Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Hautzauber und waffenloser Kampf
Noch eine kurze Ergänzung zu Tuor: Die Frage nach der Belastung durch Gepäck kann durch das Regelwerk (S. 85, DFR) beantwortet werden: bis zu halbe Normallast: unbelastet halbe bis volle Normallast: leicht belastet bis zu halbe Höchstlast: schwer belastet Die Sperrigkeit lässt sich hingegen tatsächlich nur aus dem Kontext beurteilen. Grüße Prados
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Culsu - gibt es da Infos?
Die wahrscheinlich unbefriedigende Antwort lautet, dass es derzeit kaum offizielles Material zu Culsu gibt. Im Thalassa-QB sind einige Details zu finden, aber die GB-Artikel sind recht alt, sodass es fraglich ist, ob und in welchem Umfang sie offiziell zu nennen sind. Grüße Prados
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Hautzauber und waffenloser Kampf
Tuor, du übersiehst, dass KiDoka inzwischen auch mit normalen Waffen angewendet werden kann. Es muss nicht waffenloser Kampf sein. Diese Frage ist also mit der Angabe überhaupt nicht geklärt. Weiterhin hängt die Einschränkung von SchanScha eben nicht mit den speziellen KiDo-Regeln zusammen. Es ist eine Kontrolle-Fertigkeit, in deren Wirkungszeit man normalerweise sehr wohl andere KiDo-Fertigkeiten anwenden kann. Grüße Prados
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Hautzauber und waffenloser Kampf
Ja, die Frage ist berechtigt. Meine Antwort darauf dürfte wahrscheinlich unbefriedigend sein: Doch, dann ist der waffenlose Kampf wohl noch einsetzbar. Bevor jetzt alle aufheulen, kommt hier die Erklärung. Ich würde eine Unterscheidung vornehmen zwischen freiwillig eingegangenen Zuständen, die einem Vorteile unter Inkaufnahme von Nachteilen verschaffen, wie es Rüstungen und beispielsweise die 'Haut'-Zauber tun, und schicksalhaft (durch die Würfel) eintretende Zustände, denen sich die Spielfigur nicht entziehen kann. Im ersten Fall plädiere ich für die völlige Konsequenz der Nachteile, im zweiten Fall nicht, denn der erste Fall ist selbst gewählt, der zweite aufgezwungen. Ich ziehe diese Grenze bewusst und bin mir vollständig im Klaren darüber, dass ich damit einen Widerspruch aufbaue. Es ist also nicht nötig, mich darauf hinzuweisen. Grüße Prados
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Hautzauber und waffenloser Kampf
Bei allem Respekt, Tuor: Du solltest dann aber auch in der Lage sein, den Regeltext vollständig durchzudeklinieren. Das tust du aber nicht, sondern beschränkst dich auf einen Sonderfall, ohne selbst die direkt angrenzenden Textpassagen zu berücksichtigen. Mein Vorgehen hat nichts mit 'globalem' Ansatz zu tun, auch nicht mit Treu und Glauben oder großem Ganzen. Noch weniger bin ich der Auffassung, ich wollte hier die "eine richtige Auslegung" liefern. Ich liefere lediglich Argumente, die, so ist zumindest meine Meinung, wesentlich umfassender sind als die von dir vorgenommene Einschränkung. Denn deine enge Sichtweise führt sehr schnell zu weiteren Widersprüchen innerhalb des Regeltextes. Wie gesagt, es ist wenig dagegen einzuwenden, den waffenlosen Kampf in deinem Sinne anzuwenden. Es ist eine legitime Entscheidung. Allerdings lässt sie sich nur nicht 'eindeutig' aus den Regeln entnehmen. Grüße Prados
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Hautzauber und waffenloser Kampf
Zum Thema Bewegungsweite: Ich habe niemals geschrieben, dass die 'Haut'-Zauber zu mehr Gewicht führen. Insofern kann ich Tuor da völlig zustimmen, sie tun es nicht. Allerdings verringern alle 'Haut'-Zauber die Beweglichkeit. Es stellt sich die Frage, wie sie das tun, wenn doch die Gewichtsbelastung nicht steigt? Richtig, sie schränken die Beweglichkeit ein. Ich habe die von euch umgekehrte Schlussfolgerung gezogen: Ein Kämpfer mit waffenlosem Kampf darf nicht schwer belastet sein, weil er dann zu unbeweglich wird. Eine Kompensation der schweren Last und der damit einher gehenden Unbeweglichkeit ist die Verringerung der Bewegungsweite, nicht aber der Gewandtheit. Jetzt die Schlussfolgerung: Daher ist die Verringerung der Bewegungsweite in anderen Fällen, zumal wenn eine entsprechende Erklärung beigefügt wird wie im Falle der 'Haut'-Zauber, ein Hinweis auf verringerte Beweglichkeit. Anders ausgedrückt, wie es auch schon Shadow oben schrieb: Für waffenlosen Kampf muss man derart beweglich sein, dass schon eine Lederrüstung stört, die normalerweise keine Abzüge mit sich bringt. Der Abzug der Bewegungsweite ist eine Kompensation mangelnder Beweglichkeit. Also ist bereits der Abzug der Beweglichkeit durch die 'Haut'-Zauber ausreichend, um den Einsatz von waffenlosem Kampf zu verhindern. Es benötigt keinen Abzug der Gewandtheit. Grüße Prados
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Hautzauber und waffenloser Kampf
Die Schlussfolgerung ist falsch, es steht nichts davon da, dass ein KiDoka aktive Kampffertigkeiten (also Angriffs-, Abwehr- oder Fintentechniken) ausüben darf, wenn er mehr als Textilrüstung trägt. Allerdings kann sich jemand, der KiDo beherrscht, selbstverständlich mit den 'Haut'-Zaubern verzaubern lassen, allerdings ist es sehr fraglich, ob er dann noch die aktiven KiDo-Kampffertigkeiten anwenden kann. Die Beschreibung von SchanScha jedenfalls ist da sehr eindeutig: Solange diese Kontrollfertigkeit wirkt, darf keine weitere KiDo-Fertigkeit angewendet werden. @Jürgen Buschmeier Natürlich war Gewandtheit gemeint. Entschuldige, bitte. Grüße Prados
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Hautzauber und waffenloser Kampf
Noch ein Nachtrag. Die Beschreibung der Waffenfertigkeit legt eindeutig nahe, dass der Kämpfer nicht durch schweres oder sperriges Gepäck eingeschränkt sein darf, da er andernfalls nicht beweglich genug sei. Bei schweren Lasten oder Überlast kennt das Regelwerk aber nur Abzüge auf die Bewegungsweite als Kompensation (DFR, S. 86). Es ist also sehr wahrscheinlich, dass die Geschicklichkeit nicht das einzige Maß für Beweglichkeit ist. Die Zaubersprüche geben nun alle ebenfalls einen Abzug auf die Beweglichkeit und begründen diesen mit der Verfestigung der Haut, sodass sie unbeweglicher wird. Grüße Prados
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Hautzauber und waffenloser Kampf
Yepp. Er hat es wirklich gut auf den Punkt gebracht! Nein, leider nicht. Folgende Probleme und Widersprüchlichkeiten treten, neben anderen, in der Argumentation auf: MIDGARD gibt eine Rüstklasse an. Beispielfrage: Darf man waloKa in einer Lederrüstung anwenden, die nur wie eine Textilrüstung behindert? Wenn die Gewandtheit der einzige Gradmesser für die Behinderung sein soll, wie ist dann der Abzug auf die Bewegungsweite zu interpretieren, den Rüstungen und die Zaubersprüche mit sich bringen? Wie gesagt, das sind nur einige Widersprüche, es gibt mehr, wie sie sich auch schon aus meinem vorherigen Beitrag erkennen lassen. Die Argumentation Tuors konzentriert sich viel zu sehr auf den einen Punkt Gewandtheit, anstatt das Gesamtbild zu betrachten, wie es sich durch Kombination von Fertigkeitsbeschreibung und Zauberbeschreibung ergibt. So mag es scheinen, dass die von ihm vorgenommene Schlussfolgerung eindeutig ist. Allerdings nur scheinen, denn in Wirklichkeit wird das Problem lediglich derartig verengt, dass kein Raum für andere Überlegungen bleibt, die in diesem Zusammenhang aber notwendig und legitim sind: die bereits genannte Bewegungsweite, die notwendige Beweglichkeit (S. 206 links unten), die Intention der Regelung. Grüße Prados
- Priester - warum sind Heilzauber so teuer?
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Hautzauber und waffenloser Kampf
Aus der Beschreibung wird deutlich, welche Voraussetzungen an die Benutzung von waloKa gebunden sind. Selbstverständlich kann jede Spielgruppe nun entscheiden, wie diese Einschränkungen auszulegen sind. Deine Argumentation hinsichtlich eines angeblichen Regelwortlauts ist allerdings mehr als abenteuerlich. Da 'korrespondiert' ein Fachterminus (wie sollte er das auch nicht tun?), woraus du weit reichende Schlussfolgerungen ableitest und als 'klares Bild' zu sehen meinst. Angesichts der anscheinend ja doch ziemlich unklaren Regellage (Warum sollen 'Haut-Zauber eigentlich keine Rüstung sein? Wieso sollen für 'Haut'-Rüstungen andere Konsequenzen auf als für andere Rüstungen gelten (ein Gw35-Kämpfer kann Geländelauf lernen und anschließend in KR auch anwenden; die Fertigkeit Schleichen kann in VR angewendet werden, obwohl die Voraussetzungen unter diesen Umständen gar nicht mehr erfüllt sein können)?) ist dies doch eine erstaunlich eindeutige Aussage. Grüße Prados
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Hautzauber und waffenloser Kampf
Waffenloser Kampf setzt vollständige Beweglichkeit voraus, vgl. die Beschreibung der Waffenfertigkeit. Daraus folgt, dass sich diese Fertigkeit nicht anwenden lässt, wenn man mit einem der drei Schutzzauber belegt ist, da alle Zauber die Haut so stark verhärten, dass es Bewegungseinschränkungen gibt. Grüße Prados
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Standeswurf 100
ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Prados Karwan in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensIch entdecke in der Fragestellung ein Missverständnis, dass es nämlich große Vorteile haben soll, sehr adlig zu sein. Ich bin eher der Überzeugung, das Gegenteil ist der Fall. Je adliger und damit 'wichtiger' eine Figur sein soll (und ich meine damit die Überlegungen, die sich ein Spieler über seine Figur diesbezüglich gemacht hat), desto mehr ist er in ein enges Korsett aus Etikette und Verpflichtung gebunden. Es erscheint mir nicht plausibel, dass eine solche Person dann mit einer mehr oder minder 'abgerissenen' Abenteurertruppe durch die Lande zieht und Orkohren sammelt, um nicht zu verhungern. Ich vermute eher, dass jemand von Wichtigkeit und Stand ausreichende Mittel hat oder zur Verfügung gestellt bekommt, mit einer genügend großen Eskorte auf 'Abenteuer' (oder was seine Berater und Betreuer für ihn als Abenteuer angerichtet und vorbereitet haben) auszieht, sodass ihm möglichst nichts geschehen kann. Grüße Prados
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Artikel: Entwurf: Neufassung der Aktionsphasen
Nein, das ist nicht nötig, denn es handelt sich bei dieser Angabe ja lediglich um einen Erklärungsversuch, warum ein Angreifer in einer zehnsekündigen Runde lediglich einen Angriffswurf hat. Man hätte auch schreiben können, "es ist einfach so", aber das wäre unbefriedigender gewesen. Grüße Prados
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Lähmung - kann ein Gelähmter schlucken?
Bitte schaut euch die Spruchbeschreibung von Lähmung doch noch einmal an, dann wird deutlich, welche Intention dieser Zauber haben soll: Er soll den Verzauberten am Fortbewegen, Greifen und Sprechen hindern. Er soll aber ganz sicherlich kein 'Todeszauber durch die Hintertür' sein, mit dem man einen Gelähmten mithilfe einer geringen Menge Wasser ertrinken lassen kann. Neben dem Ausfall der genannten Funktionen sollten also alle anderen, auch das Schlucken, funktionieren. Grüße Prados
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"Frodo, Aragorn, Legolas"
Ich sage es mal so, ganz ohne typografisch rumzuschreien: Spätestens nach dem zweiten entsprechenden Hinweis, dass ein solcher Rat dem Fragesteller persönlich nichts bringt, würde ich zu schreiben aufhören. Ich weiß allerdings nicht, wieso du hier, um es flapsig zu sagen, hier schon wieder deine Tour abziehst, 'wir', also alle hier im Forum versammelten, angeblich ach so dogmatisch spielenden MIDGARDler (ist das für dich eigentlich schon ein Schimpfwort?), würden 'euch', also allen außerhalb dieses Forums sich versammelnden, wahrscheinlich 'Tanelornis' und 'Blutschwerterlis' genannten Eliterollenspielern etwas vorschreiben oder eure innovativen Überlegungen bewusst torpedieren wollen. Du verlangst Differenzierung von 'uns', dann sei doch bitte so nett, und differenziere selbst ein wenig.
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"Frodo, Aragorn, Legolas"
Nein, ich kritisiere deine Art, den Aussagen anderer, die durchaus einen Kompromiss vorschlagen, nach dem unterschiedliche Auffassungen nebeneinander existieren können, kompromisslose Extrempositionen entgegenzusetzen. Ich würde mir wünschen, du würdest endlich erkennen, dass wir deine Position wahrgenommen haben, aber von dir nicht zwangsbeglückt werden möchten. Vielleicht gibt es einige von uns, die anders spielen möchten, als es du und die zahlreich von dir angedeuteten 'Fachleute' es sich vorstellen können, und die dennoch (oder gerade deswegen) sehr viel Spaß dabei haben.
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"Frodo, Aragorn, Legolas"
ich verstehe nicht warum jemand, der Wert auf ein ausgespieltes Tagebuch legt, nicht bei dert Geburt anfängt. Ich verstehe nicht, warum jemand, der eine bestimmte Spielvorstellung hat, andere Spieler diesbezüglich missionieren will.
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Rollsäbel (Rawindra)
Beim AP-Verlust stimme ich dir zu, das ist in der Tat ungewöhnlich. Meine Motivation dahinter war, einen zweiten EW, wie er beispielsweise von dir vorgeschlagen wird, zu vermeiden. Aber selbstverständlich lässt sich das Risiko der Waffenbenutzung auch anders abbilden. Zum Rundumschlag: Achtung, ich schrieb von "winden", nicht von "wickeln". Ich meine damit einen festen Kontakt, ohne dass die Gefahr besteht, die Klinge 'festzuwickeln'. Sollten deine weiteren Überlegungen hinsichtlich einer möglichen Instabilität nach einem Treffer tatsächlich zutreffen, wäre die Waffe insgesamt nutzlos. Da sie in der Realität, zumindest dem oben angegebenen Wikipedia-Artikel entsprechend, aber tatsächlich zum Angriff gegen mehrere Gegner verwendet wurde, muss das irgendwie klappen. Aber ich hänge nicht an dieser Idee, als dass sie nicht komplett verändert oder verworfen werden könnte. Grüße Prados
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Rollsäbel (Rawindra)
Kurz zur Erklärung: Der AP-Verlust folgt der Formulierung der äußersten Konzentration; dies erinnerte mich ans Zaubern und damit an den AP-Verlust. Der "Rundumschlag" ist nicht ohne Grund in Anführungszeichen gesetzt worden, es ist nämlich keiner, sondern ein Angriff gegen mehrere Gegner kurz nacheinander. Die Klinge windet sich um mehrere Ziele herum und verursacht gerade wegen der Flexibilität bei jedem Gegner Schaden, auch schweren. Mit einer starren Waffe wäre das bei der Masse nicht möglich. Da der Angreifer nämlich den Griff der Waffe auch nach einem Treffer noch recht unbeeinflusst weiterführen kann - keine starre Verbindung von Griff und Klinge - , folgt die flexible Klinge nach und kann weitere Gegner treffen. Grüße Prados
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Rollsäbel (Rawindra)
Da ich Shadowrun nicht kenne, kann ich auch die Intention des Beitrags nicht deuten. Grüße Prados
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Rollsäbel (Rawindra)
Na, dann werde ich auch mal schreiben: Rollsäbel (1W6+2) Gs81, St 21............Erfolgswert+4 Peitsche Schwierigk. extrem schwer..........Grundkenntnisse 900 G: Kr,Sö (RAW) - S: Rest - A: ZAU a PK Der Rollsäbel besteht aus einem sehr weichen, flexiblen Metall, sodass er sich problemlos aufrollen und in einem Gürtel verstecken lässt. Wegen der Felxibilität ist er nicht vom Pferderücken einsetzbar. Da die Klinge recht lang ist, lassen sich Gegner in bis zu zwei Meter Entfernung angreifen, wobei allerdings keine Hindernisse auf der direkten Linie zwischen dem Angreifer und dem Gegner und den Feldern links oder rechts daneben liegen dürfen. Die Waffe benötigt also einen zwei Meter breiten Korridor, um gefahrlos benutzt zu werden. Weiterhin erfordert die Benutzung der Waffe äußerste Konzentration, damit sich der Angreifer nicht selbst verletzt. Er verliert daher pro Kampfrunde, in der er mit dem Rollsäbel angreift, 1W6-1 AP. Ein Angreifer ohne AP verletzt sich automatisch selbst, wenn der EW:Angriff misslingt (1W6 schwerer Schaden). Bei einem kritischen Fehler im Angriff verletzt sich der Angreifer zusätzlich zu den üblichen, ausgewürfelten Konsequenzen auch immer selbst. Der hohe Schaden der Waffe ergibt sich aus der Schlenzbewegung der Klinge, die tiefe und breite Schnittverletzungen erzeugen kann. Diese Schlenzbewegung ist bei der Selbstverletzung weniger ausgeprägt, daher wird dort der geringere Schaden angerichtet. Die Waffe stammt aus Rawindra, lernen kann man sie nur dort. Wie bei der Peitsche wird ein persönlicher Schadensbonus nicht angerechnet und gibt es mehrere Angriffsmöglichkeiten: Verwunden: Im Gegensatz zur Peitsche ist kein PW:Wk notwendig, da die Verletzungen nicht übermäßig schmerzhaft sind. "Rundumschlag": Mit dem Rollsäbel lassen sich bis zu (4 - Entfernung) Gegner angreifen (konkret: bis zu 2 Gegner in 2 m Entfernung, bis zu 3 Gegner in 1 m Entfernung), ohne dass es Abzüge auf den EW:Angriff gibt. Allerdings sinkt der angerichtete Schaden: bei 2 Gegnern auf 1W6+1, bei 3 Gegnern auf 1W6. Abtrennen: Die Trefferwahrscheinlichkeit entspricht den Zahlenräumen des Fesselns mit der Peitsche. Das Opfer hat einen zweiten WW:Abwehr gegen gezielte Hiebe, dessen Zuschläge allerdings um 2 verringert werden. Beim kritischen Schaden besteht bei einem ungerüsteten Körperteil unabhängig von der Schadenshöhe eine Wahrscheinlichkeit von 30 %, dass das Körperteil so schwer verletzt wird, dass es als abgetrennt gilt. Gerüstete Körperteile können nicht abgetrennt werden. Dieser Angriff kann nur im Kampf gegen einen Gegner verwendet werden. Grüße Prados
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Rollsäbel (Rawindra)
Ich würde das Ding als Peitsche entwerfen: Kürzere Reichweite (2 m), deutlich mehr Schaden (vor allem, wenn geschliffen), statt Fesselung wird mit scharfer Waffe kritischer Schaden am entsprechenden ungeschützten(!) Körperteil angerichtet. Grüße Prados
- Harpye - Umgang mit Beleidigungen
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Harpye - Umgang mit Beleidigungen
Und wie es darum geht, jemanden auf die Palme zu bringen: Andernfalls würde ein Betroffener nicht mit Abzügen auf die Angriffe "blindlings" angreifen. Ein PW:Sb ist im geschilderten Falle der Wurf der Wahl, nicht Intelligenz. Nur weil jemand intelligenter ist, muss er nicht weniger erregbar oder cholerisch sein. Grüße Prados