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Solwac

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  1. Wenn es nur um einzelne Figuren gehen würde, dann wäre wahrscheinlich die Absprache mit dem Spielleiter sinnvoller. Ich bevorzuge aber eine grundsätzliche (Haus-)Regel, die einem Spieler eine bewusste Entscheidung erlaubt. Und ein Langschwert hat schon auch Vorteile für einen Magier. Es muss jetzt ja nicht einmal die Aussicht auf eine magische Waffe sein, die die Gruppe finden könnte. Alleine schon ein Thaumagral oder einfach nur Flammenklinge bringen schon was. Deswegen sollte der Aufwand bei der Erschaffung angemessen sein. Der Hinweis auf die Anzahl an verschiedenen Waffenfertigkeiten ist gut. In Anbetracht der Regeln schlage ich als Maßstab die Anzahl der Waffengrundkenntnisse vor. Diese sollte zwischen Zauberern und Kämpfern auf jeden Fall unterschiedlich sein und bleiben. Solwac
  2. Aber ein Zauberer mit Streitaxt ist möglich? Und wo ist dann der Unterschied zum Langschwert? Solange es kein M5 oder eine offizielle Alternative im GB gibt, solange ist es natürlich eine Hausregel. Es gibt eine generelle Regel für Zauberer zur Erlangung einer 1W6+1-Waffe. Diese ist aber kulturell nicht für alle Länder gleich sinnvoll (siehe auch mein Beispiel Kundschafter und Langschwert). Die allgemeinen Regeln im DFR sollten aber nicht mehr Unterschiede zwischen den Kulturen als die Verfügbarkeit von Abenteurertypen je Land machen (Hinweise wie z.B. die Kultwaffen bei Priestern mal ausgenommen). Solche Angaben gehören in Quellenbände zu einzelnen Regionen. So sehe ich z.B. keinen Grund, warum Spitzbuben Krummsäbel für 2, Langschwert aber nur für 3 Lernpunkte lernen können. Ist ein Einhandschwert für den albischen Spitzbuben schwieriger zu erlernen als für einen aranischen oder scharidischen? Denn der Umweg über den Krummsäbel in Alba, von dem aus später das Langschwert aus weiter gesteigert wird, ist ebenso eine nicht passende Ausnützung der Regeln. Da macht es nichts aus, dass so ein Spitzbube zwar einen magischen Krummsäbel, nicht aber ein magisches Schwert bekommen kann. Das ist zwar auf einer Fantasywelt gut möglich, konterkariert aber die Besonderheiten der Herkunft. Das Spielgleichgewicht ist für mich solange nicht berührt, wie Figuren in etwa Fertigkeiten derselben Stärke aus der Erschaffung gewinnen, egal ob nach DFR oder nach Hausregel. Solwac
  3. Bitte den Ball flachhalten. Über Formulierungen und Fehlerquote mag man sich seinen Teil denken, das Thema hingegen ist durchaus nicht neu und durchaus berechtigt. Das Regelwerk geht von einem gewissen Verständnis zu einigen Waffen aus und genau da muss man ansetzen. Die Lernpunkte bei der Erschaffung sind zwar für meinen Geschmack schon gegenüber M3 verbessert worden, aber es gibt immer noch etliche Ungereimtheiten. Warum kann ein Kundschafter Krummsäbel lernen, nicht aber Langschwert? Wahrscheinlich wurde hier z.B. der "scharidische Waldläufer" als Vorbild genommen und später dann Fuardain als Herkunftsland ergänzt. Dort gibt es aber wohl eher Langschwerter als Krummsäbel. Oder auch in Erainn. Die Hausregel, Figuren Waffen außerhalb der Waffenkenntnisse zugänglich zu machen ist schon gut. Schön wäre es, wenn man da eine umfassendere Überarbeitung hinbekommen könnte. Es ist halt nur schwierig, zu große Vorteile zu vermeiden und gleichzeitig eine gewisse Einfachheit zu behalten. Solwac
  4. Ich finde 8 Lernpunkte für eine beliebige Waffe bei den ungewöhnlichen Fertigkeiten für angemessen (für alle Figuren, nicht nur Zauberer). Das eine solche Wahl mit den anderen Fertigkeiten zu einer stimmigen Geschichte gestrickt werden sollte, versteht sich von selbst. So wie ein Magier mit Kampf in Vollrüstung auch eine entsprechende Geschichte haben sollte. Mich stören in dem Zusammenhang die Waffenfertigkeiten bei den allgemeinen Fertigkeiten. Ermöglichen sie doch preiswert z.B. auch die Grundkenntnisse für eine Streitaxt oder einen Kriegshammer. Dies ist für einen Zwergenthaumaturgen ein sinnvoller Weg, der einem aranischen (Krummsäbel) oder albischen (Langschwert) Kollegen verbaut ist. Hexer mit einem entsprechendem Mentor können gerne noch einen Zuschuss zu den nötigen Punkten bekommen, denkbar wäre auch, dass billigere Waffengrundkenntnisse schon für 6 Lernpunkte gelernt werden können. Solwac
  5. Thema von Solwac wurde von Solwac beantwortet in Spielleiterecke
    Natürlich gibt es auch solch langen Kampagnen. Aber aus meinen Heimrunden kenne ich es durchaus so, dass alle 20-30 Stunden Punkte verteilt werden. Und da hauen größere Kämpfe schon mächtig rein bzw. beeinflussen die EP-Vergabe beträchtlich. Solwac
  6. Thema von Solwac wurde von Solwac beantwortet in Spielleiterecke
    Selbst bei Kaufabenteuern plant man ja als SL. Entweder indem man das ganze Abenteuer als geeignet für die Gruppe ansieht oder durch das "Schrauben" an einzelnen Elementen. Wenn die Planung normalerweise die Kampfvermeidung einplant, dann kommt die Gruppe bei einem erfolgreichen Abenteuer ja auf jeden Fall auf ihre Kosten. Der Bonus wird durch entsprechendes (höheres) Risiko erkauft. Das finde ich fair. Umgekehrt wäre ich als Spieler enttäuscht, wenn ein Erfolg durch kluges Vorgehen insgesamt eine nur mäßige Belohnung geben würde. Der direkte Vergleich der beiden Alternativen fehlt ja am Spieltisch, deswegen sehe ich das nicht als so kritisch an. Solwac
  7. Thema von Solwac wurde von Solwac beantwortet in Spielleiterecke
    @Einsi: Wenn ich Deine Rechnung richtig verstehe, dann gibt es also entweder 400 AEP oder 2400 KEP für die Gruppe, je nachdem wie sie vorgeht. Der Unterschied ist relativ beträchtlich und sollte sich auch in der Gesamtrechnung bemerkbar machen. Jetzt die Frage mit Bezug auf meinen ersten Beitrag: Wie würdest Du hier planen? Sagst Du, OK, ich stelle meiner Gruppe eine oder mehrere solcher Situationen in den Weg und wenn sie jedesmal kämpfen sollte, dann kann sie umkommen, hätte die KEP aber im Zweifelsfall auch verdient (selbst wenn es deutlich mehr werden, als Du im Abenteuer eigentlich verteilen wolltest)? Solwac
  8. Die Projektion gibt es doch in mehreren Stärken. So ist niederes Spaefolk normal zu "verletzen", hohe Dämonen nur durch Magie bzw. genügend Rumms. Letztlich ist so eine Projektion doch körperlich anwesend, nur der direkte Bezug zu den LP des "Orginals" fehlt. Solwac
  9. Du meinst, ob ein hoher Dämon durch den Sturz aus 20m Höhe genauso Schaden erleidet wie eine "normale" Figur? Ja, das sehe ich schon so. Wobei allerdings schon eine gewisse Robustheit vorhanden sein dürfte. Der Sturzschaden sollte schon so groß sein, dass er dem eines entsprechend starken Wesens entspricht. Jurugu bricht sich nicht das Genick beim Herunterstolpern von 2m Treppe. Solwac
  10. Thema von Solwac wurde von Solwac beantwortet in Spielleiterecke
    Um dieser Frage auszuweichen habe ich bewusst mein Beispiel so gewählt. Mir geht es um die vom Spielleiter geplanten EP für ein Abenteuer. Dass die Spieler durch ihre Aktionen davon abweichen ist klar, dennoch hoffe ich darauf, dass die EP-Vergabe nicht nur dem Zufall entspringt. Solwac
  11. Thema von Solwac wurde von Solwac beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Bei Bannen von Kälte wird auch eine Temperatur von 15 Grad angegeben. Das bedeutet im Hochsommer natürlich nicht, dass man sich da ein kühles Plätzchen schaffen kann, es ist nur die Mindesttemperatur angegeben. Umgekehrt sollte für Eishaus eine Höchsttemperatur angegeben werden. Dies muss ja nicht als exakte Gradzahl erfolgen, es reicht eine Aussage, wie bei Entbehrungen durch Hitze reagiert wird. Solwac P.S. Es geht hier um einen Zauber, also sind wir schon richtig.
  12. Thema von Solwac wurde von Solwac beantwortet in Spielleiterecke
    Das mag ja sein. Allerdings bekommen tote Figuren anschließend keine EP mehr und spielen daher für diesen Strang keine Rolle. Solwac
  13. Ja, der Drache, das unbekannte Wesen. Chryseisches Feuer ist wohl das heißeste, was ohne Magie auf Midgard möglich ist. Deswegen kann man einen Drachen zumindest am Bauch (da gibt es nur kleinere Drachenschuppen mit Rüstschutz LR) etwas ärgern. Ohne die Angabe aus dem DFR würde ich einem Drachen vollkommene Immunität zubilligen, aber so gibt es offenbar auch ohne Magie eine Abwehrchance. Allerdings sind die Trefferchancen nicht sonderlich hoch und ein Drache wird nur deshalb so alt und stark, weil er um seine Schwächen weiß. Solwac
  14. Hier im Forum haben wir in unzähligen Strängen ja schon über die EP-Vergabe diskutiert. Allerdings wurde da meist von einer Situation ausgegangen und dann die Punkte verteilt (einzeln, als Gruppen-EP usw.). Allerdings fallen solche Situationen nicht einfach so vom Himmel, der Spielleiter baut Kämpfe, Fallen u.ä. in Abhängigkeit von Geschichte, Spannungsbogen und Aktionen der Spielerfiguren und NSC ein. Dabei wird ja nicht nur die Schwierigkeit an das Abenteuer angepasst (also z.B. Anzahl, Art und Grad der Gegner festgelegt), damit macht man sich ja auch automatisch Gedanken über die EP für die Abenteurer. Beispiel: Fünf Halunken (15 AP, EP-Faktor 3) lauern der Gruppe auf. Die Gruppe kann die Konfrontation nicht vermeiden. Im Nahkampf würden die Halunken jetzt 225 KEP "bringen", allerdings gibt es ja auch weitere Optionen. So würde ein erfolgreicher Angst-Zauber 15 ZEP und weitere EP für Überindung des Gegners geben, der schnelle Griff zum Wurfmesser bringt für geraubte AP auch weniger EP als der Nahkampf usw. Meist sind alle Alternativen zum Nahkampf weniger riskant für die Gruppen und bringen also weniger EP. Aus Sicht der Regeln ist das sinnvoll, wenn das Risiko den Maßstab für die EP darstellt. Andererseits ist es für die Spieler frustrierend, wenn man für gute und kreative Ideen letztlich weniger EP bekommt als für ein stures Draufhaun (deswegen habe ich als Beispiel auch eine Situation genommen, die von den Spielern nicht so einfach umgangen werden kann). Macht Ihr Euch da im Vorfeld schon Gedanken dazu? Oder spielt so etwas erst eine Rolle, wenn die EP zusammengezählt werden? Solwac
  15. Jemand umzubringen und dann den Geist zu einer Aussage zu zwingen (was mit Hören der Geister nicht geht) hat aber nicht mehr viel mit der Ausgangsfrage zu tun. Obwohl das ein schöner Einstieg in ein Abenteuer wäre. Die Gruppe wird erst mal umgebracht. Da spielt es auch keine Rolle mehr, ob sich die Figuren freiwillig ergeben oder bis zum Tod kämpfen wollen... Zum ursprünglichen Problem zurück: Ja, es ist für Figuren schwer, Gefangene Zauberer unschädlich zu machen. Wenn hier nicht mit Vereisen, Lähmung o.ä. gearbeitet wird, dann ist eine Handlung des Zauberers möglich. Genau dies kann aber auch von den Figuren ausgenutzt werden, sollten sie mal in Gefangenschaft geraten. Solwac
  16. Welche Auswirkungen genau hat das Eishaus (KTP S.209)? Verglichen mit Bannen von Kälte fehlt eine Angabe, welche Temperatur im Inneren herrscht (wichtig z.B. für die Bekämpfung von Entbehrungen durch große Hitze). Die vier Personen im Inneren haben jeweils 75*75cm² zur Verfügung, dürften dabei also sitzen oder stehen. Mit einer Hängematte o.ä. sollte aber doch noch eine weitere Ebene geschaffen werden können. Können sich da jetzt weitere Personen aufhalten oder reicht die Magie nicht mehr dafür? Solwac
  17. Bei Macht über Feuer (S. 213) fehlt die Auswirkung eines WW:Zaubern gegen eine Feuerlanze. Wird da auch einfach der Schaden um 1W6 reduziert? Solwac
  18. Thema von Anjanka wurde von Solwac beantwortet in Alba
    Bei so einer Konstellation fällt mir immer Romeo und Julia ein... Solwac
  19. Leider nicht. Aus Frankreich und England kenne ich auch solche Berichte und auch in Deutschland dürften nicht wenige so senken. Ob bei uns Spenden abgelehnt wurden weiß ich nicht. Es ist sicher das gute Recht jedes Wohltätigkeitsvereins, Spenden abzulehnen. Aber es sollte einen guten Grund geben und harte Fakten und keine Vorurteile.
  20. Yes, it looks great! The umbrella is awesome... Solwac
  21. Thema von Hiram ben Tyros wurde von Solwac beantwortet in Spielhalle
    Ein Verletzter und eine Gelb-Rote bei einer 0:3 Heimniederlage.
  22. Thema von Einskaldir wurde von Solwac beantwortet in Bibliothek
    Szenen wie mitten aus dem LebenAbenteuer! :rotfl:
  23. Das musst Du den Autor fragen. Natürlich hätte man es beim Hyrrbauti genauso machen können, hat man aber nicht. Die verschiedenen Regelmechanismen haben alle ihre Vor- und Nachteile, wobei mir der EW:Resistenz am wenigsten gefällt. Solwac
  24. Der Schlammteufel explodiert ungeplant, das Hyrrbauti hingegen macht einen gezielten Kamikazeangriff.Das hat keinerlei Relevanz für das Argument, das obw gebracht hat, nämlich dass ein explodierendes Hyrrbauti im Gegensatz zu Feuerkugel und Drachenfeuer real und keine Magie ist.Genau deshalb gibt es beim Hyrrbauti auch keine Resistenz. Deine Unterstellung, dass die Autoren nicht genug Sorgfalt bei der Übertragung der Daten im Sphärenbestiarium verwendet haben, kann ich nicht nachvollziehen. Ein Block wurde beim Satz doppelt abgedruckt, das hat aber nichts mit den Autoren zu tun. Vielmehr wurde ähnlich wie beim Arkanum wohl darauf geachtet, dass die alten Daten an die neue Magietheorie angelehnt wurden. Die Kampfdaten sind davon weitestgehend nicht betroffen. Solwac

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