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Letzte Stunde
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Würfeln oder spielen?
Na dann hat man endlich mal seine Ruhe. SCNR
- MIDGARD-Sigel - Abkürzungen für MIDGARD-Publikationen
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Der Rosarote Panda
Ich meine wir haben damals zwei Spieltermine benötigt, als GH es für uns geleitet hat. Das war in den 00-Jahren. Inwieweit sich das Abenteuerkonzept mit der Publikation erweitert hat, habe ich noch nicht überprüft. Da es aber viel Ermittlungs- und damit Austauscharbeit für die Spielenden bereit hält, sollte zeitlich nicht zu knapp geplant werden.
Heute
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Lanitianisches Komplott
Ich bin sicher das Warten auf das PDF hat sehr bald ein Ende. Und hey, es wird ein richtiges M5-Fanprodukt, an dem konzeptionell und inhaltlich von einer größeren Gruppe an Mitstreitern sehr lange gearbeitet wurde. Wir freuen uns sehr, euch dieses zur Verfügung stellen und damit die Küstenstaaten um einen wunderbaren Abenteuerschauplatz erweitern zu können.
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Kein gutes Haar (Prequel zur Kampagne 'Jenseits der Spiegel')
Ich bin sehr gespannt auf deinen Spielbericht. Es ist durchaus ein spezielles Abenteuer was von @Gambi für Parduna geschaffen wurde. Ich würde gerne Elemente des Abenteuers für meine laufende Spiegelkampagne nutzen, wenn die Abenteurer wieder in Parduna sind. Das kann jedoch noch dauern, da wir voraussichtlich erst im kommenden Jahr mit dem Band Ein Ritterturnier in Nöten starten.
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Würfeln oder spielen?
Was ich sage, gilt für meine Situation der regelmäßigen Heimrunden - ich bin kein Con-Spieler bzw. kein Con-Spielleiter. Grundsätzlich gehe ich zunächst davon aus, daß Spieler gewisse Grenzen einhalten. Grundsätzlich gehe ich auch davon aus, daß die Spieler nicht traumatisiert und beeinträchtigt sind. Mit anderen Worten: Ich gehe vom "Normalfall" aus. Beim Zusammenkommen einer neuen Runde oder Hinzukommen einer neuen Spielerin oder eines neuen Spielers würde ich kurz ansprechen, ob es Dinge gibt, die aus Sicht der Leute "gar nicht gehen". Meiner Erfahrung nach werden dann - wenn - Extrem-Dinge genannt: Die Leute haben kein Problem mit Kämpfen, wo Leute Gliedmaßen verliegen können, aber sie wollen keine ausgiebigen Inszenierungen von Quälereien, wie sie vielleicht in irgendwelchen perversen Horrorfilmen vorkommen mögen. Kurz gesagt, in der Regel ist das unproblematisch. Darüber hinaus dringe ich nicht in die Leute ein - Traumata und Beeinträchtigungen sind auch Privatsphäre. Wenn Leute hier betroffen sind, und Sorgen haben, dann liegt es ihnen, auch darauf aufmerksam zu machen. Angenommen, jemand hätte irgend ein Trauma oder eine Beeinträchtigung, auf die sich leicht Rücksicht nehmen läßt, so wird dies selbstverständlich passieren. Angenommen, jemand hätte ein Trauma oder eine Beeinträchtigung, die letztlich ein "normales" Funktionieren der Runde beeinträchtigen oder einen Spielrahmen, wie er vom Rest der Gruppe akzeptiert und gewollt ist, unmöglich machen würde, dann wäre ich so aufrichtig und ehrlich zu sagen, daß dies wohl nicht die richtige Spielrunde für die Person ist. Hier überwiegt das Gruppeninteresse das Einzelinteresse der traumatisierten und beeinträchtigten Person, die dann gefragt wäre, sich eine Runde zu suchen, die "besser paßt". Ich bin kein Therapeut. Über den beschriebenen Rahmen hinaus halte ich viel von Eigenverantwortlichkeit: Wenn es aus Sicht einer Person etwas gibt, "was man wissen sollte" oder es ein Problem gibt, dann liegt es zuvorderst bei dieser Person, dies kundzutun - nicht bei anderen, dies auf Verdacht zu ergründen. Soll heißen, wenn ich jemanden zum Essen einlade, dann frage ich ihn nicht, ob er eine Allergie hat, sondern gehe davon aus, daß er mir das zuvor sagt, wenn er es für nötig erachtet. Francesco di Lardo
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Würfeln oder spielen?
Ich stimme zu. Sowohl beim Pen&Paper wie auch beim LARP gibt es Grenzen und Tabus. Beim Verführungsbeispiel halte ich irgendwelche detaillierten expliziten Beschreibungen auch nicht für angebracht. Gleiches gilt übrigens auch für exzessive detaillierte Gewaltbeschreibungen. Mit Blick auf das LARP / Schankmaid Beispiel: Es steht absolut außer Frage, daß es hier für null Toleranz gibt. Kommt so etwas vor, und bekommen Spielleiter (und ggf. NSCs) dies mit, würden sie aktiv out-game nachfragen, ob da etwas passiert, was nicht gewollt ist. Darüber hinaus würde auch darauf verwiesen, das solches "Spiel" nicht gewünscht ist. Wenn ein Spieler jedoch einer Spielerin gegen ihren Willen an die Brust packt, führt das dazu, das er direkt von der Veranstaltung fliegt. Es gibt natürlich einen Bereich, der schwer zu fassen ist. Ein Ritter mag innerhalb des Spiels in nicht körperlicher Art mit einer Schankmaid schäkern. Aber auch hier gibt es selbstverständlich Grenzen. Im Zweifel ist es dann immer richtig, wenn dann vom in-time ins out-time gegangen wird, und die betroffene Person klar die Grenze benennt oder/und sich jemanden dazuholt - und dies lieber etwas zu früh als etwas zu spät. Dann wird Klartext geredet, wodurch die Sache in den meisten Fällen noch eingefangen werden kann, sofern vorher nicht der Rubikon überschritten wurde. Denn alle Spieler wissen natürlich, daß dies ein hochsensibler Bereich ist - und ebenso, daß wenn ein out-time Gespräch wegen einer "Grenzsituation" gegeben hat, daß die Betroffenen dann unter scharfer Beobachtung stehen - nicht notwendiger Weise nur auf dieser einen Veranstaltung. In den allermeisten Fällen funktionieren solche Schäkereien im LARP-Spiel ohne Probleme - alle Beteiligten sehen und erkennen es als Spiel und verhalten sich innerhalb des akzeptierten Rahmens. Manchmal gibt es die Situation, in der jemand nicht nur im Spiel Interesse an einer anderen Person hat. Vereinzelt balancieren diese Personen dann auf einem schmalen Grad und wagen sich vielleicht bis an die akzeptierten Grenzen, um sich im Fall der Fälle hinter das "Spiel" zurückzuziehen, wenn dies nicht auf echte Sympathie auf der Gegenseite stößt. In den Fällen, wo das aber der Fall ist, kann es sein, daß die Gegenseite auf ähnliche Weise erwidert. Ich kenne eine Reihe echte Beziehungen, die letztlich so angefangen haben. Aber dies ist ein nicht ungefährlicher Graubereich, wo alle Beteiligten äußerst gut beraten sind, sehr gut aufzupassen. Sehr sensibles Thema, dessen Behandlung sowohl Fingerspitzengefühl wie auch Klarheit und Entschlossenheit der Veranstalter/Verantwortlichen erfordert, wenn die Spieler dies nicht untereinander geregelt bekommen sollten. Was Gewaltdarstellungen angeht gibt es auch Regelungen: Irgendwelches "Vergewaltigungsspiel" ist verboten. Selbst wenn alle Beteiligten dies einvernehmlich wollten. Was irgendwelche blutigen Rituale oder Grausamkeiten angeht, ergeben sich Teils Grenzen schon allein aus Altersbeschränkungen. Es gibt Cons, die sind dezidiert Ü18 aus solchen Gründen. Oder bei Großveranstaltungen gewisse Lager, die nur für Personen Ü18 zugänglich sind, wo es härter zugehen kann, wobei grundsätzlich IMMER Einvernehmlichkeit bestehen muß und es auch IMMER die Möglichkeit gibt, mit einem "STOP-Kommando" das Spiel zu unterbrechen und anzuhalten, so daß man sich ggf. rausziehen kann. In Ü18 Bereichen sind die Leute dort zudem dafür verantwortlich darauf zu achten, daß keine Leute dort reingelangen, die dort nichts zu suchen haben, wofür natürlich zuvorderst die Aufsichtspersonen von Minderjährigen achten müssen. Francesco di Lardo
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Erainn auf Magira
Ich habe das kleine PDF »Wir sind die Coraniaid« noch einmal gründlich überarbeitet. Es ist im Grunde unsere kleine Vorstellung für alle, die irgendwann über Erainn, die Coraniaid, Emhain Abhlach oder unsere Schlangenschriften stolpern und sich fragen, wer oder was sich eigentlich dahinter verbirgt. Was sind die Coraniaid? Was machen wir innerhalb von FOLLOW? Was hat das alles mit Erainn zu tun? Und wie kann man, wenn man mag, bei uns mitmachen? Die bisherige Fassung war inzwischen etwas in die Jahre gekommen. Also habe ich nicht nur einige Angaben aktualisiert, sondern den Text neu geordnet, das Layout überarbeitet und auch unsere Veröffentlichungen stärker berücksichtigt. Unter anderem findet sich nun ein Hinweis auf »Erainn: Pfade & Mythen«, jene kleinen Quellenhefte, in denen wir einzelne Wesen, Orte, Überlieferungen und andere Besonderheiten Erainns aufgreifen – einschließlich Abenteuerfäden, Begegnungen und Material für das Rollenspiel. Neu ist vor allem auch die Gestaltung. Und die Illustrationen sind KI-generiert. Ich schreibe das ausdrücklich dazu, weil ich daraus kein Geheimnis mache. Wer also einmal einen Blick darauf werfen möchte, schicke mir eine persönliche Nachricht. Und wer danach immer noch nicht genug von Erainn und den Coraniaid hat, dem kann vermutlich geholfen werden. 😉
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Würfeln oder spielen?
Ich finde es immer lustig, wie die Leute meinen, dass wenn man darauf verweist, dass der Erfolg einer Aktion durch einen Würfelwurf bestimmt wird, dass man ansonsten schweigend am Tisch sitzt. Am Ende ist es aber ganz genau so. Ob sich Mumpitz oder Babajaga von den Spielfiguren beeinflussen lassen, bestimmt der EW:Beredsamkeit. Egal wie toll die Spieler sich den Mund fusselig reden. Anders wäre es nämlich Spielleiterwillkür und wer will das schon?
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5. ForumsCon 2027 Schwampf
Überhaupt erst mal arbeiten...
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5. ForumsCon 2027 Schwampf
- 5. ForumsCon 2027 Schwampf
Mir ist gestern aufgefallen, dass ich ja noch die Homepage aktualisieren muss bevor die Anmeldung starten kann… Einmal mit Profis arbeiten- 5. ForumsCon 2027 Schwampf
Wie zu erwarten, hast Du Recht behalten: Niemand möchte mir beim Sägen helfen 🙄 Wenn die Einladungsmail demnächst kommt, werde ich mich somit wieder um ein Einzelzimmer bemühen. (Da meine Nichte Maja leider zu der Zeit wieder im Skiurlaub sein wird mit ihren Eltern.)Gestern
- Würfeln oder spielen?
Natürlich ist Beredsamkeit dazu gut, um das Verhalten einer Nichtspielerfigur zu beeinflussen. Der Spieler muss mir aber, nicht unbedingt in direkter Rede, erklären, mit welchen Argumenten seine Figur die Nichtspielerfigur überreden will. Und dann entscheide ich als SL eben, unter Berücksichtigung meiner Vorstellung vom Wesen der Nichtspielerfigur, ob a) die Argumente so gut sind, dass die Nichtspielerfigur, sowieso darauf eingeht, z.B. bringt das Argument "Ich werde dafür bezahlen" bei mir die meisten Wirte dazu, den Spielerfiguren ein Bier zu servieren. b) Das Argument so absurd ist oder so wenig zur Interessenlage der Nichtspielerfigur passt, dass es auf keinen Fall zum Erfolg führt. Z.B. bringt das Argument "Weil ich so eine schöne Hose trage", die wenigsten Wachen dazu, die Spielerfigur zum Laird vorzulassen, wenn der ausdrücklich befohlen hat, nicht gestört zu werden. Das Argument "Jemand plant einen Anschlag auf das Leben des Lairds" schlägt ebenfalls auf jeden Fall fehl, wenn die Wache Teil des Mordplans ist. Eventuell kann die Spielerfigur aber in dem Gespräch den Verdacht bekommen, dass die Wache zu den Attentätern gehört. c) Im Bereich dazwischen, also, wenn ich mir grundsätzlich vorstellen kann, dass die Nichtspielerfigur sich durch geschicktes Belabern von den Argumenten überzeugen lässt (z.B. eine normale Wache, der die Geschichte vom Anschlag auf den Laird erzählt wird) kann ein erfolgreicher Wurf auf Beredsamkeit den Unterschied machen. Wobei ich in dem Beispiel schon noch etwas mehr wissen wollte, z.B., welche Details zu dem (tatsächlcihen oder erfundenen) Anschlagsplan sie der Wache denn erzählen. Ohne, dass ich das weiß, kann ich ja auch gar nicht entscheiden, welche Maßnahmen die Wache denn z.B. ergreift, wenn sie tatsächlich Zu den Verschwörern gehört.- Würfeln oder spielen?
Auf die S. 54 hatte ich vor ein paar Bildschirmseiten auch schon mal hingewiesen. Natürlich steht es uns allen frei, zu spielen, wie wir möchten, aber i.a. ist die gemeinsame Grundlage dafür das Regelwerk - das definiert halt in erster Näherung auch, wie unsere Mitspieler eine Situation angehen (weil die das ja auch gelesen haben). Wenn man davon signifikant abweicht, wird man das früher oder später klären müssen. Aber mich würde schon interessieren, wozu Beredsamkeit bei Dir dann nütze ist, wenn nicht, um das Verhalten von Nichtspielerfiguren zu beeinflussen?- Würfeln oder spielen?
Ich denke nicht, dass du beurteilen kannst, unter welchen Umständen ich meinen Job als SL ausüben will. Wenn du die Diskussion unbedingt auf das geschriebene Regelwerk beziehen möchtest (mir ist an der Stelle eigentlich ziemlich egal, was das Regelwerk sagt. Ich hätte anders einfach keine Lust zu spielen): Kodex, Seite 54, wo der Einsatz von Fertigkeiten im Sozialen Umgang beschreieben wird:- Würfeln oder spielen?
Hi, ich finde es schön und freue mich über das Ausspielen von Interaktionen. Das ist schön für die Atmosphäre und Stimmung, solange sich jeder Wohl damit fühlt. Das Ergebnis des Würfelwurfes selbst, also das Anwenden der Fähigkeiten durch den Charakter (dessen Rolle man spielt), möchte ich nicht durch z.B. der Redegewandtheit des Spielers abgeändert wissen. Was mich freut und wobei ich echt Spaß haben kann, ist, wenn es jemand schafft, das Ergebnis des Würfelwurfes und die Charaktereigenschaften zu verbinden und dies in den Interaktionen einzubringen. Das finde ich echt toll. Das kann aber nicht jeder und ich selbst auch nicht häufig. Und bei vielen Szenen in so einem Abenteuer spielen wir doch die Abenteurer aus, lassen sie miteinander oder auch mit NPCs interagieren, ohne dass die Würfel zum Einsatz kommen müssen. Entweder weil das Ergebnis so oder so feststeht, oder es einfach keines großen Einsatzes einer Fähigkeit betrifft. Im Endeffekt ist es für mich so, dass ein Folgen des Würfelwurfergebnisses ein Ausspielen einer sozialen Interaktion nicht entgegensprichen muss, sonder diese ein wenig lenkt und dadurch schöne und unterhaltsame Situationen als Folge haben kann.- Würfeln oder spielen?
Wenn wir das vertiefen wollen, sollten wir ein eigenes Thema aufmachen - das Regelwerk gibt für das, was hinter Würfen auf zauberische Erkenntnisfertigkeiten steht, keinerlei Hilfestellung.- Würfeln oder spielen?
Nachdem ich hier einiges gelesen habe, möchte ich doch auch meine Ansichts- und Spielweise zum Einsatz von Fertigkeiten bringen. Ich spiele die Rolle des Charakters. Der Charakter hat die Fertigkeiten, Fähigkeiten, die auf dem Blatt stehen. Die Daten dort zeigen mir, wie gut ich etwas kann. Und da macht es für mich kein Unterschied, ob es Bewegungs-, Kampf-, Wissens- oder soziale Fertigkeiten sind. Die Daten auf dem Blatt und der Würfelwert bestimmen das Ergebnis der Aktion. Mir reicht es prinzipiell, wenn der Spieler mir sagt, was er mit seiner Fähigkeit erreichen will. Eine Beschreibung der Durchführung ist für das Ergebnis nicht wichtig. Der Charakter weiß, was und wie er entsprechend seines Könnens (Werte auf dem Datenblatt) das Ziel erreichen kann und will. Diese setzt er ein. Die Varianz des Erfolges oder ob er den richtigen Ansatz gewählt hat, entscheidet der Würfelwurf. Ich freue mich natürlich auch, wenn die Szene entsprechend dem Ergebnis schön ausgespielt wird. Als Spielleiter beschreibe ich ja bestimmte Szenen ebenfalls ausführlicher. Das wird aber meinerseits nicht verlangt. Und Grenzen im Ausspielen gibt es natürlich auch. Jeder muss sich dabei wohlfühlen und es genießen können. Dies kann im Vorgespräch bereits auf die Wege gebracht werden. Nehmen wir das obenstehende schöne Beispiel der Beredsamkeit um den Laird zu beieinflussen. Der Spieler sagt an, was er erreichen möchte. Ob er die richtige Vorgehensweise anwendet, bestimmt das Ergebnis des Würfelwerts. D.h. mit dem Ergebnis des Würfelwertes wird bei mir der der Erfolg bestimmt. Holt sich der Spieler vorher Informationen ein (durch Menschhenkenntnis, durch Gespräche mit Menschen vom Hof des Lairds, oder auf anderen Wegen) kann es Boni und Mali geben. So verhält es sich für mich mit allen anderen Fähigkeiten ebenfalls. Dies ist meine Art zu Leiten und zu Spielen. Mit dieser Art bin ich zufrieden und glücklich. Cheers, Broendil- Würfeln oder spielen?
Na ja, insoweit als dieser Würfelwurf das "Bequatschen" der Nichtspieler- durch die Spielerfigur darstellt, halt schon. Das sagt auch das Regelwerk in der Definition der Fertigkeit "Beredsamkeit". Die Fertigkeit ist dazu da, um das Verhalten von Nichtspielerfiguren zu beeinflussen, und ein simpler (erfolgreicher) Würfelwurf signalisiert nun einmal deren erfolgreiche Anwendung - s. Kodex S. 105.- Würfeln oder spielen?
Klasse Formulierung. Ich habe diese Diskussion hier auch schon mehrfach geführt. Daher versuche ich mich jetzt zurück zu halten. Daher nur soviel: In meinen Augen verliert unser Hobby einen Großteil seines Reizes, wenn man meint, die Interaktion zwischen Spieler- und Nichtspielerfiguren solle auf eine Reihe von Würfelwurfen reduziert werden. Habe gerade gestern wieder mal "Des Zaubermeisters Erben" geleitet. Wie man an diesem wunderbaren Abenteuer Spaß haben soll, wenn man die soziale Interaktion nicht in irgendeiner Form ausspielt, kann ich mir nicht vorstellen. Und meinen Job als SL würde ich definitiv nicht ausüben wollen, wenn meine Spieler glaubten, meine Nichtspielerfiguren ließen sich einfach durch einen simplen Würfelwurf in ihrem Verhalten beeinflussen.- szene-sudjaje-nacht.webp
- NordlichtCon 2026 - Lob, Dank, Anerkennung
Was soll ich da berichten? Wir habrn gewürfelt und gespielz, eir hatten Spass.- NordlichtCon 2026 - Lob, Dank, Anerkennung
Oh wie schön! Mögt Ihr auch im Diskussionsbereich zu diesem Abenteuer - hier: https://www.midgard-forum.de/forum/topic/4324-w%C3%BCrfeln-oder-spielen/page/5/#findComment-3913779 - ein bisschen berichten? Flussschiff??- NordlichtCon 2026 - Lob, Dank, Anerkennung
Vielen Dank an Alle. Ich hatte fünf wirklich schöne Tage. Schönster Moment als SL: Der ungläubige Frust eines Zwerges, der gerade in die Wyrm-Höhle stürmen will - wenn der Rest der Abenteurer plötzlich kneift. Rollenspiel von feinsten ... Schönster Moment als Spieler: Bei Klabauter II. (Danke an SL Holger aus Bremen) dann doch noch die Notiz zu finden, Klabauter I. schon 2017 auf dem NLC gespielt zu haben. Da sage noch mal einer was gegen Bürokratie bei Zugangsbeschränkungen, bzw. Mitschirften zum Charakterblatt. Schönster Gruß aus der Küche: Welfenspeise, einfach himmlisch lecker. Ich freue mich auf Euch im nächsten Jahr. - 5. ForumsCon 2027 Schwampf