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Ma Kai

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Alle Inhalte erstellt von Ma Kai

  1. Hallo Er, herzlich willkommen im Forum. Schön, daß Du Dir so detailliert Gedanken machst. Midgard blickt unter den deutschen Rollenspielen auf die längste Historie zurück, das heißt auch, es gibt dafür sehr viel Material. Nicht alles ist immer lieferbar, aber man kann mit dem vorhandenen Material schon sehr lange spielen, ohne sich Sorgen machen zu müssen. Es gibt auch einige echte Leckerbissen. Das Midgard-Regelwerk ist "mittelkomplex". Die Grundkonzepte sind in ein paar Minuten erklärt bzw. auf einem Blatt A4 (beide Seiten) leserlich zusammen gefaßt. Es gibt Eigenschaftswerte, gegen die wird mit W% gewürfelt, und Fertigkeiten, die werden als + einem W20 hinzu gezählt, ab Summe 20 ist es ein Erfolg und ggf. wird die Summe mit der Summe eines entgegen wirkenden Erfolgswurfs verglichen, höhere Summe gewinnt. Das waren schon die grundlegenden Konzepte. Es gibt relativ viele Fertigkeiten, mit denen man plastische und vielseitige Abenteurer erschaffen kann. Die Lernkosten der Fertigkeiten spiegeln deren Nützlichkeit recht gut wider. Es gibt relativ viele Figurentypen, die sich in ihren Schwerpunkten unterscheiden und gegenseitig gut ergänzen. Die Vielfalt dürfte im Vergleich ziemlich groß sein, gerade auch von etwas ungewöhnlicheren Typen. Da gibt es z.B. Thaumaturgen, das sind Magier, die überwiegend nicht einfach Sprüche zaubern, sondern vorbereitete Runenstäbe benutzen, Zaubersalze streuen, oder Zaubersiegel malen. Beschwörer hingegen beschwören alle möglichen Knechte. Magister sind verkappte Magier, die ein bißchen zaubern und ein bißchen alles andere können, mit Schwerpunkt auf Wissensfertigkeiten (alle diese Typen liegen aber für M5 nur als Beta-Konvertiten aus M4 vor. Sie kommen aber noch). Die Typen sind untereinander ziemlich gut ausgewogen. Kämpfe können länger dauern, aber nicht sehr lang. Jeder gelungene Angriff richtet (Ausnahme: manche Gegnerklassen wie etwa Untote) irgend eine Form von Schaden an, entweder leicht (es werden nur Ausdauerpunkte verloren, von denen man typischerweise mehr hat) oder schwer (das geht an die Lebenspunkte). Es wird üblicherweise auf einem Karoplan gekämpft, damit kann taktiert werden. Auch da wird es sicher bald wieder mehr geben (nicht alles aus M4 wurde in M5 übernommen). Die Welt ist eine der großen Stärken von Midgard, vor allem durch ihre Vielseitigkeit. Es gibt eine große Bandbreite an Kulturen, die sehr lebendig ausgearbeitet sind (ohne Spieler und Spielleiter in Masse oder Details zu ersticken; es gibt großen Freiraum) und die sich individuell deutlich unterscheiden. Durch die Anlehnung an irdische Vorbilder wird das Hineinversetzen erleichtert, allerdings gibt es, nicht zuletzt durch Magie, auch merkliche Unterschiede zur Erde. Was mir an Midgard gefällt, ist daß die Regeln schnell spielbar sind (man muß, insbesondere nun in M5, wenig nachschlagen und kann weitgehend drauflos spielen), dennoch in der Summe (es sind halt doch mehrere Bücher) in der Summe Tiefgang bieten, daß sich Figuren langfristig entwickeln können (es gibt von den relativ begrenzten/schwachen Anfängen viel Raum nach oben), daß es unterscheidbare und individuell verschiedene Wahlmöglichkeiten gibt (Figurentypen, Fertigkeiten, ...), daß der Tod immer mitspielt (Lebenspunkte hat man nicht so viele), man ihm aber oft auch gerade noch von der Schippe springen kann - und die Leute. Ich empfinde die Midgard-Spielerschaft als menschlich sehr angenehm; es gibt z.B. sechs "große" Midgard-Cons (> 100 Teilnehmer) im Jahr, von Spielern für Spieler organisiert, in inspirierender Umgebung und eben angenehmer Gesellschaft. Es wäre schön, wenn Du zu uns stießest.
  2. Danke für die Nachrichten! Klingt spannend...
  3. Bücher schreiben, um Bücher zu bekommen...
  4. die Bücher wechseln die Farbe und die aufgedruckte Nummer, sobald man bestimmt Grenzen überschreitet. No, dann guck'sch mal, was Galaphils Buch macht, und versuche, wenigstens halb so viel zu schreiben wie er...
  5. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Rawindra
    Dann paßt das ja...
  6. Das sind aber, soweit ich mich erinnere, ein paar Hundert bis Tausend, also das ist (beim Menschen) nicht wirklich der begrenzende Faktor. Schwangere sind erheblich verwundbarer als Nichtschwangere. Man stelle sich mal die Katastrophe eines schweren Rumpftreffers vor. Auch sonst, wenn sie z.B. auf 3LP herunter geschlagen würde, wäre eine Abwehrreaktion des Körpers auf jeden Fall möglich. Eine Schwangere, die absichtlich auf Abenteuer auszieht, ist aus meiner Sicht wahnsinnig oder unterliegt einem enormen Zwang. Dann womöglich als nächstes mit Säuglings- und Kleinkinderschar auf Abenteuer. "Guck mal Mami, hier kann man draufdrücke..." "Uääääää Hunger Uääääää" - "Schhhhh, sei leise, wir schleichen uns gerade an". Nee Leute... Ich fürchte, die biologischen Vorgänge sind so selten Abenteuervorgang, das wirst Du dir selbst ausdenken müssen. Für die Spielwerte von Kindern hätte ich etwas, das ich Dir schicken könnte, falls Interesse besteht.
  7. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Material zu MIDGARD
    Tja, Ihr wißt doch - es gibt wenig, das Elsa so haßt, wie verpaßte Erscheinungsdatumsankündigungen. Wenn es keine Ankündigungen gibt, dann können sie auch nicht verpaßt werden...
  8. Die "letzter ungelesener Beitrag"-Funktion hat seit ein paar Tagen ein bißchen Schwierigkeiten. Z.B. Schwampf, neue Beiträge, letzter gelesener Beitrag ist auf S. 7 (bei umgekehrter Zählung, d.h. 1=neuester). Halbe Stunde Telefonkonferenz, Rausklicken auf Neue Beiträge, wieder Reinklicken auf letzten ungelesenen Beitrag, bringt mich auf S.1.
  9. Vorschläge: Macht ruhig auch mal wieder eine Runde Nichtspielerfiguren, diesmal für M5. "Finger weg - wie man Besitztümer sichert" "Ich packe in meinen Rucksack... was Abenteurer so dabei haben" Frage: Wenn man mehr als fünf Beiträge hat - kommt dann für den sechsten ein neues blaues Buch daneben, oder gibt's dann irgendwann ein andersfarbiges Buch für zehn oder so? Welcher Weg ist für Euch weniger Aufwand?
  10. Die Spinnen, die Valianer
  11. Von dem großformatigen, reich bebilderten Buch wurden vor dem Krieg der Magier, als große Teile Midgards von Valian besetzt waren, jede Menge Exemplare gedruckt. Einige haben sich gehalten oder werden sogar nachgedruckt. Das Buch erzählt verschiedene Geschichten der Einwohner eines kleinen albischen Dorfes, das wie eine Beule am Rand in den valianischen Herrschaftsbereich hinein ragt, umgeben von Lagern der Legionen. Durch Pfiffigkeit, aber auch durch die Stärkung mittels zauberkräftiger Kräuter, gelingt es den Albai immer wieder, die tumben Valianer auszutricksen und ihre Freiheit zu bewahren. Viertelstündiges intensives Studium des Buches (damit verbunden, bei alten Exemplaren, das Einatmen der darin noch gefangenen Kräuterausdünstungen) gibt dem Leser das Gefühl, Bäume ausreißen zu können. Die alten Bücher verleihen danach für eine Viertelstunde +6 auf EW:Faustkampf, die neuen +3. Gegen valianische Legionnäre verdoppelt sich der WM. Der ABW beträgt 1 (ein altes Buch wird zu einem neuen, ein neues ist so zerfleddert, daß es nicht mehr lesbar ist). Die Zusammensetzung des Kräutercocktails ist im Nebel der Zeiten verloren gegangen; vielleicht könnte eine intensive thaumatographische Untersuchung eines alten Buches jedoch wertvolle Hinweise geben. Nach jeder Lesesitzung wird ein W6 gewürfelt. Fällt eine "1", so hat der Leser so viel "Küchenmaralinga" aufgesogen, daß er für diese Sprache einen Praxispunkt erhält. Abweichend von der normalen Regel kann dieser auch für das erstmalige Erlernen von Maralinga genutzt werden, er ist dann äquivalent zu einer LE (M5) bzw. 40 EP (M4).
  12. Wenn jemand gerade mächtig genug war, eine Stadt auszuplündern, dann halte ich als überlebenswilliger Räuber schön fleißig Abstand. Das entfernt sich jetzt ein kleines bißchen von den Besonderheiten der Geldvergabe unter M5... die ja solche Exzesse gerade etwas reduzieren sollte...
  13. Liverollenspiel, aber schon richtig: es ist nichts zugelassen, was es nicht im 14. Jahrhundert schon gab (es gibt Leibesvisitationen wie am Flughafen!). Und exklusiv: nur eine Gruppe, und es findet ganz tief im Wald weit weg von allem statt. Und spukig: Gräber öffnen sich, Dinge verschwinden, dann auch ganze Mitstreiter, usw usf. - schließlich soll ein Geist von der Umgebung Besitz ergriffen haben. Mit 500 Seiten nicht dünn, und es ist mir mehrere Male der Gedanke hoch gekommen, "jetzt muß etwas anders werden, sonst wird's langweilig" - hätte die Autorin die Story etwas rasanter voran getrieben, hätte das nicht passieren müssen. Aber es war hübsch zu lesen und spannend. Empfehlenswert.
  14. Wir Spieler und z.B. Con-Spielleiter könnten uns ja schon mal Gedanken machen, was man dort für Abenteuer ansiedeln könnte? Und ob man diese aufschreiben könnte?
  15. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Material zu MIDGARD
    Meine Vermutung: QB, aber ohne Sturm über Mokattam.
  16. Thema von Pyromancer wurde von Ma Kai beantwortet in Material zu MIDGARD
    Vor kurzem wurde an die Midgard-Press-Abonnenten das Gratisrollenspieltag-Abenteuer "Mord auf Hoher See" (in Druckfassung) versandt. Das wäre auch in der geschlossenen Sammlung hier: http://www.midgard-forum.de/forum/threads/4604-MIDGARD-Neuerscheinungen zu erfassen.
  17. Auch hier wäre es aber wohl einfacher, nur eine Fertigkeit zu haben, die durch jeweils unterschiedliche Handlungen ausgeführt wird (regeltechnisch aber gleich ist).
  18. Wenn man den bestehenden Weg mit halben Kosten nicht mehr mag (was ich verstehen kann, es widerspricht der Vereinfachung von M5), dann ist es wahrscheinlich am Besten, das so zu lösen: - jeder lernt zu den Kosten per Regelwerk auf seinem Heimatviech - ein Rawindi könnte also Sritrareiten, ein Scharide Kamelreiten, ein Albai Schafreiten (ach, lassen wir das). - andere Viecher erfordern nicht neue EP, aber (ohne, daß das ins letzte ausgeregelt wäre) eine Einführung, die typischerweise ein paar Tage mit Praxiskomponente (Tier) beinhalten würde. Könnte Teil eines Lernens von Überleben (anderes Gelände - z.B. Steppe für Pferd, Wüste für Kamel, Dschungel für Reitechse) sein.
  19. Ja Warum soll das kurz abgetan und "Quatsch" sein? Was ist das für ein Ton hier!? Ich kann mir vorstellen, das eine Gruppe von Teilnehmern, die keine Runde gefunden haben, dies genau tun muß, wenn sie eine eigene Runde gründet und einen Spielleiter aus ihrer Mitte küren wird. Um die geht es aber nicht. Ich verstehe die Umfrage so, dass es um den gewünschten Zeitpunkt des Eintragens geht. Egal wann die Eintragemöglichkeit eröffnet, es wird immer welche geben, die ihr Wunschabenteuer nicht bekommen oder die gar keine Runde finden und sich am Spielleitermikado beteiligen müssen. Na ja, mit Verweis auf Abds Beitrag hier: http://www.midgard-forum.de/forum/threads/3881-Spielrundenorganisation-bei-MidgardCons/page3?p=2383416#post2383416 - warum soll es nicht Menschen geben, für die es eben gerade spaßfördernd ist, sich ganz und gar spontan - sozusagen "last minute" - einzutragen? Ja, es ging um den gewünschten Zeitpunkt des Eintragens. Aber der kann doch echt auch "jetzt für gleich" sein, warum denn nicht? Und was wäre daran schlecht? Es wäre vielleicht für den Spielenden mit anderen Kompromissen verbunden, weil die Auswahlmenge an Abenteuern, die "jetzt gleich" starten, zu den meisten Zeitpunkten begrenzt sein wird, aber wenn der Mensch aus dem Spontanwählen an sich schon einen Spaßgewinn erzielt, dann mag das in der Summe doch für ihn optimal sein, warum denn nicht? Ich bin froh darüber, letztes Jahr in Bacharach hatte ich einen von-jetzt-auf-gleich-Mitspieler, der sich total spontan eingetragen hat und ohne den das Abenteuer viel öder gewesen wäre, er hat eine absolut tragende Rolle gespielt, es wäre ohne ihn nicht dasselbe gewesen. War doch klasse.
  20. Na ja, des einen sein Metaspiel ist des anderen nervender Begleitumstand - können wir uns darauf einigen, daß am besten jeder nach seiner Fasson selig werden können, und dabei entsprechend Rücksicht nehmen sollte? Damit meine ich, jeder macht das, was für ihn den größten Spaß bringt, und versucht nicht, andere Spiel- und Planweisen zu beeinflussen oder zu verändern. Ginge das?
  21. Ich habe vorabgesprochen auf Cons ständig mit Leuten gespielt, mit denen ich vorher noch nie an einem Tisch gesessen hatte. Es haben sich einfach ständig neue Leute eingetragen. Die KTP-Connection ist mangels Masse weit entfernt davon, für irgend etwas repräsentativ zu sein, das ist doch im Grunde genommen eine Gruppe, die sich halt im Viertel-/Halbjahrestakt trifft, also eine völlig andere Kategorie. Weder hat die Con-Orga vorher Sicht darauf, wie viel ihrer Besucher sich wie absprechen wollen, noch sollte sie sich darum kümmern müssen. Wie hätte man sich das vorzustellen, ein Kontingent an Vorabsprachen und wenn 40 Runden angefangen haben, Mitspieler aufzunehmen, darf der 41. nur noch aushängen, muß aber Interessenten abweisen? Das scheint mir wenig praktikabel. Ich sehe uns auf einen Gleichgewichtszustand zusteuern. Wir haben doch alle unterschiedliche Persönlichkeitsstrukturen. Die einen mögen's spontan, die anderen geplant. Manche verplanen das ganze Wochenende, andere einzelne Tage oder Zeitspannen. Manche verplanen ganze Abenteuer, andere vergeben die Hälfte der Plätze vorher. Laßt uns doch einfach locker bleiben und es mal laufen lassen. Bißchen Vertrauen in die Con-Besucher. Kein Druck, kein Karussell, keine Klopperei?
  22. Wenn ich fünf Runden mit jeweils komplett anderer Besetzung spielen und nebenher noch fünfzehn weitere lieb gewonnene Mitstreiter treffen will, dann braucht es schon einen Con dafür... das würde den Rahmen eines Privatcons doch deutlich sprengen. jul hat außerdem die rein organisatorischen Vorteile genannt, auch die wirklich gewichtig.
  23. Es ist ein ziemlicher Prozeß und als ich mir das voriges Wochenende kurz durchlas, dachte ich mir auch, daß man das in eine Spielhilfe gießen könnte/sollte. Freiwillige vor. Wenn ich mich richtig erinnere, gibt es auf der sechsten Stufe mehrere Unterstufen, wie die Dans des Schwarzen Gürtels bei vielen Kampfsportarten. Soviel zum Zurückspringen. Die Kriterien für einen Sieg, abhängig davon, auf welcher Stufe man gerade ist, sind nach meiner Erinnerung im Regeltext klar benannt.
  24. Thema von Degas wurde von Ma Kai beantwortet in Neues im Forum
    Es ist doch interessant, wie sich das unterscheidet, was ankommt, von dem, was gemeint war. Letztendlich meine ich, daß sich hinsichtlich des Anteils an Vorabsprachen ein Gleichgewichtszustand einpendeln wird. Wenn ich Deine Aussagen als "wir kommen in die Nähe dieses Gleichgewichts" lese und nicht als Versuch, das Rad zurück zu drehen, dann nimmt das viel Schärfe heraus. Es tut mir leid, Dich so mißverstanden zu haben.
  25. Thema von Degas wurde von Ma Kai beantwortet in Neues im Forum
    Nochmals: wer sich für "beim Frühstück" und nicht "um Mitternacht" eingetragen hat, wird dies deshalb getan haben, weil ihm "um Mitternacht" nicht gepaßt hat. Die Annahme, "beim Frühstück" umfasse auch "frühestens am Vorabend", ist aus meiner Sicht falsch. Das ist aber eine Sachdiskussion. Ich finde ich es vor allem nicht in Ordnung, wie hier mit "unredlich" und nachgekartet "nicht ehrlich" sofort verbale Keulen ausgepackt werden - deswegen "Ton im Forum". Solches bin ich von diesem Forum nicht gewohnt.

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