Alle Inhalte erstellt von Ma Kai
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Der Weltenband: Rechte an Texten
Eigentlich ist auch der Prozeß einer Midgard-Publikation bekannt - siehe auch hier: http://midgard-online.de/verlag/haeufig-gestellte-fragen.html - auf Midgard-Online. Am besten orientiert man sich am Prozeß eines Abenteuers: zuerst einmal ein Exposé von ein paar Seiten schreiben. Das strukturiert zum einen das eigene Denken ungemein, zum anderen gibt es dann eine konkrete Grundlage, zu der sich der Verlag äußern kann. Das Exposé an Elsa Franke schicken und voilà, es wird nicht lange dauern, dann antwortet sie.
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Lustige Begebenheiten 2
Mehr cool als lustig, aber hier paßt es eigentlich auch: Böser Typ in schwarzem Pyjama auf einer Seite des Raumes, KiDo-kompetenter Glücksritter auf der anderen. Glücksritter springt (KiDo) quer durch den Raum, über eine giftige Rauchwolke hinweg, und trifft den Pyjamaträger mit voller Wucht (11 schwerer Schaden oder so). Pyjamaträger schlägt zurück - Dolche beidhändig. Erster Dolch. 1. Waffe zerbrochen. Sehr passend - offensichtlich eine verfehlte Parade. Zweiter Dolch. 20. Kritischer Beintreffer. Eigentlich auch passend - der KiDo-Flieger landete offensichtlich am Ende auf dem Dolch. Der Pyjamaträger resistierte im weiteren Verlauf des Kampfes ein Heranholen kritisch und brachte dem von den Abenteurern zu schützenden Offiziellen einen kritischen Wirbelsäulentreffer bei - hätte er eine Wuchtwaffe geführt, au weia au weia. Harter Kerl...
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Weltenband erstellen... wir fangen mal an!
Wer auch immer etwas in die Midgard-Wiki geschrieben hat, hat weiterhin das Urheberrecht daran. Durch das Einstellen in eine Wiki gibt man ziemlich sicher das Einverständnis dafür, daß andere das zum persönlichen Gebrauch ausdrucken. Das Einverständnis, das als Teil eines Produktes zu verkaufen, ist etwas ganz anderes... Urheberrecht besteht, wenn ich das richtig verstanden habe, übrigens nicht nur am Wortlaut eines Textes, sondern auch an den Gedanken darin. Jetzt nicht auf völlig trivialer Ebene, aber die Sritras in Rawindra wären z.B. wahrscheinlich schwer so zu umschreiben, daß das nicht urheberrechtlich relevant wäre... (so mein Wissensstand).
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Sandkastenkampagne leiten
Äh, ja... welche Absichten haben nun die Nichtspielerfiguren, d.h. was werden diese als nächstes unternehmen. Spielerhandlungen vorher zu sagen kann man sowieso vergessen...
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Sandkastenkampagne leiten
Kleiner Gedankenaustausch zum Leiten einer Sandkastenkampagne. Ich habe zu Beginn ein knapp zehnseitiges "Drehbuch" geschrieben, in dem ich wichtige Nichtspielerfiguren und Handlungsstränge definiert habe - was ich also vorher vorgesehen hatte, daß passieren kann und wer das treibt/mit wem die Abenteurer grundsätzlich zu tun haben werden. Nach jeder Sitzung schreibe ich auf, was passiert ist, und was als nächstes geschehen könnte. Vorblättern zum "Drehbuch" gibt mir dann hoffentlich die Idee fürs nächste mal. So langsam entwickeln die Abenteurer auch eigene Ideen. Ich finde es auch schön, die Geschichte in dieser Weise nachlesen zu können. Wie macht Ihr das? Noch gute Tipps?
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Großer Schild - Vorteil?
Schilde sind auf zweierlei Weise nützlich: 1. verringern AP-Verluste bei leichten Treffern 2. Abwehr erhöht sich um den Fertigkeitswert Schild (analog alle Verteidigungswaffen, also Buckler, Parierdolch, ...)
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Yggdrasil (Perry Rhodan)
Ein Glücksritter:Schmuggler, Terraner, noch unbekannten Namens. Edit: Edgar Johannes von Falckenhausen-Rotzendorff, Glücksritter:Schmuggler, Terraner
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Schwierigkeiten bei der Erschaffung
Hmmm, als Anmerkung: trivial ist der Figurenerschaffungsprozeß bei PR nicht.
- Vorgeplänkel: Der Wappenkönig
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PR spielen, ohne es zu kennen?
Ich habe mir übers Wochenende (Rolf war so nett, das PR-Regelwerk zur KTP-Connection mit zu bringen) eine Figur ausgewürfelt. Ich werde sie demnächst abtippen und an Stefanie schicken; ich hoffe, sie paßt und ist regelgerecht. Am Tisch werde ich dann vielleicht hin und wieder in ein Regelwerk gucken müssen, um fest zu stellen, wie dies und das geht bzw. was die Grenzen einzelner Fertigkeiten z.B. sind. Stand heute möchte ich eigentlich keinen Hinterwäldner spielen. Das würde zwar meine eigene Unkenntnis abbilden, aber ich habe darauf - Stand jetzt - gerade keine Lust. Kann sich ändern. Eventuell müßte Stephanie mir den einen oder anderen Wurf auf Landeskunde (heißt hier Milieukenntnis, oder?) erlauben, um elementarste Hintergründe zu erfassen.
- KiDo für Kreaturen?
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Weltenband erstellen... wir fangen mal an!
Ratschläge für ein Midgard-Welt-QB: - nur ein grobes Raster pro Land (Wesen/Kulturen, Klima/Landschaft, Herrschaftsformen/Machtgruppen, Besonderes) - sinnvoll einschränken - z.B. keine Regeltechnik. Dann ist auch M5 kaum Thema. Spart viel Zeit. - sinnvoll einschränken - z.B. Seitenbeschränkung. Allerhöchstens so viel wie einer der Regelbände - sinnvoll einschränken - z.B. nur bereits durch QBs/Gildenbrief abgedeckte Länder (d.h. z.B. Minangpahit wird ganz kurz abgehandelt) - Abenteueraufhänger betonen. Muß Lust zum Losspielen machen. Hier tendenziell Schwerpunkt auf Atmosphäre legen. Es gab da mal die Idee "Fotosammlung zu Referenzkulturen". Etwas in der Richtung. Ein Welt-QB kann nicht die bestehenden Quellenbücher ersetzen, dazu fehlt der Platz. Also nicht versuchen. Damit sich ein Welt-QB verkauft (unterschätzt nicht, wie viele Leute erst laut schreien und hinterher die Geldbörse zukneifen, weil "hab ich ja eh schon"), muß es etwas Neues bieten; die einzige Chance in der Richtung sehe ich, wenn ein Schwerpunkt auf Abenteuer, Atmosphäre und Kultur gelegt wird.
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Noch mehr Leute begeistern für unser kleines, aber feines Rollenspiel
Mir hätte das jedenfalls geholfen. Aber eigentlich geht es mir um mehr. Ich denke, dass es hier eher um eine Grundsatzentscheidung der Macher geht: "Wollen wir denn überhaupt ein System, dass zu den Big Playern am Markt gehört? Wollen wir zehn Publikatonen im Jahr raushauen, um das Interesse zu halten? Wollen wir eine große Zahl freier Mitarbeiter koordinieren? Wollen wir Midgard wieder als Vollzeitjob betreiben oder gar die Kontrolle abgeben? Wollen wir wirklich eine Community mit tausenden von Spielern, die ständig quengeln und uns wegen jeder Kleinigkeit, die ihnen nicht passt, ankacken? Oder sind wir eigentlich ganz froh, wenn wir weiterhin ein 'kleines, feines' System haben?" Mein Eindruck ist, dass letzteres der Fall ist (aber ich mag mich täuschen ). Der Verlag arbeitet - so nehme ich an - laufend an neuem Material. Er schickt auch - so meine Wahrnehmung - niemand weg. Allerdings gibt Elsa Franke klare Rückmeldung, auch dann, wenn ihr etwas nicht gefällt. Der Verlag dürfte tatsächlich die Kontrolle über das System behalten wollen. Es gibt wohl Erfahrungen aus der Zeit mit Klee-Spiele, wo neben Forumsteilnehmern auch der Vertriebspartner gerne mehr Material gesehen hätte. Die Frankes sind wohl recht geübt darin, Forumsjammern zu ignorieren. Eine Neuauflage verkauft sich - da ja grundsätzlich bei einem großen Teil des relevanten Markts schon vorhanden - nur über angestaute Nachfrage. Wenn vorher ein PDF verfügbar war, gibt es keine angestaute Nachfrage. Damit gibt es, ökonomisch gesehen, auch keine Neuauflage. Das mal davon ab, daß es für die z.B. M3 (!)-QBs gar keine PDF-Rechte gibt. Urheberrecht.
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Noch mehr Leute begeistern für unser kleines, aber feines Rollenspiel
Es ist wohl Beobachtung des Verlages, daß sich Material zu Alba gut verkauft. Siehe z.B. auch der unerwartet schnelle Abverkauf der bereits zweiten Auflage des QB. Andere Regionen gehen weniger gut.
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Noch mehr Leute begeistern für unser kleines, aber feines Rollenspiel
Ich glaube schon, daß die Distribution - also die physische Präsenz mit vielen Büchern in vielen Läden - ein wesentlicher Punkt ist. Bei D&D natürlich außerdem die allgemein große Bekanntheit.
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System auch für allgemeine SciFi-Settings?
Die ersten vier Bände sind in sich geschlossen und bleiben auf einem Niveau. Danach geht es ziemlich gut weiter, nur gegen Ende wird es gelegentlich grottig (z.B. der Band mit dem Spiegelplaneten, wo der Autor einen schlechten Abklatsch von 1984 abliefert.) Insgesamt aber eine Empfehlung auch von mir! Äh, Spiegelplanet und Pilgrim 2000 sind Nr. 16 und 17 von 31...
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System auch für allgemeine SciFi-Settings?
Die werden eher besser. In der Mitte hat's ein paar Hänger, aber später, so Triton-Passage z.B., da geht's wieder richtig ab. Der "heiße" Krieg dauert aber nicht lange. Trotzdem: der Mensch ist des Menschen Wolf... Die Bücher sind neu aufgelegt worden: http://www.amazon.de/s/ref=sr_nr_n_8?rh=n%3A420058031%2Ck%3Amark+brandis&keywords=mark+brandis&ie=UTF8&qid=1404254988&rnid=1703609031 (Wurdack-Verlag). Vorsicht, es gab vorher mal Sammelbände der ersten Bände, die sind gekürzt. Es gibt außerdem eine Hörspielserie (nicht Hörbücher, die schreiben ihre eigene Geschichte). Siehe auch: http://www.markbrandis.de/
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PR spielen, ohne es zu kennen?
Also, der Vergleich würde nicht funktionieren: die KiDo-Techniken haben alle nichtbeschreibende chinesische Namen. Wenn das bei PR genauso ist, kann ich es mir knicken. Rassen? Ach so, Elfen, Zwerge, Halblinge. Ich spiele eh' seltenst anderes als Menschen. Bei einem Science Fiction-Rollenspiel dürfte es da mehr geben, das macht ja auch den Reiz aus. Wenn man die nicht kennt, ist das aber auch irgendwie eine Barriere.
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PR spielen, ohne es zu kennen?
Wenn man sich mit den Midgard-Fantasy-Regeln ziemlich gut auskennt, hingegen mit den PR- (und 1880, falls das relevant ist) -Regeln und -Universum überhaupt nicht (also gar nicht, ganz und gar nicht, überhaupt nicht: wenn's hoch kommt, habe ich mal fünf Zeilen von einem PR-Roman gelesen) - hat es dann Sinn, ein Perry Rhodan-Abenteuer zu spielen? Irrt man da bloß orientierungslos durch die Gegend, weil einem die elementarsten Grundlagen der Welt fehlen ("wie, der darf das?"), oder kann man da einfach drauflos spielen? Bei dem Abenteuer, zu dem ich eingeladen wurde, soll man Figuren mitbringen. Wenn man kein Regelwerk hat und sich erst recht nicht mit PR auskennt (s.o.) - wie kann man so etwas machen? Könnte ich im Extremfall eine (wohl M4?) Midgard-Fantasy-Figur machen und jemand bitten, ein analoges Konzept für PR in Werte zu gießen?
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System auch für allgemeine SciFi-Settings?
Für Welt (2) - kennst Du die Mark Brandis-Romane? Ich mag die sehr gerne. Da sind auch z.T. sehr schöne Geschichten und Umgebungen dabei.
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Glücksritter (Beschützer)
Grundsätzlich natürlich ja, es könnte aber z.B. sein, daß die Gruppe so angelegt wäre, daß es einen Händler und dessen Leibwache gäbe. Oder daß auf dem Hintergrund aufbauend vorwiegend Abenteuer gespielt würden, die in diese Richtung gehen.
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Glücksritter (Beschützer)
Na ja, ein Personenschützer, der sich primär im Vorfeld (also ein bißchen Richtung geheimdienstlich) betätigt... ist halt ein funktionales, kein Persönlichkeits-Konzept, aber so kann man eine Figur auch erst mal anfangen... ?
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Koma trotz Allheilung
Ich dachte auch, angeregt durch diverse lambargische Kalamitäten, an einen Fluch. Der wird zu undurchsichtig sein, um einfach gebannt zu werden, und ob und wie man das austreiben oder sonstwie brechen kann... - mit ein paar Tagen ist man da noch gut dabei. Es braucht dann eben jemand, der/die den Fluch ausspricht - in Alba käme eine Wycca oder ein Druide in Frage. Könnte auch weit früher ausgesprochen worden sein und durch ein Ereignis "jetzt" erst ausgelöst werden. Dann würde es um so schwieriger, die Ursache für den Zustand der Anführerin überhaupt erst einmal fest zu stellen.
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Die Liebe im Rollenspiel
Der beste mir bekannte Weg ist ein konstruktives, freundliches Gespräch außerhalb der Spielsituation.
- Diskussion: Con-Saga - Der Wappenkönig