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Frage wie erstellt man ein Quellenbuch ?
Als Ergänzung: Natürlich sind keine Werte dabei angegeben, wenn ein PR-Roman geschrieben ist. Aber die Werte haben ja eine bestimmte Bedeutung. Wenn man sich diese klarmacht, wird das mit dem Umsetzen in Werte wieder leichter. Sieht beispielsweise in einem Roman eine Figur, die man gern einbringen möchte, umwerfend aus, wäre bei "Aussehen" ein Wert zwischen 80 und 100 angesagt. Ist sie auffallend hässlich, wäre ein Wert unter 40 sicherlich angebracht. Dazwischen würde ich Durchschnittstypen anordnen. Ähnliches gilt für die anderen Prozentualwerte auch. Man muss sich dann nur klarwerden, was die Werte symbolisieren, also pA bedeutet, wieviel Charisma hat die Person, GW, wie geschickt ist sie, RW, wie schnell reagiert sie, Sb wie selbstbeherrscht ist sie, wenn es mal heiß wird usw. Bei den Fähigkeiten ist es im Prinzip sehr ähnlich. Du schaust Dir die Figur genau an und überlegst Dir, was sie wohl von den Fähigkeiten prinzipiell eher gut können wird und was gar nicht klappen würde, und übersetzt das Ganze dann in die Regelwerk-Punkte-Tabelle. Wichtig ist also, dass Du Dir vorab ein recht genaues Bild von der Figur machst - dann ist der Rest eigentlich so schwer nicht, wenn Du Dich mit dem Regelwerk einigermaßen auskennst. Einige NSCs findest Du auch schon in der Datenbank hier im Forum. Sie können durchaus Orientierung dafür bieten, wie so ein NSC aufgebaut werden kann. Schau sie Dir einfach mal an - es könnte hilfreich sein. L G Alas Ven
- Silvester-PR-Connection-Sylt [ 28.12.09 - 03.01.10 ]
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Silvester-PR-Connection-Sylt [ 28.12.09 - 03.01.10 ]
Ich glaube, an den Kosten für die Unterkunft liegt das Problem nicht. Der Süden ist in Richtung Norden einfach nicht sehr mobil, da liegt eher das Problem. Und ich denke, das liegt eben daran, dass der Schwerpunkt für die bisherigen Treffen eben einfach mehr im Süden liegt... An den diversen Forums-Urlauben auf Sylt zwischen 2005 und 2008 kann man sehen: Das stimmt so auch nicht. Für ein Wochenende wie in Kattrott kann ich das sogar verstehen, für eine ganze Woche weniger. Aber manche haben vielleicht auch zu Silvester auch schon was anderes vor. Und spät gebucht kann es natürlich zu Silvester teuer werden. Ja, das kann es natürlich auch sein, dass Neujahr ein ungünstiger Termin ist... Obwohl eigentlich haben da doch so viele Leute frei... Dass die da alle was besseres vorhaben... Wir haben eigentlich sehr oft zu Silvester gespielt... Na ja... Aber wir zwei sind auch Freaks...
- Silvester-PR-Connection-Sylt [ 28.12.09 - 03.01.10 ]
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Silvester-PR-Connection-Sylt [ 28.12.09 - 03.01.10 ]
Hmm... Wen sollen wir denn anwerben? Hast Du eine Idee? Slüram macht ja schon sehr eifrig Reklame.. Ich glaube, das Problem liegt ein bisschen darin, dass der Schwerpunkt von diesem Forum eben mehr im Süden als in der Mitte und im Norden liegt. Die Cons finden ja auch alle, bis auf das West-Con eher im Süden statt, so dass sich naturgemäß eben eher alles nach Süden orientiert. Na ja, die Connection in Detmold war eigentlich spitze. Ich hatte gehofft, dass die vielleicht von alleine für mehr Publicity sorgen würde...
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Götter sind das einzig Wahre!
Ich werde das mal in einem Abenteuer thematisieren. Wir haben ja zwei Priester, eine Schamanin und einen Druiden im Team... Könnte lustig werden. Und Corrinis scheint mir auch das geeignete Pflaster dafür zu sein. Ich werd mal grübeln... Hey, wenn die das richtig ausspielen, kann das spannende "theologische" Diskussionen geben;-)...
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Ein besonderer Handwerkszweig der Araner: Die aranische Teppichknüpferei
Das mit der Bestrafung finde ich sehr wichtig. Wo käme man hin, wenn jeder einen fliegenden Teppich besitzen würde? Deshalb denke ich, dass man einen Thaumaturgen, der solche Teppiche herstellen kann, nur in Ausnahmefällen spielen sollte. Ein Abenteurer sollte in den Besitz eines fliegenden Teppich nur durch Belohnung oder Diebstagl kommen.(->Bestrafung) Das habe ich ja auch so gesehen. Vor allem: Du kommst ja als Taumaturg, der das kann, bei mir aus Aran nicht so ohne weiteres raus (Überwachung der Familien!), und das kann für einen Abenteurer schon ziemlich hinderlich sein, wenn er auch mal woanders als in Aran spielen möchte (Stichwort königliche Häscher). Es wäre auch langweilig, wenn alle Leute solche Teppiche hätten. Bestimmte Abenteuer-Aufhänger würden dann ja auch einfach wegfallen. Und die extreme Bestrafung für irgendwelchen Export lädt doch geradezu zu Schmuggler-Abenteuern ein;-)..... Womit man dann wieder einen tollen Aufhänger hat, da mal was steigen zu lassen;-).
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Ein besonderer Handwerkszweig der Araner: Die aranische Teppichknüpferei
Ordenskrieger passen bei mir nicht ganz so in die Vorstellung. Familienbetriebe finde ich deswegen einfach besser, weil sie mehr Möglichkeiten für Abenteuer eröffnen, beispielsweise mit dem Sohn oder der Tochter, die vor einer ungeliebten Ehe fliehen wollen und damit eben das Land verlassen wollen oder mit Familienintrigen, bei denen vielleicht wichtiges abhanden kommen kann;-). Die fliegenden Teppiche sollen also Aufhänger für Abenteuer sein, so dass das eine oder andere auch mal in Aran steigt. Diese Region kommt mir nämlich abenteuertechnisch ein wenig vernachlässigt vor...;-) Und Ordenskrieger bieten da meiner Meinung weniger Ansatzpunkte. Außerdem entspricht es meiner Vorstellung von Handwerksbetrieben mehr, Familienbetriebe zu haben. Ich weiß, dass ich da anders arbeite als auf Myrkgard, aber das hier ist ja auch nicht Myrkgard, sondern Midgard, und da darf es durchaus Unterschiede geben.
- FUN-Con 2, 26.-28. März 2010, Lübeck Klein Grönau
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FUN-Con 2, 26.-28. März 2010, Lübeck Klein Grönau
Die Infos auf der Seite "Fun Con Info Blog" sind aber sehr spärlich. Schön wäre, ohne dass man sich für irgendein Forum anmelden muss als Info: -Genauer Beginn und das genau Ende des Cons (nicht nur datumsmäßig) -Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten -Wenn bereits vorhanden, Informationen zum Programm -Informationen zu Verpflegungsmöglichkeiten L G Alas Ven
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Artikel: Alkohol Midgard
Küstenstaaten: Pardunier: Ein Prickelwasser, das eigentlich nur in der Gegend rund um Parduna hergestellt werden darf, wenn es diesen Namen tragen soll. Vor allem bei weiblichen Abenteurern sehr beliebt (Äquivalent auf der Erde: Champagner). verschiedene Sorten Rotwein, von trocken bis lieblich Weißwein (Noch zur Ergänzung)
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Sparren-Con
Dann kommst Du eben auch nach Kattrott! @Slüram: Ich fände es toll wenn Du den Professor noch häufiger einbauen könntest. Der war einfach spitze!;-) Ich mag diese Figur total gern! (Da haben wir etwas gemeinsam Anjanka!) Und@Anjanka: Auf alle Fälle war es klasse, Dich mal kennenlernen zu dürfen. Der Sparren-Con hat sich schon deswegen wirklich gelohnt.
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Sparren-Con
Das Abenteuer war spitze. Und das Spielen auch. Danke noch mal an alle, die da waren. Mein Leiten hat mir auch Spaß gemacht. Und die Idee kam ganz gut an. Nur leider war diese Zusammenkunft nicht so gut besucht. Na ja, an der Werbung kann es nicht gelegen haben. Die haben wir ja gemacht. Auch nicht daran, dass kein Midgard-Abenteuer angeboten wurde. Das hab ich ja gemacht. Wobei ich mit der Menge an Spielern ganz glücklich war.
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Gedanken zur Zukunft von PR das Rollenspiel.
Hallo Aragon, es gibt zwar weniger Quellenbücher zu Perry Rhodan; aber Perry Rhodan ist durch die Literatur, also durch Perry Rhodan, sehr viel mehr vorherbestimmt als Midgard. Die Epochen, von denen Du beispielsweise sprichst, kommen alle aus der Perry-Rhodan-Literatur. Eigentlich alle, die hier aktiv sind, sind das neben ihrer beruflichen Arbeit. Diese beansprucht sehr viel Zeit. Möglicherweise schreiben viele Leute keine druckreifen Abenteuer, weil ihnen dafür die Zeit fehlt. Sie müssen "nebenher" auch noch Geld verdienen;-). Über das Perryversum stehen Interessierten Informationen in Hülle und Fülle zur Verfügung. Es gibt allein über 100 Silberbände von Perry Rhodan inzwischen. Gut, das sind keine ausgearbeiteten Regelwerke, aber dennoch wertvolle Gestaltungsinformationen. Für mich ist nicht der Mangel, sondern vielmehr die zu beachtende Flut an Informationen aus dem Perryversum ein ziemliches Problem. Ich komme nicht einmal mit den Silberbänden beim Lesen hinterher!;-)
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Gedanken zur Zukunft von PR das Rollenspiel.
Solange wir so viel "Offizielles" nicht haben und solange wir die Sachen nicht veröffentlichen, sind wir - denke ich - in unseren eigenen Runden auch relativ frei, eigene Fakten zu schaffen. Das Problem tritt erst mit der Veröffentlichung auf - dafür muss man den PR-Hintergrund sicherlich wirklich sehr genau kennen und kann sich schlecht auf "mein Perryversum, meine Planeten" berufen. Fertige Abenteuer wären natürlich gerade für Einsteiger sehr schön. Ich trau mich da aber nicht so heran. Das Problem ist, dass ich da nicht alle Fakten des echten Perryversums kenne - und deswegen auch Angst hätte, offziellen Linien zu widersprechen. Ich kann natürlich nur für unsere Runden sprechen, aber dort sind auch alle, die keine Ahnung von PR haben und nur Lust auf Science Fiction und nette Abenteuer super-herzlich willkommen. Ich habe auch nur sehr wenig Ahnung vom Hintergrund - und wenn ich etwas Technisches nicht verstehe, waren die "Freaks" in Sachen PR immer so freundlich, es mir nett zu erklären oder mir sogar tolle Risszeichnungen zu zeigen, die das Ganze für mich sogar sehr plastisch vorstellbar machten.
- Silvester-PR-Connection-Sylt [ 28.12.09 - 03.01.10 ]
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Gedanken zur Zukunft von PR das Rollenspiel.
Was ich schade finde, ist, dass es so viele schöne Sachen gibt, die für Dorifer gedacht sind und somit nicht so lange warten müssten, bis sie veröffentlicht werden, aber nicht auf der Seite erscheinen, weil dafür ja offenbar aus irgendeinem Grund keine Zeit ist. Gut, vielleicht kennt nicht jeder die Dorifer-Seite; aber auch die wäre vielleicht ein Argument für Rollenspielläden, dass das ganze Rollenspiel nicht völlig tot ist, denn wenn es noch Fans gibt, die etwas veröffentlichen, gibt es ja noch einen Markt. Und wenn man da nichts zum Vorzeigen hat oder das Gezeigte uralt ist, ist das kein gutes Argument dafür, dass es für PR noch einen Markt gibt.... Was sich hier in den internen Foren tut, sieht man außen ja nicht.
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Götter sind voll doof!
Eben! Da geht man mal ein, zwei Tage nicht in den Tempel und schon steht man auf dem Scheiterhaufen. Ganz toll, ihr Götter! Man darf nicht außer Acht lassen, dass in der griechischen Mythologie der Held immer der ist, der gegen die Götter arbeitet. Gut. Er hat oft auch welche auf seiner Seite... Odysseus gegen Neptun mit Unterstützung Athenes. Heracles gegen Hera mit Unterstützung Zeus´. Der Titan Prometheus hat das Feuer zu den Menschen gebracht und büßt heute noch dafür... Sisyphos rollt auch heute noch seinen Stein den Berg hoch, auch wenn er immer wieder runterkullert, aber er gibt nicht auf... Orpheus ging in den Hades und verlangte seine liebste Eurydike zurück. ... Die Illias ist noch voll mit verschiedenen Beispielen: Paris, Hektor, Brad Pitt, ... Gut, die Götter wurden immer anerkannt. Aber sie wurden auch verhöhnt. Bzw. der Mensch versuchte, seinen eigenen Kopf durchzusetzen. Na ja, das kann man auch so sehen, dass die Götter da die Menschen für ihre eigenen Ränkespiele missbraucht haben;-)... Zeus und Hera tragen ihre Ehestreitigkeiten aus. Und wer muss drunter leiden? Herakles! Paris soll da auch mehr oder weniger eine Art Streit zwischen mehreren Göttinnen schlichten: Wer ist die Schönste? Und wenn er es dann tut, kriegt er eines auf den Deckel;-). Und zwar von den beiden, die er nicht genommen hat. Cassandra hat keinen Bock auf Sex mit Appollo. Und - lässt er das auf sich beruhen? Nö! Er bestraft sie damit ,den Untergang Trojas vorherzusehen, und damit, dass ihr niemand glaubt. Die griechischen Götter handeln in der Interaktion mit den Menschen allzu menschlich;-).... Dennoch werden sie an keiner Stelle in den Sagen in Frage gestellt. Und das, obwohl die Griechen eigentlich ein recht "modernistisches" Weltbild hatten.
- Götter sind voll doof!
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Götter sind voll doof!
Nur wer hat all die anderen Klassen gefragt, ob sie sich auch daran halten möchten? Ich halte davon nämlich gar nichts. Ich seh den Kostennutzenfaktor leider nicht so rosig wie du. Lass es ruhig so stehen. Prister sind nur wegen der Götter so. Ohne Götter müssten sie ihren drang des Fanatismuss nicht ausleben. Hmm... Du möchtest also dauernd beklaut werden? Und das, ohne dass das Konsequenzen für den Stehlenden hat, außer, Du schaffst es, da selbst Konsequenzen walten zu lassen? Lass das nicht Deinen Spielleiter hören, der könnte das ernst nehmen!;-) Du möchtest in Gefahr geraten, dass Dir Deine Hütte von einem Fürsten verbrannt wird und Deine Liebste von ihm vergewaltigt wird - weil er ja über allem steht und sich an kein Gesetz halten muss? Die Gefahr besteht ja ohnehin, aber hier hat man ja wenigstens noch die Chance, dass der Kerl Angst hat vor den Göttern und um sein Seelenheil... Und so ein Fürst ist meist eindeutig stärker als ein Abenteurer, weil er sich zur Not eine ganze Armee von Abenteurern mit seinen Mitteln verpflichten kann. Das ist nämlich das Problem: Wenn man sich selbst nicht an irgendwelche Regeln halten muss, muss das die Spielewelt auch nicht. Und da kann es immer einen geben, der stärker und besser ist als Du. Und wenn man dann Glück hat, und der hat Respekt vor den Göttern und Angst um sein Seelenheil, kann das, geschickt genutzt, durchaus ein Vorteil sein... Außerdem gibt es auch andere Dinge, selbst bei Midgard, für die man fanatisch sein kann: Die Natur schützen zum Beispiel oder das Böse an sich bekämpfen, das Land, aus dem man stammt oder der Kaiser dem man dient... Gut, bis jetzt habe ich da wenig auf Midgard hinsichtlich dieses Fanatismus getroffen. Spielbar wäre allerdings auch das.;-).
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Wann ist man zu alt für Rollenspiele?
Bei der Burg wäre ich vorsichtig. Ich weiß nicht, ob ich noch gut werde laufen können im Alter, und Burgen haben oft viele Verwinkelungen und Treppen, das kommt, wenn man nicht mehr bis schlecht laufen kann, gar nicht gut... Aber altersgerechte Würfel sind natürlich wichtig. Und Spielbögen, die in A3 sind, damit sie Platz für Großbuchstaben bieten!
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Götter sind das einzig Wahre!
Irgendwie passt das Ganze nicht so ganz zum Titel. Es geht hier nur darum, die Handlungen eines Priesters zu rechtfertigen, aber nicht um die Rolle der Götter an sich. Also, mal sehen, ob mir einfällt, weswegen Götter toll sein könnten: 1. Mit göttlicher Gunst kann man sich vielleicht ab und an noch mal das Leben retten, wenn man es eigentlich verwirkt hätte. Das ist schon toll für diejenigen, die vielleicht stark an ihrer Figur hängen... 2. Götter verkörpern Idealtypen. In gewisser Weise geben sie Menschen Vorbilder und Richtschnuren, damit nicht die ganze Zeit vergewaltigt, gemordet und gebrandschatzt wird. Das kann durchaus auch für einen Abenteurer seine Vorteile haben, denn es kann immer noch einen geben, der stärker ist als man selbst - und es kann seine Vorteile haben, sich dann auf die Götter berufen zu können. 3. Götter ermöglichen ihren Leuten, aber vielleicht auch anderen, wenn sie denn inbrünstig genug beten, Wunder. Wunder können alles auf den Kopf stellen und sie können manchmal durchaus hilfreich sein. Wenn beispielsweise der Ordenskrieger den Bösen sein Heiliges Wort um die Ohren haut, sieht manch ein Übel alt aus. Mit Wundertaten der Götter kann man sogar mittels Erkennen der Aura teilweise eine Menge über Übeltäter herauskriegen, was die vielleicht gar nicht so gern haben. Hat also vielleicht auch seine Vorteile. 4. Götter disziplinieren und sorgen für eine gewisse Ordnung. Das kann auch nicht immer nur schaden, sondern sogar ganz nützlich sein. Natürlich ist die Kehrseite der Medaille, dass Götter von ihren Priester im besonderen und teilweise auch von denen die sie ehren im allgemeinen Gehorsam verlangen. Aber so ist das nun mal, keine Leistung ohne Gegenleistung;-).
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Götter sind voll doof!
Na ja, der Vorteil bei Regeln ist, dass sich auch andere dann daran halten müssen. Dein schwer erworbenes Gut wird Dir von den Leuten, die sich an Regeln halten, nicht geklaut. Und wird der erwischt, der es Dir geklaut hat, hat der bald eine Hand weniger. Frauen werden nicht dauernd vergewaltigt (oder es wird nicht ständig versucht!) und müssen deswegen nicht ständig irgendwelche Kerle killen. Und wenn es dann vielleicht einen Ordenskrieger gibt, beschützt er auch noch die Kinder, Witwen und Waisen, die sich vielleicht gerade mal nicht wehren können. Handel kann getrieben werden, ohne dass man ständig Sorge haben muss, über das Ohr gehauen zu werden oder dass gar die Piraten einem die gesamte Ware wieder rauben. Weil Eschar so eine extrem unsichere Region geworden ist - an jeder Ecke lauern Räuber, es ist nicht herauszubekommen, wen man bestechen muss, damit Ware sicher ankommt, und ansonsten rennen überall nur Mumien und Vögel Rochs herum - treibt "meine Familie" in dieser Region nur noch ungern Handel. Summa summarum: Die Gätter und ihre Vertreter sorgen, wenn alles gut geht, halbwegs für Ordnung und Zivilisation. Ohne die würde nur noch Chaos herrschen, und der Stärkere würde die ganze Zeit siegen, und er hätte nicht einmal irgendwoher ein Strafgericht zu befürchten. Mögen also die Ordenskrieger mit ihren Regeln manchmal unverständlich und die Priester manchmal nervtötend sein - sie sind in gewisser Weise nützlich. Man muss nur richtig mit ihnen umgehen lernen.;-)
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Warum ich Perry Rhodan spielen sollte ...
Letztlich gilt das aber für alle Systeme, es kommt immer auf die Runde und die Leute in ihr an. Wenn es da super läuft, kann auch ein schlechtes System relativ viel Spaß machen. Läuft es da so la la, kann auch ein Super-System nur mittelmäßig viel reißen. Aber die Rassen hier sind wirklich schön skurril (wo kann man sonst eine gurkengroße oder gurkenähnliche Rasse spielen?). Das ist wirklich ein Punkt, wo sich PR absolut nicht verstecken muss.
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Stierkampf in den Küstenstaaten?
Das stimmt, diese Begründung passt nicht. Eine Erklärung dafür, dass der Klerus Stierkämpfe verbieten will, könnte sein, dass er darin die letzten (leider allzu beliebten) Überbleibsel eines heidnischen Rituals sieht (archaischer Stierkult; s.o.). Dann könnte es auch Strömungen in der Kirche geben, den Stierkampf im Sinne des aktuellen Götterglaubens umzudeuten und dafür Ordenskrieger in der Arena antreten zu lassen... Gruß, Arco Das könnte ich mir allerdings gut vorstellen. Gerade bei einer eher "neu" etablierten Religion ist man ja alten "heidnischen" Tendenzen eher misstrauisch gegenüber.. Ob man sich wohl dann so etwas wie geheime Stierkämpfe vorstellen könnte;-)? Oder sind die Tiere dafür zu groß?