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Abd al Rahman

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  1. Puh, das ist aber schwer. Ich glaube, dass ich ein ganz guter Figurenschubser bin. Ich bin aber nicht ganz so gut im Vorausdenken, wenn ich auf "meiner" Seite eine ganze Horde von NSC koordinieren muss. Meistens, auch bei unserer Runde, liegen taktische Fehlentscheidungen darin begründet, dass man sich eben nicht abspricht und jeder ohne Absprache ankündet wie er sich gedenkt zu bewegen. Zwar zuerst, aber halt ohne sich abgesprochen zu haben. Was man übrigens auch tun kann: Die Bewegungsphasen der Gruppen aufteilen: "Ok, wir haben die Kampftaktik gewonnen. Zuerst stürmen die beiden dicken Kämpfer vor, um die Zauberer in einen Nahkampf zu verwickeln, der Rest bleibt erstmal hinten und deckt unsere Zauberer. Wenn dann keiner ranrückt, kommen die dann nach.".
  2. Es gibt wahrscheinlich eine Reihe von Leuten, die nicht gerne Kästchen zählen. Manche Leute blenden im Geiste die Kontrollbereiche in einen gesehenen Bodenplan automatisch ein (und sehen damit auch Lücken in einer Linie sofort), andere sind nicht so verdrahtet - sehen dafür aber vielleicht vor dem geistigen Auge die Möglichkeit zu einer spektakulären Aktion unter Nutzung der Deckenleuchte. Und die ärgern sich dann, wenn der Orc zwischen zwei Kontrollbereichen durchtanzt und den Zauberer schlägt ("aber ich könnte doch jederzeit zur Seite treten und den stoppen" - "nee, kannste nicht, der läuft nicht durch deinen Kontrollbereich" - "komm, ich seh' den 20m weit herkommen und soll nicht einen Meter zur Seite treten können, um ihn zu kriegen?" - "nein, kannst Du nicht"). Und genau solche absurden Situationen verderben mir die Lust am genau regelgerechten, starren Kampf mit 1.Bewegung und 2.Kampf. Ich wiederhole mich, aber wie stellst du es dir besser vor? Wie bestimmst du ohne Plan, ob der Wb eines Zaubers noch wirkt, wer betroffen ist, ob ein Zauberer im Kontrollbereich eins auf die Mütze bekommet etc? BBs Problem ist weniger der Plan, sondern der starre Ablauf. Das passt aber nicht wirklich zu seiner Eingangsfrage, wo er taktische Unterlegenheit trotz gewonnenem Kampftaktikwurf beklagt. Im Prinzip gehören Regeln her, nach denen die Aktion des Gegners unterbrochen werden kann. Aber das gehört nicht hierher.
  3. Hmm, ich behaupte, dass es wenig Situationen gibt, die ich nicht mit Bordmitteln abdecken kann. Manchmal mag Kreativität seitens des SL gefragt sein eine Regel auf die richtige Weise zu interpretieren, aber prinzipiell glaube ich, dass das Regelwerk das Meiste abdeckt. Aber egal Und ja, Hausregeln sind dazu da um den Spielfluß den eigenen Bedürfnissen anzupassen.
  4. Das weiß ich auch Ich möchte hier aber die komplette Umstellung auf W20 diskutieren.
  5. Hallo zusammen, ich bin gerade am überlegen, welche Auswirkungen die Umstellung der Attribute auf ein W20 System hätte. Bis jetzt sehe ich nur positive Auswirkungen: - Einfacheres rechnen - Eine Systematik: Ein EW:Attribut ist wie ein EW:Fertigkeit ab einer 20 erfolgreich - EW vs. WW auch bei Attributen anwendbar Haken würde das System nur bei der Berechnung von Werten wie Geistesblitz, Gifttolleranz, Athletik oder ABW. Ich hätte kein Problem damit, diese Werte auf 1W100 zu belassen. Für eine durchgängige Systematik wäre eber eine Umstellung sinnvoll. Wie könnte man das lösen?
  6. Hmm, Ranken der grünen Dschungelrose und Elefantendung.
  7. Hallo zusammen, was mir in letzter Zeit immer öfter auffällt ist, dass wir Spieler zu sehr in Regeln denken. Gerade beim Strang über Kampftaktik fällt mir das auf. Es ist doch wurscht, wie etwas technisch abzubilden ist. Wichtig ist, was der Spieler mit seiner Spielfigur anfangen möchte. Es ist Job des Spielleiters, die Spielerwünsche in Fertigkeitswürfe oder Attributswürfe umzusetzen. Es braucht dafür allerdings einen Spielleiter, der die Regeln gut kennt und flexibel genug ist auch ungwöhnliche Ideen in Midgard-Regeln umzusetzen. Mir ist bisher keine Situation begegnet, in der das nicht ginge. Deswegen mein Aufruf: Nerft Euren Spielleiter mit kreativen Ideen! Ein "Das geht nicht, weis es nicht in den Regeln steht" gibt es nicht und zeugt nur von nicht optimaler Spielleitung. Wenn man das nur oft genug macht, kommt schon der richtige Fluß in die Runde. Also: Habt Mut! Denkt nicht mit den Regeln, denkt mit Euren Charaktern!
  8. @Solwac Ich hab Dich schon richtig verstanden. Es gibt Rollenspielsysteme, die eine ähnliche Optionsvielfalt bieten wie Midgard, aber wesentlich einfacher zu handhaben sind. Die Ergebnisse sind die gleichen, nur der Aufwand ist unterschiedlich. Soviel nur zur Erklärung und als Einspruch, dass so jemand bei jedem Rollenspielsystem an seine Grenzen stößt. Ich würde das hier ungern weiterdiskutieren, sonst kommt noch berechtigterweise ein grüner Kasten. Bei Interesse können wir das bei den anderen Rollenspielsystemen weiterdiskutieren.
  9. @Solwac Es gibt Systeme, die das besser regeln wie Midgard. Das ändert aber nichts an BBs Problem. Wenn ich kämpfe dynamisch spiele, haben immer Spieler den Vorteil, die über größeres taktisches Geschick verfügen, bzw. die Regeln besser verstanden haben.
  10. Ich antworte auch mal Ich stimme der Kritik an der Regel nicht zu. Ich denke, dass BB sein Problem an der falschen Stelle anpacken möchte. Ich kenne dutzende Rollenspielsysteme und Kampfregeln. Ich kenne kein System und wüßte auch nicht, wie es umzusetzen wäre, in dem das taktische Vermögen eines Spielers keine Rolle spielt, es sei denn man beschränkt sich auf das sture runterwürfeln von Lebenspunkten. Geht man aber auf die Action zurück, müßte man der in Kampftaktik überlegenen Partei erlauben, in die Aktionen der Gegenpartei einzugreifen, sofern man gestattet hat, dass diese sich zuerst bewegt.
  11. Tu ich nicht. Du kommst mit dem System zurecht, Einsi meinetwegen auch, aber viele andere nicht. Und das ignoriert ihr, indem ihr einfach auf die Regeln verweist. Sehr hilfreich. Du schreibst, dass mit dem Standardsystem keine dynamischen Kämpfe gehen. Und das ist absoluter quark. Sie gehen für Dich nicht, weil Du nicht mit zurecht kommst. Das kann ich akzeptieren. Aber nicht deine oben getroffene absolute Aussage: Und das ist nicht nur quark, sondern hochgradig unsinnig.
  12. BB, Du redest quark. Ich mag filmreife Szenen. Ich mag die vielen Optionen, die mir Midgard bietet. Ich mag, dass das System eben nicht starr ist, sondern auf die Fertigkeiten sowohl des Charakters und des Spielers ankommt.
  13. @Logarn Was ist denn At und Pa?
  14. Dann geb ich Dir den Rat und spiel ohne Battlemat. Egal bei welchem System. Wenn es um taktisches Verhalten geht, zählt immer der Spieler und nicht der Charakter. Eine Fertigkeit kann nur Vorteile geben, wie es Kampftaktik ja auch macht.
  15. Es dürfte wohl nicht besonders sinnvoll sein, die persönlichen Schwächen der Spieler und Spielerinnen dem Regelwerk anzulasten? Grüße Prados Das kann man umgehen. Kampftaktik ist einer der wenigen Fertigkeiten, bei dessen Einsatz ein Spieler fast ausschließlich auf seine eigenen Fähigkeiten bei der Umsetzung angewiesen ist. Midgard ist ein sehr taktisches Spiel wenn es zu kämpfen kommt und auf fordert die Fähigkeiten der Spieler. Manche mögen das nicht.
  16. Doch natürlich. Mit der gewonnenen Initiative kannst Du all das machen. Du musst Dich nur taktisch klug verhalten und Deinen Vorteil nutzen.
  17. Mit der gewonnenen Initiative hast Du erstmal keine Vorteile. Das ist richtig. Du bestimmst damit aber, wer sich das Schlachtfeld so vorbereiten kann, wie er es möchte. Das hier Fehleinschätzungen passieren können ist klar, die dann natürlich auch negative Auswirkungen haben können. Mit einer gewonnenen Initiative kannst Du: - eigene Zauberer schützen - fremde Zauberer in den Nahkampf verwickeln - Zangenangriffe aufbauen - Markante (z.B. erhöhte Stellen im Terrain) ausnutzen - Die Gegner unorganisiert treffen Edit: Wenn Du Dich taktisch unklug verhälst, hast Du auf der anderen Seite plötzlich Deine Hintermannschaft den heranstürmenden Horden wehrlos ausgeliefert. Ich erlebe es in meinen Runden viel zu oft, dass eine gewonnene Initiative in 'Jeder macht was er will, aber das vor dem Gegner' ausartet. Eine gewonnene Initiative bedeutet, dass koordiniert sich zuerst bewegt werden kann. Fehlt diese koordination auf Gewinnerseite hat die verliererseite, so sie koordiniert handelt, die besseren Karten. Edit 2: Was aber meiner Meinung nach fehlt ist eine Möglichkeit, gegnerische Aktionen, während deren Ausführung zu unterbrechen um eigene Aktionen durchzuführen. Quasi eigene Aktionen zu verzögern um mal zu gucken was der Gegner macht. Es bräuchte hier aber eine Regel, nach der das unterbrechen abgehandelt werden kann. Einfach so wäre mir zu einfach.
  18. Die Situation aufzulösen wird Dir nur gelingen, wenn Du nach Regeln spielst. Dazu gehört der sekundengenaue Ablauf in so einer Situation, weil hier das starre Bewegung-Handlung Gerüst aufgebrochen wird. Der ist auch nicht kompliziert. Er wird nur viel zu selten verwendet. Alternativ kannst Du auch auf den sekundengenauen Ablauf für diese eine Person schalten und gucken, in welcher Phase die beteiligten Personen sich wie weit bewegen. Ich freue mich als Spieler immer über den Gewinn der Kampftaktitk. Ich hatte als Spieler immer nur Vorteile dadurch. Viel spannender ist die Frage, ob die herannahenden Gegner überhaupt auf den Trick reinfallen. Hier kannst Du die Versuchungsregeln verwenden.
  19. Thema von Scanner wurde von Abd al Rahman beantwortet in Neu auf Midgard?
    Interessiert dich das wirklich? Du verkaufst doch gerade deine Midgard Regelwerke. Ich habe die ersten Jahre auch DSA gespielt und rückblickend empfinde ich die Welt von Aventurien als albern und hölzern und die Regeln als noch komplizierter als Midgard. Ich will nicht wieder zurück. Du solltest mal die 4er Regeln sehen...
  20. Thema von Scanner wurde von Abd al Rahman beantwortet in Neu auf Midgard?
    DSA 4(.1) ist eine Ansammlung disfunktionaler Regeln. Das sehen auch die Abenteuerautoren so. Offizielle Abenteuer funktionieren nur, wenn man die Regeln ignoriert. Das ist mein eigentlicher Hauptkritikpunkt. 3w20 mag ich nicht. Die grottigen Regeln machen DSA für mich unspielbar.
  21. Thema von Scanner wurde von Abd al Rahman beantwortet in Neu auf Midgard?
    DAS musst Du mal näher erklären. Warum sind 3w20 mit verrechnen einzelner Attributswerte schneller wie 1w20 + eine einzige Zahl zu addieren.
  22. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Abd al Rahman in Die Differenzmaschine
    Ja klar. Allerdings nicht einfach per USB-Stick. Das geht über Deinen PC und iTunes bzw. viele Programme lassen sich auch per Drahtlosnetzwerk ansprechen.
  23. Ich habe einem Sücon-Producer in Rente auch eine email an seine gmail Adresse geschickt und gefragt ob er Lust und Zeit hat mitzuspielen Wahrscheinlich ist die Adresse aber veraltet.
  24. Im Januar werden wir mal an zwei tagen testen Mal schauen wie es sich spielt. Vom Regelstudium kann ich allerdings schon sagen, dass man kräftig umdenken muss.
  25. Thema von Toras wurde von Abd al Rahman beantwortet in Die Differenzmaschine
    Weil ihnen die Marke OpenOffice gehört?

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