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Hallo zusammen,

Wir wollen in Alba spielen und da es im Spiel ja auch auf das Gewicht ankommt, stellte sich ziemlich schnell die Frage, was Münzen wiegen.

Meine 1. Auflage vom Alba-Quellenbuch nennt den Oring (Gold), Syling (Silber) und Pening (Kupfer) und ergießt sich dann in Falschmünzerei und so weiter. Offen bleibt leider, was die Münzen wiegen und deren Größen, bzw. Aussehen. Albische Münzen sollen sich an denen des Valianischen Imperiums (sind im Kodex beschrieben) ableiten.

 

Wie habt ihr das gemacht, sind bei euch die albischen Münzen so groß und schwer wie die valianischen? Habt ihr euch Gedanken über das Aussehen der Münzen gemacht?

Hat vielleicht jemand Münzen gezeichnet und würde die hier zur Verfügung stellen?

 

Grüßle

Jacki

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Ich würde die albischen und die valianischen Münzen als ungefähr gleich groß und schwer beschreiben, sie stellen denselben Nominalwert dar. Die Qualität, d.h. insbesondere der Feingehalt ist in Alba geringer, damit sollten albische Münzen bei gleichem Durchmesser und Gewicht also etwas dicker sein. Wenn ich mir Münzfunde im Museum anschaue, dann wird man das aber nicht auf den ersten Blick sehen können. Und ausgefeilte Erkennungstricks dürften nur wenige kennen, meist reicht die pauschale Abwertung albischer Münzen aus.

Zum Aussehen habe ich mir nie besonders  Gedanken gemacht, albische Münzen sind wahrscheinlich etwas weniger künstlerisch mit derberen Motiven.

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Hi, im offiziellen Abenteuer "Die Kehrseite der Medaille" (?), in dem es u.a. um Falschmünzerei geht, sind Bilder albischer Münzen zu finden. Das sind zwar die Abbildungen der gefälschten Münzen, die aber den Originalen sehr ähneln. So hat man zumindest eine Idee...

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1 GS wiegt in Midgard 10 g. Tipps zu Abbildungen von albischen Münzen wurden bereits genannt.

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vor 3 Stunden schrieb Gandubán:

Hi, im offiziellen Abenteuer "Die Kehrseite der Medaille" (?), in dem es u.a. um Falschmünzerei geht, sind Bilder albischer Münzen zu finden. Das sind zwar die Abbildungen der gefälschten Münzen, die aber den Originalen sehr ähneln. So hat man zumindest eine Idee...

Das Abenteuer kann man ja leider nicht mehr kaufen, deswegen hier kurze Beschreibung: auf der einen Seite ist das Konterfei des Königs, auf der anderen Seite ein großer dunkler und ein kleiner heller Bär. In dem Abenteuer geht es allerdings nicht um normale Münzen, sondern um Schaumünzen / Medaillen, die anlässlich einer Krönung geprägt wurden. Ich nehme mal an, dass der normale Oring schlichter ist.

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Danke sehr für die Zahlreichen Antworten. 

Ich habe mir derweil mittelalterliche schottische Münzen gegoogelt und kann mir die Münzen jetzt auch durch eure Zeilen besser vorstellen. 

Was mir gut gefällt ist die Beschreibung (im Kodex) der älteren noch im Umlauf befindlichen valianischen Münzen. Vielleicht bastel ich mal eine Situation in der eine Figur besonders alte Münzen bei sich hat und lasse es einen Hinweis auf einen alten Schatz sein. Vielleicht ein untreuer Schatzwächter wie sie im "Schatz im Silbersee" gerade nicht vorkommen ...  

Grüßle

 

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Lt.M4 Valianische Imperium Münzen: G/S/KS -Gewicht: 10/3/2g -Größe: heutiges 50/1/1ct

Alba sicherlich analog (s.Diri's Beitrag zu GS)

 

Wollt ihr euch die Münzen "nachmachen" -wg. grösse/aussehen-?

bearbeitet von seamus
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Ich habe zuletzt M3 gespielt und ich meine, da war das Goldstück noch selten. Als ich die Preise in M5 gesehen habe, war ich verwundert. 
Ich wollte erstmal überreißen welches Volumen/Gewicht ein „Geldbeutel“ jetzt so haben kann. 

Mittlerweile habe ich gelesen, dass manche Spieler die Preise zehnteln um das Goldstück wieder selten zu machen. 
Das Thema interessiert mich gerade. 
100 Gold für ein Langschwert, führt das nicht unweigerlich dazu, dass Spieler Gebrauchtwaffenhändler werden mit ihren Beutestücken? Wo führt das hin?
 

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vor 5 Minuten schrieb Jacki:

Ich habe zuletzt M3 gespielt und ich meine, da war das Goldstück noch selten. Als ich die Preise in M5 gesehen habe, war ich verwundert.

Die Preisliste hat sich nicht geändert. :dunno:

Eventuell waren die Preise davor noch anders?

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M1&2-->3 

1GS Gewicht 50-->10g 

& Preise teilweise kpl.anders

bspw. Langschwert 20-->100GS

Daher glaube ich nicht wirklich an seltene GS, eher knauseriger SL ;-)

bearbeitet von seamus
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Potzblitz! In dem Tidord-Buch von 1987 (kein offizielles Midgard-Werk) ist eine Preisliste, darin kostet das Langschwert 30 Gold. Unfasslich, was für einen alter Kram uns da (im Sammelkauf) aufgehalst wurde! 

Wäre klasse - aber völlig unwichtig - wenn jemand noch die Ausgabe vor der „Heftchen-Version“ der Midgard-Regeln hätte und sagen könnte, was demnach das Langschwert kostete.

Das ist ja schon historisch hier, die Ausgabe wird im Antiquariat gehandelt :) 

bearbeitet von Jacki
Tippfehler+erklärender formuliert

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Da sie gerade neben meinem PC steht... in der Ausgabe des Grundregelwerks von 1986 kostet ein Langschwert 20 GS (und wiegt 2,5 kg :P)    :read:

 

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vor 8 Minuten schrieb Jacki:

Potzblitz! In dem Tidord-Buch von 1987 (kein offizielles Midgard-Werk) ist eine Preisliste, darin kostet das Langschwert 30 Gold. Unfasslich, was für einen alter Kram uns da (im Sammelkauf) aufgehalst wurde! 

Wäre klasse - aber völlig unwichtig - wenn jemand noch die Ausgabe vor der „Heftchen-Version“ der Midgard-Regeln hätte und sagen könnte, was demnach das Langschwert kostete.

Das ist ja schon historisch hier, die Ausgabe wird im Antiquariat gehandelt :) 

Tidford und Corrinis haben andere Preislisten als das (heutige) Midgard Regelwerk.

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    • Von Jacki
      Verschiedentlich ist hier zu lesen, dass Leute sich an den hohen Gold-Beträgen des Spiels stören. Mir geht es jetzt auch so. Ich finde die Preise schlicht absurd. Mich interessiert, wie ihr das haltet. Zehnteln ist eine einfache Möglichkeit, die Preise finde ich aber immer noch zu hoch.
      Nach den Regeln kostet ein Bihänder den Gegenwert von 2 kg Gold, versilbert 20 kg Gold. Für eine normale Plattenrüstung trägt man 5 kg Gold zum Schmied. Ein normales Florett (Gewicht 1,0 kg) wird nach seinem Preis von 100 Goldstücken (entspricht 1 kg Gold) demnach sogar in Gold aufgewogen.
      Rechen-Beispiel: Langschwert (Die Standard-Goldmünze (Orober) wiegt 10 Gramm. Ein Kilogramm Gold (Barren) entspricht dem realen Gegenwert von (aktuell 34.915,30 €.)
      Ein Langschwert (wohl für viele Abenteurer die Standardwaffe) kostet 100 (50-Cent-Stückgroße) Gold-Münzen. Das bedeutet ein Langschwert entspricht dem Gegenwert von 1 kg Gold und man hat die Masse von 100 50-centstückgrossen Münzen zu transportieren.  
      Versilbert kostet ein Langschwert das zehnfache, also 1.000 Gold. Das entspricht einem Gewicht von 10 kg Gold und umgerechnet 349.153,- Euro. Da wird der Geldbeutel schon unhandlich. 
      Aus Alchimistenmetall kostet ein Langschwert 5.000 Gold-Stücke, was einem Zentner Gold (50 kg) und einer Kaufkraft nach heutigem Maßstab von 1.745.765,0 Euro entspräche. Nach Tabelle 1 „Lasten und Gewichte“ braucht man eine Figur mit Stärke 100, um diesen „Geldbeutel“ immerhin noch mit halber Bewegungsweite zum Händler (regelrecht) zu schleppen. Das wären 5.000 Münzen in etwa der Größe einer 50-Cent Münze, vom Volumen her vermutlich gar nicht zu transportieren. 
       
      Wie sollen Abenteurer mit solchen Summen/Münzmassen/Gewichten umgehen?
      Wie gehen Händler mit solchen Gold-Mengen um? Ein Händler für z.B. Ausrüstung (vor allem Waffen, Rüstung) oder Pferde hat mit wenigen Verkaufserlösen schnell kiloweise Gold in der Kasse. Wo soll das gelagert werden? 
      Spielweltbezogen: Wo kommt so eine Masse Gold überhaupt her? Wo sind die ergiebigen Fördergebiete Albas? 
      Das alles ist für mich Unsinn, nicht praktikabel. 
      Moderation: Tags korrigiert.

      Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
    • Von Galaphil
      Aufgrund einer gerade laufenden Diskussion und als Anreiz aus dieser Diskussion möchte ich hier folgende Hausregel vorstellen:
      Aussehen als Wert wird ersetzt durch fünf verschiedene, grobe Kategorien, innerhalb derer sich der Spieler/die Spielerin frei entscheiden kann, wie ihre Figur aussieht. Da Aussehen im M5-Regelwerk keinen Einfluss auf andere Fertigkeiten oder Eigenschaften hat und auch keine Würfe auf die Eigenschaft Aussehen vorgesehen sind, hat diese Änderung keinen Einfluss auf das Spiel an sich. Es steht natürlich jedem frei, durch weitere Haus- oder Sonderregeln einen Einfluss auf das Spiel, zum Beispiel über den Verhaltensindex von NSC bei den extremen Kategorien, herzustellen.
      Das Aussehen kann von der Spielerin, dem Spieler, in meiner Hausregel prinzipiell frei gewählt werden, oder es kann auch per Zufall ausgewürfelt werden (Zahlenbereiche stehen in Klammern). Innerhalb eines Bereiches kann die Spielerin oder der Spieler sich frei für jede beliebige Deutung des Aussehens der Figur entscheiden, es gibt dabei keine Vorgaben.
       
      Hässlich (01-10): Die SF ist deutlich hässlicher als ein durchschnittlicher Mensch dieses Kulturkreises. Den Hintergrund und die Ausprägung kann sich der Spieler oder die Spielerin frei auswählen. Als Reaktion in der Spielwelt werden andere Menschen zumeist im ersten Moment geschockt oder abgestoßen, zumindest aber zurückhaltend reagieren (Negative Modifikationen auf den Verhaltensindex sind möglich) Unterdurchschnittliches Aussehen (11-40): Die SF sieht unterdurchschnittlich gut aus. Wie sie aussieht und warum sie unterdurchschnittlich ist, bleibt der Kreativität des Spielers oder der Spielerin überlassen. Durchschnittliches Aussehen (41-60): Im Rahmen ihres Kulturkreises sieht die Figur wie ein durchschnittlicher Mensch aus. Überdurchschnittliches Aussehen (61-90): Die SF sieht überdurchschnittlich gut aus. Wie sie aussieht und warum sie überdurchschnittlich ist, bleibt der Kreativität des Spielers oder der Spielerin überlassen. Blendendes Aussehen (91-100): Die SF sieht blendend aus und kann im ersten Moment allein durch ihr Aussehen andere Leute von sich einnehmen. Das mag sich ändern, wenn sie zu reden beginnt. Der VI von NSF kann positiv modifiziert werden, wenn die Spielleitung damit spielt. Ein blendendes Aussehen kann auch Nachteile generieren, wie Stalker, aggressive Verfolger und ähnliches. Bei bestimmten kritischen Schäden oder Treffern, bei denen das Aussehen dauerhaft sinkt, verschlechtert sich dieses um jeweils eine Kategorie in Richtung Hässlich. Schlechter als Hässlich geht allerdings nicht.
       
      Mein Dank an @Läufer, der die Idee hatte, das Aussehen analog zum Stand zu kategorisieren.
    • Von Vulkangestein
      Hallo Leute,
       
      ich leite seit einiger Zeit eine neue Gruppe aus etwa sieben Spielern, welche sich bisher ungefähr in den 7. bis 8. Grad gespielt haben (M5). Die Goldbelohnungen sind bisher recht üppig ausgefallen (Rotbart-Kampagne mit zuletzt 10.000 GS, die verteilt wurden +1500 für jeden). Einige haben dieses Gold auch durchaus gebraucht: zwei Zwergenpriester sind jetzt pleite und hungern nach dem nächsten Auftrag. Anderen hängt das Gold jetzt zu den Ohren raus, ein Ordenskrieger hat schon 500 GS gespendet.
       
      Somit habe ich jetzt die Situation, dass ich etwa eine Spanne von 2000 GS bei manchen Spielern bis 0 GS bei anderen habe. Die reichen Spieler werden die anderen schon nicht verhungern lassen, allerdings frage ich mich schon, ob das ein Problem ist, dass ich beheben sollte. Weniger Gold heißt für manche Charaktere dann beim Lernen zurückstecken (was ich immer schade finde, wenn es hier am Gold scheitert) oder manche häufen sich abstrusen Reichtum an...
      Wie geht ihr denn damit um, dass die Spieler teilweise unterschiedlich viel GS haben, was ja auch an der Lernstruktur liegt, die "Neu-Anschaffungen" (LE) extrem teuer macht. Ist es für euch gar kein Problem, wenn das zustande kommt oder kommt es erst gar nicht dazu, weil ihr Trick XY nutzt?
       
      Würde mich über Anregungen freuen!
       
      LG
      Vulkangestein
       
      PS: Ich sollte noch anmerken, dass wir mit Hausregel spielen, was die EP-Vergabe angeht. Alles kommt in einen Topf und wird gleichmäßig auf die anwesenden Spieler eines Abends verteilt. D.h. im großen und ganzen haben die Spieler alle gleich viel EP, aber wegen der oben genannten Lernstruktur teilweise krass unterschiedliche Ausgaben.
    • Von Yon Attan
      Hallo ihr Lieben,
       
      ich stehe gerade vor einem interessanten Phänomen und brauche euren Rat (besonders dann, wenn ihr euch mit Geschichte auskennt).
      Zunächst die Situation:
      Im Corrinis QB sind etliche Geldverleiher aufgezählt die Geld verleihen. Hierbei sind auch immer die Zinssätze genannt. Diese betragen
      D2: 10% und mehr (wird als exorbitant bezeichnet)
      K9: 5%
      M4: 10%
      VV4: 5-7%
      Bis hier hin klingt das zwar recht hoch, aber jetzt kommt die Besonderheit: Diese Zinssätze sind nicht wie bei uns üblich pro Jahr, sondern pro Monat angegeben.
      Aufs Jahr bezogen ergeben sich dann folgende Zinssätze:
      D2: 245% und mehr
      K9: 88%
      M4: 245%
      VV4: 88-140%
       
      Das ist viel!
      Ich habe versucht im Internet zu recherchieren, habe aber nur wenig verwertbares Material gefunden:
      Quelle:http://www.mittelalter-gewandung.net/Wochenbote/Wochenbote_Das_Goldene_Mittelalter.htm
      Dies entspricht einem Zinssatz von etwa 80% pro Jahr und damit etwa 5% pro Monat. Allerdings wird in der Quelle davon gesprochen, dass es sich hierbei um hochverzinstes Geld handelt.
       
       
      In der folgenden Quelle werden Zinssätze von 5-14% pro Jahr genannt, obgleich 5% zu dieser Zeit (16. Jh) der maximal zulässige Zins war. Ein krasser Unterschied zu der anderen Quelle.
      Quelle: http://books.google.de/books?id=ZMV9VxrDcAQC&pg=PA105&lpg=PA105&dq=%22zinssatz%22+fugger&source=bl&ots=C44ra73jd3&sig=mW9a7DWxBJc37iNWmndqusI7dEI&hl=de&sa=X&ei=9oUxUvOeDuik4ATnw4HwCA&ved=0CEkQ6AEwAw#v=onepage&q=%22zinssatz%22%20fugger&f=false
       
      Mehr habe ich nicht gefunden, vielleicht hat jemand von euch mehr Glück?
      Was mich interessiert ist: Wie hoch waren die historischen Zinsen im Mittelalter tatsächlich und weiterführend von dieser Antwort die Frage, ob die Zinssätze im Corrinis QB realistisch sind. Das die Zinssätze von unserem heutigen Standpunkt aus alle astronomisch sind, ist klar. Aber zumindest die eine Quelle belegt, dass ein Zinssatz von 5% pro Monat tatsächlich existiert hat. Völlig abwegig scheint der Gedanke nicht zu sein und da im Corrinis QB bei allen Geldverleihern explizit "pro Monat" erwähnt wird, glaube ich auch nicht, dass es sich um ein Versehen handelt.
      Auch wenn die Frage sozusagen am Corrinis QB aufgehängt ist, würde ich die Frage gerne losgelöst von spezifischen Kulturen oder Städten auf Midgard klären. Soweit ich weiß, gibt es keinen anderen Quellenband, in dem Zinssätze erwähnt werden.
       
      Ah, ich muss korrigieren:
      Cuanscadan B5 7-10% pro Monat Damit schließe ich aus, dass es sich um ein Versehen und damit eine Errata handelt.
      Vielleicht kann einer der Autoren (Corrinis oder Cuanscadan) kurz schreiben, auf welcher Vorlage diese Zahlen basieren?
       
      Mfg Yon
       
      PS: Weiterführend interessant ist übrigens die Frage, wie hoch (wie in Corrinis bei K9) die Guthabenzinsen ausfallen, sofern es diese bereits gibt. Da ich diese aber in Relation zu den Kreditzinsen sehe und diese leichter anhand historischer Zahlen erörtert werden können, stelle ich diese Frage hinten an.
    • Von Läufer
      Hallo!
       
      Mich nervt das Goldmünzenzählen, und deshalb wird das auch bei mir in der Spielrunde massiv vernachlässigt. Allerdings ist es eher eine planlose Vernachlässigung. (Bei größeren Anschaffungen wird geschaut, ob Geld da ist, Schätze verlernen sich bei 10GS/FP, ansonsten Lernen ohne Geld.)
       
      In Midgard 1880 gibt es ja Regeln zur Wohlhabenheit von SpF, die sind mir aber noch zu kompliziert, und passen auch nicht so richtig auf den DFR-Abenteurer.
       
      Frage: Hat jemand sich für so einen Wunsch schon eine Hausregel gebaut? (Und würde sie mir auch sagen )
       
      Vielen Dank
      Läufer
       
      (Bitte gegebenenfalls verschieben - die Frage würde so auch in die Spielleiterecke passen)
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