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[Abenteuer] Schatten über Waeland


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Arehtna läuft zunächst ruhig neben den anderen her, dann bleibt er kurz stehen und wartet auf Mergronn, neben dem er dann weiter läuft. Arehtna fragt Mergronn dann noch einmal, was genau die Gestalt am Abend zuvor gesagt hatte, vor allen Dingen der Teil, der ihn selbst betrifft, interessiert ihn sehr und Arehtna hofft, das Mergronn noch einmal ausführlicher erzählt, was passiert ist. Ansonsten ist Arehtna recht schweigsam. Als man endlich bei der Brücke angelangt, meint Arehtna:

"Na das sieht ja fast wie die Brücke aus, über die wir drüber müssen, dann haben wir ja das erste Wegstück geschafft:"

Dabei lächelt er ein bisschen und winkt den anderen zu, weiter zu gehen.

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Arehtna will gerade zur Brücke laufen, als er plötzlich stehen bleibt und sich schüttelt, als ob es ihm kalt den Rücken hinunter gelaufen wäre. Längst nicht mehr so freudig wie gerade eben, schaut er sich um, seine Hände sind beide unter seinem Umhang verschwunden. Trotz seiner Unsicherheit versucht er sich nichts anmerken zu lassen und lächelt den anderen etwas unsicher zu, während er mit dem Kopf bedeutet, dass er lieber als letzter über die Brücke laufen will. Scheinbar hat er Angst, dass die Brücke die Gruppe nicht trägt oder zu rutschig ist.

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Mergronn sitzt ziemlich schweigsam und offenbar nachdenklich im Sattel.

Auf Arehtnas Fragen anwortet er recht einsilbig und ausweichend, wesentlich mehr als am Abend bekommt dieser nicht aus dem Zwergen heraus.

 

Als sich die Gruppe der Brücke nähert, runzelt der Priester die Stirn. Offenbar freut ihn der Gedanke nicht, sich und sein Pferd einer Holzbrücke nicht-zwergischer Bauart anzuvertrauen. Sein Blick richtet sich auf den zurückgebliebenen Arehtna; in seinen Augen blitzt das Mißtrauen.

Der Zornalgeweihte überholt die Gruppe kurz, steigt zwischen dieser und der Brücke ab und ruft sehr laut und deutlich: "Nun denn, dann laßt uns doch eine kurze Rast einlegen und den Tieren Wasser geben. Könnte selbst einen Bissen Schinken vertragen!"

Durch sein Pony gegen die Brücke fast völlig verdeckt, wirft er mit gerunzelter Stirn den Reisegefährten warnende Blicke zu und macht dann eine einladende Handbewegung Richtung Wegesrand.

 

Darauf vertrauend, daß der Rest ihn verstanden hat, geht er mit dem Pony selbst zum Rand des Weges und beginnt, in seinen Satteltaschen zu kramen.

Bearbeitet von Krayon
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Ulfgar hat während der Wanderung immer wieder mißtrauisch in die dicken Nebelschwaden gestarrt, als erwarte er jederzeit einen Geist oder noch Schlimmeres.

Als schließlich die Brücke aus dem Dunst auftaucht, atmet er einmal tief durch, anscheinend erleichtert, etwas Greifbares in dem substanzlosen Grau zu sehen.

Bei Arethnas und Mergronns Gebaren ist seine Erleichterung jedoch schnell wieder verflogen und langsam geht er zu der von Mergronn gewiesenen Stelle, wobei seine Rechte wie zufällig eines seiner beiden Langschwerter am Gürtel zurechtrückt.

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Norgel benötigt zwar einige Augenblick länger als Ulfgar, um Mergronns Warnung zu verstehen, doch dann huscht auch über sein Gesicht ein Ausdruck der Erkenntnis. Rasch sitzt er ab und führt Sturfels am Zügel zu ihrer vermeintlichen Raststätte.

 

Dort angekommen wendet er sein Pferd, so dass etwaige Schurken, die in den Nebelschwaden, die die Brücke wie ein weißes Leichentuch umhüllen, auf ahnungslose Wandersleute lauern mögen, nicht erkennen können, wie er mit geübten Griffen seine Armbrust vom Sattel löst und die Zahnwinde aufsetzt.

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Hinter den vier Männern trottet Sindri neben Kira her, nachdem sich diese als nicht so gesprächig erwies, ist auch sie einsilbig geworden. Kaum hat sie die Brücke erspähen können, als unvermutet eine Rast angekündigt wird. Sie will grad noch fragen, warum nicht rüber gehen, als sie die Angespanntheit ihrer Gefährten bemerkt. Unsicher bleibt sie stehen, sodaß sie hinter Kira bleibt und neben Stina kommt.

 

Mit einer Hand weist sie diese an, langsamer zu gehen und mit den Mulis zur gleichen Seite zu weichen. In dem Moment bekommt sie noch eine ungenaue Bewegung von Norgel mit und greift nun ebenfalls zur Waffe.

Bearbeitet von NeaDea
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Algrimm antwortet auf Mergronns Blicke mit einem leichten Nicken. Schweigend begibt er sich zum Rastplatz, die Umgebung beobachtend, seinen Blick durchs Gelände schweifen lassend. Er sucht sich einen großen Stein, auf den er halbwegs bequem sitzen kann. Er legt seine Axt nicht ab, sondern lehnt sie Griffbereit an seine eigenen Beine.

"Nun, was haben wir noch als Wegzehrung, ah Schinken, herrlich." meint er, nicht allzu unoffensichtlich sorglosigkeit vortäuschend.

Bearbeitet von HarryW
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Nachdem Norgel sein Pferd gewendet hat, kann er irgendein sausendes Geräusch hören und gerade noch den Kopf in die Richtung drehen, als ihn fieserweise aus dem Nebel ein Stein von der Größe einer Walnuss auf die Stirn trifft, dort abprallt und auf den Boden kullert. Der Stein kam aus Richtung des Flusses bzw des anderen Flussufers, nach wie vor ist es still und es folgen auch keine weiteren Steine. Bis auf eine mehr oder weniger große Beule sollte Norgel keine Verletzungen davon tragen, auch wenn so ein Wurfgeschoss ziemlich weh tun kann.

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Ein schmerzerfülltes Fluchen mehr schlecht als recht unterdrückend schaut sich Norgel mit grimmigem Blick nach dem Werfer um. "Sieben Trolle! Wenn ich diese lästige Schmeißfliege erwische, die hier mit minderwertigem Steinmaterial nach mir wirft, dann gnade ihm Mahal!" Mit diesen Worten löst er seinen Helm vom Sattelzeug und stülpt ihn sich über den Kopf, während er mit dem linken Fuß in den Bügel der Armbrust tritt, um sie für den Spannvorgang zu stabilisieren.

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"Mehrere Gegner auf der Brücke, hinter den Pfeilern versteckt, vielleicht Trolle. Mindestens ein Gegner auf der anderen Seite des Flußes. Zwei unsichtbare Hindernisse ein kurzes Stück den Weg zurück, man sieht es an den Löchern im Nebel.", stößt Mergronn hervor. Fast schon im Schlachtenfieber, hat er Mühe, seine Stimme so leise zu halten, daß nur die Gruppe ihn hört.

"Norgel, Sindri, Kira, Algrimm, haltet die Brücke im Auge, Schußwaffen hoch, laßt niemanden diese Flußseite betreten. Laßt Euch nicht provozieren! Stina, zündet eine Fackel an und haltet noch andere bereit. Der Rest, wir nehmen uns zuerst diese unsichtbaren Hindernisse vor, damit wir niemanden im Rücken haben. Wenn ich meinen Schild hochnehme, geht es los."

Er schaut kurz jedem ins Gesicht, seine Augen funkeln vor Begeisterung und Vorfreude.

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Zwar ist Norgel gerade mit dem Spannen seiner Armbrust beschäftigt, jedoch schaut er hoch, als Mergronn ihn anspricht. Sein stummes Nicken und sein entschlossener Blick lassen keinen Zweifel daran, dass er für den Kampf bereit ist. Mühelos wuchtet er die schwere Armbrust auf Schulterhöhe empor und späht entlang des Bolzens in den Nebel. Ohne seine Augen abzuwenden presst er zwischen Zähnen hervor: "Was würde ich jetzt für eine Batterie Katapulte geben, die die Feigen Ratten aus ihrem Versteck treiben. Am besten mit chryseiischem Feuer. Ja, das wäre was..."

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Aufgerüttelt aus Tagträumen reagiert Stina, indem sie zunächst die Zügel der zwei Mulis locker ineinander bindet und sie ein gutes Stück seitlich und weg vom Fluss führt. Beim Gehen greift sie in eine der Taschen des Gepäcks und holt Fackeln heraus sowie Feuerstein und Zunder. Auch ihren Speer lockert sie griffbereit.

Halb laut antwortet sie auf Mergronns erste Ansprache: "Gut Chärr, Essen machen, jawoll!" und bemüht sich, mit Zunderreisig die Fackeln zu entzünden, was in der Feuchtigkeit nicht so schnell geht.

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"Trolle? Hier? Ich wusste gar nicht, dass es so nahe bei Jarnigard Trolle gibt. Aber von Geschichten würde es passen, dass sie an einer Brücke oder an einer Engstelle lauern. Also falls es tatsächlich so viele Trolle sind dürfte das aber schwierig sein. Ich habe Geschichten gehört, wo ein einzelner Troll einen Händlertreck auseinander genommen hat. Nun denn, wie auch immer, auch Trolle sind nicht unsterblich, nicht wahr?"

Bei seinen letzten Worten weht ein Windstoß seinen Umhang ein wenig nach hinten und man kann sehen, dass er schon die ganze Zeit unter seinem Umhang seine Schwerter in der Hand gehalten hat. Dann fixiert er mit halbgeschlossenen Augen die Stelle im Nebel die Mergronn erwähnt hat. Wie bei einer Raubkatze spannen sich alle Muskeln in seinem Körper an, bereit los zu schnellen, wenn Mergronn das Signal gibt.

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Nachdem Arehtna die letzten Worte gesprochen hat, hört man es auf einmal bei der Brücke laut poltern und man sieht, dass zwei Wesen über die Brücke zur Gruppen gekommen sind. Schemenhaft kann man durch den Nebel annähernd menschliche Formen erkennen. Zeitgleich ist ein Saußen zu Hören wie von Vögeln im Sturzflug und mit einem kurzen Blick nach oben zeigt sich, dass zwei Wesen mit Flügeln wie Fledermäuse aus dem Himmel auf die Gruppe hinab geschossen kommen. Auch in der Nähe wo Stina sich aufhält, platscht es auf einmal im Wasser, als ein Wesen mit Krallen an den Händen, über und über mit Tang bedeckt aus dem Fluss heraus gesprungen kommt. Die Stellen im Nebel, die kurz zuvor noch den Nebel geteilt haben, wo Mergronn scheinbar unsichtbare Trolle vermutet hat, sind verschwunden, dafür tauchen aber unweit von Mergronn, Arehtna und Algrimm zwei Wesen aus dem Nichts auf, deren Körper über und über mit dicken Hornplatten bedeckt ist. Auf dem Rücken befindet sich eine Reihe von Stacheln, die Arme enden nicht in ausgebildeten Händen, sondern eher in massiven Greifzangen. Am Ende des Rückens entspringt diesen zwei Wesen zu allem Überfluss ein Schwanz, der ähnlich gepanzert ist, wie das restliche Wesen und am Ende eine stachlige Verdickung aufweist.

Die Gruppe ist tatsächlich in einen Hinterhalt geraten, aber die Wesen, mit denen sie es hier zu tun haben, scheinen nicht von dieser Welt zu kommen und sind sicher nicht mit dem Segen der Götter hier.

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Kira hängt während der Reise Ihren Gedanken nach. Kaum einmal antwortet sie in mehr als einem Satz und der Neben scheint sie weniger zu stören.

Auch las Mergronn zur Rast aufruft trottet Kira noch einige Schritt weiter bis sie begreift was der Priester von ihr will. Dann aber schaut sie die Waeländerin ihre Umgebung genauer an, insbesondere die Positionsbeschreibungen der Gegner.

Kira hält sich nicht lange mit Geplänkel auf, anstatt wie an den Wegesrand zu einer gesitteten Rast zu gehen zieht Kira ihr Schwert, nimmt den Schild vom Muli und geht in Position.

Bei Vidar! Tod den Gottlosen! Kommt nur her um Euch Prügel abzuholen.

Brüllt sie und will bereits in den Nebel vordringen.

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Mergronn reißt die Faust, die den Hammer hält, in die Höhe und ruft in einem Stoßgebet auf Dvarska Zornals Hilfe an. Dann hebt er den großen Schild in Kampfposition und geht mit kreiselndem Kriegshammer und lautem Kampfgebrüll ("Zornal! Zornal! Ehre Deinem Zorn!") auf den nächsten Gegner los.

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Arehtna zuckt kurz zusammen, als den Hinterhalt in seinem vollen Ausmaß erkennt und meint dann, während er ein wenig in die Knie geht:

"Diese Wesen sind anders. Ich meine ganz anders. Vielleicht nicht mal aus Fleisch und Blut. Falls doch, soll ihr Blut den Boden tränken."

Zu den Wesen hingerichtet zischt er:

"Wer seit ihr, und was wollt ihr?"

Als er keine Antwort erhält, drückt er sich aus der Hocke ab und springt mit beiden Kurzschwertern über den Kopf erhoben auf das Wesen zu, welches sich neben dem Wesen befindet, das von Mergronn attackiert wird. Noch nicht einmal bei dem Wesen angelangt, dreht dieses sich in einer fließenden Bewegung um sich selbst und zielt mit der Verdickung seines Schwanzes auf Arehtnas Kopf, den dieser aber gerade noch rechtzeitig nach hinten reißen kann. Als das Wesen sich wieder gewendet hat, um Schwung für einen neuen Angriff zu nehmen, kommt Arehtna, noch im Sprung auf die richtige Höhe und bohrt seine Kurzschwerter in den Hals des Wesens, aus dem daraufhin graubraunes Blut spritzt. Die Halsader scheint er leider verfehlt zu haben, aber das Wesen lässt stößt wütend die Luft aus seinen Nüstern. Dann geht ein Blitzen durch seine Augen und das Wesen scheint richtig zu erwachen. Wie ein Tier, das seine Jungen, den Tod verachtend schützt, gerät auch Arehtnas Gegner in eine Rage, die seines Gleichen sucht. Die nächsten Sekunden ist Arehtna fast nur damit beschäftigt, den wuchtigen und gezielten Hieben dieses Monsters aus zu weichen, die auf einmal, schneller und treffsicherer, auf ihn zurasen.

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In Norgels entschlossene Miene mischt sich eine Spur von Besorgnis, als die Angreifer ihre hässlichen Frratzen zeigen. Es dauert jedoch nur einen Augenblick, bis er sich wieder in den Griff bekommt und den Abzug der schweren Armbrust betätigt. Mit einem bösartigen Zischen rast der Bolzen auf einen der mit Horn gepanzerten Leiber zu. Ohne dem Geschoss nachzusehen lässt Norgel die Armbrust fallen und reißt die Streitaxt aus dem Gürtel, deren Blätter im fahlen Morgenlicht eine silbergraue Färbung annehmen.

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Ein dritter Schemen schnellt von der Brücke aus aus dem Nebel hervor. Ein etwas kleineres Wesen als die beiden vor ihm, welches jedoch ein langes klauenartiges Horn besitzt. Das Wesen stürmt genau auf einen der beiden schemenartigen Umrisse zu. Ein lauter Ruf auf Dvarska erklingt: "FÜR ZORNAL!" Durch den Ruf scheinbar vorgewarnt macht das Wesen eine drehende bewegung zur seite und man sieht eine lange Zunge durch die Luft zischen. Kurz darauf kommt das kleiner dritte Wesen an ihm vorbeigeschnellt und ein Zwerg mit einem Schlachtbeil saust aus dem Nebel, welchen Algrimm als Hugen ausmachen kann. Hugen schaut kurz etwas orientierungslos zu Algrimm und ruft ihm auf Dvarska zu: "Möge Zornal sie richten." Darauf hin wendet er sich der Brücke zu und stürmt erneut zu seinen Gegnern.

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"Trynns Gefolge - möge Vidar uns schützen..." Ungläubig blickt Ulfgar auf die Bestien, die so unvermittelt aus dem Nebel auftauchten. Als Arethna an ihm vorbeispringt, setzt er sich ebenfalls in Bewegung und bemerkt überrascht, dass er irgendwann seine zwei Langschwerter gezogen haben muss.

Da er noch versuchte, den Rest der Gefährten und Angreifer im Auge zu behalten, kommt er etwas ruckartig vor der von Arethna verletzten Bestie zu stehen, die sich gerade anschickt, zum Berserker zu werden. Mit zwei schnellen Streichen versucht der junge Krieger sie von dem sich duckenden Arethna abzulenken.

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Mergronns Kampfgebrüll macht das zweite der horngepanzerten Wesen auf den Priester aufmerksam, der, Schild voraus, fast wie eine Ramme auf es zurennt.

Die Drehung, die den Schwanz als Keule zum Einsatz bringen soll, beginnt einen Augenblick zu spät: Bevor der Schwanz den Zwergen treffen kann, ist dieser heran und rammt das Schild in die Seite des Monsters. Dieses taumelt, durch den Stoß in der Drehung aus dem Gleichgewicht gebracht, und stürzt mit lautem Krachen zu Boden. Benommen bleibt es für einige Sekunden liegen, doch auch Mergronn hat mit dem Gleichgewicht zu kämpfen. Einige Seitwärtsschritte später hat er sich jedoch gefangen, springt erneut nach vorn und hebt den Hammer, um diesen dem zu Fall gebrachten Gegner zu schmecken zu geben. "Zornal!", hallt sein Kriegsruf über den Kampfplatz; das Echo "Für Zornal" aus Richtung von Algrimm und Norgel treibt ein wildes, glückliches Lachen auf sein Gesicht, als er den gottgeweihten Hammer auf das Hornwesen niedersausen läßt.

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Der von Norgel abgeschossene Bolzen streift den dämonischen Abschaum knapp unterhalb des Armansatzes, hinterlässt jedoch kaum mehr als einen Kratzer auf dem mit Hornplatten gepanzerten Leib.

 

Norgel schenkt der Dämonenbrut keine weitere Beachtung und überlässt die Kreatur Kira und ihrer Klinge. Hastig löst er den großen Schild vom Sattelzeug und wirbelt herum, um sich dem Wesen zuzuwenden, dass sich aus nebeligen Höhen herabschwingt.

 

Die Kreatur ist etwa mannsgroß und überall hängen schwarze Hautfetzen an ihr herunter. Anstelle von Fingern besitzt das Wesen sichelartige Klauen und zwischen Armen und Oberkörper ist eine dünne Haut gespannt, mit deren Hilfe sie scheinbar durch die Luft zu segeln vermag. Generell ist das Wesen ganz in schwarz gehalten, die Augen sind grau, im Mund blitzen schwarze, spitze Zähne auf.

 

"Torkins Amboss! Zornals Wut!" Mit einem mächtigen Hieb der zweiblättrigen Streitaxt schlitzt Norgel die dunkle Haut des Gleiters auf knapp zwei Spann Länge auf. Graubraunes Blut folgt dem Weg des Axtkopfes und besudelt das reifbedeckte Ufergras.

 

Das Wesen quittiert den Treffer mit einem zornigen Schnauben und bäumt sich auf. Fast scheint es so, als ergreife eine unirdische Macht Besitz von dem Wesen und treibe es zu blutrünstiger Zerstörungswut.

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