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  1. Letzte Stunde
  2. Übersetzer und Übersetzungslektorat sind zwei verschiedene Dinge. Übersetzungen musst Du schon heute lektorieren. In Zukunft werden halt die Übersetzungen der KI lektoriert und nicht die Übersetzungen von Menschen.
  3. Heute
  4. Ich denke, den Teil mit dem Verändern bestreitet niemand. Allerdings teile ich nicht deine Überzeugung, dass das Aussterben von Übersetzern als Beruf unvermeidlich sei. Der Beruf ändert sich. Nicht erst seit GenAI, DeepL gibt es ja auch schon länger. Es hängt halt immer ab vom Anspruch an das Ergebnis. Für schlechte Übersetzungen braucht es schon lange keine menschliche Intervention mehr. Und die Grenze verschiebt sich. Von einer gute Übertragung eines literarischen Textes sind wir aber weit weg. Wir sind aktuell in einer Phase, wo noch vor allem ausprobiert wird, was möglich ist. Das ist ähnlich wie während der Technikeuphorie nach Entdeckung der Radioaktivität. Damals gab es sehr beliebte Dinge wie Radonzahnpasta und Radonwasser. Hat sich beides auf Dauer nicht durchgesetzt. Röntgenmedizin schon. Ist grad ähnlich. Es gibt eine neue Technologie, fast alle sind fasziniert, nicht alle verstehen, was da wirklich hinter ist. Ideale Zeit für die Schlangenölverkäufer. Ja, Übersetzungen ändern sich. Für viele Fälle, gerade wo es weniger um Konsistenz, Nuancen und Semantik geht, reicht eine maschinelle Übersetzung, anderswo, gerade in sensiblen Bereichen, wird es schwerer. Wir sind noch nicht soweit, dass man GenAI-Übersetzungen, selbst bei gutem Grounding, vertrauen kann. Selbst Ulisses muss die Texte nachlektorieren, weil GenAI schlicht das Thema nicht versteht. Das ist inhärent in der Technologie. GenAI kann kein Modell der Wirklichkeit erstellen und von anderen Modellen, z.B. einer Welt 'Midgard' überscheiden. Menschen können das intuitiv. (Manche besser, andere schlechter, aber sie können es). Es gibt auch KI-Modelle, die darin sehr gut sind, solche Modelle zu abstrahieren, aber die können dafür nicht, was GenAI aktuell so faszinierend macht. Es mag, ich vermute auch: wird, in der Zukunft KI-Modelle geben, die näher am menschlichen Denken sind, aber GenAI ist da immer noch weit weg davon. Trotz aller beeindruckenden Fortschritte in der Mustererkennung.
  5. Fünf Verlage & Moderation zu einem überaus sensiblem und komplexen Thema - was erwartest Du?
  6. Thema von Akeem al Harun wurde von Chichén beantwortet in Stammtische
    Schön war es mit insgesamt 9 Freaks. Nächster Termin: 10. März 2026, 19:00 h Kulturforum (Kufo), Essen Steele (Karte bei GoogleMaps) Zusagen (4) Chichén Zeno Thufir Bastian
  7. Gestern
  8. Was Übersetzungen angeht ist das ein verlorener Kampf. Persönlich halte ich das nicht für schlimm. Berufe ändern sich, manche fallen weg. Ich bin Entwickler. KI hat auch bei mir zu großen Veränderungen geführt. Ist halt so wenn der Fortschritt galoppiert.
  9. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Stammtische
    Schön war's! Ich wäre gern schon zum Jubiläum da gewesen, aber vielleicht bin ich in der hellen Jahreszeit mal wieder da. Hattet ihr nicht früher mehr Sitzfleisch?
  10. Gestern gab es einen Live-Talk zu den Auswirkungen von GenAI und LLMs auf die deutsche Rollenspielverlage bei OrkenspalterTV auf Twitch. Heute schon ist es als Konserve auf YouTube: Generativer KI und die deutschen Rollenspielverlage | YouTube Dabei waren: Andrea Rick (Plotbunny Games), Daniel Neugebauer (System Matters), Jan Christoph Steines (Pegasus Spiele), Benjamin Struck-Zimmermann (Vortex-Verlag), Patric Götz (Uhrwerk Verlag) und Jan Wagner (Ulisses Spiele). War eine sehr spannende Diskussion, auch im Chat. Von den beteiligten Verlagen setzt nur Ulisses in bestimmten Bereichen (Übersetzung) GenAI ein, bei den anderen gab es verschiedene Abstufungen. Verlage, die aktiv auf GenAI-Einsatz setzen, hatten sie vor dem Talk keinen Kontakt gefunden, es kann aber sein, dass es dann einen weiteren Talk mit solchen Verlagen gibt, sollten sich welche finden, die da Interesse daran haben.
  11. Ich würde einen "Nachfolger" nicht so eng daran festmachen, dass etwas in dieser oder jener Hinsicht identisch sei. Für mich ist entscheidend, wie es sich anfühlt - werde ich ein ähnliches Spielgefühl haben? Und da gibt es tatsächlich mehrere Kandidaten, die zumindest das Potenzial haben.
  12. Ich schaue mal am Wochenende nach, müsste ich eigentlich noch haben.
  13. Als ganz objektiver Kommentator sag ich natürlich: M6. Bespielt Damatu. Bespielt Gaudrin.
  14. Auch wenn sich sonst niemand mehr gemeldet hat: Ich ziehe die Konvertierungshilfe zum Datenblatt. Der Hinweis steht dann beim Abschnitt zu den Änderungen am Anfang. Rainer
  15. Du meinst Magie, die in der Welt ist, aber nicht von Figuren der Welt erlernt werden kann. Eben Überreste von verloren Gegangenen. Und auch diese Magie wird im Regelwerk beschrieben. Man kann auch sagen, das sind Dinge, die nicht nicht mehr Spielweltregeln brauchen, sondern nur noch Quellenband/Welt-Beschreibung. Wie ein Wesen in M5, was sich 50km per Gedanken Augenblickszauber versetzen kann. Dafür gibt es keine Regelwerk Regeln in Midgard, nur eine Wesenbeschreibung in der Weltbeschreibung Midgard.
  16. Genau. Es gibt nur wenig Regelwerke, die diese "Weltmagie" (in Ermangelung eines besseren Namens) in Regeln fassen. Um wieder auf 7Töter zurückzukommen: Die Legendarien werden Teil des Regelwerks sein.
  17. Auf der abstrakten Regelebene gibt es keinen Unterschied, die Spielregeln geben lediglich Auskunft über die Zugangsmöglichkeit zur Magie.
  18. Du hast mich tatsächlich falsch verstanden. Du beschreibst anfänglich den Spielweltzustand und darin das Vorkommen der Regelressource 'Magie'. Anschließend beschreibst du das von mir genannte 'Verhältnis zum Zugang zu dieser Regelressource'. Du ziehst dann den falschen Schluss, dass ich konkret etwas über die quantitative Ausgestaltung dieses Verhältnisses gesagt hätte, zumindest schließe ich das aus deinen Beispielen hinsichtlich der magiearmen und magiereichen Welt. Ich habe aber lediglich darauf hingewiesen, dass dieses Verhältnis das Kriterium ist, um den Magiereichtum des Fiktionalen zu beschreiben, also der Ausgestaltung von Spielfiguren und Spielwelt. Du selbst gibst dann ja noch Beispiele für deiner Meinung nach sinnvolle und weniger sinnvolle Verhältnisse.
  19. Es gibt auch zwei Arten der Magie. Zum einen die Magie der Kreaturen. In Midgard gibt es Zauber wie "Stille" es gibt aber auch diverse mythische Zauberwälder.
  20. Dem würde ich widersprechen (vielleicht habe ich dich aber auch falsch verstanden). Die Spielwelt kann magiereich sein (z.B. so weit, dass jeder Bauer seine Stube mit magischen Leuchtsteinen erhellt). Sie kann auch magiearm sein (im Extremfall sind selbst auf dieser Welt die meisten Leute, die von sich behaupten, zaubern zu können, nur Scharlatane, die das mit Tricks vortäuschen). Theoretisch können davon unabhängig die Spielerfiguren leichten oder schweren Zugang zu Magie haben. Theoretisch ist sogar ein Setting denkbar, in der in einer Spielwelt fast jeder zaubern kann, es nur den Spielerfiguren aus irgendeinem Grund nicht möglich ist. Ein solches Setting hätte vielleicht auch seinen Reiz, wird aber nach meiner Vermutung auf Dauer nur wenige Anhänger finden. Die umgekehrte Konstellation (Magie ist in der Welt eher selten, aber die Zugangshürde für Spielerfiguren ist relativ niedrig) ist vermutlich populärer. Wenn man die Diskrepanz zu groß werden lässt, dann heben sich die Spielerfiguren halt sehr schnell von den Normalos ab, die sonst so die Spielwelt bevölkern. Die Philosophie von Midgard ist wohl eher, dass die Spielerfiguren schon etwas außergewöhnliches sind, sie aber gegenüber den Normalos durchaus noch auf ähnlicher Ebene bewegen. Wenn man das will, sollte natürlich das Level, in dem Magie in der Spielwelt präsent ist, in einem recht engen Verhältnis dazu stehen, was Spielerfiguren so mit Magie anfangen können.
  21. @Hornack Lingess Danke für den Tipp. Ich bin mir nicht 100% sicher, meine aber das ich das Forum seitdem schon einmal als gelesen markiert habe. Aktuell möchte ich es erst probieren wenn ein Admin das vorschlägt um den Fehler zumindest bei mir reproduzierbar zu halten. Das ist ja kein großes Problem und hat keine Eile.
  22. @Hiram ben Tyros Ich hatte so einen Fehler nach der Umstellung auch mit 2 Threads. Hast du mal "Forum als gelesen markieren" versucht? Danach ging es weg.
  23. Nein. Vermutlich kommt das, weil es noch einen Artikel dazu gibt, der mehr beschreibt, aber noch hidden ist, weil noch in Arbeit...
  24. Mir ist ein Fehler aufgefallen und weil ich keinen besseren Ort kenne beischreibe ich ihn hier im Strang des letzten Update. Im Club "Cliffbourg" gibt es imBereich "Die Stadt Cliffbourgh" einen Strang "C6 - Wohnhaus Zahra". Der Strang besteht nur aus einem Beitrag, der Beschreibung der Bewohner dieses Hauses. Vor 18 h wurde der Titel geändert. Seitdem wird mir dieser Beitrag immer bei den ungelesenen Beiträgen angezeigt obwohl ich den Strang mehrfach geöffnet habe. Vielleicht kann sich ein freundlicher Admin das mal bei passender Gelegenheit anschauen wo sich das Forum an dieser Stelle aufgehängt hat. Und an die anderen Mitglieder des Club, z.B. @jul @rk die Frage: Habt ihr diesen Fehler auch? Achja, ich nutze Firefox Version 147.0.3. Danke!
  25. Ich glaub, das ist mehr Wunschdenken bzgl.der Waffe. S.48 bezieht sich bei Zt101+ in "Elfenblut"*)Hand da rein auf bessere Wirkung gegen diese 1 Norne. Selbst ein erwähnter -S.99- Dunkler Meister profitiert nicht weiter davon und der hat Zt101+. Das Schwert bringt ihm aber auch nix gegen die Norne, da es nur +2/x & nicht +3/x ist. S.97/8 lässt aber eine sehr besondere Verbindung zwischen Norne und Schwert vermuten. Ich tippe daher mal auf "Elfenblut"*), Zt101+, Schwert sind 3 von x "Zutaten" für diese 1 Nornenbannung. *) Alfar, Coraniaid, Elf

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