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  1. Letzte Stunde
  2. Das weiß ich noch nicht. Vielleicht stelle ich es mal ins Forum, vielleicht ergibt sich eine andere Möglichkeit. Das ist ja alles so im Fluss - aber ja, es ergibt sich im Augenblick im Prinzip eine Rohfassung für eine Veröffentlichung.
  3. Inzwischen 72k Anschläge und ich bin erst am Ende des zweiten Akts...
  4. Ich halte Schlafanzug für einen guten Titel.
  5. Das ist noch lustiger https://youtube.com/shorts/z7EA068tXWg?si=fzP2glK5qgr3DGxa Ich wusste, dass ich den haarigen Typen aus dem Studio kenne.
  6. Ich dachte kurz hier (Schlafentzug) geht es um Schlafmangel im realen Leben und nicht in Midgard. Ich bin eindeutig zu müde und leide unter zu viel Schlafentzug...
  7. Lustiges AI Video
  8. Hallo JUL, ich würde gerne am Samstag bei PR mitspielen. Ich habe die Abenteuer auf der Basis gespielt. Ich würde mir eine Spielfigur erstellen, um mitspielen zu können. Welche Charakterklassen spielen mit und welchen Grad haben sie? Grüße Zworg P.S. Erinnerst du dich am meinen Wunsch bzgl. des mag. Kriegshammer des Zwergenanführers?
  9. Das war auf dem Forumscon schon schön, da einfach Bilder auf einen Großbildfernseher spielen zu können. Gibt es nur leider in Blankenstein nicht - s. Frage im Conschwampf. Ich müsste hier allerdings einen Minibeamer herauskramen können. Hätte jemand eine transportable Leinwand, die wir dazu verwenden könnten? Zur Not nehmen wir einfach meinen Laptopbildschirm, also keine Panik. Alles "schöner wohnen", nicht essenziell...
  10. Hier eine anschauliche Darstellung, warum ich denke, dass die Spielwerte der meisten Kreaturen, insbesondere aber der Affen, viel zu niedrig angesetzt sind. https://www.youtube.com/shorts/oIIY4l_YhY0
  11. OK Danke! Das waren äußerst prompte Antworten!
  12. Heute
  13. Thema von Akeem al Harun wurde von Dror beantwortet in Midgard Cons
    Die JuHe hat nur die grosse in der Vogtei. Daher müsstest du selber eine organisieren.
  14. Der einzige Spielraum, der mir ad hoc einfällt, bei dem das möglich wäre (mit mitgebrachtem Beamer), ist die Vogtei. Das sind normalerweise die Spielrunden, bei denen Eltern gleichzeitig ihre kleineren Kinder beim Spielen "spielen" lassen können. In den letzten Jahren haben einige SL Beamer mitgebracht und teils wilde Konstruktionen gebaut, um Bodenpläne auf den Spieltisch zu projizieren. Es kann sein, dass die JuHe eine Leinwand hat, aber das kann am Besten @Dror besntworten.
  15. Ganz schüchterne Frage... beim Forumscon stand neben meinem Spieltisch tatsächlich ein Fernseher, auf den ich dann vom Computer Bilder, Bodenpläne etc. zuspielen konnte. Wie sieht es auf dem Westcon mit solchen Dingen aus? Wenn ich einen Minibeamer mitbrächte, gäbe es geeignete Wände, an die ich das Bild werfen könnte? Sonst müsste ich mal in der Gruppe rumfragen, ob jemand eine Leinwand mitbringen könnte. Wie gesagt, ganz schüchterne Frage - ist alles OK, wenn das in dieser JuHe so nicht verfügbar ist. Ich wollte bloß die Möglichkeit nicht versäumen, ggf. vorhandene Möglichkeiten auch zu nutzen.
  16. Dann baut man wieder phönizier Bias mit ein.... evtl gar unbewusst und reprodziert evtl wieder alte Voturteile.
  17. Thema von Sargos wurde von Ma Kai beantwortet in M5 - Sonstige Gesetze
    Zunächst einmal bekommt die Figur keine AP zurück; da man die ja doch hier und da verbraucht, landet man dann irgendwann bei Null, mit entsprechenden Einschränkungen. Explizit gäbe es noch die Entbehrungsregeln in "Das Manual"; da gibt es aber ein paar Problemchen. Erstens gab es das früher einmal als freien Download auf den Hash-Code des Kodex. Da Midgard-Online geschlossen ist, ist dies nicht mehr der Fall. Ich habe es auf die Schnelle nicht einfach zum Herunterladen gefunden. Außerdem enthält das Manual, wenn Du es denn hast, zwar die Entbehrungen Kälte, Hitze, Durst u.a., aber nicht - wie noch das M4-Regelwerk - Schlafmangel. Dem haben wir im Drolle-Crowdfunding-Abenteuer Alles oder Nichts abgeholfen, indem wir den entsprechenden Kasten dort kopiert/rekonstruiert und eingefügt haben. Die kurze Antwort also: ja, dazu gibt es Regeln mit ziemlich offiziellem Charakter, aber sie sind nicht ganz einfach zu kriegen...
  18. Ich finde nirgends Regeln über Schlafentzug. Also was passiert, wenn mein Charakter nicht schläft? Das einzige was in den Regeln zu finden ist, ist das man AP zurückerlangt wenn man schläft, aber nicht was passiert, wenn man NICHT schläft. Wie handhabt ihr das? Wie lange kann ein Charakter "durchmachen"? Ab wann hat er welche Einschränkungen? Ich finde das gerade spannend, wenn man verfolgt wird oder zu einem bestimmten Zeitpunkt an ein Ziel gelangen muss. Freu mich sehr über eure Antworten. :)
  19. Thema von sarandira wurde von Adsartha beantwortet in Midgard Cons
    Nein, es gab bis jetzt keinen Schwampf-Strang, was wohl daran liegt, dass die Mehrheit unserer Gäste nicht im Forum aktiv ist. Aber ich freue mich, dass doch noch einer aufgemacht wurde. :-)
  20. Spielleiter: Ponk Anzahl der Spieler: 4-5 Gleitet wird nach M5, M4 Charaktere, die entsprechend angepasst sind, sind herzlich willkommen. Grade der Figuren: 10-19 Voraussichtlicher Beginn: Nach dem Frühstück Voraussichtliche Dauer: Ganztägig (je nach Gruppe bis zum Abendessen oder bis in die späten Abendstunden) Art des Abenteuers: Mysterium, Abenteuer und Kampf Voraussetzung/Vorbedingung: Die Charaktere sollten bereit sein für einen etwas unkonventionellen Auftraggeber alles stehen und liegen zu lassen um sich in ein Abenteuer in KanThaiPan zu stürzen. Die Abenteuer müssen (sollten eventuell sogar) keine KanThai sein, das Sprechen der Landessprache kann aber hilfreich sein. Beschreibung: Den Klappentext dieses wirklich schönen Abenteuers von Isolde und Harald Popp spare ich mir an dieser Stelle. Das Abenteuer ist eine klassische Reise-Abenteuergeschichte, bei denen Charaktere die Möglichkeit erhalten das ferne Land KanThaiPan ohne jegliches Vorwissen kennenzulernen. Es gibt Kampf, Humor, Romantik, Verschwörung und ein Maultier Namens LuTse. Wer KanThaiPan noch nicht kennt und direkt den Stoff für eine Legende erleben möchte, den lade ich genau so ein, wie die, die sich hier zu Hause fühlen. Gleichwohl merke ich an, dass ich das Abenteuer an ein oder zwei Stellen abändern werde, je nachdem was mir der Spieltisch am Tag des Spielens widerspiegelt. Als Anmerkung von mir noch vorab für volle Transparenz: Genau wie letztes Jahr werde ich im Raum, wo wir spielen, eine Spielecke aufbauen, wo meine Tochter (3) und nun auch mein Sohn (9 Monate) spielen können. Das Abenteuer richtet sich deswegen nicht primär an Kinder auch wenn Jugendliche gerne willkommen sind. Der Ton meines Leitens wird an die Spielenden angepasst, unabhängig vom Alter. Da ich es aber vollkommen ok finde, wenn Leute nicht mitspielen wollen, wenn Kinder anwesend sind (die meine Frau in der Zeit betreut) sei das hier die Vorwarnung. Plätze: 1: 2: 3: 4: 5: Con
  21. Ich vermute mal, dass die beiden Herangehensweisen vor allem was mit den subjektiven Vorlieben des Autors zu tun haben. Die einen nehmen lieber Tor 1, die anderen Tor 2. Weil auf diese Weise eben ihre kreativen Prozesse besser in Gang kommen. Und anschließend werden Argumente gesucht, um das Rational zu begründen oder die Vorteile hervorzuheben, die aber ja auch wieder nur im subjektiven Kontext gültig sind. Vom Ergebnis für dritte her sind beide Möglichkeiten gleich gut oder gleich schlecht. Man kann beides nur eben nicht von jedem Autor erwarten.
  22. Weiß net - ich beobachte bei mir, dass die Figuren durchaus ein Eigenleben entwickeln und mich beim Schreiben vorwärts tragen. Das klappt "top down" nicht so gut. Der Vergleich mit einem Hausbau ist eben etwas rigide: ein Buch oder Abenteuer ist etwas flexibler, als ein Haus, wo das Dach eben zwingend oben sein muss.
  23. Ich beginne mal vom Ende deines Beitrag her: Deine Argumentation ist letztlich nicht stichhaltig, mit dem pragmatischen Argument (Es könnte nützlich sein, warum also nicht?) ließe sich letztlich alles rechtfertigen, weil es völlig beliebig ist. Umstände könnten sich immer so ändern, dass das eine Werkzeug, das einer Figur regeltechnisch vorenthalten wird, gerade dann nützlich wäre. Das Regelwerk hat aber anders entschieden, das Werkzeug bleibt der Figur vorenthalten. Es ist meiner Ansicht nach müßig, nach dem Warum zu fragen, denn es wird eh keine zufriedenstellende Antwort geben, wenn man als Spieler dieses Werkzeug haben möchte. Das Warum kann höchstens hilfreich sein, um zu entscheiden, ob man das Werkzeug im Rahmen einer Hausregel doch verfügbar macht. Damit endet man dann im Bereich der individuellen Regelgestaltung in der eigenen Gruppe. Damit begründet ist auch mein Hinweis, den Spruch Vision einem Dunklen Schamanen nicht zur Verfügung zu stellen. Es wäre eine sehr individuelle Auslegung der Regelaussagen rund um die Motivation der entsprechenden Totemgeister. Diese Aussagen könnte man auch heranziehen, um den fehlenden Geisterlauf zu erklären und auch die Abwesenheit der Heilzauber.
  24. Thema von Ma Kai wurde von dabba beantwortet in Midgard-Smalltalk
    Was ja an für sich legitim ist. Wir arbeiten ja auch nicht generell kostenlos, sondern eher zu Werbezwecken. Sei es die kostenlose Scheibe an der Wursttheke für Kinder oder die kostenlose Präsentation eines Produktes dem potenziellen Kunden, inkl. Testversion bzw. Gratisproben.
  25. Das Wiener allgemeine Krankenhaus (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/AKH-Skandal ) ist ein wirklich drastisches Beispiel, wohin da nur moderat strukturiertes Vorgehen führen kann. Meine Erfahrung ist, dass eine Fantasywelt ohne ständige Rückkopplung in die reale Welt Leser und Spieler nur sehr schwer erreicht: die wollen schließlich ihre eigene Fantasie auch noch einbringen - und die ist konditioniert durch ihr Wissen und ihre Erfahrungen. Die beste Arbeit an dichten, strukturierten und vollständigen, aber von Klischees und realen Kulturen weit abgesetzten Fantasywelten machen normalerweise einzelne Autoren, und die schreiben dann Jahre daran und verlangen bei Erfolg auch zurecht entsprechende Lizenzgebühren. In ihren Büchern finden die Spieler dann den Hintergrund für das Rollenspiel. Autoren-Teams müssen für so etwas - siehe schon AKH - sehr strukturiert arbeiten und fest zusammenhalten. Besonders wenn sie auf Termin arbeiten, sind sie natürlich auch ständig versucht, viele Aspekte der Welt ans Allgemeinwissen auszulagern. Generell gilt freilich für den Erfolg kreativer Unternehmungen die Puddingprobe (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Puddingprobe ): ob etwas funktioniert und ankommt weiß man erst am Schluss.
  26. Das Strukturierte Vorgehen ist herausfordernder - aber eigentlich nur am Anfang, dafür hat man dann - in der Regel (keine Regel ohne Ausnahme) - später weniger Probleme das Logiklöcher drin sind. In manchen Bereichen funktioniert das eine besser als das andere aber grundsätzlich erschliesst sich mir schon das strukturiertes Vorgehen in bei größeren Dingen besser ist. Der Vorteil von Pantsen ist das man gefühlt kreativer sein kann da es keine Einschränkungen ist. Es ist auch immer wieder nicht nur ein entweder oder sondern auch oft ein und. Denn es kann auch durchaus sein das man während dem Arbeiten eine Neue Idee hat und die Struktur ändert. Das kann durchaus ein itterativer Prozess sein. Auf der anderen Seite als Beispiel - wenn man ein Haus baut kann man natürlich auch erst einfach mal gleich loslegen und einfach anfangen, ich denke aber viele würden es durchaus vorziehen einen Mehrfamilenhaus lieber von einem Architekten planen zu lassen als gleich loszulegen und Mörtel anzurühren. Bei einer Gartenlaube mag das anderst ausschauen, da will man gegebenenfalls die anfängliche hohe Motivation ausnutzen. Und ich hoffe das jeztz niemand sagt das Architekten nicht kreativ wären. Imho sind beide Vorgehensweisen anderst kreativ aber wertefrei gleichwertig kreativ. Es gibt beim Weltenbau ja auch den Ansatz von aussen nach innen oder von innen nach aussen. Du kannst dir erstmal Gedanken über die Kosmologie machen und dann wie das auf die Welt wirkt in der du abenteuer stattfinden lassen willst, oder du machst ein Dorf und übergest dir wo du hinkommst wenn du auf der Dorfstrasse das Dorf verlässt. Ich habe mit beiden ansätzen lange Kampangen geleitet, jeweils mit 100+ Spielsitzungen ohne das mir meine Spieler davongelaufen sind. Beim ersten Ansatz muss man sich eben weniger Gedanken später machen. Dafür ist man vieleicht eben schon festgelegt wenn man dann eine neue, vieleicht bessere Idee zu etwas hat. Fragen die Spieler etwas nach muss ich im ersten fall weniger Denken und habe mehr Zeit zum Spielen, beim Zweiten bin ich vieleicht kreativer und kann auf Wünsche der Spieler eingehen. Ich hab mich jedenfalls erstmal lange hingesetzt und mir gedanken gemacht zu einem Ort auf Damatu wärend andere schon losgeschrieben haben und als ich dann dazugekommen bin kam es halt zu verwerfungen. Aber ich bin von meinem Konzept mittlerweile immer noch überzeugt (sind ja auch 120 Seiten derzeit) auch wenn ich nicht mehr dabei bin. (Grundsätzlich ist meine Idee gewesen wie wohl eine Gesellschaft mit einem "quasi bedingungslosem Grundeinkommen" ausschaut, oder das in frage stellen der 2 aus 3 Lebenseinschränkungen (Zeit/Geld/Gesunheit). Ich hab hier aber auch viele halbgaare Dinge auf der Festplatte liegen die ich eher mit einem Zettelkasten vergleiche - sowas haben ja viele kreative auch. So Ideen die eben in der Luft hängen. Gerade hatte ich eine Idee für den Anfang einer Kampange in welcher eine Plage ausbricht die alles und jeden dahinrafft. In gedanken lasse ich die dann auf ganz Midgard los, ich überlege dann wie sie sich auf das ganze Multiversum ausbreitet. Ich hab einiges dazu schon aufgeschrieben aber - mir fehlt der Auslöser, also wer hat es gemacht, warum und daraus abgeleitet wie hält man es auf und wie können SPF so etwas herausfinden. Klar ich kann auch Pantsen und mir sagen "Die Spieler werden schon eine Idee dazu haben, lass ich mich überraschen." nur eben was wenn die Spieler mal wieder nur rumhängen und keine Idee haben (auch schon oft genug erlebt und ja als Spieler kann ich auch nicht auf Konpfdruck kreativ sein.) (so ich hab knappe 3 Stunden für den Text gebraucht und oft was daran geändert, ich hoff man kann es trozdem verstehen)

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