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MIDGARD - Generelle Kritik an M5-Regeln und Welt
Aber das ist doch kein Wunder. Irgendwer mag irgendwas sowieso nicht. Midgard ist Low-Fantasy und nahe am Historischen. Dem einen gefällt genau das, andere sind anderswo besser bedient. Wenn alles so wäre, das Rotbart nichts mehr auszusetzen hätte, dann würde es anderen trotzdem nicht gefallen. Ja und?
- Rechtschreibung, Lesbarkeit, Verständlichkeit von Beiträgen
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MIDGARD - Generelle Kritik an M5-Regeln und Welt
Fantasykulturen für Rollenspiele müssen einen gewissen Wiedererkennungswert (= historisches/universelles literarisches Vorbild) haben, sonst sind sie nicht zu handhaben. Jede Kreativität geht weiterhin von einer Vorgabe aus, die sie kombiniert oder weiterentwickelt. Da bieten sich historische Vorlagen nun mal an, weil jeder sich selbst Material dazu beschaffen kann oder das im Zweifelsfall im Rahmen seiner Allgemeinbildung schon kennt. Ob da bei Midgard besonders gut gelungen ist, steht auf einem anderen Blatt. Ich hätte gerne mehr Fantasy und auch aktivere Nichtmenschen. Aber das ist Geschmackssache. Der Leserbrief verkennt, dass die historischen Vorlagen nur ein "um zu" für die Fantasywelt sind. Historische Genauigkeit ist überhaupt nicht gefragt und eine Nachbildung der irdischen Historie auch nicht. Und überhaupt: Die Tücke liegt im Detail. Eine Rollenspielwelt zu entwerfen, ist komplizierter, als es aussieht. Und was in einem Quellenbuch zusammmengefasst wird, dass überschreitet das Material aus einer Fantasy-Romanserie in der Regel um ein Vielfaches. Ich habe alle Gildenbriefe gelesen und kann nur sagen, dass ich die Abschaffung der Leserbriefe für eine der besten Entscheidungen überhaupt gehalten habe. Was haben sich da immer wieder auch für pubertierende, selbstgefällige Deppen hinter ihrerem Atari aufgepumpt und allgemeingültige Weisheiten von sich gegeben! Kritik ist was Feines, aber der Ton sollte angemessen sein. Oft kritisieren aber auch diejenigen am muntersten, deren kreativen Leistungen oder konstruktiven Gegenvorschläge überschaubar sind. Wer wenigstens schon mal ein Gefühl für die Probleme hat, der ist da vielleicht etwas vorsichtiger.
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Alternative Ermittlung der Basiswerte
Thema von Akeem al Harun wurde von Eleazar beantwortet in Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensElfen, Zwerge und Gesocks: Der Vorteil der Mindestwerte ist ja, dass man bei dieser Eigenschaft keinen "Ausfall" haben kann. Wenn ich aber einen hohen Wert darauf legen muss, dann kann ich denn nicht mehr frei wo anders hin legen. Bei Maximalwerten tritt kein Problem auf, aber bei den Mindestwerten wird ein Vorteil weggeregelt. Problematisch wird es dann, wenn man was spielen will, was ein bisschen aus der Art schlägt: Einen Gnomenmagier mit hoher Intelligenz und hohem Zaubertalent. Vielleicht ginge es so: Die Kategorie muss so gewählt werden, dass der Mindestwert mit dem W 20 erreicht werden kann und es gibt noch einen W6 oben drauf. Dann kann der Mindestwert eventuell unterschritten werden (und dann ist das auch so) und man hat einen echten Vorteil von den Mindestwert.
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Alternative Ermittlung der Basiswerte
Thema von Akeem al Harun wurde von Eleazar beantwortet in Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensDer erste Eindruck ist positiv. Es kommen in jedem Fall gut spielbare Figuren dabei raus. Keine Figur hat einen Totalausfall, der das Spielen schwierig machen kann (vor allem, wenn man als Kämpfer eine 10 nicht einfach auf Zaubertalent setzen kann). Und es kommen gute, aber nicht rundum perfekte Figuren dabei heraus. Zwei Fragen bleiben offen: Wie ist das mit den Mindestwerten der anderen Rassen? Profitieren alle Abenteurertypen gleich/ähnlich von dieser Verteilung? Ich habe den Eindruck, dass manche Typen nur einen exzellenten Wert brauchen, andere mehr, noch andere profitieren von einem starken Mittelfeld. Verschiebt diese Erschaffung die Präferenzen für die verschiedenen Präferenzen? Aber wie gesagt: Der erste Eindruck ist positiv.
- Spielen und Leiten von Tiermeistern
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Zum Teufel mit der Spielbalance
Es geht nicht um "nur nach Vorteilen", aber es ist im Positiven wie im Negativen eine Motivation: Manche Spieler möchten ihre Figur optimal entwickeln. Sie würden wahrscheinlich auf eine bevorzugte Klasse anspringen. Andere spielen wie du nach Neigung, würden aber nur begrenzt Nachteile in kauf nehmen. "Ichspieleeinenzwergauchwennswehtut"-Leute bringen diese Rechnung durcheinander. Aber es geht ja grundsätzlich um das Messen eines Balancings, bzw. auch um einen gewünschten Effekt: Viele Typen und Rassen sind in etwa gleich "gut". Und zwar nach unklaren, verschiedenen Kriterien.
- Tiermeister - Wie gut vertragen sich tierische Gefährten
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Zum Teufel mit der Spielbalance
Die einzige Art, das zu bemessen, ist der Markt: Werden genug oder zu viele Zwerge gespielt? Was ist genug oder zu viele? Das ist natürlich eine Geschmacksfrage. In jedem Fall ist man im richtigen Bereich, wenn man sich darüber streiten kann, ob es genügend oder zu viele Zwerge sind.
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Tiermeister - Wie gut vertragen sich tierische Gefährten
Es gibt genug Probleme, die ein Tiermeister mit seinen Tieren haben kann, so dass ich aus der Art der Tiere und deren Verhalten untereinander nicht noch weitere machen würde. Ein Tiermeister kriegt das geregelt. Ansonsten wäre es ja insgesamt kaum möglich, mehrere Tiere oder überhaupt ein Raubtier mitzuführen.
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Umfrage zu Zwergenhort
Thema von Barbarossa Rotbart wurde von Eleazar beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensMal ganz ehrlich: Dieses Geunke von dir ist typisch für deinen Diskussionsstil hier im Forum. Erst verbeitest du im Brustton der Überzeugung Thesen über gefühlte Mehrheiten für deine Ansichten (die sonst wohl keiner aus dem Diskussionsvelauf entdecken kann) und dann stellst du hier Vermutungen in den Raum, weil dir das Ergebnis der Umfrage nicht passt. Einer Sache kann man sich bei dir ganz sicher sein: Du irrst dich nie und du lässt dich auch von der Realität nicht eines Besseren belehren. Bei aller empirischen Schwäche dieser Umfrage bleiben das doch die einzigen belastbaren Zahlen. Was sich damiti aber auch zeigt: In deinem Kosmos kann einfach nicht sein, was dir nicht in den Kram passt. Das macht den Sinn einer Diskussion mit dir trotz all deiner wohl doch vorhandenen Sachkenntnis unterm Strich leider so überschaubar. Tut mir leid, dass der Ton so deutlich wird, aber ich will auch nicht, dass das Ergebnis dieser Umfrage aus durchschaubaren Gründen so verschwurbelt wird. Und deshalb ist das auch kein Beitrag für eine PN oder den Ton im Forum.
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Zum Teufel mit der Spielbalance
Eine Gruppe mit lauter identischen Figuren loszuschicken, wäre in der Tat mal ein interessantes Experiment...
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Irdische Entsprechungen der Kulturen, Kurzfassung?
Ich stehe auf historische Vorbilder populärwissenschaftlicher Art wie GEO-Epoche, die Reihe Atlantis-Alte Kulturen oder Terra-X und dann pimpe ich das gerne mit Filmen, Comics und Romanen oder 19. Jhd.-Stichen. Nichts davon ist Gesetz, alles sind Anregungen, um die Schilderungen bunt und anschaulich auszugestalten. Ich möchte meinen Spielern ja keinen lehrreichen Abend im Altertumskundemuseum verpassen, sondern eine Szenerie für coole Abenteuer. Ich habe dementsprechend nichts gegen Wikingerhelme mit Hörnern oder Gallierhelme mit Flügeln und er bleibt damit bei mir auch keiner im Wald an einem Ast hängen.
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Zum Teufel mit der Spielbalance
Ein unausbalanciertes Regelsystem mit Zufallselementen produziert natürlich noch mehr Ungleichheit. Und strukturelle Ungleichheit produziert nicht nur ein "Gerechtigkeitsproblem". Benachteiligte Typen würden sicher auch seltener gewählt werden. Von einem guten System erwarte ich auch, dass es Abwechslung gewährleistet.
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Weg mit dem Zwergenhort!
Thema von Barbarossa Rotbart wurde von Eleazar beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensUnd guck mal an, da bildet sich ein Meinungsbild.
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Umfrage zu Zwergenhort
Thema von Barbarossa Rotbart wurde von Eleazar beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensTut mir leid, aber das stimmt nicht. Bei mir kam es so an, als hätte Rotbart den Eindruck, dass eine große Zahl von Leuten mit der Hortregel unzufrieden wären. Das habe ich anhand der Antworten im Ursprungsstrang anders gesehen. Deshalb habe ich ihm geraten, eine Umfrage zu machen, um diese Annahme zu untermauern. Ein Ergebnis zeichnet sich jetzt ab. Die Umfrage ergibt bei jetzigem Stand, dass zwei Drittel die Hortregel gut finden oder keinerlei Problem damit haben. Das ist für mich ein Votum gegen eine offizielle Regeländerung in dem Bereich. Die überwiegende Mehrheit ist mit der Regelung einverstanden. Was man statt eines Hortes als Alternative anbieten sollte, ist für die Mehrheit nicht entscheidend. Wenn wer nach Alternativen sucht, dann tut er das für eine Minderheit, die weder den Hort behalten noch ihn ersatzlos streichen will. Das ist keine große Gruppe. Was es da zu lachen gibt, erschließt sich mir nicht.
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Zum Teufel mit der Spielbalance
Es gibt immer aktivere und passivere Spieler am Tisch und ich kenne einige eher passive Spieler, die z.B. lange fast komplett abtauchen und dann mit einem One-Liner aus der Versenkung auftauchen, über den alle herzlich lachen. Manche sind zwischenmenschlich so in Ordnung, dass sich die Anreise für die Gespräche in den Pausen schon lohnt, auch wenn im Spiel nicht viel von ihnen zu sehen ist. Manche wollen allein ihre Szene haben, andere sind vollkommen zufrieden, unauffällig in der Gruppe zu agieren. Mir ist alles recht, nur wenn alle dasselbe wollen, wird es stressig.
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Zum Teufel mit der Spielbalance
Klar nervt das Totschlagargument "Balancing", wenn es gegen jede Änderung ungeprüft ins Feld geführt wird. Aber wenn ich ignoriere, dass auch eine neue Regel ausbalanciert werden muss, dann vergrößere ich die Unausgewogenheit ja noch zusätzlich. Grundsätzlich geht es um zweierlei: Ausbalanciert werden kann nur das statistische Mittel und nur darauf kann man seriös in seiner Argumentation eingehen. Das bedeutet aber auch, dass es im Einzelfall immer sehr aus der Balance geratene Spielfiguren geben wird. Weil das aber in beide Richtungen gehen kann, gleicht sich das statistisch wieder aus. Aber nur, wenn man regelkonform würfelt. Werden Würfelergebnisse geschönt, verlieren Mindestwerte ihre Bedeutung und werden Höchstwerte problematischer. Das Balancing stimmt also nur im Regelgesamtsystem. Und dann kann man eben auch in einer Gruppe eine extreme Unwucht unter den Figuren haben. Einer hat extrem schlecht, der andere extrem gut gewürfelt. Schon liegen zwischen beiden Figuren Welten. Und dann hat man ein Problem: Hebt man die schwächere Figur etwas an, indem man den Spieler noch mal würfeln lässt, bekommt er wahrscheinlich eine Figur, die den anderen ähnlicher ist. Das wird als "gerecht" empfunden, ist es aber nur in der Momentaufnahme. Ein Spieler, der Nachteile in Kauf nimmt, um für seinen Zwerg Mindestwerte zu erhalten, wird dadurch benachteiligt. Wirklich gerecht wäre es, wenn jeder Spieler im Laufe der Jahrzehnte sehr viele Figuren spielt und sich Würfelglück und -pech im Laufe der Zeit ausgleichen. Aber ob es das bringt? In jedem Fall sind das die Pest und die Cholera im Bereich des statistischen Balancings - wenn es um die Gerechtigkeitsfrage geht. Doch das ist nicht die einizge Aufgabe des Balancings. Als zweites soll das Balancing die Vielfalt und Gleichrangigkeit der verschiedenen Typen und Rassen am Spieltisch gewährleisten: Ein Zwergenkrieger soll so stark sein wie ein Elfenwaldläufer wie ein Menschenpriester, damit die ganze Bandbreite auch gewählt wird und vorkommt. Wäre ein Zwergenkrieger deutlich "besser" als alle anderen Kombis, würde Midgard von Zwergenkreigern überschwemmt werden. Das soll verhindert werden. Und auch hier gilt: Das Balancing ist nur gerecht, solange jeder Würfelwurf gerechnet und noch keiner geworfen wurde.
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Weg mit dem Zwergenhort!
Thema von Barbarossa Rotbart wurde von Eleazar beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensWenn ich die Diskussion hier aber verfolge, dann sehe ich aber keine Mehrheit, die den Hort gestrichen haben möchte. Ein paar Diskutanten ja, aber die meisten sehen das Problem kaum, haben kein Problem damit oder haben sich achselzuckend arrangiert. Viielleicht solltest du deine These untermauern und eine Umfrage starten. So sehe ich dich hier einfach wortreich und in jedem zweiten bis dritten Beitrag deine These unverändert wiederholen. Das ist ein bisschen wie Squash. Da bringt die Mauer den Ball auch jedes Mal zurück. Aber was sagt das aus?
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Irdische Entsprechungen der Kulturen, Kurzfassung?
Moin. Wie schon gesagt wurde: Ich würde die Zuordnungen umdrehen. Dann: Läina und Medjis in einen Topf zu werfen und dann doch zu differenzieren, ist unglücklich. Und die Kultur "sibirisch" hat das selbe Problem wie "hethitisch". Ich würde Läina direkt den nordskandinavischen Ureinwohnern zuordnen und da ist die korrekte Bezeichnung wohl "Samen". Darüber wüsste ich dann etwa 10% mehr als über "sibirisch". Und für Medjis könnte man eine Mischung wie "sibirisch-kanadisch" angeben, was ein paar Bilder mehr auslöst (ich habe ein pseudo-historisches Video von diesen sibirischen Stämmen gesehen und das sind original Indianer mit Vollbärten). Außerdem entsteht dann ein bisschen mehr Platz für die Tegaren.
- CON in USA (über Kickstarter)
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Lied der Tapferkeit - kulturelle Gemeinschaft einer Abenteurergruppe
Korrekt, wobei ich dennoch für die eigene Gruppe eine Ausnahme machen würde, weil er seine Pappenheimer eben genau kennt und sich eben auch etwas wie eine "Gruppenkultur" ausprägt. Das ließe ich mit Ach und Krach auch noch als regelkonform durchgehen. Denn was macht einen Kulturkreis denn aus? U.a. kollektive Mythen und Vorstellungen, was sich aus der Gruppenhistorie ja ergeben kann. Daraus aber zu schließen, dass ein Alba-Barde wildfremde Escharer mit dem Lied der Tapferkeit beeindrucken kann, halte ich für einen Bruch der Regeln. Genau das sollte durch die Spruchbeschreibung ausgeschlossen sein. Und selbst ein zweites Erlernen des LdT würde da in meinen Augen nichts ändern oder neu möglich machen - außer der Barde ist in der anderen Kultur inzwischen tief verwurzelt. Das wäre aber eine Frage von Jahren.
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Lied der Tapferkeit - kulturelle Gemeinschaft einer Abenteurergruppe
Das meinte ich anders: Ich dachte, der Barde lernt die "Zauberwirkung" und hat dann etliche Freiheiten bei Text und Melodie, d.h. er könnte dann auch verschiedene Heldenlieder passend zur Herausforderung per Interpretation zu einem Lied der Tapferkeit machen. Man braucht ja auch kein Zauberinstrument. Dementsprechend gibt es unbegrenzt viele albische Lieder der Tapferkeit, man kann aber auch ein passendes selber dichten. Da der Barde seine Gruppe sehr gut kennt, kann er jedes Gruppenmitglied individuell "ansingen" und individuell an seine Heldentaten erinnern. Bei Fremden aus einem anderen Kulturkreis klappt das nicht, weil der Barde nicht so tief in deren Mythen und Sagen verwurzelt ist oder einem Fremden die Interpretation eines nationalen Heldenepos eben nicht als authentisch abgenommen wird. Dass man das Zauberlied noch mal lernen muss, habe ich nicht gedacht. Dann müsste man es ja jedes Mal neu lernen, wenn jemand zur Gruppe stößt.
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Lied der Tapferkeit - kulturelle Gemeinschaft einer Abenteurergruppe
Ich fände diesen Zauber ziemlich unsinnig, wenn er in der eigenen Gruppe nicht funktionieren würde. Ich stehe ja auf Gruppen, die alle aus derselben Stadt kommen, aber andere Gruppen stehen mehr auf Multi-Kulti-Besetzungen. Und da könnte der Barde im Zweifelsfall nur die angreifenden Strauchdiebe pushen, nicht aber die eigene Fraktion. Das ist sinnlos.
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Bardenlieder gesungen - Mindestlautstärke?
Ich meine, dass beim Lied der Tapferkeit Form und Inhalt zusammenpassen müssen. Und da ist "martialisch" schon mal eine prägnante Vorgabe und nicht "schön leise und vorsichtig, dass uns keiner hören kann". Nehme ich mal ein modernes Beispiel für ein "ruhigeres" LdT aus den Medien dann bin ich bei den Tributen von Panem. Das geht aber eben erstmal nur leise los und dann nimmt es Fahrt auf. Wie gesagt, ein vorsichtig, heimlich gesungenes LdT kriege ich nicht mit meinen Vorstellungen überein. So gibt man nur die "Information", aber die "Wirkung" stellt sich nicht ein. Man sollte sich auch klarmachen, dass das Lied keine ordinäre Motivationsansprache ist. Da würde ich eher auf Beredsamkeit würfeln lassen, ob der Funke überspringt. Dabei ist es gar nicht die Lautstärke im Allgemeinen: Ein Lied im tosenden Sturm gesungen, mag kaum besser verständlich sein. Aber wer anderen Mut machen möchte, darf dabei nicht selbst ängstlich wirken.