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Solwac

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  1. Ein solcher Kettenmantel wäre PR, erst mit Helm und Hals/Nackenschutz würde es eine VR. Der Begriff Plattenrüstung (PR) ist sicher nicht sehr schön gewählt, weil er Platten suggeriert. Wichtig ist aber nur die Einteilung in das Schema der Rüstungen, also LP-Schutz=4 usw. Solwac
  2. Das kann ich mir auch gut vorstellen, doch wegen so einer Kleinigkeit werde ich mir das bestimmt nicht zulegen. Zumal ich denke, das ich mit dem M2-Regelbuch und den beiden Klee-M3-Boxen bereits genug Geld in Midgard-Regelwerke investiert habe... Machs gut und hau-wuchtig, Dein Freund Jan. Tja, die Entscheidung, was Du kaufst, liegt natürlich bei Dir. Aber bis auf das, was hier im Forum schon geschrieben wurde, wirst Du dann halt nicht viel erfahren können. Solwac
  3. Die B reduziert sich schon beim ersten Kilo Übergepäck, wenn eine KR getragen wird. Da eine LR 12,5 kg wiegt, lohnt sich die Rüstung im Gepäck nur, wenn man sonst kaum Gepäck hat. Die Gw ist bei Übergepäck nicht betroffen, aber man kommt sehr schnell dazu, dass die Sperrigkeit einem -2 auf körperliche EWs und WWs gibt. Das vorbereitete Übereinanderziehen der Rüstungen bietet also schon Vorteile. Solwac
  4. Das wäre zumindest möglich. LR+KR sind etwas leichter und vielleicht nicht so starr (hier käme es auf die genaue Beschreibung an), so dass die B um bis zu 1/6 sinken könnte (aufgrund der KR ist sie ja schon um 1/6 gesunken) und die Gw auch bis 25 sinken könnte. Bisher ist mir noch kein Spieler untergekommen, der dies öfter machen wollte, so dass ich noch keine Festlegung machen mußte. Solwac
  5. Den Gedankengang verstehe ich nicht! Eine Figur mit der nötigen Mindeststärke für eine PR wird durch das Tragen nur langsamer und unbeweglicher (nur 2/3 der B und -25 auf die Gw), kann aber seine normale Traglast voll ausschöpfen. Analog würde ich für die Kombination von LR und KR bei St61 oder mehr beide Rüstungen nicht zur Traglast rechnen. Solwac
  6. Wohl eher einen Berggnom. Aber ich vermute, die haben auch nur Vermutungen. Aber interessant wäre es auf jeden Fall. Solwac
  7. Da ja immer noch nicht klar ist, woraus z.B. Zwerge überall ihre Nahrung herbekommen, könnten auch unterirdische Farmen von Pilzen, Flechten usw. entlang einer Kraftlinie liegen. Vielleicht können solche Farmen überhaupt nur da existieren? Wenn wir das Henne und Ei-Problem vernachlässigen, dann wäre das recht stimmig, oder? Solwac
  8. Thema von Prados Karwan wurde von Solwac beantwortet in Die Differenzmaschine
    Ich habe vor 14 Jahren das erste Mal geText, auf einem Atari ST mit LaTex 2e. Solwac
  9. @Henni: Zwei Rüstungen übereinander sollten im Zweifelsfall stärker behindern, die Traglast hingegen wird von einer Kombination LR und KR nicht beeinflußt, ein PR ist ja schwerer. Solwac
  10. Danke für den Hinweis! Die Orks aus meinem Beispiel sind wohl nur knapp unter der Erdoberfläche... Solwac
  11. Richtig, es ist nicht die Aufgabe des SL, einer Figur auf jeden Fall das weiterspielen zu ermöglichen (dann dürften Figuren ja auch in den letzten fünf Minuten einer Sitzung sterben, oder?). Ein SL sollte aber dem Spieler die Teilnahme an der Runde ermöglichen, wenn es irgendwie ins Szenario passt. Dies kann dann auf verschiedene Arten geschehen. Auf Cons habe ich hier aber bisher kaum Probleme erlebt, meist sind es die Spieler, die vor dem Ende abhauen oder später noch einsteigen wollen. Auch hier gilt: Es sollte eine gemeinsame Lösung gefunden werden, so dass alle Spaß haben. Solwac
  12. @Malodian: Wenn die Figur weitermachen kann, wenn auch mit (kräftigen) Mali, dann ist das aber etwas anderes als der Ausfall wegen Handlungsunfähigkeit. Ein Kämpfer mit einem kritischen Armtreffer wird nicht zaubern oder kämpfen, kann aber noch andere Dinge tun. Hier ist es nur schlimm, wenn das Abenteuer keine Alternativen bietet. Eine Figur mit einem kritischen Runpftreffer hingegen kann gar keine Fertigkeiten mehr einsetzen. Dies ist fast immer das Aus bis zur erfolgten Heilung. Daher würde ich als SL im letzten Falle den Spieler irgendwie sonst einzubinden versuchen, wenn die Figur schon nicht darf. Solwac
  13. Thema von Prados Karwan wurde von Solwac beantwortet in Die Differenzmaschine
    Naja, LaTex ist mit seinen Makros schon ein deutlicher Fortschritt... Und wer erst bei der Diplomarbeit anfängt sich damit (oder auch mit Word) zu beschäftigen, der braucht halt länger. Da sollte man sich vorher mit vertraut gemacht haben. Solwac
  14. Thema von Einskaldir wurde von Solwac beantwortet in Bibliothek
    Letztendlich muß man sich für eine Wertung entscheiden, wenn man sein Stimme abgeben will. Da macht es keinen Unterschied, ob 5, 6 oder 10 Kategorien vorhanden sind. Die jetzigen fünf Kategorien sind da schon ganz gut. Die Bezeichnung "Ein Muß" für 5 Sterne finde ich nicht gelungen, die jetzt immer häufiger verwendete Bezeichnung "Großartig" trifft es da schon viel besser. Es wäre schön, wenn dies weiterhin verwendet werden könnte. Solwac
  15. Es ist sicher ein Frage der Häufigkeit, wie gut eine Figur rüberkommen kann. Mit Cons und privaten Runden habe ich im letzten Jahr mehr als zwölf verschiedene Figuren im Einsatz gehabt, einige sehr regelmäßig, manche nur einmal in den zwölf Monaten. Das geht ganz gut. Aber natürlich wird es wohl wieder etwas Eingewöhnung brauchen, wenn mein Beschwörer ins (Con-)Geschehen eingreift. Nach fünf Jahren intensiver Kampagne wartet er inzwischen prophylaktisch nach M4 umgestellt auf Meister der Sphären und hat seit Jahren keinen Einsatz gesehen. Solwac
  16. Über die Linien Midgards und ihre Höhenlage ist wohl nichts vorgegeben. Es wäre also möglich, dass sich auf einem Berg einige Druiden auf der Linienkruezung sind, während 100m darunter ein paar Orcs einen Tunnel gegraben haben und auch auf der Linienkreuzung stehen. Solwac
  17. Solwac geht offensichtlich davon aus, dass das erste Geschoss bereits am Ende der Runde verschossen wird, in der Dämonenfeuer gezaubert wurde. Mein SL hat das neulich anders entschieden: Da das Schießen eine Handlung sei, die einen eigenständigen Angriffswurf erfordert, könne der erste Schuss erst in der Folgerunde stattfinden; in der Zauberrunde sei wegen der Zd von 10 sec keine weitere Handlung möglich. Welche Auslegung ist richtig? Man beachte, dass diese eine Runde Verzögerung über Leben und Tod entscheiden kann! Wenn gewünscht, eröffne ich für diese Frage gerne einen neuen Strang, meine aber, dass es hier ganz gut in den Zusammenhang passt. LG, Henni Da hast Du mich aber gründlich mißverstanden. Selbstverständlich erfolgt der erste Angriff erst in der Runde nach dem Zaubervorgang. Die elf von zwölf Runden beziehen sich auf die zwölf Runden, in denen die Pfeile geworfen werden. Ich wiederhole nochmal meine Auflistung, wobei ich darauf hinweisen möchte, dass dies eine mögliche Erklärung sein soll, keine Regelanwendung: Der Zauber wird gewirkt. Am Ende der Runde hat sich das Lichtschwert bzw. der Pfeil manifestiert. Die erste der zwölf runden der Wirkungsdauer: Das Lichtschwert ist da, es kann angegriffen werden. Die nötige Konzentration auf den Zauber ist gering, daher kann normal abgewehrt usw. Bei den Lichtpfeilen ist es anders: Der Zauberer braucht mehr Konzentration, damit auch nach dem Wurf des Pfeiles der nächste Pfeil erscheint. In der letzten Runde ist diese erhöhte Konzentration nicht mehr nötig, da ja eh kein weiterer Pfeil erscheinen wird. Diese Aufzählung soll ein Erklärung bieten, warum im Gegensatz zum Nahkampf beim Fernkampf eine zusätzliche Konzentration nötig ist. Das in der Spruchbeschreibung die letzte Runde nicht anders beschrieben wird ist klar, es wäre eine sehr komplizierte Regelung, die die Anwendung aber kaum beeinflußen würde. Die andere Erklärung für die nötige Konzentration mit der geisten Kontrolle über den Pfeil gefällt mir nicht, da sich der Gegner ja mit einem WW:Abwehr wehren kann. Solwac
  18. @Henni: Wenn ich es richtig sehe, dann würde Deinem Bruder ein normaler Rüstschutz von 2 reichen, wenn er ihn bei Bedarf mit Goldener Panzer erhöhen kann? Dies halte ich auf normalem (nichtmagischen) Weg nicht für machbar, da alle leichten Metallrüstungen bereits regeltechnisch KR sind. Was aber möglich wäre, dass wäre ein magisches Artefakt: Eine leichte Metallrüstung, die aber nur wie LR behindert. Goldener Panzer würde hier den Rüstschutz auf 5 erhöhen, wenn das Artefakt es zuläßt (wegen Weiterverzauberung von bereits magischen Gegenständen ist das ja nicht unbedingt gegeben). Eine solche Rüstung würde ich nicht einfach für Geld verfügbar sein lassen, aber wenn eine Person sich bei mehreren Rüstmachern nach so etwas außergewöhnlichem erkundigt, dann kann natürlich eine Geschichte vom berühmten (?!) Jorgos, chryseischer Hauptmann der Wredelinwache, auftauchen. Der hatte so eine Rüstung, aber leider ist er mit ihr irgendwo verschollen... Solwac
  19. Ungefähr so viel komplizierter wie die unterschiedliche Anrechnung des Schadensbonus auf Nahkampf- und Fernkampfangriffe. Richtig, auch wenn es hier nur einige wenige Zauber betrifft. Aber dies ist nicht mein Hauptproblem. Schwieriger zu verstehen finde ich die Begründung für diese Unterscheidung. Natürlich steht es so im Arkanum drin, dass für den Fernkampf die Konzentration nötig ist. Dies zu hinterfragen, ist zunächst keine Regelfrage, sondern ein Versuch des Verstehens. So könnte z.B. das Spielgleichgewicht der Grund sein usw. Wenn aber aus der Beschreibung im Arkanum jetzt eine unterschiedliche Anwendung des AnB hergeleitet wird, dann wird die Hürde des Verstehens höher. Mir geht es also nicht um die regeltechnische Anwendung (da ist die Beschreibung klar geschrieben), als vielmehr um meinen persönlichen Frieden mit der Arkanumsbeschreibung. Dies ist in meinem vorigen Beitrag nicht deutlich genug geworden. Solche Fragen stellen sich halt bei der Magie häufiger als bei anderen Regelaspekten, da die reale Vergleichsmöglichkeit fehlt. Danke für den Kommentar, ich werde drüber meditieren. Solwac
  20. @Tony: Du kannst natürlich alle möglichen Überlegungen anstellen. Aber wenn ich z.B. Freiwürfe beim Basketball an eine Grundeigenschaft koppeln will, dann nehme ich die Geschicklichkeit. ---------------- Schade finde ich, dass die Regelantwort so einen Unterschied zwischen Nahkampf und Fernkampf sieht (und nach den Argumenten sehen muß). So wird die Anwendung komplizierter. Ich versuche mal eine Begründung für diese Unterscheidung zu liefern, wie sie mir plausibel erscheint: Der Zauber ist ein Umgebungszauber, beim Schwert wird dieses erzeugt und dann kann der Zauberer zwei Minuten lang damit kämpfen und braucht sich nicht weiter auf den Zauber zu konzentrieren. Dadurch kann er abwehren oder auch eine Runde lang etwas anderes machen (inklusive zaubern) und dann die restliche Zeit weiter das Lichtschwert benutzen. Bei den Lichtpfeilen muß der Zauberer sich aber weiter konzentrieren, damit jede Runde ein weiterer Lichtpfeil in seiner Hand erscheint. Ein bereits geformter Pfeil ist von einer unterbrochenen Kontzentration aber nicht betroffen, sondern bleibt erhalten (analog zum Lichtschwert). Die Konzentration wäre damit nur elf Runden lang nötig, wenn alle zwölf Pfeile geworfen werden sollen. Denkbar wäre auch folgendes Szenario: Nach erfolgreichem Zauber wirft der Zauberer drei Runden lang Pfeile, so dass er zu Beginn der vierten Runden den vierten Pfeil in der Hand hat. Da kommt ein Gegner auf ihn zu und droht mit einer Nahkampfattacke. Deshalb bricht der Zauberer die Konzentration ab und kann ausweichen. Damit ist klar, dass der vierte Pfeil der letzte dieses EW:Zaubern sein wird. Der Zauberer kann jetzt die restliche Wirkungsdauer für Gedanken- oder Wortzauber nutzen oder sich auch bewegen ohne das der Pfeil verschwindet. In der zwölften Runde muß jedoch spätestens der EW:Angriff erfolgen, wenn der Pfeil nicht einfach in der Hand verlöschen soll. Aus dieser Beschreibung wäre für mich ableitbar, dass der letzte Wurf ein "normaler" sein könnte, analog zum Nahkampfangriff. Allerdings würde dies die Regelung weiter verkomplizieren. Irgendwie werde ich mit der Spruchbeschreibung bzw. der Regelantwort nicht ganz glücklich. Solwac
  21. Thema von Seitenbinder wurde von Solwac beantwortet in Neu auf Midgard?
    Bei der Umstellung von drei Kampagnen und einiger weiterer Figuren gab es kein größeres Problem. Da die Umstellung jeweils mit einer Lernpause verbunden war, konnte jeder Spieler seine Figuren noch etwas anpassen. Sei es durch eine der neuen Fertigkeiten oder indem der Erfolgswert gegenüber der Umstellungsempfehlung weiter gesteigert wurde. Solwac
  22. Thema von Amhairgin wurde von Solwac beantwortet in Erainn
    Man kann auch beides machen. Ein komplettes Dokument für Leute, die bisher nichts runtergeladen haben oder die Beiträge nach Kategorien sortiert haben möchten + eine Update-Version mit neuen Beiträgen. Das wäre wahrscheinlich am besten. Das wäre ein toller Service! :clap: Solwac
  23. Thema von Airlag wurde von Solwac beantwortet in Die Differenzmaschine
    Wahrscheinlich ist der eingebaute Zähler runtergelaufen und hat das Gerät als "muß durch ein neues ersetzt werden" gekennzeichnet. Solwac
  24. Über die Abanzzi kann man schon etwas in "Die Haut des Bruders" im Anhang finden. Solwac

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