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Ma Kai

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Alle Inhalte erstellt von Ma Kai

  1. Ich habe tatsächlich beim Konvertieren bei einigen EWs die WMs etwas zurückgenommen. Umgekehrt habe ich bei Wissensfertigkeiten immer besonders gern positive WMs gegeben und auch das nehme ich nun etwas zurück.
  2. Anhand eines Abenteuerfragments wurde ich richtigerweise darauf aufmerksam gemacht (Danke dem Korrekturleser!), daß die Kalibrierung von EWs sich etwas verschoben hat. Einerseits gibt es keine Werte über +18 (bzw. mit Eigenschaftenbonus +20) mehr, andererseits sind die Startwerte aus Lernschema nicht mehr +15 (Bewegung) sondern +12. Wenn man dann nach den Standardmodifikatoren im Regelwerk geht, wird ein WM-6 z.B. seltener.
  3. Gilt das auch für die Badehausrunde? Für die Con-Saga? Es gibt sicher Ausnahmen (Folgeabenteuer) Die Con-Sage gehört nach nicht zu den Ausnahmen. Und so war es doch meines Wissens auch? Fünf Runden Con-Saga wären dann zehn Spontanplätze. Die werden nicht alle voll. Die Saga hatte in Blankenheim eh' schon Spielleitermangel (und bei Leachlains Danke habe ich sieben Spieler für diese Runde gezählt). Paßt nicht. Freie Plätze sind kein Wert an sich, sondern (wenn sie ungefüllt bleiben) Verschwendung.
  4. Könnte man sich dem nicht durch Vorabsprache entziehen, fände ich es doof. Ich will weder bis Mitternacht aufbleiben müssen bzw. um zwei Uhr früh noch eine Runde ausklamüstern müssen, noch morgens nicht wissen, wann ich aufstehen muß, damit ich mit Frühstück rechtzeitig zu meiner Runde komme. Wenn ich mit Göttin komme, bin ich wahrscheinlich (realistischerweise) vor Mitternacht im Bett, damit ich am Samstag nicht Totalmatsch bin, und muß am nächsten Morgen nehmen, was übrig ist. Dann bin ich genauso frustriert wie Einsi, wenn er Freitag abend kommt und die ganzen tollen Samstagrunden sieht, an denen er nicht teilnehmen kann, weil er nicht Freitag nachmittag gekommen ist. Wenn ich ohne Göttin da bin, spiele ich Freitag nacht bis zwei oder wann auch immer und möchte dann aber so viel Schlaf wie möglich, bevor es am Samstag los geht (idealerweise um 10 nach etwas Frühstück). Beides paßt nicht recht zu einem Spielrundenaushang um Mitternacht.
  5. Der Punkt "gesammelte Freigabe -> Gedränge" ist Dir aber ausweislich eines anderen Beitrags gegenwärtig? Ich habe das so verstanden, dass die (unausgefüllten) Vordrucke dann erst ausgelegt werden. So wars gemeint. Und was ist mit denjenigen, die ihre Rundenzettel gerne vorher (wo sie copy/paste einsetzen können, wo sie Computer statt ggf. unleserlicher Handschrift haben, ...) ausfüllen?
  6. Sorry, keine Absicht!
  7. + die für Freitagabend Könntest Du nachvollziehen, daß man vielleicht auch nicht bis kurz vor knapp unsicher sein möchte, ob man eine Runde hat oder nicht und welche? Ich fände es irgendwie schöner, mich nachmittags eintragen zu können und dann z.B. meine Abendessenzeit, oder beginnende Schwampfunterhaltungen, darauf einrichten zu können. Oder sich am Nachmittag noch hinsetzen zu können und die Figur zu steigern, oder noch mal anzuschauen, oder unter mehreren eine auszusuchen. Usw...
  8. Was die Spielrundenaushänge angeht, habe ich das hier als größten Kritikpunkt wahrgenommen. Ich denke, dass man das relativ leicht abstellen kann, indem man die Spielrundenzettel für Samstag und Sonntag erst nach der offiziellen Begrüßung oder gar nach dem Abendessen freigibt. Der Punkt "gesammelte Freigabe -> Gedränge" ist Dir aber ausweislich eines anderen Beitrags gegenwärtig?
  9. Als Grundstufe geht es vielleicht nur um eine bessere Visualisierung. Wenn man die Rundentafeln geringfügig vorbereitet - Spaltentitel = Zeitstrahl, Zeilentitel = Spieltische, könnte man auf einen Blick sehen, wann wo Runden laufen, und ein separater Tischezettel wäre auch noch überflüssig (allerdings müßte man sich darauf verlassen, daß einmal an einen Tisch gehängte Zettel auch da bleiben, und manche Zettel könnten dann auch mal auf Oberschenkelhöhe hängen). Dirks Gedanke ging darüber hinaus dahingehend, daß es drei fixe Abenteueranfangszeiten pro Tag geben sollte und die Conorga die jeweiligen Zettel kurz davor aushängen sollte. Die fixen Anfangszeiten gefallen mir nicht und das gesammelte Aushängen durch die Orga halte ich für tendenziell schädlich.
  10. Im Grunde genommen müßte man das analog zur Six Sigma-Methodik bei uns in der Qualität betrachten. Da geht es um "Defects per Million Opportunities". Man zählt also im Nenner alles, was sich geändert haben könnte (realistischerweise: alles, das sich bei mindestens einem Spruch geändert hat). Tatsache ist aber sicher, daß die Äußerung "es hat viele kleine Änderungen bei den Zaubersprüchen gegeben" durchaus zutreffend war...
  11. Tröstet Euch. Nach 'nem Jahr Consaga hab' ich immer noch keine Ahnung, wer jetzt mit wem und überhaupt. Ich weiß bloß, daß die Prinzessin ihrer Mami gerne mal ausbüxt. Das sollte aber niemand verwundern...
  12. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Midgard Cons
    Gute Partie?
  13. Oh, vorsicht! Es gibt so'ne und so'ne Spielleiter. Für manche sind 7 Spieler ein Horror, bei dem sie nie leiten würden. Es ist auch echt zunehmend anstrengend, je mehr es werden. Das würde ich niemand vorschreiben wollen. Da gibt es aber auch schon andere Diskussionen zu.
  14. Die 0,60 € würde ich investieren, um den Beweis anzutreten, dass es geht. In meinem Schreiben gebe ich selbstverständlich meine Telefonnummer für Rückfragen an Und ja, das mag heute die Ausnahme sein (was den Con-Organisatoren wirklich Porto spart und das ist gut so). Aber es soll sich niemand von einem Con ausgeschlossen fühlen, weil er keinen PC hat oder ihn - aus welchen Gründen auch immer - nicht nutzen mag. Ein persönlicher, handgeschriebener Brief, in dem alle notwendigen Informationen stehen, mit angeheftetem Euroscheck (erinnert sich noch jemand an die Dinger?) für die Teilnehmergebühr... schreib' mir mal per PN Deine Privatadresse, Du bist doch in der Bacharach-Orga, oder? Vor langer Zeit habe ich hier schon mal als Referenz erklärt, wie das damals (als wir noch klein waren und gelegentlich M2 gespielt haben!) bei den Wiesbadener Drachenfesten funktioniert hat. Es gab Werbung in Zeitschriften wie der SPIELWELT oder Fantasywelt. Man hat sich bis zu einem bestimmten Zeitpunkt brieflich angemeldet und dabei angegeben, ob und was man leiten möchte und wie lange das dauert (es gab SL-Vergünstigungen, ich glaube, z.B. ermäßigten Eintritt. SL-Geschenke wie bei den Midgard-Cons gab es nicht). Dann kam ein Brief an alle angemeldeten Teilnehmer, in dem ein kompletter Con-Zeitplan drin stand: welche Abenteuer oder anderen Ereignisse werden wann von wem an welchem Tisch angeboten. Man hat sich dann verbindlich (ein zweiter Brief nach Wiesbaden) für Runden angemeldet (mit Ersatzwahl) - ich weiß nicht, wie überbelegte Plätze zugeteilt wurden, evtl. wurden SLs bevorzugt oder es wurde einfach gelost. Am Con hing dann ein großes Plakat aus, dem man entnehmen konnte, wer wann wo was spielt (oder kam das auch als Brief? Ich weiß es nicht mehr, es ist lange her. Vielleicht habe ich noch ein paar Blätter irgendwo in der Garage...). Es muß auch irgend eine Art von Präferenzen gegeben haben, also man konnte sich Mitspieler wünschen. Auf seine Weise und gegeben die damalige Technologie hat das wunderbar funktioniert. Es gibt wirklich viele Wege, wie man so etwas machen und organisieren kann. Ob der beschriebene Aufwand gegenüber dem heutigen Midgard-Con-System wirklich Mehrwert gebracht hat? Aus meiner Sicht wahrscheinlich nicht. Aber man hatte halt am Con totale Klarheit (Spontanrunden gab es natürlich auch). Ich glaube, die großen amerikanischen Cons laufen auch nach ähnlichen Systemen ab - wir sind da mit unserem relativ anarchischen System eher schlank dabei?
  15. In einer namenlosen Stadt im Schwäbischen gab es kürzlich ein Karnevalsereignis. Die Bilder könnten zu den Küstenstaaten passen (ich fand sie jedenfalls inspirierend): http://www.swp.de/schwaebisch_hall/bilder/cme1203418,1434487.html http://www.swp.de/schwaebisch_hall/bilder/cme1203423,1434606
  16. [...] Wer eine wirklich "faire" Rundenvergabe haben möchte, der macht es folgendermaßen: - alle Runden müssen vorangekündigt werden - alle Spielwilligen bekommen ein Punktekontingent - sie bieten aus ihrem Punktekontingent auf Rundenplätze, ggf. sogar mit Bedingungen (falls x dabei ist, so viele Punkte, sonst so viele) - Plätze werden in absteigender Reihenfolge der Punkte vergeben Oder: einfach alles verlosen. [...]
  17. Was würde jemand machen, der nach abendlichem Schwampf und Frühstück um 10 Uhr eine Runde suchte? Beim bisherigen System habe ich da schon manchmal noch etwas gefunden. Oder um 9 Uhr für Beginn 10 Uhr (Beginn 10 Uhr scheint mir sowieso ziemlich häufig zu sein, vielleicht die häufigste Startzeit am Samstagmorgen?).
  18. Das finde ich auch. Nur der Samstag bietet die Möglichkeit, vom Frühstück bis open end zu spielen. Für manche Abenteuer braucht man auch so viel Zeit. Die Con-Saga dorthin zu legen wäre eine sehr starke Einschränkung der Flexibilität. Ich möchte eben auf einem Con gerne ein "langes" Abenteuer spielen - mit Frühanreise gerne auch zwei oder sogar drei. Das geht dann einen ganzen Tag und kann dann auch Tiefe, überraschende Wendungen, mal etwas entspanntere Phasen, erst langsam hervortretende Handlungsstränge oder auch knifflige, lange Kämpfe haben. Weil die Zeit dafür da ist (auf Bacharach letztes Jahr habe ich ein Abenteuer angeboten, das zwei Tage lang lief. Am Ende des ersten Tages hatten die Spieler noch gar keinen Plan, was lief - aber sehr viele sehr interessante Theorien!). Das "lange" Abenteuer kann gerne Con-Saga sein - war es auf Wildenstein. Muß es aber nicht (z.B. Blankenheim). Ein Zerstückeln des Samstags in mehrere kastrierte oder simple oder kleine Abenteuer würde meinen Spaß nicht steigern. Ich finde ja dieses Ansinnen für den Freitag auch doof.
  19. Ob diese Menschen jetzt zusätzlich rundensuchende Spieler, oder zusätzliche Spielleiter gewesen wären?
  20. Jetzt beim WestCon gab es drei oder vier offene Plätze, die waren dann aber auch irgendwann weg. Meines Wissens ist sie das. Wir hatten auf Wildenstein z.B. einen Spontanmitspieler am Tisch. Rainer und Dirk haben es explizit zum Merkmal der Con-Saga gemacht, daß es keine Zugangsvoraussetzungen gibt und man im Prinzip jederzeit einsteigen kann, auch spontan auf dem Con. Das hängt natürlich auch von den verfügbaren Spielleitern ab. In Blankenheim waren wohl die Con-Saga-SLs etwas knapp, jedenfalls bevor jul noch dazu stieß (dafür vielen Dank!). Wenn man sowieso von Spielern überlaufen ist, kann man schlecht noch Plätze frei halten (Minderheitenschutz für Spätkommer wäre doch auf Kosten derjenigen, die sich aktiv und rechtzeitig anmelden!).
  21. Mir sträuben sich schon wieder die Nackenhaare. Sorry Einsi, aber in dieser Diskussion kann ich Deine Beiträge meist nur schwer nachvollziehen. Im Endeffekt verlangst Du ja, daß einer derjenigen, die früher angereist sind, Dir seinen Platz abtreten soll. Warum? Du formulierst das nur noch auf dem Umweg über ein Massengedrängel am Samstagmorgen. Was ist daran der Mehrwert? Ich muß aber andererseits sagen, daß mir die beschriebene "Ellenbogenvergabe" in Bacharach letztes Jahr nicht negativ aufgefallen ist. Wahrscheinlich war das deshalb, weil ich dort tendenziell vorabspreche. Wenn ich das 2014 nicht kann/mache, wird das eventuell mein letzter Bacharach-Con gewesen sein. Auf "heiße Schlacht am kalten Buffet" habe ich keine Lust.
  22. Das Ziel, die Freitagabendabenteuer um 1 Uhr abzuschließen, kam nicht von mir - das war m.W. ein relativ allgemeiner Konsens. Es könnte ja auch ein bedauernswertes "kleines Einzel-Schicksal" sein, wenn der Freitag-vor-dem-Break-Spielen-Woller halt vor 10.30h anfangen müßte...
  23. Erfahrungsbericht Westcon 2014 Die Anzahl der angemeldeten Kinder (mit groben Altersgruppen) wurde regelmäßig von der Conorga berichtet. Das war gut. Mir nicht direkt gedämmert hat, daß die nicht alle voranreisen. Es waren aber genügend von Anfang an da, daß jemand zum Mitspielen da war. Es gab einen separaten Kinderspielraum, der von teilnehmenden Eltern mit Spielzeug bestückt worden war. Das war ausgezeichnet. Es gab direkt anschließend (Faltwand, teilweise offen) an den Kinderspielraum Spieltische. Das war ausgezeichnet. Es gab Spielräume, in denen Elternrunden stattfinden konnten. Mit den Kindern im selben Raum und ohne die Spielzeugmenge und den Platz des Kinderspielraums wurde es schon erheblich grenzwertiger. Über lange Strecken hinweg haben die Kinder gemalt und gespielt und wir konnten ungehindert spielen. Wenn aber die Kinder anfingen, bei uns auf dem Schoß herum klettern zu wollen, wurde das Spiel beeinträchtigt. Es gab keine extra-Kinderbetreuung; diese fand durch teilnehmende Eltern statt. Paare, bei denen beide spielten, haben sich i.a. abgewechselt. Da ich allein mit Kind da war, und meine Göttin sich meist nicht "abliefern" ließ (ich mußte mindestens im Nebenraum sein), war das für mich keine Option. Das hat die Spielmöglichkeiten deutlich eingeschränkt. Es war über den Con hinweg eine deutliche Entwicklung zu beobachten. Am Donnerstag existierte Madame hauptsächlich hinter meinen Beinen versteckt, am Sonntag rannte sie quer über die Burg hin und her. Samstag nachmittag ging sie auch mal mit ihren Lieblingsmitspielkindern (die waren wichtiger als der Spielzeugraum) und einem Mitspieler (vielen Dank!) spazieren, ohne Papi. Durch die Lieblingsmitspielkinder wurde Samstags sogar die Spielrundenauswahl determiniert: da die in einem bestimmten Raum waren, ging halt nur dieser Raum und damit nur diese Runde. Eine andere, bereits verabredete, Runde mußte daher für meine Figur kurzfristig abgebrochen werden (das war etwas suboptimal). Abends ließ sie sich mit dem üblichen Ritual recht gut ins Bett bringen. Herzlichen Dank nochmals der Conorga für das hierzu sehr geeignete Zimmer. Sie hat dann zunächst geschlafen wie ein Stein, allerdings (wohl durch das viele zu verarbeitende Neue) etwas unruhig (was die über die Bettfläche gewandert ist...) und nicht ganz dauerhaft. Am ersten Abend bin ich das Risiko eingegangen, noch 2-3 Stunden ohne Babyphone-Empfang zu schwampfen, das hat geklappt. Am zweiten Abend ist sie bereits während der Ansprache der Consaga-Orga in meinen Armen eingeschlafen. Ich hatte Kissen und Decken dabei und sie hat bis etwa elf gut auf einer Bank im Spielraum geschlafen. Dann ist sie aufgewacht und mußte "richtig" ins Bett gebracht werden (= 1h Filmriß für meine Figur im Abenteuer... war verkraftbar). Das ging wiederum ohne Babyphone OK. Am dritten Abend ist sie gut und relativ früh eingeschlafen, mit Babyphone konnte ich lange weiter spielen. Leider schreckte sie um drei Uhr früh auf und es brauchte sicher eine Stunde, bevor letztendlich wohl ich beim Vorlesen eingeschlafen war und sie irgendwann ins Reich der Träume nachfolgte. An jedem der genannten Tage war sie morgens relativ früh wach (für meine Verhältnisse! Andere Kinder sind meist 1-2h früher dran...). Das führte dazu, daß ich mit zunehmender Dauer des Cons vormittags immer matschiger wurde und da z.T. 1-2h Schlaf nachholte. Unterm Strich habe ich auf diesem Con, insbesondere einschließlich Voranreise, erheblich weniger gespielt als sonst, und keines der Abenteuer war ohne Unterbrechung. Dafür hatte ich viel Papi-Tochter-Zeit, und die Oberste Göttin hatte ein ruhigeres Wochenende. Die Große Göttin will gerne wieder auf eine Burg. Es war anders, aber auch gut. Beim nächsten Con werde ich ein Abenteuer zum Testen leiten wollen. Das wird spannend.
  24. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Midgard Cons
    Ich muß leider auch anmerken, daß der Neubau extrem hellhörig war. Vor allem, so schien es mir, um drei Uhr nachts... Ich konnte z.B. nebenan das Hinstellen des Zahnputzbechers hören und mit der Göttin diskutieren. In dem Zusammenhang bitte ich auch bei den umliegenden Zimmern höchst zerknirscht um Entschuldigung dafür, daß ich gefühlt zwei lärmintensive Stunden gebraucht habe, bis ich zur genannten Tageszeit "wowowawa" als "Vorlesen" interpretiert hatte. Ich bin dennoch mit der Zimmervergabe und auch der Burg insgesamt sehr zufrieden, aber das Zahnputzglas war ein Moment, wo ich mich fragte, in welchem Film ich sei...

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