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Gerichtsabenteuer top oder flop?


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Hi ich hatte gerade eine interessante Idee. Ich bin mir ehrlichgesagt weder sicher ob das hier das richtige Forum ist noch ob die Idee gut ist.

Deswegen frage ich hier, die Idee ist folgende eine Gerichtsverhandlung oder besser gesagt ein Detektivabenteuer um jemandes Unschuld festzustellen und anschließend in einer Gerichtsverhandlung auch zu beweisen. 

PS. Nicht das ich schon eins Ausgearbeitet hätte war nur so ne Idee von mir.

Wäre das was für euch als Spieler oder denkt ihr das geht eher in die Hose?

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Grundsätzlich ist das cool.

Aber die Spieler (nicht die SpFen) sind müssten Kenntnis des benutzten Rechtssystems haben. Der SpL müsste aber dennoch immer mehr wissen als die Spieler. Sonst hast Du plötzlich einen Anwalt als Spieler und damit kaum eine Chance. ;) 

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ich finde die Idee cool, es gibt mit Rechtfinderin, Inquisitor, Ermittler und anderen ja explizite Charakterklassen für solche Abenteuer.

Ich denke - im Gegensatz zu Bro - dass eine tatsächliche Kenntnis des Rechtssystems oder ein Anwalt gar nicht notwendig ist. Es geht ja nicht darum, in Paragrafen zu wälzen, sondern wie im klassischen Detektivabenteuer Beweise und/oder Indizien zu sammeln. Die grundsätzlichen Dinge wie Gottesurteile, Strafmaß, die für das Abenteuer wesentlichen Gesetze (falls es überhaupt schriftliche Gesetze gibt) bzw. Rechtsnormen kann der Spielleiter festlegen und bei entsprechend gelungenen EW den Spielern mitteilen.

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vor 3 Minuten schrieb Blaues Feuer:

ich finde die Idee cool, es gibt mit Rechtfinderin, Inquisitor, Ermittler und anderen ja explizite Charakterklassen für solche Abenteuer.

Ich denke - im Gegensatz zu Bro - dass eine tatsächliche Kenntnis des Rechtssystems oder ein Anwalt gar nicht notwendig ist. Es geht ja nicht darum, in Paragrafen zu wälzen, sondern wie im klassischen Detektivabenteuer Beweise und/oder Indizien zu sammeln. Die grundsätzlichen Dinge wie Gottesurteile, Strafmaß, die für das Abenteuer wesentlichen Gesetze (falls es überhaupt schriftliche Gesetze gibt) bzw. Rechtsnormen kann der Spielleiter festlegen und bei entsprechend gelungenen EW den Spielern mitteilen.

Das fände ich auch toll. 

@Oddi meinte aber glaube ich das Spielen genau der Gerichtsverhandlung, wie in einer dieser vielen Serien.

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vor 31 Minuten schrieb Oddi:

Hi ich hatte gerade eine interessante Idee. Ich bin mir ehrlichgesagt weder sicher ob das hier das richtige Forum ist noch ob die Idee gut ist.

Deswegen frage ich hier, die Idee ist folgende eine Gerichtsverhandlung oder besser gesagt ein Detektivabenteuer um jemandes Unschuld festzustellen und anschließend in einer Gerichtsverhandlung auch zu beweisen. 

PS. Nicht das ich schon eins Ausgearbeitet hätte war nur so ne Idee von mir.

Wäre das was für euch als Spieler oder denkt ihr das geht eher in die Hose?

...aber meine Rechtfinderin Fiona lernt ja die Rechtsgebräuche aller Länder, in denen sie sich aufhält. Das gehört zu ihrer Aufgabe. Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr gefällt mir die Idee. :D Fiona steht gern im Mittelpunkt.

@Blaues Feuer Danke, dass Du die Rechtfinderin erwähnt hast. Wie konnte ich das vergessen? :silly: 

Edited by Bro
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Eine Gerichtsverhandlung zum Kern zu machen stelle ich mir schwierig vor. Und zwar weil es schwer sein dürfte mehrere Spieler gleichermaßen zum Zuge kommen zu lassen.

Zumal es in der Verhandlung eher um die Präsentation der Ermittlungsergebnisse geht. Die Serien sind spannend weill es immer wieder noch im Saal Twists in der Story gibt, ausgelöst von Ermittlungen die draußen stattfinden. Letztlich wird man im Kern wieder bei einem Ermittlungsabenteuer landen. Dieses kann natürlich eine anstehende Verhandlung, die dann das Finale ist als Motivation haben. 
Vielleicht sind ja auch die Spieler potentielle Angeklagte und erhalten die Möglichkeit ihre Unschuld zu beweisen.

Sucht man hierzu Material ist das passende Schlagwort Investigativabenteuer. Einige Systeme die viel Investigation in ihren Abenteuern haben sind beispielsweise Private Eye oder Cthulhu.

 

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Hört sich für mich gut an. 
 

Die Abenteurer müssen Beweise finden, bzw. das Vorhandensein belastender Indizien zu erklären und andere Verdächtige mit Motiv finden.

Ich alter Sack denke da direkt an Perry Mason.

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Hallo Oddi!

vor einer Stunde schrieb Oddi:

Deswegen frage ich hier, die Idee ist folgende eine Gerichtsverhandlung oder besser gesagt ein Detektivabenteuer um jemandes Unschuld festzustellen und anschließend in einer Gerichtsverhandlung auch zu beweisen.

Ich habe mich vor einigen Jahren sehr intensiv mit dieser Idee beschäftigt, mich aber letztlich dagegen entschieden. Für mich entscheidend war der Umstand, dass es auf Midgard so gut wie keine Gerichtsverhandlungen gibt, die unserem heutigen Rechtsempfinden entsprechen - und dieses ist nun einmal für die Freude und den Erfolg der Spieler am Tisch essentiell. Die wenigsten dürften Spaß daran haben, in Alba nur deshalb vor einem Richter zu unterliegen, weil der eigene Leumund schlechter ist als der des iuristischen Widersachers.

Ich habe deshalb die Idee abgewandelt und bin dazu übergegangen, einen Prozess zwar als Bühne zu verwenden, die Spielerfiguren jedoch anders einzubinden. So will nicht das Gericht neutrale Beweise gesammelt, sondern ein Verdächtiger will einen wahrscheinlicheren Täter ermittelt haben - denn andernfalls droht ihm aus Mangel an besseren Alternativen und aufgrund des schlechteren Leumunds der Galgen. Dabei müssen die Abenteurer zwar ausgesprochen vorsichtig in einer ihnen gegenüber abweisend eingestellten Dorfgemeinschaft vorgehen, allerdings müssen sie nach geltendem Recht auch nicht unbedingt den wahren Täter finden, sondern nur jemanden auftreiben, der als noch billigerer Sündenbock dient - auch wenn der wahre Täter selbstverständlich auch ausfindig gemacht werden kann. In diesem Szenario kann dann auch am Ende ein Auftritt vor der Richterin noch den Ausschlag geben, aber der eigentliche Prozess steht dabei nicht im Mittelpunkt, denn eine derart eigenwillige Verhandlung - nach Leumund und Götterglauben - zehrt auf Dauer doch sehr an den Nerven zeitgemäß denkender Spieler.

Liebe Grüße, Fimolas!

Edited by Fimolas
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Wie man so etwas aufbauen kann sieht man z.B. im "Alten Schloss" von @Patrick , siehe Nachbar-Strang. Das hat schon einiges von einem Ermittlungs / Investigativ Abenteuer. Es enthält zudem vieles was für solche Abenteuer wichtig ist. Präzise zeitliche Abläufe, Motive sowie eine detaillierte Schauplatzbeschreibung.
 

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vor einer Stunde schrieb Oddi:

Hi ich hatte gerade eine interessante Idee. Ich bin mir ehrlichgesagt weder sicher ob das hier das richtige Forum ist noch ob die Idee gut ist.

Deswegen frage ich hier, die Idee ist folgende eine Gerichtsverhandlung oder besser gesagt ein Detektivabenteuer um jemandes Unschuld festzustellen und anschließend in einer Gerichtsverhandlung auch zu beweisen. 

PS. Nicht das ich schon eins Ausgearbeitet hätte war nur so ne Idee von mir.

Wäre das was für euch als Spieler oder denkt ihr das geht eher in die Hose?

Nun, das wäre quasi letztlich ein Detektivabenteuer, bloß mit interessantem Aufhänger und anschließender Gerichtsverhandlung. Da ist die Frage, wie man das machen will. Nur würfeln, nur Rollenspiel oder beides?

Ich finde die Idee gut, aber ob es zu verwirklichen wird, ist die Frage.

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vor 13 Minuten schrieb Fimolas:

Hallo Oddi!

Ich habe mich vor einigen Jahren sehr intensiv mit dieser Idee beschäftigt, mich aber letztlich dagegen entschieden. Für mich entscheidend war der Umstand, dass es auf Midgard so gut wie keine Gerichtsverhandlungen gibt, die unserem heutigen Rechtsempfinden entsprechen - und dieses ist nun einmal für die Freude und den Erfolg der Spieler am Tisch essentiell. Die wenigsten dürften Spaß daran haben, in Alba nur deshalb vor einem Richter zu unterliegen, weil der eigene Leumund schlechter ist als der des iuristischen Widersachers.

Ich habe deshalb die Idee abgewandelt und bin dazu übergegangen, einen Prozess zwar als Bühne zu verwenden, die Spielerfiguren jedoch anders einzubinden. So will nicht das Gericht neutrale Beweise gesammelt, sondern ein Verdächtiger will einen wahrscheinlicheren Täter ermittelt haben - denn andernfalls droht ihm aus Mangel an besseren Alternativen und aufgrund des schlechteren Leumunds der Galgen. Dabei müssen die Abenteurer zwar ausgesprochen vorsichtig in einer ihnen gegenüber abweisend eingestellten Dorfgemeinschaft vorgehen, allerdings müssen sie nach geltendem Recht auch nicht unbedingt den wahren Täter finden, sondern nur jemanden auftreiben, der als noch billigerer Sündenbock dient - auch wenn der wahre Täter selbstverständlich auch ausfindig gemacht werden kann. In diesem Szenario kann dann auch am Ende ein Auftritt vor der Richterin noch den Ausschlag geben, aber der eigentliche Prozess steht dabei nicht im Mittelpunkt, denn eine derart eigenwillige Verhandlung - nach Leumund und Götterglauben - zehrt auf Dauer doch sehr an den Nerven zeitgemäß denkender Spieler.

Liebe Grüße, Fimolas!

Einfach einen anderen als Sündenbock zu finden, wäre für Fiona eine echte Herausforderung und psychische Folter. :rotfl: Ich beginne diese Idee zu lieben. 

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vor 5 Minuten schrieb Patrick:

Nun, das wäre quasi letztlich ein Detektivabenteuer, bloß mit interessantem Aufhänger und anschließender Gerichtsverhandlung. Da ist die Frage, wie man das machen will. Nur würfeln, nur Rollenspiel oder beides?

Ich finde die Idee gut, aber ob es zu verwirklichen wird, ist die Frage.

Ich denke, das hängt von den Spielern ab. Manche lieben es, sowas voll auszuspielen, andere, wie ich, erzählen lieber, was ihre SpF machen und sagen will. Wieder andere würfeln.

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vor 26 Minuten schrieb Ardor Lockenkopf:

Wie man so etwas aufbauen kann sieht man z.B. im "Alten Schloss" von @Patrick , siehe Nachbar-Strang. Das hat schon einiges von einem Ermittlungs / Investigativ Abenteuer. Es enthält zudem vieles was für solche Abenteuer wichtig ist. Präzise zeitliche Abläufe, Motive sowie eine detaillierte Schauplatzbeschreibung.
 

Ja, manches geht in die Richtung...

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Gerade eben schrieb Ardor Lockenkopf:

Ich weiß, dass es das selbst nicht für sich in Anspruch nimmt, sondern sich selbst dem Genre Interaktion und Erforschung zurechnet. Es zeigt aber auch wieviel Vorbereitung nötig ist.

Jupp :lol:

Das lustige ist, dass das aufwendigste Personen und Gebäude sind bzw. eben bei mir waren.

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Ich denke mal das wir in einigen Gegenden Midgard, wie z.B. den Küstenstaaten, schon so weit sind das es einen ordentlichen Prozess geben muss. Was nicht heißen muss das es unbedingt ein fairer Prozess ist, gerade wenn es um Küstenstaatler vs. Fremde geht. Da kann es schon interessant werden werden wenn man nicht nur ermitteln muss wer es war sondern auch einen Weg finden muss das zu beweisen - das Wort von fünf fremden Abenteurern zählt halt wenig gegen das eines einheimischen Kaufmanns...

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Die Verhandlung selbst auszuspielen sehe ich als nicht abenteuerfüllend an,... Eher ist es investigativ herauszufinden was geschah, spuren zu suchen und einen Schuldigen zu stellen / zu überführen.

Natürlich kann dabei ein Druckmittel sein "Sie haben unseren Freund! Aber der ist Unschuldig!"

Auch die Frage "Warum haben die örtlichen Behörden (was ich für ein sehr großes Wort halte in dem zusammenhang) den falschen geschnappt?".

Da kann man viel draus machen.

Was man auch beachten sollte: Hohes Recht wird nicht von jedem gesprochen. Wenn also der Unschuldige eigentlich überführt wurde und das Urteil eigentlich feststeht - muss man ggf noch immer darauf warten das derjenige welcher hohes Recht spricht dies auch tut. Wenn der Fürst in der Stadt gerade zusammen mit seinem Vertreter beim König ist kann es sein das man noch solange Zeit für die Ermittlung hat bis er wieder in der Stadt ist, das Urteil bestätigt und den Termin für die Hinrichtung festlegt.

Des Ende des Spieles kann dann durchaus eine "Verhandlung" sein. Wenn dann aber bei der Beredsamkeit gegenüber dem Fürsten die "1" fällt hat man wieder so ein "Problemchen".

 

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Dann ist die Gerichtsverhandlung gewissermaßen der Endkampf. Ein Kampf nicht mit Waffen und Zaubern, sondern mit Argumenten und Psychotricks. Wär doch mal was anderes.

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Ich sehe beispielsweise KanThaiPan als gute Möglichkeit, Richter Di wurde ja bereits mehrfach in Abenteuern bemüht.

Spannung lässt sich dadurch aufbauen, dass die SpF den Prozess begleiten - als Freunde des Angeklagten, Helfer von Richter Di usw.

Da lassen sich dann schöne Plots mit Detektivaufgaben und möglichen Twists entwerfen. Kann sehr unterhaltsam werden.

Funktioniert natürlich in allen Kulturen, die eine Rechtsprechung haben - auch in Waeland ... 

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Gerade eben schrieb Bro:

Dann ist die Gerichtsverhandlung gewissermaßen der Endkampf. Ein Kampf nicht mit Waffen und Zaubern, sondern mit Argumenten und Psychotricks. Wär doch mal was anderes.

Das Problem daran ist: Das müssen wirklich die Spieler selbst machen. Beim Kampf haben die Figuren ihre Werte und der SL kann sich drauf einstimmen, zu Not gibts SG etc.

Hier nicht. Wenn es da nicht läuft, ist blöd.

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vor einer Stunde schrieb Patrick:

Das Problem daran ist: Das müssen wirklich die Spieler selbst machen. Beim Kampf haben die Figuren ihre Werte und der SL kann sich drauf einstimmen, zu Not gibts SG etc.

Hier nicht. Wenn es da nicht läuft, ist blöd.

Damit hast Du ja das Hauptproblem der Sache beschrieben. Haben wir oben ja auch schon erwähnt. Aber es gibt ja in verschiedenen Ländern unterschiedliche Systeme mit unterschiedlichen Ansätzen. In Erainn steht nicht die Bestrafung des Täters im Vordergrund, sondern die Entschädigung des Geschädigten. Todesstrafe gibt es für sehr wenige Taten, z.B. Anwendung finsterer Magie, heimtückischer Mord. In Waeland ist es vergleichbar.

Die Küstenstaaten machen zwar bei Prozessen unter Adeligen und Reichen viel Brimborium, aber letztlich entscheidet der Richter doch eher nach Höhe des Bestechungsgeldes, so scheint es mir oft.

Z.B. Andere Länder haben genaue Regeln, wie denn Blutrache durch Verwandte durchgeführt werden darf.

Wichtig ist, in einer Hausrunde können die Beteiligten die Regeln festlegen, wie sie mögen. In einer Consituation, sollte der SpL  seinen Spielern genau sagen können (um es nochmal klarzustellen: Ich spreche hier von der Möglichkeit, nicht davon, dass die Spieler alles Wissen hinterhergeworfen bekommen! Aber der SpL muss das genau im Kopf bzw. in seinen Unterlagen stehen haben.), wie die Rechtslage ist. Ob die SpFen das durchschauen und inwieweit sie das umsetzen können, steht auf einem anderen Blatt. Mit den richtigen Spielern stelle ich mir das toll vor. Wichtig ist, dass bei der Verhandlung selbst der Richter die Autorität hat. Man müsste also dann eine Art „Prozessordnung“ haben, ähnlich der Reihenfolge der Handlungen in einer Kampfrunde, also wer darf was und wann genau. Sonst spielen die Selbstdarsteller die anderen an die Wand. Der Richter müsste also sagen können, jetzt hat der Ankläger das Wort. Und man muss die anderen ausreden lassen. Gilt zwar immer, aber aus Gründen der Übersichtlichkeit hier besonders. Eine solche Verhandlung ist vielleicht offline einfacher.

Und was das Anwenden von Fertigkeiten angeht: Kann man auch. Man macht also eine wörtliche Rede oder beschreibt genau, was die SpF aussagen will und anschließend dann z.B. einen Wurf auf Beredsamkeit oder so, um festzulegen, wie gut die Rede  ankommt und wieviel Gewicht einer Zeugenaussage beigemessen wird.

Und natürlich ist das aktive Anwenden jeglicher Magie ohne ausdrückliche Aufforderung des Richters ausdrücklich untersagt.

Edited by Bro
Anscheinend notwendige Ergänzung
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vor 46 Minuten schrieb Bro:

Aber es gibt ja in verschiedenen Ländern unterschiedliche Systeme mit unterschiedlichen Ansätzen. [...] In einer Consituation, sollte der SpL  seinen Spielern genau sagen (können), wie die Rechtslage ist.

Diese Schlussfolgerung teile ich nicht. Ja, die verschiedenen Ansätze sollten sich im Spiel auswirken. Aber nein, das Wissen darüber muss der Spielleiter nicht so einfach rausrücken (er sollte es vielleicht können, aber das ist kein muss...)

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