drauf kommen können.
-
Mysterium (M5) - Meinungen und Diskussion
Würde ich auch so sehen mit meinem gesunden Menschenverstand TM. Aber ich könnte mir vorstellen, dass es eventuell Schwierigkeiten mit dem Rückgaberecht gibt. Doch da gibt es ja Leute, die so was wissen. Rechtschreibkorrekturen und Minifehler sind sicher leicht und schnell auszumerzen. Problematisch wird es wahrscheinlich, wenn es Auswirkungen auf die folgenden Seiten gibt. Der nächste Punkt: Offensichtlich ist der Erstverkauf direkt beim Erscheinungstermin besonders lohnend. Und PDFs alleine sind in der Midgard-Gemeinde nicht so der Renner. Es könnte eine Reihe von Leuten geben, denen das Vorab-PDF nicht ausreicht, bzw. sie nicht zum Kauf motiviert. Dann warten sie ein paar Wochen oder doch ein bis drei Monate bis zum Erscheinen des Buches und kaufen dann vielleicht doch nicht. Jetzt machst du eine Vorbestellung, wenn das Ding in der Druckerei ist und der erste große Schwung geht sicher raus - auch bevor sich vielleicht die ersten "das Maul zerrissen haben"* oder mit irgendwelchen Beschwerden gekommen sind. * Ich will gar nichts gegen negative Kritik, aber der Verlag wird sich sicher fragen, ob die ersten lautstarken Reaktionen auf Produkte eher werbewirksam oder abschreckend sind. In Blick auf M5 hatte ich den Eindruck, dass die Kritik z.B. im Forum sich nicht mit den guten Verkaufszahlen deckte und Sachen, die anders geregelt wurden, oft als negativ wahrgenommen wurden. Will man eine wie auch immer geartete oder auch nur nicht zu kontrollierende öffentliche Reaktion vor dem ersten Verkaufsschwung zulassen oder nicht? Aber das sind reine Spekulationen.
-
Da wir uns wegen der Bebilderung der Regeln für die Schicksalskarten gerade mit...
Herzdame oder Karobube?
-
Mysterium (M5) - Meinungen und Diskussion
Man kann ja beides gleichzeitig verkaufen, aber das Buch verzögert liefern. Ich weiß nicht, ob man auch bei PDFs ein Rückgaberecht hat.
-
Reine Kämpfer und echte Kerle, die in M5 leider draußen bleiben mussten - Für und Wider
Mir geht es hier gar nicht um Realismus. Vielleicht brauche ich mal einen 14-jährigen Meisterdieb mit Stehlen +16 oder so als NPC und dann baue ich ihn mir und er hat möglicherweise doch die AP von Grad 1. Was soll´s? @ Solwac: Ich finde die Idee mit den KiDo-Techniken durchaus reizvoll. Aber entweder sind es solche Mist-Techniken, die eh kaum was bringen und deshalb für eine hochgradige Figur eher reiz- und damit in unserem Zusammenhang eher sinnlos sind. Oder sie bringen so viel, dass sie viel mehr als eine Schadenserhöhung das Spielgleichgewicht erzittern lassen. Insgesamt sehe ich ein zweites Problem bei Midgard an dieser Stelle: Das Bestiarium (M4 oder M5) ist letztlich nicht wirklich eine Goldgrube für hochgradige Figuren. Eventuell sollte man hier noch mal nacharbeiten. Ich hätte z.B. kein Problem mit Rüstklassen jenseits von RR. Ich verstehe sowieso nicht, warum nur die Rüstungen angegeben werden und nicht besser ein Rüstungsschutz. Aber egal.
-
Reine Kämpfer und echte Kerle, die in M5 leider draußen bleiben mussten - Für und Wider
Da bist du aber sehr unheroisch eingestellt. Immerhin sprechen wir hier von Leuten wie Siegfried und Konsorten.
-
Reine Kämpfer und echte Kerle, die in M5 leider draußen bleiben mussten - Für und Wider
Ich halte die Gefahr für gering. Wir sprechen hier von Graden, die die allerwenigsten Kämpfer und Spieler überhaupt erreichen/bespielen. Wenn ein voll ausgereizter Kämpfer am Ende allein einen Drachen angreifen kann ... na und? Weil es diese Abenteuer nicht gibt, gibt es auch die Monster dafür (noch) nicht. Dann muss man sich eben was ausdenken. Außerdem ist es ja jetzt schon so, dass selten die einzelnen dicken Monster gefährlich sind, sondern viele kleine und mittlere. Ich sehe nun kein Problem, wenn Midgard am Ende der Fahnenstange etwas heroischer wird. Und da wären dann vor allem die Kämpfer zu bedienen.
-
Übermut nach M5
Ich fände es auch nett, wenn sich der Überrmut positiv auswirken würde, z.B. durch die situative Vergabe von Glückspunkten.
- Open Office
-
Reine Kämpfer und echte Kerle, die in M5 leider draußen bleiben mussten - Für und Wider
Reine Geschmacksfrage. Wir haben einen Nordlandbarbaren in unserer Gruppe, der praktisch in jeder Stadt sein gesamtes Geld auf den Kopf haut und dann am nächsten Morgen in irgendeiner Pfütze aufwacht. Ist einfach eine Frage des Lebensstils. Und es ist ja nicht so, dass Kriegern die "Söldnerfähigkeiten(M4)" grundsätzlich veschlossen blieben - und so viel war das ja auch nicht. Klar kann man auch mit dem Glücksritter einen käuflichen Kämpfer darstellen. Man kann daraus auch einen Gauner machen ... Ich sehe nur nicht den Sinn, dem M4-Söldner ausgerechnet seine Kernkompetenz zu nehmen. Und ich sehe keinen Sinn daran, gegen die M5-Krieger-Beschreibung anzuschreiben. Aber ich bin da ganz leidenschaftslos. Fakt ist doch, dass die M5-Kämpfer prinzipiell jetzt mehr Überschneidungen haben und sich weit flexibler entfalten können. Das nimmt für meinen Geschmack eh den Dampf aus der Diskussion. Für mich ist der Glücksritter ein leichter, effektiver Kämpfer und ein Krieger ein robuster effektiver Kämpfer. Zu welcher Klasse ich tendiere, würde ich von den Basiseigenschaften abhängig machen. Und wie ich diese Figur dann anmale, ist eh mein Bier. Und Grad 4 ist so schnell erreicht...
-
Figurenmotivation vs. Spielermotivation
Bei der Drachenblutgeschichte hätte für mich das Problem auch erst mal jenseits aller Motivationen gelegen. Mir scheint es eher ein Kommunikationsproblem zu sein. Wenn der Spieler behauptet, die Gefahr sei für seine Figur nicht abzusehen und ich als SL mir da eine kochende, giftige Brühe vorstelle, dann passt da was in der Spielweltlogik nicht zusammen. Und als SL habe ich nun mal die Aufgabe, die Welt so genau zu beschreiben, dass die Spieler daraus die richtigen Schlüsse ziehen können. An diesem Missverständnis kann man eine ganze Zeit rumdoktern, wenn dem SL die Spielermotivation nicht klar ist. So bald sie klar ist, kann man die ganze Chose ja relativ einfach auflösen: Die Figur denkt, dass sie von der Drachenhaut geschützt wird und nicht verbrennen kann. Sie ist durch ihre Verletzung von Sinnen. Zur Not verliert die Figur das Gleichgewicht und stürzt hinein... oder man nimmt ein Holpern der Spielrealität in kauf und nimmt einfach an, dass diesmal das Drachenblut nur heiß ist, ohne dass man es merkt.
-
Reine Kämpfer und echte Kerle, die in M5 leider draußen bleiben mussten - Für und Wider
Ist wohl einfach Ansichtssache und eine Frage der Schwerpunktlegung. Für mich ist der Söldner einfach ein Berufskämpfer, der auf seine Waffenfähigkeiten die gleiche Sorgfalt legt, wie der Krieger. Dass ich mir gut einen spielenden, saufenden und hurenden Söldner vorstellen kann, sei dahingestellt. Aber dafür muss er nicht mal Glücksspiel oder Gassenwissen ... beherrschen. Er verdient einfach vergleichsweise viel Geld, hat kein Zuhause und sowieso nicht lange zu leben. Dann kann er seine Reichtümer eben auch verschwenden. Und er kann sich in zwielichtigen Ecken rumtreiben, ohne große Sozialkompetenzen zu haben oder diese dort zu erwerben. Genau so gut kann ich mir auch einen Söldner vorstellen, der all diese netten Fertigkeiten hat und auf der Basis eines Glücksritters entwickelt wurde. Aber mal ganz ehrlich: Wonach würde jemand fragen, der einen Söldner anstellen will? "Wie gut bist du im Würfeln" oder "Wie gut bist du mit deinen Waffen?" Für mich liegt das Unterscheidungsmerkmal zwischen Krieger und Söldner allein im Fluff und der Figurenmotivation, nicht in den Kampffähigkeiten.
-
Spielweltlogische und angemessene Herausforderungen für hochgradige Abenteurergruppen, Beispiel Räuberbande
Dann reicht ja auch ein Räuber, der sich die Tarnung mal anguckt. Alle die er ja automatisch sieht, müssen nachbessern. Und er selbst geht außer Sichtweite.
-
Spielweltlogische und angemessene Herausforderungen für hochgradige Abenteurergruppen, Beispiel Räuberbande
Nee, ich hatte eigentlich immer mit 37 gerechnet, hatte ich das nicht gesagt? Im Ernst, natürlich. Die WMs hatte ich hier erklärt: http://www.midgard-forum.de/forum/threads/35493-Spielweltlogische-und-angemessene-Herausforderungen-f%C3%BCr-hochgradige-Abenteurergruppen-Beispiel-R%C3%A4uberbande/page3?p=2447875&viewfull=1#post2447875 Nee, da war auch noch alles in Ordnung . Ich wunderte mich nur über die horrend hohen Entdeckungswahrscheinlichkeiten, mit denen da sonst gerechnet wurde - gegen eine getarnte Räuberbande.
-
Spielweltlogische und angemessene Herausforderungen für hochgradige Abenteurergruppen, Beispiel Räuberbande
Geht ihr bei den Berechnungen der Wahrnehmungswahrscheinlichkeit eigentlich immer von eine Zielwert von 20 aus? Wenn sich die Räuber getarnt haben, wäre dagegen wohl der WW:Wahrnehmung gegen den EW:Tarnen angebracht. Und der dürfte vom Grundwert (Tarnen ist eine der Schlüsselfertigkeiten für Räuber) und den Boni (zumindest schon mal Wald + 15 Meter + eine gute Stelle für einen Hinterhalt ist sicher auch eine gute Stelle, um sich zu verstecken: + 4 dürften drin sein) sicher höher sein als der Wahrnehmungswert der Abenteurer. Bevor jetzt fehlende Vögel usw. angeführt werden: Das Beispiel im Kodex bezieht sich auf eine Bande, die sich in den Bäumen versteckt und auch noch Vogelstimmen immitiert. Man könnte "Tarnen" - auch als Fertigkeit der Abenteurer - nämlich komplett in die Tonne kloppen, wenn ein Getarnter bei jedem Wahrnehmungswurf, der 20 erreicht, auffliegt. Der Lichtreflex usw. soll ja schließlich auch getarnt werden.
-
Spielweltlogische und angemessene Herausforderungen für hochgradige Abenteurergruppen, Beispiel Räuberbande
Da der 6. Sinn übernatürlich-allwissend ist, springt er nicht auf jeden Bären und jede Kreuzotter an, die zufällig in der Gegend durch den Wald stromern, sondern nur auf solche, die dem Abenteurer unmittelbar gefährlich werden würden. Na ja, jede Kreuzotter könnte den Spielern gefährlich werden.
-
Spielweltlogische und angemessene Herausforderungen für hochgradige Abenteurergruppen, Beispiel Räuberbande
Springt der 6. Sinn eigentlich bei jedem Wolf, jedem Bären und jeder Kreuzotter an?
-
RollenSPIEL vs. ROLLENspiel
Es kann aber auch in die andere Richtung gehen. Einie Figur ist Hx und hat Fähigkeiten, die nicht so ganz passen weil die vom dämonischen Mentor stammen. Ab wann merken die Figuren das, vor allem der Hexenjäger? Und warum sollte der deswegen nicht mal Experten fragen? Doch nur, so meine Wahrnehmung, damit die Gruppe nicht kaputtgeht und das harmonische Miteinander der Spieler nicht gefährdet wird. Hier sehe ich unterschiedliche Motivationen: Der Spieler vom Hexenjäger möchte das gemeinsame Spiel nicht trüben. Wenn seine "Blindheit" mit den Gruppenregeln vereinbar ist, eine ROLLE nicht eisern auszuspielen, dann ist allen gedient. Spielfiguren, die "Ahnungen" bekommen, die die Figur nicht haben könnte, würden mich hingegen nerven. Das ist genau so wie Figuren, die immer zufällig dort auftauchen, wo wer anderes einen Schatz findet. Das dient dem gemeinsamen Spiel eher nicht.
-
Spielweltlogische und angemessene Herausforderungen für hochgradige Abenteurergruppen, Beispiel Räuberbande
Kutschen sind immer heikel: Du kannst den Weg nicht verlassen und sie sind relativ leicht anzuhalten. Mit etwas Pech bist du sogar darin eingesperrt und kannst kaum agieren. Vorteil: Du kannst nicht vom Pferd geschossen werden. Sicher ist man nur, wenn man die Verfolger (mit seinen Finten) abgehängt hat. Das ist aber hier aufgrund der SL-Entscheidung ausgeschlossen, damit man eine gefährliche Situation hat. Das ist auch ein bisschen das Problem: Der Ausgang der Sache ist nicht offen. Viele Spielerentscheidungen ändern nicht viel.
-
Spielweltlogische und angemessene Herausforderungen für hochgradige Abenteurergruppen, Beispiel Räuberbande
Kutsche anhalten: Geht am besten mit einem Baum über der Straße. Das funktioniert nur an eine uneinsehbaren Stelle vorbeireitet und wenn es keine Vorhut gibt. Ansonsten müsste man den Baum während des Hinterhalts umkippen lassen. Das wird nicht immer klappen und müsste zusätzlich getarnt werden. Dann gäbe es noch die sehr effektive Methode, das oder ein Kutschpferd zu töten oder ihm ein Bein zu brechen. Quer über den Weg was zu graben, was eine Kutsche aufhält und dann auch nicht auffällt geht in der Zeit sicher nicht. Andererseits: Der Zauber "Wand", zur Not von Spruchrolle.