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Ma Kai

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  1. Verzeihung bitte, aber das meiste, was es wirklich wert ist, ausspioniert zu werden, ist durch Heimsteine und Amulette geschützt. Und dann hat der Zauberer totalen Blackout.
  2. Wenn Herausforderungen richtig vorbereitet sind, sind sie es für alle, Zauberer oder nicht. Allerdings denkt man an Abwehrmaßnahmen gegen handfeste Bedrohungen eher als an die gegen Zauberei. Eine Nichtspielerfigur wird z.B. standardmäßig mit Waffen ausgestattet, da denkt schon keiner mehr nach. Aber sollte z.B. ein nicht ganz armer Bewohner der Küstenstaaten nicht auch ein Amulett tragen? Wenn die dann noch schön gemischt werden, einer Lauscher und Beobachter, einer Schutz gegen Schlaf, einer Spiegel Blitze etc etc - was die Leute halt auch so kriegen, die haben sich das vielleicht nicht alles aus der ganzen kompletten Liste herausgesucht, sondern auch mal geerbt oder gefunden oder geschenkt bekommen oder das einzige Stück gekauft - dann wird das mit dem Zaubern nicht mehr ganz so einfach. Abenteuerrelevante Zielpersonen werden auch die Ressourcen zur Verfügung haben, um sich sowohl gegen physische, als auch gegen magische Bedrohungen zu schützen. Das fängt mit dem genannten Glitzerzeug an und geht über Heimsteine und das eine oder andere Artefaktchen weiter. Sie sollten für alle Figuren eine Herausforderung sein, so oder so. Mit höhergradigen Figuren ist es aber oft nicht ganz so einfach, auch deshalb, weil die eben ganz schön viele Möglichkeiten mit sich herum schleppen. Ein Kämpfer könnte sich z.B. vielleicht alleine schon durch einen guten Teil des gegnerischen Hauptquartiers tanken, zumal, wenn er vorher noch ein bißchen mit Brandpfeilen herum machen kann. Ein Spitzbube könnte sich einschleichen und schafft es vielleicht, auf Meuchelreichweite an den Bösewicht heran zu kommen. Der Zauberer läßt eine Kette nützlicher Zauber vom Stapel, und schon ist das Problem gelöst. Wer da als erster anfängt, macht halt einfach weiter, bis er fertig ist, und die anderen gucken (durchaus etwas frustriert) zu. Ein Ansatz hiergegen könnte sein, die Herausforderung so hochzufahren, daß eben trotzdem einer allein nicht durch kommt. Hier verweise ich insbesondere noch einmal auf die magischen Sicherungen, die eben auch ihre Vorbereitung erfordern. Eventuell spielt auch mit herein, daß die Ansätze höhergradiger Figuren unterschiedlichen Typs tendenziell eher inkompatibel sein können. Der Spitzbube könnte eben am besten Nacht und Nebel gebrauchen, der Zauberer muß Leute sehen, die keinen Angriff vermuten, der Kämpfer macht Rabbatz. Auch hier ist die Kunst, die Herausforderung dann wieder so zu setzen, daß die Abenteurer vom Gefecht der vereinten Waffen profitieren können und das auch brauchen. Der Rabbatz des Kriegers lenkt ab, der Zauberer unterstützt das, währenddessen schleicht sich der Spitzbube hinten herum und macht dem anderen Zauberer die Tür auf, damit der in den Heimstein hinein kommt. Es ist nicht ganz einfach; ich schreibe gerade ein Abenteuer, in dem es auch um ein realistischerweise gut geschütztes Haus geht, das ich dann natürlich trotzdem knacken will. Da muß man sich schon ein bißchen einfallen lassen...
  3. Ein Spiegelamulett? Klar doch. Bei dir hat also jetzt jedes Wesen in deiner Welt ein Spiegelamulett? Jeder Räuber, Wächter, etc. pp. Wieso jeder? Einer reicht.
  4. Ein Händler z.B. hätte seine Vorteile sicher nicht (nur) im reinen Nahkampf? Zu beachten ist vielleicht auch die soziale Position gerade von Kriegern - ein hochgradiger Krieger kann ganz ohne Kampf oder Zauber Dinge bewirken, die für Zauberer unerreichbar sind. Richtig interessante Ziele sind auch gegen Zauber oft gut geschützt. Durch Heimsteine zum Beispiel - da können die Zauberer direkt einpacken.
  5. Mag nur meine Wahrnehmung sein, aber tendenziell fallen diese Kämpfern zu lernen leichter als Zauberern.
  6. Sofern er nicht auf einem Billardtisch steht, wahrscheinlich ja. Er braucht nur eine Bodenunebenheit und seinen Bauch (den letzteren zum Drauflegen).
  7. Die geschilderten Herausforderungen dürften der Grund dafür sein, daß der Heiler nicht direkt in der M5-Erstauflage drin war... ich bin allerdings recht zuversichtlich, daß da noch etwas kommt.
  8. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Ma Kai in Cons
    Wir sind an dem Wochenende leider schon anderwertig verplant, sonst hätte ich gerne einmal reingeschaut.
  9. Hmmmm, war nicht Schwerttänzer irgendwo hinter Limburg oder so? Michael (drachentor) hat mal versucht, etwas in Koblenz auf die Beine zu stellen, scheint aber wieder eingeschlafen zu sein. Ich pendele zum Spielen nach Bonn...
  10. Das ist interessant. Verständnisfrage: laufen die freundlichen Rollenspielhändler vor Ort über Pegasus? Vielen Dank für die ausführlichen Erklärungen insgesamt.
  11. Jupp, habe auch etwas geschickt. Hinweis an ähnlich Konfuse wie mich: Benutzerkontrollzentrum, links unten Kostenpflichtige Abos, da gibt es auch einen Eintrag Einmalige Spende, da kann man bis zu 20 € auswählen.
  12. Ein Killabong trifft ja einen "normalen" Gegner wie einen Wehrlosen, d.h. ohne Abwehr. Wie trifft er dann einen Wehrlosen? Kann man gegen einen Wehrlosen dann Scharfschießen ("Scharfwerfen") einsetzen? Um z.B. einen der kritischen Kopftreffer zu erzielen?
  13. Keine Panik, ja die gibt es noch. Zange nicht mehr.
  14. Ich habe sowieso relativ wenig laufenden Diskussionsbedarf im Forum - aus dem laufenden Spiel kommen selten Regelfragen und noch seltener Themen zur allgemeinen Diskussion. Ich denke nicht, daß M5 damit viel zu tun hat - bestenfalls ist das Ratespiel, wie es werden wird, weggefallen. Seit/mit M5 scheinen mir im Gegenteil durchaus ein paar neue Forumsmitglieder dazu gekommen zu sein. Im Vergleich zu vor einem Jahr nehme ich mehr Beiträge zum Thema des Monats wahr. Andererseits habe ich vor kurzem einen recht ausführlichen Spielbericht zur Schwarzen Sphäre eingestellt, der wohl direkt im Schwarzen Loch verschwunden ist. Na ja, das Abenteuer ist auch schon etwas älter. Vielleicht fehlen uns im Moment Mitglieder wie Rosendorn oder Schwerttänzer. Mit denen konnte man sich schön reiben. Es wird ja nicht mal diese Diskussion ein Karussell...
  15. Ja, aber Du mußtest mehr nachhalten. Jetzt hast Du echt nur noch zwei Zahlen, ES (der geht nur rauf) und unverlernte EP (die sind oft 0). Der Gesamtauswirkung stehe ich durchaus nicht uneingeschränkt positiv gegenüber, aber die Vereinfachung muß ich zugestehen. Wer wie wir eine Art Buchführung mit den EP/FP betrieben hat, muß erst mal einen gedanklichen Sprung machen, bevor er die Vereinfachung sieht.
  16. Wir können im Prinzip bloß hoffen, daß es sich "rausmittelt"...
  17. Jein. Die Unschärfe gab es vorher auch, z.T. anders. Wenn da eine Figur z.B. aus Spaß eine seltene Ausnahmefertigkeit gelernt hat, dann sind die GFP auch nicht mehr so repräsentativ. Manche Figuren sind auch eher auf Kampf optimiert, andere mehr auf soziale Fertigkeiten - bei gleichem Typ und gleichem GFP. Bei Zauberern spreizt es sich schnell auf, je nachdem, welche "großen" Zauber sie lernen. Usw. Die "Gefährlichkeit" war schon immer unscharf, nun ist sie es eben etwas mehr. Die Buchführung ist jetzt einfacher: man muß nur noch EP addieren, wie sie reinkommen, und abstreichen, wie sie verlernt werden. Das war, so scheint es mir, der treibende Grund hinter der Umstellung.
  18. Der Denkfehler liegt darin, daß es primär bei M5 keinen Ersatz von EP durch Gold mehr gibt: beim Neu Lernen einer Fertigkeit ist das ganz eindeutig, da gibt es Kosten in EP und Kosten in Gold und beide stehen unabhängig voneinander da und können nicht untereinander ersetzt werden. Es gibt als Sonderfälle im M5-Regelbuch dann die Möglichkeit, bis zur Hälfte der Lernkosten (!) durch Gold zu ersetzen oder sogar durch Lernvergünstigung "umsonst" zu bekommen. Das beeinflußt den ES nicht, wohl aber die Fertigkeiten der Figur. Eine M5-Figur wird also immer (durch PPs, Geldsteigern und Lernvergünstigungen - die Summe dieser drei Faktoren bestimmt, um wie viel) mehr Fertigkeiten haben, als der ES und damit der Grad angibt. (eine solche Unschärfe gab es vorher auch, etwa durch Artefakte/mitgeschlepptes magisches Zeug. Jetzt ist sie größer). Meine Faustregel ist gegenwärtig, einer Retortenfigur 25% mehr FP zum Verlernen zu geben, als der Ziel-ES.
  19. Dann haben wir jetzt fünf. Wolfgang - Sp Stefanie - erainnische Ba Dabba - erainnischer Ma 3 Michael - Gnom Laura - Hexe Nicht unbedingt kämpferlastig, aber es ist schließlich auch als Stadtabenteuer angekündigt. Ihr werdet Euch schon, äh, durchschlagen. Ich freue mich auf Euch.
  20. Das klingt doch alles ganz gut - wie liegen die so gradmäßig? Was genau hinsichtlich der neuen Zauberliedregeln? Muß ich mich dann ja auch mal kurz reinlesen...
  21. Na ja, wenn ein Halbgott Grad 37 ankommt, werde ich ins Schwitzen kommen. Es ergibt sich aus der (nicht-) Gradangabe recht unmittelbar, daß da nichts kalibriert ist. Wer sich als Grad 2er mit den falschen Leuten/Wesen anlegt, kriegt halt entsprechend eins auf die Mütze. Oder die Mütze durch die Schädeldecke gekloppt. In diesem Sinne: herzlich willkommen, Lauras Hexe. Fimolas, es tut mir sehr leid, Dich nicht am Tisch haben zu können. Wenn es großes Interesse geben sollte, könnte ich eventuell das Abenteuer am Samstag auch leiten, ich möcht' ja recht bald recht viel Erprobungstiefe. Wärst Du dann freier? Wir haben damit wieder vier Mitspieler: Stefanie, Wolfgang, Drachentors Gnom, Lauras Hexe. Hinsichtlich der Figuren ist keine Hetze, da ich das Abenteuer aus der genannten Situation heraus sowieso nicht anpassen werde. Es kommt einfach, wie es kommt. Ein Platz ist noch/wieder frei.
  22. Also so weit würde ich denn doch nicht gehen... wenn zwei Fälle mit "oder" verknüpft sind, reicht es für mich, wenn einer eintritt.
  23. Drachentor hat sich auch noch gemeldet, also noch ein Platz frei. Was bietet Ihr (besonders Stefanie) mir denn diesmal als "Stresstest"? Ich hab's gerade unten hineineditiert: ist M5!

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