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Widukind

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  1. Ich fände es auch umgekehrt gut, wenn der Spielleiter auf Bitten des Spielers hin, verdeckte Würfe machen würde, auch wenn er selber da keinen Vorteil sieht.
  2. Was der Alltagserfahrung, zumal im Internet, sehr häufig entspricht.
  3. Da ist es wieder, das "gute Rollenspiel". Natürlich ist es gut, wenn man zwischen Spieler- und Charakterwissen unterscheiden kann. Kann ich auch, und auch jeder andere hier. Wenn nämlich jemand mit seinen naturwissenschaftlichen und sonstigen Kenntnissen des Jahres 2015 die Probleme der Spielwelt lösen will, kann das schnell den Spaß verderben. Aber darum geht es hier ja nicht, sondern ob es dem Spieler Spaß machen kann, selber eine Spannung zu erleben, weil er nicht alles weiß, was der Speilleiter weiß. Ich glaube ja. Sonst bräuchte man ja kein geschriebenes oder vorbereitetes Abenteuer, man konnte sogar gänzlich auf den Spielleiter verzichten. Wo ist denn der Unterschied, ob der Spieler nun schon den genauen Ort des verborgenen Schatzes kennt oder ob der Spieler weiß, dass er angelogen wurde, obwohl seine Figur das nicht weiß, weil der Menschenkenntniswurf daneben ging. Ich bin ganz offensichtlich der Meinung, dass man persönlich einen Spaß daraus ziehen kann, nicht gleich alles zu wissen. Wenn ich bei einem Krimi gleich den Mörder kenne, ist es für mich weniger spannend. Dann meine Figur dadurch zu steuern, die den Mörder nicht kennt, mag gutes Rollenspiel sein. Auch dem Schauspieler mag es Spaß machen, seine Figur zu spielen, auch wenn er das ganze Drehbuch kennt. aber das Erlebnis ist ein anderes. Mir gefällt auch der Spannungsteil im Rollenspiel und ich möchte ungern darauf verzichten. Daher spiele ich gerne mit ein Abenteuer/Plot das ich nicht kenne und mit einem Spielleiter, der Geheimnisse vor mir hat und auch mal verdeckt etwas würfelt, das auf Werten meiner Figur beruht. Wenn andere anders Spaß haben, ist das für mich okay. Aber jetzt sage ich noch etwas ganz vermessenes: Ich bin der festen Überzeugung, dass mich oben genannte Punkte nicht zu einem schlechteren Rollenspieler machen, dass es kein schlechtes Rollenspiel ist, mit einem geheimen Abenteuer, einem Spielleiter mit Geheimnissen und verdeckten/geheimen Würfelwürfen.
  4. Also ich schließe mich Ferwnnans Position an. Ich finde es spannender und unterhaltsamer, wenn ich nicht weiß, ob Informationen, die meine Figur hat, stimmen oder nicht. Ich spiele ja nciht, um nachher eine gute Note im Fach "Trennen von Spieler- und Figurenwissen" zu bekommen, sondern um gute Unterhaltung und Spaß zu haben.
  5. Hmm, ?
  6. Echt? Wir beerdigen sogar NSF, wenn dafür Zeit ist.
  7. Thema von Abd al Rahman wurde von Widukind beantwortet in Testforum
    Thema Nr. 1? Sex?
  8. Das "Problem" hat nicht nur das Rollenspiel, auch andere Kunstformen scheinen betroffen. Hier ein aktueller Artikel zur Gewaltdarstellung in einer Fantasy-TV-Serie.
  9. Stimmt, und da sollte halt jeder Spieler das Recht haben zu sagen: Stop, das wird mir zu viel. Ich habe sogar mal aufgehört "Weisst du wieviel Sternlein stehen" zu singen, weil eine in der Runde saß, deren Säugling vor kurzem gestorben ist. Aber wenn keiner ein Problem hat, dann ist es auch okay.
  10. Warum nicht? Erlaubt ist, was allen gefällt. Und von "bis ins kleinste Detail beschreiben" habe ich bei "hexe" nichts gelesen.
  11. SEX und GEWALT. So, nachdem ich nun eure Aufmerksamkeit habe, sprechen wir über was anderes. Nein, Quatsch, wir sprechen jetzt mal über Sex und Gewalt. Warum? Weil das im Rollenspiel die wohl emotionalsten Punkte sind. Es stimmt teilweise, dass man da einen Gruppenkonsens finden muss, allerdings kann man bei unterschiedlichen Spieler durchaus auch unterschiedlich weit gehen. Je besser man sich kennt, desto eher klappt das gut. Aber manche Spielleiter haben es auch einfach drauf, das zu erkennen. Zum explitziten Thema Folter: Ob der böse Wicht Bösewicht mich nun im Kapmf schlägt oder hinterher, finde ich nicht so entscheidend. Auch ein "er dreht dir den Arm auf dem Rücken nach oben bis es knackt" verbunden mit einem Selbstbeherrschungswurf ist glaube ich noch für fast alle ok. Und mit Rasierklingen irgendwelche ganz ganz empfindlichen Körperteile zu behandeln muss vielleicht eher nicht sein. Aber ein "Verhör" wie bei James Bond, dass die Sache in die Länge zieht und den Kameraden Zeit gibt, das Opfer zu retten, finde ich generell klasse. Erotik und Sex finde ich noch schwieriger, weil es etwas seltener Teil des Rollenspiels ist als Gewalt und man daher die anderen vielleicht nicht so gut einschätzen kann. Aber selbst da, kann man mit Einfühlungsvermögen und Rücksichtnahme tolle Szenen haben.
  12. Ich habe selber schon Infrarotsicht genutzt (im Real-Life) und ich kann Euch sagen: Bei niedriger Umgebungstemperatur (wie durch Hauch des Winters) sieht man alles Warme noch viel besser!
  13. Alles klar. Danke
  14. Ist das irgendwie untergegangen oder habe ich was verpasst?
  15. Weißer Text auf hellem Untergrund ist nur schwer zu lesen. Wenn man im Profil die Beiträge in "Gefällt mir" anschauen will, ist der Strangtitel kaum zu lesen. Ich hänge mal einen screenshot an, um zu zeigen, was ich meine:
  16. Boah, sieht das geil aus! Ich bin total geplättet! Vielen vielen Dank Abd!
  17. Okay, viel Glück! Möge dir der heilige Isidor, der Schutzheilige der Datenbanken und des Internets, gewogen sein
  18. Lisas "perpetuum mobile" ist ein Witz, es dreht sich immer schneller und schneller. IN UNSEREM HAUS GEHORCHEN WIR DEN GESETZEN DER THERMODYNAMIK! Homer Simpson
  19. Auf jeden Fall wünsche ich Alles Gute und viel Glück für die Umstellung (kann man immer brauchen bei sowas)!
  20. Ich habe in der fünften angefangen, Trompete zu lernen und danke meinen Eltern für ihre Geduld und Lärmtoleranz. Aber darum geht es hier ja gar nicht. Wenn Kinder gerne mit ihren Eltern Monopoly oder MIDGARD spielen möchten, fällt mir einfach ncihts ein, was dagegen spricht. Ich war immer ganz heiß darauf, mit meinen Eltern mal Skat zu spielen.
  21. 1. Mir ist es völlig egal, ob ein Rollenspieler aussieht wie Cate Blanchett oder eher wie George R. R. Martin. Völlig irrelevant, ehrlich. 2. Die Kinder wissen meist recht genau was sie wollen und worauf sie Lust haben. Das muss ihnen kein Erwachsener vorgeben. 3. Ich habe schon als Kind nicht gerne gebastelt, ich war eher der Lego-Typ. Aber ich habe gerne mit dem Nachbarsmädchen Vater-Mutter-Kind gespielt, ein klassisches Rollenspiel. Als Kind musste meist ein Stofftier herhalten, Puppen hatten wir beide nicht so viele irgendwie. 4. Nicht jede Beschäftigung von Eltern mit ihren Kindern ist gleich Bevormundung oder Förderung von Unselbständigkeit.
  22. Falls du doch noch mal Kinder haben solltest, wirst du feststellen, dass nur eine Beschäftigung, egal wie toll sie sein mag, kaum ausreicht. Kinder sollten rausgehen und spielen, klar. Kinder sollten auch mal ein gutes Buch lesen. Kinder dürfen auch mal Fernsehen gucken oder eine Kassette hören. Kinder können aber auch mal ein Pferd malen oder mit Lego spielen. Warum sollten Kinder dann nicht auch mal Rollenspiel betreiben? Außerdem ist man mit 44 Jahren noch nicht zu alt für Live-Rollenspiel.
  23. Ich habe vorher lange DSA gespielt und kann hier vielleicht mal die subjektiv von mir empfundenen Unterschiede schildern: - Die Magie ist weniger strukturiert. Ind DSA gibt es recht strenge Unterscheidungen in weiße, graue und schwarze Magie oder auch Spezialgebiete. Auch die Akademien, die sich in DSA sher stark an diesem schema orientieren, gibt es so nicht. Die Magie ist viel mehr eine indivuduelle Sache des einzelnen Magiers und seines Lehrmeisters. - Die Orks sind kulturell weniger entwickelt, auch andere "Monster" sind eher klassisch. - Es gibt durch Quellenbücher liebevoll ausgestaltete Gegenden, aber klassisch wird in MIDGARD viel in Alba gespielt, was dem irdischen Schottland entspricht. Das prägt auch das Spielgefühl. - Die Kämpfe sind recht tötlich, da jeder Sclag, egal wie gut er ausgeführt wird, dem Opfer Ausdauerpunkte kostet. Viele schwache Gegner zwigen auch den besten Kämpfer rasch in die Knie.

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