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Nixonian

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Alle Inhalte erstellt von Nixonian

  1. Thema von Barmont wurde von Nixonian beantwortet in Bibliothek
    Woher kennst du meine Lieblingsromane?????????? Da bin ich wirklich baff. Ich will meine Aufzählung da hereinschreiben und dann steht die schon da? Naja, dann kommt natürlich noch eine Menge dazu. Aus Kindheit und Jugend- wahrscheinlich bücher die einer kennt: Die Abenteuer des Hundes Wolf Der Planet der Katzenwölfe. Beides wohl bis zu meinem 14.Lebensjahr mehrmals gelesen (ersteres glaube ich 5mal, zweiteres sollte eine zweistellige Zahl ergeben) Wolfsblut habe ich natürlich auch verschlungen, dann einiges an Klassik (Faust, ein bißchen Schiller, aber Grillparzer war mirt der Liebste), viel Sci-Fi (Asimov, Lem, Heinlein, Sheckley, Foster, Zimmer Bradley...), eigentlich wenig Fantasy. Immer gern lese ich: Historische Kriminalromane, wie die verschiedenen Inkarnationen von P.C.Doherty (aka Celia L. Grace aka Paul Harding) und auch gerne populärwissenschaftliche Krimis wie: Das Tal des Lebens von Darnton, natürlich Jurassic Park oder auch "Das Ölschieferskelett" von Bernhard Kegel, "Der dreizehnte Apostel" von Wilton Barnhardt. Das kann ruhig auch in Richtung eines "Halb-lehrbuches" gehen, wie z.B. die Geschichten der vergleichenden Verhaltensforschung von Vitus B. Dröscher oder "Merlins Reise zur Erde" von neil de Grass-Thyson bis hin zu Hawkings "Short history of time" Derzeit sitze ich gerade bei der Donna Leon, dann kommt der neue Pirincci dran (ich gebe ihm noch eine Chance), dann Roland Adloff "Die Goldkocher" (auf den bin ich schon gespannt und dann von Eric Idle "Die Reise zum Mars". Jo, wenn ich wieder Lust habe kommt der Faust oder eine Shakespeare-Komödie dran. Ach ja, dehr empfehlen kann ich auch Matt Ruff. G.A.S. ist einfach ein Hammer. Eins der besten und intelligentesten Bücher, die ich je gelesen habe. Sonst fällt mir jetzt auf die Schnelle nix mehr ein.
  2. @Ragnar Naja, zumindest nach Midgard-Regeln siehst du das ganze zumindest... hm... ungewöhnlich. Wieso drei Schläge pro Runde? Wo kommt diese Zahl her? Wenn du meinst, daß man drei Treffer pro Runde machen kann, hast du noch nie einen Kampf geführt. Da gälte bei euch ja: Jeder Schlag ein Treffer. Zum Realismus in Kampfrunden gibt's haufenweise threads, meistens wenn sie OT werden Schau dir einmal diese an, z.B. Schnellschießen oder: AP-Verluste Sind Kämpfer Schwächlinge Da kannst du schon ein bißchen rauslesen, wie so die Vorstellungen zur Kampfrunde sind. Für mich ist die Kampfrunde eine pragmatisch-mathematisch-statistische Sache. Du triffst und machst irgendwie über die Runde verteilt, so -und-so viel Schaden. Das heißt, vielleicht treffe ich überhaupt nicht, bringe den Gegner aber zu phantastischen Ausweichbewegungen, die ihn so erschöpfen, daß er dann doch z.B. AP verliert oder ich treffe ihn einmal schwer und mache 6 LP Schaden, oder kann mit meinen Dolch einen Vorhand, einen Rückhandschlag und einen Stich abringen und mache damit ebenfalls 6LP Schaden. Während des Kampfes überlege ich mir so etwas höchst selten, nur manchmal, um den Kampf etwas lebendger zu gestalten.
  3. Ich möchte (als quasi Steinexperte ) einen Einwurf zu "porös" machen. Ihr dürft euch das nicht als komplett löchrigen Stein vorstellen, der leicht von anderen Steinen unterschieden werden kann. Der Mensch hat eine Dichte von etwa 0,75 kg/dm³, da man diese durch "Versteinern" verdoppelt, so erhält man etwa eine Dichte von 1,5kg/dm³. Zum Vergleich: Marmor hat eine Dichte von etwa 2,3kg/dm³ Granit hat eine Dichte von etwa 2,6kg/dm³ D.h. das Material unterscheidet sich nicht so krass von "echtem" Stein. Am ehesten vergleichbar also mit Tuffen/Tuffiten. Ein typischer Kalktuff sind die stark gemusterten und färbigen Steine, die z.B. als Tischplatten verkauft werden. Somit denke ich, daß ein Versteinerter weder durch Aussehen, noch durch Anheben wirklich von Steinstatuen zu unterscheiden ist. Höchstens, wenn man normale Statuen als vergleich dazu stehen hat.
  4. Guckst du hier: [thread=4637]LECHVELIAN[/thread]
  5. @Valinor "Vergessen sie Operationen unter Alkoholeinfluß oder Teilnarkose, wir operieren sie, wenn sie versteinert sind. Garantiert ohne Schmerzen, Fehler können schnell zugegipst werden"
  6. Das sollte einfach sein, diese Zauberer können Zaubern mit mindestens +20 (eher +23) und als böser Meister nimmt man natürlich einen hohen Würfelwert beim Zaubern-Wurf an. Also müßte man so ungefähr mehr als 40 beim Bannen-Wurf würfeln. Das sollte ausreichen, daß das nicht jeder "Seamus McLeod" kann, sondern daß man spezielle Zauberer (vielleicht weit entfernt) aufsuchen muß. Interessant wäre noch -finde ich- was passiert mit Leuten, die irgendwo mitten im Wald versteinert werden und dort liegen bleiben. Sie verwittern dort und dann...? Wie sieht so jemand nach der Rückverwandlung aus? Muß man ihn mit Allheilung behandeln- und wie wirkt sich das auf die Person aus, solange sie noch nicht geheilt ist?
  7. Also ich meine, er altert gar nicht. Da er komplett zu Stein wird (wenn auch ein etwas poröser Stein) so hat er auch die Eigenschaften dieses Steins. Somit nehme ich an, daß er, z.B. ähnlich wie Tuffit verwittert. Das wäre je nach äußeren Einflüssen abhängig. Steht der Versteinerte komplett geschützt (z.B. in einem trockenen Raum) geht das sicher gegen unendlich.
  8. Thema von metallian1 wurde von Nixonian beantwortet in Andere Rollenspiele
    Also passend wäre IMHO Medienecke--> Spielhalle. Ich wollt' ja nix sagen....
  9. Thema von noya wurde von Nixonian beantwortet in Die Taverne
    Der Tischler sieht auf, als Gesang einsetzt. Ein schmieriges Grinsen zieht über sein Gesicht "Schön" knurrt er "wenn der so weitersingt, wird er mein nächster Kunde, jede Wette." Als er zur Seite tritt, sieht man, was aus den Resten des Klaviers wurde. Eine Weihnachtskrippe! Und als er sie aus dem lauten saloon mit den falsch singenden Marsmännchen auf die Straße und hinüber in den Salon schiebt, beginnt der -offenbar immer noch intakte- Teil des mechanischen Klaviers im Inneren der Krippe Weihnachtslieder zu spielen. Ein fast sanftes Lächeln erhellt das sonst so düstere Gesicht des Holzpyjamaherstellers, als er das leise klimpernde Klavier neben den Kamin in eine Ecke stellt und leise, fast unhörbar eine heiße Schokolade und ein Stück Kuchen bestellt. Danach setzt er sich zufrieden in einen der gemütlichen Ohrensessel am Kamin, ohne die befremdeten Blicke der übrigen Gäste zu beachten. <span style='font-size:6pt;line-height:100%'>"Fröhliche Weihnachten"</span> brummelt er leise in die dampfende Schokolade.
  10. Das is das Entscheidende, und das is uns beiden klar. Aber das Abenteuer ist auch für Neueinsteiger gedacht. Abgesehen davon: Dadurch wird es noch immer nicht heldenhaft. Daß du deine Spieler als SpL pushen kannst, ist mir klar (die Träume, die &Verwandten etc....) aber der Heldentum ergibt sich dadurch noch lange nicht. Und mit Landesfremden und Andersgläubigen.... also da gehe ich einfach davon aus, daß das deine Spieler nicht ausspielen. Einfach so einer komplett fremden Göttin helfen, von der ich nichts weiß, außer, daß mein Haus- und Hof-Gott eifersüchtig wird und mir seine Aufmerksamkeit entzieht und von der ich mir nicht einmal sicher bin, ob sie mir gewogen ist, oder ob sie nicht nur Albai hilft und mich vernichtet etc. pp. Und es ist ja nicht einmal so, daß man von der Göttin was erfährt oder zu erwarten hat, sondern man soll irgendwelchen Helferinnen dieser Gottheit beim Aufbau eines Gebäudes helfen, daß die nicht wirklich können, und für das ich nicht von z.B. Nahuatlan angereist bin.
  11. Thema von noya wurde von Nixonian beantwortet in Die Taverne
    Der vorhin so emsige Schreiner taucht vorsichtig wieder auf, blickt auf die Straße.... doch niemand liegt da "Wieder kein Geschäft"brummelt er mißmutig, während sich die aufgeschreckten Aasgeier wieder am Galgenbaum niederlassen. Sein Blick fällt in den Saloon, er erblickt das zerstörte Klavier und seine Augen funkeln habgierig auf. "Vielleicht kann ich ja noch etwas umarbeiten....und er reibt sich dabei beinahe unmerklich die Hände, bevor er in den Saloon verschwindet...... Die Geschäfte rufen.
  12. Thema von Käptn Blaubär wurde von Nixonian beantwortet in Konzertsaal
    Ääääh, und wo war da der unterschied zu einer Demokratie? SCNR
  13. Thema von noya wurde von Nixonian beantwortet in Die Taverne
    *Maßband raushol* *Meßmeß* *Zimmer* *Hämmer**Klopf* *Nagel*
  14. Thema von Gwynnfair wurde von Nixonian beantwortet in Zavitaya
    Naja, da hätte ich ja eine Idee, wie man das Feuerchen schön anheizen kann. Eine "Alkohol-Einspritzung" Schon einmal Spiritus auf den Holzkohlegrill gesprüht? Uff, wird ja immer heftiger Erdelementare, na ich weiß nicht Da finde ich die Zwerge noch realistischer.
  15. Thema von Gwynnfair wurde von Nixonian beantwortet in Zavitaya
    Hornack Tja, wäre nett gewesen, wenn Prados auch hier reingelesen hätte (und direkt hier hereingepostet). Das Erzproblem ist keines, das traue ich mich zu sagen (wie oben von mir beschrieben). Und das Kohle-Problem habe ich weiter oben auch schon angesprochen.
  16. Thema von Käptn Blaubär wurde von Nixonian beantwortet in Konzertsaal
    ich . Hast recht, LvM, "Der Name der Rose" habe ich bei meiner Aufzählung vergessen, fand ich auch ganz gut. Meinst du beim Hobbit und beim HdR die deutsche oder die englische Version (die englische finde ich nämlich in beiden Fällen sehr gut)
  17. Thema von Käptn Blaubär wurde von Nixonian beantwortet in Konzertsaal
    Also ich liiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiebe Hörspiele, speziell Kriminalhörspiele, wie z.B. die Inspektor Jury-Reihe. Hab' auch "murder on the orient express" und irgendein Miss Marple auf Englisch auf Cassetten. Mein erstes großes Hörspiel habe ich von Bekannten, die das im deutschen Hörfunk aufgenommen hatten, weil ich mir das Bein gebrochen hatte. Das war ein Hörspiel, daß ich beim ersten hören sehr seltsam fand, aber je öfter ich's hörte, desto besser gefiel es mir: "Per Anhalter durch die Galaxis" Habe ich noch heute, sicher schon ein paar hundert mal gehört, hält trotzdem noch durch- ich hoffe das bleibt so Is immerhin schon 17 Jahre alt. Ich habe mir auch "The hobbit" auf Cassette und "Lord of the rings" auf CD gegönnt- beides in Englisch. Auch Klassiker höre ich recht gerne, vorrangig "Faust" mit Klausjürgen Wussow als Faust- ich finde die Version besser als die mit Gründgens (der schnattert mir zu sehr) außerdem ist Heinz Reinke ein wundervoller Mephisto Nathan der Weise höre ich auch recht gern. Schade, daß ich da nicht mehr Klassiker habe (speziell Grillparzer, Nestroy, Raimund oder die Shakespeare-Sachen hätte ich gerne) Hörbücher habe ich nicht und mag ich eigentlich nicht. Eine Stimme ist mir meist zu monoton. Obwohl, als Kind hatte ich (auch aus dem Radio aufgenommen) "Das Austauschkind" von C. Nöstlinger, gelesen von Ernst Grissemann und "Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hut um Hut" eine witzige Westernparodie von einem- ich glaube Tschechen? der auch "Drachen haben nichts zu lachen" geschrieben hat.
  18. Thema von Nixonian wurde von Nixonian beantwortet in Zavitaya
    Tjo. Mr gefällt's auch nicht, und es taugt mir auch nicht besonders, daß manche Leute zwar abstimmen (und da in die Gegenrichtung der bisherigen Ausarbeitungen) aber leider keine Vorschläge posten. Trotzdem: Wir haben gesagt, wir halten uns an die Abstimmungen, die frei zugänglich sind. Damit bleiben wir auch im Bereich dessen, was mehr Leute wollen (und wir erhalten uns die Chance auf Mitarbeit in der Zukunft) denn sonst könnten wir auch eine Privatausarbeitung machen und: Das wäre "Feigheit vor dem Feind". Probleme sind da, um mit Kreativität gelöst zu werden. Das kann doch nicht so schwer sein, daß wir davor kapitulierten.
  19. Thema von Hornack Lingess wurde von Nixonian beantwortet in Zavitaya
    ich glaube, Zavitaya steht eine Stufe über dem Rest von Medjis. Trotz relativ primitiver Kultur hat sich durch die Bildung einer -wenn auch eher engen- Handwerkerschicht (Boots- kanu- Floßbauer, Seiler, ...) ein gewisser Mittelstand entwickelt. man geht bereits weg vom Autarkismus und bricht auf zum Spezialistentum. Diese Arbeitsteilung fördert die Technik und man hat u.U. höherwertige Güter als die restlichen Medejne. Bei Tauschhandel stimme ich dir zu, Hornack. Geld dürfte unerheblich sein.
  20. Thema von Hornack Lingess wurde von Nixonian beantwortet in Zavitaya
    Nun, was ich weiß sind Matriarchate speziell dort nicht ungewöhnlich, wo es nicht um ererbte Besitztümer geht. Kein Land, das von Vater zu Sohn geht, kein Vieh, das gehandelt wird. Sollten die Frauen von Zavitaya das Boot "hüten" so hätten sie den "Besitz" inne. Allerdings wäre auch interessant, wenn die Frauen von Zavitaya fischen fahren und die Männer daheimblieben. Dann müßte man sich eine andere Herleitung ausdenken.
  21. Thema von Hornack Lingess wurde von Nixonian beantwortet in Zavitaya
    Wieso, ich mag Delphine *keckkeckek* Wie wäre es denn mit einem der unzähligen Seevögel? Dann hätten wir "zu Lande, zu Wasser und in der Luft". Möwen finde ich zwar nicht so toll, aber sollte gehen. es gibt aber auch Albatrosse, Baßtölpel, oder eine südliche Abart des Pinguins (der fliegt dann halt nicht;) )? Einen Fisch als Totem kann ich mir nicht so recht vorstellen.
  22. Thema von Gwynnfair wurde von Nixonian beantwortet in Zavitaya
    Eben diese Strandung, deren Grund und wie lange der Schmied (samt Helfern) schon hier lebt, wäre interessant. Vielleicht fallen uns da noch hübsche Ideen ein?
  23. Thema von Gwynnfair wurde von Nixonian beantwortet in Zavitaya
    Hm, also so gut tarnen wird man das nicht müssen, meine ich. Da dürfte jede Köhlerei ähnlich oder mehr Rauch produzieren. Die Schmiede arbeitet mit Hochtemperaturen, da verbrennt das Material (Holzkohle?) relativ rauchfrei. Das is aber schon das eigentliche Problem, da Holzkohle kaum die nötige Hitze erzeugt. Man bräuchte dazu am besten Esskohle. Vielleicht haben aber die Schmiede eine hochspezialisierte "Sauerstoffzufuhrmaschine" also vielleicht irgendein ausgeklügeltes mechanisches Gerät entwickelt? Die Schmiede kann auch z.B. unterirdisch sein, und die Wetter z. B. durch ein Klappensystem in verschiedene Schlote geführt werden. So fiele der Standort nicht auf. Eine ganze Sippe kann ich mir weniger vorstellen. Eher ein oder höchstens ein paar Zwerge, die einen Grund haben, warum sie in der zwergenlosen Ebene Medjis' hausen.
  24. Thema von Gwynnfair wurde von Nixonian beantwortet in Zavitaya
    Nun, für Erze muß man nicht immer zwingend ins Gebirge Erzadern bzw. Lagerstätten können auch in ergiebiger Menge in den Wäldern bzw. Ebenen in Medjis vorkommen. Z.B. gibt es Hämatitlinsen, die ausgezeichnete Ausbeuten und hochreines Eisen liefern, oder Bauxitlagerstätten, die Eisen, Aluminium und Mangan liefern durchaus auch in flachen Bereichen. Man müßte kein Gebirge haben, sondern nur eine geheime Grube im Wald, die z.B. nur den Zwergen bekannt ist und deren Eingang verborgen bleibt. Das könnte ein großes Tunnelsystem unterhalb des Waldbodens sein.
  25. ein Thema von Nixonian in Zavitaya
    Hi, nachdem sich eine Mehrheit für eine Lebensweise "Nur Bucht" ausgesprochen haben, wird es jetzt an der Zeit, konkret auszuarbeiten, wie man in Zavitaya lebt. Zuerst einmal ein paar Punkte aus meiner Sicht, die wir leider revidieren müssen: 1.) Das Bibertotem Nachdem Biber an Mittelläufen von Flüssen leben und die Zavitayesen im Meer gibt es keinerlei Bezug mehr zu Bibern. Soll die im Totem-Strang angedachte Zweiteilung erhalten bleiben, bräuchten wir ein neues "Heim und Herd-Totem". Der Otter könnte bleiben, da auch im Meer sogenannte Seeotter (ca. 35 kg schwer, somit einiges größer als ihre Flußverwandten) leben. 2.) Ernährung Da nun das Essen nicht zur Stadt kommt (so wie beim Fluß) muß die Stadt zum Essen kommen. Da Meeresbuchten allgemein Fischarm sind, wird sich meiner Meinung nach die Notwendigkeit für gering hochseetüchtige Kanus/Fischerboote ergeben. 3.) Die Flöße Da wir uns nun auf dem Meer befinden, sind Flöße denkbar unpraktisch. Schon bei geringem Seegang werden die Plateaus überflutet, die Stadt wäre einem etwas höheren Seegang schutzlos ausgeliefert. Daher bin ich der Meinung, daß wir statt der meisten Flöße Hausboote machen sollten, die man auch in die Wellen drehen kann. Flöße wären als Zwischengänge oder z.B. das Versammlungsfloß noch hilfreich. 4.) Die Verankerung Wie bleibt die Stadt an einer Stelle? Im Schlick einer Meeresbucht scheint mir eine Verankerung nicht möglich. Hat man vielleicht ein ausgeklügeltes System, das mithilfe des Windes die Stadt stationär hält? Oder läßt man sich von Ebbe und Flut hin- und hertreiben und gleicht dabei nur die Unterschiede durch Muskelkraft? Rudern? Wind? aus?

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